Ein Verkehrsunfall auf der A7 führte zu einem Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer. Der Unfall verursachte keine Verletzungen oder Verkehrsbeeinträchtigungen.
A7/Hennstedt-Ulzburg: Verkehrsunfall auf der A7 mit Trunkenheit

A7/Hennstedt-Ulzburg (ost)
Am 16.09.2026, gegen 13:45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A7. Es besteht der Verdacht auf Trunkenheit bei einem der Unfallbeteiligten. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Am gestrigen Mittag gab es auf der Autobahn 7 in Richtung Norden einen Unfall auf Höhe des Rastplatzes Moorkaten zwischen den Anschlussstellen Hennstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen. Nach ersten Untersuchungen fuhr ein 50-jähriger deutscher Fahrer eines KIA auf dem mittleren Fahrstreifen auf einen Opel Transporter auf, der von einem 34-jährigen Mann gefahren wurde. Durch den Zusammenstoß verlor dieser kurzzeitig die Kontrolle über sein Fahrzeug und streifte die Mittelbetonwand.
Beide Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Die Fahrzeuge wurden von einem Abschleppdienst abgeschleppt. Es kam zu keinen relevanten Verkehrsbehinderungen.
Bei dem 50-jährigen Fahrer wurde von den eingesetzten Streifenpolizisten Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,3 Promille. Der Beschuldigte wurde zur nächsten Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.
Der Führerschein wurde eingezogen und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss wurde eingeleitet.
Constanze Becker
Pressesprecherin PD Neumünster
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle erfasst, wovon 9.931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 8.645, wobei 7.470 männliche Verdächtige und 1.175 weibliche Verdächtige waren. 1.664 Verdächtige waren nicht deutsch. Im Jahr 2023 wurden 10.838 Fälle erfasst, wovon 9.644 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 8.326, wobei 7.225 männliche Verdächtige und 1.101 weibliche Verdächtige waren. 1.795 Verdächtige waren nicht deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.944 | 10.838 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.931 | 9.644 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.645 | 8.326 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.470 | 7.225 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.175 | 1.101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.664 | 1.795 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 aus, was 3,75% ausmacht. 292 Unfälle, also 0,89%, wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die meisten Unfälle, nämlich 27.916, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 85,13% entspricht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








