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Ahrensburg: Einbruch in Tremsbüttel, Polizei sucht Zeugen für Vorfall in Einfamilienhaus

Mittwochabend brachen Unbekannte in Tremsbüttel in ein Haus ein. Polizei bittet um Hinweise zur Identifizierung der Täter.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

05.02.2026 | Kreis Stormarn | 04.02.2026 – Tremsbüttel

Am Mittwochabend soll es in Tremsbüttel zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen sein. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Am 04.02.2026 gegen 17:50 Uhr sollen Unbekannte in der Straße Buschkoppel in Tremsbüttel gewaltsam in ein Einfamilienhaus eingedrungen sein. Die Täter bemerkten, dass jemand zu Hause war, und verließen das Haus sofort, um in unbekannte Richtung zu fliehen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen, jedoch entstand ein Sachschaden in mittlerer dreistelliger Höhe.

Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die möglicherweise Informationen zu den Verdächtigen liefern können. Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 anstieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 im Jahr 2022 auf 191 im Jahr 2023 stieg. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

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