Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Kriminalpolizei Ahrensburg suchen mit einem Phantombild nach dem Tatverdächtigen.
Ahrensburg: Öffentlichkeitsfahndung nach sexuellem Übergriff

Ratzeburg (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
18.05.2026 | Kreis Stormarn | 29.03.2026 – Ahrensburg
Anfangs Ende März 2026 gab es Berichten zufolge einen sexuellen Übergriff in einem Wohnviertel in der Nähe des Schwimmbades in Ahrensburg. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Kriminalpolizei Ahrensburg suchen nun mit einem Phantombild nach dem möglichen Täter.
Laut bisherigen Untersuchungen soll der Verdächtige am 29.03.2026 gegen 13.00 Uhr in Rennradkleidung ein Kind angesprochen und im Intimbereich berührt haben. Der Tatort befindet sich in einem Wohnviertel in der Nähe des Schwimmbades in Ahrensburg. Aus Rücksicht auf das Opfer wird der genaue Tatort nicht genannt. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Verdächtigen geführt haben, wendet sich die Kriminalpolizei Ahrensburg nun an die Öffentlichkeit mit einem Phantombild. Außerdem haben die Ermittler Bildmaterial von einer nahe gelegenen Tankstelle, wo eine Überwachungskamera den möglichen Täter aufgenommen haben soll.
Der gesuchte Verdächtige schien nicht mehr jugendlich zu sein, war aber auch nicht älter als 40 Jahre. Er hatte eine normale Statur. Er soll kurzes glattes dunkelbraunes Haar unter einem rötlichen Fahrradhelm getragen haben. Im Kinnbereich und oberhalb des Mundes waren sichtbare Bartstoppeln zu sehen. Der Mann trug eine dunkle Sonnenbrille mit dunklem Gestell. Außerdem war der Mann in sportlicher Radbekleidung unterwegs, genauer gesagt in einer ockerfarbenen Jacke mit Reißverschluss und dunkler langer Hose. Der Mann sprach akzentfrei Deutsch. Er war mit einem sportlichen Fahrrad unterwegs.
Die Veröffentlichung der Bilder erfolgt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck und mit Genehmigung des Amtsgerichts Lübeck. Hinweise zum Verdächtigen oder zum Vorfall nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04102/809-0 sowie per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Bitte richten Sie alle Anfragen zu dieser Pressemitteilung an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
Quelle: Presseportal








