Die Kriminalpolizei in Ahrensburg sucht dringend Zeugen für einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Rehm. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04102/809-0 entgegengenommen.
Ahrensburg: Polizei ermittelt nach Einbruch

Ratzeburg (ost)
01. November 2024 | Kreis Stormarn – 30.-31.10.2024 – Ahrensburg
In der Nacht vom Mittwoch (30.10.2024) auf Donnerstag (31.10.2024) drangen Unbekannte in ein Wohnhaus in der Straße Am Rehm in Ahrensburg ein.
Nach den bisherigen Untersuchungen gelang es dem oder den Verdächtigen gewaltsam, durch ein Fenster in das Gebäude einzudringen. Danach durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen. Es können noch keine Informationen zur Art und Menge des gestohlenen Diebesguts gemacht werden.
Aufgrund der laufenden Untersuchungen bittet die Kriminalpolizei in Ahrensburg nun dringend um Zeugenhinweise, ob während der Tatzeit von Mittwochabend ab 17.50 Uhr bis Donnerstagmorgen um 10.00 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße Am Rehm in Ahrensburg gesehen wurden.
Hinweise werden von den Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail: Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Deutschland sind in den Jahren 2022 und 2023 in Schleswig-Holstein gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 im Jahr 2022 auf 427 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 anstieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 im Jahr 2022 auf 191 im Jahr 2023 stieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wobei 55 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. Von den Verdächtigen waren 29 nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. Von den Verdächtigen waren 28 nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








