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Ahrensburg: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Tremsbüttel

Ein Einfamilienhaus in Tremsbüttel wurde am 24.04.2026 zwischen 10:00 und 15:00 Uhr von Unbekannten durchwühlt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

27.04.2026 | Bezirk Stormarn | 24.04.2026 – Tremsbüttel

Am Freitag soll es tagsüber zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen sein. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Am 24.04.2026 zwischen etwa 10:00 und 15:00 Uhr sollen Unbekannte gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Hauptstraße in Tremsbüttel eingedrungen sein und die Räume nach Wertgegenständen durchsucht haben. Der Bewohner im Haus hat dies zunächst nicht bemerkt. Später hat er die Polizei informiert. Der genaue Wert der gestohlenen Gegenstände und der Sachschaden sind derzeit noch unbekannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise auf mögliche Täter aus der Bevölkerung. Wer hat verdächtige Aktivitäten in der Nähe zur genannten Zeit beobachtet? Hinweise werden von der Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail an ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer, 45 Frauen und 158 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 3271 Fälle, von denen 520 aufgeklärt wurden. Es gab 427 Verdächtige, darunter 382 Männer, 45 Frauen und 191 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

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