Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.01.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 01.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

01.01.2026 – 16:46

FW Eutin: Dachstuhlbrand zum Jahreswechsel in Eutin

Eutin (ost)

Nur kurz nach dem Beginn des neuen Jahres wurde die Feuerwehr Eutin um 00:18 Uhr zu einem Brand im Dachstuhl mit Menschen in Gefahr in der Weidestraße in Eutin gerufen.

Schon auf dem Weg zum Feuerwehrhaus bestätigte sich die Brandmeldung, weshalb der Einsatzleiter das Alarmstichwort auf Feu 2 (Brand, 2 Löschzüge) erhöhte. Dadurch wurden die Freiwillige Feuerwehr Fissau-Sibbersdorf und die Freiwillige Feuerwehr Neudorf nachalarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Dachstuhl bereits in Flammen. Die anfängliche Meldung über gefährdete Personen erwies sich zum Glück als falsch. Das Feuer konnte durch den Einsatz mehrerer handgeführter Strahlrohre und eines Wenderohrs über die Drehleiter schnell unter Kontrolle gebracht werden - gegen 00:52 Uhr.

Um zu verhindern, dass sich das Feuer auf ein benachbartes Gebäude ausbreitet, wurde in der Anfangsphase eine Riegelstellung eingerichtet. Dabei half die nachgeforderte Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Bad Malente-Gremsmühlen bei den Löscharbeiten.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt. Teile des Daches wurden entfernt, verbliebene Glutnester wurden sowohl mit Wasser als auch teilweise mit Schaum gelöscht. Die vermutete Einsturzgefahr einer stark vom Brand betroffenen Giebelwand konnte glücklicherweise durch einen Baufachmann des Technischen Hilfswerks ausgeschlossen werden.

Zusätzlich wurden die Bewohner zu Beginn des Einsatzes aufgrund der starken Rauchentwicklung durch MoWaS gewarnt. Die Stadtwerke Eutin schalteten vorsorglich die Versorgungsleitungen im betroffenen Bereich ab.

Beteiligte Einsatzkräfte

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehren der Stadt Eutin
Pressesprecher
Florian Wrage
Mobil: 0173 - 467 1377
E-Mail: presse@gemeindefeuerwehr-eutin.de
https://www.gemeindefeuerwehr-eutin.de

01.01.2026 – 13:19

FW-PI: 50 Einsätze für die Feuerwehren im Kreis Pinneberg zum Jahreswechsel - Etwas weniger als im Vorjahr und weniger Großbrände

Pinneberg (ost)

Der Übergang von 2025 auf 2026 brachte keine Überraschungen, aber eine hohe Anzahl von Einsätzen für die Feuerwehren im Kreis Pinneberg. Zwischen 18 Uhr am 31.12.2025 und 6 Uhr am 01.01.2026 mussten die Feuerwehrleute zu 50 Einsätzen ausrücken. Dies sind drei weniger als beim Jahreswechsel 2024/25. Die Einsätze verteilten sich wie folgt:

34 Einsätze "FEU K" (Feuer, kleiner Standard), 8 Einsätze "FEU" (Feuer, Standard), 3 Einsätze "FEU BMA" (Feuer, Groß- und Sonderobjekt), 1 Einsatz "FEU G" (Feuer, größer Standard), 1 Einsatz "FEU 2 Y" (Feuer, 2 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr), 1 Einsatz "TH GAS HAUS" (Technische Hilfe, Gasaustritt im Gebäude), 1 Einsatz "NOTF R10" (Notfall, 6 bis 10 Verletzte an der Einsatzstelle), 1 Einsatz "NOTF 01 TV" (Notfall, hinter verschlossener Tür).

In den Städten Pinneberg und Elmshorn gab es jeweils ungefähr 10 Einsätze. Die Einrichtung einer freiwilligen Silvesterbereitschaft auf den Wachen zahlte sich aus, um eine planbare Anzahl von Einsatzkräften zur Verfügung zu haben, während die anderen Kameraden feiern konnten.

Die meisten Einsätze betrafen Kleinbrände von Unrat, Containern oder Vegetation. Die Anzahl der Großfeuer war auch in diesem Jahr rückläufig. Alle relevanten Einsätze fanden im neuen Jahr statt:

Die Feuerwehren Pinneberg, Borstel-Hohenraden und Ellerhoop unterstützten den Rettungsdienst um 0.14 Uhr bei einem Massenanfall von Verletzten, nachdem ein Feuerwerkskörper in einem Haus im Rübekamp explodiert war (NOTF R10).

Um 0.31 Uhr am Neujahrstag brach am Alten Hof in Quickborn ein Feuer auf einem Balkon im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses aus. Das Feuer griff auf eine Wohnung über, die danach nicht mehr bewohnbar war (FEU 2 Y).

Ein Carportbrand im Ginsterweg erforderte um 2.20 Uhr den Einsatz der Feuerwehr Elmshorn. Der Wind frischte auf und das Feuer breitete sich schnell aus. Es drohte auf ein Doppelhaus überzugreifen. Nach ungefähr 20 Minuten war der Brand unter Kontrolle. Das Doppelhaus blieb unbeschädigt (FEU).

In Uetersen brannte um 2.46 Uhr ein Carport in der Schmiedestraße. Das Feuer drohte auf Wohngebäude überzugreifen. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr Uetersen konnte dies verhindert werden (FEU).

Ein weiterer Brand erforderte um 4.01 Uhr den Einsatz der Feuerwehr Elmshorn. In der Ollerlohstraße stand ein Verkaufsanhänger für Lebensmittel zwischen anderen Fahrzeugen und Gebäuden auf einem Parkplatz in Flammen. Mit mehreren Strahlrohren konnte ein Übergreifen auf die Umgebung verhindert werden. Dies war gleichzeitig der letzte Einsatz dieser Silvesternacht.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Michael Bunk, Thorsten Hintz
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

01.01.2026 – 12:26

POL-IZ: 260101.1 Kreis Steinburg/Kreis Dithmarschen: Silvesterbilanz der Polizei

Kreis Steinburg/Kreis Dithmarschen (ost)

In der Nacht zum Jahreswechsel verzeichnete die Polizei in den Kreisen Steinburg und Dithmarschen eine Vielzahl von Einsätzen. Zwischen dem 31. Dezember 2025, 18:00 Uhr, und dem 01. Januar 2026, 06:00 Uhr, gab es 27 Einsätze im Kreis Steinburg und 29 Einsätze im Kreis Dithmarschen, die mit dem Jahreswechsel in Verbindung standen.

Ein Schwerpunkt der polizeilichen Einsätze lag auf Bränden. Es wurden auch gefährliche Vorfälle mit Feuerwerk gemeldet, darunter der Abschuss einer Silvesterrakete aus einem fahrenden Auto und das Werfen eines Knallkörpers auf einen Polizeibeamten. In mehreren Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet und die Ursachen werden ermittelt.

Feuer:

In Burg zündeten zwei unbekannte Männer gegen 21:55 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Bahnhofstraße Böller an. Dadurch geriet ein Container aus bisher ungeklärter Ursache in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer, die Täter konnten fliehen. Zur gleichen Zeit brannte auch eine Gartenlaube in der Alten Weddingstedter Landstraße in Heide vollständig ab.

Gegen 22:00 Uhr gerieten in Itzehoe fast gleichzeitig eine Papiermülltonne in einem Mehrfamilienhaus in der Fischdiek und ein Altkleidercontainer in der Gasstraße in Brand. Die Feuerwehr löschte beide Brände, die Ursachen blieben unklar. Um 23:45 Uhr stand ein Briefkasten der Deutschen Post in der Poststraße in Heide in Flammen. Ebenfalls um 23:45 Uhr brannte in Tellingstedt ein Motorroller in der Heider Straße vollständig aus.

Nach dem Jahreswechsel brannte um 0:22 Uhr in Meldorf ein Gartenzaun in der Friedrichshöferstraße. Gegen 0:35 Uhr geriet in Büsum auf einem Parkplatz in der Heider Straße ein Pkw in Brand. Das Feuer griff auf den vorderen rechten Kotflügel des Renault über, die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Um 04:47 Uhr brannte in Hohenlockstedt ein Opel auf einem Grundstück in der Deutsch-Ordens-Straße aus bisher unbekannten Gründen. Besonders der Motorraum und das Armaturenbrett wurden beschädigt.

Angriffe auf Einsatzkräfte:

In Bekdorf feuerte ein 26-jähriger Deutscher aus Itzehoe um 22:56 Uhr aus einem fahrenden Auto eine Silvesterrakete ab. Die Rakete traf die linke Seite eines entgegenkommenden Rettungswagens. Die Polizei erstattete Anzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Ob der Mann absichtlich auf den Rettungswagen zielte oder ob es ein unbeabsichtigter Treffer war, wird untersucht.

Kurz nach Mitternacht wurde um 0:12 Uhr eine Schlägerei auf dem Marktplatz in Heide gemeldet. Die Polizei traf auf eine große Menschenmenge. Die Aufnahme des Sachverhalts gestaltete sich schwierig, da Unbeteiligte immer wieder eingriffen und die polizeilichen Maßnahmen störten. Aus der Menschenmenge warf eine unbekannte Person einen Knallkörper auf einen 28-jährigen Polizeibeamten. Der Knallkörper traf seine Brust, prallte von der Schutzweste ab und explodierte in unmittelbarer Nähe. Ein 34-jähriger Iraker, der verletzt wurde und mutmaßlich in die Schlägerei verwickelt war, versuchte während der Maßnahmen einen 29-jährigen Polizisten zu schlagen und leistete Widerstand. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Die Polizei leitete Verfahren wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Alle Polizisten blieben unverletzt.

Die Pressestelle der Polizeidirektion Itzehoe ist heute bis 14:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Björn Gustke

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

01.01.2026 – 12:25

POL-HL: HL-Stadtbereich Neujahrsmeldung 2026: Erste polizeiliche Silvesterbilanz für die Hansestadt Lübeck

Lübeck (ost)

Insgesamt 362 Einsätze (2024/2025: 280) wurden von den Polizeibeamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht 2025/2026 in Lübeck und Ostholstein verzeichnet. Zwischen 17:00 Uhr und 06:00 Uhr gab es 86 Einsätze mit direktem Bezug zu Silvester in Lübeck (2024/2025: 74) und 64 im Kreis Ostholstein (2024/2025: 47).

Die Polizeidirektion Lübeck hatte sich auf große Feierlichkeiten und Menschenmengen bei Feuerwerken in der Silvesternacht vorbereitet und deshalb den Streifen- und Präsenzdienst in Lübeck verstärkt. Auch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei aus Eutin wurden im Stadtgebiet Lübeck eingesetzt.

Die Mehrheit der Bevölkerung verbrachte den Jahreswechsel friedlich. Im Vergleich zum Vorjahr gab es einen leichten Anstieg der Einsätze mit Silvesterbezug in Lübeck. Es gab mehrere Fälle von unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerkskörpern, auch von Kindern und Jugendlichen. Böllerwürfe auf Personen und Fahrzeuge sowie das Abfeuern von Pyrotechnik auf Gebäude wurden gemeldet. Die Polizei stellte nicht zugelassenes Feuerwerk, erlaubnispflichtige Feuerwerkskörper der Klassen 3 und 4 und Schreckschusspistolen sicher.

Angesichts der Ereignisse in den Vorjahren im Behaimring war die Polizeidirektion Lübeck mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei aus Eutin stark präsent. Teile der Straße wurden besonders beleuchtet. Gegen Mitternacht versammelten sich dort etwa 300-400 Personen.

Es war bemerkbar, dass sich bereits vor Mitternacht einzelne Gruppen im Behaimring aufhielten, die anscheinend aus anderen Stadtteilen angereist waren. Frühe Ansprachen und Kontrollen verhinderten eine potenzielle Gefährdung durch diese Personen.

Die Polizei beobachtete, dass die Gruppen aufgrund der starken Polizeipräsenz zeitnah vor Mitternacht den Bereich verließen. Es kam nicht zu Vorfällen wie im Vorjahr.

Anwohner des Behaimrings gaben positive Rückmeldungen zum polizeilichen Einsatz in der Silvesternacht.

Es ist positiv festzustellen, dass in Lübeck keine Polizeibeamten oder Rettungskräfte angegriffen oder verletzt wurden.

Einige Einsätze aus der Silvesternacht werden nachfolgend aufgeführt:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

01.01.2026 – 12:22

POL-HL: Ostholstein Neujahrsmeldung 2025: Erste polizeiliche Silvesterbilanz für Ostholstein

Lübeck (ost)

Insgesamt 362 Einsätze (2024/2025: 280) wurden von den Polizeibeamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht 2025/2026 in Lübeck und Ostholstein durchgeführt. Zwischen 17.00 Uhr und 06.00 Uhr gab es 86 Einsätze mit direktem Bezug zum Silvester in der Hansestadt Lübeck (2024/2025: 74) und 64 im Kreis Ostholstein (2024/2025: 47).

Die Polizeidirektion Lübeck verzeichnete eine sehr arbeitsreiche Silvesternacht in Ostholstein. Die Einsatzkräfte waren auf Feiern, größere Menschenansammlungen und Zuschauer bei Feuerwerken zum Jahreswechsel vorbereitet und hatten wie in den Vorjahren den Streifen- und Präsenzdienst im Kreisgebiet verstärkt.

Bereits vor Mitternacht kam es zu verschiedenen typischen Silvestereinsätzen.

Die Veranstaltungen in den Ostseebädern verliefen ruhig und ohne größere polizeiliche Vorfälle.

Wie in den vergangenen Jahren waren die meisten Einsätze auf unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern zurückzuführen. Anrufer meldeten vermehrt den unangemessenen Gebrauch von Böllern, Raketen in Richtung von Gebäuden und Fahrzeugen, brennende Mülltonnen und Hecken. Dabei wurden auch Feuerwerksverbotszonen missachtet und Feuerwerkskörper in der Nähe von Reetdachhäusern oder landwirtschaftlichen Betrieben mit Tieren gezündet.

Zu den herausragenden Einsätzen gehörten mehrere Brände im Kreisgebiet:

Um 21.30 Uhr wurde ein brennendes Carport in der Hauptstraße in Ratekau gemeldet. Das Feuer griff auf das Wohnhaus und ein benachbartes Gebäude über, die vollständig ausbrannten. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden wird auf ca. 500.000 Euro geschätzt.

Während des Löscheinsatzes mussten zwei Feuerwehrleute vor einem herannahenden Fahrzeug zur Seite springen. Der Fahrer hatte die Absperrung ignoriert, konnte jedoch später von der Polizei gestoppt werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,68 Promille. Gegen den Fahrer wird wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit am Steuer ermittelt.

Kurz um Mitternacht brannte ein Fachwerkhaus in der Weidestraße in Eutin. Der Bewohner konnte das Gebäude unverletzt verlassen, es ist jedoch nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt.

Gegen 01.00 Uhr kam es zu einem Feuer im Prof.-C-Ehrenberg-Weg in Oldenburg, wo ein Unterstand brannte. Das Feuer wurde gelöscht, das benachbarte Haus wurde leicht beschädigt.

Ebenfalls gegen 01.00 Uhr brannte ein Carport in der Lohstraße in Stockelsdorf. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Um 01.30 Uhr brannte ein Quad, das vor einem Haus in Ahrensbök in der Neuen Dorfstraße abgestellt war. Durch das schnelle Handeln des Besitzers und der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf das Haus verhindert werden.

In der Alt Rensefeld-Straße in Bad Schwartau brannte gegen 01.40 Uhr die Garage einer Autowerkstatt. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

In allen Fällen hat die Polizei Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Nun werden einige Einsätze mit Bezug zum Silvester anhand der Protokolle der Polizeileitstelle beispielhaft aufgeführt:

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

01.01.2026 – 11:59

POL-RZ: Vorläufige Bilanz zum Jahreswechsel 2025/2026 - Einsatzgeschehen in der Polizeidirektion Ratzeburg

Ratzeburg (ost)

Die Polizeidirektion Ratzeburg reflektiert eine insgesamt geschäftige, aber dennoch weitgehend ruhige Silvesternacht.

Von 06.00 Uhr am Silvestertag bis 6.00 Uhr am Neujahrsmorgen mussten Polizeibeamte zu 83 Einsätzen (im Vorjahr 89 Einsätze) mit sogenanntem "Silvesterbezug" ausrücken. Davon entfielen 41 Einsätze (48 im Vorjahr) auf den Kreis Stormarn und 42 Einsätze (41 im Vorjahr) auf den Kreis Herzogtum Lauenburg.

Neben den üblichen Anlässen gab es erwartungsgemäß mehr Berichte über die unsachgemäße Verwendung von Feuerwerkskörpern, Ruhestörungen, kleine Brände und verschiedene Streitigkeiten während der Feierlichkeiten.

Insgesamt zeigt sich, dass eine Vielzahl von Einsätzen aufgrund des unsachgemäßen und gefährlichen Umgangs mit Feuerwerk abgearbeitet werden musste. Es gab Berichte über mehrere Würfe von Böllern und Feuerwerk auf Menschen und Fahrzeuge sowie brennende Gegenstände wie Container und Müllbehälter.

Es werden nicht abschließend zahlreiche Einsätze der Polizeieinsatzleitstelle aufgeführt:

im Kreis Stormarn:

31.12.2025

01.01.2026

im Kreis Herzogtum Lauenburg:

31.12.2025

01.01.2026

Die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg wünscht Ihnen ein frohes neues und friedliches Jahr 2026. Für Rückfragen stehen wir Ihnen bis 13.00 Uhr zur Verfügung. Ab dem 02. Januar 2026 sind wir wieder wie gewohnt für weitere Informationen erreichbar.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

01.01.2026 – 11:21

FW-RD: Ruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehren im Kreis Rendsburg-Eckernförde - Zwei Großbrände in der Silvesternacht

Rendsburg (ost)

Von 19:00 Uhr bis 06:00 Uhr mussten die Feuerwehren im Kreis Rendsburg-Eckernförde insgesamt zu 22 Einsätzen ausrücken. Der Jahreswechsel verlief aus Sicht der Einsatzkräfte insgesamt ruhig im Vergleich zu den Vorjahren.

Der Schwerpunkt der Einsätze lag in der Stadt Rendsburg mit insgesamt zehn Alarmierungen. Es gab Container- und Mülltonnenbrände sowie ein Großfeuer.

Um 23:08 Uhr wurde die Feuerwehr Rendsburg zu einem Großbrand bei einem Getränkehändler in der Friedrichstädter Straße gerufen. Schon auf dem Weg dorthin war ein starker Flammenschein zu sehen. Bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Situation. Es kam außerdem zu mehreren Explosionen von gelagerten Kohlensäureflaschen.

Durch einen massiven Löschangriff mit zwei Wasserwerfern konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Die Feuerwehren Fockbek und Büdelsdorf wurden zur Unterstützung nachalarmiert. Es mussten mehrere hundert Meter Schlauchleitung verlegt werden, um die Löschwasserversorgung sicherzustellen. Gegen 00:25 Uhr konnte der Einsatzleiter der Leitstelle melden, dass das Feuer unter Kontrolle war. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis etwa 01:00 Uhr an.

Gleichzeitig bearbeitete die Feuerwehr Büdelsdorf mehrere weitere Einsätze im Stadtgebiet Rendsburg, darunter Container- und Mülltonnenbrände.

Ein weiteres Großfeuer brach um 01:43 Uhr in Molfsee aus. Die Feuerwehren Molfsee und Mielkendorf wurden zu einem Brand in einem Carport gerufen. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
Daniel Passig
Mobil: 0171 60 17 609
E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

01.01.2026 – 11:03

FW-LFVSH: Bilanz der Feuerwehren in Schleswig-Holstein zur Silvesternacht 2025/2026

Kiel (ost)

Die wohl aktivste Nacht des Jahres ist erfolgreich überstanden. Die Bilanz fällt insgesamt durchschnittlich aus: In der Silvesternacht 2025/2026 wurden die Feuerwehren in Schleswig-Holstein zu insgesamt 413 Einsätzen gerufen. Das Einsatzvolumen lag damit im mittleren Bereich im Vergleich zu den Vorjahren (Jahreswechsel 2024/2025: 478 Einsätze, 2023/2024: 310 Einsätze). Die meisten Einsätze waren kleinere, schnell erledigte Vorfälle wie brennende Container oder Mülleimer. Dennoch sahen sich die Kameradinnen und Kameraden auch in dieser Nacht vereinzelt mit größeren Einsätzen konfrontiert.

Die Einsätze verteilten sich wie folgt auf die Leitstellenbereiche des Landes:

Leitstelle Nord:

In der Silvesternacht verzeichnete die Leitstelle Nord insgesamt 38 Feuerwehreinsätze (Nordfriesland: 14, Flensburg: 10, Schleswig-Flensburg: 14). Zu den größeren Einsätzen gehörten ein PKW-Brand in einem Carport, ein Carportbrand in Flensburg und ein Gebäudebrand in Harrislee. Insgesamt spricht die Leitstelle dennoch von einer vergleichsweise ruhigen Silvesternacht.

Leitstelle Mitte:

Die Leitstelle Mitte verzeichnete eine einsatzreichere Silvesternacht als in den Vorjahren. Insgesamt wurden 81 Feuerwehreinsätze registriert (Kiel: 46, Rendsburg-Eckernförde: 22, Plön: 13). In Rendsburg brach ein Feuer in einem Getränkeladen aus. Aufgrund von gelagerten Kohlensäureflaschen kam es zu mehreren Explosionen. Auch in Kiel lag das Einsatzaufkommen leicht über dem Vorjahresniveau. Bei einem Brandeinsatz berichteten Einsatzkräfte eines Löschfahrzeugs der Berufsfeuerwehr Kiel von gezieltem Feuerwerkskörperbeschuss. Durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte die Situation sofort unter Kontrolle gebracht werden, ohne dass jemand verletzt wurde. "Abgesehen von diesem Vorfall blicken wir auf eine insgesamt friedliche Silvesternacht zurück", heißt es in der Pressemitteilung der Feuerwehr Kiel.

Leitstelle West:

Auch die Leitstelle West meldete ein vergleichsweise hohes Einsatzaufkommen. Insgesamt kam es hier zu 119 Feuerwehreinsätzen (Steinburg: 15, Dithmarschen: 20, Pinneberg: 50, Segeberg: 34). In Kaltenkirchen stand ein Wohngebäude in Flammen, bei dem aufgrund starker Rauchentwicklung im Treppenhaus mehrere Personen über tragbare Leitern gerettet werden mussten. Fünf von ihnen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Acht Wohnungen waren durch das Feuer unbewohnbar. Zudem geriet in den frühen Morgenstunden gegen 5:15 Uhr ebenfalls in Kaltenkirchen ein Gartenschuppen in Vollbrand. Größere Gebäudeschäden konnten durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte verhindert werden, teilte der Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit. Darüber hinaus steht seit heute Morgen das Sportlerheim in Henstedt-Ulzburg in Brand. Die Löscharbeiten sind im Gange, weitere Informationen liegen aktuell noch nicht vor. Auch ob der Brand in Zusammenhang mit der Silvesternacht steht, ist noch nicht bekannt. Mit lediglich zehn Einsätzen (in den Gesamtzahlen des Kreises Segeberg berücksichtigt) zählt der jüngste Jahreswechsel in Norderstedt (mit Ausnahme der Coronajahre) zu den ruhigsten und einsatzärmsten der vergangenen zehn Jahre.

Leitstelle Süd:

Von einer eher ruhigen Silvesternacht berichtet die Leitstelle Süd. Insgesamt wurden 94 Feuerwehreinsätze verzeichnet (Ostholstein: 32, Stormarn: 32, Herzogtum Lauenburg: 30). Neben zahlreichen kleineren Bränden, etwa von Müllcontainern oder Unrat, kam es jedoch auch zu größeren Einsatzlagen. In Ratekau stand ein Wohnhaus in voller Ausdehnung in Flammen (Feu 3), in Eutin geriet der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Brand (Feu 2). Darüber hinaus meldete die Leitstelle zwei Fälle von Respektlosigkeit gegenüber Einsatzkräften sowie die Behinderung von Feuerwehreinsätzen, nachdem eine durch die Feuerwehr gesperrte Straße missachtet wurde.

Lübeck:

In Lübeck rückte die Feuerwehr zu insgesamt 65 Einsätzen aus. Dabei handelte es sich überwiegend um kleinere Einsatzlagen.

Neumünster:

Die Feuerwehren in Neumünster wurden in der Silvesternacht zu insgesamt 16 Einsätzen gerufen. Darunter befanden sich unter anderem ein Küchenbrand im Stadtteil Gadeland mit zwei verletzten Personen sowie zwei Heckenbrände. Insgesamt spricht man in Neumünster von einem vergleichsweise ruhigen Jahreswechsel.

Während die Silvesternacht weitgehend abgeschlossen ist, sind die ersten Feuerwehren aufgrund des stürmischen Wetters bereits wieder im Einsatz.

Landesbrandmeister Jörg Nero wünscht im Namen des Landesfeuerwehrverbandes allen Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern und insbesondere allen Einsatzkräften ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026. Er bedankt sich für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr, mit Blick nach vorn zeigt sich Nero zuversichtlich: "Gemeinsam werden wir auch in Zukunft viel bewegen können. Die Feuerwehren in Schleswig-Holstein sind stark aufgestellt, und ich freue mich auf alles, was wir zusammen noch erleben und erreichen werden."

Hier geht es zur Originalquelle

Medien-Rückfragen bitte an:

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
Mobil: 015789343188
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de

01.01.2026 – 10:23

POL-KI: 260101.1 KielKreis Plön: Einsatzgeschehen in der Silvesternacht

Kiel / Kreis Plön (ost)

Der Übergang ins neue Jahr war aus polizeilicher Sicht wie erwartet einsatz- und arbeitsreich. Zwischen dem 31.12.25 um 06:00 Uhr und dem 01.01.26 um 07:00 Uhr gab es im Bereich der Polizeidirektion Kiel, einschließlich des Kreises Plön, 124 Einsätze mit Bezug zum Silvester. Die Gesamtzahl der Einsätze liegt damit ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres.

Um Mitternacht am 31.12. versammelte sich eine Gruppe von etwa 20 Personen auf dem Vinetaplatz. Aus dieser Gruppe heraus wurden Schreckschusswaffen abgefeuert und es kam zu einem massiven Einsatz von Pyrotechnik. Ein vorbeifahrender Streifenwagen wurde mit Pyrotechnik beschossen. Dann wurden die eingesetzten Beamten mit Flaschen beworfen und mit Pyrotechnik beschossen. Durch den Einsatz von starken Polizeikräften konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Ein Beamter erlitt dabei eine Handverletzung, blieb aber dienstfähig. Es wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf schweren Landfriedensbruch erstattet.

Kurz nach Mitternacht am 31.12. kam es in der Quittenstraße im Kieler Stadtteil Dietrichsdorf zur Sprengung eines Zigarettenautomaten. Unbekannte versuchten den an einer Hauswand befestigten Automaten mit Pyrotechnik zu sprengen. Dabei wurde der Automat aus der Wand gerissen und schwer beschädigt. Die Täter flüchteten zu Fuß und konnten nicht gefasst werden.

Frühmorgens um 05:00 Uhr wurde ein weiterer Zigarettenautomat in der Straße Ziegelteich entdeckt, der bereits gesprengt worden war. Hinweise auf die Täter liegen derzeit nicht vor.

Am 01.01. gegen 01:20 Uhr löschte die Berufsfeuerwehr Kiel einen brennenden Müllcontainer im Bergenring. Während des Löscheinsatzes wurden Raketen in die Nähe der Einsatzkräfte geschossen. Dank des schnellen Eingreifens der Polizei kam es zu keinen weiteren Störungen. Der Verursacher konnte nicht ermittelt werden.

Gegen 06:50 Uhr brach in der Herman-Löns-Straße in Schwentinental ein Brand in einem Papiercontainer und einem daneben abgestellten Anhänger aus. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Die unsachgemäße Entsorgung von Feuerwerkskörpern könnte die Brandursache sein.

Während der Silvesternacht mussten die Beamten im gesamten Direktionsbereich aufgrund von Ruhestörungen durch Feuerwerkslärm oder laute Musik einschreiten, da sich Anrufer belästigt fühlten.

Es gab glücklicherweise keine Wohnungsbrände nach dem aktuellen Stand.

Die Pressestelle der Polizeidirektion Kiel wünscht allen Lesern ein frohes neues und vor allem friedliches Jahr 2026 und steht heute bis 14:00 Uhr für Fragen zur Verfügung. Ab dem 02.01.26 ist die Pressestelle wieder regulär besetzt und für weitere Informationen verfügbar.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

01.01.2026 – 10:12

POL-SE: Polizeidirektion Bad Segeberg - Jahreswechsel 2025/2026 - Vorläufige Bilanz zum Einsatzgeschehen in der Silvesternacht

Bad Segeberg (ost)

Die Nacht des Jahreswechsels war auch in diesem Jahr wieder geprägt von einem erhöhten Einsatzvolumen im Vergleich zu anderen Tagen im Jahr und verlief daher aus Sicht der Polizei wie erwartet arbeitsreich.

Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn verzeichnete zwischen dem 31.12.2025, 18:00 Uhr und dem 01.01.2026, 06:00 Uhr insgesamt 136 polizeiliche Einsätze im Bereich der Polizeidirektion Bad Segeberg, die im Zusammenhang mit den vorherigen Silvesterfeiern standen.

Von diesen entfielen 84 Einsätze auf den Kreis Pinneberg und 52 Einsätze auf den Kreis Segeberg. Im Vergleich zum Jahreswechsel 2024/2025 (167 Einsätze im Kreis Pinneberg, 130 Einsätze im Kreis Segeberg) gab es einen Rückgang an relevanten polizeilichen Einsätzen. Dies ist auf die Witterungsbedingungen in dieser Nacht zurückzuführen, die weniger zum Verweilen im Freien einluden.

Die meisten Einsätze betrafen auch in diesem Jahr wieder Sachbeschädigungen, körperliche Auseinandersetzungen und Brände. Aus polizeilicher Sicht gab es keine herausragenden Vorfälle.

Kreis Pinneberg

Barmstedt - Polizist durch Böller verletzt

Am 31.12.2025 um 23:56 Uhr warf ein Jugendlicher in der Straße Am Markt zwei Polizisten mit einem nicht zugelassenen Böller. Der Böller explodierte direkt neben dem Kopf eines Polizisten der Polizei Barmstedt, der verletzt wurde und seinen Dienst nicht fortsetzen konnte. Bei dem mutmaßlichen Täter, einem 15-jährigen Barmstedter, wurden weitere nicht zugelassene Böller gefunden und sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen wegen Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und gefährlicher Körperverletzung übernimmt das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein.

Elmshorn - Brände an Carport, Fahrzeugen und Imbiss-Anhänger

Am 31.12.2025 gegen 20:40 Uhr brannte ein Auto auf einem Parkplatz in der Kleiststraße in Elmshorn. Der Mercedes E-Klasse erlitt einen Totalschaden durch das Feuer. Der Kriminaldauerdienst Pinneberg nahm sofort die Ermittlungen auf und beschlagnahmte das Fahrzeug. Die Ursache des Brandes ist bisher unbekannt.

Am 01.01.2026 gegen 02:15 Uhr wurde ein Carportbrand im Ginsterweg in Elmshorn gemeldet. Das Feuer griff auf zwei im Carport abgestellte Autos und eine angrenzende Gartenhütte über. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Es wurden keine Personen oder das angrenzende Wohnhaus beeinträchtigt. Der Kriminaldauerdienst Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Auch hier ist die Brandursache noch unbekannt.

Am 01.01.2026 um 04:00 Uhr brannte ein Imbiss-Anhänger auf einem Parkplatz in der Ollerlohstraße komplett aus. Der Sachschaden wird vorläufig auf 15.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes ist bisher unbekannt, aber ersten Erkenntnissen zufolge haben Personen unmittelbar vor Ausbruch des Brandes auf dem Parkplatz mit Böllern hantiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Pinneberg - Körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen

In der Nacht zum 01.01.2026 kam es gegen 00:05 Uhr in der Koppelstraße in Elmshorn zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, die hauptsächlich aus syrischen und ägyptischen Staatsangehörigen bestanden. Ersten Berichten zufolge handelte es sich um eine mittlere zweistellige Anzahl von Personen. Der Konflikt ereignete sich im Rahmen einer privaten Feier und begann zunächst mit verbalen Streitigkeiten, die dann in körperliche Auseinandersetzungen übergingen. Dabei wurden vermutlich gefährliche Gegenstände eingesetzt.

Durch das schnelle Eingreifen der Polizeikräfte konnte die Situation schnell beruhigt werden. Insgesamt wurden 12 Personen mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht, wo sie medizinisch versorgt wurden.

Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar und werden weiterhin intensiv von der Polizei untersucht. Weitere Informationen können derzeit nicht bereitgestellt werden.

Quickborn - Wohnungsbrand

Am 01.01.2026 gegen 00:30 Uhr brach in der Straße Alter Hof in Quickborn ein Wohnungsbrand aus. Der Sachschaden an der betroffenen Wohnung wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen in der Wohnung. Der Kriminaldauerdienst Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Auch hier ist die Brandursache noch unbekannt.

Uetersen - Schuppenbrand greift teilweise auf Wohnhaus über

Am 01.01.2026 um 02:46 Uhr brach in der Straße Am Markt ein Feuer in einem Schuppen aus und griff teilweise auf das angrenzende Wohnhaus über, wodurch auch die dort im Erdgeschoss befindliche Eisbar beschädigt wurde. Es wurden keine Personen verletzt. Weder die Brandursache noch die Schadenshöhe können bisher benannt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Kreis Segeberg

Kaltenkirchen - Personen bei Kellerbrand verletzt - Weiterer Brand an Schuppen

Am 31.12.2025 um 23:58 Uhr geriet ein Kellerabteil in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Hohenmoor in Brand. Das Wohnhaus ist aufgrund der starken Rauchentwicklung vorübergehend unbewohnbar. Fünf Personen mussten mit Atembeschwerden in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Der Kriminaldauerdienst Pinneberg hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Es liegen derzeit keine Informationen zur Brandursache vor.

Am 01.01.2026 um 5:15 Uhr kam es in der Straße Auf dem Kamp erneut zu einem Brand, bei dem ein Gartenschuppen neben einem Wohnhaus niederbrannte. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Die polizeilichen Maßnahmen laufen noch, daher können derzeit keine Aussagen zur möglichen Brandursache oder Schadenshöhe getroffen werden.

Henstedt-Ulzburg - Heckenbrand beschädigt Carport und Pkw

Am 31.12.2025 um 18:37 Uhr geriet eine Hecke auf einer Länge von ca. 4 Metern in Brand. Das Feuer griff auf ein angrenzendes Holz-Carport über und beschädigte die Konstruktion. Ein im Carport abgestellter Seat Leon wurde durch geschmolzenen Kunststoff, der von oben tropfte, beschädigt. Ein weiteres Übergreifen der Flammen konnte verhindert werden. Als Brandursache werden abgebrannte Feuerwerkskörper vermutet. Der Sachschaden wird vorläufig auf knapp 3.000 Euro geschätzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

01.01.2026 – 09:19

POL-NMS: 260101-2-pdnms Einsatzgeschehen im Bereich Rendsburg-Eckernförde in der Silvesternacht

Rendsburg / Eckernförde (ost)

Auch zu Beginn dieses Jahres war es im Kreis Rendsburg-Eckernförde wieder vergleichsweise ruhig.

Das Polizeirevier Rendsburg verzeichnete 25 Einsätze (18-06 Uhr) mit Bezug zum Silvesterfest (im Vorjahr 32). Die Leiterin der Dienstgruppe des Polizeireviers Rendsburg sprach von einer moderaten Einsatzbelastung, bei der die Kollegen hauptsächlich wegen kleinerer Streitigkeiten, unsachgemäßem Feuerwerk und übermäßigem Alkoholkonsum ausrückten. Die Feuerwehr musste auch sieben kleinere Brände löschen.

Auch der Leiter der Dienstgruppe des Polizeireviers Eckernförde bestätigte eine sehr ruhige Nacht. Im genannten Zeitraum gab es im Stadtgebiet Eckernförde nur 12 Einsätze (Vorjahr 11), hauptsächlich im Zusammenhang mit Feuerwerk und kleineren Streitigkeiten. Bei einem Feuer in Gettorf brannte es in einer Wohnung, wo der Weihnachtsbaum Feuer gefangen hatte, ein Bewohner musste mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

Man kann daher durchaus von einem ruhigen Verlauf dieses Jahreswechsels 2025/2026 im gesamten Kreisgebiet Rendsburg/Eckernförde sprechen, es gab, wie im Vorjahr, keine Angriffe auf Rettungsdienste oder Polizeibeamte.

Viele Grüße

Sönke Petersen

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

01.01.2026 – 09:18

POL-NMS: 260101-1-pdnms Einsatzgeschehen in Neumünster in der Silvesternacht

Neumünster (ost)

Der Übergang von 2025 auf 2026 verlief in diesem Jahr ähnlich friedlich wie im Vorjahr. Während es beim letzten Jahreswechsel insgesamt 21 Einsätze in Neumünster gab, musste die Polizei Neumünster dieses Jahr 25 Einsätze bewältigen.

Wie im Vorjahr handelte es sich bei den meisten Einsätzen um kleinere Fälle von Körperverletzung und unsachgemäßem Abbrennen von Feuerwerkskörpern, die teilweise zu kleinen Bränden führten, die von der Feuerwehr gelöscht werden mussten.

Am 01.01.2026 gegen 00.30 Uhr ereignete sich in der Christianstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fußgänger. Der 55-jährige Fußgänger wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins FEK Neumünster gebracht.

Die 81-jährige Autofahrerin fuhr auf der Christianstraße aus Richtung Tungendorf in Richtung Innenstadt und übersah den Fußgänger, der am Straßenrand ein Feuerwerk anzündete. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Fahrerin unverletzt blieb, der Mann jedoch mehrere Brüche erlitt.

Auch das Polizeiautobahnrevier Neumünster hatte eine sehr ruhige Silvesternacht, es gab keine Einsätze auf den Autobahnen A7, A 210 und A 215.

Insgesamt kann von einem sehr ruhigen Einsatzverlauf in Neumünster gesprochen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen Pressesprecher Polizeidirektion Neumünster

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

01.01.2026 – 09:10

POL-FL: Polizeidirektion Flensburg: Ruhiger Jahreswechsel im Norden

Polizeidirektion Flensburg (ost)

Der Übergang ins neue Jahr im Norden verlief in diesem Jahr größtenteils ruhig. Es herrschte vorwiegend eine entspannte, fröhliche Atmosphäre. In Flensburg und den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland gab es 230 Einsätze der Polizei. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Vorfälle, die an Silvester zu erwarten sind, wie alkoholbedingte Streitigkeiten, Streitereien, kleine Brände oder betrunkene Fahrer.

Folgende Vorkommnisse sind besonders erwähnenswert:

In Handewitt, Ortsteil Weding, kam es zu einer Gefährdung im Straßenverkehr mit zwei schwer verletzten Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr gegen 00:15 Uhr ein Audi A6 mit überhöhter Geschwindigkeit in die Siedlerstraße. Die feiernden Anwohner hielten das Fahrzeug an und wollten den Fahrer zur Rede stellen. Zeugen sollen Alkoholgeruch wahrgenommen haben. Während der Diskussion versuchte jemand, den Schlüssel durch das geöffnete Fenster zu ziehen. Der 31-jährige polnische Verdächtige beschleunigte sein Auto und verletzte dabei schwer die am Fenster stehende Person. Ein weiteres Opfer befand sich zum Zeitpunkt der Beschleunigung neben dem rechten Kotflügel und wurde ebenfalls schwer verletzt. Die Männer im Alter von 68 und 32 Jahren wurden ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug wurde nach einer sofortigen Fahndung in der Nähe gefunden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen. Außerdem wurde er erkennungsdienstlich behandelt und sein Auto beschlagnahmt.

Gegen 01:45 Uhr brach in der Heinrich-Schuldt-Straße in Flensburg ein Carportfeuer aus. Ersten Erkenntnissen zufolge gerieten mehrere Mülltonnen in Brand, die an der Rückseite eines Carports mit angrenzendem Lagerhaus standen. Das Feuer griff auf eine Holzwand und die Decke von drei Lagerräumen über, die über dem Carport liegen. Es wird vermutet, dass die Müllcontainer durch Feuerwerk in Brand gerieten. Der Brandort wurde beschlagnahmt, zur Schadenshöhe liegen noch keine Informationen vor.

Gleichzeitig wurde auf Pellworm ein Brand gemeldet. In der Kaydeich-Straße geriet eine Mülltonnenanlage in Brand. Das Feuer griff auf zwei dort abgestellte Autos über, die vollständig zerstört wurden. Der Brand könnte durch Überreste von Feuerwerkskörpern verursacht worden sein, die sich nach der Entsorgung erneut entzündeten. Der Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt.

Die Polizeidirektion Flensburg wünscht ein frohes und gesundes neues Jahr!

Hinweis für Vertreter der Presse: Die Pressestelle ist bis 11:30 Uhr für Rückfragen erreichbar.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

01.01.2026 – 07:45

FW-Kiel: Einsatzbilanz zum Jahreswechsel 2025/2026 - Abschlussmeldung

Kiel (ost)

Zum Jahreswechsel 2025/2026 verzeichneten Feuerwehr und Rettungsdienst innerhalb der Landeshauptstadt Kiel ein insgesamt erhöhtes, jedoch erwartbares Einsatzaufkommen.

Insgesamt wurden 39 Brandeinsätze, 7 technische Hilfeleistungen sowie 108 Notfalleinsätze im Zeitraum 31.12.2025 - 6:30 Uhr bis 01.01.2026 - 6:30 Uhr verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr zeigte sich dabei ein leicht erhöhtes Aufkommen an kleineren Brandeinsätzen, während die Anzahl der Notfalleinsätze auf einem konstanten Niveau blieb.

Der einsatzreichste Zeitraum lag erneut in der "Kernzeit" zwischen 22:00 Uhr und 02:00 Uhr. In diesen vier Stunden mussten die Einsatzkräfte zu 25 Brandeinsätzen ausrücken. Dabei handelte es sich überwiegend um Kleinbrände, die durch Feuerwerksreste, entzündeten Unrat oder brennende Müllcontainer verursacht wurden.

In zwei Einsätzen kam es zum Einsatz eines Löschzuges, nachdem ein qualmender innenliegender Briefkasten in einem Mehrfamilienhaus sowie eine Rauchentwicklung auf einem Balkon infolge von Feuerwerkskörpern gemeldet worden waren. In beiden Fällen konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Personen wurden hierbei nicht verletzt.

Bei einem Brandeinsatz meldeten die Einsatzkräfte eines Löschfahrzeugs der Berufsfeuerwehr den gezielten Einsatz von Feuerwerkskörpern gegen sie. Durch das schnelle Eingreifen der miteingesetzten Polizei konnte die Situation umgehend unter Kontrolle gebracht werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden dabei nicht verletzt. Mit Ausnahme dieser Situation blicken wir aber auf eine friedliche Silvesternacht zurück.

Im Bereich des Rettungsdienstes kam es in vier Einsätzen zu Verletzungen im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern. Die Einsatzkräfte versorgten hierbei Verbrennungen sowie Verletzungen an den Händen.

Trotz der zeitweise hohen Einsatzdichte kam es zu keiner Überlastsituation im Brandschutz und Rettungsdienst. Auch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren der Landeshauptstadt Kiel waren rege in das Einsatzgeschehen der Silvesternacht eingebunden.

Die Feuerwehr Kiel wünscht zum Schluss allen Lesenden ein frohes neues Jahr!

Hier geht es zur Originalquelle

Landeshauptstadt Kiel
Amt für Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophen- und Zivilschutz

Telefon: 0431 / 5905 - 0
Telefax: 0431 / 5905 - 147
Mail: amt13medienanfragen@kiel.de (kein 24/7 Monitoring)
Web: https://kiel.de/feuerwehr

01.01.2026 – 06:23

FW-SE: Bilanz zur Silvesternacht

Kreis Segeberg (ost)

Bis zum 31.12.2025 (23:59 Uhr) wurde der Fachbereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Kreisfeuerwehrverband Segeberg zu 665 Einsätzen über Zugstärke alarmiert und 58 Einsatzstellen angefahren, um über die Arbeit der ehrenamtlichen Kräfte zu berichten. Dies bedeutet in den Alarmierungen eine Steigerung von 12,4%.

Der Übergang von 2025 zu 2026 ist für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Segeberg und darüber hinaus als die wohl "heißeste Nacht" des Jahres zu betrachten. Gerade in der Silvesternacht ist das Gefahrenpotenzial durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern deutlich erhöht und erfordert das Eingreifen der Feuerwehren. Die Einsatzkräfte haben sich entsprechend vorbereitet, und an einigen Standorten wurden Silvesterbereitschaften vorgehalten, um schnell ausrücken zu können und kleinere Einsatzstellen sofort zu bearbeiten. Der Zeitpunkt dieser Bereitschaften liegt im Ermessen der einzelnen Feuerwehren.

Während der Silvesternacht (31.12.2025, 18 Uhr bis 01.01.2026, 06:00 Uhr) gab es kreisweit insgesamt 34 Einsätze:

25 Einsätze "FEU K" (Feuer, kleiner Standard) 4 Einsätze "FEU" (Feuer Standard) 2 Einsätze "FEU K RWM (Feuer kleiner Standard, ausgelöster Rauchwarnmelder) 1 Einsatz "FEU BMA" (Feuer Standard, Auslösung Brandmeldeanlage) 1 Einsatz FEU G R 15 (Feuer größer Standard, Großeinsatz Rettungsdienst, 11-15 verletzte /betroffene Personen) 1 Einsatz NOTF 01 TV (Türöffnung für Rettungsdienst)

Um 00:00 Uhr brach in einem Wohngebäude in Kaltenkirchen ein Feuer aus. Aufgrund der starken Verrauchung im Treppenhaus mussten sechs Personen von der Feuerwehr über tragbare Leitern gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Insgesamt waren 15 Personen betroffen, fünf Patienten wurden in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Behandlung gebracht. Neben der Feuerwehr Kaltenkirchen waren auch die Feuerwehr Alveslohe und zahlreiche Rettungsmittel im Einsatz.

Zu diesem Vorfall erhalten Sie eine separate Pressemitteilung.

Um 05:15 Uhr wurden die Einsatzkräfte aus Kaltenkirchen erneut zu einem Brand gerufen. Ein Gartenschuppen an einem Privatgebäude brannte in voller Ausdehnung und drohte auf das Wohngebäude überzugreifen. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte größerer Schaden am Gebäude verhindert werden.

In der Nacht waren die Feuerwehren hauptsächlich mit Kleinbränden beschäftigt, die größtenteils durch Feuerwerkskörper verursacht wurden.

Ein Dank geht an alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, die nicht nur in der Silvesternacht, sondern das ganze Jahr über im Interesse der Bürgerinnen und Bürger gehandelt haben.

Wir bedanken uns auch bei allen Pressevertreterinnen und -vertretern sowie allen Einsatzkräften von Rettungsdienst, Polizei, Hilfsorganisationen und dem Technischen Hilfswerk für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Jahr 2025 und freuen uns auf das kommende Jahr.

Hier geht es zur Originalquelle

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

01.01.2026 – 06:00

FW Neumünster: Silvesternacht - Abschlussbilanz einer vergleichsweise ruhigen Nacht in Neumünster

Neumünster (ost)

Während der Silvesternacht gab es im Stadtgebiet Neumünster von Schichtbeginn um 07:00 Uhr bis zur Abschlussmeldung um 06:00 Uhr verschiedene Einsätze für die Feuerwehr.

Ein erster Alarm ging gegen 11:30 Uhr bei der Leitstelle ein. In der Ilsahl-Straße brannten Teile einer Hecke, die jedoch größtenteils gelöscht waren, als die Feuerwehr eintraf.

Um 19:17 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Küchenbrand gerufen. In Neumünster-Gadeland hatte sich Speisefett in einer Küche entzündet. Zwei Bewohner wurden verletzt und ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus gebracht. Das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht.

Um 20:57 Uhr wurde der Löschzug erneut alarmiert. In der Wernershagener Weg brannte eine Hecke auf einer Länge von ca. 20 Metern in voller Ausdehnung. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnhaus konnte verhindert werden.

Um 00:36 Uhr wurde der Löschzug erneut alarmiert. Im Ulmenweg kam es durch Feuerwerkskörper zu Rauchentwicklung in einer Wohnung. Die Feuerwehr belüftete die Wohnung.

Um 00:48 Uhr gab es erneut einen Alarm für den Löschzug. In der Schadowstraße sollte ein Carport und ein PKW an einem Haus in Flammen stehen. Vor Ort bestätigte sich dies nicht; es handelte sich nur um ein kleineres Feuer, ebenfalls verursacht durch Feuerwerksreste.

Im Verlauf des gesamten Silvestertages gab es zehn Kleinbrände und eine Türöffnung für den Rettungsdienst.

Neben den feuerwehrtechnischen Ereignissen musste auch der Rettungsdienst der Stadt Neumünster zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Seit 07:00 Uhr gab es insgesamt 86 Alarmierungen im Bereich Rettungsdienst und Feuerwehr. Unter anderem wurden Rettungsmittel zur Unterstützung eines größeren Feuers in Kaltenkirchen und für einen Bürger, der von einem PKW in der Christianstraße erfasst wurde, eingesetzt.

In der Silvesternacht gab es keine gemeldeten Angriffe auf Einsatzkräfte in Neumünster und keine schwerwiegenden Verletzungen durch Silvesterfeuerwerk.

Die Feuerwehr Neumünster war in der Silvesternacht mit verstärkten Kräften im Einsatz. Neben zusätzlichen Rettungswagen und einem weiteren Notarzt wurden auch die personellen Kapazitäten der Berufsfeuerwehr erhöht. Die Freiwillige Feuerwehr Neumünster-Mitte stellte mit mehreren Fahrzeugen eine Bereitschaft am GAZ sicher. Diese unterstützten die Berufsfeuerwehrkräfte in der arbeitsreichen Nacht und bearbeiteten Einsätze im gesamten Stadtgebiet eigenständig ab.

Die Feuerwehr Neumünster wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes neues Jahr 2026.

Hier geht es zur Originalquelle

Jan Heitmann
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de

01.01.2026 – 03:21

FW Norderstedt: Pressemitteilung - Feuerwehr Norderstedt Abschlussmeldung zur Silvesterbereitschaft 2025/2026 (Bilanz | Stand: 01.01.2026, 03:00 Uhr)

Norderstedt (ost)

Norderstedt, 01.01.2026 - Die Feuerwehr Norderstedt hat ihre Silvesterbereitschaft für den Jahreswechsel 2025/2026 um 03:00 Uhr am 01.01.2026 beendet. Während des Zeitraums vom 31.12.2025, 18:00 Uhr bis 01.01.2026, 03:00 Uhr waren etwa 80 Einsatzkräfte an ihren jeweiligen Positionen einsatzbereit; im Stadtgebiet waren 15 Einsatzfahrzeuge besetzt. Die Einsatzkoordination erfolgte über den Lage- und Führungsraum.

Einsatzbilanz (31.12.2025, 18:00 Uhr bis 01.01.2026, 03:00 Uhr): Insgesamt gab es im Stadtgebiet Norderstedt 10 Einsätze im Zusammenhang mit dem Jahreswechsel und dem Abbrennen von Feuerwerk.

Der Jahreswechsel verlief aus Sicht der Feuerwehr Norderstedt insgesamt sehr ruhig. Abgesehen von den Coronajahren war diese Silvesternacht eine der ruhigsten der letzten 10 Jahre. Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es keine Häufung von Alarmierungen. Es wurden keine größeren Schadensfälle gemeldet und es gab keine Verletzten.

Liste der Einsätze:

Einsätze vor Beginn der Silvesterbereitschaft am 31.12.2025:

In der Nacht bedankte sich die Oberbürgermeisterin Katrin Schmieder bei den Einsatzkräften für ihre Arbeit.

Dies ist die Abschlussmeldung zur Silvesterbereitschaft 2025/2026.

Jahreswechsel 2025/ 2026: 10 Einsätze

Jahreswechsel 2024/ 2025: 22 Einsätze Jahreswechsel 2023/ 2024: 10 Einsätze Jahreswechsel 2022/ 2023: 17 Einsätze Jahreswechsel 2021/ 2022: 6 Einsätze* Jahreswechsel 2020/ 2021: 3 Einsätze* Jahreswechsel 2019/ 2020: 16 Einsätze Jahreswechsel 2019/ 2018: 16 Einsätze Jahreswechsel 2017/ 2018: 18 Einsätze

* aufgrund der Corona-Pandemie u.a. Verkaufs- und Abbrennverbote von pyrotechnischen Artikeln

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Norderstedt - Inspektionsdienst
Telefon: 040/ 94360-102
E-Mail: amt38@norderstedt.de
www.feuerwehr-norderstedt.de

01.01.2026 – 02:04

FW-Kiel: Einsatzbilanz zum Jahreswechsel 2025/2026 - Zwischenmeldung

Kiel (ost)

Frohes neues Jahr 2026!

Zwischen 22.00 Uhr und 02.00 Uhr gab es in der Landeshauptstadt Kiel

25 Feuerwehreinsätze

sowie 1 technische Unterstützung und 14 Notfalleinsätze

Hauptsächlich wurden brennende Feuerwerkskörper und brennende Müllbehälter gelöscht.

Am Morgen des 01.01.2026 wird eine ausführlichere Pressemitteilung folgen.

Hier geht es zur Originalquelle

Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

01.01.2026 – 00:26

FW Neumünster: Silvesternacht - Erste Lagemeldung mit den Ereignissen bis Mitternacht

Neumünster (ost)

Während der Silvesternacht gab es im Stadtgebiet Neumünster seit Schichtbeginn um 07:00 Uhr bis Mitternacht bereits einige Einsätze für die Feuerwehr:

Der erste Alarm wurde gegen 11:30 Uhr in der Leitstelle empfangen. In der Ilsahlstraße brannten Teile einer Hecke, die jedoch größtenteils gelöscht waren, als die Feuerwehr eintraf.

Um 19:17 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Küchenbrand gerufen. In Neumünster-Gadeland hatte sich Speisefett in einer Küche entzündet. Zwei Bewohner wurden verletzt und ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus gebracht. Das Feuer wurde schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht.

Um 20:57 Uhr wurde der Löschzug erneut alarmiert. In der Wernershagener Weg brannte eine Hecke auf etwa 20 Metern Länge in voller Ausdehnung. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnhaus konnte verhindert werden.

Im Laufe des Tages gab es außerdem drei kleine Brände und eine Türöffnung für den Rettungsdienst.

Neben den feuerwehrtechnischen Vorfällen wurde der Rettungsdienst der Stadt Neumünster zu zahlreichen Einsätzen gerufen. Seit 07:00 Uhr gab es insgesamt 59 Alarmierungen im Rettungsdienst und bei der Feuerwehr.

Die Feuerwehr Neumünster war in der Silvesternacht mit einem verstärkten Einsatzteam im Einsatz. Neben zusätzlichen Rettungswagen und einem weiteren Notarzt wurden auch die personellen Kapazitäten der Berufsfeuerwehr erhöht. Die Freiwillige Feuerwehr Neumünster-Mitte stellt eine Bereitschaft am GAZ mit mehreren Fahrzeugen sicher. Diese unterstützt die Berufsfeuerwehrkräfte in der arbeitsreichen Nacht und bearbeitet Einsätze im gesamten Stadtgebiet eigenständig.

Hier geht es zur Originalquelle

Jan Heitmann
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24