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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.07.2024 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 01.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

01.07.2024 – 17:09

FW-SE: Zwei Tage Übung des ABC Zug Kreis Segeberg

Kreis Segeberg (ost)

Am vergangenen Freitag, des 28.06.2024 um 19:30 Uhr trafen sich 20 Kameradinnen und Kameraden des ABC-Zug des Kreises Segeberg an der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg zur jährlichen zwei Tage Übung (auch bekannt als 24 Stunden Übung).

Christoph Bock, Leiter des ABC-Zug begrüßte alle herzlich zur Übung und freute sich auf die kommenden Stunden.

Durch die Gruppenführer der jeweiligen Fachbereiche: Erkundung, Führungsgruppe, Dekontamination und Logistik folgte die Einteilung auf die verschiedenen Spezialfahrzeuge sowie die anschließende Fahrzeugübernahme.

Ziel der zwei Tage Übung ist es, innerhalb von kürzerer Zeit mehrere Einsatzübungen aus dem Bereich der CBRN-Gefahren (Chemische, biologische, radiologische und nukleare Substanzen) unter realistischen Bedingungen zu trainieren.

1. Übung

Um 20:15 Uhr erfolgte die erste Alarmierung zur Liethkoppel nach Groß Niendorf. Der Fahrer eines Treckers mit Anhänger verlor im Kurvenbereich unwissentlich einen IBC Behälter von der Ladebordwand. Anschließend kam er auf einem Betriebsgelände zum Stehen und stellte dort die Leckage an einem weiteren IBC Behälter fest und alarmierte die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Groß Niendorf ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz zuerst zum auf dem Gehweg liegenden IBC Behälter vor. Da aus diesem Behältnis kein Gefahrstoff austrat und daher keine weitere Gefahr bestand verlegten die Kräfte weiter zum Betriebsgelände.

Mit Eintreffen des Führungsdienstes des ABC-Zug nahm dieser Kontakt zum Einsatzleiter auf, um weitere Informationen zu erhalten. Nach Eintreffen der weiteren Einsatzkräfte des Zuges wurde sofort der Dekontaminationsplatz aufgebaut und mehrere Trupps für einen Erkundungseinsatz in Chemikalienschutzanzügen (CSA) vorbereitet.

Um in der Zwischenzeit bereits erste Erkundungsergebnisse zu erhalten wurde ein Trupp unter schwerem Atemschutz sowie zwei Drohnen der Technischen Einsatzleitung "Teileinheit Drohne" eingesetzt welche Bilder im Einsatzleitwagen 2 live ausgewertet wurden.

Im weiteren Übungsverlauf übernahm ein Trupp im Chemikalienschutzanzug die Erkundung und stellte dabei eine Leckage im unteren Bereich eines vollen IBC Behälters fest, aufgrund fehlender Beschriftung war nicht klar, um welchen Stoff es sich hier handelt. Durch zwei Messproben konnte über das "Threat ID" festgestellt werden, dass es sich bei dem Austreten Stoff um Ameisensäure (Übung: im IBC war nur Wasser) handelt.

Sofort wurden weitere Maßnahmen auf das Erkundungsergebnis abgestimmt und die Schadstelle abgedichtet. Anschließend wurde mit mehreren Trupps im CSA-Anzug mit einer sogenannten Handmembranpumpe die Flüssigkeit aus dem IBC Behälter in Auffangwannen umgepumpt. Hier bekamen die Kräfte Unterstützung aus der Gefahrguterkundungseinheit Heidmühlen.

Nach rund 2,5 Stunden konnte diese Übung erfolgreich abgearbeitet werden.

Zurück an der Kreisfeuerwehrzentrale wurden die Einsatzfahrzeuge wieder aufgeklart und für die nächsten Übungen vorbereitet. Anschließend saßen alle beteiligten Kameradinnen und Kameraden bei einem gemeinsamen Abendessen vom Grill zusammen.

2. Übung

Um 02:17 Uhr wurde der ABC-Zug sowie die Technische Einsatzleitung auf die Bundesautobahn 20 mit dem Einsatzstichwort "TH X", (Technische Hilfeleistung Standard mit Gefahrenstoffen) alarmiert.

Vor Ort ergab sich die Lage, dass auf einem Parkplatz Kartons mit atomaren Warnzeichen gefunden wurden. Der Anrufer soll Kontakt mit dem atomaren Paket gehabt haben. Ein weiterer Passant, der zu nah an den Kontaminationsbereich kam, wurde sicherheitshalber auch durch die Dekontaminationsstelle geführt.

Nach der ersten Erkundung des Einsatzleiters, Christoph Bock, rückte der vollständige ABC-Zug aus dem Bereitstellungsraum auf der Bundesstraße zur Einsatzstelle vor.

Das Briefing der Führungskräfte setzte den Einsatzschwerpunkt auf die Rettung der Personen aus dem Kontaminationsbereich. Dazu wurde eine AB-Dekon (Dekontaminationsstelle) außerhalb des Gefahrenbereichs errichtet. Die Betroffenen wurden auf Strahlung gemessen, um eine mögliche Verschleppung zu vermeiden.

Zeitgleich rüstete sich ein Trupp mit Spritzschutzanzügen aus, um zur näheren Erkundung des Gefahrenbereichs vorgehen zu können. Auf einem Tisch des Rastplatzes befand sich eine Kühltasche, in der sich mutmaßlich radioaktives Material befinden sollte. Gemeldet wurde außerdem, dass ein weiterer Teil der Ladung heruntergefallen sei. Mithilfe der Messgeräte konnte ein Ausschlag an der dort liegenden Tasche festgestellt werden. Aufgrund der dadurch gewonnenen Daten wurde die Einsatzlage permanent angepasst. Unterstützung erhielt der Erkundungstrupp aus der Luft durch die Teileinheit Drohne der TEL (technische Einsatzleitung). Diese beleuchtete den Suchbereich für den zweiten Teil der Ladung aus der Luft.

Die inzwischen "freigemessene", also dekontaminierte Person half bei der Suche nach dem weiteren Teil der atomaren Stoffe, indem sie die TEL-Drohne unterstützte und so den Suchradius eingrenzte.

Bei der zweiten Einsatzbesprechung am ELW (Einsatzleitfahrzeug) um vier Uhr kam es zu der Entwarnung, dass auch der zweite Strahler gefunden wurde. Dieser befand sich etwas abseits des Fundorts des ersten Strahlers in einem Gebüsch. Verwahrt wurden die Strahler in Bleibehältern, um die Strahlung abzuschirmen. Der Leiter der Dekon-Einheit teilte mit, dass die andere Person kontaminiert war. Da eine Inkubation vor Ort nicht ausgeschlossen werden konnte, kam die Person ins Krankenhaus.

Durch das weiträumige Absuchen und schlussendliche Finden beider Strahler ergriff die Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen, sondern sicherte den Bereich großräumig ab und übergab die Absperrung an die Polizei, bis die Strahlenschutzbehörde eintrifft.

Der ABC-Zug rückte gegen 05:10 Uhr wieder ein.

Im Anschluss an die Übung gab es zur Stärkung ein gemeinsames Frühstück an der Kreisfeuerwehrzentrale.

3. Übung

Der um 8:46 Uhr ausgelöste Alarm 'TH X' (technische Hilfeleistung Standard mit Gefahrenstoffen) sorgte dafür, dass der ABC-Zug des Kreises Segeberg zu einem vermuteten Kampfmittelfund, Eisengefäß nach Öffnung rauchend, in den LEVO-Park in Bad Segeberg ausrückte.

Aufgrund der Rauchentwicklung entschied sich der Einsatzleiter dazu, dass sich der komplette Zug frühzeitig mit Masken ausrüstete. Nach dem Eintreffen am Einsatzort nah der Leiter des ABC-Zuges gemeinsam mit dem Gruppenführer der ersten Erkundung eine Erkundung auf Sicht vor. Dabei bestätigte sich, dass aus einem Fass gelber Rauch aufstieg. Infolgedessen zogen sich beide Erkunder aus dem Gefahrenbereich zurück und ordneten eine weitere Erkundung mit CSA-Anzügen (Chemikalienschutzanzug) an.

Der CSA-Trupp ging mit einer Erkundungstafel und Messgeräten vor. Im Fokus lag die Suche nach möglichen Personen, die sich im Gefahrenbereich befinden könnten, und gegebenenfalls deren Rettung. Zudem sollten Messdaten erhoben werden, um ermitteln zu können, um welchen Stoff es sich handelte.

Zeitgleich errichtete die Einheit Dekon eine Not-Dekontaminationsstelle. Im Bereich der Not-Dekon wurde eine Notfallausrüstung gestellt und die beiden CSA-Träger mit Wasser abgespült.

Da keine Personen im Gefahrenbereich waren, lenkte sich der Fokus des Einsatzes darauf, die Lage statisch zu machen. Ein Sicherungstrupp hielt sich im weißen Bereich (nicht-kontaminierter Bereich) einsatzbereit.

Die Aufgabe des CSA-Trupps bestand darin, die CAS-Nummer (internationaler Bezeichnungsstandard für chemische Stoffe) zu ermitteln. Die Schwierigkeit dabei bestand darin, dass die CAS-Nummer ohne Trennstriche auf dem Fass abgedruckt war. Es konnte dennoch ermittelt werden, dass es sich um LOST (Senfgas) handelte.

Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung sollte das kontaminierte Fass in ein Überfass mit Aktivkohlefilter umgelagert werden. So wurde verhindert, dass giftige Gase an die Außenluft gelangen konnten.

Gegen 10 Uhr verließ der ABC-Zug des Kreises Segeberg die Einsatzstelle. Da es sich hierbei um die letzte Alarmübung handelte, stellten die Kameraden die Einsatzbereitschaft an der Kreisfeuerwehrzentrale wieder her.

Info: Weiteres Bildmaterial der verschiedenen Übungen ist vorhanden - Anfrage bitte über E-Mail.

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kreispressewart
Patrick Juschka
E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
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www.kfv-segeberg.org

01.07.2024 – 16:21

POL-NMS: 240701-3-pdnms Vermisste Person aus Hohn

Hohn/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Hohn/Kreis Rendsburg-Eckernförde/Seit dem 01.07.2024 wird die 83 Jahre alte Ingrid L. aus der Wohneinrichtung in Hohn vermisst. Frau L. ist 158 cm groß, ist schlank, hat blonde Haare mit Dauerwelle. Sie trägt vermutlich helle Bekleidung und ist mit einem beschrifteten Rollator unterwegs. Frau L ist an Demenz erkrankt. Wer Informationen zum Verbleib von Frau L. hat, wird gebeten, sich an die Polizei in Rendsburg unter 04331/208450 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

01.07.2024 – 15:18

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordVerdacht des schweren Raubes auf Pizzalieferdienst - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am späten Samstagabend (29.06.2024) wurde in Lübeck St. Lorenz Nord die Niederlassung eines Pizzalieferdienstes überfallen. Ein Täter forderte unter Vorhalt eines Messers Geld und konnte dann mit gestohlenen Banknoten entkommen. Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck durchgeführt, das nun nach Zeugen sucht.

Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein Mann, der eine schwarze Sturmhaube trug, gegen 22:30 Uhr die Verkaufsräume des Lieferdienstes in der Krempelsdorfer Allee.

Er bedrohte das Personal mit einem Messer und zwang sie, Bargeld herauszugeben. Ein Angestellter kam der Aufforderung nach und übergab einen vierstelligen Bargeldbetrag aus der Kasse. Der Täter verließ dann die Filiale und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Niemand wurde verletzt.

Trotz sofortiger polizeilicher Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen und einem Diensthund konnte die verdächtige Person nicht gefunden werden.

Der Tatverdächtige, dessen Identität derzeit noch unbekannt ist, wird als etwa 180 cm großer Mann mit normaler Statur beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Gesichtsmaske, einen schwarzen Kapuzenpullover mit weißer Schrift auf dem linken Ärmel, eine dunkle Weste der Marke "North Face", sowie eine schwarze Hose und weiße Sneakers.

Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes aufgenommen.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0451-131 0 oder per E-Mail an K13.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 15:15

POL-HL: HL-St. GertrudEhrlicher Finder gibt 16.400 Euro Bargeld bei der Polizei ab

Lübeck (ost)

Der ehrliche Finder wurde am Sonntagabend (30.06.2024) identifiziert: Ein 55-jähriger Mann meldete sich beim 1. Polizeirevier Lübeck und übergab den Beamten eine Handtasche mit 16.400 Euro Bargeld. Die Tasche hatte er zuvor in der Nähe der Dorothea-Schlözer-Schule entdeckt. Kurz darauf kam der Besitzer des Geldes auf der Wache an und nahm den hohen Geldbetrag dankbar entgegen.

Um 19.30 Uhr betrat der mutige Lübecker das 1. Polizeirevier mit der Handtasche, um sie zusammen mit dem Bargeld und den Ausweisdokumenten in Verwahrung zu geben. In Anwesenheit seiner Kollegen wurde das gefundene Geld ordnungsgemäß gezählt und sichergestellt. Der bescheidene Finder lehnte sogar den ihm zustehenden Finderlohn ab.

Eine Stunde später kam der Besitzer zum 1. Polizeirevier, um den Verlust seiner Handtasche mit Bargeld und Ausweis zu melden. Nachdem er zweifelsfrei als Besitzer der Tasche und des Geldes identifiziert wurde, konnte der Lehrer einer ausländischen Schule freudig seine verlorenen Sachen zurückerhalten. Das Geld kann nun wie geplant für seine Schüler im Rahmen der Handball-Days Lübeck verwendet werden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 14:44

POL-SE: Kreis Segeberg - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem René K.

Bad Segeberg (ost)

René K. aus dem Kreis Segeberg, der seit dem 19./20.06.2024 (Mittwoch auf Donnerstag) vermisst wurde, hat sich bei seinen Familienangehörigen gemeldet und wird daher nicht mehr als vermisst betrachtet.

Die öffentliche Fahndung nach dem Vermissten vom 24.06.2024 unter dem Link https://t1p.de/vgsix wird hiermit eingestellt und die Polizei fordert die Löschung des Bildmaterials. Die Pressemitteilung wurde aus dem Presseportal entfernt.

Wir möchten allen, die Hinweise gegeben haben, sowie den Medienvertretern, die bei der öffentlichen Fahndung unterstützt haben, danken.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 14:32

POL-NMS: 240701-2-pdnms Verunfallter Schwerlastkran auf der L 121 zwischen Gnutz und Nortorf

Nortorf (ost)

Nortorf/Am 01.07.2024 um 05.37 Uhr ist ein schwerer Kran auf der L 121 aus bisher unbekannten Gründen teilweise in den Graben gerutscht. Der Verkehr wurde abwechselnd an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Ursprünglich war geplant, das Fahrzeug von der eigenen Firma bergen zu lassen. In der Zwischenzeit hat die Straßenmeisterei einen Geschwindigkeits-Trichter an der Stelle installiert, der die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Nachdem Mitarbeiter eines Abschleppunternehmens die Situation vor Ort beurteilt hatten, wurde beschlossen, die Bergung mit eigenen Fahrzeugen abzubrechen. Seit 11.40 Uhr ist die L 121 vollständig gesperrt und das Abschleppunternehmen hat mit den Bergungsarbeiten begonnen. Eine Umleitung ist ausgeschildert und es wird zusätzlich eine Rundfunkdurchsage gemacht. Derzeit ist unklar, wie lange die Bergungsarbeiten dauern werden.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

01.07.2024 – 14:17

POL-FL: Langballig: Zeugenaufruf nach Bränden in der Gemeinde Langballig

Langballig (ost)

Seit dem 27.06.24 gab es in Langballig drei Brände. Die Kriminalpolizei Flensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brach ein Feuer in Langballigholz aus. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte gegen 00.30 Uhr wurden mehrere brennende Strohrundballen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb entdeckt. Das Feuer griff auf die angrenzende Scheune über und verursachte einen Gebäudeschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Es gab keine Verletzten.

In den frühen Morgenstunden des 28.06.24 wurden drei Altkleidercontainer in der Hauptstraße in Langballig durch Feuer beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag und das Feuer wurde um 04.10 Uhr entdeckt.

Am Samstag um 01.20 Uhr brach im Landschaftsmuseum Angeln/Unewatt ein Feuer aus. Zuerst betroffen war das etwa 400 Jahre alte Marxenhaus, das komplett niederbrannte. Durch Funkenflug wurde auch das angrenzende Verwaltungsgebäude entzündet und stark beschädigt. Der kulturelle und materielle Schaden ist erheblich und kann derzeit nicht beziffert werden.

Das Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg ermittelt in alle Richtungen bezüglich der Brandursache.

Personen, die seit dem letzten Donnerstag verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Brandstellen gemacht haben oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Flensburg unter der Telefonnummer 0461 484 0 oder per E-Mail an flensburg.k2@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 14:15

POL-HL: HL-InnenstadtTote Frau aus dem Gewässer am Klughafen geborgen

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am frühen Sonntagmorgen (30.06.2024) hat ein Jogger eine leblose Frau im Wasser des Klughafens in Lübeck entdeckt. Die Feuerwehr konnte den Leichnam bergen. Die Kriminalpolizei Lübeck hat die Untersuchung zur Todesursache aufgenommen.

Der leblose Körper wurde gegen 07:30 Uhr im Bereich des Parkhauses in der Kanalstraße gefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen, nachdem sie aus dem Wasser geborgen wurde.

Der Leichnam wurde beschlagnahmt und zur Identifizierung, Obduktion und Klärung der Todesumstände in die Rechtsmedizin Lübeck gebracht.

Am Montag (01.07.2024) haben weitere Untersuchungen des Kommissariats 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck ergeben, dass es sich bei der Verstorbenen um eine 39-jährige Frau aus Bad Schwartau handelt. Es gibt derzeit keine Anzeichen für Fremdverschulden oder eine Straftat.

Die genauen Umstände des Todes werden weiterhin untersucht und sind Teil der laufenden Ermittlungen. Zeugen, die Informationen darüber haben, wie die Frau ins Wasser gelangt ist, werden weiterhin gesucht.

Hinweise nimmt die Polizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

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Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

Nachfragen zu diesem Sachverhalt sind an die Pressestelle der
Polizeidirektion Lübeck zu richten.

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 14:10

POL-RZ: 13 E-Fahrzeuge der Deutschen Post mit Graffiti beschmiert

Ratzeburg (ost)

01. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 28.06.-29.06.2024 - Trittau

Die Polizei in Trittau führt Ermittlungen wegen mutmaßlicher Sachbeschädigung durch Graffiti an 13 E-Fahrzeugen der Deutschen Post durch. Nach bisherigen Informationen betraten die unbekannten Täter zwischen dem 28.06.2024, 17.00 Uhr und dem 29.06.2024, 06.00 Uhr, das unverschlossene Firmengelände in der Carl-Zeiss-Straße in Trittau und besprühten die Seiten der Lieferwagen mit verschiedenen Farbschriften.

Der geschätzte Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizei um Zeugenaussagen. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Firmengeländes der Deutschen Post AG in Trittau oder in der Carl-Zeiss-Straße gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04154/7073-0 zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 13:36

POL-RZ: 85-jährige Wentorferin fällt auf Betrüger herein

Ratzeburg (ost)

Am 01. Juli 2024 ereignete sich im Kreis Herzogtum Lauenburg im Juni 2024 in Wentorf bei HH.

Ein Vorfall im Juni 2024 führte zu einem erschreckenden Anruf in Wentorf.

Ein älterer Bewohner von Wentorf übergab dabei einem Betrüger ihren wertvollen Schmuck.

Die Dame erhielt einen Anruf von jemandem, der sich als Polizeibeamter ausgab und behauptete, dass ihre Tochter in einen schweren Unfall verwickelt sei. Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, müsse sie eine Kaution von 210.000 Euro zahlen. Da sie nicht über so viel Bargeld verfügte, wurde nach Schmuck gefragt.

Die Seniorin wurde angewiesen, den Schmuck zu verpacken und per Post zu versenden, was sie sofort tat.

Kurz darauf erhielt sie den Schmuck zurück, da das Paket nicht zugestellt werden konnte. Die Betrüger ließen jedoch nicht locker und vereinbarten eine direkte Übergabe an einen Abholer.

Ein Mann, der als ca. 30-40 Jahre alt, von durchschnittlicher Statur und ca. 180-185 cm groß beschrieben wurde, erschien und nahm den Schmuck im Wert eines hohen fünfstelligen Betrags entgegen.

Die Geschädigte konnte keine genauere Beschreibung abgeben.

Die Kriminalpolizei aus Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut vor dieser Betrugsmasche.

Die Täter gehen äußerst professionell vor und verwickeln ihre Opfer in lange Gespräche mit verschiedenen Gesprächspartnern.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 12:58

POL-IZ: 240701.5 Horst (Holstein): Am Steuer eingenickt

Horst (ost)

Ein vermeintlich bewusstloser Fahrer an einer Kreuzung in Horst entpuppte sich am Samstag als ein Autofahrer, der aufgrund seines Alkoholisierungsgrades am Steuer eingeschlafen war. Er musste einer Blutentnahme zustimmen.

Die Polizei und Rettungskräfte wurden in der Nacht zum Samstag gegen 04.45 Uhr zur Kreuzung An der Bundesstraße / Horster Landstraße gerufen. Dort war ein Mann in seinem Fahrzeug an der Ampel eingeschlafen und konnte nur schwer von den Rettungskräften geweckt werden, die zunächst von einem medizinischen Notfall ausgingen. Ein Atemalkoholtest, der schließlich von einer Streife bei dem 31-Jährigen durchgeführt wurde, ergab einen Wert von 1,65 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein des Beschuldigten wurde eingezogen.

Der Fahrer muss sich nun wegen Trunkenheit am Steuer verantworten.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
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+49 (0) 4821-602 2011
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01.07.2024 – 12:42

POL-KI: 240701.2 Kiel: 35-Jähriger nach Taxiraub in Untersuchungshaft

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde am Blücherplatz ein Taxi überfallen. Der Täter flüchtete mit dem Taxi. Beamte der Polizei haben ihn nach kurzer Zeit im Stadtgebiet festgenommen. Der Festgenommene wurde inhaftiert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach den aktuellen Ermittlungen stieg der 35-jährige Mann am Samstagmorgen gegen 01:50 Uhr am Bahnhof als Fahrgast in ein Taxi. Die 56-jährige Fahrerin brachte ihn dann zur Wrangelstraße. Bei der Ankunft verlangte er die Herausgabe der Fahrzeugschlüssel. Nachdem die Frau den Schlüssel zunächst aus dem Zündschloss gezogen und festgehalten hatte, griff der Fahrgast danach und nahm ihn gewaltsam an sich. Beide stiegen dann aus. Als die Frau aus dem Fahrzeug stieg, lief der Mann kurz hinter ihr her, woraufhin sie stürzte und sich am Knie verletzte. Beim Entreißen des Schlüssels verletzte sich die Frau an der Hand. Der Mann floh dann mit dem Taxi. Einsatzkräfte trafen den Mann mit dem Taxi wenige Minuten später fahrend in der Feldstraße Höhe Hebbelschule an und forderten den Fahrer auf anzuhalten. Der Fahrer stoppte und ließ sich widerstandslos festnehmen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der Mann am Wochenende einem Haftrichter beim Kieler Amtsgericht vorgeführt. Der Richter folgte dem Antrag und erließ Untersuchungshaftbefehl. Der Mann wurde inhaftiert.

Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen übernommen. Der 35-Jährige wird sich in einem Strafverfahren wegen Raubes verantworten müssen.

Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel

Axel Bieler / Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 12:34

POL-IZ: 240701.4 Itzehoe: Einbruch in Bahnhofskiosk

Itzehoe (ost)

Am Wochenende gab es erneut einen Einbruch in den Service Store im Bahnhof Itzehoe. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise zu den Tätern.

In der Nacht zum Samstag, kurz nach 03.00 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam durch die Eingangstür in den Laden in der Bahnhofstraße ein. Sie entwendeten eine nicht genau bekannte Menge Zigaretten. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa tausend Euro geschätzt.

Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter. Zeugen werden gebeten, sich an die Itzehoer Polizei unter der Telefonnummer 04821 / 6020 zu wenden.

Merle Neufeld

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01.07.2024 – 12:20

POL-SE: Norderstedt - Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Raubdelikt in der Ochsenzoller Straße

Bad Segeberg (ost)

Am Sonntag (30.06.2024) ereignete sich um 02:40 Uhr ein versuchtes Raubdelikt, bei dem drei unbekannte Täter beteiligt waren.

Nach den aktuellen Ermittlungen befand sich der 56-jährige Geschädigte auf der Ochsenzoller Straße, nachdem er vom U-Bahnhof Garstedt gekommen war.

Kurz vor der Edmund-Plambeck-Station traten drei Unbekannte aus dem Wanderweg zwischen der Ochsenzoller Straße und dem Scharpenmoor hervor und forderten unter Vorhalt eines Messers die Wertgegenstände des Opfers.

Als der Geschädigte sich verteidigte, stürzte einer der Täter zu Boden und flüchtete dann mit den anderen beiden in unbekannte Richtung.

Die drei Täter werden als 16 bis 18 Jahre alt und etwa 180 cm groß beschrieben. Zur Tatzeit trugen sie dunkle Kleidung.

Die laufenden Ermittlungen zu dem versuchten Raubdelikt werden von der Kriminalpolizei in Norderstedt durchgeführt. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Informationen zur Identität der drei flüchtigen Täter und zum Tathergang liefern können. Hinweise werden unter der Rufnummer 040-52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Sandra Firsching
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01.07.2024 – 11:56

POL-IZ: 240701.3 Itzehoe: Widerstand unter Einfluss von Rauschmitteln

Itzehoe (ost)

Während eines Einsatzes aufgrund einer verletzten Person kam es am Freitagabend zu Widerstandshandlungen seitens des Verletzten selbst. Letztendlich wurde der Itzehoer von einem Krankenwagen in ein Klinikum gebracht.

Um 22.40 Uhr wurden Rettungskräfte und mehrere Streifenwagen im Langen Peter eingesetzt. An einer Bushaltestelle befand sich eine offensichtlich betrunkene Person mit einigen unerklärlichen Verletzungen. Der Mann reagierte äußerst aggressiv auf das Erscheinen der Polizei und griff schließlich die Beamten an. Er wehrte sich körperlich, beleidigte und bedrohte die Beamten. Schließlich wurde er aufgrund seines Zustands in ein Krankenhaus gebracht, wo er auf Anordnung einer Staatsanwältin eine Blutprobe abgeben musste.

Die Einsatzkräfte blieben unverletzt, während der 40-Jährige leichte Verletzungen erlitt. Er wird sich vor Gericht wegen seines Verhaltens verantworten müssen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
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0171-3375356
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01.07.2024 – 11:42

POL-RZ: Pedelec-Fahrerin bei Unfall schwer verletzt

Ratzeburg (ost)

01. Juli 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 29.06.2024 - Salem

Letzten Samstag (29.06.2024) ereignete sich ein Verkehrsunfall in Salem, bei dem eine Pedelec-Fahrerin schwer verletzt wurde.

Eine 59-jährige Frau fuhr mit ihrem Pedelec hinter ihrem 58-jährigen Mann auf seinem Trekkingrad auf der K 69 von Sterley in Richtung Dargow. Nachdem sie die Brücke über den Schaalseekanal überquert hatten, bremste der Trekkingradfahrer ab, da er nach links in einen Wald- oder Feldweg abbiegen wollte. Die Frau dahinter erkannte dies nicht rechtzeitig, was zu einer Kollision führte. Die 59-jährige Frau aus Niedersachsen stürzte und verletzte sich schwer. Sie wurde sofort mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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01.07.2024 – 11:41

POL-RZ: Motorradfahrer kam von der Fahrbahn ab und verletzt sich schwer

Ratzeburg (ost)

01. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 29.06.2024 - Lasbek

Am Samstag (29.06.2024) gegen 16.15 Uhr fuhr ein 25-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Stormarn auf der Straße Holzkoppel in Lasbek. In dem leichten Kurvenbereich vor Ort verlor der Fahrer aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über seine Yamaha. Er geriet von der Fahrbahn ab, stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Der Motorradfahrer wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht.

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01.07.2024 – 11:28

POL-IZ: 240701.2 Itzehoe: Urkundenfälschung im Zusammenhang mit Rezepten

Itzehoe (ost)

Letzten Freitag wurde eine Person von der Polizei erwischt, als sie in einer Apotheke Medikamente mit einem gefälschten Rezept kaufte. Es stellte sich heraus, dass dies nicht der erste Vorfall dieser Art war.

Am Nachmittag alarmierte eine Apotheke in der Innenstadt die Polizei, nachdem eine Person aufgetaucht war, um bestellte Hormonpräparate mit einem gefälschten Rezept abzuholen. Es stellte sich heraus, dass die Person, biologisch männlich, optisch weiblich, an diesem Tag bereits zum zweiten Mal in Itzehoe aufgefallen war. Zur Mittagszeit war sie bei der ersten Entdeckung erfolgreich geflohen. Die Frau gab keine Erklärung zu dem Vorfall ab. Bei ihr wurden zwei weitere Rezepte gefunden, die bereits im Jahr 2023 eingelöst worden waren.

Die Beschuldigte wird nun wegen Urkundenfälschung in vier Fällen angeklagt werden müssen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
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01.07.2024 – 11:28

BPOL-FL: Harrislee - Orientierungsloser Rentner will nach Hamburg und fährt nach Dänemark

Harrislee (ost)

Gestern Abend gegen 19:00 Uhr ereignete sich ein ungewöhnlicher Vorfall an der Grenze, bei dem die Bundespolizei eingreifen musste. Ein Streifenwagen der dänischen Polizei übergab einen älteren Mann mit seinem Auto an die Bundespolizei in Harrislee, nachdem er in Padborg mitten auf einer Kreuzung orientierungslos gefunden wurde.

Die Beamten der Bundespolizei kümmerten sich um den Mann und stellten fest, dass der 88-jährige Hamburger offensichtlich nur zum sechs Kilometer entfernten Pflegeheim fahren wollte, um seine Frau zu besuchen.

Aus unbekannten Gründen war er auf der Autobahn in Richtung Norden gefahren. Wie er die Grenze nach Dänemark überquert hatte, konnte der Rentner nicht erklären. Aufgrund seiner desorientierten Verfassung wurde ihm geraten, das Auto stehen zu lassen.

Nach Rücksprache mit der Polizei Hamburg konnte der Neffe des Mannes kontaktiert werden, um die Abholung in Harrislee zu organisieren. Das zurückgelassene Auto soll in den nächsten Tagen abgeholt werden.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
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01.07.2024 – 11:26

POL-KI: 240701.1 Kiel: Betrunkener verursachte mehrere Verkehrsunfälle

Kiel (ost)

Am Freitag verursachte ein 25-Jähriger mehrere Verkehrsunfälle in Hassee, bevor er von der Polizei gestoppt wurde. Bereits im letzten Jahr musste er seine Fahrerlaubnis abgeben.

Erst gegen 14:30 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass ein Mercedes auf dem Parkplatz einer Einkaufsmall am Mühlendamm gegen ein Metalltor gefahren sei. Anschließend bedrohte er anwesende Zeugen und fuhr unsicher davon. Weitere Verkehrsteilnehmer meldeten sich über 110 bei der Polizei und berichteten von einem Mercedes mit demselben Kennzeichen, der auf dem Theodor-Heuss-Ring und der Werftstraße auffällig war.

Schließlich stoppten Beamte des Bezirksreviers und des 3. Reviers den Wagen in der Stadtrade-Straße. Der Fahrer hatte zwei am Straßenrand geparkte Autos berührt, während er rückwärts fuhr. Der 25-Jährige bedrohte Zeugen und verhielt sich aggressiv gegenüber den Polizisten, die ihn daraufhin mit Handschellen fixierten und zur Dienststelle brachten. Da der Mann betrunken war und der Verdacht bestand, dass er unter Drogeneinfluss stand, entnahm ein Polizeiarzt mehrere Blutproben zur Analyse der Werte.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass seine Fahrerlaubnis im Dezember des letzten Jahres eingezogen wurde. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmten die Polizisten den Mercedes. Der 25-Jährige wurde in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Ihm drohen Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und Bedrohung.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

01.07.2024 – 11:00

POL-NMS: 240701-1-pdnms Zeugenaufruf nach Trickdiebstahl in Rendsburg

Rendsburg (ost)

Rendsburg/Am 28.06.2024 um 14.00 Uhr wurde an der Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Lilienstraße in Rendsburg geklingelt. Der 86-jährige Bewohner öffnete die Tür. Die Person vor ihm, in Arbeitskleidung, informierte ihn darüber, dass Arbeiten im Gebäude stattfinden und das Wasser deshalb abgestellt wird. Kurze Zeit später klingelte die Person erneut an der Tür. Dieses Mal bat sie darum, dass die Heizkörper abgestellt werden müssten. Gemeinsam begaben sie sich zu den Heizkörpern in der Wohnung. Während der Bewohner die Ventile schloss, entwendete die Person einen mittleren dreistelligen Geldbetrag aus dem Portemonnaie. Danach entfernte sich die Person in unbekannte Richtung. Sie wird wie folgt beschrieben: ca. 50 Jahre alt, männlich, 170-175 cm groß, schlank mit grauen Haaren. Die Person trug eine graue Arbeitshose und ein graues T-Shirt.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich kurz darauf in der Friedhofsallee. Es entstand kein Schaden.

Die Kriminalpolizei Rendsburg bittet um Hinweise, die zur Identifizierung der Person führen oder ob die Person noch andere Personen mit diesem Trick angesprochen hat, unter Tel.: 04331/208450.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Heinrich

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

01.07.2024 – 10:55

POL-IZ: 240701.1 Brunsbüttel: Einleiten von unbehandelten Schiffsabwässern in die Nordsee

Brunsbüttel (ost)

Letzten Freitag stellten Beamte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel bei der Überprüfung eines Schiffes im Elbehafen einen MARPOL-Verstoß fest. Sie begannen ein Ordnungswidrigkeitenverfahren und verlangten eine Sicherheitsleistung.

Im Hafen von Elbe kontrollierten die Beamten einen Bulker, der mit 22 Besatzungsmitgliedern auf dem Weg von Matarani / Peru nach Brunsbüttel war und mit Zink- und Kupfererz beladen war. Bei der Inspektion der Abwasserbehandlungsanlage stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Lüfter aufgrund von technischen Problemen dauerhaft entfernt und durch Decksluft ersetzt wurde. Die Abwasserprobe zeigte, dass die Anlage nicht funktionierte. Die Flüssigdosieranlage zur Desinfektion des gereinigten Abwassers enthielt offensichtlich ein Chlorgemisch, das vermutlich aufgrund von Lagerung und Alterung seine Wirksamkeit verloren hatte, da kein Chlor mehr im behandelten Abwasser und in der reinen Chlorlösung nachweisbar war. Weiterhin ergaben die Ermittlungen, dass über 58 Stunden lang 550 Liter unbehandeltes Abwasser aus dem Schiff in die deutsche Nordsee gelangten. Vor dem Einlaufen in die Elbe wurden die "(nicht) aufbereiteten" Abwässer im zugelassenen Abwassertank gesammelt. Die Beamten leiteten gegen den Kapitän und den Chief Engineer ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und verlangten eine Sicherheitsleistung in Höhe von je 2103,50 Euro.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
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01.07.2024 – 10:13

POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Frau stürzt bei Hundeauseinandersetzung und verletzt sich - Polizei sucht Zeugen und die beteiligte Hundehalterin

Bad Segeberg (ost)

Letzten Dienstag (25.06.2024) kam es gegen 07.30 Uhr zu einer Begegnung zwischen zwei Hunden und ihren Hundebesitzerinnen in der Lindenstraße (in der Nähe des Spielplatzes Ahornweg), bei der eine 92-jährige Henstedt-Ulzburgerin stürzte und sich verletzte.

Um 07.30 Uhr spazierte die Seniorin mit ihrem Hund (Chihuahua) auf dem Bürgersteig der Lindenstraße in Richtung Hamburger Straße. Ein angeleinter Hund lief dann vom gegenüberliegenden Gehweg heran und zog die Hundebesitzerin einfach mit sich. Die Hunde gerieten in ein Gerangel. Dabei verhedderten sich die Leinen so sehr, dass die Seniorin zu Boden stürzte. Eine Zeugin kam dann hinzu und half der älteren Dame aufzustehen. Währenddessen trennte die andere Hundebesitzerin die Hundeleinen voneinander und setzte ihren Weg in Richtung Moorland fort, ohne ein Wort zu sagen.

Bei dem Sturz erlitt die Seniorin einen Bruch der linken Hand und eine Prellung an der Hüfte. Die Hunde wurden bei dem Vorfall nicht verletzt.

Die Hundebesitzerin soll etwa 45 Jahre alt und 165-170 cm groß sein. Sie hatte dunkle, kinnlange Haare und eine schlanke Figur. Außerdem trug die Frau dunkle Kleidung. Zum Hund kann gesagt werden, dass er schwarzbraunes Kurzhaarfell hat und die Größe eines Schäferhundes aufweist.

Die Ermittlungen zu diesem Vorfall werden von der Polizeistation Henstedt-Ulzburg durchgeführt. Zeugen oder die beteiligte Hundebesitzerin werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04193-99130 zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Michael Bergmann
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01.07.2024 – 09:01

POL-RZ: Zwei Einbrüche in Ammersbek beschäftigen die Kriminalpolizei

Ratzeburg (ost)

Am 01. Juli 2024 im Kreis Stormarn fand in Ammersbek vom 18. bis 30.06.2024 statt.

Am letzten Tag (30.06.2024) ereignete sich tagsüber ein Einbruch in eine Wohnung in der Kollberger Straße in Ammersbek.

Zwischen 13.40 Uhr und 16.50 Uhr gelangten unbekannte Täter gewaltsam durch ein Fenster in die Wohnung im Hochparterre und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Sie erbeuteten Bargeld in noch unbekannter Höhe.

Zwischen dem 18.06.2024 um 11.00 Uhr und dem 28.06.2024 um 21.00 Uhr wurde auch im Tannenkoppelweg in Ammersbek in ein Einfamilienhaus eingebrochen.

Während die Bewohner für 10 Tage abwesend waren, drangen unbekannte Täter gewaltsam durch die Terrassentür ins Haus ein und durchsuchten alle Räume nach Wertgegenständen. Sie erbeuteten Schmuck und Goldmünzen in noch unbekannter Höhe.

Die ermittelnde Kriminalpolizei Ahrensburg bittet in beiden Fällen um Zeugenhinweise.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
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01.07.2024 – 07:40

FW-SE: Wohngebäude durch Feuer komplett zerstört

Kükels (ost)

In der Nacht vom heutigen Montag, dem 01.07.2024, wurde der Kooperativen Regionalleitstelle West um 00:47 Uhr ein brennender Garage an einem Wohngebäude in der Straße Schwarzer Berg in Kükels gemeldet.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Kükels wurden auch die Feuerwehrleute aus Mözen, der Rettungsdienst und die Polizei mit dem Einsatzstichwort "FEU" (Feuer, Standard) alarmiert.

Seit dem Alarm meldeten sich viele weitere Anrufer und berichteten, dass das Feuer bereits auf das Mehrfamilienhaus übergegriffen hatte und die Flammen aus dem Dachstuhl schlugen. Aufgrund neuer Informationen wurde das Einsatzstichwort innerhalb von zwei Minuten nach dem Erstalarm auf "FEU G" (Feuer, größer als Standard) erhöht.

Als die ersten Einsatzkräfte aus Kükels eintrafen, brannte die rechte Seite des Gebäudes, in dem sich Wohnungen und eine private Werkstatt befanden, bereits in voller Ausdehnung und die Flammen breiteten sich über den Dachstuhl aus. Ein Anwohner versuchte in der Anfangsphase, die Flammen mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, brach jedoch ab, da sich das Feuer zu schnell ausbreitete. Er schaffte es jedoch, ein Auto vom Brandort wegzubewegen.

Aufgrund der Lage entschied der Einsatzleiter, weitere Feuerwehren zur Unterstützung zu alarmieren und erhöhte das Einsatzstichwort um 01:21 Uhr auf "FEU 3" (Feuer, drei Löschzüge).

Da sich das Mehrfamilienhaus in fester Bauweise mit Holzverkleidung und Wellblechdach in hinterer Bebauung mit nur einer Zufahrt befand, mussten die Einsatzkräfte mehrere Kilometer Schlauchleitungen von der Straße zum Brandobjekt verlegen.

In der Anfangsphase wurde die Brandbekämpfung im Außenangriff von zwei Seiten mit zwei handgeführten C-Rohren durchgeführt. Ein Innenangriff war seit dem Eintreffen nicht mehr möglich.

Um eine konstante Wasserversorgung sicherzustellen, wurden mehrere Kilometer Schlauchleitung vom nahegelegenen Mözener See (Badestelle Kükels), einem Brunnen und dem örtlichen Hydrantennetz verlegt. Das Einsatzstichwort wurde auf "FEU 4" (Feuer, vier Löschzüge) erhöht, um genügend Kräfte für diese Maßnahmen bereitzustellen.

Nach Fertigstellung der Wasserversorgung wurde die Brandbekämpfung im Außenangriff von drei Seiten in der Spitze mit vier handgeführten C-Rohren und über das Wenderohr der Drehleiter durchgeführt. Durch diese Maßnahmen konnte ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude und einen 5000-Liter-Gastank verhindert werden.

Die acht Bewohner des Gebäudes konnten das Gebäude alle unverletzt vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Sie wurden im weiteren Verlauf des Einsatzes im Gemeindezentrum vom Team der Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene (PSNV-B) des Malteser Hilfsdienst betreut und fanden Unterschlupf bei Familie und Freunden.

Um 03:42 Uhr wurde der Kooperativen Regionalleitstelle West gemeldet, dass das Feuer unter Kontrolle war. Gegen 04:30 Uhr begannen die Nachlöscharbeiten mit dem Kettenbagger eines örtlichen Unternehmens, um das Gebäude auseinanderzunehmen und an weitere Glutnester zu gelangen.

Nachdem diese Maßnahmen schnell Erfolg zeigten, wurden die ersten Einsatzkräfte entlassen. Die Nachlöscharbeiten wurden um 05:47 Uhr über das Wenderohr der Drehleiter eingestellt.

Letztendlich konnte um 06:22 Uhr "Feuer aus" gemeldet werden, nachdem ca. 10 Atemschutztrupps im Einsatz waren.

Menschen und Tiere kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

Die Feuerwehr war mit etwa 120 Einsatzkräften vor Ort.

Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Schadenshöhe, zu den Personalien oder den Verletzungen der Betroffenen machen.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Kükels Freiwillige Feuerwehr Mözen Freiwillige Feuerwehr Schwissel Freiwillige Feuerwehr Wahlstedt Freiwillige Feuerwehr Leezen Freiwillige Feuerwehr Bebensee Freiwillige Feuerwehr Todesfelde Freiwillige Feuerwehr Neversdorf Freiwillige Feuerwehr Högersdorf Führungsgruppe der Amtsfeuerwehr Leezen Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher, Rufbereitschaft Kreisfeuerwehrzentrale mit Wechselladerfahrzeug Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein: Rettungswagen Deutsches Rotes Kreuz: Fachberater sowie Verpflegungszug Nord Malteser Hilfsdienst: Psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene Polizei Segeberg und Pinneberg Energieversorger Strom Bürgermeister

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kreispressewart
Patrick Juschka
E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

01.07.2024 – 05:56

FW-Kiel: Kiel Russee - Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung

Kiel (ost)

Am 01.07.2024 um 04:36 Uhr wurde ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in Kiel Russee gemeldet, der mehrere Notrufe bei der Integrierten Regionalleitstelle Mitte der Berufsfeuerwehr Kiel einging.

Aufgrund des Alarms wurde eine große Anzahl an Rettungskräften zum Ort des Geschehens geschickt. Während der Anfahrt bestätigte sich für die ersten Feuerwehrleute eine starke Rauchentwicklung in der betroffenen Straße. Die Erkundung vor Ort ergab ein Feuer im Keller sowie zwei Personen, die Rauch eingeatmet hatten.

Zu Beginn bestand die Gefahr, dass sich das Feuer auf das gesamte Gebäude ausbreiten könnte. Dank des besonnenen Verhaltens der zuerst eintreffenden Feuerwehrleute konnte dies jedoch verhindert werden, indem mehrere Trupps mit Löschrohren eingesetzt wurden. Zwei Personen wurden medizinisch versorgt und eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht.

Durch den intensiven Löscheinsatz und die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Russee sowie der Haupt- und Ostwache konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden und Schlimmeres verhindert werden.

Nachdem das Feuer erfolgreich gelöscht war, wurden Belüftungsmaßnahmen durchgeführt und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern gesucht.

Beteiligt waren die Hauptwache, unterstützt von der Ostwache, der Freiwilligen Feuerwehr Russee, dem Führungsdienst der Berufsfeuerwehr und dem Rettungsdienst.

Insgesamt waren 38 Feuerwehr- und Rettungskräfte mit 16 Fahrzeugen vor Ort im Einsatz. Die Dauer des Einsatzes betrug voraussichtlich etwa 90 Minuten.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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