Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 02.04.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 02.04.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
THW HH MV SH: THW Lübeck beteiligt sich an Kampagne "Respekt für Retter"/ Vier Einsatzkräfte aus dem Ortsverband geben dem Bevölkerungsschutz ein Gesicht
Lübeck (ost)
Das Bundesanstalt Technische Hilfswerk (THW) beteiligt sich in Lübeck an der Aktion "Respekt für Retter", die von der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck 2024 ins Leben gerufen wurde. Das Ziel der breit angelegten Initiative ist es, ein deutliches Signal für Wertschätzung, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gegenüber Einsatzkräften zu setzen.
Der Hintergrund der Aktion ist eine Entwicklung, die Einsatzorganisationen wie das THW bundesweit beobachten: Der Ton gegenüber Helfern und Helferinnen wird zunehmend aggressiver. Es kommt immer wieder zu respektlosem Verhalten an Einsatzorten - sei es durch das Ignorieren von Absperrungen, das Drängeln für Fotos oder Videos oder durch verbale Angriffe im direkten Kontakt sowie online.
Auch das THW in Lübeck ist Teil der Aktion: Vier freiwillige Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes Lübeck repräsentieren die Organisation und machen mit ihren persönlichen Gründen und Aussagen im Stadtgebiet auf ihre Arbeit aufmerksam. Ab sofort sind sie auf Plakaten, Bannern und digitalen Formaten überall in Lübeck und im Ostseebad Travemünde zu sehen.
"In unserer Einsatzkleidung steckt immer ein Mensch. Wir kommen, um zu helfen, und möchten nach dem Einsatz alle wieder heil und gesund nach Hause zurückkehren. Das geht nur mit gegenseitigem Verständnis und Respekt", erklärt Thorben Schultz, Einsatzkraft im Ortsverband Lübeck.
Gemeinsam mit Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und anderen Organisationen zeigt das THW Präsenz im Stadtbild. Zum Auftakt wurden unter anderem große Banner vor dem Lübecker Rathaus sowie an der Puppenbrücke aufgestellt. Die Aktion wird durch City-Light-Plakate, Großtransparente sowie eine umfangreiche Social-Media-Begleitung mit dem Hashtag #112xDanke ergänzt.
Für das THW ist die Botschaft klar: Respekt ist eine grundlegende Voraussetzung für sicheres und effektives Handeln im Einsatz. Gleichzeitig ist der Bevölkerungsschutz auf das Vertrauen und die Unterstützung der Gesellschaft angewiesen - Sicherheit entsteht nur gemeinsam. Die Aktion "Respekt für Retter" läuft bewusst bis zum 31. Dezember 2026 und lädt weitere Unterstützerinnen und Unterstützer zur Teilnahme ein.
Das THW ist die freiwillige Einsatzorganisation des Bundes, die sich auf technisch-humanitäre Hilfe spezialisiert hat. Das Engagement der rund 88.000 Freiwilligen in ganz Deutschland bildet die Grundlage für die Arbeit des THW im zivilen und Katastrophenschutz. Mit seinen Fachleuten, seiner Technologie und seiner Erfahrung ist das THW weltweit im Auftrag der Bundesregierung gefragt, wenn Krisen und Notfälle dies erfordern. Dazu gehören neben bilateralen Hilfen auch technische und logistische Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von VN-Organisationen.
Weitere Informationen zum Engagement des THW im In- und Ausland finden Sie hier: www.thw.de.
Hier geht es zur Originalquelle
THW Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
Emanuel Jaschko
Telefon: 0431 57933 105
E-Mail: Emanuel.Jaschko@thw.de
www.lv-hhmvsh.thw.de
FW-Kiel: Einsatzabschlussmeldung: Kiel Wik Brandeinsatz Holtenauer Straße, Person aus Wohnung gerettet.
Kiel (ost)
Knapp vor 16:00 Uhr meldeten mehrere Personen einen ausgelösten Rauchmelder sowie Rauch und Brandgeruch aus einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Holtenauer Straße. Die Anrufer gaben an, dass sich noch 2 Personen in der Wohnung aufhalten würden. Die Integrierte Regionalleitstelle Mitte in Kiel alarmierte sofort den Löschzug der Hauptwache mit Unterstützungskräften der Nordwache sowie Kräfte des Rettungsdienstes zu der angegebenen Adresse. Beim Eintreffen wurde die Situation durch den Einsatzleiter bestätigt, eine Person befand sich bereits außerhalb der Wohnung, sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Strahlrohr in das Gebäude vor. Eine weitere Person wurde durch den eingesetzten Trupp nach draußen gebracht und an den Rettungsdienst übergeben, das Feuer in der Wohnung konnte nach der Rettung der Personen schnell gelöscht werden. Beide Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Insgesamt waren ungefähr 25 Einsatzkräfte vor Ort.
Hier geht es zur Originalquelle
Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
FW-Kiel: Einsatzerstmeldung Brandeinsatz Holtenauer Straße
Kiel (ost)
Derzeit sind wir bei einem Brandeinsatz in der Holtenauer Straße.
Aufgrund unserer laufenden Einsatzabwicklung, möchten wir Sie darum bitten, von telefonischen Anfragen im Moment abzusehen. Sobald wir weitere Informationen erhalten, werden wir diese in einer weiteren Mitteilung oder Abschlussmeldung bekanntgeben.
Hier geht es zur Originalquelle
Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
POL-SE: Elmshorn - Zeugen-/Geschädigtenaufruf - Pkw entzieht sich mit überhöhter Geschwindigkeit einer Verkehrskontrolle - Flüchtiger im Nachgang ermittelt
Elmshorn (ost)
Am Dienstag (31.03.2026) hat sich ein Autofahrer einer allgemeinen Verkehrskontrolle entzogen. Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen konnte der Fahrer später identifiziert werden. Die Polizei sucht nun nach potenziellen Opfern und Zeugen der grob verkehrswidrigen Flucht.
Um 12:10 Uhr entschieden sich Beamte des Polizeireviers Elmshorn in der Köllner Chaussee für eine allgemeine Verkehrskontrolle eines grauen Audi A5 mit Pinneberger Kennzeichen. Nachdem der Fahrer zunächst den Eindruck erweckte, auf die Signale der Beamten zu reagieren, beschleunigte er sein Auto plötzlich stark und entkam so der Verkehrskontrolle.
Das Fahrzeug fuhr über die Wittenberger Chaussee rechts in die Straße Kaltenweide in Richtung Barmstedt. Dabei ignorierte er das für ihn geltende Rotlicht und zwang mehrere Autos zu einer Notbremsung. Danach setzte er die Flucht mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit von über 100 km/h fort. Am Kreisverkehr in der Kaltenweide auf Höhe eines Discounters überfuhr er den Kreisverkehr, ohne auf andere Verkehrsteilnehmer zu achten. Ein weiteres Auto musste eine Notbremsung durchführen, um einen Verkehrsunfall zu vermeiden.
Weil der Flüchtige schien, seine Geschwindigkeit noch zu erhöhen, brachen die Beamten die Verfolgung ab, um Unbeteiligte nicht zu gefährden.
Im Rahmen der unmittelbar folgenden polizeilichen Maßnahmen wurde der 30-jährige deutsche Fahrer bereits um 12:45 Uhr aufgegriffen und zur weiteren Bearbeitung zur Polizeiwache gebracht.
Er wird nun strafrechtlich wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen und Gefährdung des Straßenverkehrs verfolgt. Die Beamten haben seinen Führerschein beschlagnahmt, da erhebliche Zweifel an seiner charakterlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bestehen aufgrund dieser Taten.
Das Polizeirevier Elmshorn sucht nun nach Zeugen, insbesondere nach den Autofahrern, die während der Flucht gezwungen waren, Notbremsungen durchzuführen, um Kollisionen zu verhindern.
Hinweise zu der Tat werden unter der Rufnummer 04121 / 8030 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Kontrollen auf dem Flensburger Jahrmarkt stoßen auf positive Resonanz
Flensburg (ost)
Im Zuge gezielter Sicherheitsmaßnahmen wurden am vergangenen Freitag (27.03.2026) und am Mittwoch (01.04.2026) auf dem Frühlingsmarkt in Flensburg in den Abendstunden zwei Kontrollen von Waffen und Messern durchgeführt. Insgesamt wurden etwa 280 Personen überprüft.
Während der Kontrollen wurden ein Messer und ein Teleskopschlagstock entdeckt und beschlagnahmt. Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden eingeleitet. In einem Fall wurde außerdem ein zeitlich begrenztes Betretungsverbot ausgesprochen.
Dabei wurden auch die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen überprüft. Die Einsatzkräfte stellten bei Minderjährigen mehrere nikotinhaltige Produkte wie E-Zigaretten oder Nikotinbeutel sowie eine geringe Menge Cannabis sicher.
Beide Maßnahmen verliefen ruhig und ohne bedeutende Zwischenfälle. Besonders positiv zu erwähnen ist die allgemein positive Reaktion auf die Kontrollen: Sowohl Besucher als auch Schausteller zeigten großes Verständnis für die Maßnahmen und äußerten sich positiv über die sichtbare Präsenz und das dadurch gesteigerte Sicherheitsgefühl.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - FehmarnZeugenaufruf - Anfangsverdacht des Raubes
Lübeck (ost)
Nach den ersten Untersuchungen fehlte einem 61-jährigen Mann auf Fehmarn in der Nacht vom 25. auf den 26.03.2026 (Donnerstag) ein dreistelliger Bargeldbetrag, nachdem er eine Erinnerungslücke hatte. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugen und Hinweisgeber.
Gemäß dem aktuellen Stand der Ermittlungen ging der 61-jährige Ostholsteiner nach einem Restaurantbesuch gegen Mitternacht von der Straße Am Markt in die Orthstraße. Seine nächste Erinnerung war, dass er auf dem Boden liegend aufwachte und sein Geldbeutelinhalt um ihn herum verstreut war. Ein Paar hatte angenommen, dass er gestürzt sei und ihm geholfen.
Später bemerkte der Mann, dass ihm ein dreistelliger Bargeldbetrag fehlte. Als er den Vorfall meldete, wies der 61-Jährige Verletzungen auf.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Raubes eingeleitet und bittet nun um Zeugen, die bei der Aufklärung des Vorfalls helfen können.
Personen, die Informationen haben, insbesondere das hilfsbereite Paar, werden gebeten, sich telefonisch unter 04361 105512 oder per E-Mail unter oldenburg.kpst@polizei.landsh.de mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Mehrere Unfälle und verletzte Polizeibeamte nach gefährlicher Verfolgungsfahrt
Flensburg (ost)
Am späten Mittwochabend (01.04.2026) ereignete sich im Stadtgebiet von Flensburg eine riskante Verfolgungsjagd mit einem Auto, bei der mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet und mehrere Unfälle verursacht wurden.
Um 21:50 Uhr entkam ein Mercedes im Bereich Ballastbrücke einer geplanten Verkehrskontrolle durch verdeckte Einsatzkräfte. Der Fahrer fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit weiter und ignorierte mehrere rote Ampeln.
Die Verfolgungsjagd führte über den Hafendamm, Norderhofenden und die Schiffbrücke in Richtung Werftstraße. Dabei kam es unter anderem in der Speicherlinie und der Neuen Straße beinahe zu Unfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Außerdem fuhr das Auto mehrmals auf Gehwegen und einer Busspur entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung.
Auf der Werftstraße kam es dann zu einer Kollision mit einem Streifenwagen. Trotz des Zusammenstoßes setzte der Fahrer seine Fahrt fort, was zu einem weiteren Unfall mit einem weiteren Einsatzfahrzeug führte. Während das Auto noch in Bewegung war, verließ der Fahrer den PKW im Brauereiweg und flüchtete zu Fuß. Das Auto rollte danach weiter und stieß mit einem unbeteiligten dänischen Verkehrsteilnehmer zusammen. In diesem Auto befand sich auch ein Kleinkind, das anscheinend leicht verletzt wurde.
Sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer flüchteten zunächst zu Fuß, wurden aber kurz darauf von Einsatzkräften gestellt und vorläufig festgenommen. Der 21-jährige syrische Fahrer steht unter dem Verdacht, unter dem Einfluss von berauschenden Substanzen gestanden zu haben. Der ebenfalls vorläufig festgenommene 21-jährige syrische Beifahrer leistete während der Sachverhaltsaufnahme Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen.
Bei dem Einsatz wurden zwei Polizisten leicht verletzt. Insgesamt waren vier Fahrzeuge in die Unfälle verwickelt, darunter zwei Streifenwagen. Außerdem entstanden Schäden an einer Grünfläche und einem Mülleimer.
Gegen die Beschuldigten wurden unter anderem Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, unerlaubtem Verlassen des Unfallorts, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Zudem wurden mehrere Verkehrsverstöße festgestellt.
Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere mögliche gefährdete Fußgänger oder andere Verkehrsteilnehmer, sich beim Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeireviers Flensburg zu melden. Hinweise werden unter 0461-484 0 oder per E-Mail unter ved.flensburg.1pr@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: KaltenkirchenNorderstedtBarmstedt - Erfolgreicher polizeilicher Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Diebstählen - Mehrere Tatverdächtige identifiziert
Kaltenkirchen / Norderstedt / Barmstedt (ost)
In der Zeit vom 23.03.2026 bis zum 27.03.2026 führten Zivilfahnder des Brennpunktdienstes des Polizeireviers Norderstedt in Kooperation mit dem Polizeirevier Kaltenkirchen einen gezielten Einsatz durch, um Diebstähle in Verbrauchermärkten zu bekämpfen und aufzuklären.
Während des Einsatzes wurden folgende Feststellungen gemacht:
Am Montag (23.03.2026) wurden zwei Männer an einem Markt in Henstedt-Ulzburg von der Polizei beobachtet, da sie sich verdächtig verhielten und mit einem dritten Mann in ein Auto stiegen.
Die Beamten folgten dem Auto zu einem anderen Markt in Kaltenkirchen, wo die Männer beim Diebstahl von Zigaretten erwischt wurden. Alle drei wurden festgenommen.
Bei der Durchsuchung der Personen und des Fahrzeugs wurden Zigaretten im Wert von über 300 EUR und weiteres Diebesgut gefunden. Die drei Männer ukrainischer Herkunft (29, 34 und 40 Jahre) aus Hamburg wurden nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen und müssen sich wegen des Verdachts des Bandendiebstahls verantworten.
Am Dienstag (24.03.2026) fielen erneut mehrere Personen auf, die verdächtig waren. Sie wurden dabei beobachtet, wie sie verschiedene Märkte in Kisdorf, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt besuchten.
In einem Markt in Norderstedt wurde der Diebstahl von Spirituosen beobachtet, was zu einem polizeilichen Eingriff führte. Zwei Männer rumänischer Herkunft (48 und 51 Jahre) wurden vorläufig festgenommen, während eine dritte Person flüchten konnte. Bei den Festgenommenen wurden Messer gefunden.
Im Fahrzeug der Männer wurden große Mengen hochwertiger Lebensmittel entdeckt, deren Gesamtwert bei rund 2000 EUR lag. Die Beschuldigten wurden nach den Maßnahmen freigelassen und müssen sich wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls verantworten.
Am letzten Einsatztag, Freitag (27.03.2026), wurden erneut zwei verdächtige Männer in einem Markt in Norderstedt beobachtet. Sie verhielten sich auffällig, woraufhin mehrere Diebstähle beobachtet wurden.
Bei dem polizeilichen Zugriff leisteten die Männer Widerstand, wodurch zwei Beamte leicht verletzt wurden.
Im Fahrzeug der beiden Georgier (47 und 49 Jahre) wurden große Mengen Diebesgut gefunden, hauptsächlich Lebensmittel und Spirituosen im Wert von über 800 EUR. Die Beschuldigten wurden nach den Maßnahmen freigelassen und müssen sich wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls verantworten.
Insgesamt konnten gestohlene Waren im Wert von über 3000 EUR sichergestellt werden. Aufgrund dieser Feststellungen werden weitere Einsätze geplant.
Bereits am Montag (30.03.2026) konnten Beamte der Brennpunktdienste Pinneberg und Norderstedt drei rumänische Tatverdächtige (48 und 2x 51 Jahre) in Barmstedt festnehmen, nachdem sie an mehreren Märkten des Ladendiebstahls verdächtigt wurden. Sie hatten Lebensmittel im Wert von etwa 790 EUR gestohlen.
Die Beamten entdeckten zudem einen niedrigen vierstelligen Geldbetrag bei den Personen, der wahrscheinlich aus früheren Taten stammt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe beim Amtsgericht Itzehoe wurde das Geld eingezogen, bevor die Personen freigelassen wurden.
Neben einem Verfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Ladendiebstahls müssen die Beschuldigten nun nachweisen, dass das Geld ihnen rechtmäßig gehört, um es zurückzuerhalten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-SE: Kaltenkirchen - Unbekannte Täter brechen in Einfamilienhaus ein - Zeugenaufruf
Kaltenkirchen (ost)
Am Mittwoch (01.04.2026) ereignete sich ein Einbruch in der Lindrehm-Straße. Die Täter erbeuteten Schmuck. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Nach vorliegenden Informationen fand der Einbruch in das Einfamilienhaus zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr statt.
Die Einbrecher drangen gewaltsam durch die Terrassentür in die Räumlichkeiten ein und suchten nach Wertgegenständen. Dabei erbeuteten sie Schmuck.
Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter des Verbrechens.
Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Ermittlungen zu dem Einbruch durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder den Tätern können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-NMS: Verkehrsunfall auf der BAB 7 mit tödlich verletzter Person
BAB 7/Großenaspe (ost)
Am 02.04.2026, um 00:06 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A7, in südlicher Fahrtrichtung, zwischen den Ausfahrten Großenaspe und Bad Bramstedt, ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde.
Ersten Erkenntnissen zufolge blieb ein Auto aufgrund von Treibstoffmangel auf dem rechten Fahrstreifen stehen.
Um das Fahrzeug auf den Standstreifen zu schieben, verließen der Fahrer, ein 31-jähriger rumänischer Staatsbürger, und sein Beifahrer, ein 22-jähriger rumänischer Staatsbürger, das Auto und standen jeweils seitlich am Heck des Fahrzeugs.
Ein von hinten herannahender Lastwagen übersah das Auto und die Personen. Es kam zu einem Unfall, bei dem der Fahrer des Autos tödlich verletzt wurde.
Der Lastwagenfahrer, ein 32-jähriger Däne, und der Beifahrer des Autos erlitten einen Schock. Der Beifahrer wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
An dem Auto und der Sattelzugmaschine entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich.
Während der Unfallaufnahme wurde der rechte Fahrstreifen gesperrt. Es kam zu keinen Verkehrsbehinderungen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Eutin Ostholstein Tötungsdelikt in Eutin - Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Ein 38-jähriger Mann aus Eutin wurde in den frühen Morgenstunden lebensgefährlich verletzt von einer Frau in der Freischützstraße in Eutin entdeckt. Trotz medizinischer Versorgung verstarb der Mann im Krankenhaus. Im Verlauf des Tages wird die Polizei den Bereich absuchen.
Eine 33-jährige Frau aus Eutin (deutsche Staatsbürgerin) und ein 38-jähriger Mann aus Eutin (deutsche Staatsangehörigkeit) trafen sich laut ersten Erkenntnissen am Mittwochabend gegen 23.40 Uhr in der Nähe des Kindergartens im Doktor-Wittern-Gang in Eutin. Gegen Mitternacht kehrte die Frau eigenen Angaben zufolge in ihre Wohnung in der Freischützstraße zurück. Aufgrund eines Geräusches schaute sie kurz darauf aus dem Fenster und sah den 38-jährigen Mann vor dem Familienzentrum liegen.
Die Frau lief zu dem Mann, der eine blutende Verletzung hatte. Die 33-Jährige rief daraufhin den Notruf. Die Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort und brachten ihn unter fortlaufender Wiederbelebung ins Krankenhaus. Trotz aller Bemühungen verstarb der Eutiner dort.
Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion und die Staatsanwaltschaft Lübeck haben die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes aufgenommen.
Im Laufe des Vormittags werden Polizeikräfte den Bereich um die Freischützstraße und den Doktor-Wittern-Gang durchsuchen.
Personen, die in dem genannten Bereich zwischen 23.40 und Mitternacht etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Eutin unter der Rufnummer 04521/8010 oder mit der Polizei in Lübeck unter der Rufnummer 0451/1310 in Verbindung zu setzen.
Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260402.1 Brunsbüttel: Frachter stößt beim Manöver gegen Kaimauer
Brunsbüttel (ost)
Gestern Morgen ereignete sich im Elbehafen von Brunsbüttel ein Seeunfall. Während des Ablegemanövers wurde die Kaimauer durch einen Frachter unter der Flagge der Marshallinseln auf einer Strecke von ungefähr 100 Metern beschädigt. Es entstand Schaden an der Hafenanlage und am Schiff.
Nach bisherigen Informationen fand der Unfall gegen 06:00 Uhr im Elbehafen statt, als das Ablegemanöver durchgeführt wurde. Beim Lösen der Festmacherleinen verfing sich die Achterleine an einem Fender der Hafenanlage, was zu einer Kollision mit der Kaimauer führte.
Die Kaimauer wurde auf einer Länge von etwa 100 Metern beschädigt. Auch das Schiff erlitt Sachschaden. Die Untersuchungen zur genauen Ursache des Unfalls dauern an.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








