Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 04.09.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 04.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

04.09.2026 – 15:06

POL-SE: 20260904.2: Bad Segeberg - Polizei nimmt Einbrecher auf frischer Tat fest - Weitere Hinweise erbeten

Bad Segeberg (ost)

In der Nacht vom Freitag (04.09.2026) wurde in der Lübecker Landstraße in Bad Segeberg in eine Doppelhaushälfte eingebrochen. Die Einbrecher wurden von einer Überwachungskamera erfasst und konnten daraufhin von der alarmierten Polizei auf frischer Tat festgenommen werden.

Nach bisherigen Informationen betraten die beiden Täter gegen 01:00 Uhr das Grundstück und drangen gewaltsam durch eine Terrassentür in das Wohngebäude ein. Die Bewohner waren abwesend, wurden jedoch durch eine installierte Videoüberwachung sofort über den Einbruch informiert. Der Notruf wurde umgehend gewählt.

Als die Beamten des Polizeireviers Bad Segeberg kurz darauf am Tatort eintrafen, befanden sich die Täter noch im Haus. Sie wurden auf frischer Tat festgenommen. Eine Person versuchte zu fliehen, wurde jedoch nach kurzer Verfolgung gestellt. Es handelte sich um zwei 36-jährige Kieler (1x deutsche und 1x türkische Staatsangehörigkeit).

Die beiden Personen wurden in Gewahrsam genommen und der Kriminaldauerdienst Pinneberg traf die erforderlichen ersten polizeilichen Maßnahmen sowie die erkennungsdienstliche Behandlung beider Personen durch.

Die weiteren Ermittlungen wurden am Morgen an das Sachgebiet 4 der Kriminalinspektion Pinneberg übergeben, das auf Wohnungseinbrüche spezialisiert ist. Dort wurden weitere Untersuchungen und polizeiliche Maßnahmen durchgeführt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel wurden beide Personen später am Tag aufgrund fehlender Haftgründe freigelassen.

Die beiden 36-jährigen aus Kiel werden sich nun in einem Gerichtsverfahren wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls verantworten müssen.

Personen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts geben können, werden gebeten, sich an die Ermittler der Kriminalinspektion Pinneberg zu wenden.

Hinweise zur Tat oder zu weiteren Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 13:37

POL-KI: 260904.4 Kiel: Nach Bargeldabhebungen - Polizei ermittelt in zwei Fällen von versuchtem Raub - Zeugen gesucht

Kiel (ost)

Am Montag, den 31. August 2026, ereigneten sich zwei versuchte Raubdelikte im Stadtteil Elmschenhagen. Die Geschädigten hatten in beiden Fällen kurz vor den Taten Bargeld von verschiedenen Bankfilialen abgehoben. Sie blieben unverletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Raubes und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Das erste Verbrechen fand am Montag gegen 14:50 Uhr im Bereich der Teplitzer Allee statt. Die Geschädigte gab an, dass sie in einer Bankfiliale Bargeld abgehoben habe. Dabei bemerkte sie den späteren Täter, der sich ebenfalls in den Räumlichkeiten aufhielt. Nach dem Abheben des Geldes verließ die 70-Jährige die Filiale und ging zu Fuß auf dem Gehweg in der Teplitzer Allee weiter. Der Täter trat plötzlich an sie heran und entriss ihr die Kontoauszüge und das Handy. Dann flüchtete der Mann zu Fuß in Richtung Joachimsthaler Weg. Einsatzkräfte fanden die geraubten Gegenstände bei einer Suche im erweiterten Tatortbereich.

Gegen 15:30 Uhr ereignete sich im Bereich des Tiroler Rings ein weiteres, ähnlich gelagertes Verbrechen. Die Geschädigte gab an, dass sie zuvor gegen 15:10 Uhr in einer Bankfiliale im Landecker Weg Bargeld abgehoben habe. Ein Mann sei ihr aufgefallen, der vor der Filiale auf dem Bordstein saß. Nach dem Abheben des Geldes verließ die 44-Jährige die Filiale und ging zu Fuß über den Andreas-Hofer-Platz zur Wiener Allee und von dort in Richtung Tiroler Ring. Der Täter trat unvermittelt an sie heran und versuchte, ihr Handy und Portemonnaie zu entreißen. Als die Geschädigte laut schrie, flüchtete der Täter über einen Fußweg im Tiroler Ring, der entlang von Gärten führt.

Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Ergreifung des Tatverdächtigen. Der Kriminaldauerdienst der Bezirkskriminalinspektion Kiel übernahm die ersten Ermittlungen vor Ort.

Der männliche Täter wurde von den Geschädigten als etwa 20 bis 25 Jahre alt und schlank beschrieben. Er trug eine schwarze Kapuzenjacke, schwarze Hose und einen dunklen Vollbart.

Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel führt die weiteren Ermittlungen. Aufgrund der ähnlichen Vorgehensweisen und der Täterbeschreibung prüfen die Ermittler mögliche Zusammenhänge. Da der Täter in beiden Fällen nicht in den Besitz des Bargeldes gelangte, wird wegen des Verdachts des versuchten Raubes ermittelt.

Um die Verbrechen aufzuklären, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung und sucht Zeuginnen und Zeugen. Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum gesuchten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 bei der Polizei zu melden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 13:01

POL-NMS: 260904-1-Verkehrsunfälle auf der A215

A215 (ost)

Am vierten September zweitausendsechsundzwanzig ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle auf der A215. Währenddessen musste die A215 vorübergehend in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen.

Heute, gegen 07:30 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A215, in Richtung Kiel, Höhe Molfsee. Nach ersten Informationen war ein Transporter allein beteiligt und kam aufgrund von Aquaplaning von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum.

Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz für die medizinische Versorgung. Der 44-jährige Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins UKSH Kiel gebracht.

Während der Bergung geriet das Fahrzeug in Brand, weshalb die Berufsfeuerwehr ebenfalls im Einsatz war. Die A215 war bis ungefähr 11:00 Uhr voll gesperrt aufgrund des Vorfalls. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Außerdem ereignete sich am vierten September zweitausendsechsundzwanzig, gegen 09:00 Uhr, auf der A215, Richtung Hamburg, ein weiterer Verkehrsunfall. Auch hier war ein Fahrzeug allein beteiligt und kam von der Straße ab. Die A215 in Richtung Hamburg wurde für etwa 10 Minuten voll gesperrt zur Bergung des Fahrzeugs. Der Fahrer blieb unverletzt.

Viele Grüße

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

04.09.2026 – 12:47

POL-IZ: 260904.2 Elmshorn: 24-Jähriger in Untersuchungshaft (Folgemeldung zu POL-SE: 20260831.1 - Elmshorn: Mann nach Auseinandersetzung schwer verletzt)

Elmshorn (ost)

Gemeinsame Mitteilung von Staatsanwaltschaft Itzehoe und Polizeidirektion Itzehoe

Nach dem Vorfall am vergangenen Sonntag in Elmshorn haben neue Beweise zu einer geänderten Einschätzung des Geschehens geführt. Es besteht nun der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts. Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe hat die Ermittlungen gegen den beschuldigten 24-jährigen Deutschen übernommen.

Nach den bisherigen Informationen kam es am Sonntagmorgen, 30.08.2026, gegen 06:35 Uhr vor einer Gaststätte in der Panjestraße zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 24-Jährigen und einem 34-jährigen Mann. Später soll der Beschuldigte den 34-Jährigen mit einem scharfen Gegenstand schwer verletzt haben.

Aufgrund neuer Beweise ergaben sich im Laufe der weiteren Untersuchungen Hinweise auf ein versuchtes Tötungsdelikt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe erließ das Amtsgericht Itzehoe einen Haftbefehl gegen den 24-Jährigen. Am Freitagmorgen wurde der Beschuldigte von Polizeibeamten festgenommen und vor das Amtsgericht Itzehoe gebracht, wo ihm der Haftbefehl verkündet wurde. Der 24-Jährige befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe führt die weiteren Ermittlungen durch.

Maxi Wantzen, Staatsanwaltschaft Itzehoe

Anna Albrink, Polizeidirektion Itzehoe

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 12:33

POL-FL: Glücksburg: Vollendeter Betrug durch Schockanruf - Polizei sucht Zeugen

Glücksburg (Ostsee) (ost)

Am gestrigen Abend (03.09.2026) fiel eine 89-jährige Frau aus Glücksburg einem Betrug durch einen sogenannten Schockanruf zum Opfer. Sie übergab einem der Täter an ihrer Haustür Goldmünzen im mittleren fünfstelligen Bereich.

Ein Betrüger, der sich als Enkelin ausgab, rief die Geschädigte am frühen Abend an und behauptete mit weinerlicher Stimme, einen Menschen überfahren zu haben. Ein angeblicher Polizist übernahm das Gespräch und forderte die Rentnerin auf, Geld zu übergeben, um ihre Enkelin vor dem Gefängnis zu retten.

In der Drucksituation übergab die Angerufene gegen 19:45 Uhr die Goldmünzen an einen Mann vor ihrer Tür. Kurz darauf wurde ihr bewusst, dass sie betrogen worden war, und sie informierte die Polizei. Die Beamten starteten eine Fahndung, konnten jedoch keine verdächtige Person mehr finden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die am gestrigen Nachmittag und Abend in Glücksburg verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sich zu melden.

Der Abholer wurde wie folgt beschrieben:

Die Münzen wurden in einem beigen Stoffbeutel übergeben. Für die Ermittlungen ist es wichtig, die Fluchtrichtung des Abholers und ob er in ein Fahrzeug gestiegen ist, zu klären. Außerdem wird untersucht, ob die Rentnerin schon vor oder während des Anrufs beobachtet wurde.

Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch unter 0461-4840 oder per E-Mail unter K8.Flensburg.BKI@polizei.landsh.de zu melden.

Die Polizei warnt weiterhin vor ähnlichen Betrugsmaschen und verweist auf weitere Informationen unter https://www.polizei-beratung.de.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 12:30

POL-HL: HL-OHAnhaltender Regen und nasse Fahrbahnen - Passen Sie Ihre Geschwindigkeit an

Lübeck (ost)

Zurzeit (04.09.2026) fällt in Lübeck und Ostholstein teilweise starker und langanhaltender Regen. Aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit und nassen Straßen gab es am Freitagvormittag mehrere Verkehrsunfälle auf der BAB1 bei Lübeck und im nördlichen Ostholstein. Die Polizei schätzt es, wenn Autofahrer ihre Geschwindigkeit den Wetterbedingungen anpassen, genügend Abstand halten und somit sich selbst und andere nicht in Gefahr bringen. Fahren Sie an den Unfallstellen langsam, achten Sie auf möglichen Aquaplaning. Planen Sie mehr Zeit ein und kommen Sie sicher an Ihr Ziel.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 11:58

BPOL-FL: Autokennzeichen gestohlen, Auto nicht versichert, Fahrer ohne Führerschein

Handewitt (ost)

Am gestrigen Mittag bemerkte eine Streifenwagenbesatzung einen abgestellten VW Passat am Scandinaviendamm in Handewitt. Die Nummernschilder waren nur mit Kabelbindern befestigt. Eine Überprüfung ergab, dass die Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren und zu einem Skoda Fabia gehörten.

Durch Befragungsdienste bei einer örtlichen Spedition konnte der verantwortliche Fahrer ermittelt werden. Zeugenaussagen zufolge war dieser gestern Morgen mit dem Fahrzeug zur Arbeit gefahren, was bereits eine Straftat darstellt. Weitere Untersuchungen ergaben, dass der 31-jährige Lette keinen Führerschein besitzt und eine Führerscheinsperre hat.

Ein Streifenwagen der Polizeistation Handewitt wurde hinzugezogen, um zu helfen. Die Nummernschilder wurden sichergestellt. Der Lette erwartet nun Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauch, Diebstahl und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

04.09.2026 – 11:49

POL-FL: Ringsberg: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall auf der B 199

Ringsberg (ost)

Am Dienstag, dem 01.09.2026, ereignete sich gegen 22:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B 199 bei Ringsberg. Ersten Informationen der Polizei zufolge kollidierte ein Kleinbus während eines Überholvorgangs mit einem entgegenkommenden PKW. Es entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich, aber niemand wurde verletzt.

Nach derzeitigen Ermittlungen fuhr der Kleinbus von Kappeln in Richtung Flensburg. Kurz vor Ringsberg soll es zu einem Überholmanöver gekommen sein, bei dem der Ford Transit mit einem schwarzen Mercedes zusammenstieß, der in entgegengesetzter Richtung unterwegs war. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt. Vor dem Eintreffen der Polizei soll ein weiteres Fahrzeug neben den Unfallbeteiligten an der Unfallstelle angehalten haben. Möglicherweise handelt es sich um den überholten Wagen.

Die Polizeistation Glücksburg sucht daher nach dem Fahrer dieses Fahrzeugs als potenziellen Zeugen des Unfalls und der Situation vor Ort. Er wird gebeten, sich telefonisch unter 04631-4050120 oder per E-Mail unter Gluecksburg.pst@polizei.landsh.de bei der Polizeistation Glücksburg zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 11:44

POL-HL: Ostholstein - EutinSchwerer Verkehrsunfall auf der L174 bei Eutin - zwei Personen schwer verletzt

Lübeck (ost)

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 174 nahe Eutin wurden am Donnerstagnachmittag (03.09.2026) zwei Männer schwer verletzt. Ein Mercedes geriet aus bisher ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Ford. Die L174 war für etwa vier Stunden vollständig gesperrt.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 15:00 Uhr auf der L174 in der Nähe von Eutin und in der Nähe des Beuthiner Hofs. Ein 29-jähriger Mann aus Ostholstein fuhr mit seinem Mercedes auf der Landesstraße in Richtung Malente. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet das Auto während der Fahrt auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Ford, der von einem 73-jährigen Mann, ebenfalls aus Ostholstein, gefahren wurde.

Aufgrund der gefahrenen Geschwindigkeiten war der Aufprall schwerwiegend. Beide Fahrzeuge wurden stark verformt und entsprechend beschädigt. Die beiden Fahrer erlitten nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr am Unfallort im Einsatz. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Aufgrund von Betriebsstoffaustritten aus den Fahrzeugen war auch eine Reinigung der Fahrbahn erforderlich.

Unter den Unfallzeugen befanden sich auch Ersthelfer, die sich um die beiden Verletzten kümmerten, bis die Rettungskräfte eintrafen.

Für die Unfallaufnahme sowie die anschließenden Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die L174 von 15:00 Uhr bis etwa 19:00 Uhr vollständig gesperrt werden.

Aufgrund der Schwere des Verkehrsunfalls wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Sachverständiger zur Unfallstelle hinzugezogen. Dieser soll den Unfallhergang rekonstruieren und insbesondere die Unfallursache genauer untersuchen.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Polizeirevier Eutin durchgeführt. Neben dem Anfangsverdacht der fahrlässigen Körperverletzung wird auch die Frage untersucht, ob der 29-jährige Mercedes-Fahrer während der Fahrt möglicherweise einen medizinischen Notfall erlitten hat. Ob ein solcher Notfall oder ein möglicher Fahrfehler die Ursache für das Abkommen auf die Gegenfahrbahn waren, ist noch nicht endgültig geklärt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 11:29

POL-KI: 260904.3 Kiel: Polizei sucht Zeugen nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen

Kiel (ost)

Am Mittwoch, dem 2. September 2026, ereignete sich gegen 20 Uhr am Düsternbrooker Weg möglicherweise ein verbotenes Autorennen zwischen zwei Fahrern. Ein Radfahrer soll durch ein riskantes Überholmanöver gefährdet worden sein. Die Polizei stoppte kurz darauf die beiden Fahrer und beschlagnahmte ihre Fahrzeuge. Nun werden Zeugen gesucht.

Nach bisherigen Informationen fuhren die beiden Autos gegen 20 Uhr hintereinander auf dem Düsternbrooker Weg von der Innenstadt in Richtung Kiellinie. In der Nähe der Reventlouallee überholten beide Fahrer trotz Gegenverkehrs eine Fahrzeugkolonne mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Ein Zeuge gab an, dass sie dabei etwa 70 bis 80 km/h fuhren. Es handelte sich um einen schwarzen VW Golf 4 und einen grauen 3er BMW.

Ein 35-jähriger Radfahrer, der zu diesem Zeitpunkt den Düsternbrooker Weg in entgegengesetzter Richtung befuhr, sah plötzlich die beiden entgegenkommenden Autos auf seiner Spur. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste er von seinem Fahrrad springen. Er blieb nach eigenen Angaben unverletzt.

Der Radfahrer berichtete den Polizeibeamten, dass das Verhalten der beiden Autofahrer den Eindruck erweckte, als würden sie gegeneinander ein Rennen fahren.

Bei der unmittelbar eingeleiteten Suche trafen die Einsatzkräfte kurz darauf beide Fahrer mit ihren Autos in der Nähe des Tatorts an. Die Polizei beschlagnahmte die Fahrzeuge und ließ sie abschleppen. Gegen die beiden 18-jährigen Männer mit deutscher und syrischer Staatsangehörigkeit wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Insbesondere Personen, die das Verhalten der beiden Autos beobachtet haben oder selbst gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter 0431-1601372 bei der Polizeistation Mettenhof zu melden.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 11:23

POL-IZ: 260904.1 Lehe (Dithmarschen): Unbekannte entwenden Weidezaunelemente

Lehe (Dithmarschen) (ost)

In den letzten Tagen haben Unbekannte sechs Weidezaunelemente von einer Schafweide in Lehe gestohlen. Die Polizei untersucht den Diebstahl und sucht nach Zeugen.

Zwischen Samstag (29.08.2026), 09:00 Uhr, und Mittwoch (02.09.2026), 17:00 Uhr, wurden von einer Schafweide im Leher Dammweg insgesamt sechs Weidezaunelemente gestohlen. Der Wert der gestohlenen Elemente liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Es gibt bisher keine Hinweise auf die Täter.

Die Polizeistation Lunden hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge, insbesondere Transporter, im Bereich des Leher Dammwegs gesehen haben oder Informationen zum Verbleib der Zaunelemente haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04882 4299890 zu melden.

Anna Albrink

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 11:13

POL-SE: 20260904.1: Elmshorn - Fußgängerin von Bus erfasst - Frau schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen

Elmshorn (ost)

Am Donnerstag (03.09.2026) ereignete sich in Elmshorn ein Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Linienbus. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Nach bisherigen Informationen überquerte eine 84-jährige Fußgängerin gegen 18:30 Uhr an der Kreuzung Westerstraße / Klostersand / Wisch die Westerstraße von Klostersand kommend in Richtung Wisch auf der linken Straßenseite bei der Ampel.

Der 63-jährige Fahrer eines Linienbusses (deutsche Staatsangehörigkeit) plante, von der Straße Klostersand kommend nach links in die Westerstraße abzubiegen. Dabei kollidierte er mit der Fußgängerin, die die Straße überquerte.

Die 84-jährige Frau aus Elmshorn erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste bis zum Eintreffen eines Notarztes reanimiert werden. Anschließend wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus geflogen.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde ein Unfallsachverständiger zur Unfallaufnahme hinzugezogen.

Die Westerstraße war für etwa zwei Stunden in Fahrtrichtung Köhnholz auf Höhe der Unfallstelle vollständig gesperrt.

Das Polizeirevier Elmshorn übernimmt die weiteren Ermittlungen zum Verkehrsunfall und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die den Unfall beobachtet haben könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04121 / 8030 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 11:04

POL-KI: 260904.2 Kreis PlönLütjenburg: Verkehrsunfall mit Flucht - Polizei sucht Zeugen

Kreis Plön (ost)

Am gestrigen Tag ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Plöner Straße in Lütjenburg. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug beschädigte dabei ein Schutzgitter für Fußgänger. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Der Vorfall fand am Donnerstag zwischen 09 und 12 Uhr statt. Nach bisherigen Informationen kollidierte ein unbekanntes Fahrzeug mit einem Fußgängerschutzgitter und verformte das massive Metallgitter. Das Schutzgitter steht an einem Treppenabgang in der Plöner Straße, in der Nähe der Hausnummer 20, der von Fußgängern genutzt wird. Die Treppe verbindet die Plöner Straße mit der Rosenstraße und soll Fußgänger vor unachtsamem Betreten der Straße schützen.

Bisher gibt es keine Informationen über das verursachende Fahrzeug. Der entstandene Schaden wird auf 1500 Euro geschätzt.

Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04381 / 906 -331 entgegengenommen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 10:47

POL-HL: Fehmarn/Ostholstein Scheune niedergebrannt

Lübeck (ost)

Ein Landbesitzer in Vadersdorf auf Fehmarn entdeckte in der Nacht (04.09.2026) ein Feuer in einer der beiden Scheunen auf seinem Grundstück. Zur gleichen Zeit bemerkten auch Nachbarn das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Es gab keine Verletzten unter den Menschen und Tieren. Die Scheune wurde nach dem Löschen abgerissen. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 200.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

In der Nacht kurz vor 02.00 Uhr bemerkte der Besitzer das Feuer auf seinem Hof mit den beiden Scheunen im Ortsteil Vadersdorf. Seine Ehefrau holte die Pferde aus der benachbarten Scheune, während die Nachbarn die Feuerwehr verständigten.

Als die Feuerwehr eintraf, stand die Scheune, die als Lagerhalle diente, bereits in Vollbrand. Nach Abschluss der Löscharbeiten musste das Gebäude abgerissen werden.

Es gab keine Verletzten unter den Menschen und Tieren.

Der Schaden wird auf ca. 200.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 10:45

POL-HL: HL-Stadtbereich - St. Lorenz - InnenstadtFeuer und Rauchentwicklungen in Lübeck

Lübeck (ost)

Am Nachmittag des Donnerstags (03.09.2026) gab es in einem Haus in Lübeck St. Jürgen und später am Abend in einem Restaurant in der Innenstadt von Lübeck Rauchentwicklungen. Es gab keine Verletzten und auch kein Gebäudeschaden. Die Rauchentwicklung wurde jeweils durch einen technischen Defekt verursacht. In der Nacht zum Freitag (04.09.2026) gab es zwei Brände in Lübeck St. Lorenz, bei denen eine Mülltonne und ein mobiles WC-Häuschen beschädigt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Um 15:45 Uhr (03.09.2026) wurden Feuerwehr und Polizei wegen Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus in der Stresemannstraße alarmiert. Bei ihrer Ankunft sahen die Einsatzkräfte keine offenen Flammen. Die Ursache für die Rauchentwicklung wurde als ein technischer Defekt an einer Heizungsanlage im Kellerbereich festgestellt. Es gab keinen Gebäudeschaden und keine Verletzten.

Aufgrund von Rauchentwicklung und einem beißenden Geruch am Donnerstagabend gegen 20:45 Uhr mussten mehrere Gäste ein Restaurant in der Mengstraße vorübergehend verlassen. Als die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, standen die Gäste unverletzt vor dem Eingang, es gab keine offenen Flammen. Die Ursache für die Rauchentwicklung war ein technischer Defekt an der Lüftungsanlage. Auch hier gab es keinen Gebäudeschaden. Knapp 25 Minuten später konnten die Gäste wieder in das Restaurant zurückkehren.

In der Nacht zum Freitag (04.09.2026) bemerkte ein Zeuge gegen 02:45 Uhr eine brennende Papiermülltonne in einem Vorgarten in der Hansestraße. Gemeinsam mit einem Passanten konnte er die Flammen mit mitgeführtem Wasser löschen.

Kurz darauf, gegen 03:00 Uhr, meldete ein Zeuge ein Feuer an einem mobilen WC-Häuschen in der Hansestraße. Die Beamten des 2. Polizeireviers konnten das Feuer mit einem Feuerlöscher löschen. Die Berufsfeuerwehr kümmerte sich um die Nachlöscharbeiten, um ein Wiederaufflammen aufgrund der Hitze zu verhindern.

Bei der Nahbereichsfahndung konnten keine Personen festgestellt werden, die die Brände in der Hansestraße verursacht haben. Die Ermittler suchen daher Zeugen, die zwischen 02:30 Uhr und 03:30 Uhr verdächtige Personen in der Hansestraße zwischen dem Töpferweg und dem ZOB gesehen haben. Hinweise nimmt die Lübecker Kriminalpolizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 08:59

POL-KI: 260904.1 Kiel: Versuchter schwerer Raub mit Messer - Polizei sucht Zeugen

Kiel (ost)

Am Mittwochmorgen ereignete sich ein versuchter Raub in der Teplitzer Allee in Elmschenhagen-Süd. Zwei Verdächtige haben mit einem Messer Bargeld gefordert und sind dann zu Fuß geflohen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 7:30 Uhr am Mittwoch. Der Geschädigte war mit seinem Fahrrad auf dem Weg zur Schule, als er von zwei Personen mit einem Messer bedroht wurde, um Geld herauszugeben. Da er kein Bargeld hatte, ließen die Täter von ihm ab und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung.

Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei unmittelbar nach der Tat führten nicht zur Ergreifung der Verdächtigen.

Der erste Verdächtige war etwa 16 bis 18 Jahre alt, 190 cm groß und kräftig. Er trug eine schwarze Steppweste, ein schwarzes T-Shirt, graue Baggy-Jeans und weiße Turnschuhe, sowie ein weißes Basecap.

Der zweite Verdächtige war etwa 190 bis 195 cm groß und hatte lockiges schwarzes Haar. Er trug ein weißes T-Shirt, graue Baggy-Hose und schwarz-weiße Nike-Socken, sowie eine Bauchtasche oder Umhängetasche von Gucci. Auffällig war ein Muttermal am Kinn.

Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermittelt wegen des Verdachts des versuchten schweren Raubes und bittet um Hinweise von Zeugen.

Personen, die etwas beobachtet haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 bei der Polizei zu melden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 08:56

POL-RZ: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Großhansdorf

Ratzeburg (ost)

04.09.2026 | Bezirk Stormarn | 02.09.-03.09.2026 - Großhansdorf

Es wird berichtet, dass zwischen Mittwoch und Donnerstag in Großhansdorf in ein Einfamilienhaus eingebrochen wurde. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Während die Bewohner abwesend waren, sollen Unbekannte gewaltsam in ein Wohnhaus in der Voßbergstraße in Großhansdorf eingedrungen sein, von 02.09.2026, 17.00 Uhr bis zum Nachmittag des 03.09.2026. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Diebesgut und verließen dann unerkannt den Ort. Angaben zur Art und Menge des gestohlenen Guts liegen noch nicht vor.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die möglicherweise Verdächtiges in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 08:39

POL-RZ: Versuchter Einbruch in Tankstelle - Polizei sucht nach Zeugen

Ratzeburg (ost)

04.09.2026 | Kreis Stormarn | 03.09.2026 - Ahrensburg

Früh am Donnerstagmorgen (03.09.2026) sollen zwei unbekannte Personen versucht haben, in eine Tankstelle einzubrechen. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen.

Um 03.00 Uhr am Donnerstag sollen zwei unbekannte Täter versucht haben, gewaltsam durch die Eingangstüren einer Tankstelle in der Hamburger Straße in Ahrensburg einzudringen. Da dies fehlschlug, entschieden sich die Täter, ohne Beute in Richtung des Ahrensburger Friedhofs zu fliehen.

Personen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen in der Hamburger Straße während des Tatzeitraums bemerkt haben, werden gebeten, sich bei den Beamten der Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

04.09.2026 – 07:38

POL-RZ: Sattelzug kommt von der Fahrbahn ab und kollidiert mit einem Baum - Fahrer schwer verletzt

Ratzeburg (ost)

04.09.2026 | Kreis Stormarn | 03.09.2026 - Ahrensburg

Am gestrigen Nachmittag gegen 13.55 Uhr gab es einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 82 bei Ahrensburg. Der Fahrer eines Sattelzuges wurde dabei schwer verletzt.

Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 45-jähriger Mann mit einem Sattelzug auf der Landesstraße 82, Hamburger Straße, von Ahrensburg kommend in Richtung der Einmündung zur Straße Brauner Hirsch. Aus bisher ungeklärten Gründen verlor der Mecklenburger die Kontrolle über den Sattelzug. Daraufhin geriet er zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum.

Dank der Ersthelfer konnte der schwer verletzte 45-Jährige die Fahrerkabine verlassen. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang werden vom Polizeirevier Ahrensburg durchgeführt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24