Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 06.01.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 06.01.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-PI: Vollbrand einer Garage: Feuerwehren aus Rellingen und Egenbüttel im Einsatz
Pinneberg (ost)
Am Dienstag, den 06. Januar 2026, um 14:45 Uhr +++ Ort des Geschehens: Rellingen, Heidkampsweg +++ Einsatzart: FEU (Feuer Standard)
Am Nachmittag des Dienstags wurden die Freiwillige Feuerwehr Rellingen und die Freiwillige Feuerwehr Egenbüttel gemeinsam zu einem gemeldeten Brand in einer Garage gerufen. Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die Garage bereits in Vollbrand. Die Feuerwehrleute verschafften sich gewaltsam Zutritt zur Einzelgarage, die an ein Einfamilienhaus angrenzte, und begannen mit der Brandbekämpfung. Dank des Einsatzes von zwei C-Strahlrohren gelang es den ehrenamtlichen Helfern, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäudeteile zu verhindern. Mit einer Wärmebildkamera überprüfte die Feuerwehr das Dach der Garage und entdeckte weitere Glutnester. Um das Feuer im Dachbereich erfolgreich zu bekämpfen, wurde eine Fläche von drei Quadratmetern mit einer Kettensäge geöffnet.
Nach mehr als einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Zur Brandursache und zum entstandenen Schaden können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressesprecher
Dennis Fuchs
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
POL-RZ: Diebstahl von Kupferkabel aus einer Solarpark-Baustelle
Ratzeburg (ost)
06.01.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 05.-06.01.2026 - Möhnsen
In der Nacht von gestern, zwischen 17.00 Uhr und 07.00 Uhr, haben Unbekannte etwa 5 Kilometer Kupferkabel von einem im Bau befindlichen Solarpark in Möhnsen gestohlen.
Nach aktuellen Informationen sind die Täter auf unbekannte Weise auf das umzäunte Gelände gelangt. Dort wurden jeweils mehrere Kabelstränge von etwa 4-5 Metern Länge abgeschnitten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Täter Fahrzeuge verwendet haben, um die Kupferkabel abzutransportieren.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag.
Die Kriminalpolizei Geesthacht bittet nun um Zeugenaussagen. Da der Tatort in unmittelbarer Nähe zur A 24 liegt, sind alle Beobachtungen während des Tatzeitraums von abgestellten Fahrzeugen oder Transportern in Haltebuchten von Bedeutung. Wer relevante Informationen hat, sollte sich bei den Ermittlern unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per E-Mail an Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-Stormarn: Feuer in Einfamilienhaus: Großeinsatz in Grönwohld
Travenbrück (ost)
Am Sonntagabend gegen 18.50 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Grönwohld, Lütjensee und Großhansdorf zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gerufen.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Erdgeschoss in Flammen und das Feuer hatte bereits auf das 1. Obergeschoss und den Dachstuhl übergegriffen. Die zuerst ankommenden Einsatzkräfte begannen sofort mit der Rettung von Menschen und der Brandbekämpfung. Eine Person wurde zunächst schwer verletzt aus dem Gebäude gerettet, verstarb jedoch später an ihren schweren Verletzungen. Eine weitere verletzte Person wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden die Freiwillige Feuerwehr Trittau, die SEG Betreuung und das Technische Hilfswerk zur Einsatzstelle gerufen. Insgesamt waren etwa 130 Einsatzkräfte vor Ort.
Aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen mit Eis und Schnee gestaltete sich die Brandbekämpfung besonders herausfordernd. Zudem musste die Wasserversorgung über mehrere Kilometer aufgebaut und verlegt werden, um genügend Löschwasser bereitzustellen.
Während des laufenden Einsatzes sicherte die Freiwillige Feuerwehr Großensee ihr Gerätehaus, um den Brandschutz für das restliche Amtsgebiet des Amtes Trittau zu gewährleisten.
Die Brandbekämpfung zog sich bis in die Nacht hinein. Der Feuerwehreinsatz dauerte bis 1.30 Uhr an.
Ein Feuerwehrmann verletzte sich leicht während des Einsatzes. Nach medizinischer Behandlung durch den Rettungsdienst war kein Transport in ein Krankenhaus erforderlich.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Kreisfeuerwehrverband Stormarn
Tim Peters
E-Mail: presse@kfv-stormarn.de
https://kfv-stormarn.net/
BPOL-FL: Bundespolizisten verhaften international gesuchten Dieb
Elmshorn (ost)
Am Sonntagmorgen um 01.15 Uhr überprüften Bundespolizisten einen Mann am Bahnhof Elmshorn. Er identifizierte sich mit einem abgelaufenen bulgarischen Reisepass.
Bei der Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den 41-jährigen Bulgaren ein internationaler Haftbefehl vorlag. Die bulgarischen Behörden suchten nach ihm, da er im Jahr 2020 in zwei Fällen Eisenwaren gestohlen hatte und noch sieben Monate Haft abzusitzen hat.
Der 41-jährige Mann wurde festgenommen und nach seiner Vorführung beim Amtsgericht Itzehoe inhaftiert.
Die Auslieferung nach Bulgarien wird derzeit vom Generalstaatsanwalt in Schleswig geprüft.
Für Rückfragen bitte unter 0160/8946178 melden.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: HL-St. Lorenz NordJunger Mann überfallen und verletzt - Verdacht der schweren räuberischen Erpressung - drei Tatverdächtige festgenommen
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Am Abend des Samstag (03.01.2026) soll ein Bewohner von Lübeck in unmittelbarer Nähe zu einem Spielplatz in Lübeck St. Lorenz Nord von drei jungen Männern angegriffen worden sein. Nach den aktuellen Informationen sollen die Verdächtigen ihn mit einer Waffe bedroht, unter anderem mit einem ausziehbaren Schlagstock verletzt und die Herausgabe seines Rucksacks gefordert haben. Bei den sofortigen und intensiven Fahndungsmaßnahmen konnten die drei Verdächtigen in der Nähe des Tatorts erkannt und von der Polizei festgenommen werden.
Der 24-jährige Geschädigte soll nach aktuellen Informationen gegen 23.10 Uhr auf einem Weg spazieren gegangen sein, der parallel zur Süderstraße hinter den Grundstücken verläuft. In der Nähe des Zugangs zu einem Spielplatz sollen ihn dann drei Personen mit einer Waffe gezwungen haben, auf die Knie zu gehen. Anschließend sollen sie den Lübecker mehrmals mit einer Waffe und einem ausziehbaren Schlagstock geschlagen, verletzt und die Herausgabe seines Rucksacks und seines Geldes gefordert haben. Danach flohen die Männer.
Der verletzte Lübecker machte durch Schreie auf sich aufmerksam, Zeugen informierten daraufhin die Polizei. Rettungskräfte brachten den jungen Mann zur weiteren Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus. Gleichzeitig suchte die Polizei intensiv nach den flüchtigen Angreifern.
In der Nähe des Tatorts konnten die Polizeibeamten kurz darauf drei verdächtige junge Männer im Alter von 16, 17 und 18 Jahren festnehmen (Staatsangehörigkeit aller Verdächtigen: deutsch) und sie anschließend in Gewahrsam nehmen. Neben Sturmhauben, einem ausziehbaren Schlagstock, einer Schreckschusspistole und einer täuschend echten Softairpistole mit Munition führten die Männer auch zwei Einhandmesser sowie illegale Pyrotechnik mit sich. Die Gegenstände wurden als Beweismittel sichergestellt.
Die Kriminalpolizei in Lübeck hat gegen die Verdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung eingeleitet, außerdem wird wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und des Verdachts auf Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Verdächtigen aufgrund fehlender Haftgründe aus dem Polizeigewahrsam entlassen, wie bei der Staatsanwaltschaft Lübeck beantragt. Die beiden 16 und 17 Jahre alten Verdächtigen wurden ihren Eltern übergeben.
Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. JürgenKrankentransportwagen gerät in Brand
Lübeck (ost)
Am Montagabend (05.01.2026) brach in Lübeck St. Jürgen ein Feuer in einem Krankentransportwagen aus. Das Fahrzeug wurde durch das Feuer fast vollständig zerstört. Die Besatzung des Rettungswagens blieb unverletzt. Der Brand, der im Motorraum ausbrach, wurde vorläufig auf einen technischen Defekt zurückgeführt. Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine Straftat.
Um 20:30 Uhr bemerkte die Besatzung des Krankentransportwagens im Mönkhofer Weg Probleme mit dem Motor. Kurz darauf blieb das Fahrzeug stehen und Flammen schlugen aus dem Motorraum. Die beiden Rettungskräfte konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen und alarmierten die Feuerwehr.
Die Flammen griffen schnell auf den gesamten Krankentransportwagen über, der daraufhin in Vollbrand stand. Die Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten. Aufgrund der möglichen Gefahr einer Detonation von Sauerstoffflaschen im Fahrzeug sperrte die Polizei den Mönkhofer Weg von der Stadtweide bis zum Bahnhaltepunkt St. Jürgen.
Die Anwohner wurden gebeten, ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten, um sich nicht zu gefährden.
Feuer, Flammen und Hitze fügten dem Krankentransportwagen schweren Schaden zu. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört und musste abgeschleppt werden. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt.
Nach den Löscharbeiten und dem Abtransport des KTW durch ein Abschleppunternehmen konnte der Einsatz gegen 22:30 Uhr beendet werden.
Es gibt keine Hinweise auf fahrlässiges oder vorsätzliches Inbrandsetzen des Fahrzeugs, der Brand wurde durch einen technischen Defekt verursacht.
Ulli Fritz Gerlach
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - KücknitzDie Polizei warnt vor Winterglätte
Lübeck (ost)
Am Dienstagmorgen (06.01.2025) gab es auf der Bundesautobahn 226 bei Kücknitz drei Unfälle, die wahrscheinlich durch Glätte verursacht wurden. Eine Person wurde leicht verletzt. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.
Um 06:15 Uhr fuhren zwei Autofahrer hintereinander auf der Bundesstraße 75 und fuhren dann auf die Bundesautobahn 226. Kurz vor der Brücke verloren beide die Kontrolle über ihre Fahrzeuge und rutschten aufgrund der Glätte in die Leitplanke. Es kam zu keiner Kollision zwischen den Fahrzeugen.
Die Fahrer waren ein 57-jähriger Lübecker und ein 42-jähriger Ostholsteiner. Sie wurden bei den Unfällen nicht verletzt. Der schwarze Mercedes des Lübeckers erlitt schwere Frontschäden. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der silberne Mercedes des Ostholsteiners war noch fahrbereit.
Die Polizeibeamten der Polizeistation Kücknitz sicherten die Unfallstelle mit ihrem Streifenwagen und nahmen den Unfall auf.
Um 06:30 Uhr fuhr auch eine 47-jährige Lübeckerin auf die Bundesautobahn 226. Aufgrund der Glätte rutschte sie mit ihrem Ford auf den Streifenwagen der Polizeibeamten, der die Unfallstelle sicherte.
Die Lübeckerin erlitt leichte Verletzungen durch den Zusammenstoß, benötigte jedoch keine medizinische Hilfe. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Polizeibeamten waren zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Fahrzeug und blieben unverletzt. Am Streifenwagen entstanden Schäden im Heckbereich.
Aufgrund der starken Winterglätte forderten die Polizeibeamten ein Streufahrzeug an und gaben die Straße um 08:45 Uhr wieder frei.
Die Polizei warnt vor den Gefahren von Winterglätte und appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, vorausschauend zu fahren. Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Wetterbedingungen an und halten Sie genügend Abstand zu anderen Fahrzeugen.
Hinweis: Fahren ohne Winterreifen bei Eis und Schnee ist eine schwerwiegende Ordnungswidrigkeit und mit hohen Geldstrafen belegt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch in Jersbek
Ratzeburg (ost)
06.01.2025 | Bezirk Stormarn | 05.01.2026 - Jersbek
Es gab einen Einbruch in ein Einfamilienhaus zwischen dem 04.01.2026, 09.45 Uhr und dem 05.01.2026, 18.30 Uhr. Nach ersten Informationen drangen unbekannte Täter gewaltsam durch die Terrassentür ein und gelangten so in die Räume des Hauses in der Alten Landstraße in Jersbek. Danach durchsuchten die Diebe das Objekt nach Wertgegenständen. Es können bisher keine Angaben zur Art und Höhe des möglichen Diebesguts gemacht werden.
Die Kriminalpolizei in Ahrensburg bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Sattelzug verliert Auflieger
Ratzeburg (ost)
06.01.2026 | Kreis Stormarn | 06.01.2026 - BAB 1 / Todendorf
Früh am Morgen (06.01.2026), gegen 02.35 Uhr, ereignete sich ein ungewöhnlicher Vorfall auf der A1, in der Nähe der Raststätte Buddikate Ost in Richtung Norden, als ein Sattelzug seinen Anhänger verlor. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Schon etliche Kilometer hatte der 23-jährige Fahrer eines Sattelzuges zurückgelegt, als er eine kurze Pause an der Raststätte Buddikate Ost einlegte.
Nachdem er die Raststätte verlassen hatte und sich bereits auf dem Beschleunigungsstreifen zur Auffahrt auf die A1 befand, löste sich sein Anhänger. Dieser prallte gegen die Leitplanke und kam dort zum Stillstand.
Derzeit wird von einem technischen Defekt ausgegangen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Ringsberg (B199): Polizei sucht Zeugen nach Gefährdung des Straßenverkehrs
Ringsberg (ost)
Am Donnerstag, dem 01.01.2025, gegen 12:15 Uhr, ereigneten sich auf der B199 im Bereich Ringsberg sowie später in Höhe Nübelfeld mehrere gefährliche Verkehrssituationen und ein Verkehrsunfall.
Der 54-jährige Fahrer eines braunen Ford geriet mehrmals in den Gegenverkehr. In Ringsberg kam es schließlich zu einer Kollision mit dem Außenspiegel eines entgegenkommenden Fahrzeugs, das in Richtung Flensburg unterwegs war.
Der Verursacher verließ zunächst die Unfallstelle, konnte jedoch vom Geschädigten in Nübelfeld gefunden und an der Weiterfahrt gehindert werden.
Ein Zeuge berichtete, dass mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden, da der Beschuldigte zuvor mehrmals im Gegenverkehr gefahren war.
Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.
Die Polizei Kappeln bittet Zeugen, die zwischen Flensburg und Nübelfeld gefährliche Fahrmanöver beobachtet haben oder selbst betroffen waren, sich unter Tel. 04642-9655901 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
RKiSH: Der erste Intensivtransportwagen (ITW) für die schleswig-holsteinische Westküste startet
Itzehoe (ost)
Am 5. Januar ging der neue Intensivtransportwagen (ITW) der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) mit einem speziell weiterqualifizierten Team aus Rettungsfachkräften und Notärzten in den Dienst. Besonders kritische Patienten können damit ab sofort unter intensivmedizinischen Bedingungen fachgerecht zwischen Kliniken transportiert werden.
Nach dem Rettungsdienstgesetz des Landes Schleswig-Holstein umfasst der Rettungsdienst neben der Notfallrettung und dem Krankentransport auch den Intensivtransport mit einem geeigneten Rettungsmittel. Für Intensivverlegungen im westlichen Schleswig-Holstein musste bisher entweder ein ITW aus Kiel oder Lübeck oder dem benachbarten Hamburg gerufen werden.
"Mit dem neuen ITW Westküste entfallen die langen Anfahrtswege aus Kiel, Lübeck oder Hamburg und wir sind für die nächsten Jahre gut aufgestellt, um fachgerechte Intensivverlegungen durchzuführen. Aufgrund der kontinuierlichen Veränderung der Krankenhauslandschaft werden der Bedarf und Anspruch an solchen arztbegleiteten Sekundär- und Intensivtransporten insbesondere im ländlichen Raum weiter steigen.", erklärte RKiSH-Geschäftsführer Sönke Lase bei der Inbetriebnahme in Itzehoe.
Maßanfertigung für fachgerechte Intensivverlegungen
Der Abteilungsleiter Einsatztaktik und Leiter der zuständigen Projektgruppe der RKiSH, Tim Germann, ergänzte: "Über drei Jahre intensive Planungs- und Vorbereitungszeit liegen hinter der RKiSH. Nun ist mit dem ITW Westküste ein spezielles Fahrzeug einsatzbereit, das bis ins Detail für den Transport intensivpflichtiger Patienten zwischen Krankenhäusern konzipiert wurde. Dieser ITW kombiniert ideal die Sicherheit für die Patienten und moderne Arbeitsergonomie für die Mitarbeitenden."
Das Fahrzeug ist mit einer zulässigen Gesamtmasse von 12 Tonnen deutlich schwerer und größer als ein herkömmlicher Rettungswagen, es bietet im Innenraum viel mehr Platz für das medizinische Begleitpersonal, für das Schwerlast-Intensivtransportsystem und für die umfangreiche medizintechnische Ausstattung. Dazu gehören unter anderem Intensivbeatmungsgeräte, umfangreiche Monitoringausstattung, zahlreiche Spritzenpumpen und die Möglichkeit zur Mitnahme und Nutzung weiterer Medizintechnik während der Fahrt wie spezieller intensivmedizinischer Therapieverfahren (z.B. ECMO - u.a. bei akutem Lungenversagen).
Der ITW fährt in der Regel mit einem für den Intensivtransport weiterqualifizierten Dreierteam aus speziell geschulten Notärzten und Rettungsfachkräften. Bei Bedarf kann ein Kardiotechniker oder anderes Fachpersonal die Fahrt begleiten, da es im Patientenraum vier Sitzplätze gibt.
Hohe Anforderungen an das medizinische Begleitpersonal
Da die fachlichen Anforderungen an die Arbeit auf dem ITW sehr anspruchsvoll sind, hat die RKiSH im Vorfeld intern ein spezielles Personalauswahlverfahren durchgeführt, um ein kleines, aber beständiges Team aus zwölf Notfall- und Rettungssanitätern zusammenzustellen und strukturiert weiterzuqualifizieren. Neben Intensivtransportkursen und Fahrsicherheitstrainings standen auch Praktika auf der Intensivstation des Klinikums Itzehoe und Einweisungen in die Fahrzeug- und Medizintechnik auf dem Programm. "Ich freue mich, den Mitarbeitern mit der Arbeit auf dem ITW eine Spezialisierungsmöglichkeit als zusätzliche Karriere-Option anbieten zu können", so Geschäftsführer Sönke Lase weiter.
Auch das Team der insgesamt zehn Notärztinnen und Notärzte des Klinikums Itzehoe und der Regiokliniken im Kreis Pinneberg ist intensivmedizinisch weitergebildet. Einsatzbereit ist das Team auf dem Fahrzeug von montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr.
Umzug nach Fertigstellung des Wachenneubaus in Nordoe
Zunächst wird der neue ITW von der Rettungswache Itzehoe aus eingesetzt. Nach der Fertigstellung des Wachenneubaus wird das Team von "Rettung Schleswig-Holstein 77-80-01" dann von der Rettungswache Nordoe aus die gesamte Schleswig-Holsteinische Westküste abdecken. Bedarfsweise kann der Einsatz aber auch in ganz Norddeutschland stattfinden. Die Disposition erfolgt durch die Koordinierungsstelle für arztbegleitete Sekundärtransporte und Luftrettung in Schleswig-Holstein (KOLST SH) in Kiel.
Steckbrief des ITW
Funkrufname: Rettung Schleswig-Holstein 77-80-01, Kennzeichen: HEI RD 280 Standort: Itzehoe, später Nordoe (Kreis Steinburg) Dienstzeiten: Mo - Fr, 7 - 19 Uhr Primärer Einsatzbereich: Nördliches und westliches Schleswig-Holstein Disposition: durch die Koordinierungsstelle für arztbegleitete Sekundärtransporte und Luftrettung in Schleswig-Holstein (KOLST SH), Kiel Besatzung: mind. drei Personen (Rettungssanitäter, Notfallsanitäter, Notarzt; alle jeweils mit intensivmedizinischer Weiterbildung und DIVI-Qualifikation). Mitnahmemöglichkeit für weiteres Personal, z. B. Kardiotechniker und/oder Praktikant. Basisfahrzeug: IVECO Eurocargo ML120E28FP, Vollluftfederung an Vorder- und Hinterachse, Allison-Wandlerautomatikgetriebe, Abgasnorm Euro VI Stufe E Zulässige Gesamtmasse: 11,99 t Motorleistung: 207 kW / 280 PS Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Länge: 8,17 m Höhe: 3,40 m Breite: 2,55 m Mannschaftskabine: aufgebaut durch Magirus, Ulm. Luftgefederte Schwingsitze für alle vier Personen (inkl. Fahrer) im Fahrerhaus, Warmluftstandheizung, Dachklimaanlage Kofferauf- und -ausbau: angefertigt durch Fahrtec Systeme, Neubrandenburg Ladebordwand: der Firma Bär mit einer Zuladung von max. 1.500 kg und manueller Notbedienungsmöglichkeit Bordelektrik und Klimatisierung im Aufbau: Zusatzbatterien 2 x 24 V 100 Ah Lithium-Eisen-Phosphat, 2 x 230 V, Wechselrichter 3.000 W Sinus-Dauerleistung (redundant ausgelegt), Warmluftstandheizung, Warmwasserheizung, motorabhängige und motorunabhängige Klimaanlagen Plätze im Patientenraum: ein Patient liegend, vier Sitzplätze für med. Begleitpersonal Schwerlast-Intensivtransportsystem: Starmed, Heavystar SITS, (max. Gewicht d. Pat.: 330 kg), Redundanzsystem: auf Basis Stryker PowerPro2 mit Starmed ITS Terra 100 auf PerformanceLoad. Beide Systeme jeweils mit ECMO-Halterung und 2 x 200 l Sauerstoff
Medizinische Ausstattung (Auszug) * 2 x Intensivbeatmungsgerät Hamilton T1 * 2 x Defi/Monitoreinheit ZOLL X-Serie CCT mit NIBD, 3 x IBD, 2 x Temp, etCO2, SpO2, SpCO, Telemetrie, CPR-Feedback * Thoraxkompressionsgerät Stryker LUCAS 3.1 * 2 x Absaugpumpen Weinmann Accuvac Pro * 2 x Thoraxdrainageabsaugpumpen Medela Thopaz+ * 6 x Spritzenpumpen * Abbott i-STAT Alinity mobiles BGA-Gerät * Storz C-MAC Videolaryngoskop * Philips Lumify Sonographiegerät * elektronische Patientendokumentation pulsation IT * Schaufeltrage und Vakuummatratze * Notfallrucksacksystem * med. Druckluft 2.000 l * med. Sauerstoff 4.000 l * Halterungs- und Anschlussmöglichkeiten für weitere Medizintechnik im Einzelfall * Peplink MAX BR2 Pro 5G Fahrzeugrouter unter anderem für die Übertragung von Telemetriedaten ..
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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
E-Mail: c.mandel@rkish.de | pressestelle@rkish.de
www.rkish.de
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Angabe "Foto: RKiSH" zweckgebunden für die Publikation der
vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere
Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen
Genehmigung.
POL-SE: Pinneberg - Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfallflucht - E-Scooter-Fahrer nach Zusammenstoß mit Pkw verletzt ins Krankenhaus
Pinneberg (ost)
Am Freitag, den 02.01.2026, ereignete sich an der Kreuzung Heinrich-Christiansen-Straße/Feldstraße ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem E-Scooter, bei dem eine Person zu Boden fiel und leichte Verletzungen erlitt. Der Fahrer des Autos verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle.
Der 20-jährige E-Scooter-Fahrer gab an, dass er gegen 12:00 Uhr die genannte Kreuzung überqueren wollte, als ein Auto von rechts aus der Feldstraße heranfuhr, das aufgrund der vorherrschenden Glätte vermutlich als Wartepflichtiger nicht rechtzeitig anhalten konnte. Der Pinneberger stürzte und wurde mit einem Rettungswagen und leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Der Autofahrer fuhr ohne sich um den Verletzten zu kümmern weiter. Das Fahrzeug wurde als grauer Mazda mit Hamburger Kennzeichen identifiziert.
Die Polizei Pinneberg hat ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht eingeleitet.
Der flüchtige Autofahrer konnte bisher nicht identifiziert werden, daher bittet die Polizei mögliche Zeugen, die den Unfall am Freitagmittag beobachtet haben, um Hinweise.
Die Ermittlungen werden von der Polizei Rellingen durchgeführt, und Hinweise zum Unfallfahrer oder Unfallhergang werden unter der Rufnummer 04101 498-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260106.2 Kellinghusen: Einbruch in Einfamilienhaus
Kellinghusen (ost)
In den letzten Tagen gab es in Kellinghusen einen Einbruch in ein Einfamilienhaus. Der Täter hat wahrscheinlich keine Beute gemacht, die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Zwischen dem 29. Dezember 2025 und dem 5. Januar 2026 drang ein Unbekannter in Abwesenheit des Hausbewohners durch ein Fenster in das Gebäude in der Schützenstraße ein. Der Täter durchsuchte alle Räume und das Mobiliar, stahl jedoch nach aktuellen Informationen nichts. Er verließ das Haus durch das Fenster und flüchtete in unbekannte Richtung.
Bisher gibt es keine Hinweise auf den Einbrecher. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, sollten sich mit der Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Verbindung setzen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260106.1 Dörpling: Unter Drogeneinfluss am Steuer
Dörpling (ost)
Am Montagabend stoppte eine Patrouille in Dörpling einen Autofahrer, der betrunken am Steuer seines Autos saß. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen.
Um 17.00 Uhr waren die Polizisten auf der Tellingstedter Straße unterwegs. Dort entschieden sie sich, einen entgegenkommenden Audi zu kontrollieren, dessen Scheinwerfer nicht den Vorschriften zu entsprechen schienen. Sie stoppten das Auto, fanden jedoch keine Mängel an der Beleuchtung des Fahrzeugs. Während der Untersuchung der Fahrtauglichkeit des 21-Jährigen bemerkten sie jedoch Auffälligkeiten in der Reaktion der Pupillen. Der Dithmarscher machte vage Angaben zu vorherigem Drogenkonsum. Ein freiwilliger Drogentest ergab ein positives Ergebnis auf Kokain. Die Einsatzkräfte ordneten daher die Entnahme einer Blutprobe an.
Der Betroffene wird nun mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren konfrontiert; die Beamten untersagten dem Mann das Führen von Kraftfahrzeugen für die nächsten 24 Stunden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821 602 2011
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