Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 07.05.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.05.2024 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SH: Maritime-Safety-Days - Wasserschutzpolizeien der Küstenländer starten diesjährige Kontrollwochen der Sportboote
Kiel (ost)
Die Segelsaison beginnt und die Nordsee, die Ostsee und die Binnengewässer der Bundesrepublik sind beliebte Ziele für viele Bootsfahrer und Wassersportler.
Am 09. Mai 2024 (Christi Himmelfahrt) starten die zweiten gemeinsamen Themenschwerpunkt-Kontrollwochen der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der "Maritime Safety Days" (MSD). Die ersten Kontrollwochen 2024 mit Schwerpunkt auf Fahrgastschiffen wurden im März dieses Jahres erfolgreich beendet. Die Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizeien haben mehr als 100 Fahrgastschiffe überprüft. Dabei wurden 29 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Im Fokus der kommenden Kontrollwochen, die bis zum 20. Mai 2024 stattfinden, stehen private und gewerblich genutzte Boote. Wie im Vorjahr werden Charterboote und privat genutzte Boote von den Wasserschutzpolizeien der Küstenländer genauer unter die Lupe genommen. Die Wasserschutzpolizisten überprüfen insbesondere die Sicherheitsausrüstung, erforderliche Zertifikate und Papiere sowie die Fahrtüchtigkeit der Bootsführer. Die Ergebnisse der Kontrollwochen werden in der 22. Kalenderwoche 2024 veröffentlicht.
Die "Maritime Safety Days", die 2023 erstmals im Nordverbund der Wasserschutzpolizeien der Küstenländer gestartet sind, stehen für verstärkte präventive Kontrollen aller Verkehrsteilnehmer auf dem Wasser. Das Ziel ist die Verhinderung von Störungen und Schäden im Schiffs- und Bootverkehr.
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Marcel Schmidt - Pressesprecher -
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: +49 (0)431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-SH: Landespolizei Schleswig-Holstein verstärkt zu Himmelfahrt im Einsatz
Kiel (ost)
Am kommenden Himmelfahrtstag wird die Landespolizei im gesamten Land verstärkt präsent sein und mit einer deutlich größeren Anzahl von Einsatzkräften als üblich im Dienst sein. Die Polizeidirektionen werden an den lokalen Schwerpunkten verstärkt eigene Kräfte einsetzen, auch in Form von Einsatzgruppen und Einsatzzügen.
Grundsätzlich wird die Polizei verstärkt präsent sein und an den identifizierten Schwerpunkten im Einsatz sein. In den vergangenen Jahren waren dies:
Zusätzlich wird die Landespolizei auch die Situation in Lübeck, Flensburg und Neumünster im Auge behalten.
Mit diesem Einsatz von Kräften leistet die Landespolizei ihren Beitrag dazu, dass dieser Feiertag für alle Beteiligten friedlich verläuft. Junge Menschen und andere Feiernde sollen Freude am Himmelfahrtstag haben - die Polizei steht dem nicht im Wege. Die Polizistinnen und Polizisten werden mit Bedacht und Sensibilität handeln und dabei auf den Dialog mit der Bevölkerung setzen, aber auch konsequent durchgreifen, wenn nötig. Ihr Handeln richtet sich grundsätzlich nach der individuellen Situation. Die Polizei wird selbstverständlich bei Phänomenen wie Sachbeschädigungen, übermäßigem Alkoholkonsum, Ruhestörungen durch lautes Grölen oder laute Musik, die an Himmelfahrt häufiger auftreten können, sowie bei Körperverletzungen und anderen Straftaten einschreiten. Dadurch schützen wir sowohl die Feiernden als auch die Unbeteiligten.
Die Landespolizei möchte alle Verkehrsteilnehmer dazu aufrufen, auch an Himmelfahrt kein Fahrzeug unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen zu führen. Dazu gehören auch die sogenannten E-Scooter.
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Marcel Schmidt - Pressesprecher -
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: +49 (0)431 160 61400
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POL-NMS: 240507-4-pdnms Zeugenaufruf nach Boden-/Gewässerverunreinigung, Hanerau-Hademarschen
Hanerau-Hademarschen/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 02.05.2024 um 03.28 Uhr wurde in der Mannhardtstraße in Hanerau-Hademarschen eine große Ölspur entdeckt. Nach genauerer Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um eine Dieselspur handelte, die sich auf zwei verschiedenen Stellen verteilte. Einmal an der Ecke Mannhardtstraße/Rehersweg und zum anderen auf der Mannhardtstraße, in der Nähe der Hausnummer 54, an der Bushaltestelle. Einige Teile der Spur konnten von der Freiwilligen Feuerwehr mit Bindemitteln gesichert werden, während weiterer Diesel in das Regenrückhaltebecken gelangte, durch Regenwassereinläufe und Kanäle. Basierend auf den Spuren vor Ort wird vermutet, dass ein Traktor für die Verschmutzung verantwortlich ist. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen über das Fahrzeug geben können, das die Dieselspur verursacht hat, unter der Telefonnummer: 04331/208202.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
FW-SE: Feuer in einer Küche eines Mehrfamilienhauses in Henstedt-Ulzburg
Henstedt-Ulzburg (ost)
Am Dienstag, dem 07. Mai 2024 ereignete sich gegen 11:21 Uhr in Henstedt-Ulzburg ein Brand in der Küche eines Mehrfamilienhauses.
Die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg wurde von der Kooperativen Regionalleitstelle West mit dem Einsatzstichwort "FEU" (Feuer, Standard) in die Straße Nordring alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, standen die Bewohner der Wohnung vor der Haustür und machten auf sich aufmerksam. Die Fenster der Wohnung waren bereits von innen mit Rauch und Ruß bedeckt, mehrere Rauchmelder in der Wohnung waren zu hören. Ein Trupp mit unabhängigem Atemschutz bereitete sich vor der Wohnungstür auf die Brandbekämpfung vor. Das Feuer hatte sich bereits in der Küche ausgebreitet, konnte aber schnell gelöscht werden. Durch das Öffnen einiger Fenster in der Wohnung konnte der Großteil des Brandrauchs entweichen und gelangte nicht ins Treppenhaus des Mehrfamilienhauses. Nachdem Teile des Mobiliars aus der Wohnung entfernt wurden, konnten die letzten Glutnester gelöscht werden. Aufgrund der Rauchentwicklung wurden angrenzende Wohnungen erneut überprüft. Es bestand jedoch keine weitere Gefahr für die Bewohner des Hauses.
Die Bewohner wurden vom Rettungsdienst untersucht, ein Transport war nicht erforderlich. Es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg war mit etwa 25 Einsatzkräften vor Ort.
Die Feuerwehr kann keine Angaben zum Schaden, zu den Personalien oder den Verletzungen der Betroffenen machen.
Beteiligte Einsatzkräfte:
Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: ein Rettungswagen Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Polizei Segeberg und Pinneberg
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-FL: Husum - Folgemeldung nach Tötungsdelikt in HusumFestnahme des Tatverdächtigen
Husum (ost)
Am 30.04.2024 soll Derin O., 18 Jahre alt, seine 39-jährige Mutter in Husum getötet haben. Am 07.05.2024 wurde er in Lyon (Frankreich) von Beamten der französischen Polizei festgenommen.
Vor der Festnahme führten die Staatsanwaltschaft Flensburg und die Mordkommission Flensburg umfangreiche Ermittlungen durch, die letztendlich zur Aufspürung und Verhaftung des Verdächtigen führten. Die gute Zusammenarbeit zwischen den Zielfahndern des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein und der französischen Polizei ist ebenfalls hervorzuheben.
Derin O. sitzt derzeit in Frankreich in Haft, soll aber bald nach Deutschland ausgeliefert werden.
Die Motive und der Ablauf der Tat sind weiterhin Gegenstand laufender Ermittlungen.
Wir danken für die zahlreichen Hinweise aus der Bevölkerung und bitten um die Löschung der öffentlichen Fahndungsaufrufe sowie der Bilder des Verdächtigen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: RZ MöllnFolgemeldung: Ermittlungen nach Verdacht der schweren Brandstiftung
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
In der Nacht zum Sonntag (05.05.2024) brach in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in Mölln ein Feuer aus. Der Brand wurde erfolgreich gelöscht und es gab keine Verletzten. Sofort wurden Ermittlungen wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung aufgenommen.
Nach den aktuellen Ermittlungen gerieten Gegenstände im Flur des betroffenen Mehrfamilienhauses in der Ratzeburger Straße in Brand. Das Feuer breitete sich nicht aus und es entstand kein Gebäudeschaden. Ein Mieter entdeckte den Brand in seiner Wohnung gegen 01:50 Uhr und konnte das Feuer löschen.
Im Mehrfamilienhaus leben auch geflüchtete Personen. Da ein fremdenfeindliches Motiv nicht ausgeschlossen werden kann, übernimmt das Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck die weiteren Ermittlungen.
Die Beamten suchen Zeugen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag (05.05.2024) verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Mehrfamilienhauses in der Ratzeburger Straße gesehen haben.
Hinweise nimmt das Staatsschutzkommissariat unter der Telefonnummer 0451-1310 oder per E-Mail unter K5.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de entgegen.
Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: PD LübeckWarnung - Schockanrufe in Lübeck und Ostholstein
Lübeck (ost)
Erneute Warnung vor Schockanrufen in Lübeck und Ostholstein wird von der Polizei ausgesprochen. Am Freitag (03.05.24) wurden drei Fälle registriert. In zwei Fällen gelang es, hohe Bargeldbeträge und Schmuck zu stehlen. Im dritten Fall blieb der Versuch erfolglos.
Ältere Menschen werden bei den betrügerischen Anrufen hauptsächlich von falschen Polizeibeamten oder alternativ von falschen Staatsanwälten kontaktiert. Der Inhalt der Anrufe ist oft ähnlich. Ein naher Verwandter soll einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht haben und muss deshalb ins Gefängnis. Nur die Zahlung einer angeblichen Kaution oder die Übergabe von wertvollem Schmuck könnten zu seiner Freilassung führen.
Am Freitagnachmittag ereigneten sich drei solcher Fälle in Ostholstein und Lübeck.
Bei einer 78-jährigen Frau aus Sereetz wurde auf diese Weise Schmuck gestohlen. Dieser dürfte einen Wert im unteren fünfstelligen Bereich haben. Das Telefonat und die damit verbundene Beeinflussung dauerten fast vier Stunden. Erst danach wurde der Schmuck von einem noch unbekannten männlichen Tatverdächtigen an der Wohnanschrift abgeholt.
Gleichzeitig kam es in Lübeck zu zwei betrügerischen Anrufen. Bei einer 88-jährigen Frau konnte nach einem entsprechenden Telefonat eine mittlere fünfstellige Bargeldsumme von einer unbekannten weiblichen Tatverdächtigen entgegengenommen werden. Ein weiterer Fall war erfolglos, da die 85-jährige Angerufene über das Phänomen Bescheid wusste und das Telefonat sofort beendete.
In allen drei Fällen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf gewerbs- oder bandenmäßigen Betrug eingeleitet.
Aufgrund der wiederholten Vorfälle erinnert die Polizei erneut an die richtigen Verhaltensweisen, sollten Sie selbst Opfer eines solchen Anrufs werden:
Weitere kostenlose Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
Bei Bedarf können Präventionsmaterialien "Achtung! Falsche Polizeibeamte!" kostenlos über die Präventionsstelle der Polizei unter sg14.luebeck.pd@polizei.landsh.de bestellt werden. Über diese E-Mail-Adresse können auch Termine für Vorträge zu den Themen falsche Polizeibeamte, Schockanrufe und Enkeltrick für größere Gruppen (Vereine, Seniorentreffs) vereinbart werden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zehn Fahrzeuge beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
Am 07. Mai 2024 im Kreis Stormarn fanden in Bad Oldesloe offenbar Vorfälle statt.
Heute Morgen wurden in der Schützenstraße und der Hamburger Straße in Bad Oldesloe zehn Fahrzeuge beschädigt.
Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Die Taten ereigneten sich zwischen dem 06.05.2024 um 18:00 Uhr und dem 07.05.2024 um 07:00 Uhr.
Die beschädigten Fahrzeuge waren in der Schützenstraße und der Hamburger Straße geparkt.
Die Täter haben einen Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich verursacht.
Personen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 04531/501-0 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck- St. Lorenz NordVerdacht der Brandstiftung an einem PKW
Lübeck (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag (06.05.2024 auf den 07.05.2024) ereignete sich in St. Lorenz Nord ein Brand an einem PKW. Ein weiteres Fahrzeug wurde ebenfalls vom Feuer erfasst, was zu einem Sachschaden von ungefähr 45.000EUR führte. Die Polizei untersucht den Vorfall wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Informationen werden erbeten.
Um 01:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr über einen Fahrzeugbrand in der Sadowastraße informiert. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand ein Mercedes bereits in Flammen. Das Feuer hatte auch auf einen weiteren Wagen, einen Opel, übergegriffen. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten, wobei der Kofferraum des Mercedes geöffnet werden musste. Die Fahrerscheibe des Opel wurde eingeschlagen, um das Feuer zu bekämpfen.
Der Mercedes wies erhebliche Brandschäden im Heckbereich auf, während der Opel erhebliche Brandschäden im Motorraum erlitt. Beide Fahrzeuge sind voraussichtlich ein Totalschaden. Der entstandene Schaden wird auf ungefähr 45000EUR geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und erste Spuren am Tatort gesichert. Personen, die verdächtige Aktivitäten zwischen 01:30 Uhr und 02:00 Uhr in der Sadowastraße beobachtet haben, werden gebeten, sich zu melden. Zeugen können die Polizei unter der Rufnummer 0451-131-0 kontaktieren.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer, Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Unbekannte Täter steigen in Einkaufscenter ein und flüchten nach derzeitigen Erkenntnissen ohne Diebesgut
Bad Segeberg (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (04.05. auf 05.05.2024) ereignete sich zwischen 23.45 Uhr und 06.00 Uhr ein Einbruch in ein Einkaufszentrum am Ramskamp direkt an der A 23. Offenbar hatten die Täter es speziell auf einen Lebensmittelmarkt und einen Geldautomaten abgesehen, die sich dort befanden. Indem sie das Dach öffneten und Dämmmaterial entfernten, gelangten die Täter ins Innere und stiegen dann mit einer Leiter nach unten. Im Markt wurde dann eine Wand aufgebrochen, hinter der sich ein Geldautomat befand. Aus bisher unbekannten Gründen brachen die Täter ihr Vorhaben ab und flohen in unbekannte Richtung. Dabei ließen sie Werkzeug am Tatort zurück. Hinweise deuten auf mindestens zwei Täter hin.
Das Sachgebiet für komplexe Ermittlungen der Kriminalinspektion Pinneberg hat die Untersuchungen zu diesem Vorfall aufgenommen und bittet um Informationen unter der Telefonnummer 04101-202-0, falls jemand verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums und in der Nähe des Tatorts gemacht hat.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240507-3-pdnms Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht, Neumünster
Neumünster (ost)
Am 01.05.2024, zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr, hat sich ein Verkehrsunfall auf dem Parkplatz der Einfelder Schanze/Parkplatz Einfelder See in Neumünster ereignet. Ein roter BMW MINI war korrekt am seitlichen Fahrbahnrand geparkt. Zu dieser Zeit waren viele Fahrzeuge im gesamten Parkplatzbereich abgestellt. Der MINI wurde hinten auf der Fahrerseite erheblich von einem bisher unbekannten Fahrzeug oder einem Fahrzeug mit Anbau wie einem Fahrradträger beschädigt. Dies könnte beim rückwärts Ausparken passiert sein. Der Schaden wird auf etwa 1500 EUR geschätzt. Die Polizei Neumünster bittet um Zeugenhinweise, die Informationen zum verursachenden Fahrzeug geben können oder den Unfall beobachtet haben, unter der Telefonnummer: 04321/9451331.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Einbruch in das Postumschlaglager - Kriminalpolizei ermittelt
Ratzeburg (ost)
07. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 04.-06.05.2024 - Geesthacht
Ein Einbruchdiebstahl ereignete sich im Zeitraum zwischen dem 04.05.2024, 14.00 Uhr und dem 06.05.2024, 06.10 Uhr, im Postumschlaglager in der Vierlander Straße in Geesthacht.
Nach bisherigen Informationen gelangten Unbekannte durch ein Anlieferungstor in das Gebäude. Dort öffneten sie verschiedene Pakete und entnahmen deren Inhalt. Zudem stahlen die Täter eine unbekannte Anzahl von Paketen. Des Weiteren brachen die Einbrecher gewaltsam in den Bürotrakt des Umschlaglagers ein und suchten dort nach Wertgegenständen.
Es liegen noch keine Informationen über die Höhe des entstandenen Sachschadens vor.
Die Polizei bittet Personen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, sich bei der Kriminalpolizei Geesthacht unter der Telefonnummer 04152/8003-0 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 240507.3 Kiel: Festnahmen nach Brückenwurf - Folgemeldung zu 240429.2
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Nach einem Vorfall am 28.04.2024 auf der Autobahn 215 in Richtung Bordesholm, bei dem Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit von einer Autobahnbrücke geworfen wurden, wurden gestern Abend drei Verdächtige von Einsatzkräften festgenommen.
Am 28.04.2024 gab es gegen 22:55 Uhr auf der BAB 215 mehrere Würfe von Glasflaschen, die mit brennbarer Flüssigkeit gefüllt und vor dem Wurf entzündet wurden. Die brennenden Glasflaschen wurden von der Brücke Rendsburger Landstraße auf den Bereich des Autobahnzubringers der A 210 zur A 215 geworfen. Die Flaschen trafen auf die Grünfläche und den Standstreifen der Autobahnauffahrt, nur wenige Meter entfernt von einem dort fahrenden Auto.
Nach Hinweisen im Anschluss an die öffentliche Fahndung durchsuchten Polizisten gestern die Wohnung eines ermittelten 20-jährigen Verdächtigen, den sie anschließend vorläufig festnahmen. Dabei ergaben sich Hinweise auf zwei weitere 19-jährige Verdächtige, die später von Einsatzkräften festgenommen wurden. Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten verschiedenes Beweismaterial. Die Staatsanwaltschaft Kiel wird gegen die drei jungen Männer Haftbefehle wegen versuchten Mordes und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr beantragen, über die im Laufe des Tages entschieden wird.
Das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel führt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel die weiteren Untersuchungen. Ein Zusammenhang mit anderen Taten wird derzeit geprüft.
Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel
Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 240507.2 Kiel: Polizeieinsatz nach Bedrohung
Kiel (ost)
Heute Morgen gab es einen großen Polizeieinsatz im Kirchenweg. Laut Zeugenaussagen soll ein 16-Jähriger seine Nachbarn mit einer Waffe bedroht und einen Schuss abgefeuert haben. Danach zog er sich in seine Wohnung zurück.
Verschiedene Einsatzkräfte kamen gegen 07:45 Uhr an und umstellten das Wohnhaus, sperrten den Kirchenweg ab. Der 16-Jährige wurde widerstandslos in seiner Wohnung festgenommen. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde keine Waffe gefunden. Es gab keine Verletzten. Die Straßensperrung wurde um 09:40 Uhr aufgehoben.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird der Mann entlassen und seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Er wird sich wegen Bedrohung verantworten müssen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
HZA-IZ: Zoll kontrolliert Yacht mit steuerbefreitem DieselkraftstoffEnergiesteuerabgaben über fast 30.000 Euro durch den Zoll gesichert
Brunsbüttel, Itzehoe (ost)
Brunsbüttel, 7. Mai 2024
Fast 60.000 Liter steuerbefreiten Dieselkraftstoff stellte der Zoll am 1. Mai 2024 im Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel im Tank einer Privat-Yacht fest und sicherte dadurch Energiesteuerabgaben in Höhe von fast 30.000 Euro.
"Der für gewerblichen Schiffsverkehr erlaubte und mit einem roten Markierstoff gekennzeichnete steuerbefreite Dieselkraftstoff wurde in den Niederlanden in die Yacht getankt.", so Maurice Douce, Sprecher des Hauptzollamtes Itzehoe. Von dort aus sollte das Schiff über den Nord-Ostsee-Kanal in die Ostsee zu ihrem Liegeplatz fahren.
Douce weiter: "Nach Eintreten in das deutsche Hoheitsgebiet hätte diese Yacht den ersten Hafen, hier der Hafen in Emden, anlaufen müssen. Dort hätte die Energiesteuer angemeldet und bezahlt werden müssen. Die Yacht fuhr an diesem Hafen vorbei, sodass eine Steuerhinterziehung verwirklicht wurde."
An Bord nahmen die Zöllnerinnen und Zöllner Proben aus dem Tank und konnten so den gekennzeichneten Kraftstoff feststellen. Es schließt sich eine Untersuchung der Proben zur zweifelsfreien Feststellung der Art des Kraftstoffes an.
Gegen den Schiffseigner der Yacht wurde vor Ort ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Der Eigner zeigte sich kooperativ und entrichtete die notwendigen Abgaben direkt vor Ort.
Die weiteren Ermittlungen dauern an und werden durch das Hauptzollamt Itzehoe im Itzehoe geführt.
Zusatzinformation:
Der rote Markierstoff von steuerbefreitem Dieselkraftstoff soll die missbräuchliche Verwendung verhindern. Nachdem ein Tank mit diesem befüllt wurde, benötigt er eine Reinigung, um die Rückstände des Markierstoffs zu entfernen.
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Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 - 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-IZ: 240507.2 Helse: Lkw landet im Graben
Helse (ost)
Am 06.05.24, gegen 13 Uhr, lenkte ein 57-jähriger Lastwagenfahrer sein Fahrzeug auf der B5 in der Nähe von Helse, als er aus unbekannten Gründen plötzlich in den linken Straßengraben fuhr. Der Fahrer erlitt einen Schock durch den Aufprall und wurde zur Vorsicht mit dem Rettungswagen ins WKK Heide gebracht. Es kam zu keinem Austritt von Gefahrstoffen. Ein Schaden an der Landschaft entstand in der Nähe der Unfallstelle, dessen Höhe noch nicht feststeht. Die B5 musste für etwa 5 Stunden vollständig gesperrt werden, um den Lastwagen bergen zu können. Die Polizeistation Marne hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04851 - 95070 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240507.1 Heide: Fahren unter Drogeneinfluss und ohne Versicherungsschutz
Heide (ost)
Früh am Abend des 06.05.24, gegen 17.45 Uhr, bemerkte eine Streife der Heider Polizei einen Rollerfahrer mit einem abgelaufenen Versicherungskennzeichen während der Patrouille.
Bei einer anschließenden Verkehrskontrolle in der Meldorfer Straße stellte sich heraus, dass der 34-jährige Rollerfahrer nicht nur ohne gültige Versicherung unterwegs war, sondern auch unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein freiwilliger Drogentest war positiv.
Zusätzlich stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß.
Es folgte die Entnahme einer Blutprobe und die Einleitung eines Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahrens wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Fahrens ohne Versicherungsschutz und Fahrens unter Drogeneinfluss.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-NMS: 240507-2-pdnms Brennender Sattelzug auf der BAB 7, Neumünster, update
BAB 7/Neumünster (ost)
Autobahn 7/Neumünster/Seit den frühen Morgenstunden steht ein Lastwagen auf dem Seitenstreifen der Autobahn 7 zwischen den Ausfahrten Neumünster Süd und Neumünster Mitte in Richtung Norden. Entgegen früheren Ankündigungen, dass die Bergung bis zum Mittag dauern würde, kann jetzt (09.35 Uhr) gemeldet werden, dass die Bergung abgeschlossen ist und alle drei Fahrspuren wieder für den Verkehr freigegeben sind. Ursache war ein technischer Defekt am Lastwagen, bei dem ein Radlager überhitzt war und dadurch zwei Reifen und angrenzende Fahrzeugteile in Brand gerieten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000EUR.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
BPOL-FL: FL - Bundespolizei verhaftet Diebe nach Einreise aus Dänemark
Flensburg (ost)
Die beiden Rumänen hatten noch offene Haftbefehle in Deutschland, da sie ihre Geldstrafen nach einer Verurteilung wegen Diebstahls nicht beglichen hatten. Die Reise endete vorläufig für sie in Flensburg.
Früh am Morgen um 03.00 Uhr überprüften Bundespolizisten einen Fernreisebus am Bahnhof Flensburg, der aus Dänemark angekommen war. Bei der Überprüfung eines 22-jährigen Mannes stellten die Beamten fest, dass er von zwei Staatsanwaltschaften gesucht wurde. Ein Haftbefehl wegen Diebstahls aus dem Sommer 2023 lag vor. Der Mann hatte noch eine Geldstrafe von etwa 1400,- Euro zu zahlen. Nachdem er den offenen Betrag auf der Dienststelle der Bundespolizei beglichen hatte, entging der 22-Jährige einer 50-tägigen Haftstrafe und konnte seine Reise fortsetzen.
Am Wochenende kontrollierte eine Streife der Bundespolizei unter anderem einen aus Dänemark kommenden IC am Bahnhof Flensburg. Dabei fiel ihnen ein 31-jähriger Mann auf, der ebenfalls wegen mehrerer Diebstahlsdelikte gesucht wurde. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er inhaftiert und in die JVA gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-KI: 240507.1 Kiel: Mehrere Verstöße bei Verkehrskontrollen festgestellt
Kiel (ost)
Ein Streifenwagen des 2. Polizeirevier Kiels führte von Sonntagnachmittag bis in die Nacht Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt auf Alkohol und Drogen im Kieler Stadtgebiet durch. Die Polizisten stellten zahlreiche Verstöße fest.
Um 15:00 Uhr überprüften die beiden Polizisten einen 36-jährigen Fahrer in der Preetzer Straße. Es gab den Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Cannabis stand, was durch einen Drogenschnelltest bestätigt wurde.
Unter den kontrollierten Personen war auch ein 37-jähriger Mann, den die Beamten Montagmorgen um 01:50 Uhr in der Bahnhofstraße überprüften. Es bestand der Verdacht, dass er vor der Fahrt Cannabis und Methamphetamin konsumiert haben könnte. Außerdem hatte er keine gültige Fahrerlaubnis.
Im Verlauf des Einsatzes überprüften die Polizisten fünf weitere Fahrer, gegen die sie ebenfalls Anzeigen wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss aufnahmen und Blutproben anordneten. Allen wurde die Weiterfahrt untersagt.
Bei den Verkehrskontrollen trafen die Polizisten neben dem erwähnten 37-Jährigen auch auf zwei weitere Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis, von denen einer erst 14 Jahre alt war und das Auto seines Vaters ohne dessen Wissen benutzte. Auch hier leiteten sie entsprechende Ermittlungsverfahren ein.
Die Dienststellen der Polizeidirektion Kiel werden auch zukünftig ähnliche Kontrollen durchführen.
Pauline Vogler
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240507-1-pdnms Brennender Sattelzug auf der BAB 7, Neumünster
BAB 7/Neumünster (ost)
Autobahn 7/Neumünster/Am 07.05.2024 um 01.40 Uhr wurde ein brennender Lastwagen auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Neumünster Süd und Neumünster Mitte in Richtung Norden gemeldet. In den ersten Berichten wurde ein Tanklastwagen erwähnt, der auf dem Seitenstreifen stehen und brennen sollte. Deshalb wurde die A7 vorübergehend in beide Richtungen gesperrt. Nachdem feststand, dass der Sattelzug mit Milchkonzentrat beladen war, wurde die Sperrung in Richtung Süden sofort aufgehoben. Die Löscharbeiten dauerten bis 02.40 Uhr an. Danach wurde der Verkehr über die linke und mittlere Fahrspur an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. Während der Bergung muss auch die mittlere Fahrspur gesperrt werden, so dass nur noch eine Spur zur Verfügung steht. Aufgrund des Umpumpens der Ladung für die Bergung ist mit Verzögerungen bis zum Mittag zu rechnen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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