Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 07.12.2023
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.12.2023 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-RZ: Küchenbrand in Stapelfeld
07. Dezember 2023 | Kreis Stormarn - 07.12.2023 - Stapelfeld
Am Abend des 7. Dezember 2023 ereignete sich in einem Wohnhaus im Stormarnring in Stapelfeld ein Brand in der Küche.
Gegen 17 Uhr brach in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ein Feuer aus, begleitet von dichtem Rauch. Das Gebäude wird als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich 12 Personen im Haus, von denen einige von der Feuerwehr unter Atemschutz gerettet wurden. Sechs Personen erlitten leichte Verletzungen durch Rauchgas, eine davon wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der Brand durch Essen auf dem Herd ausgelöst, wodurch ein Küchenschrank in Flammen geriet. Das Feuer konnte gelöscht werden. Derzeit liegen keine Informationen über den entstandenen Sachschaden vor. Aufgrund der Rauchentwicklung und der Löscharbeiten sind die Wohnungen in zwei Etagen derzeit nicht bewohnbar.
Die Kriminalpolizei hat die vom Brand betroffene Wohnung beschlagnahmt und führt die Brandermittlungen durch.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
RLS NORD: Vermisste Frau auf Sylt
Die Frau, die in Morsum auf Sylt vermisst wurde, wurde unversehrt wiedergefunden. Die Fahndung der Öffentlichkeit kann beendet werden.
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
POL-FL: Sylt/Husum/Niebüll - Vermisste 60-Jährige, Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung und der Medien
Seit Donnerstagmittag, um 12.35 Uhr, wird die 60-jährige Ute G. vermisst. Sie befand sich zuletzt in Begleitung einer größeren Reisegruppe am Bahnhof in Morsum. Es besteht die Möglichkeit, dass die Vermisste mit einem anderen Zug zurück auf das Festland gefahren ist, jedoch ist es auch denkbar, dass sie sich noch auf Sylt aufhält. Frau Ute G. ist geistig beeinträchtigt und benötigt Unterstützung.
Die Beschreibung von Frau Ute G. lautet wie folgt:
- Sie ist ungefähr 150 cm groß und von kräftiger Statur. - Ihr Haar ist grau und halblang, sie trägt vermutlich eine Mütze. - Sie ist mit einem blauen Mantel und einem schwarzen Rucksack mit Aufdruck unterwegs. - Möglicherweise hat sie auch einen dunkelblauen Rollkoffer dabei.
Wer die Vermisste gesehen hat oder Informationen über ihren Aufenthaltsort hat, wird gebeten, umgehend das Polizeirevier in Westerland auf Sylt unter der Rufnummer 04651-70470 oder im Allgemeinen die Polizei über den Polizeiruf 110 zu kontaktieren.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Belohnung nach Brandstiftung eines leerstehenden Hauses ausgelobt
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Bad Segeberg
Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Kriminalpolizei in Norderstedt führen Untersuchungen nach dem Brand eines unbewohnten Einfamilienhauses in der Prunstwiete in Henstedt-Ulzburg durch.
Bereits am Dienstag (10.10.2023) brach um 01:15 Uhr ein Feuer in einem leerstehenden Einfamilienhaus aus.
Weitere Informationen dazu finden Sie in der Pressemitteilung der Polizeidirektion Bad Segeberg vom 10.10.2023 unter dem folgenden Link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5622822
Die gemeinsamen Ermittlungen der Kieler Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei in Norderstedt haben bisher nicht zur Aufklärung des Verbrechens geführt.
Die Behörden sind weiterhin auf der Suche nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Brandort beobachtet haben.
Die Versicherung bietet eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro (in Worten: zehntausend) für Informationen an, die zur Ergreifung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters/der Täterin oder der Täter führen. Falls mehrere Informanten zur Aufklärung der Straftat wesentlich beitragen können, wird der genannte Betrag aufgeteilt. Die Auslobung erfolgt ohne rechtliche Verpflichtung.
Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 040 - 52806 - 0 entgegen.
Axel Bieler/ Staatsanwaltschaft Kiel
Sandra Firsching/ Polizeidirektion Bad Segeberg
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: WedelB 431 - Kleintransporter verunfallt und fährt gegen Baum - Fahrer wird tödlich verletzt - Polizei sucht Zeugen
Am Donnerstag (07.12.2023) ereignete sich auf der Bundesstraße 431 "Holmer Straße" kurz vor Wedel ein schwerwiegender Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter, bei dem der Fahrer tödlich verletzt wurde.
Die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wedel und des Rettungsdienstes führten umfangreiche Reanimationsmaßnahmen durch, konnten jedoch den Fahrer nicht wiederbeleben. Er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Während der Unfallaufnahme, Bergung des Fahrzeugs und den anschließenden Aufräumarbeiten durch die Straßenmeisterei war die Bundesstraße 431 in beide Richtungen vollständig gesperrt.
Die Polizei in Wedel führt derzeit die Ermittlungen zur Unfallursache und zum genauen Unfallhergang durch. Zusätzlich zu den bereits bekannten Zeugen werden weitere sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 04103-5018-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zeugen nach Belästigung eines Kindes gesucht
Am 07. Dezember 2023 ereignete sich in Barsbüttel, im Kreis Stormarn, in der Stemwarder Landstraße, in Höhe der Willinghusener Kehre, eine Belästigung zum Nachteil eines 7-jährigen Mädchens an einer Bushaltestelle. Die Kriminalpolizei Reinbek sucht nun nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.
Nach den vorliegenden Informationen befand sich das Mädchen gegen 12.00 Uhr auf dem Heimweg von der Schule zur Bushaltestelle in der Stemwarder Landstraße. Dort trat ein unbekannter Mann auf sie zu, hielt ihr Gesicht fest und zwang sie zu einem Kuss auf die Wange.
Der Täter wird als etwa 20 Jahre alt, mit dunklem Teint und schwarzen Haaren beschrieben.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Reinbek übernommen, die nun Zeugen sucht, die weitere Informationen zum Tatverdächtigen liefern können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 040/727707-0 entgegengenommen.
Nachdem Eltern und Schüler durch ein Schreiben der Schulleitung für dieses Thema sensibilisiert wurden, kursieren insbesondere in den sozialen Medien Gerüchte. Leider führt diese Verbreitung unter den Eltern zu unnötiger Angst und Sorge, da keine weiteren Vorfälle dieser Art polizeilich bekannt sind.
Die Polizei bittet dringend darum, keine Informationen zu verbreiten, die nur vom Hörensagen stammen und deren Quelle unbekannt ist!
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 231207.2 KielNeumünsterKreise Plön & Rendsburg-Eckernförde:
In Kiel und Neumünster sowie in den Kreisen Plön und Rendsburg-Eckernförde nehmen Anrufe von falschen Polizeibeamten und sogenannten Schockanrufen wieder zu. Die Polizei warnt erneut ausdrücklich vor diesen Betrugsmaschen.
Die Angerufenen berichten, dass sie telefonisch von der Polizei kontaktiert wurden und über Einbrüche in ihrer Nachbarschaft informiert wurden. Die angebliche Einbrecherbande hat es nun auch auf die Angerufenen abgesehen, sodass sie ihre Wertgegenstände und Bargeld zur Sicherung übergeben sollen.
Weitere Angerufene berichten, dass sie Anrufe erhalten haben, bei denen ihnen zum Beispiel mitgeteilt wurde, dass ein Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall verursacht und nun im Gefängnis sei. Durch sofortige Zahlung einer Kaution könnte eine Haftstrafe vermieden werden.
Bisher ist kein Fall bekannt, in dem die Tätergruppe heute Erfolg hatte. Alle Angerufenen haben richtig reagiert, indem sie das Gespräch selbst beendet und die Polizei unter der Nummer 110 informiert haben.
Wir geben erneut Hinweise zum Umgang mit solchen Anrufen:
- Die Polizei nimmt kein Bargeld oder Wertgegenstände zur Sicherung oder Überprüfung entgegen. Wir nehmen auch kein Bargeld an, um einen Angehörigen vor einer Haftstrafe zu bewahren.
- Die Täter, die sich als Polizeibeamte am Telefon oder vor der Haustür melden, gehen in der Regel sehr professionell vor und verwickeln Sie in lange Gespräche, manchmal sogar mit verschiedenen Gesprächspartnern.
- In einigen Fällen werden die Angerufenen zur Verschwiegenheit verpflichtet und der Anrufer droht mit strafrechtlichen Maßnahmen, falls der Angerufene mit anderen über den Vorfall spricht.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen oder einschüchtern und nehmen Sie sofort Kontakt zu Ihrer Polizei auf. Beenden Sie das Gespräch selbst und wählen Sie die Nummer 110.
- Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Angehörige plötzlich Geld für den Kauf eines Autos, eines Hauses oder ähnliches von Ihnen benötigen und das Geld möglicherweise an vermeintliche Freunde übergeben werden soll. Beenden Sie auch hier das Gespräch selbst und rufen Sie Ihre Angehörigen unter der Ihnen bekannten Rufnummer zurück.
- Seien Sie ebenfalls misstrauisch, wenn sich Angehörige mit einer vermeintlich neuen Nummer melden, eine Notlage vortäuschen und um Überweisungen auf Ihnen unbekannte Bankverbindungen bitten.
- Fragen Sie sich, ob Sie tatsächlich an einem Preisausschreiben teilgenommen haben, wenn Ihnen Gewinne versprochen werden. Zahlen Sie keine Vorauszahlungen, um Gewinne zu erhalten.
- Überprüfen Sie, ob ein Eintrag in Telefonbüchern oder Online-Telefondatenbanken wirklich notwendig ist. Kürzen Sie Ihre Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben ab.
- Weitere Präventionshinweise zu diesem und anderen Themen finden Sie auf der Website der Landespolizei Schleswig-Holstein: https://t1p.de/pbef
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Bedrohung und Verfolgungsfahrt in Geesthacht
07. Dezember 2023 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 06.12.2023 - Geesthacht
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Am gestrigen Mittag (06. Dezember 2023) ereignete sich in Geesthacht eine Bedrohung und anschließende Verfolgungsfahrt.
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand bestellten zwei Brüder aus Geesthacht (50 und 53 Jahre alt) gegen 13:00 Uhr etwas zu essen an einem Imbiss in der Fußgängerzone in der Bergedorfer Straße. Danach kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Geesthachtern und dem Imbissverkäufer (24 Jahre alt). Einer der Kunden soll daraufhin eine Schreckschusswaffe gezogen und den Mann bedroht haben. Die Brüder flüchteten zusammen mit einem 39-jährigen Hamburger in einem Opel. Dabei sollen sie rücksichtslos durch Geesthacht gefahren sein und verschiedene Verkehrsregeln missachtet haben. In der Nähe der Kreuzung Bandrieter Weg und Fährstraße kam es zu einer leichten Kollision mit einem Streifenwagen. Der Opelfahrer verlor kurzzeitig die Kontrolle über das Fahrzeug und stieß gegen ein geparktes Auto. Als die Beamten zu dem verunfallten Opel liefen, versuchte der Fahrer weiterzufahren. Durch einen gezielten Schuss auf den Hinterreifen konnte die Weiterfahrt gestoppt und die Insassen vorläufig festgenommen werden. Neben der Schreckschusswaffe wurden bei den Personen mehrere Messer sichergestellt. Der 39-jährige Hamburger besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Es wurde eine Blutprobe angeordnet und das Fahrzeug sichergestellt. Die angebrachten Kennzeichen waren für ein anderes Auto ausgegeben.
Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.
Zur Höhe der entstandenen Schäden können noch keine Angaben gemacht werden.
Die Polizei ermittelt wegen verschiedener Straftaten gegen die drei Verdächtigen, die nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Polizeigewahrsam entlassen wurden. Zeugen, die den Streit und die Bedrohung am Imbiss in der Bergedorfer Straße beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Geesthacht unter der Telefonnummer 04152/8003-0 zu melden.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweise: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. GetrudVerkehrsunfallflucht - Polizei sucht nach Zeugen
Am Donnerstag (30.11.) ereignete sich im Behaimring im Stadtteil St. Gertrud ein Vorfall, bei dem ein abgestellter Pkw beschädigt wurde. Der Verursacher verließ den Unfallort, ohne einen Hinweis zu hinterlassen. Aus diesem Grund sucht die Polizei nun nach Personen, die Zeugen des Vorfalls waren.
Gegen 06:30 Uhr parkte eine Frau ihren weißen Skoda Fabia am rechten Fahrbahnrand des Behaimrings, in der Nähe der Hausnummer 14. Als sie gegen 14:00 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, bemerkte sie, dass der linke Außenspiegel beschädigt und nach vorne geklappt war. Außerdem wiesen die Fahrerseite des Pkws verschiedene Dellen auf. Die Besitzerin konnte weder den Verursacher des Unfalls noch eine Nachricht feststellen. Eine Fahndung im nahen Umfeld, die von den alarmierten Beamten des 3. Polizeireviers Lübeck durchgeführt wurde, blieb erfolglos. Der entstandene Schaden am Skoda Fabia wird derzeit auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
Die Polizeistation Eichholz sucht nun nach Zeugen, die sachdienliche Informationen über den Unfallverursacher und/oder den Unfallhergang geben können. Hinweise werden dankend unter der Rufnummer 0451-131 6345 oder per E-Mail an Eichholz.PSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Kaltenkirchen - Verkehrsunfall mit einer Verletzten - zwei Fahrzeuge mit Totalschaden - Polizei sucht Zeugen
Am Sonntag (03.12.2023) ereignete sich an der Kreuzung "Kieler Straße/Funkenberg" ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde und eine Ampel beschädigt wurde. Beide Unfallfahrzeuge erlitten einen Totalschaden.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge fuhr ein 35-jähriger Mann aus Kaltenkirchen gegen 13:10 Uhr mit seinem Land Rover in südlicher Richtung auf der Kieler Straße. Gleichzeitig bog eine 57-jährige Opel-Fahrerin von der Straße "Funkenberg" kommend in die Kreuzung "Kieler Straße/Funkenberg" ein. Es kam im Kreuzungsbereich zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge.
Daraufhin schleuderte der Land Rover gegen einen Laternenmast und ein Verkehrszeichen, wodurch Trümmerteile ein drittes Fahrzeug beschädigten.
Die 57-jährige Kaltenkirchenerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Sowohl der Land Rover als auch der Opel erlitten einen Totalschaden, der vorläufig auf einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag geschätzt wird.
Die ersten Erkenntnisse der Einsatzkräfte lassen darauf schließen, dass der Fahrer des Land Rovers vermutlich das Rotlicht an der Ampel missachtete.
Die Unfallermittlungen werden derzeit von der Polizei in Kaltenkirchen durchgeführt. Neben den bereits namentlich bekannten Zeugen bitten die Ermittler um weitere Zeugenhinweise unter der Rufnummer 04191-30880.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Wedel - Einbruch in Kultur- und Beratungszentrum "Die Villa" - Kriminalpolizei sucht Zeugen
In der Nacht vom Dienstag, den 05.12.2023, um 20:00 Uhr bis zum Mittwoch, den 06.12.2023, um 07:04 Uhr wurde in die Räumlichkeiten des Kultur- und Beratungszentrums in der Mühlenstraße eingebrochen.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge fand der Vorfall statt zwischen Dienstag, den 05.12.2023, um 20:00 Uhr und Mittwoch, den 06.12.2023, um 07:04 Uhr.
Es liegen noch keine Informationen über das gestohlene Gut vor.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Untersuchungen begonnen und bittet nun um Zeugenaussagen von Personen, die verdächtige Individuen oder Fahrzeuge am Tatort beobachtet haben.
Um bei der Aufklärung des Verbrechens behilflich zu sein, können sachdienliche Hinweise den Ermittlern unter der Rufnummer 04101 - 202 - 0 mitgeteilt werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - InnenstadtAlkoholisiert über die Kreuzung geschlittert und verunfallt
Spät am Abend des 6. Dezembers (Mittwoch) ereignete sich in Lübeck in der Gegend der Obertrave auf Höhe der Dankwartsgrube ein Verkehrsunfall. Eine Fahrerin geriet mit ihrem Fahrzeug über die Kreuzung und überfuhr einen Steinblock. Es stellte sich heraus, dass die Frau betrunken war. Es gab keine Verletzten, es wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde eingezogen.
Um etwa 22:30 Uhr hörte ein Zeuge aus dem Bereich der Einmündung Dankwartsgrube/An der Obertrave einen lauten Knall. Als er aus dem Fenster schaute, sah er ein verunfalltes Auto und informierte die Polizei. Die herbeigerufene Streifenwagenbesatzung des 1. Polizeireviers bestätigte die Aussage des Zeugen.
Nach bisherigen Informationen kam eine 32-jährige Frau aus Ostholstein mit ihrem Hyundai aus der Dankwartsgrube und wollte nach rechts in die Obertrave abbiegen. Dafür bremste sie rechtzeitig vor der Einmündung. Vermutlich aufgrund der glatten Straßen kam das Auto ins Rutschen und schlitterte über den Kreuzungsbereich hinaus in Richtung Dankwartsbrücke. Dabei überfuhr die Ostholsteinerin mit ihrem Fahrzeug einen Steinblock, der als Begrenzung diente. Schließlich kam die junge Frau an einem Poller zum Stillstand.
Der Aufprall hatte die beiden Frontairbags ausgelöst. Die 32-Jährige und ihre 33-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Am Hyundai entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Betonblock wurde aus seiner Verankerung gerissen und verschoben. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die Ostholsteinerin betrunken am Steuer saß. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,48 Promille.
Ein Arzt entnahm der Frau anschließend eine Blutprobe. Außerdem wurde der Führerschein von den Polizeibeamten beschlagnahmt. Das Fahrzeug musste von einem Abschleppunternehmen geborgen und abgeschleppt werden. Die 32-jährige Frau muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aufgrund des Konsums alkoholischer Getränke verantworten.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 231207.1 Kiel: Imponiergehabe führt zu Fahrverbot
Am gestrigen Nachmittag fand im Stadtteil Gaarden eine Überprüfung der Geschwindigkeit durch Polizeikräfte statt. Insgesamt 78 Personen überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Derjenige, der die Spitze erreichte - und das im negativen Sinne - wird nun mit einem Fahrverbot konfrontiert.
Am 06.12.2023 zwischen 13:30 und 16:00 Uhr überwachte das Geschwindigkeitsmesserteam des Polizeibezirksreviers Kiel im Rahmen der Sicherung des Schulwegs die Geschwindigkeit von Kraftfahrzeugen in der Preetzer Straße. Insgesamt passierten 1022 Fahrzeuge die Messstelle bei Hausnummer 127. Mit einer Quote von 7,6 % überschritten 78 Fahrzeugführer trotz schlechter Straßenverhältnisse die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Polizisten leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Ein Fahrer eines tiefergelegten Autos beschleunigte im Bereich der dortigen Bushaltestelle auf 72 km/h, offenbar um den etwa 40 wartenden Schülern im Bus zu imponieren. Dem Mann drohen nach Abzug der Toleranz ein Bußgeld in Höhe von 260 Euro, 2 Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.
Die Polizeidirektion Kiel wird auch zukünftig ähnliche Kontrollen durchführen.
Kai Teichmann
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. Lorenz NordZwei Verletzte nach Zusammenstoß mit Rettungswagen
Früh am Donnerstagmorgen (07.12.) ereignete sich am Holstentorplatz ein Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem PKW. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen infolge der Kollision.
Um etwa 05:20 Uhr kollidierten ein im Einsatz befindlicher Rettungswagen und ein PKW Hyundai an der Kreuzung Holstentorplatz - Possehlstraße. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der Fahrer des Einsatzfahrzeugs mit Blaulicht und Martinshorn von der Puppenbrücke in Richtung Innenstadt, um zu einem medizinischen Notfall zu gelangen. Beim Überqueren der Kreuzung stieß der Rettungswagen mit einem von rechts aus der Possehlstraße kommenden Hyundai eines 42-jährigen Ratzeburgers zusammen, dessen Ampel Grünlicht zeigte.
Der Fahrer des Hyundais erlitt leichte Verletzungen. Der 40-jährige Rettungssanitäter wurde ebenfalls verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Dafür war eine teilweise Sperrung des Unfallortes erforderlich, bis die Fahrbahn um 7:20 Uhr wieder frei war.
Die Rettungsleitstelle reagierte schnell und stellte sicher, dass die medizinische Hilfeleistung für den ursprünglichen Einsatz gewährleistet war.
Die genaue Höhe des Sachschadens ist bisher unbekannt.
Die Unfallermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung werden vom 1. Polizeirevier durchgeführt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 231207.4 Itzehoe: Dieb entwendet E-Scooter
Ein Unbekannter hat am Mittwochabend einen E-Scooter aus dem Hausflur eines Mehrfamilienhauses in Itzehoe gestohlen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Informationen über den Dieb oder den Verbleib des Rollers geben können.
Um 18.00 Uhr stellte der Geschädigte seinen schwarzen Segway-Roller im Wert von über 300 Euro vor seiner Wohnungstür in der Emil-von-Behring-Straße ab. Um 22.00 Uhr bemerkte er, dass das Fahrzeug verschwunden war. Zuletzt war das Zweirad mit dem Versicherungskennzeichen 980 WIH versehen.
Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-NMS: 231207-2-pdnms Feuerwehr als Schneeräumer, Eckernförde
Am 06.12.2023 um 19.02 Uhr erschien ein Passant in der Polizeiwache in Eckernförde und informierte darüber, dass Schnee und Schneeschutzgitter bereits vom Dach eines Geldinstitutes in der Ottestraße in Eckernförde auf den Gehweg gefallen seien. Des Weiteren besteht die Gefahr, dass weitere Schneemassen und Schneeschutzgitter herabfallen könnten.
Infolgedessen wurde die Feuerwehr alarmiert, die mit zwei Drehleitern vor Ort erschien. Sie befreite das gesamte Dach des Geldinstitutes von Schnee und entfernte auch die beschädigten Schneeschutzgitter, die drohten herunterzufallen.
Während der Maßnahmen wurden die Ottestraße und ein Teil der Kieler Straße (Fußgängerzone) gesperrt.
Nach drei Stunden waren die Arbeiten abgeschlossen. Der Bauhof der Stadt Eckernförde kümmerte sich um die Schneemengen, die nun auf der Straße und dem Gehweg lagen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 231207.3 Dammfleth: Bargeld bei Einbruch entwendet
Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Mittwoch in Dammfleth wurde unter anderem Bargeld von einem Unbekannten gestohlen. Die Polizei bittet nun um Zeugen, die möglicherweise Informationen über den Täter haben.
Im Zeitraum von 06.10 Uhr bis 18.50 Uhr begab sich ein Einbrecher mit einem Fahrzeug zu einem Haus in der Straße Hochfeld. Er gelangte durch die Haustür in das Gebäude und entwendete einen Geldkoffer mit einem Bargeldbetrag in vierstelliger Höhe sowie zwei Fahrzeugbriefe.
Bisher gibt es keine Hinweise auf den Täter. Personen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
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POL-IZ: 231207.2 Wesseln: Einbruch in Einfamilienhaus
Am Mittwoch (6.12.23) drangen Unbekannte zwischen 15:30 Uhr und 17:30 Uhr in ein Einzelhaus im Kiefernweg ein. Durch ein Fenster auf der Terrasse gelangten sie in die Räumlichkeiten und durchsuchten alle Schränke und Schubladen nach wertvollen Gegenständen. Sie konnten unerkannt entkommen und erbeuteten eine hochwertige Uhr sowie einen Bargeldbetrag im mittleren vierstelligen Bereich. Wenn Sie sachdienliche Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei unter 0481-940.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
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Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
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POL-RZ: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbrüchen
07. Dezember 2023 | Kreis Stormarn - 06.12.2023 - Lütjensee / Tremsbüttel
Gestern Abend (06.12.2023) ereignete sich in der Lasbeker Straße in Tremsbüttel ein versuchter Einbruch in ein Einzelhaus.
Um etwa 17.40 Uhr hörte ein Bewohner des Hauses ungewöhnliche Geräusche und begab sich zur Untersuchung dorthin. Im Erdgeschoss bemerkte er dann drei Personen, die aus dem Haus flohen, und stellte danach fest, dass eine Nebeneingangstür gewaltsam geöffnet worden war.
Die drei Verdächtigen, vermutlich männlich, wurden als ungefähr 160 cm -170 cm groß beschrieben. Sie waren dunkel gekleidet und trugen Mützen.
In Lütjensee, in der Deepenstegen-Straße, nutzten Unbekannte die Abwesenheit der Bewohner am 06.12.2023 zwischen 07.10 Uhr und 17.00 Uhr aus und drangen gewaltsam durch die Terrassentür in das Einzelhaus ein.
In beiden Fällen können noch keine Informationen über die Art des gestohlenen Guts und den Umfang des entstandenen Sachschadens gegeben werden.
Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Personen, die verdächtige Beobachtungen in Tremsbüttel oder Lütjensee in Bezug auf Personen oder Fahrzeuge gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
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Sandra Kilian
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POL-IZ: 231207.1 Itzehoe: Garagentor angefahren, Zeugen gesucht!
Am Mittwoch ereignete sich in Itzehoe ein Vorfall, bei dem ein unbekannter Fahrzeugführer ein Garagentor beschädigte. Statt den Schaden zu melden, verließ er den Unfallort. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Zwischen 09:00 Uhr und 11:00 Uhr kollidierte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug gegen das Garagentor des Anzeigenden auf einem Hinterhof in der Mühlenstraße. Dabei entstanden Schäden an einem Fallrohr sowie am Tor selbst, die sich auf mehrere hundert Euro belaufen.
Der Verursacher ist bislang nicht ermittelt worden. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 940 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
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POL-SH: Einladung an die Medien: Taufe des neuen Polizeibootes "Seestern" in Kiel
Die erste Einheit des neuen Bootstyps wird von der Wasserschutzpolizei getauft. Bei einer feierlichen Taufzeremonie erhält die "Seestern" offiziell ihren Namen. In Anwesenheit von Dr. Sabine Sütterlin-Waack, der Innenministerin, und Michael Wilksen, dem Landespolizeidirektor, übergibt Marco Kosminski, der neue Leiter der Wasserschutzpolizei, symbolisch die Bootsschlüssel von der ausführenden Werft und stellt das Boot in den Dienst der Landespolizei.
Zu diesem Ereignis laden wir die Vertreter und Vertreterinnen der Medien ein, um darüber zu berichten:
Donnerstag, 14.12.2023
13:30 - ca. 14.30 Uhr Liegeplatz des Wasserschutzpolizeireviers Kiel (an der Kiellinie, Höhe Arwed-Emminghaus-Weg 11)
Um eine bessere Planung zu ermöglichen, bitten wir um eine formlose Anmeldung unter: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
Nach den Grußworten folgt die Taufzeremonie und die Segnung durch den evangelischen Polizeiseelsorger Christian Kiesbye. Die Taufpatin ist die Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack selbst, die diese Aufgabe gerne übernommen hat. Der Name des Bootes ist das Ergebnis einer öffentlichkeitswirksamen Beteiligung der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner: Sie haben mit überwältigenden 25.000 abgegebenen Stimmen über Social Media und Postkarten mehrheitlich für die Kategorie der Meereslebewesen gestimmt.
Die neuen Boote markieren einen bedeutenden Schritt in der Modernisierung der Wasserschutzpolizei in Schleswig-Holstein. Es handelt sich um serientaugliche GFK-Festrumpfschlauchboote, die Platz für je vier Besatzungsmitglieder bieten. Die ältesten Streifenboote werden nach und nach durch die Neubauten ersetzt. Vorher wird eine intensive Erprobungsphase durchgeführt, die mit der Auslieferung des ersten Bootes beginnt und bis ins Jahr 2024 andauern wird.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-NMS: 231207-1-pdnms Festnahme nach Diebstahl, Eckernförde
Am 05.12.2023 um 10.30 Uhr begab sich eine 68-jährige Frau in einen Supermarkt in der Rendsburger Straße in Eckernförde, um einzukaufen.
Während sie einkaufte, passierten zwei Männer sie sehr nah. Als sie später in ihre Handtasche schaute, die über ihre Schulter hing, um nach ihrem Portemonnaie zu sehen, bemerkte sie, dass es nicht mehr dort war.
Anfangs dachte sie, dass sie ihre Geldbörse verloren haben könnte, und suchte den Boden ab. Danach verließ sie den Laden und begab sich auf den Parkplatz. In der Nähe befanden sich zwei Selbstbedienungs-Geldautomaten. Dort erkannte sie die beiden Personen, die zuvor sehr nah an ihr vorbeigegangen waren. Die mutige Frau entriss einem der Täter die Geldkarten. Sie erkannte ihre Geldkarten, da ihr Name auf den Karten stand.
Da die Karten zuvor in ihrem Portemonnaie waren, rief sie nun laut, dass sie überfallen wurde. Sofort kamen Passanten hinzu und hielten einen der Täter fest. Dem anderen Täter gelang die Flucht.
Die anwesenden Polizeibeamten nahmen den 28-jährigen Mann fest und brachten ihn zur Dienststelle.
Bei den kriminalpolizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 28-jährige Mann bereits polizeilich bekannt ist. Gegen ihn wurde beim Amtsgericht Kiel ein Haftbefehl beantragt, der auch erlassen wurde.
Die Polizei bedankt sich bei den Passanten, die eingegriffen haben, um einen der Täter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Norderstedt - Beleuchtungskontrollen in Garstedt und Harksheide
Am Mittwoch (06.12.2023) überwachten die Einsatzkräfte des Polizeireviers Norderstedt den fließenden Verkehr in der Niendorfer Straße und der Ulzburger Straße.
Zwischen 15:00 Uhr und 22:00 Uhr führten die Beamten Verkehrskontrollen durch, bei denen der Schwerpunkt auf der Beleuchtung von Fahrzeugen während der dunklen Jahreszeit lag.
Während dieser Kontrollen wurden zwei Fahrzeuge mit defekter Beleuchtung überprüft und auf den Mangel hingewiesen.
Bei acht Fahrzeugen waren Sommerreifen montiert, was einen Verstoß gegen die Winterreifenpflicht darstellt. Die Winterreifenpflicht gilt laut Straßenverkehrsordnung immer dann, wenn die Straßenverhältnisse Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte erfordern. Wer dennoch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro (bei einem Unfall sogar bis zu 120 Euro) und einem Punkt rechnen.
Schon bei allgemein niedrigen Temperaturen ist eine andere Gummimischung erforderlich, um den optimalen Kontakt zwischen Fahrzeug und Straße zu gewährleisten. Die Reifen stellen eine Verbindung zwischen Fahrzeug und Straße dar und tragen einen wichtigen Teil zur Verkehrssicherheit bei.
Insgesamt wurden 12 Fahrzeuge beanstandet und bei weiteren 16 Fahrzeugführern wurde ein Kontrollberichtsverfahren eingeleitet.
Das Polizeirevier Norderstedt wird solche Kontrollen in Zukunft wiederholen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Leezen - Täter entwenden Spielekonsole bei Wohnungseinbruchdiebstahl - Polizei sucht Zeugen
Am Nachmittag des Mittwochs, den 06.12.2023, ereignete sich in der Straße "Budörp" in Leezen ein Einbruch in eine Wohnung.
Zwischen 15:20 Uhr und 16:30 Uhr verschafften sich unbekannte Personen gewaltsam Zugang zu den Wohnräumen eines Einfamilienhauses.
Die Täter stahlen unter anderem eine vierstellige Summe Bargeld sowie eine Spielkonsole.
Eine Zeugin konnte in unmittelbarer Nähe des Tatorts drei Männer und eine Frau feststellen, die vermutlich mit einem weißen Auto mit ausländischem Kennzeichen unterwegs waren.
Es besteht die Möglichkeit, dass diese Gruppe mit der Tat in Verbindung steht.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Nähe des Tatorts diese Gruppe beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens geben können.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 - 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-RZ: Verkehrsunfall auf der B 208
07. Dezember 2023 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 06.12.2023 - Siebenbäumen
Siebenbäumen
Unfall auf der B 208
Gestern Nachmittag (06. Dezember 2023) ereignete sich auf der B 208 kurz vor dem Ortseingang Siebenbäumen aus Richtung Bad Oldesloe kommend ein Verkehrsunfall.
Nach den aktuellen Informationen fuhr ein 57-jähriger Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg gegen 14:10 Uhr mit einem Dacia in Richtung Ratzeburg auf der B 208. In einer Linkskurve vor dem Ortseingang Siebenbäumen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Ersthelfer befreiten den Fahrer aus dem Fahrzeug. Bei der Unfallaufnahme wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab vorläufig einen Wert von 1,14 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und nahmen den Führerschein in Verwahrung. Der leicht verletzte Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.
Der 57-jährige Fahrer wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








