Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 09.04.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 09.04.2024 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: Lübeck - St. GertrudKletterturm auf einem Spielplatz angezündet
Lübeck (ost)
Früh am Dienstagmorgen (09.04.) wurde ein Kletterturm auf einem Spielplatz in St. Gertrud durch ein Feuer zerstört. Aufgrund des Brandes ist der Turm nicht mehr nutzbar. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Um 02:15 Uhr wurde der Feuerwehr ein möglicher Brand in der Guerickestraße gemeldet. Auch eine Streifenwagenbesatzung des 3. Polizeireviers Lübeck wurde alarmiert. Die Beamten entdeckten auf einem Spielplatz in der Guerickestraße einen brennenden hölzernen Kletterturm.
Kurz darauf traf die Berufsfeuerwehr Lübeck ein, löschte das Feuer am Kletterturm und verhinderte ein Übergreifen auf die umliegenden Bäume. Der Kletterturm ist nun unbrauchbar. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen vierstelligen Betrag geschätzt.
Das Kommissariat 11 der BKI Lübeck ermittelt nun wegen des Verdachts auf gemeinschädliche Sachbeschädigung durch Feuer. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen zur Zeit des Brandes gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer: 0451 131-0 oder per E-Mail unter: k11.luebeck.bki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Moritz Dorsch - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240409.2 Hollingstedt: Transporter ohne Versicherungsschutz unterwegs
Hollingstedt (ost)
Am Montag (8.04.24) um 11:50 Uhr haben Polizeibeamte einen 19-jährigen Hamburger überprüft, der mit einem Lieferwagen auf dem Rodweg in Richtung Hennstedt unterwegs war. Nach einer Überprüfung des Halters stellte sich heraus, dass für das Fahrzeug ab Februar 2024 keine Versicherung mehr besteht und das Fahrzeug zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben ist. Es wurde das Fahrzeug entstempelt und ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - Grömitz/LensahnPKW kollidiert bei riskantem Überholmanöver mit Traktor
Lübeck (ost)
Am Montagmorgen (08.04.) ereignete sich auf der Landesstraße 58 ein Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einem PKW. Dank des schnellen Handelns der Beteiligten konnte ein Personenschaden vermieden werden. Die Verursacherin verließ jedoch sofort den Unfallort. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Um 09:40 Uhr fuhr ein Traktorfahrer auf der Landesstraße 58 von Grömitz in Richtung Kabelhorst. In der Kurve nach dem Ortsausgang Grömitz - Rüting versuchte ein dunkler VW Passat, den Traktor zu überholen. Dabei kam dem VW jedoch ein anderer PKW entgegen, der in Richtung Rüting fuhr. Der PKW musste bremsen, während der Traktor nach rechts auswich, um dem VW Platz zu machen. Ein Frontalzusammenstoß konnte knapp vermieden werden, aber der VW stieß beim Einscheren gegen den linken Vorderreifen des Traktors. Die Fahrerin des VW konnte das Auto stabilisieren und fuhr dann weg.
Dank des umsichtigen Verhaltens der anderen Fahrer blieben alle Beteiligten unverletzt. Der Reifen des Traktors blieb unbeschädigt, aber der VW verlor eine Radkappe und dürfte nun Schäden an der rechten Seite haben.
Die Polizeistation Lensahn hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch unsicheres Überholen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich zu melden, insbesondere wenn sie Informationen zum dunklen VW Passat mit Kennzeichen aus Ostholstein haben. Das Fahrzeug könnte Schäden an der rechten Seite aufweisen und eine fehlende Radkappe haben. Die Fahrerin wird auf etwa 40 Jahre geschätzt und soll blonde Haare gehabt haben. Hinweise nimmt die Polizeistation Lensahn telefonisch unter 04363 7939830 oder per E-Mail unter Lensahn.Pst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Moritz Dorsch - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240409-2-pdnms Verkehrsunfall von zwei Fahrzeugen auf der B205 bei Neumünster verursacht Vollsperrung -Update-
Neumünster (ost)
Während der Unfallaufnahme am 09.04.2024 gab es keine Bestätigung für die ersten Hinweise auf einen geplatzten Reifen des LKW. Die Polizei geht vielmehr davon aus, dass der Fahrer des weißen Transporters sein Fahrzeug absichtlich in den Gegenverkehr gelenkt hat. Erst als der LKW-Fahrer gehupt hat, versuchte der Transporter-Fahrer, seinen Kastenwagen zurück auf seine Fahrspur zu lenken.
Der Grund für den Spurwechsel des Transporter-Fahrers ist noch nicht vollständig geklärt und wird weiter ermittelt. Der Fahrer des weißen Fords wird nun wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs nach §315c StGB angezeigt.
Nachdem der Transporter mit Hilfe eines Abschleppkrans aus dem Graben geborgen wurde, konnte die B205 ab 10:26 Uhr wieder uneingeschränkt befahren werden. Der Unfall führte zu lokalen Verkehrsbehinderungen.
Mit freundlichen Grüßen
Fynn Ballke
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 240409.2 Kiel: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf Holtenauer Hochbrücke
Kiel (ost)
Am Montagnachmittag ereignete sich auf der Holtenauer Hochbrücke ein Verkehrsunfall mit wahrscheinlich zwei beteiligten Fahrzeugen. Der Fahrer eines Motorrads wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Mindestens ein beteiligtes Fahrzeug flüchtete vom Unfallort. Die Polizei hat die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens aufgenommen. Es wird derzeit untersucht, ob noch weitere Fahrzeuge am Unfall beteiligt waren.
Zeugenberichten zufolge fuhren ein Auto und ein Motorrad gegen 13:25 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit von der Prinz-Heinrich-Straße aus der Wik kommend in Richtung Holtenau auf die Bundesstraße 503. Es könnte sich daher um ein illegales Straßenrennen gehandelt haben. Das Auto fuhr auf der rechten Spur, das Motorrad auf der linken.
Nach den bisherigen Ermittlungen überholte der Autofahrer die Honda zunächst rechts und drängte sie dann Richtung des linken Fahrbahnrandes, was zu einer fasten Berührung der Fahrzeuge führte. Der 35-jährige Motorradfahrer konnte eine Kollision mit der Leitplanke nicht mehr verhindern und stürzte. Er wurde leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus in Kiel gebracht. Das Motorrad erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden. Das Auto entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.
Die Hochbrücke in Richtung Holtenau war für die Unfallaufnahme und Reinigungsarbeiten für fast zwei Stunden teilweise gesperrt.
Ersten Informationen zufolge handelte es sich bei dem beteiligten Auto um einen grünen VW Kombi mit Plöner Kennzeichen (PLÖ-). Der VW soll offensichtlich getunt und mit verschiedenen Aufklebern versehen gewesen sein. Ein anderer Zeuge gab an, dass er anstelle des VW einen weißen Transporter gesehen habe, der am Unfall beteiligt gewesen sein könnte.
Die ermittelnden Beamten des Polizeireviers suchen weitere Zeugen, die Hinweise, insbesondere zu den möglichen beteiligten Fahrzeugen, geben können. Hinweise werden telefonisch unter 0431-160 1503 entgegengenommen. Die Beamten ermitteln gegen die einzelnen Unfallbeteiligten wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens, einer Gefährdung des Straßenverkehrs durch fehlerhaftes Überholen, fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort.
Alina Kelbing
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
FW-SE: Feuer auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses und parallel schwerer Verkehrsunfall in Henstedt-Ulzburg
Henstedt-Ulzburg (ost)
In der Nacht zu Dienstag, den 09. April 2024 kam es gegen 01:41 Uhr zu einem Feuer auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses, bei dem diverse Personen aus dem Haus gerettet werden mussten.
Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn alarmierte die Feuerwehr Henstedt-Ulzburg gegen 01:41 Uhr mit dem Einsatzstichwort "FEU" (Feuer, Standard) in die Straße Am Lindenhof. Laut Notrufteilnehmer sollte eine Markise auf einem Balkon brennen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte brannte neben der Markise ebenfalls Unrat auf dem Balkon. Durch die starke Hitzeeinwirkung des Feuers zersprang das angrenzende Wohnzimmerfenster wodurch es zu einem Übergriff der Flammen auf das Mobiliar der Wohnung kam. Eine sofort eingeleitete Brandbekämpfung von der Rückseite des Gebäudes aus brachte schnellen Erfolg. Hierzu verschaffte sich die Feuerwehr mittels Steckleiterteilen Zugang zum Balkon und konnte das Feuer bekämpfen. Bei der Erkundung der Einsatzstelle durch den Einsatzleiter der Ortswehr Ulzburg, stv. Ortswehrführer Jan-Stephan Krey, wurde eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus festgestellt. Einige Bewohner hatten sich bereits durch das verqualmte Treppenhaus ins Freie gerettet, andere Bewohner verblieben in ihren Wohnungen und machten an den Fenstern auf sich aufmerksam.
Aufgrund der für die Rettung vermehrt benötigten Atemschutzgeräteträger, lies der Einsatzleiter weitere Kräfte der Ortswehr Henstedt nachalarmieren. Ebenso wurde durch den Rettungsdienst wegen der hohen Anzahl an Betroffenen das Einsatzstichwort auf "FEU R10" "Feuer, Großeinsatz Rettungsdienst bis 10 Verletzte" erhöht, sodass neben einer Vielzahl an weiteren Rettungswagen unter anderem weitere Notärzte und der organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert wurden. Nachdem das Treppenhaus nach Einsatz eines Überdruckbelüfters rauchfrei war, wurden die weiteren in den Wohnungen verbliebenden Anwohner mit Brandfluchthauben über das Treppenhaus gerettet. Die vorsorglich in Stellung gebrachte Drehleiter musste für die Menschenrettung nicht eingesetzt werden.
Laut Polizeiaussagen erlitten zehn Personen eine Rauchgasintoxikation, wovon neun Personen durch Rettungskräfte zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht wurden. Darüber hinaus erlitten drei der insgesamt zehn Verletzten leichte Verbrennungen. Im Verlauf des Einsatzes wurden 19 betroffene Personen rettungsdienstlich gesichtet und betreut.
Den Bewohnern wurde nahgelegt, sich aufgrund der durch Ruß beaufschlagten Beschädigung im Treppenraum für die Nacht eine andere Übernachtungsmöglichkeit zu suchen.
Die Feuerwehr war mit knapp 60 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.
Noch während die ersten Kräfte die Einsatzstelle verließen, wurde der Regionalleitstelle West gegen 02:48 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Straße Kisdorf-Feld in Henstedt-Ulzburg gemeldet. Dieser konnte durch bereits wieder einsatzbereite Feuerwehrleute aus Henstedt-Ulzburg übernommen werden. Vor Ort fand die Feuerwehr einen im Graben stehenden Personenkraftwagen vor. Eine Person saß am Straßenrand und wurde durch den parallel eintreffenden Rettungsdienst versorgt. Der PKW stieß mit einem abbiegenden Lastkraftwagen auf Höhe der Hinterachse zusammen und schleuderte anschließend in den Graben, wo er nach ca. 200 Meter zum Stehen kam. Ein großes Trümmerfeld erstreckte sich über den gesamten Kreuzungsbereich. Weitere Personen befanden sich zum Unfallzeitpunkt nicht im PKW.
Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, auslaufende Betriebsstoffe des PKW und des LKW aufzunehmen. Nach Beendigung der polizeilichen Arbeiten konnte der LKW noch fahrtauglich den Kreuzungsbereich verlassen, um diesen für den aufkommenden Berufsverkehr freizugeben. Die Feuerwehr rückte gegen 4 Uhr morgens von der Einsatzstelle ab.
Die Feuerwehr war mit knapp 20 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden.
Eingesetzte Kräfte - Feuer:
Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: sechs Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt DRK-Segeberg ELW-Führungsunterstützung
Eingesetzte Kräfte - Verkehrsunfall:
Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-SE: Pinneberg - Verkäuferin von Jugendlichem bedroht - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
An einem Donnerstagabend im März (21.03.2024) ereignete sich in einem Drogeriegeschäft in der Bismarckstraße gegenüber eines Lebensmittelgeschäfts eine Bedrohung einer Verkäuferin durch einen vermutlich jugendlichen Täter.
Kurz vor Ladenschluss betraten um 19:30 Uhr vier Personen das Geschäft und fielen durch lautes Verhalten im Kassenbereich auf. Eine angestellte Verkäuferin ermahnte die Vier zur Ruhe. Daraufhin zog ein Jugendlicher einen schwarzen Gegenstand, der einer Schusswaffe ähnelte, und richtete ihn auf die Geschädigte. Danach verließen sie den Laden.
Der Täter, der etwa 15 Jahre alt war, wurde als dunkelhaarig mit Oberlippenbart beschrieben. Er trug einen schwarzen Pullover, eine blaue Jeans und eine Kappe. Ein anderer Jugendlicher aus der Gruppe war auffällig kräftig gebaut.
Die Polizei in Rellingen führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenaussagen. Wer war zur genannten Tatzeit im Drogeriegeschäft oder in dessen Nähe und kann weitere Informationen zu den vier Jugendlichen geben?
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101-498-0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
BPOL-FL: FL - Bundespolizei schnappt zwei Straftäter im Bahnhof; Einlieferung JVA
Flensburg (ost)
Während der Kontrollen am Flensburger Bahnhof wurden von der Bundespolizei zwei Männer festgenommen, die zur Fahndung ausgeschrieben waren. Sie sitzen jetzt in der JVA.
Gestern Abend um 22.00 Uhr überprüfte eine Bundespolizeistreife einen 40-jährigen Mann am Bahnhof. Der Flensburger, der deutlich betrunken war (1,83 Promille Atemalkohol), wurde von der Staatsanwaltschaft gesucht, da gegen ihn ein Haftbefehl wegen Beleidigung vorlag. Im Herbst 2023 wurde er zu einer Geldstrafe von 762,- Euro verurteilt und war seitdem untergetaucht. Da er das Geld nicht aufbringen konnte und keiner seiner Bekannten ihn auslösen wollte, wurde er in die JVA gebracht, wo er die nächsten 40 Tage verbringen wird. Zusätzlich wurde ein Strafverfahren gegen ihn wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet, da er bei seiner Festnahme unerlaubte Amphetamine bei sich trug.
Heute Morgen gegen 03.00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten den aus Dänemark kommenden IC 301 am Flensburger Bahnhof. Unter den Reisenden befand sich auch ein 52-jähriger Mann, der ebenfalls per Haftbefehl gesucht wurde.
Er wurde bereits 2018 wegen Diebstahls in mehreren Fällen zu einer 10-monatigen Freiheitsstrafe verurteilt, von der er bereits über neun Monate abgesessen hatte, bevor er ins Ausland geflohen war.
Jetzt wurde er verhaftet und für die nächsten 19 Tage in die JVA gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordNächtliches Glockengeläut führt zu ungewollten Schlafunterbrechungen
Lübeck (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag (08.04./09.04.24) wurde die Polizei über ungewöhnliche Geräusche im Bereich Vorwerk informiert. Einige Bewohner berichteten von Glockenläuten, das zu Schlafstörungen führte. Der Verursacher wurde schnell von der Polizei gefunden und die Ruhe wiederhergestellt.
Um 00:20 Uhr gingen die ersten Berichte beim 2. Polizeirevier Lübeck ein. Verschiedene Anwohner wiesen fast gleichzeitig auf kontinuierliches Glockenläuten in der Straße "Beim Drögenvorwerk" hin. Die ungewöhnliche Geräuschkulisse zu dieser Zeit machte weiteres Schlafen unmöglich.
Ein Streifenwagen fuhr daraufhin zum Ort des Geschehens und identifizierte schnell das nächtliche Glockenspiel der St. Markus-Kirche als Ursache. Nach Recherchen wurde schnell Kontakt mit der zuständigen Pastorin der Kirche aufgenommen. Sie kam kurz darauf an und schaltete das unerwünschte Glockengeläut ab. Die genaue Ursache konnte zu diesem Zeitpunkt nicht festgestellt werden. Es handelt sich jedoch wahrscheinlich um einen technischen Defekt, der noch heute behoben werden soll.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Versuchter Einbruch in Verkaufsräume - Polizei sucht Zeugen in Glashütte
Bad Segeberg (ost)
Am Dienstag, den 09.04.2024, ereignete sich in der Tangstedter Landstraße ein versuchter Einbruch in die Verkaufsräume eines Geschäfts oder einer Drogerie.
Laut den aktuellen Ermittlungen sah ein Zeuge um 03:02 Uhr drei Personen, die versuchten, gewaltsam in das Gebäude einzudringen und nach Auslösung des Alarms schnell die Flucht ergriffen.
Die Polizeibeamten des Reviers Norderstedt konnten die flüchtigen Personen bei der Fahndung nicht mehr finden.
Die Kriminalpolizei in Norderstedt hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenaussagen von Personen, die die Verdächtigen in der Tangstedter Landstraße gesehen haben oder Informationen zur Aufklärung des Vorfalls liefern können.
Hinweise werden von den Ermittlern unter der Telefonnummer 040 - 52806 - 0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240409-1-pdnms Verkehrsunfall von zwei Fahrzeugen auf der B205 bei Neumünster verursacht Vollsperrung
Neumünster (ost)
Am 09.04.2024 um etwa 09:00 Uhr ereignete sich eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen auf der B205 zwischen den Abfahrten Saale Str. und Altonaer Str. Ein Lastwagen kollidierte wahrscheinlich aufgrund eines geplatzten Reifens mit einem entgegenkommenden Lieferwagen. Beide Fahrer sollen laut aktuellen Informationen nur leichte Verletzungen erlitten haben. Die B205 war für ungefähr 45 Minuten wegen der Bergungsarbeiten vollständig gesperrt.
Nach Zeugenaussagen platzte auf der B205 ein Reifen am Designer-Outlet-Center Neumünster. Kurz darauf kollidierte er mit einem entgegenkommenden Lieferwagen. Ob der geplatzte Reifen die Ursache für den Unfall war, wird noch ermittelt.
Während der Lieferwagen durch den Zusammenstoß in den angrenzenden Graben rutschte, kam der Lastwagen in der Mitte der Bundesstraße zum Stillstand.
Um die Unfallstelle und die Rettungskräfte abzusichern, wurde die B205 vorübergehend von den Polizeikräften des 1. Polizeireviers Neumünster vollständig gesperrt. Der beschädigte Lastwagen konnte inzwischen von einem Abschleppunternehmen geborgen werden, sodass der Verkehr nun einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden kann. Nach Bergung des Lieferwagens wird die B205 wieder vollständig freigegeben.
Der Fahrer des Lieferwagens wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Lastwagenfahrer benötigte keine weitere medizinische Versorgung. Auch sein Hund, der mit ihm unterwegs war, kam mit einem Schrecken davon.
Mit freundlichen Grüßen
Fynn Ballke
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Ellerhoop - Versuchter Einbruch in Einfamilienhaus - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (07.04.2024) wurde versucht, in ein Einfamilienhaus in der Grotkampstraße einzubrechen.
Ein bisher unbekannter Täter betrat zwischen 17:00 Uhr und 02:00 Uhr das Grundstück und versuchte gewaltsam in das Haus einzudringen. Der Einbruchversuch scheiterte und der Täter flüchtete in unbekannte Richtung.
Die Ermittlungen werden vom Sachgebiet 4 der Kriminalpolizei in Pinneberg durchgeführt, die nun nach Zeugen sucht.
Hinweise zu verdächtigen Vorkommnissen in der Nähe des Tatorts oder mögliche Informationen zu den Tätern können von der Polizei unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
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POL-HL: Lübeck - MoislingUnbekannter bedroht Jugendliche mit Waffe - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Spät am Dienstagabend (02.04.2024) ereigneten sich in Lübeck Moisling zwei aufeinanderfolgende Vorfälle, bei denen Jugendliche von einem unbekannten Mann bedroht wurden. Der Verdächtige soll bei den Taten eine Waffe, möglicherweise ein Messer oder ein ähnlich bedrohliches Objekt, in den Händen gehalten haben. Die Polizei in Moisling bittet nun um die Unterstützung der Bevölkerung.
Um 21:00 Uhr befanden sich zwei 14-Jährige auf einem Parkplatz im Sterntalerweg/Andersenring. Dort wurden sie unerwartet von einem unbekannten Erwachsenen angesprochen. Die beiden Jugendlichen kannten den Mann nicht und fanden ihn unheimlich, daher machten sie sich auf den Heimweg. Aufgrund unterschiedlicher Routen trennten sich die beiden Jungs kurz darauf und waren nun alleine unterwegs.
Einer der beiden bemerkte später, dass der Mann immer noch in der Nähe war und versteckte sich aus Angst hinter einem geparkten Auto. In der Zwischenzeit traf der Verdächtige auf eine weitere Gruppe von Jugendlichen. Gegenüber diesen zog er plötzlich ein Messer oder ein ähnlich bedrohliches Objekt. Die Jugendlichen reagierten sofort und konnten unverletzt entkommen. Danach geriet erneut der 14-Jährige, der sich immer noch hinter dem Auto versteckte, ins Visier des bewaffneten Mannes.
Auch dieser erkannte schnell die drohende Gefahr, entfernte sich und suchte im Eulenspiegelweg Schutz im Auto einer zufällig wartenden Frau. Diese brachte den sichtlich eingeschüchterten, aber unverletzten Jungen zu seinen Eltern nach Hause. Von dort aus wurde die Polizei über den Vorfall informiert.
Obwohl sofortige Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden, konnte der Verdächtige nicht mehr gefunden werden. Daher bittet die Polizei nun um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Der gesuchte ca. 50-jährige Mann wurde von den Jugendlichen als 160-170 cm groß, glatzköpfig, korpulent und mit auffälligen Ohrringen und Piercings beschrieben. Zum Zeitpunkt der Tat soll er schwarz gekleidet gewesen sein und einen schwarzen Rucksack sowie mehrere Gürteltaschen getragen haben.
Die Polizeistation Moisling hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung und möglicher Verstöße gegen das Waffenrecht eingeleitet. Zeugen der Tat werden gebeten, Hinweise zu geben, die zur Identifizierung des Verdächtigen führen können.
Informationen werden unter der Rufnummer: 0451-131-7400 oder per E-Mail unter: Moisling.pst@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
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POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Brandgeschehen in einem Mehrfamilienhaus - Mehrere verletzte Personen
Norderstedt (ost)
In der Nacht vom heutigen Dienstag (09.04.2024) ereignete sich ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Lindenhof, bei dem nach aktuellen Informationen insgesamt zehn Bewohner verletzt wurden.
Der Brand wurde um 01:30 Uhr gemeldet.
Laut der bisherigen Untersuchungen brach aus unbekannten Gründen ein Feuer auf dem Balkon einer Wohnung im Obergeschoss aus. Später griff das Feuer auf eine Markise im Erdgeschoss über.
Wegen des Rauchs mussten mehrere Bewohner evakuiert werden. Zehn Personen zeigten Anzeichen einer Rauchgasvergiftung, von denen neun vorsorglich in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Darüber hinaus erlitten drei der Verletzten leichte Verbrennungen.
Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt. Es gab jedoch Rußschäden am Gebäude und in einigen Wohnungen.
Die Brandursachenermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Norderstedt durchgeführt und dauern an. Die Hauptbrandorte wurden beschlagnahmt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
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POL-FL: Klein Bennebek - Brand eines Wohnhauses - erste Ermittlungsergebnisse
Klein Bennebek (ost)
Nach dem Feuer in einem Haus in Klein Bennebek in der Nacht vom 04.04.2024 auf den 05.04.2024, bei dem ein Mann im Alter von 27 Jahren starb und eine Frau im gleichen Alter lebensbedrohlich verletzt wurde, sowie zwei weitere Personen leicht verletzt wurden, liegen nun erste Untersuchungsergebnisse vor.
Basierend auf den aktuellen Ermittlungen wird Brandstiftung als Ursache für das Feuer angenommen. Der Verdacht richtet sich gegen den verstorbenen 27-jährigen Mann sowie die lebensgefährlich verletzte 27-jährige Frau. Die Verdächtigen sind der Sohn der Familie, der in einem anderen Teil des Kreises Schleswig-Flensburg lebte, und seine Lebensgefährtin, die ebenfalls im Kreis Schleswig-Flensburg wohnte.
Zu den genauen Umständen in diesem Fall können noch keine endgültigen Aussagen gemacht werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
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POL-IZ: 240409.1 Itzehoe: Gemeinsame Unterzeichnung der Vereinbarung für vorrangige Jugendverfahren bei der Polizeidirektion Itzehoe
Itzehoe (ost)
Am Dienstag (9.04.24) um 9 Uhr kommen der Geschäftsführer Frank Matthiesen, der leitende Oberstaatsanwalt Carsten Ohlrogge und die Landräte des Kreises Steinburg, Claudius Teske sowie des Kreises Dithmarschen, Stefan Mohrdieck zusammen. Bei einer Veranstaltung im Konferenzraum der Polizeidirektion Itzehoe präsentieren sie ihre gemeinsame Vereinbarung zur Durchführung priorisierter Jugendverfahren und unterzeichnen diese. Journalisten haben die Möglichkeit, weitere Einblicke in die Vereinbarungen zu erhalten und Fragen zu stellen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
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0171-3375356
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POL-KI: 240409.1 Probsteierhagen: Zeugenaufruf nach Diebstahl von Gullideckeln
Probsteierhagen (ost)
Im Bereich der Schönberger Landstraße (L50) in der Nähe von Muxall wurde zwischen Freitag 14:00 Uhr und Montag 06:30 Uhr ein Diebstahl von 20 Schachtdeckeln gemeldet. Die Polizeistation Heikendorf hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.
Auf der L50, der Schönberger Landstraße, zwischen Probsteierhagen und Schönkirchen finden derzeit Bauarbeiten statt. Um die Fahrbahndecke und den Radweg zu erneuern, haben die Bauarbeiter insgesamt 20 Schachtdeckel entlang einer Strecke von etwa vier Kilometern abgelegt. Am Montagmorgen stellte der Bauleiter fest, dass unbekannte Täter alle Schachtabdeckungen im Wert von über 6000 Euro sowie dazugehörige Erdmetallnägel gestohlen hatten.
Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Täter professionell vorgegangen sind. Aufgrund der Größe des Gullideckels mit einem Durchmesser von etwa einem Meter und des hohen Gewichts ist anzunehmen, dass ein größeres Fahrzeug für den Abtransport verwendet wurde. Die Polizei sucht nun Zeuginnen und Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall geben können. Hinweise werden von den Polizeistationen Schönberg unter 04344-29150 und Schönkirchen unter 04348-2154900 entgegengenommen.
Alina Kelbing
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








