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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 10.08.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 10.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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10.08.2026 – 14:34

POL-NMS: 260810-3-PDNMS-Mehrere Verkehrsunfälle auf der A7, Höhe Neumünster

Neumünster (ost)

Am 09.08.2026 gab es drei Verkehrsunfälle sowie eine Gefahrenstelle auf der Autobahn 7, bei Neumünster. Daher musste die Autobahn für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

Am 09.08.2026, gegen 18:20 Uhr ereignete sich zwischen der Ausfahrt Neumünster Nord und dem Bordesholmer Dreieck, in Richtung Norden, ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos. Es wird angenommen, dass zuvor ein Kanu von einem Autodach gefallen war, was zu dem Unfall führte.

Um 18:30 Uhr kam es erneut zu einem Unfall, in Richtung Norden, in der Nähe von Neumünster Nord. Aufgrund des vorherigen Staus, der durch den vorherigen Unfall verursacht wurde, kam es zu einem Auffahrunfall mit drei Autos. Bei dem Unfall wurden insgesamt sieben Personen leicht verletzt. Sechs der Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die drei beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Am 09.08.2026, gegen 21:15 Uhr kam es erneut zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen im Stau, in der Nähe von Neumünster Mitte. Dabei wurde niemand verletzt.

Am 09.08.2026, gegen 22:30 Uhr entdeckten die Polizeibeamten eine Dieselspur über eine Strecke von sechs Kilometern, in der Nähe von Neumünster. Die Autobahn musste bis 01:30 Uhr vollständig gesperrt bleiben, um die Fahrbahn zu reinigen.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

10.08.2026 – 14:22

POL-FL: 13-jähriges Mädchen vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Mittelangeln (ost)

Seit dem 04.08.2026 gegen 19 Uhr wird die 13-jährige Mariia B. aus Mittelangeln vermisst. Zuletzt wurde sie an ihrem Elternhaus in Mittelangeln gesehen.

Mariia B. ist ungefähr 150 cm groß, hat eine schlanke Figur, dunkelblondes Haar und wirkt etwas älter. Sie trägt vermutlich eine schwarze Bluse, einen schwarzen Pullover, dunkelblaue Jeans und weiß/graue Turnschuhe.

Ein möglicher Aufenthaltsort könnte das Stadtgebiet Flensburg sein.

Die Polizei bittet um Hilfe von Medien und der Bevölkerung. Wer Mariia B. gesehen hat oder weiß, wo sie sich aufhält, wird gebeten, sofort die Kriminalpolizei Schleswig unter der Telefonnummer 04621-84-0 oder die nächstgelegene Polizeidienststelle zu kontaktieren und in dringenden Fällen den Notruf 110 zu wählen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 13:38

POL-HL: HL- St. GertrudMann in der Wakenitz tot aufgefunden

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Nachdem Zeugen Hinweise gegeben hatten, entdeckten Taucher der Berufsfeuerwehr am Sonntagabend (09.08.2026) die Leiche eines Mannes in der Wakenitz in Lübeck St. Gertrud. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 58-jährige Lübecker kurz zuvor mit einem Kajak auf der Wakenitz unterwegs, stürzte ins Wasser und ertrank. Die Lübecker Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Nach einer erfolglosen Suche bargen Taucher der Berufsfeuerwehr Lübeck gegen 18:30 Uhr den leblosen Körper in der Nähe einer Badestelle an der Wakenitz in der Straße Im Brandenbaumer Feld. Die Identität des Mannes wurde festgestellt: Es handelt sich um einen 58-jährigen Lübecker.

Bisherige Hinweise und Erkenntnisse legen nahe, dass der 58-Jährige am Sonntagnachmittag ohne Fremdeinwirkung aus dem Kajak fiel und ertrank. Er konnte das Ufer nicht mehr schwimmend erreichen und ging unter. Mehrere Zeugen sprangen sofort ins Wasser, um zu helfen, und alarmierten die Rettungsleitstelle. Nach Bergung des leblosen Körpers wurde der Tod des Mannes durch Rettungskräfte und einen Arzt festgestellt.

Das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck untersucht die Hintergründe in einem Todesermittlungsverfahren.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
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10.08.2026 – 13:20

POL-IZ: 260810.3 Heist: 42-Jähriger stirbt bei Absturz eines Motorflugzeugs

Heist (ost)

Am Sonntagmittag stürzte ein Motorflugzeug kurz nach dem Start am Flugplatz Uetersen/Heist ab. Der Pilot, 42 Jahre alt und aus dem Kreis Pinneberg, erlitt tödliche Verletzungen. Die Ermittlungen zu den Umständen des Absturzes wurden von der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe aufgenommen.

Nach bisherigen Informationen war der Pilot auf dem Weg von Berlin nach Dänemark und machte am Flugplatz Uetersen/Heist einen Zwischenstopp. Um 13:00 Uhr startete er erneut mit dem Motorflugzeug vom Typ Dyn'Aéro MCR4S, um seinen Flug nach Dänemark fortzusetzen. Kurz nach dem Start stürzte das Flugzeug in ein nahegelegenes Waldstück. Der 42-jährige Pilot aus Elmshorn, der alleine an Bord war, verstarb am Unfallort.

Die Ursache für den Absturz ist bisher unbekannt. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden. Auch Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung waren vor Ort und untersuchten den Unfall.

Im Flugzeug befand sich ein ballistisches Rettungssystem, das im Notfall unter bestimmten Bedingungen einen Fallschirm mithilfe einer Feststoffrakete auslöst. Der Kampfmittelräumdienst des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein sprengte die nicht ausgelöste Rakete kontrolliert um 17:00 Uhr. In der Nacht wurde das Flugzeug vom Technischen Hilfswerk aus dem Waldstück geborgen.

Die polizeilichen Ermittlungen zu den Umständen des Absturzes werden von der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe fortgesetzt.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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10.08.2026 – 13:17

POL-RZ: Schaufenster beschädigt und Ware entwendetPolizei bittet um Hinweise

Ratzeburg (ost)

10.08.2026 | Kreis Stormarn | 09.08.2026 - Ahrensburg

Gestern Morgen soll eine unbekannte Person durch ein beschädigtes Schaufenster in ein Geschäft in Ahrensburg eingebrochen sein und Waren gestohlen haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Am 09.08.2026 gegen 10:50 Uhr soll ein bisher unbekannter Verdächtiger die Schaufensterscheibe eines Ladengeschäfts in der Manhagener Allee gewaltsam beschädigt und einen Gegenstand aus der Auslage gestohlen haben. Danach soll der Mann zu Fuß geflohen sein, ohne erkannt zu werden. Der entstandene Sach- und Diebstahlschaden wird voraussichtlich im unteren vierstelligen Bereich liegen.

Trotz intensiver Suche im Nahbereich konnte die Polizei den Mann nicht finden. Die Ermittlungen wurden eingeleitet und die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die sachdienliche Informationen liefern können. Diese werden gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Ahrensburg unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 13:15

POL-FL: Die Einschulung naht - Schulanfänger im Straßenverkehr - Tipps für einen sicheren Schulweg

Polizeidirektion Flensburg (ost)

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu. Ab Montag werden die Schulen in Schleswig-Holstein wieder geöffnet und die Erstklässler feiern ihre Einschulungsfeiern.

Die Städte, Schulen, die Verkehrswacht und wir, die Polizei, unterstützen auch in diesem Jahr die Eltern beim Schulstart ihrer Kinder.

Ratschläge für einen sicheren Schulweg:

Verkehrsregeln:

Kinder können erst ab 8 Jahren die Geschwindigkeit von Fahrzeugen einschätzen und erst ab 12 Jahren komplexere Verkehrssituationen bewältigen.

Unterstützende Maßnahmen:

Die Polizei wird zu Beginn des neuen Schuljahres verstärkt an Schulen und Schulwegen präsent sein, um mit zusätzlichen Verkehrsüberwachungs- und Präventionsmaßnahmen den Weg für alle sicherer zu machen, insbesondere für die Erstklässler.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 13:11

POL-IZ: 260810.2 Itzehoe: Trio raubt 28-Jährigem den Rucksack

Itzehoe (ost)

Am Freitagnachmittag wurde ein 28-jähriger Mann am Busbahnhof in Itzehoe von drei unbekannten Tätern angegriffen und seines Rucksacks beraubt. Der Mann erlitt leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Um etwa 16:45 Uhr saß der 28-jährige Kieler am Theodor-Heuss-Platz am Busbahnhof, als drei ihm unbekannte Personen auf ihn zukamen. Kurz darauf stand der Mann auf und verließ den Ort. Einer der Angreifer hielt ihn fest, bedrohte ihn und forderte ihn auf, seinen Rucksack herauszugeben.

Da der Mann der Aufforderung nicht nachkam, schlugen die drei Täter auf ihn ein. Danach nahmen sie den Rucksack und flüchteten in Richtung Wallstraße. Der Rucksack enthielt unter anderem ein Samsung Tablet.

Der 28-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen. Ein Rettungswagen versorgte ihn vor Ort und brachte ihn dann leicht verletzt in ein Krankenhaus.

Ein Zeuge beschrieb den ersten Täter als etwa 16 bis 18 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß und schlank. Er hatte kurze schwarze Haare und sah arabisch aus. Zur Tatzeit trug er einen hellblauen Trainingsanzug.

Der zweite Täter war ebenfalls etwa 16 bis 18 Jahre alt, 170 bis 180 Zentimeter groß und schlank. Er hatte kurze schwarze Haare und ein arabisches Erscheinungsbild. Er trug eine schwarze Lederjacke, eine kurze Hose und ein Basecap.

Der dritte Täter soll auch etwa 16 bis 18 Jahre alt und schlank gewesen sein. Er hatte kurze schwarze Haare und sah arabisch aus. Es gibt keine Informationen über seine Kleidung.

Die Kriminalpolizei in Itzehoe hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die etwas gesehen haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 bei der Polizei zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 12:42

POL-IZ: 260810.1 Trennewurth: Kriminalpolizei ermittelt nach Brand eines Radladers

Trennewurth (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es einen Brand eines Radladers auf einem Feld in Trennewurth. Die Polizei hat die Untersuchungen zur bisher unbekannten Brandursache aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Um 23:25 Uhr wurden Rettungskräfte zu einem Feld an der Dorfstraße gerufen. Bei Ankunft der Feuerwehr stand der Radlader der Marke Volvo bereits in Flammen. Die Freiwilligen Feuerwehren Trennewurth und Helse löschten das Feuer.

Es wird geschätzt, dass ein Schaden von etwa 25.000 Euro an dem Fahrzeug entstanden ist. Es gab keine Verletzten. Auch an den Gebäuden entstand kein Schaden.

Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Die Kriminalpolizei Heide führt die weiteren Untersuchungen durch und bittet Zeugen, die relevante Informationen haben, sich unter der Telefonnummer 0481 940 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 12:11

POL-NMS: 260810-2-PDNMS-Festnahme nach versuchten Einbruchdiebstahl in Neumünster

Neumünster (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in Neumünster ein versuchter Einbruchdiebstahl. Während der Tat wurde der Verdächtige auf dem Balkon des Tatobjekts in der Sachsenringstraße entdeckt und anschließend von Beamten des 1. Polizeireviers Neumünster festgenommen.

Am 08.08.2026 gegen 01:00 Uhr informierte ein Anwohner die Polizei, nachdem er beobachtet hatte, wie eine männliche Person über ein Regenfallrohr auf einen Balkon kletterte. Auf dem Balkon angekommen, versuchte der Mann, die Balkontür zu öffnen.

Als die Polizei eintraf, konnte der vermummte Verdächtige zunächst auf dem Balkon gesichtet werden. Nachdem er angesprochen wurde, duckte er sich und war vorübergehend nicht mehr sichtbar für die Beamten.

Um einen besseren Blick auf den Balkon zu bekommen, klingelten zwei Polizisten in einem benachbarten Mehrfamilienhaus und begaben sich auf den Balkon einer anderen Wohnung. Von dort aus sahen sie, wie der Verdächtige sich auf den Boden des Balkons legte und offensichtlich versuchte, sich zu verstecken.

Nach längerer Zeit und mehreren Aufforderungen gab der Verdächtige schließlich auf. Er verließ den Balkon auf dem gleichen Weg, den er gekommen war, und kletterte über das Regenfallrohr nach unten. Dort wurde der 56-jährige Deutsche von den Einsatzkräften des 1. Polizeireviers Neumünster festgenommen.

Dank des aufmerksamen Anwohners konnte der Verdächtige noch während der Tat festgenommen werden. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft wegen des Verdachts auf versuchten besonders schweren Diebstahl. In den kommenden Tagen wird das Gericht über den weiteren Verlauf des Verfahrens entscheiden.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

10.08.2026 – 11:33

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach versuchten Wohnungseinbrüchen in Ahrensburg

Ratzeburg (ost)

10.08.2026 | Bezirk Stormarn | 04.08./06.08.2026 - Ahrensburg

In der vergangenen Woche gab es in Ahrensburg offenbar zwei versuchte Einbrüche. In beiden Fällen wurden die mutmaßlichen Täter gestört und konnten unerkannt entkommen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Am 04.08.2026 zwischen etwa 02:00 und 02:15 Uhr soll sich ein unbekannter Verdächtiger an einem Einfamilienhaus in der Theodor-Storm-Straße in Ahrensburg zu schaffen gemacht haben. Die Bewohnerin wurde durch verdächtige Geräusche geweckt und überraschte den Täter. Dieser soll daraufhin unerkannt geflohen sein, ohne ins Gebäude einzudringen. Am Donnerstagvormittag (06.08.2026) gegen 09:45 Uhr versuchte ein möglicher Einbrecher gewaltsam in eine Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Hagener Allee einzudringen. Auch hier wurde eine Bewohnerin auf die Vorgänge aufmerksam und der Täter entkam, als er bemerkt wurde. In beiden Fällen kam es nicht zur Vollendung und es wurde nichts gestohlen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob es eine Verbindung zwischen den Vorfällen gibt, wird unter anderem im Rahmen der laufenden Untersuchungen geprüft. Zeugen, die möglicherweise verdächtige Aktivitäten in der Nähe zu den genannten Zeiten beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/8090 oder per E-Mail an ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 11:16

POL-HL: BAB 1 - RatekauKollision zwischen Lkw und Pkw

Lübeck (ost)

Am Samstag (08.08.2026) gab es einen Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 zwischen Hamburg und Fehmarn, bei dem ein Lastwagen und ein Auto beteiligt waren. Zwei Personen wurden verletzt. Die Autobahn 1 in Richtung Fehmarn war bis 17:00 Uhr gesperrt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Unfallursache begonnen.

Um 13:00 Uhr fuhr ein 51-jähriger Mann mit einem Audi A3 auf der Autobahn in Richtung Fehmarn. Kurz nach der Ausfahrt Pansdorf soll das Auto ersten Informationen zufolge mehrere Warnungen angezeigt und gleichzeitig stark gebremst haben. Der Fahrer aus Hamburg wechselte daraufhin von der linken Spur auf die rechte. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen konnte ein 50-jähriger Lastwagenfahrer beim Spurwechsel nicht rechtzeitig bremsen. Der Lastwagen fuhr auf das Auto auf, wodurch der Audi von der Fahrbahn abkam und entgegen der Fahrtrichtung auf dem Grünstreifen zum Stehen kam.

Der 51-jährige Fahrer und seine 42-jährige Beifahrerin wurden bei dem Zusammenstoß verletzt, der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Im Audi befanden sich auch 2 Hunde, die ebenfalls verletzt wurden. Die beiden Personen wurden ins Krankenhaus gebracht und die Hunde wurden in eine Tierklinik gebracht. Der Audi erlitt Totalschaden und der Lastwagen verlor Kühlflüssigkeit. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Polizei sperrte die Fahrbahn für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen bis etwa 17:00 Uhr. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen den 51-jährigen Fahrer (deutsche Staatsangehörigkeit) wurde eingeleitet.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 11:08

POL-SE: 20260810.2: Henstedt-Ulzburg - Unbekannter Täter steigt in Einfamilienhaus ein und flüchtet nach Kontakt zum Opfer - Polizei sucht Zeugen

Henstedt-Ulzburg (ost)

Am Donnerstag (06.08.2026) ereignete sich ein Einbruchdiebstahl im Schäferkampsweg. Während des Diebstahls traf der Täter auf sein Opfer und flüchtete danach. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.

Der Einbruch in das Einfamilienhaus fand laut bisherigen Informationen gegen 23:15 Uhr statt.

Der unbekannte Täter gelangte durch ein offenes Fenster in die Räumlichkeiten und suchte nach Wertgegenständen. Er erbeutete nur geringe Werte, bevor er von einer Bewohnerin entdeckt wurde und daraufhin flüchtete.

Die Bewohnerin informierte die Polizei. Der Täter wurde jedoch nicht mehr in der Nähe des Tatorts gefunden.

Der Flüchtige war etwa 40 Jahre alt, 165-175cm groß und hatte kurzes helles Haar. Zum Zeitpunkt des Diebstahls trug er eine helle Jacke und führte einen hellen Rucksack mit sich.

Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Ermittlungen zu dem Vorfall durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zum Diebstahl oder dem Täter werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Es wird empfohlen, auch bei den aktuellen Temperaturen nachts keine Fenster, Balkon- und Terrassentüren offen zu lassen. Besonders im Erdgeschoss sollten die Zugänge zum Gebäude verschlossen sein.

Weitere Informationen zum Einbruchschutz finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/

Zusätzlich bieten speziell geschulte Kollegen und Kolleginnen unserer Polizeidirektionen professionelle Beratungen zum Einbruchschutz an. Die Kontaktdaten finden Sie auf der folgenden Internetseite der Landesregierung: https://t1p.de/iw7g9

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 10:43

BPOL-FL: Bundespolizei hilft mehr als 170 Reisenden Richtung Dänemark mit Passersatz

Flensburg (ost)

In den ersten fünf Wochen der Sommerferien in Schleswig-Holstein konnte die Bundespolizei in Flensburg erneut vielen Reisenden auf dem Weg in den Urlaub nach Dänemark/Skandinavien behilflich sein. Allein am vergangenen Wochenende wurden 35 Personen unterstützt.

Häufig bemerken deutsche Staatsbürger erst kurz vor Reiseantritt, dass ihr Personalausweis oder Reisepass abgelaufen ist. Außerdem weisen dänische Polizisten Reisende an der Grenze zurück, die nicht korrekt ausgewiesen sind. Im schlimmsten Fall schicken Fährbetreiber Urlauber zurück, weil ihre Ausweisdokumente abgelaufen oder nicht vorhanden sind.

In den vergangenen fünf Wochen konnten mehr als 170 Reisende von der Bundespolizei in Flensburg geholfen werden, von Säuglingen bis Rentnern, indem ein kostenpflichtiger Reiseausweis (32,- Euro) als Passersatz für die Weiterreise nach Skandinavien ausgestellt wurde. Auch Kinder benötigen ab der Geburt ein Reisedokument.

Die Bundespolizei empfiehlt: Überprüfen Sie rechtzeitig vor Ihrer Urlaubsreise Ihre Reisedokumente und informieren Sie sich über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

10.08.2026 – 10:13

POL-RZ: Drei Verletzte nach schwerem Unfall auf der K80

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

10.08.2026 | Kreis Stormarn | 08.08.2026 - K80 / Reinbek

In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich auf der K80 bei Reinbek ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Bei einem der Beteiligten bestand der Verdacht auf Alkoholeinfluss.

Am 08.08.2026 gegen 00:15 Uhr ereignete sich auf der K80 bei Reinbek ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 29-jähriger Deutscher aus dem Kreis Stormarn soll mit einem Audi die K80 in Richtung Barsbüttel befahren haben, kommend von Reinbek. Der Audi-Fahrer wechselte auf den Abbiegestreifen, um links auf den Zubringer zur A24 in Richtung Berlin abzubiegen. Gleichzeitig soll ein 22-jähriger Deutscher aus Hamburg mit einem Mazda die K80 in Richtung Reinbek befahren haben, kommend von Barsbüttel. Beim Abbiegen kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Frontalzusammenstoß der entgegenkommenden Fahrzeuge. Der Mazda kam von der Fahrbahn ab, überfuhr die Verkehrsinsel und blieb auf dem Zubringer zur K80 stehen. Der Audi drehte sich und kam schließlich auf der Fahrspur in Richtung Barsbüttel zum Stillstand. Der 29-Jährige erlitt leichte Verletzungen, der 22-Jährige und seine 21-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt, wobei bei der Frau Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte. Rettungswagen brachten alle drei Unfallbeteiligten zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Vor Ort gab es Hinweise auf möglichen Alkoholkonsum des 22-jährigen Hamburgers vor Fahrtantritt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,1 Promille.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurde ein DEKRA-Sachverständiger hinzugezogen, um die Unfallstelle zu untersuchen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn gesperrt und wurde erst gegen 03:30 Uhr wieder freigegeben.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 10:11

BPOL-FL: Rind am Gleis verursacht Polizeieinsatz

Aukrug (ost)

Am Samstagmorgen um etwa 06.00 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizei über ein Rind informiert, das sich an den Gleisen der Bahnstrecke Hohenwestedt nach Heide aufhielt. Ein Lokführer hatte das Tier entdeckt und die Bundespolizei alarmiert.

Es wurde eine Anweisung zur Langsamfahrt für den betroffenen Streckenabschnitt gegeben und eine Streife wurde losgeschickt.

Die Bundespolizisten vor Ort konnten auch in der Gegend von Aukrug ein Rind finden, das etwa 30 Meter von den Gleisen entfernt war. (siehe Bild)

Die Beamten näherten sich dem Tier, welches dann weglief und über einen 1 Meter hohen Zaun zurück auf die Weide sprang. Der Besitzer des Tieres wurde kontaktiert und stimmte einer Umsiedlung der siebenköpfigen Herde zu, da dies bereits der zweite Vorfall mit der Bundespolizei war.

Ein Zug hatte eine Verspätung von vier Minuten.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
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10.08.2026 – 09:50

POL-SH: Wasserschutzpolizei präsentiert sich am 15.08.2026 in Büsum - 3. Tag der Wasserschutzpolizei

Kiel (ost)

Am kommenden Samstag, 15.08.2026, präsentiert sich die Wasserschutzpolizei in Büsum. Der Tag der Wasserschutzpolizei findet in diesem Jahr an der Westküste im Rahmen des Blaulichttages statt. Er wird gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Büsum gestaltet.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Wasserschutzpolizei in Schleswig-Holstein aus nächster Nähe erleben und kennenlernen. Die Wasserschutzpolizei zeigt ihre Fähigkeiten und demonstriert, wie vielfältig ihre Aufgaben sind.

"Der Tag der Wasserschutzpolizei ist eine hervorragende Gelegenheit, unsere Arbeit kennenzulernen und mit unseren Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher in Büsum, die einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten.", so die Leiterin der Wasserschutzpolizei Mona Borchert.

Der Tag der Wasserschutzpolizei findet an zwei Örtlichkeiten statt. Zum Einen gibt es im Büsumer Hafen ein "Open-Ship" auf einem Küstenboot und eine Rettungsübung. Zum Anderen können Sie sich vor der Freiwilligen Feuerwehr über die Wasserschutzpolizei informieren und eines der neuen Schlauchboote besichtigen.

Medien sind herzlich eingeladen, über die Veranstaltung zu berichten. Wir bitten darum, die Veranstaltung anzukündigen.

Zeitplan:

Aufgabenbereiche der Wasserschutzpolizei kennenlernen (Lehnsweg 12, 25761 Büsum)

Open-Ship auf dem Nordseeküstenboot "Helgoland" (Alte Hafeninsel 20, 25761 Büsum)

Rettungsübung mit dem Nordseeküstenboot "Sylt" (Alte Hafeninsel 20, 25761 Büsum)

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel

10.08.2026 – 09:27

POL-SE: 20260810.1: BAO "SuSi" - Erhöhte Präsenz, bessere Sichtbarkeit und erfolgreiche Maßnahmen - Erste Zwischenmeldung der Polizeidirektion Bad Segeberg

Kreis Pinneberg / Kreis Segeberg (ost)

Seit dem 01.06.2026 führt die Polizeidirektion Bad Segeberg die Besondere Aufbau Organisation (BAO) mit dem Namen "SuSi" (Subjektive Sicherheit) durch. Die Direktion, zuständig für die Landkreise Segeberg und Pinneberg, reagiert auf vorherige Beschwerden über den gefühlten Verfall der Innenstädte, um diesem Trend entgegenzuwirken und das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in den Städten nachhaltig zu stärken.

Weitere Informationen zur Einrichtung der BAO "SuSi" finden sich in folgender Pressemitteilung vom 01.06.2026: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6285993

In den letzten Monaten führten die Polizeireviere in den beiden Landkreisen vermehrt Einsätze im Rahmen der BAO "SuSi" zur Kontrolle und Bekämpfung der öffentlich wahrnehmbaren Kriminalität durch. Schwerpunkte waren Kontrollen im öffentlichen Nahverkehr und Einsätze in den Deliktsbereichen Taschendiebstahl, Drogenkriminalität, illegales Glücksspiel und unerlaubter Waffenbesitz. Zudem wurde die Zusammenarbeit mit kriminalpräventiven Räten regional intensiviert.

Vom 06.07. bis 10.07.2026 fand ein Schwerpunkteinsatz der Brennpunktdienste der Polizeireviere Norderstedt, Pinneberg und Kaltenkirchen zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität in Verbrauchermärkten der Kreise Segeberg und Pinneberg statt.

Während der Einsatzwoche sammelten die Einsatzkräfte wichtige Erkenntnisse über die regionalen Strukturen der Eigentumskriminalität und nahmen mehrere Tatverdächtige fest.

Weitere Informationen zur Einsatzwoche finden sich hier: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6314708

Die Polizeidirektion Bad Segeberg verfolgt mit der BAO "SuSi" das Ziel, die öffentlich wahrnehmbare Kriminalität durch erhöhte Präsenz, verbesserte Ansprechbarkeit und gezielte Vernetzung von Ermittlungsarbeit einzudämmen. Ende Juli konnte beispielsweise dank Hinweisen aus der Bevölkerung ein schneller Ermittlungserfolg in Elmshorn erzielt werden:

Zwischen dem 25.07.2026 und dem 29.07.2026 kam es zu zwei Einbrüchen in ein Fahrradgeschäft in der Elmshorner Innenstadt, bei denen mehrere E-Bikes gestohlen wurden. Die Polizei bat um Hinweise aus der Bevölkerung und nahm einen dringend Tatverdächtigen fest. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft an.

Weitere Details dazu sind in folgender Pressemitteilung zu finden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6326542

Vor allem Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten in den Innenstädten werden öffentlich wahrgenommen und können Unbehagen in der Bevölkerung auslösen. Durch verstärkte Präsenz an diesen relevanten Orten zielt die BAO "SuSi" darauf ab, Beeinträchtigungen der öffentlichen Sicherheit und das daraus resultierende Unbehagen zeitnah und effizient zu bekämpfen.

Beispielsweise kam es vom 27.07. bis 28.07.2026 zu Vandalismus in der Barmstedter Innenstadt, wo Unbekannte Fensterscheiben mit einem Stein zerstörten, eine Mülltonne und ein Verkehrsschild umwarfen und Blumen aus Kübeln rissen. In der Nähe wurden daraufhin zwei Jugendliche von Polizeibeamten festgestellt. Die Polizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung ein. Ob die Jugendlichen mit den Taten in Verbindung gebracht werden können, wird derzeit ermittelt.

Weitere Informationen dazu unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6323049

Die Polizeidirektion Bad Segeberg wird in unregelmäßigen Abständen über die getroffenen Maßnahmen und die Entwicklung der BAO "SuSi" berichten.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

10.08.2026 – 08:26

POL-RZ: Versuchter Diebstahl am Schwarzenbeker BahnhofPolizei sucht Fahrradeigentümer

Ratzeburg (ost)

10.08.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 29.07.2026 - Schwarzenbek

Ende Juli soll eine Streife der Polizei am Bahnhof Schwarzenbek auf einen möglichen Diebstahl von Fahrrädern aufmerksam geworden sein und zwei verdächtige Frauen identifiziert haben. Nun werden die Besitzer der sichergestellten Fahrräder sowie Zeugen gesucht.

Am 29.07.2026 gegen 02:20 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung verdächtige Personen, die sich angeblich an den Fahrradständern am Bahnhof Schwarzenbek zu schaffen gemacht haben sollen. Die Beamten entschieden sich für eine Personenkontrolle. Ein junger Mann, offensichtlich ein Kind oder Jugendlicher, soll sofort weggelaufen sein. Bei der Kontrolle identifizierten die Polizisten die anderen beiden Personen. Es handelte sich um eine 17-jährige und eine 20-jährige Deutsche, beide aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg. Die beiden Frauen müssen sich nun wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls in Ermittlungsverfahren verantworten.

Die Einsatzkräfte stellten insgesamt fünf Fahrräder vor Ort sicher. Es handelte sich um Fahrräder der Marken Berlin Bike, Riverside, Helliot, LAKES und GREIF. Bisher konnten keine Informationen über die möglichen Besitzer erlangt werden. Die Polizei bittet Fahrradbesitzer, die ihr Fahrrad in der genannten Nacht am Bahnhof Schwarzenbek abgestellt hatten und es seitdem vermissen, sich umgehend telefonisch unter 04151/88940 oder per E-Mail unter schwarzenbek.pr@polizei.landsh.de mit der Polizei Schwarzenbek in Verbindung zu setzen. Auch Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gesucht. Diese können sich ebenfalls beim Polizeirevier Schwarzenbek melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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