Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 11.09.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 11.09.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-SE: 20260911.5 - Pinneberg/Eggerstedt: Tote Frau in der Düpenau gefunden
Pinneberg/Eggerstedt (ost)
Heute am frühen Nachmittag (11.09.2026) wurde eine leblose Frau von einem Spaziergänger in der Düpenau bei Eggerstedt (Kreis Pinneberg) entdeckt und die Rettungskräfte wurden informiert. Die Frau wurde nur noch für tot erklärt. Es ist noch unklar, was die Todesursache war. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen.
Ein Fußgänger hat heute um 13:45 Uhr einen leblosen Körper in der Düpenau bei Eggerstedt gefunden und die Polizei verständigt. Die Rettungskräfte, einschließlich eines Notarztes, konnten nur noch den Tod der Frau feststellen, nachdem sie aus dem Wasser gezogen wurde.
Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei der Frau um eine 76-jährige Pinnebergerin, die seit dem Vortag als vermisst gemeldet war. Diese Informationen wurden heute Morgen der Polizei mitgeteilt.
Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar. Fremdeinwirkung wird derzeit als unwahrscheinlich angesehen. Die Klärung der Todesursache und der Umstände, die zum Tod der Frau führten, sind nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Sachgebiets 1 der Kriminalinspektion Pinneberg.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260911.4 - Pinneberg/Elmshorn: 37-jähriger Mann nach Krankenhausaufenthalt vermisst
Pinneberg/Elmshorn (ost)
Seit Ende Juni wird der 37-jährige Simon H. aus Pinneberg vermisst. Herr H. hielt sich vom 20. bis 22.06.2026 in einem Krankenhaus in Pinneberg auf. Seitdem fehlt jede Spur von ihm. Es gab keinen regelmäßigen Kontakt zu seinen Angehörigen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung.
Nach seiner Entlassung aus der Klinik am 22. Juni 2026 gegen 03:05 Uhr hat niemand von Simon H. gehört oder ihn gesehen. Er pflegte täglich mit seiner Mutter zu telefonieren. Herr H. hatte keinen festen Wohnsitz, war aber bei einem Freund untergebracht. Auch hier gibt es seit dem Klinikaufenthalt keinen Kontakt mehr. Es ist möglich, dass er medizinische Hilfe benötigt. Bisherige Ermittlungen führten nicht zur Auffindung des Vermissten.
Simon H. ist 1,85 m groß und hat eine normale Statur. Er hat blaue Augen, mittelblondes bis hellbraunes, kurzes Haar mit einem Seitenscheitel und zuletzt einen leichten Vollbart. Er trägt oft einen Hoodie, eine Jeanshose und Sportschuhe.
Personen, die Simon H. gesehen haben oder Informationen über seinen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich mit dem Sachgebiet 1 der Kriminalinspektion Pinneberg unter der Rufnummer 04101-2020 oder per E-Mail an sg1.pinneberg.ki@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen. Hinweise werden auch von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Im Notfall wählen Sie bitte die 110 oder 112.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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Maik Seidel - Pressesprecher
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POL-SE: 20260911.3 - Kaltenkirchen: BMW Fahrer nach Unfallflucht gesucht
Kaltenkirchen (ost)
Am 01. September 2026 (Dienstag) ereignete sich in Kaltenkirchen an der Kreuzung Hamburger Straße/Friedenstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem 14-jährigen Radfahrer und einem PKW BMW. Der Fahrer des BMW soll bei Rot über die Ampel gefahren sein und dabei das Vorderrad des Fahrrades des Teenagers berührt haben. Der Junge fiel hin und verletzte sich dabei. Der Autofahrer fuhr danach weg.
Um 20:00 Uhr am Dienstagabend des 01. Septembers wollte ein 14-Jähriger aus Kaltenkirchen an der Ampelkreuzung Hamburger Straße/Friedenstraße auf der Seite der Hamburger Straße von der Friedenstraße kommend mit seinem Fahrrad die Hamburger Straße überqueren. Er wartete auf die grüne Ampel und fuhr los. Plötzlich kam von links ein dunkler BMW, der zu beschleunigen schien. Der Junge stieg vom Fahrrad ab und versuchte, zurück zum Gehweg zu gelangen.
Erst kurz vor dem Überweg bremste der BMW-Fahrer. Trotz eines möglichen Ausweichversuchs stieß das Auto gegen das Vorderrad des Jungen. Der Teenager stürzte und verletzte sich. Der BMW-Fahrer hielt kurz an und schaute aus dem Fenster, fuhr dann aber weiter. Eine Passantin kümmerte sich um den Jungen. Sie dürfte den Unfall beobachtet haben.
Der Fahrer des BMW mit Hamburger Kennzeichen trug eine schwarze Sweatjacke, ein grünes T-Shirt und einen schwarzen Bart.
Wer Informationen zum Fahrer oder zum BMW sowie zum Unfallgeschehen hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04191-30880 oder per E-Mail an kaltenkirchen.pr@polizei.landsh.de mit dem Polizeirevier in Kaltenkirchen in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
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POL-IZ: 260911.2 Hohenlockstedt: Öffentlichkeitsfahndung nach Angelina C. aus Hohenlockstedt
Hohenlockstedt (ost)
Die Polizei ersucht die Öffentlichkeit und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach der vermissten Angelina C. aus Hohenlockstedt.
Die 24-jährige Frau verließ in der Nacht gegen 0.30 Uhr eigenständig das Krankenhaus in Itzehoe, in dem sie als Patientin behandelt wurde. Ihr Ziel ist unbekannt.
Bisherige umfangreiche Suchmaßnahmen in der Umgebung des Krankenhauses und an der Wohnadresse der Vermissten waren erfolglos. Weitere mögliche Aufenthaltsorte sind derzeit nicht bekannt.
Angelina C. ist schlank und hat blonde Haare. Möglicherweise trägt sie ein Nasenpiercing. Informationen über ihre aktuelle Kleidung liegen nicht vor.
Personen, die Angelina C. gesehen haben oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich umgehend bei der Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 oder über den Polizeinotruf 110 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. LorenzFestnahmen nach Ladendiebstahl
Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (10.09.2026) wurden von der Polizei zwei Verdächtige wegen des Verdachts auf Diebstahl mit Waffen festgenommen. Nach den neuesten Informationen sollen zwei Männer in zwei Supermärkten in Lübeck - St. Lorenz Zigaretten gestohlen haben. Die Polizei beschlagnahmte vermutliches Diebesgut im Wert von etwa 790EUR.
Um 10:30 Uhr erhielten Beamte des 2. Polizeireviers Lübeck einen Hinweis, dass in einem Supermarkt in der Ziegelstraße Zigaretten gestohlen wurden und zwei verdächtige Männer auf der Flucht waren.
Die Polizei traf die beiden Verdächtigen im Alter von 35 und 36 Jahren in unmittelbarer Nähe des Supermarktes an. Der 35-jährige Mann hatte verschiedene Zigarettenpackungen bei sich, die als vermutliches Diebesgut beschlagnahmt wurden. Bei der Durchsuchung des 36-Jährigen fanden die Beamten einen Autoschlüssel.
Vor diesem Hintergrund wurde das Amtsgericht Lübeck über den Fall informiert. Ein Amtsrichter ordnete daraufhin die Durchsuchung des Fahrzeugs an. Dabei fanden die Einsatzkräfte weiteres vermutliches Diebesgut in Form von Zigarettenpackungen und Beweismitteln. Die Beweismittel sowie das vermutliche Diebesgut wurden sichergestellt.
Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass am selben Morgen in einem anderen Supermarkt in der Ziegelstraße mit derselben Vorgehensweise ein weiterer Diebstahl stattgefunden hatte. Insgesamt wird von einem Schaden in Höhe von etwa 790EUR ausgegangen.
Die Polizei nahm die beiden Männer (georgische Staatsangehörigkeit) fest und leitete zwei Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Diebstahl mit Waffen ein. Die beiden Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Hattstedt: Dienststelle wegen Renovierung vorübergehend geschlossen
Hattstedt (ost)
Ab Montag, dem 28.09.2026, werden die Räumlichkeiten der Polizeiwache Hattstedt (Amtsweg 10, 25856 Hattstedt) renoviert. Es wird erwartet, dass die Bauarbeiten mindestens zwei Wochen dauern. Während der Renovierung bleibt die Dienststelle geschlossen.
Als Alternative kann in dieser Zeit das Polizeirevier Husum (Poggenburgstraße 9, 25813 Husum) aufgesucht werden. Bei Bedarf kann über das Revier auch direkter Kontakt zu den Angestellten der Polizeiwache Hattstedt hergestellt werden. Anzeigen können auch online erstattet werden.
Im Notfall ist die Polizei uneingeschränkt über den Notruf 110 erreichbar.
Die Polizeidirektion Flensburg bedauert die mit der temporären Schließung verbundenen Unannehmlichkeiten und dankt den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260911-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach schwerem Raub am Bahnhof Rendsburg
Rendsburg (ost)
In der Nacht vergangenen Nacht ereignete sich am Bahnhof in Rendsburg ein schwerer Raubüberfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Die Kriminalpolizei Rendsburg hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nun nach Zeugen.
Am 11.09.2026, gegen 05:00 Uhr, entdeckten Polizeibeamte am Bahnhof einen schwer verletzten Mann. Gemäß ersten Informationen wurde das Opfer in der Nähe von Gleis 2 am Bahnhof in Rendsburg von mehreren Personen angegriffen und getreten. Anschließend wurden persönliche Gegenstände gestohlen.
Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der genaue Tathergang bisher nicht vollständig rekonstruiert werden. Es wird vermutet, dass sich die Tat am 11.09.2026 zwischen 03:00 Uhr und 05:00 Uhr ereignet haben könnte.
Der Verletzte wird derzeit in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt.
Die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes aufgenommen und bittet Zeugen, die möglicherweise Informationen zum Tathergang oder den unbekannten Verdächtigen haben, sich zu melden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Verdächtigen mit einem Zug zum Tatort gereist sind. Nach der Tat haben sich die Täter zu Fuß vom Tatort entfernt. Daher sind Beobachtungen in Zügen und im Stadtgebiet Rendsburg nach der Tat von Bedeutung. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04331-208-0 entgegengenommen.
Mit freundlichen Grüßen
Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 260911.1 Kiel: Feuer in Mehrfamilienhaus im Stadtteil Südfriedhof - Polizei sucht Zeugen
Kiel (ost)
Gestern Abend gab es in der Johann-Meyer-Straße im Stadtteil Südfriedhof einen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Die Polizei untersucht den Verdacht auf Brandstiftung und sucht nach Zeugen.
Am Donnerstag, gegen 17:30 Uhr, ereignete sich ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Johann-Meyer-Straße. Als die Einsatzkräfte eintrafen, sahen sie einen Vollbrand im Inneren des Gebäudes. Die Feuerwehr Kiel übernahm die Brandbekämpfung und die Rettung von zwei Personen, die auf das Dach geflüchtet waren.
Während der Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Zufahrt zur Johann-Meyer-Straße. Zwei Personen wurden vor Ort wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung medizinisch behandelt. Eine weitere Person wurde aufgrund ähnlicher Symptome vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden alle drei Personen leicht verletzt.
Um 20:30 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst abgeschlossen. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnbar und beschlagnahmt. Informationen zur Brandursache und Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor.
Bereits am 28. August gab es gegen 19 Uhr einen Kellerbrand in demselben Gebäude. In beiden Fällen ermittelt das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Die Ermittler prüfen derzeit mögliche Verbindungen zwischen den Bränden.
Personen, die am 28. August und am 10. September in den frühen Abendstunden verdächtige Beobachtungen im Bereich des Brandortes gemacht haben oder Hinweise auf mögliche Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 33 33 bei der Kriminalpolizei zu melden.
Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260911.1 Itzehoe: Pkw auf Supermarktparkplatz zerkratzt
Itzehoe (ost)
Am Mittwochnachmittag wurde ein abgestelltes Auto auf einem Supermarktparkplatz in Itzehoe anscheinend vorsätzlich von einer unbekannten Person beschädigt. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich.
Ein schwarzer Skoda war zwischen 16:00 Uhr und 17:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Straße Langer Peter abgestellt. Als die Besitzerin zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte sie, dass der Lack des Skodas zerkratzt war.
Die Polizei in Itzehoe hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die verdächtige Vorkommnisse auf dem Parkplatz beobachtet haben oder Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04821 6020 bei der Polizei in Itzehoe zu melden.
Anna Albrink
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - InnenstadtMann nach mutmaßlichem Raubüberfall in der Lübecker Innenstadt schwer verletzt - Kriminalpolizei ermittelt
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag (09./10.09.2026) ereignete sich in der Lübecker Innenstadt ein vermuteter Raubüberfall, bei dem ein 23-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Die Lübecker Kriminalpolizei hat mit den Untersuchungen begonnen.
Um 00:45 Uhr wurden Rettungskräfte in die Mühlenstraße gerufen, da dort eine verletzte Person gemeldet wurde. An einem Kiosk trafen die Polizisten auf einen 23-jährigen Mann sowie Ersthelfer und Zeugen.
Der Mann aus Ostholstein hatte mehrere Verletzungen. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und ein Notarzt vor Ort. Sie übernahmen die Erstversorgung des schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzten Mannes, der dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Nach den aktuellen Ermittlungen wurde der 23-Jährige kurz zuvor in der Lübecker Innenstadt, im Bereich der Hanse-Schule bzw. Dankwartsgrube, von einem bisher unbekannten Mann und einer unbekannten Frau angegriffen. Es besteht der Verdacht, dass die beiden den Mann aus räuberischem Motiv angegriffen haben. Während des Angriffs wurde der 23-Jährige auch mit einem spitzen Gegenstand verletzt.
In derselben Nacht begannen Beamtinnen und Beamte der Lübecker Kriminalpolizei mit ersten Ermittlungs- und Spurensicherungsmaßnahmen. Die Untersuchungen dauern an. Es besteht derzeit der Verdacht des schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung.
Personen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Lübecker Innenstadt, insbesondere in der Mühlenstraße und der Dankwartsgrube, verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den bisher unbekannten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 0451-131 0 oder per E-Mail an K13.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
LKA-SH: Sprengung eines Geldautomaten in Lübeck-St. Gertrud - LKA ermittelt
Kiel (ost)
Am Freitag, den 11. September 2026, wurde in den frühen Morgenstunden gegen 2.48 Uhr ein Geldautomat in Lübeck-St. Gertrud von unbekannten Tätern gesprengt. Der Geldautomat befindet sich im Eingangsbereich eines Einkaufszentrums in der Wesloer Landstraße 50.
Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Männer an der Tat beteiligt. Sie entkamen dann mit einem vermutlich dunklen Audi in Richtung Lüdersdorf in Mecklenburg-Vorpommern.
Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatverdächtigen bisher nicht gefasst werden.
Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Schleswig-Holstein übernommen. Die Ermittler sind vor Ort und die Spurensicherung läuft noch.
Das Landeskriminalamt bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Wesloer Landstraße gemacht haben oder Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160-42121 oder bei jeder örtlichen Polizeidienststelle zu melden.
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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Katharina Philipsen
Telefon: 0431/160-40112
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
POL-SE: 20260911.2 - Tornesch: Zwei Verletzte bei Unfall mit vier Fahrzeugen
Tornesch (ost)
Am gestrigen Nachmittag ereignete sich auf der Autobahn 23 an der Ausfahrt Tornesch ein Unfall mit vier Fahrzeugen. Nach den bisherigen Informationen fuhr ein Wohnmobil auf den Verzögerungsstreifen und kollidierte mit einem Skoda, der dann gegen einen Lastwagen geschoben wurde. Danach lenkte der Fahrer des Wohnmobils sein Fahrzeug zurück auf den Hauptfahrstreifen und stieß dort mit einem Dacia zusammen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Um 16:20 Uhr bildete sich auf dem Verzögerungsstreifen der Ausfahrt Tornesch auf der A23 in Richtung Heide ein Stau. Mehrere Lastwagen und PKW standen hintereinander in Abständen. Nach den aktuellen Ermittlungen soll der 61-jährige deutsche Fahrer eines Wohnmobils vom rechten Fahrstreifen in eine der Fahrzeuglücken auf den Verzögerungsstreifen gefahren sein und dort mit dem Heck eines PKW Skoda kollidiert sein.
Der Skoda wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen einen vor ihm stehenden Lastwagen geschoben. Die 57-jährige Fahrerin aus Ellerbek erlitt dabei leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Danach soll der Fahrer des Wohnmobils sein Fahrzeug wieder nach links auf die Fahrbahn gelenkt haben, wo es zu einer weiteren Kollision mit einem PKW Dacia gekommen sein soll. Der 61-jährige Wohnmobilfahrer aus dem Kreis Schleswig-Flensburg wurde ebenfalls mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 40-jährige Fahrer des Dacia und der 61-jährige Lastwagenlenker blieben nach dem aktuellen Stand unverletzt.
Der rechte Fahrstreifen blieb bis etwa 19:30 Uhr für die Dauer der Unfallaufnahme, der Aufräumarbeiten und des Abtransports der Fahrzeuge gesperrt. Das THW unterstützte bis zum Eintreffen der Autobahnmeisterei. Außerdem waren die freiwillige Feuerwehr und der Rettungsdienst im Einsatz. Der Verkehr war stark beeinträchtigt.
Die Polizei leitete gegen den 61-jährigen Mann aus Schleswig-Flensburg ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ein.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - Neustadt i.H. Vermisster Mann - Polizei bittet um Hinweise
Lübeck (ost)
Seit Donnerstagnachmittag (10.09.2026) wird der 50-jährige Andreas K. aus Neustadt vermisst. Der Mann wurde zuletzt in einer Klinik in Neustadt behandelt. Es gibt keine Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte. Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Suche nach dem Mann.
Andreas K. ist eher klein mit einer Größe von ca. 160 cm und von schlanker bis hagerer Statur. Sein Gang ist unsicher und gekrümmt. Er hat ein unvollständiges Gebiss und einen Drei-Tage-Bart. Er trägt eine Jogginghose und einen blauen Parka.
Herr K. benötigt dringend medizinische Hilfe.
Personen, die Informationen zum aktuellen Aufenthaltsort oder bekannten Anlaufstellen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Neustadt in Verbindung zu setzen. Die Ermittler sind telefonisch unter 04561 6150 oder per E-Mail unter neustadt.kpst@polizei.landsh.de erreichbar.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260911.1: Norderstedt - Kriminalpolizei durchsucht wegen Drogenhandels - Drogenhändler in Haft
Norderstedt (ost)
Letzten Freitag (04.09.2026) wurde ein Drogenhändler in Norderstedt von Zivilfahndern der Polizei Niedersachsen festgenommen. Die Kriminalpolizei Norderstedt übernahm die weiteren Maßnahmen an der Wohnung des Verdächtigen und durchsuchte diese sowie weitere Adressen. Die Kriminalbeamten stellten eine große Menge verschiedener Betäubungsmittel sowie Bargeld sicher. Der Beschuldigte wurde von den Zivilfahndern in ein Gefängnis in Niedersachsen gebracht.
Um 14:00 Uhr nahmen Zivilfahnder der niedersächsischen Polizeidirektion Lüneburg im Rahmen eines Einsatzes einen 38-jährigen deutschen Staatsbürger aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg in Norderstedt fest. Sie informierten die örtliche Kriminalpolizei, die die weiteren Maßnahmen an einer Adresse in Norderstedt übernahm, die dem Händler zugeordnet werden konnte.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht Kiel die Durchsuchung der Wohnung und weiterer ermittelter Adressen in Niedersachsen an.
Bei den Durchsuchungen fanden die Kriminalbeamten eine Vielzahl von Betäubungsmitteln in großem Umfang sowie Bargeld, das vermutlich aus illegalen Geschäften stammt. Das Bargeld und die Betäubungsmittel wurden daraufhin sichergestellt.
Außerdem stießen die Beamten bei der Durchsuchung auf Gegenstände, die wahrscheinlich mit früheren Diebstählen in Verbindung gebracht werden können.
Während der Maßnahmen erschien auch der Bewohner der betroffenen Wohnung in Norderstedt, ein 38-jähriger deutscher Staatsbürger. Die Einsatzkräfte nahmen ihn vorläufig fest, führten erste kriminalpolizeiliche Maßnahmen durch und leiteten ebenfalls ein Strafverfahren gegen ihn ein. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er anschließend freigelassen.
Gegen den niedersächsischen Drogenhändler lag bereits zuvor ein Haftbefehl vor, der gerichtlich erlassen wurde. Die Zivilfahnder brachten ihn daher in ein niedersächsisches Gefängnis, um die Haft anzutreten.
Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen wird sich der Norderstedter im weiteren Verlauf einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln und Diebstahls stellen müssen.
Die Ermittlungen dauern an.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - Neustadt i. H.Folgemeldung: Vermisste Jugendliche - nach Hinweisen angetroffen
Lübeck (ost)
Die Jugendliche aus Neustadt in Holstein, die seit Donnerstagmorgen (10.09.2026) vermisst wurde, wurde am Nachmittag wohlbehalten gefunden. Die Fahndung wird eingestellt und aus dem Presseportal entfernt.
Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte das Mädchen gefunden werden. Die Polizei dankt für die Unterstützung bei der Suche. Bitte um Löschung des Bildes.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
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POL-NMS: 260911-1-PDNMS-Ehrlicher Finder in Bordesholm
Bordesholm (ost)
Am 31. August 2026 verlor ein Unternehmer aus Bordesholm eine beträchtliche Geldsumme. Dank eines aufrichtigen Finders konnte das Geld an seinen rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.
Der Bordesholmer hatte die Absicht, eine Ledertasche mit einer Geldbörse und etwa 5.000 Euro zur Bank zu bringen. Auf dem Weg dorthin verlor er die Tasche mit dem Geld.
Noch am selben Tag entdeckte ein 61-jähriger Mann die Ledertasche mit dem Bargeld auf der Straße und brachte den Fund zur Polizeiwache in Bordesholm.
Nachdem der Besitzer entsprechende Identifikationsnachweise erbracht hatte, konnte ihm das Geld über das zuständige Fundbüro zurückgegeben werden. Die Freude über die Rückgabe der verlorenen Summe war dementsprechend groß.
Dem aufrichtigen Finder steht nun eine Finderprämie zu. Die Polizei schätzt sein vorbildliches und ehrliches Verhalten.
Herzliche Grüße
Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








