Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 12.03.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.03.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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RLS NORD: 15-jährige Hanna B. aus Harrislee vermisst
Harrislee (ost)
Die 15-jährige Hanna B. aus Harrislee wird seit heute Morgen, dem 12.03.2026, um 6.30 Uhr, vermisst. Sie hat eine Körpergröße von 164cm, eine durchschnittliche Statur, lange, dunkelblonde Haare und trägt eine Brille. Hanna trägt eine beige-graue Wendesteppjacke und graue Adidas-Sneaker. Sie reagiert nicht auf Ansprache von Fremden.
Die Polizei bittet um Mithilfe seitens der Medien und der Bevölkerung. Informationen zum Aufenthaltsort der Vermissten können jederzeit über den Notruf 110 gemeldet werden.
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-Moisling-Niendorf MoorgartenFolgemeldung: Brand eines Wohnhauses in Lübeck Moorgarten
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Nach dem Feuer in einem Wohnhaus in Lübeck Moisling am Mittwochnachmittag (11.03.2026) ermittelt das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Lübeck nun wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Nach der Auswertung von Spuren und Zeugenaussagen erhärtete sich am Mittwoch der Verdacht gegen einen 45-jährigen Bewohner des Hauses. Er soll am Donnerstag einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Lübeck vorgeführt werden.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen brach das Feuer im Obergeschoss des Mehrfamilienhauses aus, das von mehreren Parteien bewohnt wird. Es entstanden erhebliche Brandschäden im Obergeschoss und am Dach aufgrund von Flammen und Hitze. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Das Haus ist weiterhin nicht bewohnbar. Der Brandort wurde sichergestellt.
Im Rahmen der Ermittlungen der Kriminalpolizei Lübeck ergab sich der Verdacht, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. Der Tatverdächtige ist ein 45-jähriger Bewohner (deutsche Staatsangehörigkeit) des Hauses. Er wurde am Mittwoch wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung festgenommen und soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck am Donnerstag (12.03.2026) einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Lübeck vorgeführt werden.
Aufgrund der laufenden Ermittlungen kann die Polizei in diesem Stadium des Verfahrens keine weiteren Informationen oder Angaben zum Motiv bekannt geben.
Anfragen zu dieser Pressemitteilung sind an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck zu richten.
Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Amrum: Fünf Diebstahlstaten in einer Nacht
Amrum (ost)
In der Nacht vom Dienstag, 10.03.2026, auf den Mittwoch, 11.03.2026, ereigneten sich insgesamt fünf Diebstähle auf Amrum.
In einem Hotel im Strunwai in Norddorf wurden die Trinkgelder gestohlen, nachdem ein unbekannter Täter durch zwei leicht geöffnete Fenster eingedrungen war.
Nur wenige Meter entfernt betrat ein Unbekannter den offenen Empfangsbereich einer Reha-Klinik und brach den Geldwechselautomaten von der Wand ab. Dieser wurde später vor dem Gebäude aufgebrochen gefunden.
In einer Bäckerei in Nebel wurde ebenfalls das Büro durchsucht und Bargeld gestohlen. Der Täter gelang vermutlich durch eine unverschlossene Tür in das Gebäude.
Auf dem Minigolfplatz in Norddorf wurden in derselben Nacht zwei Schuppen aufgebrochen. Dabei wurden Bargeld und ein WLAN-Router entwendet.
In einem Mehrfamilienhaus in Wittdün wurde der unverschlossene Keller betreten und ein Münzgeldautomat an der Wand aufgebrochen. Ob Geld entwendet wurde, ist bisher unklar. Werkzeuge und ein E-Bike wurden gefunden, die bisher keinem Bewohner zugeordnet werden konnten. Die Polizei vermutet, dass der Täter diese Gegenstände zurückgelassen hat.
Der entstandene Schaden durch die Diebstähle wird derzeit auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.
Die Kriminalpolizei in Niebüll hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 04661-40110 bei der Polizei in Niebüll zu melden oder direkt an die Polizei in Nebel zu wenden (04682-7189970).
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Bad SchwartauVerkehrskontrollen vor Grundschule in Bad Schwartau
Lübeck (ost)
Am Mittwochmorgen (11.03.2026) haben Beamte des Polizeireviers Bad Schwartau und der Polizeistation Stockelsdorf in etwa drei Stunden 95 Fahrzeuge in der Nähe einer Grundschule in Bad Schwartau überprüft. Der Fokus lag dabei auf der Einhaltung der Gurtpflicht und des Handyverbots am Steuer. Zehn Fahrer haben gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen, während weitere 12 nicht die erforderliche Ausstattung im Fahrzeug hatten.
Die 6 Polizisten aus Bad Schwartau und Stockelsdorf haben sich auf einem Parkplatz gegenüber der Grundschule in der Straße Alt Rensefeld positioniert.
Vier Personen, darunter drei Männer und eine Frau, haben während der Fahrt unrechtmäßig ihr Handy benutzt. Sie müssen nun mit einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Selbst ein kurzer Blick auf das Display oder eine kurze Ablenkung beim Telefonieren mit dem Handy in der Hand während der Fahrt kann zu schwerwiegenden Verkehrsunfällen führen, nicht nur in der Nähe von Grundschulen. Die Vorstellung, dass ein Kind schwer verletzt sein könnte, weil eine belanglose Textnachricht oder ein Social-Media-Post auf dem Handy während der Fahrt für einen Moment wichtiger waren, hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck.
Weitere sechs Autofahrer haben den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt nicht angelegt. Ein angelegter Sicherheitsgurt kann schwere Verletzungen verhindern und Leben retten. Das Verwarnungsgeld von 30 Euro soll die Fahrer daran erinnern, sich bei der nächsten Fahrt anzuschnallen und so ihre eigene Gesundheit zu schützen.
12 Fahrer sind den Beamten aufgefallen, weil sie kein Warndreieck oder keinen Verbandskasten hatten, ihren Führerschein nicht bei sich trugen oder die Zulassungsbescheinigung nicht vorzeigen konnten. Sie haben eine Woche Zeit, um die fehlenden Gegenstände bei einer Polizeidienststelle vorzulegen. Ein vollständiger Verbandskasten mit funktionstüchtigem Inhalt ist für Ersthelfer an Unfallstellen entscheidend, um verletzten Personen zu helfen.
Die Kontrollen werden fortgesetzt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizei kontrolliert Waffenverbot im öffentlichen Nah- und Fernverkehr am Möllner Bahnhof
Ratzeburg (ost)
12.03.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 11.03.2026 - Mölln
Am gestrigen Nachmittag (11.03.2026) führten Polizeikräfte vom Revier Ratzeburg und der Bundespolizei am Bahnhof Mölln eine gezielte Kontrolle durch, um das Verbot von Waffen und Messern in öffentlichen Verkehrsmitteln durchzusetzen. Fünf Personen wurden aufgrund des Mitführens verschiedener Waffen in ihrer Nähe mit Ordnungswidrigkeitenverfahren konfrontiert.
Zwischen 12.45 Uhr und 18.00 Uhr überprüften acht Landes- und zwei Bundespolizisten fast 800 Personen, die am Möllner Bahnhof ankamen oder abreisten. Während der Maßnahme wurden insgesamt fünf Verstöße festgestellt, bei denen Personen aufgrund des Tragens von Messern gegen das Waffengesetz verstießen. Die Kontrolle wurde allgemein positiv aufgenommen. Die Beamten bemerkten, dass viele Handwerker gut über die geltenden Gesetze informiert waren.
In Zukunft werden weiterhin Kontrollen dieser Art durchgeführt, um das bestehende Waffenverbot durchzusetzen und zu überprüfen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Schenefeld (PI) - Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus
Schenefeld (PI) (ost)
Heute, am Donnerstag (12.03.2026), wurde ein Einbruch im Moorweg gemeldet. Die Polizei sucht nun nach Personen, die etwas gesehen haben.
Nach aktuellen Informationen fand der Einbruch in das Haus zwischen etwa 18:00 Uhr am Mittwochabend (11.03.2026) und 06:50 Uhr am Donnerstagmorgen (12.03.2026) statt.
Die Einbrecher drangen gewaltsam durch die Terrassentür in das Gebäude ein und durchsuchten dann nach Wertgegenständen. Es ist noch unklar, was genau gestohlen wurde.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter.
Die Kriminalinspektion Pinneberg leitet die Untersuchungen zu dem Einbruch und bittet um Informationen über verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Nummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-FL: Polizeidirektion Flensburg: Kriminalitätsjahresbericht 2025
Polizeidirektion Flensburg (ost)
Der Jahresbericht zur Kriminalität für das Jahr 2025 wurde von der Polizeidirektion Flensburg veröffentlicht. Er bietet Einblicke in die Entwicklung der polizeilich erfassten Straftaten in Nordfriesland, Schleswig-Flensburg und Flensburg.
Im Jahr 2025 gab es einen Rückgang von fast 19.000 Straftaten im Bereich der Polizeidirektion Flensburg im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Rückgang ist jedoch auf das Betrugsverfahren in Nordfriesland im Jahr 2024 zurückzuführen, das mit 18.595 registrierten Straftaten in der Statistik enthalten ist. Sowohl dieses Betrugsverfahren als auch die aus den Jahren 2021 und 2022 erwähnten Fälle haben die Statistik zur Anzahl der Straftaten und Aufklärungsquote verzerrt.
Ohne Berücksichtigung der genannten Betrugsverfahren relativiert sich der deutliche Rückgang der registrierten Straftaten. Die Anzahl der Straftaten und die Aufklärungsquote bewegen sich auf einem vergleichbaren Niveau wie in den Vorjahren. Mit einer Aufklärungsquote von 62,7 % wurde 2025 der zweithöchste Wert im Vergleich der letzten zehn Jahre erreicht. Die höchsten Aufklärungsquoten wurden in den letzten drei Jahren verzeichnet.
Der Kriminalitätsjahresbericht bietet einen Überblick über die Kriminalitätsentwicklung der letzten zehn Jahre in den drei Zuständigkeitsbereichen der Direktion und betrachtet verschiedene Delikte. Der vollständige Bericht steht zum Download zur Verfügung unter: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Flensburg/_downloads/pks/pks_fl_2025
Der Leiter der Bezirkskriminalinspektion Flensburg, Kriminaldirektor Denis Butgereit, steht am Freitagmorgen (13.03.26) von 10.00 bis 12.00 Uhr telefonisch für Medienanfragen zur Verfügung. Er ist unter der Telefonnummer 0461-484 3000 erreichbar.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Kontrollwoche: Polizei nimmt E-Scooter unter die Lupe
Ratzeburg (ost)
12.03.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 04.-07.03.2026
Am ersten März 2026 war es wieder soweit. Das neue Versicherungsjahr für versicherungspflichtige Kleinkraftfahrzeuge und E-Scooter begann. Die Farbe des Versicherungskennzeichens änderte sich von grün auf schwarz. Das Fahren von versicherungspflichtigen Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr ohne gültigen Versicherungsschutz ist strafbar. Wir haben darüber berichtet und stellen in diesem Zusammenhang Informationsmaterial zum Thema E-Scooter zur Verfügung:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6219289
Vom 04. bis 07.03.2026 führten Polizeibeamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers (PABR) Ratzeburg eine umfangreiche Kontrollwoche im Bezirk Herzogtum Lauenburg durch, um die Einhaltung der entsprechenden Vorschriften rund um das Thema E-Scooter und Co. zu überprüfen. Täglich waren bis zu 13 Beamte im Einsatz, darunter auch Einsatzkräfte des PABR Mitte und der Polizei Hamburg, im gesamten Bezirksgebiet. An den vier Kontrolltagen überprüften die Polizeibeamten insgesamt etwa 360 E-Scooter sowie 35 andere Fahrzeuge wie S-Pedelecs, Micro-Cars, Mofas und auch vereinzelt größere Kraftfahrzeuge. Die erschreckende Bilanz: 79 Fahrzeuge, hauptsächlich E-Scooter, waren nicht versichert. Darüber hinaus stellten die Beamten rund 80 anlassbezogene Ordnungswidrigkeiten fest, darunter hauptsächlich nicht angebrachte Versicherungsplaketten, die verbotene Beförderung von zwei Personen auf einem E-Scooter, Smartphone-Nutzung während der Fahrt, Fahren ohne entsprechende Straßenzulassung oder die Überlassung von E-Scootern an Kinder zur Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr.
Schon am ersten Kontrolltag stellten die Polizisten neben anderen Verstößen einen Vorfall fest, der sich im Laufe der Woche ähnlich wiederholte: Am 04.03.2026 bemerkten die Kontrollkräfte in Schwarzenbek zwei E-Scooter ohne Kennzeichen, die eine Kreuzung überquert haben sollen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um ein 10- und ein 11-jähriges Mädchen handelte und die Fahrzeuge um Kinderscooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 16 km/h handelte. Solche Fahrzeuge sind frei im Handel erhältlich, haben jedoch keine Straßenzulassung. Im konkreten Fall gab es keinen Haftpflichtversicherungsschutz. Die Beamten begleiteten die Kinder nach Hause und suchten die jeweiligen Erziehungsberechtigten, eine 34-jährige Französin und eine 41-jährige Deutsche, auf. Gegen die beiden Frauen leiteten sie Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz als jeweilige Fahrzeughalterin ein. Wenn Minderjährige unter 14 Jahren mit E-Scootern im öffentlichen Verkehr fahren, kann dies ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit darstellen, die mit einem Bußgeld von 90 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet wird.
Am 05.03.2026 wurde unter anderem gegen 19:30 Uhr einer 34-jährigen Geesthachterin das abgelaufene Versicherungskennzeichen an einem E-Scooter zum Verhängnis. Die Beamten hielten die Frau in der Hansastraße in Geesthacht an. Schnell gab es Hinweise auf möglichen Alkoholeinfluss. Der freiwillige Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,04 Promille. Die Frau musste die Einsatzkräfte zur Polizeiwache begleiten. Dort wurde ein weiterer gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt. Sie wird nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahrens unter Alkoholeinfluss verfolgt. Kurz zuvor, gegen 18:50 Uhr, kontrollierten die Beamten einen 24-jährigen Deutschen in der Bergedorfer Straße in Geesthacht. Sein E-Scooter hatte kein Versicherungskennzeichen. Auch dieser Fahrer stand unter dem Verdacht, unter Alkoholeinfluss zu stehen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von rund 2 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen. Der Geesthachter wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr und des fehlenden Versicherungsschutzes ermittelt.
Am selben Tag fiel den Einsatzkräften unter anderem in der Hafenstraße in Lauenburg ein Motorroller auf, der noch mit einem blauen Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 ausgestattet war. Nach einer Messung auf dem Rollenprüfstand vor Ort stellte sich heraus, dass das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h hatte und somit fahrerlaubnispflichtig war. Die Fahrerin, eine 22-jährige Deutsche aus Niedersachsen, konnte jedoch nur eine Mofa-Prüfbescheinigung vorweisen. Die Kontrollkräfte leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein. Die Fahrt der Verdächtigen war damit vorerst beendet. Ihr und zahlreichen anderen Verdächtigen oder Betroffenen wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Beamten suchten bei den Kontrollen nicht nur nach motorisierten Zweirädern. Sie stellten neben anderen Verstößen auch vier weitere Verkehrsteilnehmer fest, die nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis waren.
Die Kontrollen zeigten deutlich, dass viele Verkehrsteilnehmer möglicherweise nicht ausreichend informiert sind oder bekannte Vorschriften nicht konsequent einhalten, insbesondere im Hinblick auf E-Scooter. Etwa ein Viertel aller Verstöße in der vergangenen Kontrollwoche wurden von Kindern und Jugendlichen begangen. Daher ist es aus polizeilicher Sicht unerlässlich, dass Eltern sich vor dem Kauf eines solchen Fahrzeugs ausreichend informieren und ihre Kinder entsprechend sensibilisieren. Um etwaige Wissenslücken zu schließen, hatten die Beamten informative Flyer dabei, die bei Bedarf an Verkehrsteilnehmer oder Eltern ausgehändigt wurden oder an abgestellten E-Scootern z.B. an Schulen verteilt wurden.
Die Ergebnisse der vergangenen Kontrollaktion unterstreichen erneut die Bedeutung solcher Schwerpunkt-Kontrollen für die Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Straßenverkehr. Weitere Kontrollen sind bereits in Planung.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Schwerer Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Radfahrerin
Elmshorn (ost)
Am 11.03.2026 (Mittwoch) ereignete sich gegen 18:50 Uhr ein schwerwiegender Verkehrsunfall an der Kreuzung Adenauerdamm und Heussweg.
Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 58-jähriger deutscher Fahrer aus Rheinland-Pfalz mit einem Kleintransporter und Anhänger den Heussweg in Richtung Adenauerdamm entlang und beabsichtigte, links in Richtung Heidmühlenweg abzubiegen. Dabei kam es im Kreuzungsbereich zu einer Kollision mit einer 17-jährigen Jugendlichen aus Elmshorn, die den Adenauerdamm auf dem linksseitigen Radweg in Richtung Heidmühlenweg befuhr, kommend von Ramskamp, mit einem Pedelec. Die Jugendliche wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zu diesem Verkehrsunfall werden von der Polizeistation Elmshorn durchgeführt. Zeugen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04121-803-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-InnenstadtBrand zweier PKW in der Lübecker Innenstadt
Lübeck (ost)
Am Abend des Mittwochs (11.03.2026) wurden in der Lübecker Innenstadt ein Skoda und ein Mercedes durch Brände beschädigt. Es gab keine Verletzten. Der Gesamtsachschaden der Fahrzeuge wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Ursache für das Feuer wird derzeit vom Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei untersucht.
Um 19:15 Uhr entdeckte eine Zeugin den brennenden Mercedes E300 und den in Flammen stehenden Skoda Scala auf einem Parkplatz am Mühlendamm und alarmierte die Polizei und die Feuerwehr. Als die Rettungskräfte eintrafen, standen beide Autos in Flammen. Nach dem Löschen wurden erhebliche Brandschäden an den Fahrzeugen festgestellt, darunter im Motorraum, an der Karosserie, im Heck und an den Reifen.
Noch am Mittwochabend begann die Lübecker Kriminalpolizei mit den Ermittlungen zur Brandursache. Im Zuge der Untersuchungen werden nun weitere Zeugen gesucht, die am Mittwochabend zwischen 18:30 Uhr und 19:15 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Parkplatzes am Mühlendamm zwischen der Bauordnung und dem ehemaligen Restaurant gesehen haben.
Hinweise nimmt das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
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POL-KI: 260312.2 Kreis Plön: Waffen- und Messerkontrollen an den Bahnhöfen Plön, Preetz und Schwentinental
Kreis Plön (ost)
260312.2 Kreis Plön: Überprüfung von Waffen und Messern an den Bahnhöfen Plön, Preetz und Schwentinental
Gestern haben Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei an verschiedenen Bahnhöfen im Kreis Plön etwa 200 Bahn- und Busreisende auf das Vorhandensein von Waffen und Messern kontrolliert. Dabei wurde ein Einhandmesser sichergestellt.
Am gestrigen Mittwoch begannen gegen 15:30 Uhr die gemeinsamen Kontrollen an den Bahnhöfen Plön, Preetz und Schwentinental. Ziel war es, das Verbot des Mitführens von Waffen und Messern jeglicher Art im öffentlichen Nah- und Fernverkehr zu überprüfen. Die Polizeibeamten überprüften etwa 200 Personen und hielten sie für kurze Zeit an. Dabei wurden zehn Cuttermesser und vier Taschenmesser entdeckt, die alle nicht griffbereit mitgeführt wurden.
Nur eine der kontrollierten Personen hatte ein griffbereites Einhandmesser dabei. Die Einsatzkräfte der Polizeistation Preetz leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz ein und stellten das Messer sicher.
Die Kontrollen und die erhöhte Polizeipräsenz wurden sowohl von den betroffenen Personen als auch von unbeteiligten Reisenden positiv aufgenommen. Gegen 21:15 Uhr waren die Maßnahmen abgeschlossen. An dem Einsatz waren Beamte des Polizeireviers Plön, der Polizeistationen Preetz und Schwentinental sowie Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Kiel beteiligt.
Die gemeinsamen Kontrollen vereinen die Kompetenzen der Landes- und Bundespolizei und bieten einen erweiterten Handlungsspielraum in Bezug auf die jeweiligen sachlichen und örtlichen Zuständigkeiten. Die Kontrollmaßnahmen zielen darauf ab, die Gewaltkriminalität in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an Bahnhöfen und Haltestellen zu reduzieren.
Das Verbot des Mitführens von Waffen und Messern im öffentlichen Nahverkehr trat am 23.12.2024 durch eine Landesverordnung für Schleswig-Holstein in Kraft. Ebenso wurde am 31.10.2024 ein entsprechendes Verbot im Personenfernverkehr in das Waffengesetz aufgenommen. Verstöße gegen das Mitführverbot stellen Ordnungswidrigkeiten dar.
Es gibt Ausnahmen vom Mitführverbot unter bestimmten Bedingungen. Erlaubt ist das Mitführen nicht griffbereiter, erlaubnisfreier Messer. Nicht griffbereit bedeutet, dass mehr als drei Handgriffe erforderlich sind, um auf das Messer zuzugreifen. Personen, die aus beruflichen Gründen ein Messer in öffentlichen Verkehrsmitteln mitführen müssen, sollten für den Transport ein verschlossenes Behältnis verwenden. Dieses Behältnis sollte wiederum in einer Tasche oder einem Rucksack verstaut sein.
Mathias Stöwer - Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Kaltenkirchen - Einbruch in Einfamilienhaus - Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise
Kaltenkirchen (ost)
Am Mittwoch (11. März 2026) gab es in Kaltenkirchen in der Ortelsburger Straße einen Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Nach aktuellen Informationen haben bisher unbekannte Täter zwischen 07:00 Uhr und 15:30 Uhr wahrscheinlich gewaltsam über die Terrassentür Zugang zum Wohngebäude erhalten. Anschließend durchsuchten die Einbrecher die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Es wurde unter anderem Bargeld gestohlen, wie erste Erkenntnisse zeigen.
Nach der Tat haben sich die Täter in eine unbekannte Richtung entfernt.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260312-2-PDNMS-Betrugsversuche durch Schockanrufe in Neumünster
Neumünster (ost)
Am 11.03.2026 ereigneten sich verschiedene Schockanrufe. Glücklicherweise schien vielen Opfern die Betrugsmasche bekannt zu sein, so dass der Polizei keine finanziellen Schäden gemeldet wurden.
Gestern gab es zwischen 16:30 Uhr und 21:30 Uhr verschiedene Betrugsversuche durch sogenannte Schockanrufe im Bereich der Polizeidirektion Neumünster und der Polizeidirektion Kiel.
Die Täter gaben sich bei den Schockanrufen als Polizeibeamte aus und behaupteten am Telefon, dass das Bargeld oder der Schmuck der Angerufenen aufgrund angeblicher Einbrüche in der Nachbarschaft in Sicherheit gebracht werden müssten. Die Opfer, meist ältere Menschen, sollten dadurch zur Herausgabe ihrer Wertsachen bewegt werden.
Insgesamt gab es 10 gemeldete Schockanrufe im Bereich der Polizeidirektion Neumünster. Auch im Bereich der Polizeidirektion Kiel gab es ähnliche Vorfälle.
In allen bisher bekannten Fällen erkannten die Angerufenen den Betrugsversuch und beendeten das Gespräch, ohne auf die Forderungen einzugehen. Es kam nach aktuellem Stand zu keinem finanziellen Schaden.
Die Polizei interpretiert dies auch als Hinweis darauf, dass die intensive Präventionsarbeit der vergangenen Jahre Früchte trägt.
Trotz dieses positiven Ergebnisses weist die Polizei ausdrücklich darauf hin, weiterhin aufmerksam zu bleiben. Die Täter handeln oft professionell und passen ihre Vorgehensweisen kontinuierlich an.
Empfehlungen der Polizei:
Personen, die einen solchen Anruf erhalten haben oder bereits Kontakt zu den Tätern hatten, werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.
Die Polizei wird ihre Präventionsarbeit fortsetzen und appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, wachsam zu bleiben und verdächtige Anrufe konsequent zu melden.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Pinneberg - Unbekannte brechen in Einfamilienhaus ein - Zeugenaufruf
Pinneberg (ost)
Am Mittwoch (11.03.2026) gab es einen Einbruch in der Voßbargstraße. Die Täter haben Schmuck erbeutet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach aktuellen Informationen fand der Einbruch in das Einfamilienhaus zwischen 14:30 Uhr und 18:10 Uhr statt.
Die Einbrecher drangen gewaltsam durch die Terrassentür in das Haus ein und durchsuchten die Räume nach Wertsachen. Sie nahmen dabei Schmuck mit.
Es liegen der Polizei keine Hinweise auf die Täter vor.
Die Kriminalinspektion Pinneberg ermittelt zu dem Einbruch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Informationen zu den Taten oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
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POL-NMS: 20260312-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach mehreren Einbrüchen in Owschlag
Owschlag/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
In der Nacht vom neunten März zweitausendsechsundzwanzig auf den zehnten März zweitausendsechsundzwanzig gab es Einbrüche in Lagerhallen und Fahrzeuge im Gewerbegebiet Owschlag. Die Kriminalpolizei in Rendsburg ermittelt und sucht Zeugen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in eine Lagerhalle in der Straße Steinkammerfeld in Owschlag eingebrochen. Die Halle besteht aus mehreren abgeschlossenen Bereichen verschiedener Gewerbetreibender.
Die Türen wurden gewaltsam geöffnet und die verschiedenen Bereiche eines Schornsteinfegermeisters, einer Maurer- und Betonmeisterfirma und einer Firma für Bagger- und Pflasterarbeiten durchsucht. Werkzeuge und ein Bellyboot wurden gestohlen. Das gestohlene Gut ist noch nicht vollständig bekannt. Es wird jedoch vermutlich einen mittleren fünfstelligen Wert haben.
In unmittelbarer Nähe der Lagerhalle kam es zu weiteren Einbrüchen. Es wird angenommen, dass es einen Zusammenhang gibt.
Es wurde auch in den Neubau eines Gebäudes in der Straße Am Steinkammerfeld eingebrochen, indem die Zugangstür eines Büroraumes gewaltsam geöffnet wurde. Ein Winkelschleifer wurde aus dem noch nicht fertiggestellten Bürokomplex gestohlen.
Außerdem wurde in drei Firmenfahrzeuge auf dem Betriebsgelände eines Stahlbauunternehmens An der Landesstraße eingebrochen. Ein Stabmattenzaun, der das Betriebsgelände umzäunt, wurde manipuliert. Bisher wurde kein gestohlenes Gut in den Fahrzeugen festgestellt.
Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat nun mit den Ermittlungen begonnen und fragt: Wer hat in der Nacht vom neunten auf den zehnten März zweitausendsechsundzwanzig verdächtige Aktivitäten im Gewerbegebiet Owschlag beobachtet? Wer hat verdächtige Fahrzeuge gesehen? Bitte wenden Sie sich an die Polizei in Rendsburg unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: HL - St. LorenzZeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht
Lübeck (ost)
Am Samstagabend (07.03.2026) ereignete sich in Lübeck - St. Lorenz ein Vorfall, bei dem ein Motorradfahrer stürzte und sich verletzte. Der vermeintliche Verursacher des Unfalls hielt kurz an, setzte jedoch seine Fahrt fort, nachdem der Fahrer wieder aufgestanden war. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Verdächtigen.
Nach den vorliegenden Informationen bog ein 21-jähriger Motorradfahrer hinter einem dunklen VW-Kombi von einem Baumarktparkplatz nach links auf die Straße Bei der Lohmühle in Richtung Bad Schwartau ab.
Nach dem Abbiegevorgang befanden sich der VW auf dem linken Fahrstreifen und der Motorradfahrer mit seiner roten Suzuki auf dem rechten Fahrstreifen. Der Fahrer des VW blinkte nach rechts und wechselte den Fahrstreifen. Der 21-jährige Lübecker führte eine Notbremsung durch, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, und stürzte dabei.
Dabei zog der Motorradfahrer leichte Verletzungen zu. Das Motorrad erlitt vermutlich Totalschaden und war nicht mehr fahrbereit. Der Fahrer des dunklen VW hielt nach dem Sturz für einige Sekunden an, stieg jedoch nicht aus und fuhr weiter, nachdem der Lübecker wieder aufgestanden war.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Fahrerflucht eingeleitet. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang geben können und/oder Hinweise zum Fahrer des dunklen VW haben. Hinweise werden telefonisch unter 0451 131 6245 oder per E-Mail unter ed.luebeck.2pr@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Tankstellenraub
Ratzeburg (ost)
12.03.2026 | Kreis Stormarn | 11.03.2026 - Bargteheide
Am Mittwochabend soll es in Bargteheide zu einem Überfall auf eine Tankstelle gekommen sein. Die Polizei sucht nach dem flüchtigen Täter und bittet um Zeugenaussagen.
Am 11.03.2026 gegen 21:30 Uhr soll ein bisher unbekannter maskierter Täter eine Tankstelle in der Hamburger Straße in Bargteheide betreten haben und einen Gegenstand, der wie eine Schusswaffe aussah, auf einen 41-jährigen Angestellten gerichtet haben. Danach soll der Mann Bargeld im dreistelligen Bereich geraubt und zu Fuß in unbekannte Richtung geflohen sein. Die Polizei hat sofort nach dem flüchtigen Täter gesucht, bisher jedoch ohne Erfolg. Der maskierte Mann wurde wie folgt beschrieben: Er soll zwischen 1,65 und 1,75 m groß sein und eine helle Winterjacke mit einem Logo auf der Kapuze sowie darunter eine graue Oberbekleidung getragen haben. Außerdem soll er eine helle Sporthose und dunkle Arbeitshandschuhe getragen haben.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall oder verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, die damit in Verbindung stehen könnten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260312.1 Eckernförde: Jugendlicher nach Gewalttat verstorben - Ermittlungen aufgenommen - Zeugen gesucht
Eckernförde (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Am gestrigen Abend, dem 11. März 2026, ereignete sich vor einem Supermarkt in der Sauersgangstraße in Eckernförde eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach Angaben von Zeugen entfernte sich anschließend ein Fahrzeug. An der Einsatzstelle wurden Blutspuren von Polizeikräften festgestellt. Es waren keine Personen mehr vor Ort.
Kurze Zeit später fanden Einsatzkräfte in der Schiefkoppelstraße einen schwer verletzten Jugendlichen. Sie leisteten Erste Hilfe und versuchten, den jungen Mann wiederzubeleben. Auf dem Weg ins Krankenhaus erlag der Jugendliche seinen Verletzungen.
Bisher verlief die sofort eingeleitete Fahndung mit verschiedenen Streifenwagen nach dem beobachteten Fahrzeug und den Tatbeteiligten negativ.
Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel und die Staatsanwaltschaft Kiel haben mit den Ermittlungen begonnen. Die Hintergründe und Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Aufgrund der intensiven Ermittlungen werden derzeit keine weiteren Informationen bekannt gegeben.
Personen, die Zeugenaussagen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431-160 33 33 bei der Kriminalpolizei Kiel zu melden.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








