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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 14.09.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 14.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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14.09.2026 – 15:38

POL-SE: 20260914.4 - Bokel: LKW-Fahrer nach Spiegelberührung leicht verletzt - Zeugen gesucht

Bokel (Kreis PI) (ost)

Am 11. September 2026 (Freitag) ereignete sich auf der L114 (Aubek) in Bokel eine Kollision der Außenspiegel zweier Lastwagen, die sich entgegenkamen. Durch herumfliegende Splitter des Spiegelglases erlitt einer der Fahrer leichte Gesichtsverletzungen. Der andere Unfallbeteiligte setzte jedoch seine Fahrt fort. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.

Knapp vor halb drei am Freitagnachmittag fuhr ein 28-jähriger Lastwagenfahrer mit seinem Sattelzug die L114 von Bokel in Richtung Wrist. In einem Kurvenbereich in der Nähe des Hingstheider Moors kam ihm ein anderer Lastwagen mit Muldenanhänger entgegen. Es kam zu einer Berührung der Spiegel zwischen den beiden Lastwagen. Der 28-Jährige erlitt leichte Gesichtsverletzungen durch herumfliegende Spiegelglassplitter. Er musste ins Krankenhaus.

Obwohl der Fahrer des Muldenlasters weiterfuhr und den Unfallort verließ, konnte er später ermittelt und identifiziert werden. Es handelt sich um einen 32-jährigen Deutschen aus dem nördlichen Kreis Pinneberg.

Weil beide Fahrer unterschiedliche Aussagen zum Unfallhergang machten, bittet die Polizei in Brande-Hörnerkirchen um Zeugenaussagen, die zum Unfallhergang beitragen können. Zeugen können die Ermittler unter der Rufnummer 04127-9562 oder per E-Mail unter brande-hoernerkirchen.pst@polizei.landsh.de kontaktieren.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

14.09.2026 – 15:14

POL-HL: Kreis Herzogtum-Lauenburg - RatzeburgFolgemeldung 3: Polizeieinsatz in Ratzeburg - Unterbringung des Tatverdächtigen in psychiatrischem Krankenhaus angeordnet

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Nachmittag des Mittwochs (09.09.2026) ereignete sich in einem Supermarkt in Ratzeburg eine Gewalttat, bei der eine 48-jährige Frau vor Ort verstarb. Dank Zeugenaussagen und dem Eingreifen der Polizei konnte ein 44-jähriger Mann (deutsche Staatsangehörigkeit) noch vor Ort festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Polizeidirektion Lübeck ermitteln gegen ihn wegen des Verdachts des Totschlags. Am Freitagnachmittag (11.09.2026) ordnete ein Richter des Amtsgerichts Lübeck die vorläufige Unterbringung des 44-jährigen Tatverdächtigen in einer psychiatrischen Einrichtung an.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der 44-Jährige am Freitagnachmittag (11.09.2026) im Krankenhaus einem Richter des Amtsgerichts Lübeck vorgeführt. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen und eines vorläufigen Gutachtens ordnete dieser die vorläufige Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung an. Am Montag (14.09.2026) war der Gesundheitszustand des Tatverdächtigen so stabil, dass er in das Krankenhaus gebracht werden konnte.

Die Untersuchungen zur Aufklärung des Tatmotivs und der genauen Umstände durch die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Kriminalpolizei in Lübeck dauern an. Im Hinweisportal, das die Polizei am Mittwochabend eingerichtet hat, gingen einzelne Hinweise ein, die derzeit ausgewertet werden. Die bisherigen Erkenntnisse lassen vermuten, dass die Tat möglicherweise im Zusammenhang mit einem psychischen Ausnahmezustand begangen wurde.

Martin Peterlein - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

14.09.2026 – 15:11

POL-SE: 20260914.3 - Kaltenkirchen: Ermittlungen nach einem versuchten Einbruch in Wohnung

Kaltenkirchen (ost)

Zwischen dem Mittag des Samstags (12.09.2026) und der folgenden Nacht (13.09.2026) gab es wahrscheinlich einen Einbruchsversuch in eine Wohnung in der Barmstedter Straße in Kaltenkirchen. Unbekannte Täter versuchten gewaltsam, ein Fenster der Wohnung zu öffnen. Warum die Tat nicht vollendet wurde, wird nun von der Polizei untersucht. Zeugen werden gesucht.

Nach bisherigen Informationen versuchten ein oder mehrere unbekannte Täter zwischen Samstag, 12:00 Uhr, und Sonntag, 00:30 Uhr, ein Fenster der Wohnung im Erdgeschoss des Gebäudes zu manipulieren. Der Sachschaden wird auf etwa 500,00 Euro geschätzt. Ob die Täter abgebrochen haben oder ob sie gestört wurden, wird von der Kriminalinspektion Pinneberg im Rahmen der Ermittlungen geklärt.

Personen, die verdächtige Aktivitäten, Fahrzeuge oder Geräusche in besagtem Zeitraum bemerkt haben, werden gebeten, sich an die Ermittler zu wenden. Diese sind telefonisch unter 04101 - 2020 oder per E-Mail über sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de erreichbar.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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14.09.2026 – 14:23

POL-IZ: 260914.3 Itzehoe: Autofahrer flüchtet vor Polizei und zwingt Zug zur Gefahrenbremsung

Itzehoe (ost)

Am Freitagnachmittag hat ein Fahrer in Itzehoe zunächst versucht, einer Polizeikontrolle zu entkommen und ist später zu Fuß geflohen. Dabei hat er Bahngleise überquert und einen herannahenden Zug zu einer Notbremsung gezwungen. Die Einsatzkräfte haben den 24-jährigen Mann nach kurzer Flucht vorläufig festgenommen.

Um 15:10 Uhr haben zwei Polizeibeamte des Reviers Itzehoe in der Adenauerallee versucht, einen Audi zu kontrollieren. Als sie das Fahrzeug anhalten wollten, hat der Fahrer stark beschleunigt und versucht, der Kontrolle zu entkommen. Die Einsatzkräfte haben die Verfolgung aufgenommen.

Auf der vierspurigen Straße hat der Audi andere Fahrzeuge teilweise rechts überholt. Außerdem hat der Fahrer bei deutlich überhöhter Geschwindigkeit mehrmals den erforderlichen Sicherheitsabstand nicht eingehalten. Die Fahrt führte über die Delftorbrücke und die Elmshorner Straße in Richtung Autobahn 23.

In der Elmshorner Straße hat der Fahrer schließlich angehalten. Während der anschließenden Kontrolle hat der Mann seine Schuhe ausgezogen und ist plötzlich weggelaufen. Auf seiner Flucht hat er nahegelegene Bahngleise überquert. Ein herannahender Zug hat daraufhin eine Notbremsung eingeleitet. Es kam zu keinem Zusammenstoß oder weiteren Schäden.

Nach kurzer Verfolgung haben die Beamten den Flüchtenden gestoppt und vorläufig festgenommen. Bei dem 24-jährigen Deutschen aus Itzehoe haben sie Betäubungsmittel gefunden. Da außerdem der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren ist, hat ein Arzt eine Blutprobe entnommen.

Bei der Überprüfung des Audi haben die Einsatzkräfte außerdem festgestellt, dass die angebrachten Kennzeichen nicht zum Fahrzeug gehörten. Die Kennzeichen waren als gestohlen gemeldet.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann mangels Haftgründen wieder freigelassen. Gegen ihn laufen unter anderem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, der Urkundenfälschung sowie wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
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25524 Itzehoe

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14.09.2026 – 14:07

POL-SE: 20260914.2 - Bad Bramstedt: Schockanrufe im Raum Bad Bramstedt

Bad Bramstedt (ost)

Derzeit gibt es in der Region Bad Bramstedt sogenannte Schockanrufe. Anrufer, die sich als Polizeibeamte ausgeben, rufen ihre Opfer an und behaupten, dass ein naher Verwandter in einen Unfall verwickelt sei und entweder durch Zahlung einer Kaution eine Strafe abwenden könne oder ein hoher Geldbetrag für eine spezielle medizinische Versorgung erforderlich sei. Dies ist BETRUG!

Aufgrund einer erneuten Zunahme solcher Anrufe gibt die Polizei erneut folgende Tipps und Verhaltenshinweise:

Diese Anrufe sind ein bundesweites Phänomen, das oft von Tätern aus anderen Regionen begangen wird. Unbekannte Anrufer versuchen immer wieder, auf diese Weise an Bargeld und Wertgegenstände zu gelangen. Die Betrüger sind sehr einfallsreich. Oft werden sie am Telefon aufdringlich oder betteln regelrecht um Hilfe. Oft haben die Betrüger sogar detaillierte Informationen und verunsichern die Bürger erheblich. Das Ziel ist immer dasselbe. Die "Opfer" sollen Bargeld besorgen und es den Betrügern geben.

Die Polizei fordert insbesondere ältere Menschen auf, bei solchen Anrufen aufmerksam zu sein und sofort die Polizei zu informieren. Darüber hinaus empfiehlt die Polizei jüngeren Familienmitgliedern, ihre älteren Verwandten und Bekannten für dieses Thema zu sensibilisieren.

Zusätzlich können besorgte Bürger, die unsicher im Umgang mit solchen Anrufen sind, sich an jede örtliche Polizeidienststelle oder an das Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Bad Segeberg wenden (Bad Segeberg 04551 884-2141, Pinneberg 04101 2020). Dort erhalten potenzielle Opfer, aber auch Mitarbeiter örtlicher Banken, entsprechende Hinweise.

Nützliche Sicherheitstipps für Senioren finden sich auf der Website der Landespolizei Schleswig-Holstein unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html sowie auf der Website der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/.

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14.09.2026 – 13:39

POL-HL: HL St. GertrudFolgemeldung: Polizei ermittelt wegen mehrerer Diebstähle in Lübeck St. Gertrud - Tatverdächtige festgestellt

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Seit April 2026 führt die Polizei in Lübeck Eichholz Untersuchungen wegen des Verdachts des Diebstahls in mehreren Fällen durch. Es gab wiederholt Diebstähle aus Autos, außerdem wurden Kinderwagen von Privatgrundstücken gestohlen. Nach einem Zeugenaufruf und intensiven Ermittlungen gingen bei der Polizei in Lübeck Eichholz hilfreiche Hinweise auf mehrere Verdächtige ein. Bei Durchsuchungen fanden die Ermittler Diebesgut, das bestimmten Taten zugeordnet werden konnte. Da weiteres mutmaßliches Diebesgut sichergestellt wurde, bittet die Polizei die Bevölkerung, die gefundenen Gegenstände genau zu überprüfen und sich zu melden, wenn sie sie zuordnen können.

Ein Schwerpunkt der bisher bekannten Taten liegt im Stadtteil St. Gertrud. Es kam unter anderem in der Schwerinstraße sowie in den Straßen Tannenkoppel und Koppelbarg zu entsprechenden Diebstählen. Durch intensive Ermittlungen und Hinweise von Zeugen richtete sich der Verdacht zunächst gegen zwei Männer und eine Frau im Alter von 18, 24 und 16 Jahren (Staatsangehörigkeit aller Verdächtigen: Deutsch). Anschließend konnten Durchsuchungsbeschlüsse durch die Staatsanwaltschaft Lübeck erwirkt werden.

Bei den Durchsuchungen entdeckten die Ermittler der Polizeistation Eichholz und der Lübecker Kriminalpolizei umfangreiches Diebesgut, das in verschiedenen Fällen bestimmten Taten zugeordnet werden konnte. Zudem stellten die Beamten verschiedene Sonnenbrillen, Schmuck, Taschen, Kleidungsstücke, Schuhe und auch einen weiteren braunen Kinderwagen mit Karrenaufsatz sicher. Es wird vermutet, dass auch diese Gegenstände gestohlen wurden. Die Ermittlungen dazu und die Zuordnung der Gegenstände dauern an.

Im Verlauf der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf eine weitere Frau im Alter von 19 Jahren (Staatsangehörigkeit: Deutsch). Ihre mögliche Beteiligung an den Taten wird derzeit überprüft.

Die Polizei in Lübeck Eichholz sucht nun die rechtmäßigen Besitzer der gefundenen Gegenstände. Geschädigte werden gebeten, sich unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 zu melden.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
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14.09.2026 – 13:37

POL-RZ: Schwerverletzte Motorradfahrerin nach Unfall bei Braak

Ratzeburg (ost)

14.09.2026 | Bezirk Stormarn | 12.09.2026 - Braak / A1

Am Samstagmorgen gab es in der Nähe von Braak im Kreis Stormarn einen Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und zwei Autos. Eine Frau wurde dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

Am 12.09.2026 gegen 08:15 Uhr soll eine 36-jährige Frau aus Hamburg mit einem Motorrad die Ausfahrt Stapelfeld genommen haben, um dann auf die A1 in Richtung Hamburg zu fahren. Zur gleichen Zeit sollen ein 56-jähriger Fahrer eines Renault aus dem Kreis Stormarn und ein 64-jähriger Fahrer aus Stralsund mit einem BMW hintereinander die A1 in Richtung Hamburg an der Ausfahrt Stapelfeld verlassen haben. In der Kurve des Zubringers soll die Motorradfahrerin aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Motorrad verloren haben und gestürzt sein. Das Motorrad rutschte über die Straße in den Renault, dessen Fahrer trotz Ausweichmanöver einen Zusammenstoß nicht vermeiden konnte. Das Motorrad rutschte auch auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem BMW.

Die Motorradfahrerin erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die beiden Autofahrer blieben unverletzt. An allen Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in einer Gesamthöhe von schätzungsweise mittleren vierstelligen Beträgen. Gegen 09:30 Uhr konnte die temporäre Sperrung aufgehoben und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

14.09.2026 – 13:30

POL-IZ: 260914.2 Kremperheide: Polizei sucht Zeugen nach Tankstellenüberfall

Kremperheide (ost)

Am Sonntagabend überfiel ein Mann, dessen Identität noch unbekannt ist, eine Tankstelle in Kremperheide. Er bedrohte die Angestellten mit einem Messer und verlangte Bargeld, bevor er in unbekannte Richtung floh. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Zur Schließzeit betrat ein unbekannter Mann gegen 17:00 Uhr den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Dorfstraße. Er bedrohte die Angestellten mit einem Messer und erzwang die Herausgabe von Bargeld. Nachdem er das Geld erhalten hatte, verließ er die Tankstelle und flüchtete in unbekannte Richtung.

Der Täter wird auf 18 bis 25 Jahre geschätzt und soll eine Größe von etwa 165 bis 170 Zentimetern haben.

Die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04821 6020 bei der Kriminalpolizei Itzehoe zu melden.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

14.09.2026 – 12:57

POL-HL: Lübeck/Buntekuh Kind beim Spielen verletzt worden - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Freitagabend (11.09.2026) hat ein 4-jähriges Kind in der Parkanlage Kutterweg in Lübeck gespielt und ist dabei mit einer Flüssigkeit in Berührung gekommen, die zu Verätzungen geführt haben soll. Vorher soll es einen lauten Knall an der Skate Rampe gegeben haben, von der drei Jugendliche weggelaufen sein sollen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf schwere Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und bittet um Hinweise.

Ein Vater war mit seinem 4-jährigen Sohn am Freitagabend im Kutterweg Park unterwegs. Gegen 18.20 Uhr soll es einen Knall an der Skate Rampe gegeben haben. Daraufhin sollen drei Jugendliche in Richtung Kutterweg weggelaufen sein.

20 Minuten später soll das Kind an der Skate Rampe gespielt und eine Pfütze berührt haben. Der Junge soll sich dann im Gesicht berührt und kurz darauf angefangen haben zu weinen. Er erlitt Verätzungen an Händen und im Gesicht. Der Vater erlitt Verätzungen an den Fingern, als er seinem Sohn zu Hilfe eilte.

Vater und Sohn wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und dann ins Krankenhaus gebracht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Junge dauerhafte Folgen der Verletzung davontragen wird.

Ein Zeuge beschrieb die drei Jugendlichen, die weggelaufen sind, als etwa 14-15 Jahre alt. Einer der Verdächtigen soll westeuropäisch ausgesehen haben, der andere arabisch. Es wird vermutet, dass die Jugendlichen verschiedene frei verkäufliche Substanzen gemischt und verwendet haben.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf schwere Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion aufgenommen und bittet um Hinweise. Zeugen können sich unter der 0451/1310 bei der Polizei melden, wenn sie die Jugendlichen gesehen haben.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
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Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
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14.09.2026 – 12:14

POL-SE: 20260914.1 - Brande-Hörnerkirchen: Zeugen nach möglicher Unfallflucht gesucht

Brande-Hörnerkirchen (ost)

Letzten Freitag (11.09.2026) meldete ein Opfer ein mögliches Unfallereignis bei der Polizei in Brande-Hörnerkirchen. Laut seinen Angaben wurde sein Mercedes auf dem Parkplatz einer Arztpraxis in der Steinstraße stark beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Unfallflucht aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen hatte ein 85-jähriger Mann aus dem nördlichen Kreis Pinneberg zwischen 09:50 Uhr und 11:00 Uhr seinen Mercedes B-Klasse auf dem Parkplatz einer Arztpraxis in der Steinstraße abgestellt. Als er zu seinem Auto zurückkehrte, entdeckte er erhebliche Beschädigungen an der rechten Seite des Fahrzeugs und an der rechten Seite der vorderen Stoßstange.

Der 85-Jährige meldete den Vorfall. Die Polizei in Brande-Hörnerkirchen hat die Ermittlungen aufgenommen und geht derzeit davon aus, dass es zu einem Unfall auf dem Parkplatz der Arztpraxis gekommen sein könnte. Ein rotes Fahrzeug, das möglicherweise etwas größer ist, müsste an den Schäden beteiligt gewesen sein, wie die Beschädigungen am rechten Außenspiegel des Mercedes nahelegen.

Personen, die Informationen zu einem möglichen Unfall an der Praxis oder sonstige Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04127 - 9562 oder per E-Mail an brande-hoernerkirchen.pst@polizei.landsh.de an die Ermittler der Polizeistation Brande-Hörnerkirchen zu wenden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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14.09.2026 – 10:00

POL-KI: 260914.2 Schwentinental: Mittwoch 16. September 2026 - Bombenentschärfung im Ortsteil Klausdorf im Bereich Oberstkoppeler Weg

Kreis Plön (ost)

Am Mittwoch wird im Ortsteil Klausdorf eine Fliegerbombe vom Kampfmittelräumdienst entschärft. Etwa 2.600 Bewohner müssen ihre Häuser verlassen.

Es handelt sich um eine 250 kg schwere englische Fliegerbombe mit mechanischem Heckzünder, die vor Ort entschärft werden muss. Möglicherweise wird eine Wasser- und Schneidanlage (WSA) benötigt, da die Bombe im Bereich des Heckzünders beschädigt ist.

In einem gemeinsamen Treffen haben Vertreter der Polizei, der Stadt Schwentinental und der Freiwilligen Feuerwehr Klausdorf beschlossen, dass die Bombe am Mittwochmorgen entschärft wird. Bis 10:00 Uhr müssen alle Bewohner im betroffenen Gebiet (siehe Karte) evakuiert sein. Die Polizei wird zu diesem Zeitpunkt die Straßensperrungen einrichten. Der Sperrradius beträgt etwa 1000 Meter um den Fundort.

Sobald sichergestellt ist, dass niemand mehr im Sperrbereich ist, beginnen die Experten des Kampfmittelräumdienstes mit der Entschärfung. Die Dauer der Arbeiten ist ungewiss. Bewohner sollten sich auf eine längere Abwesenheit vorbereiten und an Verpflegung, Getränke und Medikamente denken.

Die Kleine Schwentinehalle, Aubrook 6, 24222 Schwentinental, OT Klausdorf, steht ab 8:00 Uhr für diejenigen zur Verfügung, die während der Entschärfung keinen anderen Aufenthaltsort haben.

Bewohner, die Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen, sollten sich frühzeitig unter 04307 / 811-228 beim Servicetelefon der Stadt Schwentinental melden.

Ab heute verteilen Mitarbeiter der Stadt Schwentinental Handzettel an alle betroffenen Haushalte und informieren die Bevölkerung über Warn-Apps. Da nicht alle Betroffenen über Medien und Handzettel erreicht werden, ist es wichtig, sich gegenseitig zu informieren.

Ein Presseteam der Polizeidirektion Kiel ist am Einsatztag unter der Rufnummer 0431-160-2010 erreichbar und ab 8:30 Uhr vor Ort. Pressevertreter haben nach der Entschärfung die Möglichkeit, Statements der Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes zu erhalten und Bilder der Bombe zu machen.

Kristin Schneider, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

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14.09.2026 – 09:03

POL-KI: 260914.1 KielKreis Plön: Neu bei uns: "Pass auf!" - Der Präventionstipp der Kieler Polizei - jeden Monat neu! SEPTEMBER - Thema Wildwechsel - Hinweis auf Präventionsveranstaltung

Kiel / Kreis Plön (ost)

Die Arbeit der Polizei beinhaltet nicht nur Verkehrsunfälle, Straftaten und Einsätze. Ein bedeutender Teil unserer Tätigkeit beginnt idealerweise schon, bevor überhaupt etwas passiert ist. Manchmal genügt bereits ein aufmerksamer Blick, ein kleiner Hinweis oder das Wissen über das richtige Verhalten, um sich selbst oder andere zu schützen. Genau hier setzt unsere Serie "Pass auf!" an.

Einmal im Monat werden wir künftig ein Thema genauer betrachten, das uns im Alltag begegnen kann. Kurz gesagt, alles, was dazu beitragen kann, gar nicht erst Opfer einer Straftat zu werden oder gefährliche Situationen zu vermeiden. HINSCHAUEN - BESCHEID WISSEN - RICHTIG HANDELN. Also "Pass auf!" - Ein Tipp, den es besser ist zu kennen, bevor man ihn benötigt.

Wir beginnen heute mit Thema 1: Wildwechsel! Mit den kürzer werdenden Tagen steigt auch wieder die Gefahr von Wildunfällen. Besonders in der Morgendämmerung und abends sind Rehe, Wildschweine und anderes Wild unterwegs. Im Herbst - und später erneut im Frühjahr - nimmt das Risiko von Wildunfällen deutlich zu. Wichtig zu wissen: Wildtiere sind selten alleine unterwegs - wo eins auftaucht, folgen meist weitere. Oft bleibt es bei Sachschäden, aber auch Personenschäden werden registriert.

So sollten Sie sich korrekt verhalten:

Reduzieren Sie die Geschwindigkeit! Wenn Sie Wild am Straßenrand entdecken, bremsen Sie ab und schalten Sie das Fernlicht aus, um die Tiere nicht zu blenden. Hupen ist erlaubt! Ein kurzes Hupen kann helfen, Wildtiere zu vertreiben. Weichen Sie nicht aus! Ein Ausweichmanöver kann gefährlicher sein als der Zusammenstoß. Bleiben Sie auf Ihrer Spur und halten Sie das Lenkrad fest. Nehmen Sie Hinweisschilder ernst! Sie stehen nicht ohne Grund. Viele unterschätzen die Gefahr und fahren zu schnell. Leitpfosten mit blauen Reflektoren sollen Wildtiere zusätzlich abschrecken - dennoch: Bleiben Sie wachsam!

Im Falle eines Zusammenstoßes:

Aktivieren Sie die Warnblinkanlage, ziehen Sie eine Warnweste an und sichern Sie die Unfallstelle. Versorgen Sie Verletzte - leisten Sie Erste Hilfe und rufen Sie den Rettungsdienst (Notruf 112). Informieren Sie die Polizei über 110 - auch bei geringem oder unsichtbarem Schaden ist eine Meldung erforderlich!

Wichtig:

Verlassen Sie sich nicht darauf, den Unfall später zu melden. Nur eine sofortige Meldung wird offiziell bestätigt - das ist wichtig für Ihre Versicherung und dient der Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer.

Unser Appell:

Fahren Sie vorausschauend, bleiben Sie aufmerksam und passen Sie Ihr Tempo besonders in der Dämmerung an. So können Sie schwere Wildunfälle vermeiden. Wir wünschen eine gute und sichere Fahrt!

Für alle Interessierten:

Am 19. September 2026 findet von 10-18 Uhr im Cittipark Kiel eine gemeinsame Präventionsveranstaltung des ADAC, des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein und der Polizeidirektion Kiel statt. Unsere Kolleginnen und Kollegen des Sachgebietes 1.4 -Prävention- geben vor Ort Ratschläge, Tipps und Verhaltenshinweise rund um das Thema Wildwechsel. Besuchen Sie die Kolleginnen und Kollegen gerne an ihrem Infostand.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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14.09.2026 – 08:49

POL-IZ: 260914.1 Hohenlockstedt: Vermisste 24-Jährige wieder angetroffen (Folgemeldung zu 260911.2)

Hohenlockstedt (ost)

Die 24-jährige Frau aus Hohenlockstedt, die seit Freitag vermisst wurde, wurde wieder gefunden. Es gibt keinen Zusammenhang mit einem Verbrechen.

Die Polizei dankt für die Veröffentlichung der ursprünglichen Meldung, die inzwischen gelöscht wurde, und bittet darum, diese sowie das Bild der Frau nicht mehr zu verbreiten.

Anna Albrink

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25524 Itzehoe

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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