Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 15.01.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 15.01.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW Bad Segeberg: Eisbein trifft auf Tradition, Kultur und Kameradschaft
Bad Segeberg (ost)
Bad Segeberg - Wenn am letzten Samstag im Januar der Geruch von Eisbein durch das Vitalia Seehotel strömt, ist es wieder Zeit: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg lädt zu ihrem traditionellen Eisbeinessen ein. In diesem Jahr findet die beliebte Veranstaltung am Samstag, den 31. Januar 2026 um 19 Uhr statt.
Seit vielen Jahren ist dieser Abend fest im Kalender vieler Gäste verankert. Etwa 350 Besucher aus Nah und Fern - darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft, fördernde Mitglieder und Freunde der Feuerwehr - kommen zusammen, um gemeinsam einen geselligen Abend in besonderer Atmosphäre zu verbringen.
Nach anfänglichen Gesprächen am Tisch und dem gemeinsamen Genuss des traditionellen Eisbeins sorgt die hauseigene Kabarettgruppe der Feuerwehr für ein unterhaltsames Programm mit Gesang, Humor und vielen Lachern. Die Kombination aus Kulinarik, Kultur und Kameradschaft macht das Eisbeinessen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
In der Vergangenheit konnte die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg bei dieser Veranstaltung bereits zahlreiche bekannte Persönlichkeiten begrüßen - von Ministerpräsidenten über Innenminister bis hin zu Staatssekretären. Doch genauso wichtig wie prominente Gäste sind die vielen Unterstützer aus der Region. Ihr Engagement ist eine unverzichtbare Stütze für die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehr.
"Wir freuen uns über jeden Gast und jeden Förderer, denn ohne diese Unterstützung wäre unsere Arbeit in dieser Form nicht möglich", betont die Feuerwehr.
Weitere Informationen und Tickets sind unter www.imeinsatzfuerbadsegeberg.de erhältlich
Hier geht es zur Originalquelle
Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
Dennis Wullbieter
Telefon: 04551 530 9 777
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de
https://feuerwehr-badsegeberg.de/
POL-KI: 260115.2 Kiel: Schwerer Raub mit Messer - Polizei sucht Zeugen
Kiel (ost)
Heute (15.01.26) gab es einen Raubüberfall im Bereich des Skandinaviendamms im Kieler Stadtteil Mettenhof. Zwei Verdächtige erbeuteten unter Vorhalt und Nutzung eines Messers ein Portemonnaie. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Die Tat ereignete sich heute Morgen gegen 7:40 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der spätere Geschädigte auf dem Schulweg zum Thor-Heyerdahl-Gymnasium. Der geschädigte Schüler soll auf dem Weg zur Schule im Bereich Drammenweg, Skandinaviendamm, zwei männliche Personen wahrgenommen haben, die sich auf ihn zubewegten. Diese hätten den jungen Mann gestoppt und sollten Geld gefordert haben. Nachdem der Geschädigte nicht reagiert habe, solle der vor dem Geschädigten befindliche Tatverdächtige ein Messer hervorgezogen und mit diesem Schwingbewegungen in Richtung Brustbereich und Gesicht des Geschädigten ausgeführt haben. Anschließend sei ein Stich mit dem Messer in Richtung Oberschenkel des Geschädigten erfolgt. Der hinter dem Geschädigten stehende zweite Tatverdächtige habe dann die Geldbörse des Geschädigten aus dessen Hosentasche entwendet. Anschließend seien die Täter zu Fuß vom Tatort geflüchtet.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1: männlich; ca. 15-16 Jahre alt ;ca. 180 cm groß; braune Augen; schwarze Haare; schwarze Jogginghose, schwarzer Pulli, schwarze Schuhe, schwarzes Tuch im bzw. über das Gesicht als Maskierung; spricht Deutsch; bewaffnet mit Messer: wird beschrieben als Obstmesser, schwarzer Griff, silberne ca. 10-12 cm lange Klinge, einseitig geschliffen
Täter 2:
männlich; ca., 15-16 Jahre alt; ca. 174 cm groß; braune Augen; schwarze Haare;längere Augenbrauen; schwarze Kleidung; schwarzes Tuch bis zur Nase als Maskierung
Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Daher ist ab sofort das Hinweisportal der Landespolizei Schleswig-Holstein freigeschaltet, auf dem unter folgendem Link Videos, Fotos und Hinweise hochgeladen werden können: https://sh.hinweisportal.de/. Wir bitten insbesondere um Übermittlung von gefertigten Videos von dem Tatgeschehen. Hinweise können auch anonym geschehen.
Telefonische Hinweise nimmt die Polizei auch unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 entgegen.
Babette Weiß, Polizeisprecherin Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL- Groß SteinradeMercedes im Straßengraben auf der Kreisstraße 13 - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Abend des Mittwochs, dem 14.01.2026, lenkte der Fahrer eines Mercedes auf der Kreisstraße 13 zwischen Groß Steinrade und Badendorf sein Auto in den Straßengraben. Der Mercedes wurde dabei stark beschädigt, aber der Fahrer blieb unverletzt. Der Grund für das Ausweichmanöver war angeblich ein entgegenkommendes Fahrzeug, das gerade überholte. Die Ermittler des 2. Polizeireviers Lübeck suchen nun Zeugen wegen des Verdachts auf unerlaubtes Entfernen vom Unfallort.
Um 18:50 Uhr fuhr der 73-jährige Ostholsteiner mit seinem Mercedes ML auf der Kreisstraße 13 von Groß Steinrade in Richtung Stockelsdorf. Es wird angenommen, dass ein entgegenkommendes Fahrzeug im Kurvenbereich vor dem Kreisverkehr auf die Gegenfahrbahn fuhr, während es überholte und sich dem Ostholsteiner näherte.
Um einen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug auf seiner Fahrbahn zu vermeiden, lenkte der 73-Jährige sein Auto in den Graben. Anstatt anzuhalten, setzten sowohl der Überholende als auch der Fahrer des überholten Fahrzeugs auf der Gegenfahrbahn ihre Fahrt fort.
Der im Graben stehende Mercedes erlitt einen Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um den Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugs. Der 73-Jährige und seine Beifahrerin blieben unverletzt.
Im Rahmen der Ermittlungen wegen des Verdachts auf unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und der Straßengefährdung durch falsches Überholen sucht die Polizei den Fahrer des unbekannten überholenden Fahrzeugs sowie den Fahrer des überholten Fahrzeugs. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0451-1310 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: OwschlagJalm: Gefährliche Personenbeförderung in Transporter - Weiterfahrt mehrfach untersagt
Owschlag / Jalm (ost)
Am Donnerstagmorgen, den 15.01.2026, gegen 08:30 Uhr, wurde der Polizei von einem aufmerksamen Verkehrsteilnehmer ein Mercedes Sprinter mit bulgarischen Kennzeichen gemeldet, der durch unsicheres Fahrverhalten und erhebliche technische Mängel auffiel. Das Fahrzeug soll in Schlangenlinien gefahren sein und die Beleuchtung funktionierte teilweise nicht.
Um 08:45 Uhr wurde der Sprinter an der Autobahnanschlussstelle Owschlag gestoppt und kontrolliert.
Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass sich trotz nur zwei eingetragener Sitzplätze vier Personen im Fahrzeug befanden. Neben dem 18-jährigen rumänischen Fahrer saß eine Person auf dem Beifahrersitz. Zwei weitere Personen befanden sich im Laderaum, wo sie auf einem selbstgebauten Hochbett quer zur Fahrtrichtung lagen. Zwischen Fahrer- und Beifahrersitz befand sich zudem ein ungesicherter Gartenstuhl.
Es wurde auch festgestellt, dass der Beifahrersitz keinen Sicherheitsgurt hatte, wodurch außer dem Fahrer keine der Mitfahrerinnen gesichert war. Aufgrund der großen Gefahr wurde die Weiterfahrt untersagt.
Trotz des Verbots wurde derselbe Sprinter um 10:30 Uhr erneut von einer Streife auf der Autobahn gesichtet. Die zweite Kontrolle fand um 10:40 Uhr auf dem Autobahnparkplatz Jalm statt.
Bei dieser Gelegenheit stellte sich heraus, dass das Fahrzeug erneut mit vier Personen besetzt war. Eine Person lag wieder im selbstgebauten Bett im Laderaum, eine andere saß auf dem Gartenstuhl zwischen Fahrer- und Beifahrersitz. Die zuvor ausgesprochene Fahruntersagung wurde somit ignoriert.
Um weitere Gefahren zu vermeiden, wurde die Weiterfahrt dieses Mal durch das Anbringen einer Parkkralle technisch blockiert.
Gegen den Fahrer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Im zweiten Fall wurden die Geldbußen aufgrund vorsätzlichen Handelns verdoppelt und es kamen weitere Verstöße hinzu, darunter das Missachten von Anweisungen aus der ersten Kontrolle.
Auch die Halterin des Fahrzeugs muss sich als Betroffene in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten, da sie den Betrieb des mangelhaften Fahrzeugs zugelassen hat.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang davor, dass solche Umbauten und unsachgemäße Personenbeförderungen eine große Gefahr für alle Insassen und andere Verkehrsteilnehmer darstellen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260115.1 Kiel: Verletzte Frau angetroffen - Polizei sucht Zeugen
Kiel (ost)
Schon am 2. Januar fanden Passanten eine schwer verletzte Frau im Sport- und Begegnungspark im Stadtteil Gaarden. Es ist unklar, wie die Frau verletzt wurde. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Am Freitag, dem 2. Januar 2026, entdeckten Passanten im Sport- und Begegnungspark in der Nähe der Coventryhalle eine stark verletzte Frau. Die 22-jährige hatte schwere Kopfverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Ursprung ihrer Verletzungen ist bisher unbekannt. Die Geschädigte kann sich nicht an den Vorfall erinnern. Basierend auf den Verletzungen kann zum aktuellen Zeitpunkt weder ein Unfall noch ein Sturz noch Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden.
Die Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen oder Zeugen. Wer hat am 2. Januar zwischen 15 und 17 Uhr im Sport- und Begegnungspark etwas Verdächtiges gesehen oder etwas über den Vorfall gehört? Es ist auch möglich, dass die Verletzte gestürzt ist und zunächst weitergegangen ist, weshalb Beobachter nicht sofort geholfen haben, da die Schwere der Verletzung nicht offensichtlich war.
Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 160 33 33 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH- BAB1 - Bad SchwartauFlucht vor Polizeikontrolle endet in Untersuchungshaft
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Am Dienstagnachmittag (13.01.2026) entdeckten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Schengen-Süd auf der Autobahn 1 bei Bad Schwartau einen Opel Corsa ohne gültige Zulassung. Der Fahrer des Fahrzeugs versuchte, sich der geplanten Kontrolle zu entziehen, wurde jedoch nach einer kurzen Flucht in Bad Schwartau gestoppt. Ermittlungen ergaben, dass der Flüchtige aufgrund eines Haftbefehls gesucht wurde.
Um 16:10 Uhr fiel den Beamten der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Schengen-Süd (bestehend aus Landespolizei, Bundespolizei und Zoll) der blaue Opel Corsa auf der A1 in Richtung Süden auf. Nachdem das Fahrzeug die Autobahn an der Ausfahrt Bad Schwartau verlassen hatte, wollten die Einsatzkräfte sowohl das Fahrzeug als auch den Fahrer kontrollieren.
Trotz Aufforderung beschleunigte der Opel Corsa plötzlich und der Fahrer flüchtete in Richtung Stockelsdorf. Kurz darauf konnten die Beamten ihn jedoch in der Hindenburgstraße in Bad Schwartau stoppen. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellte sich heraus, dass die angebrachten Siegel und die Hauptuntersuchungsplakette auf dem Kennzeichen gefälscht waren. Die Kennzeichen wurden beschlagnahmt und die Weiterfahrt untersagt.
Der Fahrer verhielt sich verdächtig und machte zunächst keine Angaben zu seiner Person. Bei der Identitätsfeststellung stellte sich heraus, dass der 59-Jährige (deutsche Staatsangehörigkeit) ohne festen Wohnsitz aufgrund eines Haftbefehls wegen Urkundenfälschung in mehreren Fällen gesucht wurde und auch keine Fahrerlaubnis besaß. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.
Der Mann wurde am Mittwochvormittag einem Haftrichter des Amtsgerichts Lübeck vorgeführt, um den Haftbefehl zu verkünden, und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Lübeck gebracht.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL- St. Lorenz NordPolizei- und Rettungsdiensteinsatz an Berufsschulzentrum: Substanz in Klassenraum versprüht
Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (15.01.2026) gab es an einer Berufsschule in Lübeck St. Lorenz Nord einen großen Einsatz von Rettungsdienst und Polizei: Mehrere Schülerinnen und Schüler beklagten Kopfschmerzen und Übelkeit aufgrund einer in einem Klassenraum dort versprühten Substanz. Die Rettungskräfte behandelten etwa 20 Betroffene, wobei 3 Personen leichte Verletzungen erlitten. Die Polizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.
Um 11.00 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Berufsschulzentrum in der Georg-Kerschensteiner-Straße gerufen. Es wurde berichtet, dass in einem Klassenraum im 1. Stock eines Gebäudekomplexes eine nicht näher identifizierte gasähnliche Substanz versprüht wurde. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich etwa 20 erwachsene Schülerinnen und Schüler im Klassenraum. Die Schülerinnen und Schüler verließen den Raum von selbst, einige hatten Kopfschmerzen und Übelkeit.
Die Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die Betroffenen, wobei drei von ihnen als leicht verletzt eingestuft wurden. Nach der medizinischen Untersuchung war keine weitere Behandlung erforderlich.
Die Feuerwehr Lübeck lüftete den betroffenen Klassenraum, sodass die Räumlichkeiten nun wieder sicher betreten werden können.
Die Polizei untersucht nun die genauen Hintergründe des Vorfalls: Teil der Ermittlungen ist die Aufklärung des Motivs und die Identifizierung der Person, die die gasähnliche Substanz im Klassenraum nach aktuellen Informationen versprüht hat. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260115-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch in Ascheffel
Ascheffel/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am Nachmittag des 13.01.2026 ereignete sich ein Einbruchdiebstahl in einem Einfamilienhaus in Ascheffel. Es wird nach Zeugen gesucht.
Unbekannte Täter brachen am Dienstag, den 13.01.2026, zwischen 15:45 Uhr und 17:50 Uhr die Terrassentür eines Einfamilienhauses im Hüttener Weg in Ascheffel auf. Sie betraten das Haus und durchsuchten verschiedene Räume. Gestohlen wurden unter anderem Schmuck und antike Waffen.
Die Kriminalpolizei in Eckernförde hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 13.01.2026 verdächtige Aktivitäten in diesem Zeitraum beobachtet? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter 04351-89212600 oder eckernfoerde.kpst@polizei.landsh.de
Constanze Becker
Polizeidirektion Neumünster
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Gewerbsmäßiger Diebstahl - Polizei nimmt Ladendiebe fest
Ratzeburg (ost)
15.01.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 14.01.2026 - Lauenburg
Am gestrigen Nachmittag, gegen 14.30 Uhr, erhielten die Polizeibeamten der Lauenburger Polizeistation einen Hinweis auf Ladendiebe in einem Discounter im Glüsinger Weg. Es wurde berichtet, dass mehrere Personen einen vollen Einkaufswagen durch die Kassenzone schoben, ohne zuvor für die Waren zu bezahlen. Eine Kundin beobachtete dann, wie die Diebe sich auf den Weg zu einem anderen Discounter machten.
Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, entdeckten sie vier flüchtende Frauen und nahmen sofort die Verfolgung auf. Auf dem Gelände einer Tankstelle in der Hamburger Straße konnten alle vier Frauen gestellt werden.
Es handelte sich um die aufmerksame Kundin, die Filialleiterin eines Discounters und zwei der beobachteten Ladendiebinnen.
Die beiden Tatverdächtigen im Alter von 39 und 41 Jahren, beide serbischer Herkunft, wurden vorläufig festgenommen.
Nach ersten Ermittlungen sollen die beiden Täterinnen verschiedene Waren, vor allem Babywindeln, gestohlen und in einen Mercedes Benz mit Hamburger Kennzeichen geladen haben, der auf dem Parkplatz bereitstand. Anschließend fuhr das Fahrzeug mit einem unbekannten Fahrer davon. Die Frauen setzten ihre Diebestour fort und betraten einen anderen Discounter in der Nähe, wo sie erneut Artikel in einen mitgebrachten Einkaufstrolley luden. Als sie vom Personal angesprochen wurden, ergriffen sie die Flucht und ließen einen Teil der Beute im Laden zurück. Auf ihrer Flucht verloren sie weitere gestohlene Waren.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen wieder freigelassen. Sie müssen sich nun wegen gewerbsmäßigen Diebstahls verantworten. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Tatverdächtigen, insbesondere dem Fahrer des Fahrzeugs, dauern an.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/Kücknitz Spaziergänger findet tote Frau
Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (15.01.2026) entdeckte ein Spaziergänger eine leblose Frau in einem Gebüsch in Kücknitz. Nach ersten Informationen handelt es sich um eine Frau aus Travemünde. Die Untersuchungen zur Todesursache sind noch im Gange, es gibt keine Anzeichen für Fremdverschulden.
Ein Fußgänger sah am Donnerstag (15.01.2026) gegen 09.30 Uhr eine leblose Person in einem Gebüsch in der Nähe des Vorderteichwegs in Kücknitz und informierte die Polizei.
Die Identität der Verstorbenen konnte durch gefundene Ausweisdokumente festgestellt werden. Die Kriminalbeamten fanden keine Hinweise auf Fremdverschulden, die Untersuchungen zur Todesursache sind noch im Gange.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Tangstedt (PI) - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Wohnhaus
Tangstedt (PI) (ost)
Am 14.01.2026 (Mittwoch) ereignete sich zwischen 07:00 Uhr und 20:40 Uhr ein Einbruchdiebstahl in ein Wohnhaus in der Tangstedter Straße. Bei dem Vorfall wurden Armbanduhren gestohlen. Der genaue Wert des Diebesguts ist derzeit noch unbekannt.
Während des Vorfalls gelang es Unbekannten, gewaltsam Zugang zum Haus zu erhalten und alle Räumlichkeiten nach möglicher Beute zu durchsuchen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um gestohlene Armbanduhren. Nähere Informationen zu den Uhren und ihrem genauen Wert liegen derzeit noch nicht vor.
Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg suchen nun nach Zeugen, die möglicherweise im Bereich der Tangstedter Straße, zwischen dem Kirchweg und dem Vossmoorweg, verdächtige Aktivitäten beobachtet haben. Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Polizei sucht Eigentümer eines Feuerlöschers
Flensburg (ost)
Am 25.11.2025 gegen 18:00 Uhr wurden einige junge Leute in der Blumenstraße dabei erwischt, wie sie den Inhalt eines Feuerlöschers an einer Hauswand entleerten. Ein Anwohner filmte den Vorfall mit seinem Handy.
Nach aktuellen Ermittlungen wird angenommen, dass der Feuerlöscher zuvor aus einem Gebäude in der Teichstraße/Mittelstraße gestohlen wurde. Es handelt sich um einen 9-Liter-Schaumfeuerlöscher der Marke Bavaria.
Durch den Vorfall fehlt nun ein wichtiges Rettungsmittel, das im Brandfall nicht mehr verwendet werden kann.
Die Polizei bittet den Geschädigten oder Eigentümer des gestohlenen Feuerlöschers, sich mit der Bezirkskriminalinspektion Flensburg unter der Telefonnummer 0461 - 4840 oder per E-Mail an k7.flensburg.bki@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260115.2 Itzehoe: Medieneinladung zur Verkehrskontrolle
Itzehoe (ost)
Am kommenden Montag, dem 19.01.2026, plant die Polizei im Bereich der Polizeidirektion Itzehoe eine umfangreiche, festinstallierte Verkehrskontrolle durchzuführen. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, die Kontrolle nach einer vorherigen Anmeldung zu begleiten und darüber zu berichten.
Aus taktischen Gründen werden Ort und Zeit der Kontrolle im Voraus nicht öffentlich bekannt gegeben. Diese Informationen sowie der Grund für die Kontrolle werden nach der Anmeldung von der Pressestelle mitgeteilt.
Interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter werden gebeten, sich bis spätestens Freitag, den 16.01.2026, um 15:00 Uhr telefonisch unter 04821 602 2010 anzumelden. Während der Kontrolle steht der Leiter der Polizeidirektion Itzehoe, Frank Matthiesen, für Interviews und Stellungnahmen zur Verfügung.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260115.1 Stelle-Wittenwurth: Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer mit Haftbefehl kontrolliert
Stelle-Wittenwurth (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in Stelle-Wittenwurth ein E-Scooter-Fahrer von einer Streife aufgrund seiner unsicheren Fahrweise bemerkt. Die Polizisten stellten fest, dass der Mann erheblich betrunken war. Außerdem lag gegen ihn ein offener Haftbefehl vor, den er noch in derselben Nacht durch Zahlung der Geldstrafe erledigte.
Um 00:35 Uhr bemerkten zwei Polizeibeamte des Reviers Heide in der Bundesstraße 5 einen E-Scooter-Fahrer, der auffällig auf der Fahrbahn unterwegs war. Als der Mann den Streifenwagen sah, geriet er ins Wanken und beinahe zu Fall. Die Beamten kontrollierten den 37-jährigen deutschen Fahrer und stellten Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab 2,33 Promille.
Um eine Blutprobe zu entnehmen, brachten die Einsatzkräfte den Mann zur Dienststelle. Dort stellte sich heraus, dass gegen den 37-jährigen Mann aus Heide ein Haftbefehl vorlag, da er eine Geldstrafe nach einer Verurteilung wegen Trunkenheit im Verkehr nicht beglichen hatte. Der Mann beglich die Geldstrafe noch in derselben Nacht und verließ die Dienststelle nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-HeiligenhafenFahrraddieb in Heiligenhafen gestellt - Polizei sucht Inhaber eines Akkuschrauber-Sets
Lübeck (ost)
Nach einem Fahrraddiebstahl am Montagabend (12.01.2026) in Heiligenhafen konnten ein Anwohner und die Radbesitzerin einen 14-jährigen Jungen, der verdächtigt wird, ein Fahrrad aus einem Mehrfamilienhaus gestohlen zu haben, der Polizei übergeben. Im Zuge der Ermittlungen sucht die Polizei in Heiligenhafen auch den Besitzer eines Akkuschrauber-Sets, das der Junge bei sich hatte.
Um 18:30 Uhr bemerkte eine Bewohnerin in der Königsberger Straße den Diebstahl ihres Mountainbikes aus dem Keller des Mehrfamilienhauses. Kurz darauf sah sie vor dem Haus einen 14-jährigen Jungen (Staatsangehörigkeit: Ukrainisch), der mit ihrem Mountainbike ankam. Ein Anwohner erkannte die Situation, stoppte den Jungen und informierte die Polizei.
Das gestohlene Mountainbike konnte noch vor Ort an die Besitzerin zurückgegeben werden. Bei der Durchsuchung des 14-Jährigen fanden die alarmierten Polizeibeamten außerdem ein originalverpacktes Akkuschrauber-Set. Es besteht der Verdacht, dass auch dieses Set gestohlen wurde.
Die Polizisten aus Heiligenhafen leiteten Ermittlungen gegen den Jugendlichen wegen Diebstahls und Unterschlagung ein. Die Beamten bitten um Hinweise von Personen, die ein originalverpacktes Akkuschrauber-Set des Herstellers Einhell vermissen. Informationen dazu nimmt die Polizei in Heiligenhafen unter der Telefonnummer 04362- 50370 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbrecher nutzen Müllcontainer am Haus für einen Auf- und Einstieg - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
15.01.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 14.01.2026 - Wohltorf
Gestern Nachmittag (14.01.2026) brachen bisher unbekannte Täter in ein Haus im Börnsener Weg in Wohltorf ein. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Den aktuellen Informationen zufolge nutzten die Einbrecher einen Müllcontainer, der am Haus stand, um in das erste Obergeschoss des Gebäudes zu gelangen. Dort öffneten sie gewaltsam ein Fenster zwischen 16.00 Uhr und 20.00 Uhr und gelangten so in die Räumlichkeiten des Hauses. Danach durchsuchten sie es nach Wertgegenständen.
Es können noch keine Angaben zur Art und Höhe des möglichen Diebesguts gemacht werden.
Die Kriminalpolizei aus Reinbek hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per E-Mail unter Reinbek.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Unbekannter wirft Böller unter RettungswagenZeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
15.01.2026 | Kreis Stormarn | 01.01.2026 - Bargteheide
In der Nacht von Silvester hat ein Unbekannter in Bargteheide einen Feuerwerkskörper unter einem Rettungswagen platziert, während ein Polizei- und Rettungseinsatz im Gange war. Ein Polizist wurde dabei verletzt. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Am 01.01.2026 kurz nach Mitternacht fand in der Rathausstraße in Bargteheide ein Einsatz der Polizei statt, bei dem auch ein Rettungswagen angefordert wurde. Es wird berichtet, dass mehrere unbekannte Männer einen 21-jährigen Bargteheider während einer Auseinandersetzung körperlich angegriffen haben. Dies wurde in einer Pressemitteilung erwähnt:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6195873
Während der medizinischen Versorgung des Mannes im Rettungswagen zündete ein unbekannter Verdächtiger einen Feuerwerkskörper an und legte ihn unter den Rettungswagen. Ein Polizist wurde dabei verletzt und musste ärztlich behandelt werden. Es ist unklar, ob der Verdächtige einer der Männer war, die auch am Angriff beteiligt waren. Dies wird derzeit untersucht.
Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Hinweise werden von der Polizeistation Bargteheide unter 04532/70710 oder per E-Mail an bargteheide.pst@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








