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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.02.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 17.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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17.02.2026 – 19:41

FW-RD: Brennende Acetylenflasche sorgt für umfangreiche Sperrungen auf der A7 und dem Nord-Ostsee-Kanal

Rendsburg (ost)

Borgstedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 17.02.2026, 13:23 Uhr

Am Dienstagmittag um 13:23 Uhr wurden die Feuerwehren Borgstedt, Bünsdorf und Büdelsdorf zu einem brennenden Acetylenbehälter auf dem Ersatzbauwerk der Rader Hochbrücke gerufen.

Vor Ort wurden die Rettungskräfte von Bauarbeitern empfangen und zum Schadensort geführt. Aufgrund der speziellen Risikosituation entschied sich Einsatzleiter Andreas Hoffmann frühzeitig, den Gefahrgutzug mit einem Fachberater hinzuzuziehen. Nach einer gründlichen Erkundung wurde ein Sicherheitsabstand von 200 Metern um den Einsatzort festgelegt.

Dies hatte erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr: Die Autobahn 7 musste in beiden Richtungen vollständig gesperrt werden. Zudem wurde auch der Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal vorsorglich gestoppt.

Besondere Gefahren durch Acetylen

Acetylen ist ein extrem entzündliches Gas, das unter Druck in speziellen Gasbehältern gelagert wird. Es hat die Eigenschaft, sich bei Erhitzung oder Beschädigung selbst zu zersetzen. Diese Zersetzungsreaktion kann sich im Inneren des Behälters fortsetzen und zu einer plötzlichen Explosion führen - sogar noch Stunden nach einem Brandereignis.

Aus diesem Grund dürfen brennende Acetylenbehälter normalerweise nicht sofort gelöscht werden. Stattdessen müssen sie kontrolliert abbrennen oder über einen längeren Zeitraum gekühlt und überwacht werden. Die Explosionsgefahr erfordert weitläufige Absperrmaßnahmen, um Einsatzkräfte und Bevölkerung zu schützen. Derzeit sind rund 60 Rettungskräfte im Einsatz. Die Maßnahmen werden voraussichtlich bis in die späten Abend- oder Nachtstunden dauern.

Derzeit warten die Rettungskräfte auf das Eintreffen eines spezialisierten Unternehmens, das die sichere Bergung des Behälters übernehmen soll. Erst nach vollständiger Beseitigung der Gefahr können die Autobahn und der Schiffsverkehr wieder freigegeben werden.

Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Rettungskräfte: Feuerwehr Borgstedt, Feuerwehr Bünsdorf, Feuerwehr Büdelsdorf, Gefahrgutzug Kreis Rendsburg-Eckernförde, Rettungsdienst, Polizei und Kreispressewart

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Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
Daniel Passig
Mobil: 0171 60 17 609
E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

17.02.2026 – 16:22

FW-SE: Gemeinsame Presseeinladung - Übergabe von Spezialausrüstung zur Waldbrandbekämpfung im Segeberger Forst

Bad Segeberg (ost)

Einladung an die Presse von den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten und dem Kreisfeuerwehrverband Segeberg:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten und der Kreisfeuerwehrverband Segeberg laden Sie herzlich ein, am 24. Februar 2026 an der Eventscheune der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten im Segeberger Forst die Übergabe neuer Ausrüstung wie beispielsweise Waldbrandtragekörbe, Löschrucksäcke oder Faltbehälter zur Waldbrandbekämpfung im Gesamtwert von rund 23.000 Euro an den Kreisfeuerwehrverband Segeberg zu begleiten.

Mit dieser Beschaffung werden die Feuerwehren der Region, die in das SeFo-Konzept eingebunden sind, optimal für den Einsatz im Fall eines Waldbrandes ausgestattet. Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten erfüllen damit ihre Verantwortung als Waldeigentümer.

Durch die enge und gute Zusammenarbeit, die auch Übungen und Schulungen im Forst umfasst, wird der präventive Brandschutz im Segeberger Forst langfristig gestärkt. Die Grundlage bildet das Waldbrandkonzept "SeFo", das vom Kreisfeuerwehrverband Segeberg als übergeordnetes Einsatzkonzept koordiniert wird.

Termin: 24. Februar 2026

Uhrzeit: Von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr Ort: Eventscheune der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten. Anfahrt mit Google Maps über die Adresse der Revierförsterei Glashütte. (Alternativ: Altes Forstamt Segeberg, Glashütte 4, 23812 Heidmühlen, Ortsteil Glashütte)

Experten für Interviews und O-Töne:

· Dr. Chris Freise, Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten

· Jan Meyer-Hamme, Waldschutzexperte bei den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten

· Jörg Nero, Kreiswehrführer Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Ausrüstung besteht die Möglichkeit, Fotos und Filmaufnahmen zu machen und Anwesende zu interviewen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Berichterstattung.

Zur besseren Planung bitten wir um eine vorherige Bestätigung Ihrer Teilnahme per E-Mail.

Pressekontakte:

Ionut Huma Schleswig-Holsteinischen Landesforsten Stabsstelle Unternehmenskommunikation Ionut Huma Memellandstr. 15 24537 Neumünster Telefon: 04321/5592105 E-Mail: Ionut.Huma@forst-sh.de

sowie

Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressestelle Christoph Rüter Hamburger Straße 117 23795 Bad Segeberg Telefon: 04551/95-68-39 E-Mail: presse@kfv-segeberg.de www.kfv-segeberg.org

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

17.02.2026 – 15:43

POL-RZ: Festnahmen nach Baucontainer-Aufbruch

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

17.02.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 17.02.2026 - Geesthacht

In der Nacht von heute, gegen 00.30 Uhr, führte eine Kontrolle von Fahrzeugen und Personen auf einem Parkplatz eines Supermarktes in der Norderstraße in Geesthacht zur vorläufigen Festnahme von fünf Verdächtigen.

Die Besatzung eines Streifenwagens des Polizeireviers Geesthacht kontrollierte auf einem Parkplatz fünf Männer und die beiden dazugehörigen Fahrzeuge, einen VW Passat aus Hamburg und einen Ford mit polnischem Kennzeichen. Während die Personalien der Männer im Alter von 17 bis 28 Jahren überprüft wurden, bemerkten andere Beamte einen Einbruch in zwei Baucontainer in der Schillerstraße, die sich in unmittelbarer Nähe des Kontrollorts befinden. Daraufhin untersuchten die Einsatzkräfte genauer und inspizierten auch die Innenräume der beiden Fahrzeuge. Dort fanden sie verschiedene Einbruchswerkzeuge. Diese Gegenstände wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Anhand der Spuren am Tatort erhielten die Beamten Hinweise auf eine mögliche Beteiligung der kontrollierten Männer an der Tat.

Daraufhin wurden die fünf rumänischen Männer vorläufig festgenommen. Erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen heute Vormittag wurden sie wieder freigelassen. Ob aus den aufgebrochenen Baucontainern Gegenstände entwendet wurden, wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen überprüft.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.02.2026 – 14:42

POL-SH: Landespolizei Schleswig-Holstein kontrollierte rund 800 LKW und Busse

Kiel (ost)

Von 09. bis 15. Februar führten Einsatzkräfte der Landespolizei Schleswig-Holstein in allen Regionen des Landes zahlreiche Kontrollen im Rahmen der europaweit durchgeführten ROADPOL-Kontrollwoche TRUCK & BUS durch. Bei etwa der Hälfte der Fahrzeuge wurden Verstöße festgestellt.

Insgesamt wurden 778 Fahrzeuge überprüft und dabei wurden 394 Verstöße festgestellt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahrs wurden von den Einsatzkräften 414 Verstöße bei 1080 kontrollierten Fahrzeugen festgestellt. In 65 Fällen (2025: 106) waren die festgestellten technischen Mängel der Fahrzeuge so gravierend, dass die Weiterfahrt untersagt wurde. 28 Fahrer und Fahrerinnen (2025: 26) waren zu schnell unterwegs und 214 (2025: 708) verstießen gegen die Sozialvorschriften (z.B. Verstoß gegen Lenk- und Ruhezeiten).

Ein möglicher Grund für die deutlich geringere Anzahl von Verstößen gegen die Sozialvorschriften sowie festgestellter technischer Mängel könnte laut Lars Hilgendorff, zuständig für die Verkehrsdurchsetzung im Landespolizeiamt Schleswig-Holstein, darin liegen, dass ein erhöhter Kontrolldruck besteht.

"LKW und Busse stellen aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts eine erhebliche Gefahr im Straßenverkehr dar. Verstöße wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Überladung oder Missachtung von Sozialvorschriften erhöhen das Unfallrisiko und insbesondere die potenziellen Unfallfolgen deutlich", so Hilgendorff. Die festgestellten Verstöße wurden konsequent geahndet und haben in der Regel Geldbußen zur Folge.

Die Polizei appelliert eindringlich, dass die Einhaltung der Vorschriften nicht nur der eigenen Sicherheit dient, sondern auch Leben schützen kann.

ROADPOL koordiniert europaweit Kontrollaktionen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern. Bei der Kontrollwoche TRUCK & BUS stehen LKW und Busse gezielt im Fokus. Diese Überprüfungen helfen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu minimieren, Verstöße konsequent zu ahnden und die Fahrer und Fahrerinnen für sicheres Verhalten zu sensibilisieren. Nur durch gemeinsame Anstrengungen von Polizei, Behörden und Fahrern kann die Zahl der Unfälle und Verkehrssicherheitsverstöße nachhaltig reduziert werden.

Die Landespolizei setzt weiterhin auf intensive Kontrollen und Prävention, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel

17.02.2026 – 13:43

POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Zwei parkende Fahrzeuge beschädigt - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (10.02.-11.02.2026) wurde ein Fiat, der in der Straße Hinter den Kirschkaten geparkt war, von einem anderen Fahrzeug angefahren und gegen ein Auto geschoben, das davor geparkt war. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt, aber der Verursacher des Unfalls ist unbekannt.

Ein Fiat Doblo, der in der Straße Hinter den Kirschkaten abgestellt war, wurde zwischen 23.00 Uhr am Dienstag und 05.30 Uhr am Mittwoch hinten stark beschädigt durch einen Zusammenstoß. Durch den Aufprall wurde der Fiat gegen einen Opel Corsa geschoben, der dadurch leicht beschädigt wurde. Der Schaden beläuft sich auf ca. 800 Euro.

Der Verursacher des Unfalls ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Fahrerflucht und bittet um Hinweise unter der 0451/1310.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

17.02.2026 – 13:06

BPOL-KI: Bundespolizei - Fahrer eines Bestattungswagens per Haftbefehl gesucht

Kiel-Ostuferhafen (ost)

Polizeibeamte haben am 16.02.2025 im Hafen des Kieler Ostufer einen Fahrer eines Leichenwagens entdeckt, der per Haftbefehl gesucht wurde. Er konnte das erforderliche Geld zunächst nicht aufbringen und es drohte ihm Haft. Und dann war da noch der Tote im Fahrzeug.

Am 16.02.2026 gegen 16:45 Uhr überwachte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Kiel den Ausreiseverkehr im Ostuferhafen. Dabei kontrollierten sie einen 54-jährigen lettischen Staatsbürger, der mit einem Leichenwagen zur Ausreise nach Litauen bereitstand. Die Überprüfung seiner Daten ergab einen Haftbefehl einer Staatsanwaltschaft in Hessen. Demnach wurde der Lette 2021 von einem Gericht wegen Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe verurteilt, die er bisher nicht bezahlt hatte. Bei Nichtzahlung drohten ihm 90 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Er gab an, dass er die 2250,- Euro nicht aufbringen könne und somit wohl ins Gefängnis müsse. Es gab jedoch noch ein Problem. Im Wagen befand sich ein Sarg mit einem Toten, der nach Litauen überführt werden sollte. Die mitgeführten offiziellen Papiere bestätigten dies. Vor diesem Hintergrund erkundigten sich die Beamten erneut nach Möglichkeiten, das Geld aufzutreiben. Der Mann nahm dann erneut Kontakt mit der Chefin seines Bestattungsunternehmens in Litauen auf. Sie war bereit, ihm den ausstehenden Betrag zu überweisen, so dass er ihn anschließend am Geldautomaten abheben konnte. Nach Zahlung der 2250,- Euro wurde die Festnahme aufgehoben und der 54-jährige konnte noch am selben Abend mit Wagen und Leichnam auf der Fähre nach Litauen ausreisen.

André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

17.02.2026 – 13:02

POL-IZ: 260217.3 Itzehoe: Zeugen nach Einbruch in Tierarztpraxis gesucht

Itzehoe (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde in eine Tierarztpraxis im Zentrum von Itzehoe eingebrochen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, die zur Identifizierung des Täters führen könnten.

Zwischen Sonntag, 21:15 Uhr, und Montag, 08:30 Uhr, drang ein Unbekannter gewaltsam durch das Einschlagen eines Fensters in die Praxis in der Sandkuhle ein. Er stahl eine Geldkassette mit Inhalt und entkam unerkannt. Der entstandene Sachschaden durch das Zerbrechen der Scheibe wird auf etwa tausend Euro geschätzt.

Bisher liegen keine Hinweise auf den Täter vor. Zeugen werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 zu wenden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

17.02.2026 – 12:57

POL-SE: Norderstedt - Unbekannte zerstören Pkw-Heckscheibe und entwenden Bargeld - Polizei sucht Zeugen

Norderstedt (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (14./15.02.2026) brachen Unbekannte in einen Pkw in einer öffentlichen Tiefgarage in der Rathausallee ein und stahlen Bargeld aus einer Handtasche, die sich im Fahrzeug befand.

Nach aktuellen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass die Tat zwischen Samstagabend um 19:00 Uhr und Sonntagmorgen um 08:42 Uhr stattgefunden hat.

Es scheint, dass die Täterschaft die Heckscheibe eingeschlagen hat. Anschließend wurde der Innenraum des Fahrzeugs durchsucht und ein geringer zweistelliger Geldbetrag aus einer Handtasche entwendet.

Zurzeit liegen keine Hinweise auf einen Täter vor.

Die Kriminalpolizei Norderstedt untersucht den Einbruchdiebstahl und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Taten oder Täterschaften werden unter der Telefonnummer 040 / 52806-0 entgegengenommen.

Es wird dringend empfohlen, keine Wertgegenstände, auch nicht versteckt, im Auto zurückzulassen.

Vergessen Sie nicht, Ihr Navigationsgerät aus dem Auto zu nehmen. Entfernen Sie auch die Halterung.

Ausweise, Fahrzeugpapiere, Adresshinweise oder Hausschlüssel sollten niemals im Fahrzeug verbleiben. Ein Wohnungseinbruch könnte zusätzlich zum Diebstahl kommen.

Lagern Sie keine Wertsachen im Kofferraum. Entfernen Sie bei Übernachtungen während Urlaubs- oder Geschäftsreisen Ihr gesamtes Gepäck aus dem Kofferraum.

Vergessen Sie nicht, Ihr Fahrzeug während der Fahrt abzuschließen, um Diebstähle aus dem Fahrzeug zu verhindern, z. B. während des Halts an einer Kreuzung.

Stellen Sie Ihr Fahrzeug auf belebten und gut beleuchteten Parkplätzen ab.

Weitere Informationen finden Sie in der Informationsbroschüre unter: https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/17-sicherheit-rund-ums-fahrzeug/

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

17.02.2026 – 12:18

POL-IZ: 260217.2 Marne: Der Norden feiert seinen Karneval überaus friedlich

Marne (ost)

Am gestrigen Tag fand in Marne der alljährliche Rosenmontagsumzug statt. Schätzungen zufolge nahmen zwischen 12.000 und 15.000 Menschen an dem Umzug und den anschließenden Veranstaltungen teil. Der anhaltende Schneefall führte vermutlich zu einem Rückgang der Besucherzahlen im Vergleich zu den Vorjahren.

Der Umzug am Nachmittag verlief reibungslos und friedlich. In den Abend- und Nachtstunden wurden von der Polizei nur wenige Straftaten und Ordnungswidrigkeiten registriert. Insgesamt wurden drei Strafverfahren eingeleitet, zwei wegen Körperverletzungen und eines wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurden zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gefertigt.

Während des Einsatzes wurden sechs Platzverweise durch die Polizei ausgesprochen. Einer der Betroffenen wurde in Polizeigewahrsam genommen, da er den Anweisungen der Beamten nicht folgte.

Insgesamt lag die Anzahl der polizeilichen Maßnahmen deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Das lässt auf eine ebenso friedliche Veranstaltung im Jahr 2027 hoffen!

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
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17.02.2026 – 11:36

POL-HL: Lübeck/St. Lorenz Kind bei Verkehrsunfall verletzt - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Freitagnachmittag (13.02.2026) kollidierte ein unbekannter Fahrer in der Ziegelstraße beim Abbiegen mit einem Kind auf dem Radweg. Er fragte kurz nach dem Zustand des Kindes und verließ dann die Unfallstelle. Das Kind wurde leicht verletzt und das Fahrrad wurde beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht Zeugen des Vorfalls.

Gegen 14.15 Uhr fuhr ein 11-jähriger Junge in Begleitung von zwei anderen Kindern auf dem Radweg stadtauswärts in der Ziegelstraße. Zwischen den Straßen Weidekamp und Max-Reger-Straße bog ein Kastenwagen ebenfalls stadtauswärts in eine Grundstückseinfahrt ab und berührte dabei das Fahrrad des Jungen. Das Kind stürzte über den Lenker und prallte gegen die rechte Seite des Fahrzeugs.

Der Fahrer stieg aus und erkundigte sich nach dem Zustand des Kindes. Außerdem richtete er den Lenker des Fahrrads wieder gerade. Dann entfernte sich der Mann, ohne seine Personalien zu hinterlassen oder die Polizei zu informieren.

Der unbekannte Fahrer des grünen Kastenwagens soll laut Beschreibung des Kindes zwischen 35 und 45 Jahre alt sein, etwa 170-175 cm groß und eine dunkle Jacke sowie eine schwarze Jogginghose getragen haben. Er trug einen Vollbart und sprach hochdeutsch.

Im Fahrzeug sollen sich außer dem Fahrer noch zwei weitere Männer befunden haben, die der Junge jedoch nicht näher beschreiben konnte. Das Kennzeichen des Fahrzeugs soll aus Ostholstein stammen.

Der 11-Jährige wurde leicht verletzt, das Fahrrad und der Fahrradhelm wurden beschädigt.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Hinweise nimmt die Polizei unter der 0451/1310 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
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17.02.2026 – 11:24

POL-RZ: Die etwas andere Verkehrskontrolle

Ratzeburg (ost)

17.02.2027 | Polizeidirektion Ratzeburg

Während der letzten europaweiten ROADPOL-Kontrollwoche Truck & Bus führten Polizeibeamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers (PABR) Ratzeburg vom 09. bis 13.02.2026 auf der A1 eine spezielle Art der Verkehrskontrolle durch und entdeckten dabei viele Verstöße im Zusammenhang mit Handys.

Am Montag und Dienstag sowie am Donnerstag und Freitag nutzten die Beamten einen Reisebus, um den Verkehr zwischen dem Kreuz Lübeck und dem Kreuz Hamburg Ost aus erhöhter Position zu beobachten. Wenn die Einsatzkräfte einen Verstoß feststellten - zum Beispiel die unerlaubte Nutzung eines Smartphones - starteten sie die Videoaufzeichnung mit einer Kamera. Auf diese Weise dokumentierten sie die Verstöße für die Bußgeldstelle, um im Streitfall mögliche Beweise in Form von Fotos oder Videos vor Gericht vorlegen zu können. Hinter dem Bus folgten mehrere Zivil- und Streifenwagen mit Kontrollkräften, die die betroffenen Fahrer an der nächsten Ausfahrt von der Autobahn abführten und dort überprüften. Das Kontrollkonzept wurde den Beamten des PABR Ratzeburg im Austausch mit Kollegen der Polizei Baden-Württemberg bekannt, die ein speziell mit Kameras ausgestattetes Wohnmobil einsetzten. Das Konzept mit dem Reisebus wurde von den Beamten des PABR Ratzeburg im Jahr 2023 eigenständig entwickelt und seither planen sie solche speziellen Kontrollen etwa ein- bis zweimal im Jahr.

Insgesamt wurden in der letzten Woche 77 Fälle von verbotener Handynutzung während der Fahrt festgestellt, darunter 13 bei Kleintransportern und 14 bei größeren LKWs ab 3,5 Tonnen. Angesichts der aktuellen Witterungsbedingungen, die von den Verkehrsteilnehmern eigentlich volle Aufmerksamkeit erfordern, ist dies ein alarmierendes Ergebnis. Derartige Ablenkungen können schnell zu schwerwiegenden Unfällen führen. Wer sein Smartphone während der Fahrt unerlaubt benutzt, muss mit einem Bußgeld von 100 Euro plus Bearbeitungsgebühr rechnen. Positiv war jedoch, dass sich dieses Mal fast alle Betroffenen einsichtig zeigten.

Weitere Kontrollen sind bereits in Planung.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.02.2026 – 11:05

POL-IZ: 260217.1 Schenefeld: Zeugen nach Raubtat gesucht

Schenefeld (ost)

Am Montagabend ereignete sich in Schenefeld (Kreis Steinburg) ein Raubüberfall auf eine Tankstelle. Der Täter entkam unerkannt, die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Um 21.20 Uhr betrat ein maskierter Mann den Verkaufsraum der Tankstelle in der Holstenstraße. Unter Vorhalt einer Waffe forderte er Geld und Tabakwaren von der allein anwesenden Kassiererin. Diese kam der Forderung nach und übergab beides. Danach floh der Täter zu Fuß in südlicher Richtung der Holstenstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.

Die Geschädigte gab an, dass der Räuber etwa 165 bis 175 cm groß und von athletischer, muskulöser Statur war. Sein Alter wurde auf ungefähr 20 bis 30 Jahre geschätzt. Er trug eine dunkle Hose und eine dunkle Jacke, schwarz-weiße Sneaker, weiße Handschuhe, eine schwarze Maske und eine weiße Skibrille. Außerdem hatte der Unbekannte einen schwarzen Nike-Rucksack mit hellem Muster dabei.

Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegengenommen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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17.02.2026 – 10:39

POL-RZ: Unfall mit zwei Leichtverletzten

Ratzeburg (ost)

17.02.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 16.02.2026 - Autobahn 24 / Sachsenwald

Am gestrigen Morgen, gegen 08.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn 24 im Bereich des Forstguts Sachsenwald, zwischen den Anschlussstellen Schwarzenbek/Grande und Witzhave, ein Verkehrsunfall. Dabei wurden zwei Fahrer leicht verletzt.

Nach aktuellen Informationen fuhr eine 40-jährige Brandenburgerin aus Deutschland auf der A24 von Berlin kommend in Richtung Hamburg. Zwischen den Anschlussstellen Schwarzenbek/Grande und Witzhave geriet die Hyundai-Fahrerin aus unbekannten Gründen ins Schleudern und kam dann quer zur Fahrbahn zum Stehen. Ein 50-jähriger Sattelzugfahrer aus Mecklenburg, der ihr folgte, konnte trotz Bremsen und Ausweichmanövern einen Zusammenstoß der Fahrzeuge nicht verhindern. Ein 65-jähriger Ford-Transit-Fahrer aus Hamburg, der hinter dem Sattelzug fuhr, wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt. Der Hamburger versuchte zunächst, dem bremsenden Sattelzug auszuweichen, indem er nach rechts auf den Standstreifen fuhr. Dort kollidierte er jedoch mit dem querstehenden Hyundai.

Die Brandenburgerin und der Hamburger wurden bei dem Unfall leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme und der Räumung der Unfallstelle musste die A 24 vollständig gesperrt werden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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Sandra Kilian
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17.02.2026 – 09:28

POL-KI: 260217.2 Kiel: konzentrierte Aktion gegen organisierte Betäubungsmittelkriminalität

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Seit 6:00 Uhr haben rund 400 Polizeibeamte und zehn Staatsanwälte im Stadtteil Gaarden mehr als 40 Durchsuchungsobjekte in über 30 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Betäubungsmitteldelikten durchsucht. Mit dieser seit mehreren Monaten geplanten Aktion sollen Strukturen der organisierten Betäubungskriminalität aufgedeckt werden.

Aufgrund des konsequenten Vorgehens gegen den Drogenhandel auf der Straße hat sich der Verkauf von der Straße in verschiedene Wohnungen verlagert, insbesondere im Stadtteil Kiel Gaarden. Täglich werden aus den bekannten Wohnungen der Szene Betäubungsmittel an Konsumenten verkauft. Allerdings werden in den Wohnungen aufgrund des Risikos der Entdeckung nur geringe Mengen an Drogen gelagert. Durch Durchsuchungen und Festnahmen der Verkäufer war es bisher nicht möglich, den Handel nachhaltig zu stoppen.

Die Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel und der Staatsanwaltschaft Kiel haben sich daher entschieden, einen aufwändigen Ermittlungsansatz zu testen. Ziel ist es, die Täter daran zu hindern, auf Durchsuchungen einzelner Objekte rechtzeitig zu reagieren und versteckte Drogen oder andere Beweismittel zu beseitigen.

Durch umfangreiche verdeckte Ermittlungsmaßnahmen wurden in den letzten Monaten verschiedene Personen identifiziert, die mutmaßlich am organisierten Drogenhandel beteiligt sind, sowie relevante Orte (Verkaufswohnungen und Verstecke).

Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen mehr als 30 Verdächtige. Gegen sie wurden Durchsuchungsbeschlüsse für etwa 40 Objekte vom Amtsgericht Kiel erlassen, die gleichzeitig vollstreckt werden. Aufgrund der Anzahl der Durchsuchungsobjekte sind erhebliche Polizeikräfte erforderlich, um sie gleichzeitig zu sichern.

Neben Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei aus Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern sind Spezialkräfte aus Schleswig-Holstein und Hamburg unterstützend im Einsatz. Etwa zehn Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Kiel nehmen an verschiedenen Durchsuchungsobjekten teil, um schnell strafrechtliche Maßnahmen zu beantragen.

Während der Durchsuchungen haben die Polizeikräfte verschiedene Beweismittel wie Mobiltelefone, Bargeld und andere relevante Gegenstände sichergestellt. Aufgrund des laufenden Ermittlungsverfahrens werden keine weiteren detaillierten Informationen bekannt gegeben.

Einzelne Maßnahmen dauern noch an und können bis in den frühen Nachmittag andauern.

Im Rahmen der Durchsuchungen wurden drei männliche Personen vorläufig festgenommen. Es handelt sich um zwei 24-jährige und einen 34-jährigen Iraker sowie einen 33-jährigen Syrer. Sie sollen im Laufe des Tages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter beim Amtsgericht Kiel vorgeführt werden.

Der Gesamteinsatzleiter Kriminaloberrat Alexander Beckmann dankt allen Einsatzkräften und Beteiligten für die professionelle und reibungslose Durchführung des Einsatzes und ihr engagiertes Auftreten.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

17.02.2026 – 06:22

POL-KI: 260217.1 Kiel: laufender Polizeieinsatz im Stadtteil Gaarden

Kiel (ost)

Aufgrund einer laufenden Polizeiaktion gibt es derzeit erhebliche Verkehrsprobleme im Bereich Kiel-Gaarden. Es wird empfohlen, diesen Bereich großräumig zu umfahren.

Es besteht keine Bedrohung für die Öffentlichkeit.

Zum laufenden Polizeieinsatz werden derzeit keine Informationen herausgegeben. Weitere Details werden im Laufe des Tages bekannt gegeben.

Stephanie Lage, Sprecherin der Polizeidirektion Kiel

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