Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 17.11.2023
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.11.2023 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
BPOL-FL: Heide - Zug kollidiert mit Einkaufswagen in den Gleisen
Am späten Nachmittag heute wurde die Leitstelle der Bundespolizei über eine Zugkollision auf der Marschbahnstrecke informiert. Es wurde berichtet, dass ein Zug im Bereich Heide einen Gegenstand überfahren hat.
Die Bahnstrecke wurde gesperrt und eine Streife der Bundespolizei wurde ausgesandt.
Vor Ort konnte festgestellt werden, dass der RE 6, der von Hamburg nach Westerland fuhr, südlich von Heide einen Einkaufswagen überfuhr, der ins Gleis gelegt worden war. Durch eine schnelle Bremsung wurden zum Glück keine Reisenden im Zug verletzt.
Der Einkaufswagen wurde mitgezogen und verkeilte sich unter dem Zug. Die Feuerwehr Heide wurde alarmiert und entfernte den Gegenstand.
Der Zug konnte mit langsamer Geschwindigkeit zum Bahnhof Heide fahren, wo die Reisenden den Zug verlassen konnten.
Die Bahnstrecke war von 17.40 bis 18.39 Uhr gesperrt. Vor Ort waren die Feuerwehr Heide, der Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
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Hanspeter Schwartz
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POL-SH: Marco Kosminski ist neuer Chef der Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein
Kiel (ots)
Polizeidirektor Marco Kosminski hat die Leitung der Abteilung 4 im Landespolizeiamt und damit auch die Führung der Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein übernommen.
Marco Kosminski wurde im Jahr 1978 geboren und ist seit 1997 im Polizeidienst tätig. Nach verschiedenen Positionen bei der Polizeidirektion Lübeck absolvierte er im Jahr 2010 ein Masterstudium an der Deutschen Hochschule der Polizei. Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem die Einsatzplanung und -bewältigung während des G7-Außenministertreffens in der Hansestadt Lübeck, die Bewältigung der Katastrophensituation während des Elbhochwassers und die Vertretung der polizeilichen IT-Abteilung. Nach zweieinhalb Jahren als Leiter des Verwaltungsstabs im Landespolizeiamt hat er am 1. Oktober 2023 sein Amt angetreten.
Marco Kosminski betont die Bedeutung der Wasserschutzpolizei in Schleswig-Holstein: "Als Land zwischen den Meeren kommt der Aufgabeerfüllung der Wasserschutzpolizei eine besondere Bedeutung zu. Ich freue mich, diese neue Aufgabe übernehmen und weiterentwickeln zu dürfen."
Die Wasserschutzpolizei Schleswig-Holstein ist Teil einer vernetzten nationalen maritimen Sicherheitsstruktur der Bundesrepublik Deutschland. Der Zuständigkeitsbereich in Schleswig-Holstein umfasst ein Seegebiet, das an der Nordsee, einschließlich der Inseln und Halligen, landseitig von einer 468 km langen Küstenlinie und an der Ostsee von einer 402 km langen Küstenlinie begrenzt wird. Somit ergibt sich ein umfangreicher Raum, der durch Aufgaben in 107 Häfen und 76 ISPS Hafenanlagen ergänzt wird.
Die Hauptaufgaben der Wasserschutzpolizei liegen im Bereich "Maritime Sicherheit" und umfassen die Gewährleistung der schifffahrtspolizeilichen Vollzugsaufgaben, die Untersuchung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sowie die Überwachung der Fischereiaufsicht im Küstenmeer. Besondere Schwerpunkte sind der Umweltschutz, die Gefahrenabwehr für die Gewässer, die Überwachung der Einhaltung nationaler, supranationaler und internationaler Vorschriften zum Schutz der Meere und Küsten sowie die Überwachung der Sicherheit, insbesondere der Berufs- und Sportschifffahrt.
Zu den zentralen Aufgaben gehören auch die Ermittlung bei Seeunfällen, die Gewährleistung der Hafensicherheit beim Umschlag gefährlicher Güter und die polizeiliche Begleitung internationaler maritimer Sportveranstaltungen wie der Kieler und der Travemünder Woche mit ihren zahlreichen Segelwettkämpfen.
Landespolizeidirektor Michael Wilksen ist über die Personalentscheidung sehr erfreut und betont: "Ich bedanke mich bei Herrn Kosminski für seine bisherige erfolgreiche Arbeit und wünsche ihm in seiner neuen Funktion alles Gute. Mit Herrn Kosminski bekommt die Wasserschutzpolizei eine erfahrene und herausragende Führungspersönlichkeit, für die der Mensch im Mittelpunkt steht."
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Marcel Schmidt - Pressesprecher -
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: +49 (0)431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-IZ: 231117.8 Wilster: Zahlreiche Fahrzeuge beschädigt-Polizei sucht Zeugen
Zwischen dem 11.11.2023 um 19:00 Uhr und dem 14.11.2023 um 16:30 Uhr ereigneten sich insgesamt elf Vorfälle von Sachbeschädigung an geparkten Kraftfahrzeugen im Stadtgebiet von Wilster und dem angrenzenden Dammfleth. Unbekannte Personen haben vermutlich absichtlich den Lack verschiedener PKWs mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt.
Betroffen waren die Peerkoppel, die Ostlandsiedlung, die Bahnhofstraße, die Neue Burger Straße, die Neustadt und die Straße Büttel in Wilster. In Dammfleth war die Straße Stadtfeld betroffen.
Der entstandene Schaden wird voraussichtlich einen mittleren vierstelligen Betrag ausmachen.
Bisher liegen keine Hinweise auf die Täter vor. Sachdienliche Informationen werden bei der Polizeistation Wilster unter 04823-92270 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821-602 2011
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POL-KI: 231117.7 Preetz: Zeugen nach Diebstahl und Vandalismus gesucht
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben die Täter, deren Identität unbekannt ist, mindestens 16 Autos im Stadtgebiet von Preetz angegriffen und die Seitenscheiben eingeschlagen. In einem Fall haben sie Werkzeug gestohlen. Außerdem sind sie gewaltsam in die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule, das Friedrich-Schiller-Gymnasium und die KiTa "Bunte Kiste" eingedrungen.
Die Ermittlungen wurden von der Polizeistation in Preetz aufgenommen, die jetzt nach Zeugen sucht. Hinweise können unter der Telefonnummer 04342 / 10770 gemeldet werden.
Pauline Vogler
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Kreis Pinneberg - Verkehrskontrollen durch das Polizeirevier Pinneberg
In einem Zeitraum von zwei Wochen, beginnend am Montag (06.11.2023) und endend am Freitag (17.11.2023), führte der Brennpunktdienst des Polizeireviers Pinneberg mehrere Verkehrskontrollen in den Gebieten von Pinneberg, Rellingen, Halstenbek, Schenefeld und Bönningstedt durch.
Ein Schwerpunkt der Kontrollen lag in den Bereichen, in denen sich verschiedene Schulen befinden, insbesondere bei der Überprüfung der Beleuchtungseinrichtungen von Fahrrädern. In der dunklen Jahreszeit ist eine ausreichende Beleuchtung ein wichtiger Faktor für die Verkehrssicherheit, um das Risiko von Unfällen und Verletzungen von Fahrradfahrern zu verringern. Bei dieser Überprüfung stellte sich erfreulicherweise heraus, dass etwa 90 Prozent der kontrollierten Schüler keine bedeutenden Mängel an ihren Fahrrädern hatten. Die restlichen 10 Prozent der Kontrollierten zeigten durchweg großes Verständnis und beseitigten die festgestellten Mängel zeitnah.
Zusätzlich wurden auch Autofahrer in unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindertagesstätten kontrolliert. Dabei lag der Schwerpunkt insbesondere auf der Überwachung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten vor Ort und der Ablenkung der Fahrer. Die eher ernüchternde Bilanz lautet wie folgt: In 72 Fällen fuhren PKW-Fahrer zu schnell und in 41 Fällen benutzten die Fahrer während der Fahrt ein Mobiltelefon.
Darüber hinaus gab es bei vier Verkehrsteilnehmern den Verdacht, dass sie ohne die erforderliche Fahrerlaubnis fuhren, und bei einer Person bestand der Verdacht auf mögliche Urkundenfälschung.
Die kontrollierenden Beamten ahndeten die festgestellten Verstöße konsequent und leiteten die entsprechenden Ordnungswidrigkeiten- sowie Strafverfahren ein.
Die Polizei appelliert in diesem Zusammenhang an die Vernunft aller Verkehrsteilnehmer! Ablenkung ist bedauerlicherweise eine zunehmende und oft unterschätzte Gefahr im Straßenverkehr. Wenn man bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h nur zwei Sekunden auf sein Mobiltelefon schaut, ist man fast 30 Meter "blind" unterwegs. Diese 30 Meter fehlen als Reaktions- und Bremsweg. Zudem stellt das Fahren mit unangepasster Geschwindigkeit ein erhebliches Unfallrisiko dar, das regelmäßig zu schweren Verkehrsunfällen führt.
Jeder Verkehrsteilnehmer ist aufgefordert, aktiv zur Sicherheit im Straßenverkehr beizutragen - zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer Menschen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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POL-RZ: Unbekannter stiehlt Schmuck bei Einschleichdiebstahl - Polizei sucht Zeugen
17. November 2023 | Kreis Stormarn - 15.-16.11.2023 - Lasbek
Zwischen Mittwoch, dem 15.11.2023, 17.00 Uhr und Donnerstag, dem 16.11.2023, 08.50 Uhr ereignete sich in der Straße "Steindamm" ein sogenannter Einschleichdiebstahl. Der Tatort war ein Bauernhaus mit mehreren Wohnungen, die von der Tenne abgingen.
Am Mittwoch gegen 13:00 Uhr traf eine 93-jährige Bewohnerin in ihrem Wohnbereich auf einen unbekannten Mann. Nachdem sie ihn aufforderte, verließ er sofort das Wohnobjekt und ging in eine unbekannte Richtung. Die Seniorin erlitt bei dieser Begegnung keinen Schaden.
Der unbekannte Mann war etwa 40 Jahre alt und ungefähr 165 cm groß. Er hatte eine kräftige Statur und kurze bis halblange dunkle Haare. Außerdem trug er dunkle Kleidung.
Am nächsten Tag stellte eine andere Bewohnerin fest, dass Schmuck aus ihrem Wohnbereich gestohlen worden war. Der Schaden wird auf etwa 1000 Euro geschätzt.
Nach den bisherigen Erkenntnissen gelang der Täter durch eine unverschlossene Hauseingangstür in das Gebäude.
Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen zu diesem versuchten und vollendeten Einschleichdiebstahl aufgenommen und fragt: Wer hat während des Tatzeitraums in der Straße "Steindamm" in Lasbek verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit diesem Vorfall gemacht? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit den Ermittlern unter der Telefonnummer 04102/809-0 in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 231117.6 Kiel: Unfallbeteiligte und Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht
Am vergangenen Montag, den 13.11.23, ereignete sich in der Innenstadt von Kiel gegen 08:30 Uhr ein Verkehrsunfall. Eine Radfahrerin stürzte und erlitt Verletzungen. Die Fahrerin des Autos wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Der Verkehrsunfalldienst hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht auch nach Zeugen.
Nach Angaben der 21-jährigen Radfahrerin fuhr sie auf der Straße Ziegelteich aus Richtung Exerzierplatz kommend. Als sie aufgrund der roten Ampel anhalten musste, setzte das vor ihr stehende Auto zurück und stieß gegen ihr Fahrrad. Dadurch stürzte die junge Frau und verletzte sich leicht. Die Fahrzeugführerin des Autos stieg kurz aus, fotografierte die Radfahrerin und verlangte die Herausgabe ihrer Personalien. Die Radfahrerin befand sich nach eigenen Angaben aufgrund des Vorfalls in einem Schockzustand und verließ den Unfallort, ohne ihre Personalien mit der Autofahrerin auszutauschen. Am Dienstag erschien die Radfahrerin auf einer Polizeidienststelle und schilderte den Vorfall. Sie beschreibt die Fahrerin als eine etwa 165 cm große Frau mit schulterlangen blonden Haaren. Sie soll ungefähr 50 Jahre alt gewesen sein und schwarze Kleidung getragen haben. Das Fahrzeug soll vermutlich ein schwarzer mittelgroßer Wagen gewesen sein.
Die Polizei sucht nun nach der besagten Fahrzeugführerin. Außerdem werden Zeugen gesucht, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 160 1503 entgegen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 231117.5 Kiel: Auffinden von Stehlgut bei Personenkontrolle
Beamte des 4. Polizeireviers Kiel haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bei einer überwachten Person verschiedene gestohlene Gegenstände gefunden, die mit einem Autoeinbruch in Verbindung gebracht werden konnten.
Um 2:05 Uhr fuhren eine Polizistin und ein Polizist des 4. Polizeireviers die Elisabethstraße in Gaarden entlang und bemerkten eine männliche Person, die einen Einkaufswagen vor sich her schob. Sie führten eine Kontrolle der Person durch und konnten potenzielles Diebesgut im Einkaufswagen sicherstellen.
Heute Morgen meldete sich ein Geschädigter beim 4. Polizeirevier und gab an, dass Unbekannte in seinen Transporter eingebrochen seien. Dabei seien unter anderem Autoschlüssel, Ladekabel, Werkzeuge und Accessoires gestohlen worden. Genau diese Gegenstände führte der Verdächtige im Einkaufswagen mit sich. Der 32-jährige Tatverdächtige ist der Polizei bereits wegen ähnlicher Taten bekannt.
Das gestohlene Gut konnte dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.
Der Tatverdächtige wird wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls strafrechtlich verfolgt.
Pauline Vogler
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-RZ: Klemmbrettbetrüger in Geestacht
17. November 2023 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 16.11.2023 - Geesthacht
Am gestrigen Mittag, gegen 12.45 Uhr, bemerkte ein Kriminalbeamter Personen mit Schreibtafeln in der Innenstadt von Geesthacht, genauer gesagt in der Bergedorfer Straße.
Noch bevor der Beamte die Männer kontrollieren konnte, bemerkten diese den Beamten und entfernten sich unerkannt.
Es konnte eine Beschreibung einer männlichen Person abgegeben werden. Diese Person war etwa 25 Jahre alt, kleiner als 188 cm, von stämmiger Statur, hatte dunkle Haare, dunkle Augen und einen dunklen Teint. Sie trug einen schwarzen Hoodie.
Nach aktuellen Erkenntnissen hielten die Personen Passanten eine Spendenliste mit einem Klemmbrett vor, auf der die Spender aufgefordert wurden, ihren Namen und den Spendenbetrag einzutragen.
Die Personen behaupteten hauptsächlich, Geld für soziale Einrichtungen oder bedürftige Personen zu sammeln und baten um Unterschriften.
Es sei darauf hingewiesen, dass diese Sammler keinen offiziellen Auftrag haben! Die Verantwortung liegt beim Spender selbst. Es wird empfohlen, zuverlässige Hintergrundinformationen zur Sammlung zu erfragen und die Seriosität des Spendensammlers zu überprüfen.
Die von den Personen erhaltenen Gelder werden nicht für wohltätige Zwecke verwendet, sondern dienen vermutlich nur der eigenen Bereicherung durch betrügerische Absichten.
Jeder Spender wird somit zum Opfer eines Betrugs.
Die Kriminalpolizei Geesthacht bittet um Zeugenhinweise und sucht nach möglichen Geschädigten. Falls weitere Bürger Geld an Personen mit einem Klemmbrett gespendet haben, werden sie gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Geesthacht unter der Telefonnummer 04152/8003-0 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
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Sandra Kilian
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POL-SE: Bad Segeberg - Unbekannte entwenden einen "Pickup" bei einem Autohändler - Polizei sucht Zeugen
In der Nacht vom Dienstag (14.11.2023) zum Mittwoch (15.11.2023) ereignete sich in der Esmarchstraße ein Vorfall, bei dem ein Personenkraftwagen "Pickup" gestohlen wurde.
Gegen 01:40 Uhr betrat ein unbekannter Täter das Gelände eines Autohändlers und gelangte auf bisher unbekannte Weise in den Besitz eines dort abgestellten silbernen "Nissan"-Fahrzeugs. Anschließend fuhr der Eindringling mit dem gestohlenen "Pickup" in eine unbekannte Richtung vom Hof. Es besteht die Möglichkeit, dass das Fahrzeug Segeberger "SE"-Kennzeichen trug.
Der Wert des gebrauchten Personenkraftwagens, dessen Verbleib derzeit unbekannt ist, wird auf etwa 31.000 Euro geschätzt.
Der unbekannte Täter wurde teilweise von einer Überwachungskamera aufgenommen. Basierend auf den Aufnahmen handelt es sich vermutlich um eine männliche Person, die eine auffällig gelbe Jacke mit einer unbekannten Aufschrift trug.
Die Ermittlungen wurden vom Sachgebiet 5, komplexe Ermittlungen, der Kriminalinspektion in Pinneberg aufgenommen.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall beim Autohändler oder zum aktuellen Verbleib des gestohlenen Fahrzeugs geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 bei der Polizei zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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BPOL-FL: Böglum - Kontrollstelle Bundespolizei: Gesuchter Mann entgeht Haftstrafe
In Böglum (ots) führte die Bundespolizei gestern Nachmittag eine Kontrollstelle am ehemaligen Grenzübergang B5 durch. In den zwei Stunden wurden über 80 Fahrzeuge und etwa 150 Personen überprüft.
Abgesehen von einigen mündlichen Verwarnungen aufgrund fehlender Ausweisdokumente wurde bei der Kontrolle eines Autofahrers festgestellt, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen zweifacher Fahrt ohne Fahrerlaubnis.
Der Mann wurde verhaftet und zur Dienststelle mitgenommen. Auf dem Weg dorthin wurde ihm die Möglichkeit gegeben, die festgesetzte Geldstrafe von 850,- Euro zu bezahlen.
An einem Geldautomaten konnte er einen Teil des Geldes abheben, den Rest brachte seine Ehefrau zur Dienststelle der Bundespolizei. Dem 37-Jährigen wurde somit ein Gefängnisaufenthalt von 28 Tagen erspart.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
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POL-SE: Kreis Segeberg/ Kreis Pinneberg - Vorsicht Trickdiebstahl! - Polizei warnt vor falschen Handwerkern
In den letzten Monaten gab es vereinzelt wieder Fälle von Trickdiebstahl durch falsche Handwerker.
Die Polizeidirektion Bad Segeberg warnt ausdrücklich davor, fremde Personen in die eigenen vier Wände zu lassen.
Trickdiebstahl in Wohnungen ist neben Taschendiebstahl auf der Straße vermutlich die häufigste Straftat, von der ältere Menschen betroffen sein können.
Alle bekannten Vorgehensweisen der Täter lassen sich auf drei Grundmuster zurückführen:
- das Vortäuschen einer Notsituation, die scheinbar eine Hilfeleistung oder Unterstützung durch das Opfer in der Wohnung erfordert.
- das Vortäuschen einer offiziellen Funktion, die den Täter vermeintlich berechtigt, die Wohnung zu betreten.
- das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine Einladung zum Betreten der Wohnung nahelegt.
Opfer dieser Täter sind fast ausschließlich ältere Menschen, teilweise sehr alte Menschen. Beim Trickdiebstahl an der Haustür werden verschiedene Taktiken angewendet. Von der Bitte nach einem Glas Wasser oder Papier und Stift, um eine Nachricht für einen Nachbarn zu hinterlassen, bis hin zu angeblichen Handwerkern sind den Dieben keine Grenzen gesetzt.
Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang, wachsam zu sein und Unbekannte nicht in die eigene Wohnung zu lassen.
Im Zweifelsfall sollten Sie sich nachbarschaftliche Unterstützung holen oder sich bei der Polizei melden.
Bei vermeintlichen Dienstleistern kann es hilfreich sein, sie zunächst vor der verschlossenen Tür warten zu lassen. Ein anschließender Anruf bei der Firma sollte Aufschluss über die Echtheit des Mitarbeiters geben.
Diese und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Polizeiberatung unter
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/
Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren zu verschiedenen Themen finden Sie im Präventionsbereich der Homepage der Landespolizei Schleswig-Holstein unter
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Sandra Firsching
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POL-IZ: 231117.7 Hohenlockstedt: Kurzer Einkauf
Kurz nachdem ein älterer Mann am Dienstagmittag ein Geschäft in Hohenlockstedt betreten hatte, war seine Geldbörse verschwunden. Er hatte sie offen hingelegt.
Um 11.45 Uhr befand sich der 68-jährige Betroffene beim Einkaufen im Penny in der Breiten Straße. Sein Portemonnaie mit etwa 60 Euro und anderen Inhalten legte er offen in seinen Einkaufswagen. Nach nur drei Minuten musste er feststellen, dass sein Eigentum weg war. Der Dieb handelte völlig unbemerkt.
Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei in Hohenlockstedt unter der Telefonnummer 04826 / 3767570 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-KI: 231117.4 Preetz: Zeugen nach mehreren Raubtaten gesucht
Innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne wurden am Donnerstagmorgen im Mühlenaupark in Preetz drei Passanten von zwei unbekannten Tätern überfallen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Um 7:20 Uhr wurde eine 16-jährige Fußgängerin von einem der beiden Täter im Mühlenaupark unerwartet gestoßen und nach Geld gefragt. Anschließend wurde ihr unter Anwendung von Gewalt ein Kopfhörer geraubt.
Um 7:35 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann, der ebenfalls zu Fuß den Mühlenaupark durchquerte, von den beiden Männern in ein Gespräch verwickelt und später zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Der Mann konnte entkommen.
Ein weiterer 27-jähriger Mann gab an, dass ihm um 7:40 Uhr die beiden Verdächtigen den Weg versperrt hätten, als er den Mühlenaupark durchquerte. Einer der Täter stieß ihn zu Boden und zwang ihn unter Androhung weiterer Gewalt zur Herausgabe von Bargeld. Daraufhin übergab der Mann den Tätern das mitgeführte Bargeld.
Beide Täter sollen etwa 25 Jahre alt und 180-185 cm groß sein. Sie haben ein westeuropäisches Aussehen und eine schlanke Statur. Der erste Täter soll zur Tatzeit einen dunkelroten Kapuzenpullover getragen haben, während der zweite Täter einen dunklen oder schwarzen Kapuzenpullover trug. Beide waren mit einer schwarzen FFP 2 Maske bekleidet und einer der Täter sprach zunächst auf Englisch und dann mit osteuropäischem Akzent auf Deutsch mit den Geschädigten. Die Geschädigten blieben unverletzt.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Plön durchgeführt, die Zeugen sucht, die die Überfälle beobachtet haben, die Täter im Mühlenaupark gesehen haben oder Informationen über sie geben können. Hinweise können bei der Polizei unter 0431 / 1603333 abgegeben werden.
Pauline Vogler
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Polizeidirektion Kiel
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24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-NMS: 231117-4-pdnms Versuchter Trickdiebstahl in Eckernförde-Süd, Zeugen gesucht
Am 16.11.2023, während der Mittagsstunden, bemerkten mehrere Anwohner der Straße "Lütthörn" zwei verdächtige Individuen, die von Haus zu Haus gingen, klingelten und behaupteten, die dortigen Zählerstände ablesen zu müssen, wenn die Bewohner anwesend waren.
Beide Personen trugen sogenannte Klemmbretter bei sich.
Obwohl weder eine vorherige Ankündigung der angeblich erforderlichen Ablesung erfolgt war noch ein Ausweis vorgezeigt wurde, gewährte eine Anwohnerin einer der beiden Personen Zugang zu ihrer Wohnung. Nachdem sie gemeinsam die Küche aufsuchten und ein Foto des Heizungszählers machten, verließ die Person die Wohnung.
Erst einige Zeit später bemerkte die Geschädigte, dass im Schlafzimmer ihrer Wohnung Schmuckstücke verstreut auf dem Boden lagen, die sie dort aufbewahrt hatte. Offensichtlich hatte die erste Person allein das Ziel, die Geschädigte abzulenken, um der zweiten Person das Betreten und Durchsuchen der Wohnung zu ermöglichen.
Tatsächlich war am 16.11.2023 keine Ablesung geplant.
Die Kriminalpolizei Eckernförde hat mittlerweile die Ermittlungen übernommen und bittet um hilfreiche Hinweise. Wer hat in den Mittagsstunden des 16.11.2023 zwei männliche, südländisch aussehende Personen von etwa 1,60 m Größe und dunkel gekleidet im Bereich "Lütthörn", "Hässleholm", "Osterrade" bemerkt?
Hinweise werden entweder an das Polizeirevier Eckernförde (Tel.: 04351/ 908-0) oder die Kriminalpolizeistelle Eckernförde (Tel.: 04351/ 89212-650) erbeten. In diesem Zusammenhang wird dringend davor gewarnt, unbekannten Personen Zutritt zur eigenen Wohnung zu gewähren, insbesondere wenn sie sich nicht ausweisen können und angebliche Arbeiten in der Wohnung nicht zuvor angekündigt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
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POL-NMS: 231117-3-pdnms PKW-Aufbrüche" im Eckernförder Stadtgebiet
In der Nacht vom 15. auf den 16.11.2023 ereigneten sich mehrere PKW-Aufbrüche in der Innenstadt von Eckernförde.
Die betroffenen Fahrzeughalter hatten ihre Autos auf einem Parkplatz eines Hotels in der Berliner Straße, einem Parkplatz eines Supermarktes im Kakabellenweg sowie einem Parkplatz in der Preußerstraße abgestellt und stellten bei ihrer Rückkehr fest, dass diese beschädigt waren.
In den bisher bekannten fünf Fällen wurden jeweils die Fenster eingeschlagen, sodass der Täter anschließend ins Innere greifen konnte. In keinem der genannten Fälle fanden die unbekannten Täter stehlenswerte Gegenstände vor, jedoch entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Kriminalpolizei Eckernförde hat die Ermittlungen übernommen.
Hinweise zu verdächtigen Personen und/oder Fahrzeugen können entweder an das Polizeirevier Eckernförde (Tel.: 04351/ 908-0) oder an die Kriminalpolizeistelle Eckernförde (Tel.: 04351/ 89212-650) gemeldet werden.
Auch wenn in den vorliegenden Fällen kein Diebesgut erlangt werden konnte, wird dennoch erneut eindringlich davor gewarnt, wertvolle Gegenstände in abgestellten Fahrzeugen zurückzulassen.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
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POL-HL: Lübeck - SchlutupMann mit Falschgeld erwischt
Am gestrigen Abend (16.11.2023) beglich ein Einwohner von Lübeck seinen Einkauf in einem Supermarkt in Lübeck mit einem 100 Euro Schein. Die Kassiererin erkannte jedoch die Fälschung des Geldscheins und alarmierte die Polizei. Diese nahm den Mann vorübergehend fest und fand bei einer Durchsuchung seiner Wohnung Falschgeld im Wert von mehreren zehntausend Euro.
Gegen 20:00 Uhr versuchte ein 29-jähriger Bewohner von Lübeck in einem Supermarkt in der Mecklenburger Straße in Lübeck mit einem 100 Euro Schein zu bezahlen. Die 48-jährige Verkäuferin überprüfte routinemäßig den Geldschein und stellte fest, dass er möglicherweise gefälscht war. Daraufhin hielt sie den Mann fest und alarmierte die Polizei.
Bei einer Durchsuchung der Person fanden die Beamten drei weitere gefälschte 100 Euro Scheine. Daraufhin erwirkte die Staatsanwaltschaft Lübeck beim Amtsgericht Lübeck einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 29-Jährigen. Die Polizisten entdeckten daraufhin verschiedene Geldbündel mit Scheinen im mittleren fünfstelligen Bereich. Es handelte sich dabei um Falschgeld.
Der Lübecker wurde erkennungsdienstlich behandelt und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Verbreitung von Falschgeld. Ob der Mann auch mit einer anderen Straftat in Verbindung gebracht werden kann, wird derzeit ermittelt. Die Zentralstelle für die Bearbeitung von Falschgeld beim Landeskriminalamt in Kiel hat die Ermittlungen übernommen.
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Polizeidirektion Lübeck
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Maik Seidel - Pressesprecher
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POL-KI: 231117.3 Kiel: 13-Jährige vermisst
Kiel / Neumünster (ots)
Seit Donnerstag wird die 13-jährige Melina A. aus Kiel vermisst. Die Polizei bittet die Medien und die Bevölkerung um Hilfe bei der Suche nach dem Mädchen. Sie könnte sich sowohl in Kiel als auch in Neumünster aufhalten.
Nach den aktuellen Informationen wurde sie gestern Vormittag zuletzt im Stadtteil Hassee gesehen. Ihr Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt. Die Überprüfung an bekannten Orten, an denen sie sich aufhalten könnte, war bisher erfolglos. Es besteht kein Zusammenhang zwischen ihrem Verschwinden und einer Straftat.
Die 13-Jährige hat dunkle Haare, die meist zu einem Zopf gebunden sind. Sie ist etwa 160 cm groß und trägt eine schwarze Leggings, einen schwarzen Kapuzenpullover mit einem hellbraunen Teddybären-Aufdruck auf dem Rücken und schwarze Stiefel. Außerdem hat sie einen Rucksack mit roten Bändern dabei.
Personen, die Melina A. seit Donnerstagvormittag gesehen haben oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen oder den Polizeiruf 110 anzurufen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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POL-RZ: Dunkle Jahreszeit - Hauptzeit für Einbrecher
17. November 2023 | Polizeidirektion Ratzeburg
In den dunklen Monaten des Jahres kommt es vermehrt zu Einbrüchen in Wohnungen und Häusern.
Die Täter nutzen jetzt die Dunkelheit und die Abwesenheit oder Unaufmerksamkeit der Bewohner aus. Bis einschließlich Oktober dieses Jahres wurden in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg insgesamt 265 vollendete Einbrüche und 210 Einbruchsversuche von der Polizeidirektion Ratzeburg registriert. Im letzten Jahr gab es im gleichen Zeitraum 156 Einbrüche und 164 Versuche. 2019 war eines der Jahre mit den höchsten Einbruchszahlen in der jüngeren Vergangenheit. Damals wurden im Vergleichszeitraum 617 vollendete Taten und 271 Versuchstaten verzeichnet. Diese Zahlen stammen aus dem Auswertesystem der Polizei und sind daher nicht direkt mit der Polizeilichen Kriminalstatistik vergleichbar.
Um die Sicherheit unserer Bürger zu erhöhen, werden die Beamten der Polizeidirektion Ratzeburg verstärkt Streifenfahrten durchführen, auch in zivil. Die Kriminalpolizei wird nach Einbrüchen die Spurensuche mit ihrer spezialisierten Tatortgruppe durchführen, um Täter zu ermitteln und zu überführen.
Auch Sie können es den Einbrechern schwerer machen. Je länger ein Täter braucht, um in ein Haus einzudringen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seinen Versuch abbricht. Die aufgeführten Zahlen zeigen deutlich, dass der zunehmende Einbruchschutz an Wohnungen und Wohngebäuden wirkt. Im Vergleich zu 2019 sind die Versuchstaten im Verhältnis zu den vollendeten Taten deutlich höher.
Hier sind einige Tipps unserer Präventionsstelle:
- Wenn Sie Ihr Haus verlassen - auch nur für kurze Zeit - schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab.
- Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
- Verstecken Sie niemals Ihren Schlüssel draußen. Einbrecher finden jedes Versteck.
- Lassen Sie keine Leitern oder andere "Aufstiegshilfen" am Haus stehen. - Uneinsehbare Ecken, zum Beispiel durch Zäune oder Hecken, bieten auch Schutz vor möglichen Einbrechern.
- Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, sollten Sie den Schließzylinder austauschen.
- Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, zum Beispiel in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter.
- Jeder Bürger sollte durch sein eigenes Verhalten und besondere Aufmerksamkeit für seine Mitmenschen dazu beitragen, dass Einbrecher nicht "erfolgreich" werden.
- Wenn Sie etwas Verdächtiges in Ihrer Nachbarschaft bemerken, zögern Sie nicht, dies schnellstmöglich über den Notruf 110 der Polizei mitzuteilen.
Natürlich ist dies nur ein kleiner Beitrag zum Gesamtkonzept des Einbruchschutzes. Die Polizei empfiehlt jedem Wohnungseigentümer und Hausbesitzer in jedem Fall zunächst einen guten mechanischen Einbruchschutz. Sie können sich von Ihrer Polizei beraten lassen und unter praevention.ratzeburg.pd@polizei.landsh.de Termine vereinbaren.
Rena Bretsch, Präventionsstelle
Jacqueline Fischer, Pressestelle
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Polizeidirektion Ratzeburg
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Jacqueline Fischer
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POL-IZ: 231117.5 Heide: Trunkenheitsfahrt dank Zeugen aufgedeckt
Am Donnerstagabend wurde dank der Hilfe von zwei Zeugen in Heide eine Trunkenheitsfahrt eines Mannes entdeckt, die von einer Streife aufgedeckt wurde. Der Verdächtige hatte einen Alkoholgehalt von 1,76 Promille und musste sich einer Blutentnahme unterziehen.
Gegen 22.00 Uhr erhielten die Polizisten einen Hinweis auf einen betrunkenen Autofahrer, den zwei Zeugen am Fehrsplatz festgehalten hatten. Sie hatten den 23-Jährigen zuvor beim Fahren beobachtet, bis er an der Hausnummer 8 anhielt. Als sie den Verdacht äußerten, dass er betrunken sei, versuchte der Heider zu fliehen. Es kam zu einem Kampf, bei dem der Betrunkene zu Boden fiel. Ein Atemalkoholtest, der von der Polizei durchgeführt wurde, ergab einen Wert von 1,76 Promille. Der Beschuldigte gab zu, Alkohol getrunken zu haben, bestritt jedoch, gefahren zu sein. Die Beamten ordneten dennoch eine Blutprobe an und beschlagnahmten den Führerschein und die Fahrzeugschlüssel. Obwohl der 23-Jährige Verletzungen hatte, lehnte er eine medizinische Behandlung ab. Da der Mann angab, die Verletzungen durch die körperliche Gewalt der Zeugen erlitten zu haben, erstatteten die Einsatzkräfte neben der Strafanzeige wegen Trunkenheit auch eine Anzeige wegen Körperverletzung.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
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POL-SE: Pinneberg - Polizei sucht Zeugen nach Wohnungseinbruchdiebstahl in der Berliner Straße
Am Donnerstag (16.11.2023) ereignete sich in Pinneberg ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus.
Zwischen 15:00 Uhr und 16:30 Uhr betraten Unbekannte die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße und stahlen Schmuck von unbekanntem Wert aus einer Wohnung im 2. Obergeschoss.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Untersuchungen übernommen und sucht nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben.
Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04101 - 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
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Handy: 0160/3619378
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POL-IZ: 231117.4 Brunsbüttel: Verkehrsunfall bei Überholmanöver mit einer leicht verletzten Person
Am Donnerstag (16.11.23) um 14:25 Uhr fuhr ein 42-jähriger Lastkraftwagenfahrer mit einer Sattelzugmaschine auf der Marner Chaussee von Marne kommend in Richtung Brunsbüttel. Hinter ihm befanden sich zu diesem Zeitpunkt zwei weitere Fahrzeuge. Als ein 76-jähriger Autofahrer aus Marnerdeich das vor ihm fahrende Auto und den Sattelzug überholen wollte, bog der Lastkraftwagenfahrer nach links auf einen angrenzenden Parkplatz ab. Beide Fahrzeuge stießen auf der Fahrbahn zusammen. Dabei erlitt die 75-jährige Beifahrerin des überholenden Fahrers leichte Verletzungen, Rettungskräfte brachten sie in das WKK Heide. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Sattelzugmaschine konnte repariert und weiterbewegt werden.
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Polizeidirektion Itzehoe
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Astrid Heidorn
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POL-KI: 231117.2 Kiel: Fund einer zweiten Bombe in der Schwentine (Folgemeldung zu 231116.1)
Bei weiteren Untersuchungen stießen die Angestellten des Bombenräumungsdienstes auf eine britische Bombe von 250 Kilogramm, die sich in der Nähe der bereits gefundenen Bombe in der Schwentine befindet und am Sonntag entschärft werden soll. Beide Bomben sollen am Sonntag entschärft werden.
Der Fund der zusätzlichen Bombe hat keinen Einfluss auf den bereits veröffentlichten Ablauf. Auch der Sperrbereich bleibt unverändert. Lediglich könnte der Einsatz etwas länger dauern, da beide Bomben zunächst aus dem Wasser gehoben und dann zur Kai-Kante transportiert werden müssen. Dort kann die Entschärfung wie geplant beginnen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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BPOL-FL: NMS - Polizisten wollen helfen und werden angegangen
Bundespolizisten, die auf Patrouille waren, wollten einem scheinbar hilflosen jungen Mann helfen. Er bedankte sich jedoch mit Beleidigungen, Schubsen, Anspucken und einem Biss.
Gestern Abend gegen 19.45 Uhr wurden Beamte der Bundespolizei am Bahnhof Neumünster von Passanten auf eine scheinbar hilflose, blutende Person am ZOB aufmerksam gemacht. Es wurde berichtet, dass diese zuvor torkelnd gegen einen Betonpoller gestoßen war und sich dabei verletzt hatte.
Die Beamten sprachen den Mann an. Dieser reagierte sofort aggressiv und unkooperativ. Plötzlich schubste er eine Beamtin weg und in dem darauf folgenden Handgemenge biss er einem Polizisten in den Arm. Der 22-jährige Mann konnte nur durch Hinzuziehung einer weiteren Streife festgehalten und zur Wache gebracht werden. Dort beleidigte er die eingesetzten Beamten, spuckte sie an und schrie die ganze Zeit lautstark. Nach seiner Durchsuchung, bei der noch eine kleine Menge Rauschgift gefunden wurde, randalierte er weiterhin in der Zelle.
Zur Nüchterung und Beruhigung wurde der alkoholisierte Mann in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Widerstand und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung und unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
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Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
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Twitter: @bpol_kueste
POL-IZ: 231117.3 Itzehoe: Taschendiebe in Supermärkten unterwegs
Am Donnerstagmittag (16.11.23) wurden Diebe in Itzehoe aktiv. Ein 83-jähriger Mann aus Oelixdorf erledigte seine Einkäufe in einem Supermarkt am Langen Peter. Zu diesem Zeitpunkt befand sich seine Geldbörse in einem mitgeführten Einkaufsbeutel. Als er an der Kasse war, bemerkte der Kunde, dass seine Geldbörse mit 200 Euro Bargeld fehlte. Zur gleichen Zeit kaufte eine 80-jährige Frau aus Itzehoe in einem Supermarkt an der Edendorfer Straße ein. Sie steckte ihre Geldbörse in ihre Handtasche. An der Kasse zahlte sie für ihren Einkauf, aber als sie den Einkaufswagen wegbrachte und den Einkaufschip einsteckte, bemerkte sie, dass ihre Geldbörse gestohlen wurde. Neben 70 Euro Bargeld fehlen nun auch persönliche Ausweispapiere und eine EC-Karte. Kurz darauf versuchte ein unbekannter Täter, mit der EC-Karte Geld abzuheben. Dies scheiterte jedoch, sodass weiterer Schaden verhindert werden konnte. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei darum, insbesondere bei bevorstehenden Weihnachtseinkäufen wachsam zu sein und Wertgegenstände so sicher wie möglich zu transportieren.
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POL-IZ: 231117.2 Glückstadt: Einbruch in Mehrfamilienhaus
Von Sonntag (5.11.23) bis Freitag (17.11.23) drangen unbekannte Personen in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Carl-Legien-Straße ein. Sie beschädigten den Rahmen der Tür und gelangten so in die Räumlichkeiten. Dort stahlen die Täter Kleidungsstücke und eine Playstation und konnten unerkannt entkommen. Der Schaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Wenn Sie sachdienliche Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei unter 04821-6020.
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POL-IZ: 231117.1 Brunsbüttel: Zeugen nach diversen Sachbeschädigungen gesucht
Zwischen dem 9. und 16. November 2023 wurden vermehrt Vandalismusakte an Fahrzeugen und Fensterscheiben im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers in Brunsbüttel festgestellt. Unbekannte Täter warfen Steine und beschädigten wissentlich den Lack an verschiedenen Autos. Wir sind nun auf der Suche nach Zeugen, die wichtige Informationen liefern können, und bitten darum, ihre Beobachtungen der Brunsbüttler Polizei unter 04852-60240 mitzuteilen. Wir bitten um gesteigerte Wachsamkeit.
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