Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 18.07.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.07.2024 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SE: Bad Bramstedt - JVA-Insasse gelingt während begleitetem Ausgang die Flucht
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag, dem 18.07.2024, entkam ein 20-jähriger Insasse aus dem Gefängnis, während er sich auf einem genehmigten Ausgang in Bad Bramstedt befand. Die begleitenden Justizvollzugsbeamten informierten die Polizei-Einsatzzentrale gegen 16:00 Uhr darüber.
In und um Bad Bramstedt wurde sofort mit einer großen Anzahl von Polizeikräften nach dem Flüchtigen gesucht. Ein Hubschrauber der Polizei Hamburg wurde ebenfalls eingesetzt.
Während der Fahndungsmaßnahmen wurde der entkommene Gefangene gegen 20:00 Uhr in einem Waldstück in der Nähe des Fluchtsorts entdeckt und wieder in Gewahrsam genommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Marc Ziehmer
Telefon: 04551-884-2024
E-Mail: Pressestelle.BadSegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: LübeckUnfall zwischen Kraftrad und Personenkraftwagen - Polizei sucht nach Zeugen
Lübeck (ost)
Ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Personenkraftwagen ereignete sich am letzten Donnerstag (11.07.) im Lübecker Stadtteil Buntekuh. Der Motorradfahrer fuhr weiter, ohne anzuhalten. Die Polizei sucht Zeugen, um den Unfallhergang zu klären.
Am Donnerstagmorgen erstattete der Fahrer eines Renault Arkana eine Strafanzeige beim 1. Polizeirevier Lübeck. Er gab an, gegen 05:15 Uhr die Ziegelstraße befahren zu haben. Als er in Höhe der Einmündung Grapengießerstraße in Richtung Innenstadt fahren wollte, überholte ihn ein Motorradfahrer auf der rechten Seite und beschädigte den Außenspiegel seines Autos. Der Motorradfahrer setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten.
Der Schaden am rechten Außenspiegel des Autos beläuft sich auf etwa 500 Euro.
Der Motorradfahrer trug dunkle Kleidung und sein Motorrad hatte ein amtliches Kennzeichen des Kreises Ostholstein (OH).
Gegen den flüchtigen Motorradfahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
Zeugen können sich telefonisch unter der 0451 131 7200 oder per E-Mail unter Buntekuh.PSt@polizei.landsh.de melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Svenja Arendt
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
FW-LFVSH: Ehrenlandesbrandmeister Hinrich Struve verstorben
Kiel (ost)
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein trauert zutiefst um seinen Ehrenlandesbrandmeister Hinrich Struve, der am 27. Februar 1929 in Cecilienkoog geboren wurde und am 17. Juli 2024 im Alter von 95 Jahren verstarb. Sein Erbe als herausragende Persönlichkeit im Feuerwehrwesen wird immer ein geschätztes Mitglied unserer norddeutschen Feuerwehrfamilie bleiben.
Schon im Alter von 14 Jahren trat Hinrich Struve 1943 der Feuerwehr Niebüll bei. Durch sein Engagement entwickelte sich seine Karriere in der Feuerwehr schnell: 1963 wurde er zum Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Reußenköge gewählt. Im gleichen Jahr übernahm er eine Position im Vorstand des damaligen Kreisfeuerwehrverbandes Husum. 1972 wurde Hinrich Struve zum Kreiswehrführer des neu gegründeten Kreisfeuerwehrverbandes Nordfriesland gewählt und 1974 zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein.
Am 20. April 1979 wurde er schließlich zum Landesbrandmeister und somit Vorsitzenden unseres Landesfeuerwehrverbandes gewählt, ein Amt, das er ab dem 1. Januar 1980 für sechs Jahre innehatte. Technisch versiert sorgte er frühzeitig für die Ausstattung der Landesgeschäftsstelle mit einer Speicherschreibmaschine samt Telex- und Teletex-Anschluss - ein Highlight und großer Fortschritt zu jener Zeit.
Parallel zu seinem Amtsantritt als Landesbrandmeister wurde er im Dezember 1979 auf Bundesebene zum Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes gewählt und am 28. März 1981 in Bonn an die Spitze des Verbandes berufen. Als Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes leitete er diesen bis Ende 1993 und wurde anschließend zum Ehrenpräsidenten ernannt, eine Position, die er bis zu seinem Tod innehatte. Auch den Titel Ehrenlandesbrandmeister des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein trug er bis zum Schluss mit Stolz.
Insbesondere sein Einsatz nach der deutschen Wiedervereinigung war von besonderer bundesweiter Bedeutung. Hinrich Struve setzte sich stark für die Wiedergründung der Landesfeuerwehrverbände als Fachverbände und Interessensvertreter ein.
Zusätzlich engagierte sich Hinrich Struve als Vorsitzender der Stiftung Deutsches Feuerwehr-Museum in Fulda, um historisches Feuerwehrwissen an kommende Generationen weiterzugeben. Seine Verdienste wurden vielfach anerkannt, so erhielt er unter anderem das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber (1967) und Gold (1973) sowie das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Hinrich Struve war zudem Ehrenmitglied des Weltfeuerwehrverbandes CTIF.
Landesbrandmeister Jörg Nero würdigt das besondere Lebenswerk von Hinrich Struve: "Hinrich Struve war ein Mann von unermüdlichem Einsatz und sein Engagement für die Feuerwehr sucht seinesgleichen. Seine Leidenschaft für die Feuerwehr hat das gesamte Feuerwehrwesen sowohl in Schleswig-Holstein als auch auf Bundesebene sehr geprägt. Wir verlieren mit ihm einen außergewöhnlichen Feuerwehrmann und ein durch und durch norddeutsches Urgestein, dem wir viel zu verdanken haben. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die ihn kannten und schätzten. Die Feuerwehren in Schleswig-Holstein werden sein Andenken in Ehren halten."
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Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
POL-HL: Ostholstein - Schönwalde am BungsbergVerkehrsunfall in Schönwalde - zwei Personen schwer verletzt
Lübeck (ost)
Am letzten Dienstagmittag (16.07.) ereignete sich in der Gegend von Schönwalde am Bungsberg ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Beide Fahrer wurden dabei schwer verletzt. Es entstanden erhebliche Schäden an den Fahrzeugen.
Um 14:00 Uhr wurden Polizeibeamte der Stationen Schönwalde und Lensahn zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Langenhagener Wegs gerufen. Zuvor wurde der Zusammenstoß zweier Fahrzeuge gemeldet.
Nach bisherigen Ermittlungen fuhren beide Autos in entgegengesetzter Richtung auf der Straße. Beim Vorbeifahren kollidierten die beiden Volkswagen dann aus bisher unbekannten Gründen miteinander.
Sowohl der 20-jährige Fahrer des VW-Transporters als auch der 56-jährige Fahrer des VW T-Rocs wurden bei dem Aufprall schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Dieser wird laut erster polizeilicher Schätzung insgesamt bei etwa 25.000 Euro liegen.
Neben der Polizei waren auch die Freiwilligen Feuerwehren Schönwalde und Mönchneversdorf sowie ein Rettungshubschrauber am Unfallort im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Polizeistation Schönwalde durchgeführt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Mark-Dominik Wille
Telefon: 0451/131 2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
BPOLD-BBS: Bundespolizei begeht Richtfest ihres Neubaus im Rostocker Überseehafen
Bad Bramstedt / Rostock / Schwerin / Ludwigslust (ost)
Am heutigen Vormittag (18. Juli 2024) fand im Rostocker Seehafen das Richtfest des Neubaus des Bundespolizeireviers Rostock-Überseehafen statt. Eingeladen hatte der Ständige Vertreter des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, Herr Leitender Polizeidirektor Frank Goerke. Im Beisein des Senators für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Dr. Chris von Wrycz Rekowski, und dem Geschäftsführer der ROSTOCK PORT GmbH, Dr. Gernot Tesch, beging die Bundespolizei den feierlichen Akt.
Frank Goerke unterstrich in seiner Begrüßungsrede die gute Zusammenarbeit mit der ROSTOCK PORT GmbH bei der Planung und Umsetzung des Neubaus sowie die Schaffung moderner Räumlichkeiten für die Angehörigen der Bundespolizeiinspektion Rostock. Diese verbessern einerseits die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und andererseits das Zusammenspiel mit anderen Sicherheitsbehörden, wie dem Zoll und der Wasserschutzpolizei des Landes Mecklenburg-Vorpommern, auf dem Hafengelände.
Dr. Gernot Tesch freut es, dass die bisher ausgeschriebenen Planungsund Bauaufträge von regionalen Unternehmen ausgeführt wurden. "ROSTOCK PORT stellt mit diesem Neubau der Bundespolizei moderne, den aktuellen und zukünftig absehbaren Anforderungen gerecht werdende Diensträumlichkeiten zur Verfügung. Für das entgegengebrachte Vertrauen danke ich den anwesenden Vertretern der Bundespolizei.", so Dr. Gernot Tesch in seinem Grußwort.
Dr. Chris von Wrycz Rekowski hob in seiner Rede hervor, dass es im Rostocker Überseehafen, dem größten Ostseehafen Deutschlands, täglich zu grenz- oder schifffahrtspolizeilichen Sachlagen kommt, die einer sofortigen Klärung bedürfen. "Deshalb ist die Bundespolizei ein unverzichtbarer Partner, wenn es um die Sicherheit und Ordnung hier im Hafenbereich geht. Es ist daher auch uns als Kommune ein wichtiges An-liegen, den Beamtinnen und Beamten vor Ort beste Arbeitsbedingungen zu bieten." so der Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
Zimmermann Andy Laderick der bsb Bau Malchin GmbH hielt den Richtspruch und wünschte der Bauherrschaft Glück und Segen auf allen Wegen.
Hintergrund:
Seit 2009 befand sich das Bundespolizeirevier Rostock-Überseehafen Am Seehafen 7. Im Jahr 2020 stellte die ROSTOCK PORT GmbH ein neues Hafenentwicklungskonzept vor. Dieses beinhaltete unter anderem eine anderweitige Nutzung des Areals, auf dem sich das jetzige Bundespolizeirevier der Bundespolizeiinspektion Rostock befindet. Den Mietern des Bürohauses wurde ein Ersatzneubau durch die ROSTOCK PORT GmbH angeboten. Dieses nahm die Bundespolizei an und begann mit ROSTOCK PORT GmbH die gemeinsamen Planungen. Die Fertigstellung und der Bezug des Neubaus sind für Mitte 2025 vorgesehen.
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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Pressestelle
Telefon: 04192/ 502-1011
E-Mail: presse.badbramstedt@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-SE: Rellingen/Tangstedt (PI) - Polizei geht beim Knochenfund von Vermisster Anneliese H. aus
Bad Segeberg (ost)
Letzten Sonntag (14.07.2024) wurden Knochen eines Menschen im Tangstedter Brookweg entdeckt. Weitere Gegenstände, die bei den Knochen gefunden wurden, deuten darauf hin, dass es sich bei der gefundenen Leiche um Anneliese H. aus Rellingen handelt, die seit elf Monaten vermisst wurde.
Diese Vermutung wird durch gefundene Kleidung und darin enthaltene andere Gegenstände gestützt, die eindeutig der Vermissten zugeordnet werden konnten. Die Ermittler und die Staatsanwaltschaft gehen von einem Todesfall aus, der zwar unbekannt, aber nicht durch Fremde verursacht wurde.
Die öffentliche Suche nach der Rentnerin Anneliese H. aus Rellingen über den Link https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5583729 wird hiermit beendet und die Polizei bittet um Löschung des Bildmaterials. Die Pressemitteilung wurde aus dem Presseportal entfernt.
Wir danken allen Hinweisgebern und den Medienvertretern für ihre Unterstützung bei der öffentlichen Suche.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Friedrichstadt: Zeugenaufruf nach Ausrufen fremdenfeindlicher Parolen
Friedrichstadt (ost)
Während der öffentlichen Übertragung, dem Event Rosenträume, wurden am Samstagabend, dem 29.06.2024, in Friedrichstadt, fremdenfeindliche Äußerungen gemacht.
Außerdem wurde von der besagten Gruppe aus ein Hitlergruß gezeigt.
Die Polizei hat die Untersuchungen eingeleitet und bittet Zeugen, die dies beobachtet haben, sich bei der Polizeistation in Friedrichstadt unter 04881-2869920 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Pressestelle
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Gina Plath
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Kisdorf - Zwei Wohnmobile in einer Nacht gestohlen - Polizei erhofft sich Zeugenhinweise
Bad Segeberg (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (16.07. - 17.07.2024) wurden zwei Wohnmobile gestohlen. In einem Fall gibt es eine genaue Videoaufzeichnung der Tatzeit.
Unbekannte Täter haben im Vojensring ein weißes Wohnmobil von FCA Italy mit einem Knaus-Aufbau und Folierung gestohlen. Das Fahrzeug wurde zwischen 03.32 Uhr und 03.33 Uhr vom Grundstück gefahren, wie das Video zeigt. Es war erforderlich, mehrmals zu manövrieren, um das Grundstück zu verlassen. Der Schaden in diesem Fall wird auf über 100.000,- Euro geschätzt, einschließlich Nachrüstungen und Zubehör im Fahrzeug, darunter auch ein Trike mit Versicherungs-Kennzeichen.
Ein weiterer Diebstahl ereignete sich im Bardseyring. Auch hier wurde ein Wohnmobil von FCA Italy gestohlen. Das dunkelgraue Mobil mit Segeberger Kennzeichen stand auf dem Grundstück. Die Tatzeit wird zwischen 23.30 Uhr (Dienstag) und 06.55 Uhr (Mittwoch) angenommen. Der Zeitwert des Fahrzeugs wird auf 35.000,- Euro geschätzt.
Die Ermittlungen zu beiden Fällen werden vom Sachgebiet für komplexe Ermittlungen der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt. Mögliche Hinweise auf verdächtige Vorkommnisse in der Nähe des Tatorts können telefonisch unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG5.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
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POL-HL: Lübeck - St. Lorenz SüdAutofahrer missachtet die Vorfahrt und Pedelecfahrer stürzt - Polizei sucht nach Zeugen
Lübeck (ost)
In St. Lorenz Süd in Lübeck ereignete sich am frühen Dienstagmorgen (16.07.) ein Verkehrsunfall zwischen einem Pedelecfahrer und einem PKW. Der Autofahrer fuhr vom Unfallort weg, ohne sich um den Gestürzten zu kümmern. Die Polizei ermittelt und sucht nun nach Zeugen.
Um 05:30 Uhr ging bei der Polizei die Meldung über einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in der Hansestraße ein. Ein Pedelecfahrer war gestürzt und leicht verletzt worden.
Nach den bisherigen Ermittlungen ignorierte der Fahrer eines schwarzen Seat Leon an der Kreuzung Wendische Straße die Vorfahrt des 20-jährigen Opfers und bog nach rechts in Richtung des Lindenplatzes ab.
Der Lübecker musste mit seinem Elektrofahrrad eine Vollbremsung machen, um einen Zusammenstoß mit dem Auto zu vermeiden. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Am Pedelec entstand ein Schaden von etwa 200 Euro.
Der männliche Fahrer des Seat Leon setzte seine Fahrt fort und flüchtete vom Unfallort. Das 2. Polizeirevier Lübeck ermittelt gegen den bisher unbekannten Fahrer unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und Fahrerflucht.
Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter der 0451 131 6245 oder per E-Mail an ED.Luebeck.2PR@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Mark-Dominik Wille
Telefon: 0451/131 2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240718.3 Burg: Unfallflucht durch Parkrempler-Zeugen gesucht
Burg (ost)
Am Freitag (5.07.24) ereignete sich auf einem Parkplatz eines Supermarktes an der Bahnhofstraße zwischen 15:00 und 16:00 Uhr ein Vorfall. Ein Dacia Duster, der dort geparkt war, wurde beschädigt. Die Karosserie über dem hinteren Radkasten wurde an zwei Stellen großflächig eingedrückt, was einen Sachschaden von etwa 900 Euro verursachte. Bislang gibt es keine Hinweise auf den Verursacher. Hinweise nimmt die Polizei in Burger unter 04825-7799880 entgegen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240709.2 Brunsbüttel: Zeugen nach Unfallflucht gesucht
Brunsbüttel (ost)
Am Freitag (12.07.24) stellte eine Fahrerin aus Dingen ihren schwarzen Mercedes in einer Parklücke in der Schulstraße ab, von 8.30 Uhr bis 12:50 Uhr. Als sie zum Auto zurückkehrte, entdeckte sie einen frischen Schaden hinten links. Es gab Kratzer im Lack und das linke Rücklicht war beschädigt. Es gibt bisher keine Hinweise auf den Unfallverursacher. Die Polizei in Brunsbüttel nimmt sachdienliche Hinweise unter 04852-60240 entgegen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - Timmendorfer StrandHochwertiger Geländewagen von Privatgrundstück entwendet - Zeugen gesucht
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Sonntag auf den Montag (14.07./15.07.24) wurde in Timmendorfer Strand ein hochwertiger Geländewagen der Marke Mercedes-Benz gestohlen. Der Besitzer entdeckte den Diebstahl an seinem Wohnort und informierte die Polizei. Trotz sofortiger Suche konnte das Fahrzeug nicht gefunden werden. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Um 01:00 Uhr meldete ein Bewohner in Timmendorfer Strand der Polizei den Diebstahl seines schwarzen Mercedes-Benz Geländewagens vom Grundstück seiner Ferienwohnung in der Strandallee.
Der Besitzer wurde durch den Start und die Geräusche des Motors seines Wagens in der Nacht aufmerksam. Als er aus dem Fenster schaute, sah er, wie sein mattschwarzer G-Klasse wegfuhr und rückwärts in Richtung Straße fuhr. Er stieg sofort in ein anderes Auto und versuchte den Dieben zu folgen. Allerdings verlor er sie aus den Augen.
Zu diesem Zeitpunkt ist bekannt, dass der gestohlene Wagen die Strandallee in Richtung Strandstraße und später über den Wiesenweg verlassen hat. Es wird vermutet, dass mindestens zwei Männer beteiligt waren, die zuvor gewaltsam auf das Grundstück in der Strandallee gelangten. Einer der Verdächtigen wird als korpulent mit dunklen Locken beschrieben.
Nachdem der Diebstahl bekannt wurde, startete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen. Trotz intensiver Suche konnte das Fahrzeug nicht gefunden werden.
Die weiteren Ermittlungen werden nun vom Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck durchgeführt. Zeugen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag verdächtige Beobachtungen in der Strandallee in Timmendorfer Strand gemacht haben oder den markanten mattschwarzen Mercedes-Benz Geländewagen vom Typ G 63 AMG mit dem amtlichen Kennzeichen des Landkreises Celle (CE) gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer: 0451-131 0 oder per E-Mail an: K13.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240718.1 Neuenbrook: Itzehoer leistet Widerstand und bespuckt Einsatzkräfte
Neuenbrook (ost)
Am Dienstag (16.07.24) um 20.40 Uhr gab es einen Vorfall mit drei Polizeiautos in der Weststraße, nachdem ein 37-jähriger Itzehoer für Unruhe sorgte. Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung zu Hause wurde er in Gewahrsam genommen und zum Polizeirevier in Itzehoe gebracht. Der Itzehoer wehrte sich gegen die Mitnahme und trat dabei um sich. Bevor er weggebracht wurde, beschimpfte er die Einsatzkräfte und spuckte einem 23-jährigen Polizisten direkt ins Gesicht. Um eine Ansteckung des Beamten auszuschließen, wurden medizinische Untersuchungen eingeleitet.
Der Itzehoer wird nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung, Widerstand und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte verfolgt. Alle Einsatzkräfte blieben unverletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
FW-HL: Feuer in einem Mehrfamilienhaus
Lübeck (ost)
Heute morgen um 08:00 Uhr wurde die Feuerwehr Lübeck zu einem Brand in der Chasotstraße im Stadtteil St. Gertrud gerufen. Eine Bewohnerin wurde bei dem Feuer verletzt.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand die Wohnung im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses bereits in Flammen. Außer der Bewohnerin befanden sich keine weiteren Personen im Gebäude. Sie konnte selbstständig fliehen, wurde jedoch verletzt und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Dank dem schnellen Einsatz mehrerer Feuerwehrtrupps konnte das Feuer sowohl von innen als auch von außen schnell unter Kontrolle gebracht werden, um eine Ausbreitung auf andere Etagen und Gebäude zu verhindern.
Während des Feuerwehreinsatzes musste die Marlistraße zwischen der Bülowstraße und Gneisenaustraße teilweise gesperrt werden.
Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.
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Berufsfeuerwehr Lübeck
Feuerwehrsprecher
Matthias Schäfer
Bornhövedstraße 10
23554 Lübeck
Telefon: 0451- 122 37 44
Fax: 0451- 122 37 89
E-Mail: matthias.schaefer@luebeck.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de
POL-NMS: Vermisstenfall bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst", Rund 80 Hinweise bislang eingegangen
Eckernförde (ost)
Am Abend des 17.07.2024 wurde im ZDF der Fall des vermissten Hennig Vogt aus Eckernförde vorgestellt. Innerhalb der ersten Stunden gingen etwa 80 Hinweise aus dem ganzen Bundesgebiet zum Verbleib von Herrn Vogt bei der Kriminalpolizei in Eckernförde ein. Die Auswertung läuft noch.
Die meisten Hinweise wurden während der ZDF-Sendung gesammelt oder direkt an die Beamten der Kriminalpolizei in Eckernförde übermittelt. Es bleibt abzuwarten, ob sich unter den vielen eingegangenen Meldungen konkrete Hinweise auf den aktuellen Aufenthaltsort von Hennig Vogt befinden. Dies wird sich im Zuge weiterer Ermittlungen und Überprüfungen zeigen.
Der Beitrag zum Vermisstenfall von Hennig Vogt ist weiterhin in der ZDF-Mediathek unter folgendem Link verfügbar: https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenzeichen-xy-ungeloest/aktenzeichen-xy-vermisst-vom-17-juli-2024-100.html
Weitere Informationen zum vermissten Hennig Vogt können der Kriminalpolizei in Eckernförde unter der Telefonnummer 04351-89212618 mitgeteilt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Fynn Ballke
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-KI: 240718.1 KielKreis Plön: Einladung Informationsveranstaltung
Kiel / Kreis Plön (ost)
Nach dem großen Erfolg des Events "Polizei Inside" im April in Kiel lädt die Polizeidirektion Kiel erneut potenzielle Nachwuchskräfte zu einer Informationsveranstaltung ein. Angesprochen sind alle Interessierten im Alter zwischen 15 und 47 Jahren.
Unter dem Motto "Polizei Inside" haben Interessierte am 24. Juli von 17:00 bis etwa 18:30 Uhr die Gelegenheit, mit Beratern für Einstellungen persönlich zu sprechen und sich aus erster Hand über den Polizeiberuf sowie den Ablauf des Einstellungsverfahrens zu informieren. Danach steht ein Blick hinter die Kulissen bei einem Besuch einer Dienststelle auf dem Programm.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://t1p.de/pdkiel_polizeiinside_2407. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfehlen wir eine rechtzeitige Anmeldung.
Die Polizeidirektion Eutin für Aus- und Fortbildung bietet im August weitere ähnliche Termine an. Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter: https://t1p.de/polizeiinside_eutin
Grundsätzlich können sich Interessierte jederzeit individuell bei den Beraterinnen und Beratern für Einstellungen der Landespolizei informieren. Hier gelangen Sie zur Kontaktliste: https://t1p.de/Einstellungsberater_PolizeiSH
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








