Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 19.08.2025
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 19.08.2025 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-KI: 250819.4 Kiel: Vermisster angetroffen (Folgemeldung zu 250819.1)
Kiel (ost)
Am Samstag wurde der 51-jährige Mann in Suchsdorf gegen 18 Uhr von Zeugen gefunden. Die Suche nach ihm ist beendet. Es gibt keine Verbindung zwischen seinem Verschwinden und einem Verbrechen.
Vielen Dank für die Verbreitung der ursprünglichen Meldung und bitte verbreiten Sie sie sowie das Bild des Mannes nicht weiter.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Unbekannte dringen in Einfamilienhaus ein und verletzen den Hausbewohner - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Norderstedt (ost)
Letzte Woche Donnerstag (14.08.2025) ereignete sich am Nachmittag in der Kiebitzreihe ein Vorfall, bei dem mindestens zwei unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus einbrachen und den Bewohner mit einem Gegenstand am Kopf verletzten. Die Täter flüchteten ohne Diebesgut.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge läuteten gegen 16:00 Uhr zwei Männer an einer Haustür, woraufhin der 68-jährige Bewohner öffnete und sofort mit einem unbekannten Gegenstand am Kopf getroffen wurde. Anschließend drängten die Täter ihn zurück in die Wohnräume und der Geschädigte stürzte zu Boden.
Nach einer kurzen Durchsuchung des Hauses brachen die Täter aus unbekannten Gründen ihr Vorhaben ab und verließen die Tatörtlichkeit zu Fuß ohne Diebesgut.
Der leicht verletzte Bewohner musste mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht und dort behandelt werden.
Die beiden Männer wurden als ungefähr 175 cm groß und schlank mit heller Haut beschrieben. Ihr Alter wurde auf 22 bis 25 Jahre geschätzt. Beide hatten kurze, schwarze Haare und keinen Bart. Sie trugen schwarze Shirts bzw. schwarze Sweatjacken.
Die Kriminalpolizei Norderstedt ermittelt wegen versuchten Raubes und bittet Zeugen um weitere Informationen. Wer hat am Nachmittag verdächtig gekleidete Personen im Bereich Langenharmer Weg - Falkenbergstraße - Alter Kirchweg - Ulzburger Straße gesehen? Gibt es Hinweise auf Fahrzeuge, die in der Nähe des Tatorts abgestellt und von den Tätern genutzt wurden?
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 040 52806-0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 250819.4 Itzehoe: Unbekannte Täter entwenden Wohnmobil
Itzehoe (ost)
In der Nacht zuvor wurde ein Wohnmobil in Itzehoe von unbekannten Tätern gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Informationen.
Ein 69-jähriger Mann parkte sein Wohnmobil am Montag um 21:00 Uhr auf einem Grundstück in der Geschwister-Scholl-Straße. Am Dienstagmorgen um 08:30 Uhr stellte er fest, dass das Fahrzeug verschwunden war. Unbekannte hatten es offenbar in der Nacht gestohlen.
Die Kriminalpolizei hat ein Strafverfahren wegen eines besonders schweren Diebstahls eingeleitet und bittet um Hinweise. Personen, die etwas beobachtet haben oder Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs haben, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6020 oder per E-Mail an Itzehoe.ItzehoeBKI@polizei.landsh.de (kein Rechtschreibfehler) zu wenden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbruch in Doppelhaushälfte - Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
19.08.2025 | Kreis Herzogtum-Lauenburg | 19.08.2025 - Escheburg
In der Nacht vom 19.08.2025 ereignete sich gegen 02:35 Uhr ein Einbruch in eine Doppelhaushälfte im Wohngebiet Hohenstein in Escheburg.
Zu dieser Zeit wurde ein Notruf an die Regionalleitstelle Lübeck abgesetzt. Eine Anwohnerin beobachtete, wie zwei Personen mit Taschenlampen an einem Haus waren und schließlich hineingingen. Da die Anwohner nicht zu Hause waren, alarmierte sie sofort die Polizei über den Notruf 110.
Nur wenige Minuten nach dem Anruf trafen die ersten Polizeibeamten ein und hörten noch Geräusche, die offensichtlich von den Einbrechern stammten. Bei der anschließenden Suche waren 3 Streifenwagenbesatzungen aus Geesthacht, Glinde und Elmenhorst sowie Hundeführer aus Niedersachsen und ein Drohnenteam aus Hamburg im Einsatz. Trotz des schnellen Eingreifens der Polizei konnten die Täter nicht mehr aufgespürt werden. Die Suche wurde nach etwa 2 Stunden abgebrochen.
Die Diebe stahlen Schmuck, ließen ihn jedoch auf ihrer Flucht in der Nähe des Tatorts zurück.
Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße Hohenstein oder Am Soll in Escheburg zur Tatzeit gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per E-Mail unter Reinbek.KPSt@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Pressestelle -
Jan Wittkowski
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Öffentlichkeitsfahndung nach sexuellem Übergriff auf Frau - Ermittler veröffentlichen Phantombild und bitten um Hinweise
Norderstedt (ost)
Im Juli (in der Nacht auf Sonntag, 06.07.2025) ereignete sich in der Kirchenstraße ein sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und verjagte den unbekannten Täter. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Kriminalpolizei Norderstedt suchen nun mit einem Phantombild nach dem Mann.
Nach den bisherigen Informationen der Polizei verfolgte ein unbekannter Mann gegen 00:25 Uhr eine 30-jährige Norderstedterin ab der Bushaltestelle Hermann-Löns-Weg und sprach die Geschädigte in der Kirchenstraße in Höhe des Friedhofs mit obszönen Worten an. Darüber hinaus bedrängte er die Frau körperlich und berührte sie.
Eine Anwohnerin wurde durch die lauten Rufe der Geschädigten aufmerksam und drohte mit der Polizei. Der Täter ließ daraufhin von der Frau ab und ging zu Fuß in Richtung Ochsenzoller Straße weg.
Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Festnahme des Verdächtigen, daher wendet sich die Kriminalpolizei Norderstedt nun mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit und bittet um weitere Hinweise.
Die Geschädigte beschrieb den Mann als etwa 35 Jahre alt, schlank und ca. 180 cm groß. Er hatte kurze, braune Haare und einen leichten Bart. Der Täter sprach ohne erkennbaren Akzent und wurde als heller Hauttyp beschrieben. Auffällig waren seine großen, runden Augen mit dunkler Farbe.
Die Veröffentlichung des Phantombildes erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel und Beschluss des Amtsgerichts Kiel. Hinweise zum Täter oder zur Tat nimmt die Polizei unter der Rufnummer 040 52806-0 entgegen.
Die Website der polizeilichen Kriminalprävention bietet umfassende Informationen zu Sexualdelikten, wie man sich davor schützen kann und gibt Ratschläge für Opfer, wie sie sich nach einem Verbrechen verhalten können und wo sie Hilfe erhalten.
Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte/
und
https://www.polizei-beratung.de/infos-fuer-betroffene/sexualstraftaten/.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 250819.3 Kiel: Festnahme nach Raub einer Halskette
Kiel (ost)
Schon am Freitag wurden zwei Männer von Polizeibeamten festgenommen, die verdächtigt werden, einem Passanten eine Halskette geraubt zu haben. Die Bezirkskriminalinspektion Kiel ermittelt nun wegen des Verdachts des Raubes.
Der Geschädigte gab an, dass er sich am Freitag gegen 11:15 Uhr mit seiner Ehefrau in der Johannesstraße an seinem geparkten Auto aufgehalten habe, als ihn zwei unbekannte Männer angesprochen hätten. Einer der Männer habe ihm unerwartet ins Gesicht geschlagen und dabei seine Goldkette abgerissen, die auf den Boden gefallen sei. Die andere Person habe die Kette aufgehoben und beide Täter seien zu Fuß in Richtung Vinetaplatz und dann weiter in die Medusastraße geflüchtet.
Die Regionalleitstelle schickte sofort mehrere Einsatzkräfte in die Gegend. Eine aufmerksame Zeugin, die den Vorfall beobachtet hatte, gab den Beamten einen möglichen Aufenthaltsort eines der Täter bekannt. An dieser Adresse verließen zunächst zwei Personen das Haus. Eine der Personen entsprach der Beschreibung der Täter, daher wurde ein 18-jähriger Algerier vorläufig festgenommen.
Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung, die von einem Richter des Amtsgerichts Kiel angeordnet wurde, trafen die Einsatzkräfte auf den zweiten mutmaßlichen Täter, den sie ebenfalls vorläufig festnahmen. Es handelte sich um einen 21-jährigen Algerier. In der Wohnung fanden die Beamten mögliches Raub- oder Diebesgut aus früheren Taten.
Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 21-Jährige aufgrund fehlender Haftgründe wieder freigelassen. Die Einsatzkräfte brachten den 18-jährigen Beschuldigten am Samstagmorgen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel vor einen Haftrichter. Dieser erließ einen Haftbefehl. Er wurde inhaftiert.
Das Kommissariat 13 ermittelt wegen des Verdachts des Raubes und prüft, ob die beiden Beschuldigten auch für andere ähnliche Fälle in Frage kommen.
Alina Kelbing
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck Diebstähle von Mazda CX-5
Lübeck (ost)
Seit Juni wurden zusammen sieben Mazda CX-5 und ein CX-3 in Lübeck und Stockelsdorf gestohlen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich. Die Polizei hat die Untersuchungen begonnen und bittet um Informationen.
In der gesamten Stadt und einmalig in Stockelsdorf wurden acht Mazda-Fahrzeuge gestohlen. Ein CX-5 wurde in Selmsdorf wieder gefunden. Der Gesamtschaden beträgt etwa 200.000 Euro. Die Autos waren jeweils in der Nähe der Wohnorte geparkt und wurden wahrscheinlich am Abend oder in der Nacht gestohlen.
Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf schweren Diebstahl aufgenommen und prüft mögliche Verbindungen zu anderen Verbrechen.
Hinweise werden unter der Nummer 0451/1310 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Hardebek - Kriminalpolizei sucht Zeugenhinweise nach Raubstraftat - Unbekannte dringen ins Einfamilienhaus und fordern Wertgegenstände
Hardebek (ost)
In der Nacht vom Dienstag (19.08.2025) ereignete sich in Hardebek ein Raubüberfall, bei dem unbekannte Täter zwei Personen im Haus überraschten und die Herausgabe von Wertgegenständen verlangten.
Nach bisherigen Informationen drangen gegen 02:00 Uhr mindestens drei vermummte Männer durch den Hauseingang in das Einfamilienhaus ein und überraschten zwei schlafende Frauen. Unter Vorhalt eines Messers wurden die beiden 20- und 21-jährigen Opfer gefesselt, während die Täter vergeblich das Haus nach Wertgegenständen durchsuchten.
Schließlich brachen die Unbekannten ihr Vorhaben ab und flüchteten mit einem Fahrzeug. Über das genutzte Auto liegen der Polizei derzeit keine weiteren Informationen vor. Auch die Täter selbst konnten bisher nicht näher beschrieben werden.
Die Kriminalpolizei Bad Segeberg leitet die Ermittlungen zu dem Raubüberfall und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat in der Tatnacht in Hardebek ein verdächtiges Fahrzeug gesehen, das zwischen ungefähr 02:00 Uhr und 02:30 Uhr im Ort unterwegs war? Gibt es Informationen zu den Insassen des Fahrzeugs?
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04551 884-0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 250819.3 Quickborn: Erneuter Zeugenaufruf nach Schussabgabe auf einen 32-Jährigen (Folgemeldung zu 250221.2) Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Itzehoe und der Polizeidirektion Itzehoe
Quickborn (ost)
Zurzeit werden die Ermittlungen der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe zu einem versuchten Mord an einem 32-Jährigen in Quickborn, Schleswig-Holstein, fortgesetzt. Nach einem ersten Zeugenaufruf im Februar 2025 sucht die Mordkommission weiterhin nach Zeugen.
Am 14. Februar wurde der 32-Jährige in einem Wohngebiet von einer bisher unbekannten Person mit einer Schusswaffe angeschossen und schwer verletzt. Danach stieg der Täter zu einer anderen Person in ein Fahrzeug. Gemeinsam flüchteten die Täter, beide im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, in einem hell lackierten BMW in unbekannte Richtung.
Die Mordkommission sucht nun mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach dem flüchtigen BMW, der möglicherweise Verbindungen nach Nordrhein-Westfalen, Kreis Paderborn, hat. Es handelt sich um ein Fahrzeug der 5er-Baureihe des Typs F10. Auffällig sind unter anderem die schwarze Spoilerlippe am Heck sowie das Glas-Schiebedach.
Die Ermittlungen in diesem Fall werden von der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe durchgeführt.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro ausgesetzt.
Zeugen, die Informationen zur Tat haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04101 202 348 oder per E-Mail unter soko.itzehoe.bki@polizei.landsh.de zu melden.
Peter Müller-Rakow, Staatsanwaltschaft Itzehoe Björn Loop, Polizeidirektion Itzehoe
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-FL: PI - Intensivstraftäter im Bahnhof verhaftet
Pinneberg (ost)
Ein Mann hatte bereits drei Aufenthalte im Gefängnis im Jahr 2025 hinter sich, jetzt wird er wieder eingesperrt.
Heute Morgen um 08.45 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizei einen Mann ohne Ausweis am Bahnhof Pinneberg. Bei der Überprüfung seiner Identität konnten die Polizisten feststellen, dass er 42 Jahre alt ist und von der Polizei gesucht wird.
Nach seiner Verurteilung wegen Körperverletzung im Juni 2025 wurde er von der Staatsanwaltschaft zur Strafvollstreckung ausgeschrieben, da sein Aufenthaltsort unbekannt war.
Der 42-Jährige wurde nun verhaftet und ihm wurde auf der Dienststelle der Bundespolizei die Möglichkeit gegeben, die geforderte Geldstrafe in Höhe von knapp 2800,- Euro zu bezahlen. Da er dazu nicht in der Lage war, wurde er in die JVA nach Kiel gebracht, wo er die nächsten 130 Tage verbringen muss. Dies ist bereits sein vierter Gefängnisaufenthalt in 2025, da er bereits mehrmals wegen Diebstahls im Gefängnis saß.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-SE: Kaltenkirchen - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort - Wer kann Hinweise geben?
Bad Segeberg (ost)
Am Montag, dem 11. August 2025, ereignete sich auf dem Parkplatz an der Friedenstraße 1 bereits eine Verkehrsunfallflucht, bei der die Polizei nun nach weiteren Zeugen und dem flüchtigen Unfallverursacher sucht.
Nach den ersten Informationen der Polizei hat ein unbekannter Fahrer mit einem älteren grünen Bus / Van mit Rostflecken gegen 10:30 Uhr beim Einparken auf dem Parkplatz einen geparkten schwarzen VW Beetle beschädigt und ist dann einfach weitergefahren.
Der entstandene Sachschaden am Fahrzeug wird auf etwa 4.500 Euro geschätzt.
Personen, die relevante Informationen zum Unfallhergang oder dem genannten Bus / Van haben, werden gebeten, ihre Beobachtungen unter der Nummer 04191-30880 an die Polizei Kaltenkirchen weiterzugeben.
Der Unfallverursacher wird außerdem aufgefordert, sich umgehend bei der Polizei zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Nico Möller
Telefon: 040-52806332
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
FW-SE: Brand in Wohngebäude in Seth
Seth (ost)
Am Montag, dem 18.08.2025, erhielt die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn gegen 17:50 Uhr mehrere Notrufe, die eine Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus im Moorweg in Seth meldeten.
Daraufhin wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Seth, Oering und Stuvenborn mit dem Alarmstichwort "FEU" (Feuer, Standard) alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war bereits ein Fenster im Obergeschoss zerbrochen. Aus dem ehemaligen Küchenraum kam starker Rauch. Das Zimmer stand in Flammen und der Brand drohte auf den Dachbereich überzugreifen. Die Bewohner hatten das Haus bereits verlassen, bevor die Feuerwehr eintraf.
Unter der Leitung von Gemeindewehrführer Dennis Oldenburg wurde sofort mit der Brandbekämpfung begonnen. Ein Trupp unter Atemschutz drang durch das Treppenhaus ins Gebäude vor, während zwei weitere Trupps von außen über die Fenster vorgingen. Mehrere Atemschutztrupps wurden im Obergeschoss eingesetzt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Um 18:23 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und "Feuer aus" wurde gemeldet. Anschließend wurde das Gebäude mit einer Wärmebildkamera überprüft. Aufgrund der Hitzeentwicklung im Dachbereich öffneten die Einsatzkräfte Teile der Zimmerdecke. Es folgten Nachlöscharbeiten.
Die Wasserversorgung wurde über das Hydrantennetz sichergestellt.
Es gab keine Verletzten. Die Bewohner des Hauses wurden bei ihrem Sohn untergebracht.
Zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte vor Ort.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Seth Freiwillige Feuerwehr Oering Freiwillige Feuerwehr Stuvenborn Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit einem Pressesprecher Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Hannes Marten
E-Mail: h.marten@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-SE: Pinneberg - Wem gehört dieser Schmuck?
Bad Segeberg (ost)
Nachdem ein Einbrecher Anfang Juli festgenommen wurde, sucht die Kriminalpolizei im Zuge der Untersuchungen nach den Besitzern des sichergestellten Schmucks.
Am 3. Juli 2025 ereignete sich in der Mühlenstraße ein Einbruch, bei dem die Polizei einen 37-jährigen Täter auf frischer Tat erwischte. Im Zusammenhang damit wurden verschiedene Gegenstände sichergestellt, die aus früheren Straftaten stammen könnten.
Aktuell werden insbesondere die Eigentümer individueller Schmuckstücke gesucht. Dabei handelt es sich um eine Goldkette mit Anhänger, ein Armband und drei Ringe:
1. Ring, Silber mit kleinen glitzernden Steinen und einem herzförmigen braunen Stein in der Mitte, 925 Silber (Referenznummer #21)
2. Ring, Gold mit einem großen oval geschliffenen Stein und einer Reihe funkelnder Steine drumherum, 585 Gold (Referenznummer #22)
3. Ring, Gold mit kleinen Steinen im floralen Stil, ähnlich einer Blüte mit weißen und blauen Steinen (Referenznummer #23)
Die entsprechenden Fotos sind diesem Pressebericht angehängt.
Personen, die möglicherweise geschädigt wurden oder Eigentümer der Schmuckstücke sind, werden gebeten, sich mit einem geeigneten Eigentumsnachweis unter der Telefonnummer 04101-2020 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de bei der Kriminalinspektion Pinneberg zu melden.
Weitere Informationen zu dem genannten Einbruch finden Sie in der Pressemitteilung der Polizeidirektion Bad Segeberg vom 4. Juli 2025 unter
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6070270
direkt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Nico Möller
Telefon: 040-52806332
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zivilcourage ermöglicht Rettung einer Frau
Ratzeburg (ost)
19. August 2025 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 18.08.2025 - Römnitz
Gestern Abend (18.08.2025) um etwa 20:50 Uhr erreichten die Polizei zwei Notrufe. Ein Bootsführer berichtete, dass er Schreie einer Frau vom Ratzeburger See gehört habe. Kurz darauf rief ein Mann bei der Notrufzentrale an und sagte, dass er seine Frau vermisste, mit der er spazieren gegangen war.
Nach anfänglichen Problemen aufgrund des Geländes im Naturschutzgebiet gelang es den Polizeibeamten des Polizeireviers Ratzeburg, den Ort der Schreie mithilfe des Bootsführers zu lokalisieren. Zu diesem Zeitpunkt war die Frau jedoch nicht mehr zu hören. Trotzdem konnten die Kollegen schließlich eine erschöpfte und leicht verletzte 79-jährige Frau im Schlamm am Fuß eines Abhangs finden. Zusammen mit einem Passanten, der seine Hilfe anbot, gelang es, die Frau zu befreien und mithilfe eines Rettungsseils zurück ans Ufer zu bringen. Der Rettungsdienst brachte sie dann ins Krankenhaus.
Während der Rettungsaktion blieb ein Beamter im Schlamm stecken. Dank der Hilfe des Passanten konnte er sich schließlich befreien.
Die Polizeidirektion Ratzeburg möchte ihren Dank an die beteiligten Bürger aussprechen. Ohne sie wäre die Rettung nicht möglich gewesen.
Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus. Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jan Wittkowski
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 250819.2 Heide: PKW auf Supermarktparkplatz beschädigt
Heide (ost)
Am Freitagmorgen hat ein Unbekannter auf einem Supermarktparkplatz in Heide einen geparkten VW beschädigt und den Schaden nicht gemeldet. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Die Fahrerin, 30 Jahre alt, hat ihren grauen VW Touran gegen 10:30 Uhr auf dem Parkplatz in der Hamburger Straße abgestellt. Etwa eine halbe Stunde später, um 11:00 Uhr, kam sie zurück und bemerkte einen erheblichen Schaden an der linken Seite des Autos, im Bereich der hinteren Tür. Der Verursacher des Unfalls hat sich entfernt, ohne seine Kontaktdaten zu hinterlassen.
Die Polizei führt Ermittlungen wegen Fahrerflucht durch und bittet um Hinweise an das Polizeirevier Heide unter 0481 940 oder per E-Mail an Heide.PR@polizei.landsh.de.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 250819.1 Hennstedt: Unfallflucht auf Schwimmbad-Parkplatz
Hennstedt (ost)
Am Freitagmittag wurde ein Fahrzeug auf dem Parkplatz des Schwimmbads in Hennstedt beschädigt und der Verursacher floh, ohne seine Kontaktdaten zu hinterlassen. Die Polizei ermittelt wegen Fahrerflucht und bittet um Hinweise.
Um die Mittagszeit parkte ein 58-jähriger Mann seinen hellblauen Opel Karl auf dem Parkplatz des Schwimmbads in der Straße Kummerfeld. Als er gegen 14:30 Uhr zurückkehrte, bemerkte er frische Schäden vorne rechts an seinem Auto. Offenbar war ein anderes Fahrzeug dagegen gefahren.
Da sich kein Verantwortlicher beim Geschädigten meldete, wurde ein Ermittlungsverfahren von der Polizei eingeleitet. Zum Zeitpunkt des Vorfalls herrschte reger Betrieb am Schwimmbad. Die Polizeistation Hennstedt bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 04836 2559920 oder per E-Mail an Hennstedt.PSt@polizei.landsh.de zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Vermisste 15-Jährige wieder da - Bitte um Löschung des Lichtbildes
Havetoft/ Tarp (ost)
Am 07. Juli 2025 wurde die 15-jährige Ashley B. aus Havetoft als vermisst gemeldet. Nun ist sie wieder aufgetaucht. Nachdem sie die Öffentlichkeitsfahndung gesehen hat, hat sie sich gemeldet und es geht ihr gut. Vielen Dank für die Hilfe und bitte verwenden Sie die Pressemitteilung und das veröffentlichte Foto nicht weiter.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Anna Rehfeldt
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 250819.2 Kiel: Ermittlungserfolg für die Ermittlungsgruppe "Speiche"
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Kiel
Vor einigen Tagen durchsuchte die Polizei an drei verschiedenen Orten in Kiel und Melsdorf im Rahmen von Ermittlungen gegen schwere Bandenkriminalität. Eine Gruppe junger Männer wird verdächtigt, seit Anfang April teure Fahrräder im Kieler Stadtgebiet gestohlen zu haben.
Seit Anfang April sollen die Männer Fahrräder in der Kieler Innenstadt gestohlen haben. Sie konzentrierten sich auf hochwertige Fahrräder, die mit Faltschlössern gesichert waren. Zuerst sollen sie Sättel gestohlen haben, die mit einem Schnellspanner befestigt waren, von anderen Fahrrädern. Mit den Sattelstangen sollen sie dann die Faltschlösser geknackt und schließlich die Fahrräder gestohlen haben.
Die Ermittler der "Speiche" -Gruppe des 2. Polizeireviers gelang es, die Verdächtigen zu identifizieren. Die Bande besteht aus acht Männern im Alter von 17 bis 19 Jahren mit syrischer und irakischer Staatsangehörigkeit. Insgesamt wurden ihnen 21 Straftaten zugeordnet. Der Schaden wird derzeit auf 90.000 Euro geschätzt.
Die drei mutmaßlichen Hauptverdächtigen, bei denen die Kieler Polizei zusammen mit Einsatzkräften der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung aus Eutin am Dienstag durchsuchte, sind ein 19-jähriger Iraker, ein 18-jähriger Syrer und ein 17-jähriger Syrer. Bei den Beschuldigten wurden mehrere Smartphones, Tablets und Laptops sichergestellt, die nun von den Ermittlern ausgewertet werden.
Derzeit liegen keine Haftgründe vor. Sollte sich der Verdacht bestätigen, müssen sich die Männer in einem Gerichtsverfahren wegen schweren Bandendiebstahls gemäß §244a StGB verantworten.
Die Ermittler empfehlen, hochwertige Fahrräder mit zwei hochwertigen Schlössern unterschiedlicher Hersteller zu sichern. Schließen Sie Ihr Fahrrad an festen Objekten wie Fahrradständern, Laternen oder Geländern an. Wenn Sie in einer Gruppe unterwegs sind, schließen Sie Ihre Räder idealerweise zusammen an. Eine Individualisierung des Fahrrads, z.B. durch auffällige Aufkleber, Schriftzüge usw., kann potenzielle Diebe abschrecken, da der Wiedererkennungswert höher ist und sie schwerer verkäuflich sind. Bewahren Sie Ihr Fahrrad nachts oder bei längerer Nichtbenutzung in verschlossenen Räumen auf. Bei der Anzeigeerstattung sind genaue Daten des Fahrrads, die Rahmennummer, Kaufbelege und Fotos sehr hilfreich.
Marie-Louise Finck, Staatsanwaltschaft Kiel
Alina Kelbing, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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Gartenstraße 7
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POL-KI: 250819.1 Kiel: 51-Jähriger aus Kiel vermisst
Kiel (ost)
Seit Samstag wird der 51-jährige Alexander G. aus Kiel vermisst. Da bisherige Maßnahmen der Polizei nicht zu seinem Auffinden führten, bitten wir Medien und Bevölkerung um Hilfe.
Zuletzt wurde Herr G. am Samstag an seiner Adresse in Suchsdorf gesehen. Er dürfte sich von dort in unbekannte Richtung entfernt haben. Es wird vermutet, dass er mit seinem grauen Mercedes Vito mit dem Kennzeichen KI-AG 7000 unterwegs ist. Nach Ermittlungen der Polizei hielt er sich zumindest bis Montagmittag im Kieler Stadtgebiet auf. Der Mann ist aufgrund einer Krankheit dringend auf Medikamente angewiesen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sein Verschwinden mit einer Straftat in Verbindung steht.
Alexander G. ist etwa 170 cm groß und dürfte eine dunkelgraue Fleecejacke, eine dunkelblaue Jogginghose und Flip-Flops tragen. Sein schielendes linkes Auge ist auffällig.
Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort des Vermissten oder zum Standort des Fahrzeugs haben, werden gebeten, die Polizei unter 0431 / 160 3333 zu kontaktieren.
Matthias Arends
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POL-HL: Polizeidirektion LübeckÄrzte, Weisser Ring und Polizei gegen Telefonbetrug
Lübeck (ost)
Immer wieder versuchen Gauner per Telefon mit raffinierten Methoden an das hart erarbeitete Geld von älteren Menschen zu gelangen: Ob als vermeintlicher Enkel, falscher Polizist oder angeblicher Staatsanwalt. Die Liste der Szenarien ist lang, niemand ist vor den Anrufen sicher und oft haben die Betrüger Erfolg mit ihren Taktiken.
Seit Beginn des Jahres sind die Zahlen von Betrugsversuchen zum Nachteil von Senioren wieder gestiegen. Besonders häufig sind die sogenannten Schockanrufe oder Betrugsversuche, bei denen die Täter sich als Verwandte oder Amtspersonen ausgeben, um Geld oder persönliche Informationen zu erhalten.
Um die Sicherheit älterer Mitbürger zu verbessern, starten der Weiße Ring und die Polizei in Lübeck und Ostholstein gemeinsam mit teilnehmenden Arztpraxen eine neue Initiative. Bei ihrem Arztbesuch erhalten Senioren einen Terminzettel, der sie nicht nur an den bevorstehenden Termin erinnert, sondern auch vor gängigen Betrugsmaschen warnt und hilfreiche Ratschläge für den Umgang gibt. Zudem wurden Plakate für die Wartezimmer erstellt, die ebenfalls auf das korrekte Verhalten hinweisen. Die Terminzettel sind nicht nur für Arztpraxen geeignet, sondern auch für andere Einrichtungen, die Einzeltermine vergeben, wie zum Beispiel Friseursalons und Physiotherapiepraxen. Die Plakate können sogar unabhängig von Einzelterminen an öffentlich zugänglichen Orten angebracht werden.
Das Ziel der Initiative ist es, ältere Mitbürger zu sensibilisieren und ihnen praktische Tipps an die Hand zu geben, damit sie sich im Falle eines Anrufs besser schützen können. Der Terminzettel enthält neben dem Termin auch wichtige Sicherheitshinweise, wie:
In Zusammenarbeit der beiden Außenstellen des Weißen Rings Lübeck und Ostholstein und der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck wurden diese Terminzettel entworfen und werden nun mithilfe eines Netzwerks von Ehrenamtlichen des Weißen Rings und Sicherheitsberatern für Senioren an Arztpraxen in Lübeck und Ostholstein verteilt.
Die ersten dieser Terminzettel wurden am 18.08.2024 in den Räumlichkeiten des Haut- und Venenzentrums Lübeck in der Kronsforder Allee 44-46 vorgestellt und ausgegeben.
Bei der Präsentation der Initiative kam es zu einem regen Austausch zwischen den Teilnehmenden. Frau Dr. Frambach eröffnete die Runde, indem sie ihre Praxis vorstellte, die besonders von älteren Patienten frequentiert wird. Die Initiative bietet für sie eine gute Gelegenheit, ihre Patienten auch zu diesem Thema aufzuklären.
Die Leiterin der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck, PHK'in Silke Ziemann, präsentierte das Material und erklärte, dass eine gleichmäßige Verteilung in Lübeck und Ostholstein in den nächsten Wochen angestrebt wird. Mit den 1.000 Terminblöcken mit jeweils 50 Blättern und 2.500 Plakaten wird über die Verteilung und den Aushang in den Praxen eine Vielzahl von Menschen erreicht werden, die für das Thema sensibilisiert werden können.
Vom Weißen Ring folgten Erklärungen zu den Vorträgen, die für Senioren und Angehörige abgehalten werden. Durch die plötzlich sehr belastende Schocksituation und den aufgebauten Druck können die Angerufenen keinen klaren Gedanken fassen und folgen den Anweisungen einer Person, die vorgibt zu wissen, was zu tun ist. Die Betrugsmasche kann jeden treffen. Sind sie auf die Masche hereingefallen, empfinden die Betrogenen große Scham.
Die Bedrohung durch solche Anrufe nimmt derzeit nicht ab. Die landesweite Schadenssumme von 2024 wurde in diesem Jahr bereits im Juni erreicht. Die Fallzahlen bewegen sich in Richtung der Höchststände aus den Jahren 2022 und 2023. Durch die Kampagne erhoffen sich die Beteiligten eine verstärkte Aufklärung zu dem Thema und dadurch eine höhere Handlungssicherheit für Senioren.
Für weitere Informationen, kostenfreie Terminzettel, Plakate oder auch kostenlose Vorträge für Vereine, Gruppen oder Einrichtungen wenden Sie sich bitte an:
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Polizeidirektion Lübeck
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POL-SE: Großenaspe - Tödlicher Verkehrsunfall
Bad Segeberg (ost)
In der Region Brokenlande ereignete sich gestern am späten Nachmittag ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem die Fahrerin eines Kleinwagens ums Leben kam.
Nach ersten Informationen der Polizei fuhr die Fahrerin eines Ford Fiestas gegen 17:15 Uhr auf der Brokstedter Straße von Hardebek kommend und kam aus bisher ungeklärten Gründen am Ende einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug geriet dann in einen Graben links neben der L 260. Die 52-jährige Frau aus dem Kreis Segeberg erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.
Die Rettungskräfte, die von Ersthelfern alarmiert wurden, befreiten die Frau aus dem Wrack des Fahrzeugs und brachten sie nach Wiederbelebungsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Dort erlag sie später ihren Verletzungen.
Nach den polizeilichen Maßnahmen und der Reinigung der Fahrbahn hob die Polizei die Vollsperrung der Landesstraße 260 um 19:36 Uhr auf.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg
Nico Möller
Telefon: 040-52806332
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.