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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.07.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 20.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.07.2026 – 21:02

FW-Kiel: Mehrere Gartenlauben brennen in Kiel-Gaarden

Kiel (ost)

Heute Abend musste die Feuerwehr Kiel wegen starker Rauchentwicklung in einem Gartengelände in Kiel-Gaarden ausrücken. Als die Einsatzkräfte ankamen, brannten mehrere Gartenlauben aus bisher unbekannten Gründen. Die Brandbekämpfung begann sofort und die Feuer konnten schnell gelöscht werden. Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt. An dem Einsatz waren Kräfte der Ostwache, Hauptwache, Nordwache, Freiwilligen Feuerwehr Wellsee und des Rettungsdienstes beteiligt. Die Ostwache wurde während des Einsatzes von den Freiwilligen Feuerwehren Rönne und Moorsee unterstützt.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

20.07.2026 – 15:55

BPOL-FL: Korrekturmeldung zu "Bundespolizei stoppt Hundetransporter auf der A7, 19 Huskys in Verwahrung, Haftbefehl vollstreckt"

Handewitt (ost)

Entgegen der ursprünglichen Nachricht hat es keinen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegeben, das Fahrzeug war ordnungsgemäß versichert.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Thomas Hippler
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

20.07.2026 – 15:41

POL-SE: 20260720.3 Bornhöved/Stolpe - Autofahrer flüchtet vor Polizei

Bornhöved/Stolpe (ost)

Letzten Freitag (17.07.2026) hat die Polizei in Bornhöved nach einem verdächtigen Fahrzeug gesucht. Auf dem Friedhofsparkplatz wurde ein Skoda Yeti entdeckt, in dem ein bereits bekannter Mann saß. Nach anfänglichen Ausreden flüchtete der Mann mit seinem Auto, wurde jedoch kurz darauf in Stolpe gestoppt. Zeugen und mögliche Geschädigte werden nun von der Polizei gesucht.

Um 17:45 Uhr war eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Trappenkamp auf der Suche nach einem Skoda Yeti, der zuvor verdächtig war. Der Wagen wurde auf dem Friedhofsparkplatz in Bornhöved in der Straße "Kieler Tor" entdeckt, wo der 60-jährige Deutsche auf dem Fahrersitz saß. Während der Kontrolle widersprach der Mann sich, bevor er mit seinem Auto in Richtung Ruhwinkel/Wankendorf floh.

Verschiedene Versuche, den Mann zu stoppen, schlugen fehl. Der 60-Jährige soll sogar auf eine Polizeibeamtin zugefahren sein, die sich durch einen Sprung retten konnte. Die Polizisten verfolgten den Mann sofort und erhielten Unterstützung von den Kollegen aus Wankendorf. Die Verfolgung führte durch den Ort und endete in Stolpe, wo das Auto gestoppt wurde.

Der 60-Jährige hatte keinen Führerschein. Die Beamten nahmen ihm die Autoschlüssel ab. Er wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Yeti-Fahrer vor der ursprünglichen Kontrolle und während seiner Flucht andere Verkehrsteilnehmer gefährdet oder behindert hat, bittet die Polizei um Zeugenaussagen zum Fahrverhalten des Mannes oder eventuelle Schäden. Die Ermittler sind telefonisch unter der Rufnummer 04328 - 805270 oder per E-Mail unter trappenkamp.pst@polizei.landsh.de erreichbar.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 15:17

POL-SE: 20260720.2 Elmshorn - Folgemeldung: Suche nach vermisstem Mann aus Elmshorn

Elmshorn (ost)

Der Verbleib des 21-jährigen Vermissten aus Elmshorn, der seit dem 08.07.2026 vermisst wurde, wurde festgestellt. Es gab zwischenzeitlich auch eine Kontaktaufnahme. Die Suche kann eingestellt werden.

An die Vertreter der Medien: Bitte entfernen Sie das bereitgestellte Foto von Ihren Online-Präsenzen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 14:39

BPOL-FL: Bundespolizei stoppt Hundetransporter auf der A7, 19 Huskys in Verwahrung, Haftbefehl vollstreckt

Handewitt (ost)

Am 18.07.2026 um etwa 08:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Flensburg den Verkehr auf der A7. Dabei fiel ihnen ein weißer Ford Kastenwagen auf, den sie auf dem Parkplatz Handewitter Forst überprüften.

Dort stellte sich heraus, dass der Beifahrer, ein 61-jähriger deutscher Staatsbürger, wegen Körperverletzung per Haftbefehl gesucht wurde. Zudem entdeckten die Bundespolizisten im Inneren des Kastenwagens 19 Huskys (Fotos). 15 davon waren in Käfigen, zwei im Laderaum und weitere zwei im vorderen Fußraum des Beifahrers.

Außerdem war das Fahrzeug nicht versichert und wies technische Mängel auf, die eine Weiterfahrt unmöglich machten.

Da somit der Transport der 19 Hunde nicht mehr gewährleistet war, wurde das Veterinäramt des Kreises Schleswig-Flensburg hinzugezogen. Schließlich wurde beschlossen, die Hunde vorläufig zu beschlagnahmen, um ihr Wohl zu schützen.

Die Bundespolizisten brachten den 61-Jährigen zur Bundespolizeiinspektion Flensburg. Seine Mutter zahlte nach einem Anruf ihres Sohnes den geforderten Betrag von knapp 1000 Euro inklusive Gebühren bei einer Polizeidienststelle in Nordrhein-Westfalen ein, um ihm eine 15-tägige Ersatzfreiheitsstrafe zu ersparen.

Gegen die beiden Hundehalter wurden verschiedene Verfahren eingeleitet, unter anderem wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, die Tierschutztransportverordnung und das Tiergesundheitsgesetz.

Anschließend wurden beide freigelassen. Die Hunde bleiben jedoch vorerst im Tierheim, bis über ihr weiteres Schicksal entschieden ist.

Zu diesem Zeitpunkt können keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Thomas Hippler
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

20.07.2026 – 14:34

POL-HL: Lübeck - TravemündePolizei beendet größere Auseinandersetzung auf der Travemünder Woche - Kriminalpolizei ermittelt

Lübeck (ost)

Am Samstagabend (18.07.2026) ereignete sich auf der Strandpromenade im Zusammenhang mit der Travemünder Woche eine größere Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen verletzt wurden, darunter Polizeibeamte und einschreitende Helfende. Aus Sicht der Polizei war dies ein unruhiger Start der Travemünder Woche. Es wurden mehrere Fälle von Körperverletzung im Zusammenhang mit der Veranstaltung gemeldet. Die Lübecker Polizei hat umfangreiche Untersuchungen eingeleitet und sucht Zeugen.

Am Samstagabend gegen 21:30 Uhr wurde die Polizei über eine körperliche Auseinandersetzung an der Strandpromenade informiert. Ersten Informationen zufolge begann der Streit zwischen mehreren Frauen, die von Umstehenden getrennt werden sollten. Weitere Personen kamen hinzu, was zu einer Eskalation der Situation führte.

Aufgrund der verstärkten Präsenz der Polizei während der Travemünder Woche konnten die Einsatzkräfte schnell eingreifen und die Auseinandersetzung beenden. Bei dem Einsatz wurden vier Polizeibeamte verletzt, einer davon schwer. Drei einschreitende Helfende erlitten ebenfalls schwere Verletzungen.

Sechs Verdächtige im Alter von 19 bis 44 Jahren mit deutscher Staatsangehörigkeit wurden in der Nähe des Tatorts festgenommen. Die Kriminalpolizei hat intensive Ermittlungen wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Die genauen Umstände der Auseinandersetzung an der Strandpromenade werden derzeit von der Kriminalpolizei intensiv untersucht. Personen, die Informationen zum Vorfall oder zu den Beteiligten haben oder über Video- oder Bildmaterial verfügen, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0451-131 0, per E-Mail an K11.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 14:20

POL-HL: Lübeck/Travemünde Drogenkontrollen auf der Travemünder Woche

Lübeck (ost)

Während der ersten beiden Tage der Travemünder Woche (17.07. und 18.07.2026) führten Beamte der Bezirkskriminalinspektion Lübeck Kontrollen zur Bekämpfung des illegalen Drogenhandels durch. Dabei wurden 11 Straftaten und 5 Ordnungswidrigkeiten festgestellt.

In den Abendstunden von Freitag und Samstag führten Polizeibeamte des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck Kontrollen zur Bekämpfung des illegalen Drogenhandels auf dem Veranstaltungsgelände der Travemünder Woche durch. Am Freitagabend waren auch Beamte des Hauptzollamtes Kiel im Einsatz.

Schon am ersten Abend fiel den Beamten ein 15-jähriger Deutscher auf, der einen Joint rauchte. Bei der folgenden Durchsuchung der Person ergaben sich für die Polizei Hinweise auf Drogenhandel. Eine Bereitschaftsstaatsanwältin ordnete daraufhin eine nächtliche Durchsuchung der elterlichen Wohnung an. Dabei fanden die Beamten weiteres Cannabis und Verpackungsmaterial.

Aufgrund der Kontrollergebnisse leitete die Polizei 11 Strafverfahren ein: 5 Anzeigen wegen Kokainbesitz, 4 Anzeigen wegen Cannabis-Handels sowie jeweils ein Fall unerlaubten Besitzes von verschreibungspflichtigen Medikamenten und Bedrohung von Polizeibeamten.

In drei Fällen stellten die Beamten Messer und in einem Fall Tierabwehrspray fest und leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. "Kein Ort für Messer!" - Messer aller Art, Waffen und andere gefährliche Gegenstände sind auf dem gesamten Veranstaltungsgelände verboten. Verstöße werden konsequent geahndet, dazu führt die Polizei in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck und der Bundespolizei Kontrollen während der Travemünder Woche durch.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 14:11

POL-KI: 260720.1 Kiel/ Kreis Plön: Präventionshinweise nach Unfall mit E-Scooter mit zwei verletzten Jugendlichen

Kiel/ Kreis Plön (ost)

Schon am Freitagmorgen, dem 17.07.2026, ereignete sich in Preetz ein Verkehrsunfall mit einem Elektrokleinstfahrzeug (E-Scooter). Zwei Jugendliche wurden mit teilweise schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Am Freitag um 10:30 Uhr fuhren zwei 14-jährige Jungen in Preetz auf einem E-Scooter die Wakendorfer Straße in Richtung Wakendorf. Gemäß dem Mitfahrer verlor der Fahrer auf Höhe der Straße Hohenkamp die Kontrolle über seinen Scooter, woraufhin die beiden Jungen stürzten. Keiner von beiden trug einen Helm. Der Fahrer wurde mit schweren Kopfverletzungen und einem Armbruch in ein Krankenhaus in Kiel gebracht. Der Mitfahrer verletzte sich leicht und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizeikräfte stellten fest, dass der E-Scooter eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h hat und daher nicht für den Straßenverkehr zugelassen ist. Sie ermitteln nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung sowie wegen Verstößen gegen die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung.

Wir möchten diesen Vorfall nutzen, um relevante Informationen zur sicheren Nutzung von E-Scootern zusammenzufassen:

Versicherung und Zulassung

E-Scooter gelten als Elektrokleinstfahrzeuge, daher besteht eine Versicherungspflicht und eine Betriebserlaubnis ist erforderlich. Bei Nichtbeachtung drohen Ordnungswidrigkeiten- oder sogar Strafverfahren.

keine Helmpflicht

Es besteht keine gesetzliche Helmpflicht für die Nutzung von E-Scootern. Dennoch können auch bei langsamen Stürzen schwerwiegende (Kopf-)Verletzungen auftreten, weshalb die Polizei das Tragen eines Helms dringend empfiehlt.

keine Fahrerlaubnis

Es ist keine Fahrerlaubnis erforderlich, um einen E-Scooter zu fahren. Benutzer müssen mindestens 14 Jahre alt sein. Beachten Sie: Viele Leihfirmen haben ein Mindestalter von 18 Jahren in ihren Nutzungsbedingungen festgelegt.

Gehweg ist verboten

E-Scooter müssen auf dem Radweg fahren. Wenn kein Radweg vorhanden ist, muss auf der Straße gefahren werden. Das Fahren nebeneinander ist nicht erlaubt, und beim Abbiegen muss entweder ein Handzeichen gegeben oder der Blinker verwendet werden.

Personenanzahl

Ein E-Scooter darf nur von einer Person benutzt werden!

kein Alkohol

Die gleichen Promillegrenzen wie beim Autofahren gelten auch für das Fahren mit dem E-Scooter. Ein absolutes Alkoholverbot gilt für Personen unter 21 Jahren und Fahrer in der Probezeit!

Handynutzung

Wie beim Autofahren gilt auch hier: Hände weg vom Handy oder Smartphone! Andernfalls drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg.

Höchstgeschwindigkeit max. 20km/h

Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 20 km/h beträgt. Ist diese höher, ist das Fahrzeug nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen und es drohen Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahren.

Alina Kelbing, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 13:48

POL-RZ: Einbruch in Lauenburger SupermarktTatverdächtige hatten es auf Tabakwaren abgesehen

Ratzeburg (ost)

20.07.2026 | Herzogtum Lauenburg | 20.07.2026 - Lauenburg

In der vergangenen Nacht soll es zu einem Einbruch in einen Supermarkt in Lauenburg gekommen sein. Die Täter, deren Identität unbekannt ist, hatten es anscheinend auf Tabakwaren abgesehen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Um 01:25 Uhr am 20.07.2026 begaben sich Polizisten aufgrund eines Einbruchalarms in einen Supermarkt in der Mecklenburger Straße in Lauenburg. Unbekannte Täter sollen in den Supermarkt eingedrungen sein und gewaltsam bis zu den Tabakwaren vorgedrungen sein. Mit diversen Tabakwaren als Diebesgut konnten sie vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte entkommen und wurden bisher trotz umfangreicher Suche nicht identifiziert. Ein Teil des Diebesguts, das zum Abtransport bereitgelegt worden war, soll von den Tätern zurückgelassen worden sein. Die genaue Höhe des Diebstahls- und Sachschadens ist derzeit unbekannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die in der Nähe des Tatorts verdächtige Aktivitäten beobachtet haben könnten. Hinweise nimmt die Polizei Geesthacht telefonisch unter 04152/80030 oder per E-Mail unter geesthacht.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 13:42

POL-IZ: 260720.4 Itzehoe: Kriminalpolizei ermittelt nach Fahrzeugbrand

Itzehoe (ost)

Am Samstagabend hat ein Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Itzehoe gebrannt. Die Kriminalpolizei führt Ermittlungen durch und bittet Zeugen um Informationen.

Um etwa 23:00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zum Parkplatz eines Supermarktes in der Lise-Meitner-Straße gerufen. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand das Heck eines Volvo in Flammen. Die Feuerwehr Itzehoe hat das Feuer gelöscht.

Nach ersten Untersuchungen der Kriminalpolizei ist eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Die Ermittler suchen nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder weitere Informationen zum Brandherd liefern können.

Hinweise können bei der Itzehoer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 04821 6020 gemeldet werden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 13:36

POL-HL: HL - TravemündeMesser- und Verkehrskontrollen zum Start der Travemünder Woche

Lübeck (ost)

Zur Eröffnung der Travemünder Woche führten die Polizei und der Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck am Freitagabend (17.07.2026) gemeinsam mit Kräften der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei eine Kontrolle von Messern durch. Insgesamt wurden etwa 260 Personen überprüft. Bei der Kontrolle wurden zwei Messer entdeckt und beschlagnahmt.

Außerdem überprüften Beamte der Polizeidirektion Lübeck unter der Leitung des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz zusammen mit Mitarbeitern des kommunalen Ordnungsdienstes der Hansestadt Lübeck die Verkehrsteilnehmer auf ihre Fahrtüchtigkeit. Die Polizei leitete unter anderem vier Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr ein.

Um 21:00 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeidirektion Lübeck, der Bereitschaftspolizei und des Ordnungsdienstes der Hansestadt Lübeck am Rondell am Ende der Bertlingstraße etwa 260 Personen. Dabei wurden zwei Messer sichergestellt und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Waffen, Messer und andere gefährliche Gegenstände sind grundsätzlich auf dem gesamten Veranstaltungsgelände, an den Bahnhöfen, in Bussen und Zügen nicht erlaubt. Deshalb werden während des gesamten Veranstaltungszeitraums weitere Kontrollen durchgeführt.

Zum Start der Travemünder Woche führten Beamte der Polizeidirektion Lübeck und Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Hansestadt Lübeck außerdem zwischen 20:00 Uhr und 02:00 Uhr Verkehrskontrollen auf Fahrtüchtigkeit durch.

In den ersten drei Stunden fanden mobile Kontrollen in Travemünde statt. Ab 23:00 Uhr wurden Kontrollstellen im Steenkamp und im Gneversdorfer Weg eingerichtet.

Insgesamt wurden bei sieben Verkehrsteilnehmern Blutproben entnommen. Zwei Männer, die E-Scooter fuhren, stehen unter Verdacht des Fahrens unter Alkoholeinfluss. Bei einem besteht auch der Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss von THC und Alkohol. Zwei weitere Verdächtige sollen Pkw unter Alkoholeinfluss geführt haben. In einem der Pkw befand sich ein kleines Kind, der Führerschein des Fahrers wurde eingezogen.

Ersten Informationen zufolge waren drei weitere Fahrer unter dem Einfluss von THC. Einer von ihnen war ein Fahranfänger, dessen Führerschein ebenfalls eingezogen wurde.

Die Polizei leitete vier Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verdachts auf THC-Überschreitung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Alkohol- und Cannabisverbot für Fahranfänger ein. Die Fahrer waren alle männlich und zwischen 18 und 57 Jahren alt.

Zusätzlich stellten die Beamten verschiedene Ordnungswidrigkeiten wie Gurtverstöße und unzureichendes Erste-Hilfe-Material fest. Es gab auch zwei Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Den beiden Fahrern mit diesen Verstößen wurde die Weiterfahrt bis zum Nachweis einer Versicherung untersagt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 13:14

BPOL-KI: Haftbefehl und viel Promille

Lübeck-Travemünde (ost)

Am Eröffnungstag der Travemünder Woche wurde ein Mann aus Estland von Bundespolizisten am Haltepunkt Lübeck-Travemünde Strand kontrolliert. Dabei wurde ein Haftbefehl und ein unerwartet hoher Promillewert festgestellt.

Während der Travemünder Woche 2026 führt die Bundespolizeiinspektion Kiel verstärkte Kontrollen auf der Bahnstrecke Lübeck-Travemünde sowie an den Bahnhöfen und Haltepunkten durch. Am 17.07.2026 gegen 21:00 Uhr kontrollierte eine Streife einen 34-jährigen Esten am Haltepunkt Lübeck-Travemünde Strand. Bei der Überprüfung der Identität des Mannes, der in Berlin lebt, wurde ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin entdeckt. Er war vor einer vollstreckbaren Strafentscheidung eines Berliner Amtsgerichts geflohen. Da der Mann während der Kontrolle leichte Ausfallerscheinungen zeigte, wurde ihm ein freiwilliger Atemalkoholtest angeboten. Dieser ergab überraschenderweise einen Wert von knapp 4,4 Promille. Alkoholsucht wurde als Grund angegeben. Da der Este die geforderte Geldstrafe in Höhe von 600,- Euro nicht zahlen konnte, wurde er in die JVA überstellt. Er wurde kurz vom Rettungsdienst untersucht und war transportfähig. Anschließend wurde der 34-Jährige kurz nach 00:00 Uhr in die JVA Lübeck überführt, um seine Ersatzfreiheitsstrafe von -20- Tagen anzutreten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

20.07.2026 – 11:12

POL-SE: 20260720.1 BAB 21 Wankendorf/Stolpe: Polizei ermittelt nach illegalem Kraftfahrzeugrennen

Wankendorf/Stolpe (ost)

Am frühen Freitagabend (17.07.2026) ereignete sich auf der Autobahn 21 zwischen Wankendorf und Stolpe ein folgenschwerer Unfall. Zwei Fahrzeuge sollen mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Einer der PKW kollidierte in der Folge mit einem dritten vor ihnen befindlichen Fahrzeug. Vier Personen erlitten dabei zum Teil schwere Verletzungen. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen.

Ersten Erkenntnissen zufolge sollen am Freitagabend um kurz nach 18:00 Uhr ein PKW BMW X 6 und ein Audi RS7 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und sehr dicht hintereinander auf der A21 in Richtung Kiel unterwegs gewesen sein. Kurz nach der Anschlussstelle Wankendorf kam es zu einer Kollision zwischen dem PKW BMW und einem vorausfahrenden PKW Opel Insignia. Der 64-jährige Fahrer des Opel wollte nach einem Überholvorgang und als er den BMW von hinten habe ankommen sehen, gerade wieder den Fahrstreifen wechseln, als der BMW ihn dann erwischte.

Sowohl der im Kreis Segeberg wohnende 22-jährige Fahrer (deutsch) des BMW, als auch der Opelfahrer verloren dabei die Kontrolle über ihre Autos. Sie prallten zunächst gegen die Außenschutzplanke und kamen anschließend an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Auf der Fahrbahn erstreckte sich ein Trümmerfeld von bis zu 100 Metern. Beide Fahrzeuge wurden zerstört, der Sachschaden an den Fahrzeugen und den Schutzplanken beläuft sich auf fast 80.000 Euro. Der 36-jährige Fahrer (deutsch) des Audi lenkte seinen Wagen unbeschädigt auf den Seitenstreifen.

Bei dem Unfall wurden der Fahrer des Opel leicht und zwei weitere weibliche Insassen schwer verletzt. Sie kamen ebenso wie der leicht verletzte BMW-Fahrer in umliegende Krankenhäuser. Die Fahrbahn war für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten bis etwa 20:30 Uhr gesperrt.

Im Zuge der Ermittlungen vor Ort erhärtete sich der mögliche Verdacht auf ein illegales Kraftfahrzeugrennen, an dem die 22- und 36-jährigen Autofahrer beteiligt waren. Diesbezüglich und wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie der fahrlässigen Körperverletzung müssen sich die beiden Männer nun in einem Strafverfahren verantworten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete der Richter die Beschlagnahme des BMW's an.

Das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen, die möglicherweise das Unfallgeschehen selbst beobachtet haben und nähere Angaben dazu machen können. Aber auch, wer Angaben zum Fahrverhalten des BMW's und des Audis vor dem Unfall machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04551 - 8843440 oder per Email über badsegeberg.pabr@polizei.landsh.de mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 10:18

POL-RZ: Zwei Verletzte nach Unfall auf dem Rastplatz Trave

Ratzeburg (ost)

20.07.2026 | Kreis Stormarn | 19.07.2026 - A1 / Reinfeld

Letztens zur Mittagszeit gab es auf der A1 bei Reinfeld einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Sattelzug. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Am 19.07.2026 um 11:25 Uhr ereignete sich auf der A1 am Rastplatz Trave im Abfahrtsbereich ein Verkehrsunfall. Ein 33-jähriger Afghane aus Mecklenburg-Vorpommern soll mit einem Toyota in Richtung Hamburg unterwegs gewesen sein und plante, auf den Rastplatz Trave zu fahren. Aus unbekannten Gründen soll er im Abfahrtsbereich mit einem am linken Fahrbahnrand abgestellten Sattelzug kollidiert sein. Der Autofahrer wurde bei dem Aufprall schwer verletzt, sein 28-jähriger Beifahrer erlitt leichte Verletzungen. Der 67-jährige LKW-Fahrer war zwar in der Sattelzugmaschine, blieb aber unverletzt. Sowohl am Toyota als auch am Sattelauflieger entstanden Sachschäden, die derzeit auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt werden.

Aufgrund von ausgelaufenen Betriebsstoffen musste die Fahrbahn gereinigt werden. Während der Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsarbeiten war der Rastplatz gesperrt.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 09:01

POL-IZ: 260720.3. Schenefeld/IZ: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch

Schenefeld/IZ (ost)

Am Freitagabend brach ein unbekannter Einbrecher in ein Haus in Schenefeld ein. Er stahl Geld und Schmuck. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Der Bewohner verließ sein Zuhause in der Holstenstraße um 17:45 Uhr. Als er um 22:00 Uhr zurückkehrte, bemerkte er den Einbruch.

Nach bisherigen Informationen betrat der Täter das Grundstück und öffnete ein Fenster auf der Rückseite des Hauses. Danach durchsuchte er mehrere Zimmer und entkam mit Bargeld und Schmuck. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt.

Die Kriminalpolizei Itzehoe bittet Personen, die verdächtige Vorkommnisse im genannten Zeitraum beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 08:31

POL-IZ: 260720.2 Glückstadt: Vermisster 50-Jähriger angetroffen (Folgemeldung zu 260717.2)

Glückstadt (ost)

Am Sonntag wurde der 50-jährige Mann aus Glückstadt gefunden, der seit dem 16. Juli 2026 vermisst wurde. Es gibt keinen Zusammenhang mit einer Straftat.

Wir danken für die Veröffentlichung der ursprünglichen Meldung, die mittlerweile gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie das Foto des Mannes nicht weiter zu verbreiten.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.07.2026 – 08:30

POL-IZ: 260720.1 Lägerdorf: Vermisste 16-Jährige ist zurückgekehrt (Folgemeldung zu 260709.2)

Lägerdorf (ost)

Die 16-jährige, die seit dem 4. Juli 2026 vermisst wurde, ist wieder zu Hause angekommen. Es gibt keinen Zusammenhang mit einem Verbrechen und ihrem Verschwinden.

Wir möchten uns dafür bedanken, dass die ursprüngliche Meldung veröffentlicht wurde, die mittlerweile gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie das Bild des Mädchens nicht weiter zu verbreiten.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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20.07.2026 – 07:16

POL-NMS: 260720-1-Hundebiss am Armensee in Fockbek - Zeugen gesucht

Fockbek (ost)

Am Freitagabend wurde eine Frau am Armensee in Fockbek angeblich von einem Hund gebissen und verletzt. Die Verletzte wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizeistation Fockbek hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nun den Besitzer des Hundes sowie Zeugen des Vorfalls.

Es wird angenommen, dass sich die Verletzte am 17.07.2026 gegen 21:00 Uhr am Armensee aufhielt. Ein schwarz-weißer Hund näherte sich ihr und brachte ihr einen Stock. Als die Frau den Stock nehmen wollte, biss der Hund ihr unerwartet in die Hand. Danach rannte der Hund weg.

Der Biss verursachte eine Verletzung an der Hand der Geschädigten. Sie wurde mit einem Rettungswagen in die Schön Klinik Rendsburg gebracht.

Der Hund soll etwa 50 Zentimeter groß und schwarz-weiß gewesen sein. Laut der Geschädigten trug das Tier weder ein Halsband noch ein Geschirr.

Die Polizeistation Fockbek ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und bittet Zeugen, die Informationen zum Hund, seinem Besitzer oder dem Vorfall haben, sich unter der Telefonnummer 04331-208120 oder per E-Mail an fockbek.pst@polizei.landsh.de zu melden.

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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