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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 20.08.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 20.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.08.2026 – 14:46

POL-HL: Lübeck - St. LorenzWohnungsbrand in Lübeck-St. Lorenz - eine Person verstorben

Lübeck (ost)

Am Donnerstag (20.08.2026) ereignete sich in St. Lorenz, einem Stadtteil von Lübeck, ein Wohnungsbrand. In der betroffenen Wohnung wurde eine leblose Person entdeckt. Es gab keine weiteren Verletzten. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch.

Um 12:00 Uhr wurde ein Feuer in einem Wohnkomplex im Teutonenweg gemeldet. Ein großes Aufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurde zum Einsatzort geschickt. Das betroffene Gebäude wurde evakuiert. Der Teutonenweg musste für die Dauer des Einsatzes gesperrt werden.

Während der Löscharbeiten wurde in der betroffenen Wohnung eine leblose Person gefunden. Für diese Person konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Die Identität des Verstorbenen ist noch nicht endgültig geklärt. Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet, um die Identität der Person sowie die Umstände ihres Todes zu klären.

Das Feuer wurde inzwischen gelöscht. Es beschränkte sich auf die betroffene Wohnung, in der erheblicher Sachschaden entstand. Nach aktuellen Informationen wurden keine weiteren Personen verletzt.

Der Brandort wurde für weitere Ermittlungen beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Die Brandursache und die Umstände, die zum Tod der Person führten, werden derzeit untersucht. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 14:41

POL-IZ: 260820.5 Hohenlockstedt: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

Hohenlockstedt (ost)

Am Montag hat ein unbekannter Fahrer auf dem Parkplatz eines Discounters in Hohenlockstedt einen geparkten Wagen beschädigt und ist dann vom Unfallort geflohen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Die Besitzerin hatte ihren schwarzen Seat zwischen 13:15 Uhr und 13:27 Uhr auf dem Parkplatz in der Deutsch-Ordens-Straße abgestellt. Während dieser Zeit hat ein bislang unbekannter Fahrer den Seat am Heck beschädigt und ist dann vom Unfallort weggegangen, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Es gibt bisher keine Hinweise auf den Verursacher.

Es wird darauf hingewiesen, dass Unfallverursacher dazu verpflichtet sind, am Unfallort zu bleiben und die Feststellung ihrer Personalien und ihrer Beteiligung am Unfall zu ermöglichen.

Zeugen, die den Unfall gesehen haben oder Informationen zum verursachenden Fahrzeug oder Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04826 3767570 bei der Polizeistation Hohenlockstedt zu melden.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 13:58

POL-SE: 20260820.2 Elmshorn - Mehrere Brände in derselben Straße - Müllcontainer, Pkw und Arbeitsmaschine betroffen - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Elmshorn (ost)

Am Mittwoch (19.08.2026) ereigneten sich in den frühen Morgenstunden in der Julius-Leber-Straße Brände an drei verschiedenen Objekten. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei in Elmshorn aufgenommen.

Um 02:00 Uhr wurde der Polizei ein Feuer und Rauchentwicklung in einer Sackgasse der Julius-Leber-Straße gemeldet. Als die Polizeikräfte kurz darauf eintrafen, entdeckten sie zunächst einen brennenden Müllcontainer und begannen sofort mit der Brandbekämpfung.

Später entdeckten die Einsatzkräfte zwei weitere brennende Objekte in unmittelbarer Nähe. Ein im Parkhaus abgestelltes Auto und eine Arbeitsmaschine in Form eines Teleskopladers standen ebenfalls in Flammen und mussten von der Feuerwehr gelöscht werden.

Die Kriminalpolizei Elmshorn hat den Brandort sichergestellt und die Ermittlungen zur Ursache des Feuers dauern an. Der entstandene Schaden wird derzeit auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.

Die Polizei bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Brandorte gemacht haben oder Informationen zu den Bränden haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise können telefonisch unter 04121 8030 gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 13:06

POL-HL: HL-St. JürgenPKW prallt in Lübeck St. Jürgen gegen Hauswand

Lübeck (ost)

Am Donnerstagmorgen (20.08.2026) kollidierte ein VW ID in Lübeck St. Jürgen während eines Ausparkmanövers mit der Außenwand eines Einfamilienhauses. Die Fahrerin des Autos erlitt dabei leichte Verletzungen, die Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Neben Feuerwehrleuten wurde auch ein Bauingenieur zum Unfallort gerufen. Die Ursache für den Zusammenstoß des VW mit der Hauswand wird derzeit im Rahmen der Unfalluntersuchung überprüft.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 10:55 Uhr in der Obst-Karree-Straße. Laut Informationen und Zeugenaussagen beabsichtigte eine 45-jährige Lübeckerin zu diesem Zeitpunkt, mit ihrem VW ID aus einer Parklücke auszuparken. Zunächst setzte sie zurück, beschleunigte dann und prallte zunächst mit dem Heck gegen ein Holzcarport auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Danach fuhr die Frau wieder vorwärts in Richtung Parklücke. Das Fahrzeug fuhr über die Parklücke hinaus und kollidierte schließlich mit der Außenwand eines Einfamilienhauses in der Obst-Karree-Straße. Dabei erlitt die 45-Jährige leichte Verletzungen und einen Schock, Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus.

Der VW ID erlitt erhebliche Schäden an der Fahrzeugfront, auch das Mauerwerk des Einfamilienhauses wurde durch den Aufprall des Autos beschädigt. Die genaue Schadenshöhe ist noch unbekannt. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um den Abtransport des nicht mehr fahrbereiten VW. Ein hinzugezogener Gutachter bestätigte nach Überprüfung, dass das betroffene Einfamilienhaus weiterhin bewohnbar ist.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 12:33

POL-HL: HL-St. Lorenz NordKörperverletzung nach Fußballspiel in Lübeck St. Lorenz - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Abend des 19.08.2026 kam es nach einem Fußballspiel in der Landesliga Holstein in Lübeck St. Lorenz zu einer Körperverletzung. Gemäß den vorliegenden Informationen wurde der Schiedsrichter angeblich von einem Zuschauer nach dem Spiel bespuckt und geschubst, während ein Spieler nach dem Derby getreten wurde. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und sucht nach weiteren Zeugen.

Um 21:35 Uhr wurden mehrere Polizeifahrzeuge in die Waisenallee zum örtlichen Fußballplatz gerufen, da der Schiedsrichter nach dem Spiel zwischen Türkischen SV und FC Dornbreite Schutz in der Umkleidekabine suchte. Es wird berichtet, dass die Stimmung während des Spiels bereits angespannt war. Nach dem Abpfiff liefen mehrere Zuschauer auf den Platz. Dabei soll der 27-jährige Schiedsrichter von einem Zuschauer geschubst und bespuckt worden sein. Ein 22-jähriger Spieler wurde ebenfalls nach dem Spiel getreten.

Während der Ermittlungen konnten die Polizisten zunächst einen 56-jährigen tatverdächtigen Lübecker (türkischer Staatsangehörigkeit) identifizieren. Das 2. Polizeirevier Lübeck führt die weiteren, noch nicht abgeschlossenen Untersuchungen durch. Die Beamten werten auch Videomaterial aus. Die Polizei sucht außerdem nach weiteren Zeugen, die das Geschehen auf dem Sportplatz in der Waisenallee am Mittwochabend (19.08.2026) beobachtet haben.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 12:21

POL-HL: Lübeck - St. LorenzAktuelles Einsatzgeschehen im Lübecker Stadtteil St. Lorenz

Lübeck (ost)

Seit Mittag gibt es einen großen Feuerwehreinsatz im Stadtteil St. Lorenz in Lübeck. Ersten Berichten zufolge wurde ein Brand in einem Wohnkomplex im Teutonenweg gemeldet.

Ein umfangreiches Team von Feuerwehrleuten, Rettungsdiensten und Polizeibeamten ist derzeit vor Ort. Das betroffene Gebäude wird evakuiert. Es wurde ein Feuer in einer Wohnung bestätigt und die Löscharbeiten dauern an.

Der Teutonenweg ist aufgrund des Einsatzes derzeit gesperrt. Autofahrer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

Weitere Informationen zur Situation und zu möglichen Verletzten werden später bekannt gegeben.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 12:14

FW-Stormarn: Einladung für Journalisten - Übung von Feuerwehr und Katastrophenschutz in Bargteheide am 26 September 2026. Alarmübung für die Führungsstelle, sowie Beprobung der Notfallinformationspunkte

Travenbrück (ost)

Geschätzte Vertreter: innen der Presse,

Im Namen der Feuerwehren in Bargteheide sowie den Ämtern Bargteheide-Land und Ammersbek lade ich Sie herzlich zur diesjährigen Übung der Führungsstelle der Feuerwehren ein.

Die Übung findet am 26. September von 9 bis 14 Uhr statt. Treffpunkt ist das Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Bargteheide. Alter Sportplatz 8, 22941 Bargteheide

Wie in den vorherigen Jahren wird es eine große Alarmübung mit 150-200 Einsatzkräften aus 13 Feuerwehren geben. Das THW, die DLRG und die SEG-Betreuung des Kreises Stormarn werden sie unterstützen. Außerdem wird die Kreisfeuerwehrbereitschaft mit einem Fahrzeug dabei sein.

Die Rettungsleitstelle Süd ist auch involviert. Hier haben Auszubildende die Gelegenheit, eine solche Großlage zu üben.

Das angenommene Szenario ist eine Starkunwetterfront über dem Kreis Stormarn. Es fällt innerhalb kurzer Zeit viel Regen und es treten starke Böen auf. Als Folge davon kommt es zu Stromausfällen und es wird angenommen, dass das Mobilfunknetz zusammenbricht. Deshalb entscheidet der Kreis Stormarn, dass die Notfallinformationspunkte (NIP) alarmiert und besetzt werden.

Diese dienen der Bevölkerung als Anlaufstellen, um Informationen zu erhalten oder Notrufe abzusetzen. Abhängig von der Größe des Punktes (Stufe 1-3) wird eine Notunterkunft eingerichtet. In dieser Übung werden drei Notfallpunkte errichtet. In Bargteheide wird ein Punkt der Stufe 3 aufgebaut und getestet. Das Üben der NIP in dieser Größe ist im Kreis Stormarn erstmalig.

Das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein wird voraussichtlich auch anwesend sein.

Eine Akkreditierung zur Begleitung der Übung ist bis zum 21. September per E-Mail an presse@kfv-stormarn.de möglich. Bitte geben Sie an, für welches Medium Sie arbeiten, mit wie vielen Personen Sie kommen werden und geben Sie uns eine telefonische Erreichbarkeit bekannt. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der unten angegebenen Nummer zur Verfügung.

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Kreisfeuerwehrverband Stormarn
Jan Levin de Oliveira
Pressesprecher
Tel: 017676714115
E-Mail: presse@kfv-stormarn.de
https://kfv-stormarn.net

20.08.2026 – 12:00

POL-FL: Högel - Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts im Mai 2026 - Zeugenaufruf

Högel (ost)

Am Abend des 1. Mai 2026 gab es in Högel auf der Straße "Breedland" in Richtung Birkeweg eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Der heute 43-jährige Beschuldigte betrat das Grundstück des später Verstorbenen im Birkeweg. Im hinteren Bereich des Grundstücks, der nicht einsehbar war, wurde der 44-jährige Bewohner nach bisherigen Erkenntnissen mit einem Grill beworfen, in dem heiße Kohlestücke lagen. Dadurch erlitt der Beschuldigte Verbrennungen. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte während des folgenden physischen Streits auf das spätere Opfer kniete und es würgte. Das Opfer fiel bewusstlos und verstarb am nächsten Tag im Krankenhaus. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben oder Informationen haben, die zur Aufklärung des Vorfalls beitragen könnten, sich bei der Polizei in Husum (04841-830-0) zu melden. Es sei darauf hingewiesen, dass bis zu einer möglichen rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt.

Weitere Informationen erhalten Sie von der Staatsanwaltschaft Flensburg, Oberstaatsanwalt Thorkild Petersen-Thrö, unter der Nummer 0461-89345.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 11:52

POL-IZ: 260820.4 Peissen: Sprengung eines Zigarettenautomaten - Polizei sucht Zeugen

Peissen (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sprengten Unbekannte in Peissen einen Zigarettenautomaten. Danach flohen mindestens zwei Personen mit einem Fahrzeug. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen.

Um 03:00 Uhr hörte ein Bewohner in der Oberen Dorfstraße an der Kreuzung zur Unteren Dorfstraße einen lauten Knall. Kurz darauf sah er zwei Personen, die vom Zigarettenautomaten wegrannten und in ein geparktes Auto stiegen.

Die Täter fuhren dann in Richtung der Bundesstraße 77 und setzten ihre Flucht in unbekannte Richtung fort. Die Einsatzkräfte des Polizeireviers Itzehoe und der Polizeistation Kellinghusen starteten sofort eine Nahbereichsfahndung. Die Fahndung verlief ergebnislos.

Der Kriminaldauerdienst Pinneberg hat die Tatortuntersuchung übernommen. Ob die Täter Diebesgut erbeutet haben, ist noch unklar. Der Zigarettenautomat wurde beschädigt.

Aufgrund der zentralen Zuständigkeit für Sprengstoffermittlungen übernimmt das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein die weitere Bearbeitung. Die Ermittlungen richten sich gegen die unbekannten Täter wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion zur Durchführung eines Diebstahls.

Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Informationen zu der Tat haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431 160 43120 bei der Polizei zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 11:51

POL-RZ: Ausnutzen der Rettungsgasse und Beleidigung auf der BAB 24

Ratzeburg (ost)

20.08.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 19.08.2026 - Witzhave

Am 19. August 2026 um etwa 18:30 Uhr hat ein Autofahrer die Rettungsgasse und den Seitenstreifen widerrechtlich genutzt, um schneller voranzukommen und andere Fahrer beleidigt.

Aufgrund eines Staus auf der Autobahn A24, kurz vor der Ausfahrt Witzhave, kam der Verkehr in Richtung Berlin zum Stillstand. Der Fahrer eines BMW, dessen Identität bisher unbekannt ist, fuhr unerlaubt durch die Rettungsgasse. Dabei wechselte er die Fahrspuren, bis er schließlich den Seitenstreifen erreichte, um vor den anderen die Ausfahrt zu nehmen.

Zusätzlich hat der Unbekannte einen anderen Autofahrer mit teils obszönen Gesten beleidigt.

Gegen den Fahrer des BMW wird nun unter anderem wegen Beleidigung im Straßenverkehr ermittelt.

Die Rettungsgasse ist im Notfall für Rettungs- / Unterstützungskräfte und die Polizei vorgesehen. Das unerlaubte Befahren wird mit einer Geldstrafe von mindestens 240 EUR und zwei Punkten in Flensburg bestraft.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Paul-Erik Naumann
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 11:39

POL-NMS: 260820-1-PDNMS-Vollendeter Schockanruf in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 19.08.2026 ereignete sich in Neumünster ein vollendeter Betrug nach einem Schockanruf von falschen Polizeibeamten. Nach aktuellen Informationen übergab das Opfer dabei einen geringen fünfstelligen Bargeldbetrag an einen bisher unbekannten Täter.

Am Mittwoch erhielt die 90-jährige Geschädigte nach bisherigen Erkenntnissen einen Anruf von einem Mann, der sich als Polizeikommissar Kremer ausgab. Der Anrufer behauptete, dass die Tochter des Opfers in einen Autounfall verwickelt war, bei dem ein Kind ums Leben kam. Die Tochter befände sich nun im Gefängnis und könne nur gegen Kaution freigelassen werden. Der vermeintliche Polizist bat das Opfer um Geld, Münzsammlungen oder Gold.

Zwischen 11:15 Uhr und 13:00 Uhr erschien ein unbekannter Mann an der Wohnadresse des Opfers in der Sudetenlandstraße in Neumünster. Das Opfer übergab dem Mann in gutem Glauben einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag.

Die Kriminalpolizei Neumünster bittet Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder der beschriebenen Person haben, sich unter der Telefonnummer 04321-945-0 zu melden. Wir nutzen dieses Verbrechen als Anlass, erneut vor dieser Betrugsmasche zu warnen und geben Hinweise in dieser Angelegenheit:

Freundliche Grüße

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

20.08.2026 – 11:32

POL-SE: 20260820.1 Quickborn - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Wohnhaus

Quickborn (ost)

Am Mittwoch (19. August 2026) ereignete sich in Quickborn ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.

In der Kampstraße drangen unbekannte Täter zwischen 06:10 Uhr und 16:10 Uhr in ein Haus ein. Dort durchsuchten die Einbrecher die Räume nach Diebesgut und stahlen Bargeld. Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 11:02

POL-RZ: Zeitweise Sperrung der B5 nach Verkehrsunfall

Ratzeburg (ost)

20.08.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 19.08.2026 - Grünhof

Gestern ereignete sich gegen 17:00 Uhr ein Verkehrsunfall mit Verletzten auf der B 5 zwischen Geesthacht und Grünhof.

Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr ein 20-jähriger deutscher Mann aus Geesthacht mit einem VW Pickup auf der B 5 in Richtung Grünhof, aus Geesthacht kommend. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Nissan Transporter. Durch den Aufprall geriet der Transporter nach rechts in den Graben und blieb auf der Seite liegen.

Der 20-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der 58-jährige Fahrer des Transporters und sein 59-jähriger Beifahrer wurden ebenfalls leicht verletzt. Alle Unfallbeteiligten wurden in Krankenhäuser zur Behandlung gebracht. Der entstandene Schaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.

Zur Klärung der Unfallursache wurde das Videomaterial einer Dashcam sichergestellt. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die B 5 teilweise vollständig gesperrt werden. Um 17:40 Uhr wurde die Fahrbahn wieder freigegeben.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Paul-Erik Naumann
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 11:01

POL-RZ: Schwerer Verkehrsunfall auf Schulweg in Groß Sarau

Ratzeburg (ost)

20.08.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 20.08.2026 - Groß Sarau

Am 20. August 2026 ereignete sich gegen 07:20 Uhr ein Verkehrsunfall in Groß Sarau, bei dem ein Kind verletzt wurde.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 74-jähriger deutscher Mann mit einem VW Golf die Hauptstraße entlang, aus Richtung Lübeck kommend, in Richtung Ratzeburg. Ein Schüler lief plötzlich von links nach rechts über die Straße, um noch rechtzeitig den Bus zu erreichen. Der Autofahrer konnte nicht rechtzeitig bremsen und stieß seitlich gegen das Kind. Ein Frontalzusammenstoß wurde vom Fahrer verhindert.

Die Rettungskräfte und die Polizei waren vor Ort. Das mutige Kind wurde mit einem gebrochenen Bein und in Anwesenheit seiner Mutter ins Krankenhaus gebracht. Die Straße blieb während der Unfallaufnahme teilweise befahrbar und musste nicht komplett gesperrt werden.

An alle Erwachsenen im Verkehr,

Gestern fanden die Einschulungsfeiern statt und seit Montag ist wieder Schulbeginn. Das bedeutet, dass auch unsere Kleinsten wieder oder zum ersten Mal am Straßenverkehr teilnehmen. Achten Sie also auf die ABC-Schützen und seien Sie umsichtig unterwegs.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Paul-Erik Naumann
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 10:32

POL-IZ: 260820.3 Krempel: Zeugen verhindern Diebstahl von 600 Kilogramm Zinkschrott

Krempel (ost)

Am Mittwochabend versuchten zwei Männer auf einem Firmengelände in Krempel, eine große Menge Zinkschrott zu stehlen. Augenzeugen beobachteten die Tat und alarmierten die Polizei.

Gegen 18:40 Uhr am Mittwoch beobachteten Zeugen auf einem Firmengelände in der Alten Bundesstraße zwei Männer, die Zinkschrott von einem Schrotthaufen in einen weißen Transporter luden. Danach informierten sie die Polizei über den Notruf 110.

Die Einsatzkräfte trafen auf dem Gelände einen 53-jährigen und einen 39-jährigen Mann aus dem Kreis Pinneberg. Die beiden bulgarischen Staatsbürger behaupteten zunächst, eine Genehmigung für die Arbeiten zu haben. Die Überprüfung ergab jedoch, dass dies nicht stimmte.

Insgesamt hatten die Männer bereits ungefähr 600 Kilogramm Zinkschrott in den Transporter geladen. Auf Anweisung der Einsatzkräfte mussten sie den Schrott wieder ausladen. Danach brachten die Beamten beide Männer zur erkennungsdienstlichen Behandlung zum Polizeirevier Heide.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Beschuldigten aufgrund fehlender Haftgründe entlassen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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20.08.2026 – 10:30

POL-IZ: 260820.2 Hohenlockstedt: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch auf Baustelle

Hohenlockstedt (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brachen Unbekannte in Hohenlockstedt in einen Baustellencontainer ein. Die Diebe stahlen Werkzeuge und andere Baustellenausrüstung im Wert von ungefähr 3.000 Euro. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Zwischen Dienstag, 16:15 Uhr, und Mittwoch, 06:45 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam in einen Baustellencontainer in der Küstriner Straße ein. Sie stahlen Werkzeuge, Kupferkabel und Batterien für Baustellenbeleuchtung. Der Wert der gestohlenen Gegenstände beträgt etwa 3.000 Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Küstriner Straße gesehen haben, sich bei der Polizeistation Hohenlockstedt unter der Telefonnummer 04826 3767570 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
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20.08.2026 – 10:30

POL-FL: Glücksburg (Ostsee) - 2. Folgemeldung zur Gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg - Weitere Absuche im Waldstück "Friedeholz" nach Torsofund

Glücksburg (Ostsee) (ost)

Die Untersuchungen im Zusammenhang mit dem menschlichen Torso, der am 11.08.2026 entdeckt wurde, laufen weiterhin auf Hochtouren.

Die Mordkommission aus Flensburg durchsucht derzeit (Donnerstag, 20.08.2026) das Waldgebiet "Friedeholz" mit Unterstützung von Einsatzkräften und Spürhunden aus dem ganzen Bundesgebiet. Etwa 30 Einsatzkräfte und 12 Leichenspürhunde sind an den laufenden Suchaktionen beteiligt. Diese spezialisierten Diensthunde können auch nach langer Zeit und unter schwierigen Bedingungen den spezifischen Geruch von menschlichen Überresten, Verwesungsstoffen, Blut, Gewebe und Knochen wahrnehmen.

Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Flensburg hoffen, durch diese Maßnahmen weitere Beweismittel und Hinweise zu finden, die zur Aufklärung des Falls beitragen.

Es wurde bereits eine Obduktion durchgeführt und über das Hinweisportal sind zahlreiche Meldungen eingegangen, die nun sorgfältig geprüft und verfolgt werden.

Die Polizei bittet Personen, die im Bereich des Waldgebiets "Friedeholz" / "Pugumer See" verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, diese über das Hinweisportal zu melden.

Zum aktuellen Zeitpunkt werden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

20.08.2026 – 10:15

POL-SE: 20260819.1: Wahlstedt: Polizei ermittelt nach Bedrohung mit vermeintlicher Schusswaffe

Wahlstedt (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich in einer Spielhalle in Wahlstedt eine Bedrohung mit einer vermeintlichen Schusswaffe. Nachdem ein Verdächtiger identifiziert wurde, durchsuchten Einsatzkräfte am Mittwochmorgen seine Wohnung.

Am Mittwoch, dem 19. August 2026, soll ein 40-jähriger Deutscher gegen 01:50 Uhr eine Spielhalle in der Neumünsterstraße in Wahlstedt betreten haben. Dort kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der der Verdächtige eine Schusswaffe zog und zwei Personen bedrohte. Anschließend floh er mit einem Fahrrad. Niemand wurde verletzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht Kiel die Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen an. Während der Durchsuchung trafen die Polizeibeamten den Verdächtigen in seiner Wohnung an und stellten eine Airsoft-Pistole sowie eine originalgetreue Nachbildung eines Sturmgewehrs sicher. Außerdem wurde ein Samurai-Schwert beschlagnahmt.

Der Verdächtige wurde zur Durchführung erster polizeilicher Maßnahmen zur Polizeistation Bad Segeberg gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen freigelassen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Bedrohung und Verstößen gegen das Waffengesetz.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
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Christopher Tamm
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20.08.2026 – 09:24

POL-IZ: 260820.1 Büsumer Deichhausen: Betrüger erbeuten Schmuck - Polizei warnt vor aufwendiger Betrugsmasche

Büsumer Deichhausen (ost)

Letzten Donnerstag, dem 13.08.2026, entdeckte eine aufmerksame Bankangestellte einen laufenden Betrug zum Schaden einer 85-jährigen Frau aus Büsumer Deichhausen. Kriminelle hatten sich als Polizeibeamte ausgegeben und bereits Schmuck im Wert von fünfstelligen Beträgen erbeutet. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche.

Um 15:40 Uhr versuchte die 85-Jährige in ihrer Bank in Heide eine fünfstellige Summe in bar abzuheben. Eine Angestellte hatte den Verdacht, dass ihre Kundin einem Betrug zum Opfer gefallen sein könnte, verweigerte die Auszahlung und informierte die Polizeistation Büsum. Diese informierte die Kriminalpolizeistelle Heide.

Die Kriminalbeamten suchten die 85-Jährige dann an ihrer Wohnadresse in der Straße Achtern Diek auf und erwischten sie während eines Telefonats mit den Tätern. Die Betrüger hatten bereits seit zwei Tagen Kontakt zu der Frau und gaben sich als Polizeibeamte aus.

Die Kriminalbeamten versuchten dann, eine weitere Übergabe zu arrangieren. Die Betrüger schöpften jedoch Verdacht und brachen den Kontakt ab, so dass es zu keiner weiteren Übergabe kam.

Um ihre Geschichte glaubwürdig erscheinen zu lassen, hatten die Täter zuvor ein Smartphone und einen gefälschten Polizeiausweis auf den Namen der 85-Jährigen in ihren Briefkasten gelegt. Sie erklärten der Frau, dass sie als Vertrauensperson mit der Polizei kooperieren müsse. Sie sei im Visier einer Terrororganisation und müsse bei den angeblichen Ermittlungen helfen, da ihr sonst etwas zustoßen könnte.

Die Geschädigte hatte bereits am Mittwochnachmittag, dem 12.08.2026, Schmuck im Wert von fünfstelligen Beträgen an einen unbekannten Mann übergeben. Dieser hatte die Wertgegenstände an ihrer Wohnadresse abgeholt.

Laut der Geschädigten war der Abholer Anfang 30 und etwa 1,80 Meter groß. Er hatte blonde Haare, sprach Hochdeutsch und trug zivile Kleidung. Das Aussehen des 85-Jährigen beschrieb sie als deutsch.

Der Fall zeigt, mit welchem Aufwand Täter versuchen, ihren Geschichten Glaubwürdigkeit zu verleihen. Die Polizei weist daher ausdrücklich darauf hin: Polizeibeamte fragen am Telefon nicht nach Informationen zu Vermögensverhältnissen, Bargeld oder Wertgegenständen und verlangen nicht deren Übergabe.

Bei verdächtigen Anrufen sollten Betroffene das Gespräch beenden und selbst die Polizei kontaktieren. Dafür kann die 110 oder die bekannte Telefonnummer der örtlichen Polizeidienststelle genutzt werden. Angehörige sollten insbesondere ältere Familienmitglieder über solche Betrugsmaschen informieren.

Die Kriminalpolizeistelle Heide ermittelt wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs und sucht Zeugen. Personen, die am Mittwochnachmittag, dem 12.08.2026, in der Straße Achtern Diek verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise zum beschriebenen Abholer geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0481 940 bei der Polizei zu melden.

Anna Albrink

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