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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 21.06.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 21.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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21.06.2026 – 11:00

BPOL-KI: Bundespolizei Kiel - Bilanz zum ersten Wochenende der Kieler Woche

Kiel (ost)

Die Polizeiinspektion Kiel zieht eine positive Bilanz für das erste Wochenende der Kieler Woche in ihrem Zuständigkeitsbereich, das bei schönem Wetter grundsätzlich friedlich verlief. Trotz Schwerpunktzeiten gab es jedoch auch einige Feststellungen.

Erwähnenswert ist, dass die Anzahl der Feststellungen im Vergleich zum Vorjahr relativ gering blieb. Während der Schwerpunktzeiten setzte die verstärkte Bundespolizeiinspektion Kiel am Kieler Hauptbahnhof über -100- Beamtinnen und Beamte sowie Diensthunde ein, um die störungsfreie An- und Abreise der Bahnreisenden zu gewährleisten.

Insgesamt war das erste Wochenende geprägt von einem erhöhten, aber gut zu bewältigenden Reiseaufkommen. Am Freitag war die Anzahl der Reisenden durchschnittlich, während am Samstag ab 15:00 Uhr aufgrund hoher Zugauslastungen zwischen 100% und 200% bereits in der Anreisephase eine hohe Belastung zu verzeichnen war.

Während der Abreisephase am späten Samstagabend mussten aufgrund des Andrangs kurzfristig zwei Bahnsteige gesperrt werden, da die Kapazitäten erschöpft waren. Die Züge in Richtung Hamburg, Lübeck und Rendsburg waren zu 200% ausgelastet, dennoch konnte die Lenkung der Reisenden gut bewältigt werden.

Insgesamt wurden an diesem Wochenende von der Bundespolizei -13- Strafanzeigen aufgenommen, darunter -2- wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, -2- wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und -6- wegen Körperverletzung. -82- Personen wurden ermahnt, ihr Verhalten zu ändern (sogenannte Gefährderansprachen).

Während des Geltungszeitraums der Allgemeinverfügung zur Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen, die von der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt für die Kieler Woche erlassen wurde, wurden -362- Personen kontrolliert. Es wurden insgesamt -12- Verstöße festgestellt, bei wiederholtem Verstoß wurde ein Zwangsgeld angedroht. Bei den Kontrollen wurden vor allem Taschenmesser, Cutter, Schraubendreher und Scheren sichergestellt. Ein verbotener Schlagring wurde ebenfalls beschlagnahmt.

Zudem wurden bei zwei Personen bestehende Haftbefehle festgestellt, die zur Einlieferung in die JVA führten. Die genannten Zahlen beziehen sich auf die Feststellungen vom 1. Freitag und Samstag, die Zahlen vom Sonntag können noch geringfügig variieren, sind jedoch im Vergleich gering und spiegeln sich in der Halbzeitbilanz wider.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

21.06.2026 – 10:53

POL-KI: 260621.1 Kiel: Erste Bilanz zum Einsatzgeschehen bei der Kieler Woche

Kiel (ost)

Das erste Wochenende der Kieler Woche 2026 neigt sich langsam dem Ende zu. Aus Sicht der Polizei verläuft das Sommer- und Segelfest bisher äußerst positiv. Die Anzahl der bisher registrierten Straftaten liegt deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Gleichzeitig herrscht auf den Veranstaltungsflächen eine überwiegend friedliche, respektvolle und fröhliche Atmosphäre.

Rückblick in Zahlen

Von Freitag, 12:00 Uhr, bis Sonntag, 06:00 Uhr, wurden von der Landespolizei 45 Straftaten auf den Veranstaltungsflächen verzeichnet. Damit gab es in diesem Jahr erfreulicherweise weniger Straftaten als im Vorjahr im gleichen Zeitraum (2025: 92). 19 dieser Taten fielen in die Kategorie der Gewaltdelikte (2025: 25), vor allem am späten Freitag- und Samstagabend.

Die genannten Zahlen sind vorläufig, da einige Straftaten erfahrungsgemäß erst im Nachhinein gemeldet werden oder die Sachverhalte noch genauer untersucht werden müssen.

Die Einsatzkräfte haben insgesamt 11 Personen Platzverweise erteilt. Eine Person musste aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums die Nacht in Polizeigewahrsam verbringen.

Verlauf der Veranstaltung

Sowohl beim Soundcheck am Freitag als auch am Eröffnungssamstag mit dem Holstenbummel war der Besucherandrang bei bestem Sommerwetter wie erwartet hoch.

Die tägliche Einbahnstraßenregelung ab 18 Uhr in Kombination mit Videoüberwachung hat sich bisher bewährt. Sie ermöglicht es, Besucherströme frühzeitig zu erkennen und sie gegebenenfalls in andere Bereiche umzuleiten.

Null Toleranz gegenüber Messern - Kein Platz für Waffen Nochmals wird betont, dass das Mitführen von Waffen, einschließlich Schusswaffen und Messern, auf den Veranstaltungsflächen gemäß § 42 des Waffengesetzes verboten und strafbar ist. Verstöße werden konsequent geahndet.

Im Rahmen der Präventionskampagne "Kein Ort für Messer" führte die Polizei Kontrollen auf allen Veranstaltungsflächen durch. Bei über 100 kontrollierten Personen wurde insgesamt nur 1 Messer sichergestellt. Die Polizei wird auch weiterhin präsent sein und plant weitere Kontrollen.

Verkehrskontrollen im Umfeld der Veranstaltungsflächen Ein weiterer Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen liegt auf der Verkehrssicherheit. Besonderes Augenmerk wird auf die Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmer gelegt. Bei den bisherigen Verkehrskontrollen wurden drei E-Scooter-Fahrer und ein Bootsführer aufgrund von Alkohol am Steuer angehalten. Gegen alle wurden entsprechende Anzeigen erstattet.

Fazit

Die bisherigen Erkenntnisse zeigen, dass das Sicherheitskonzept der Landeshauptstadt Kiel und das Einsatzkonzept der Polizei erfolgreich sind. Die verstärkte Polizeipräsenz, präventive Maßnahmen und umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen werden von den Besuchern positiv aufgenommen und unterstützt.

Besonders erfreulich ist, dass die Anzahl der Straftaten trotz des großen Besucherandrangs deutlich unter dem Niveau des Vorjahres liegt. Die Rückmeldungen der Einsatzkräfte vor Ort zeigen, dass die Mehrheit der Besucher mit ihrem verantwortungsvollen Verhalten zu einer sicheren und friedlichen Kieler Woche beiträgt.

Die Polizei wird auch in den kommenden Tagen sichtbar präsent sein, um sicherzustellen, dass die Kieler Woche 2026 weiterhin sicher, friedlich und für alle Besucher ein positives Erlebnis bleibt.

Die Pressestelle der Polizeidirektion Kiel steht bis 12 Uhr am heutigen Sonntag für Rückfragen zur Verfügung.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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