Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 22.07.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.07.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-RZ: Senior wird Opfer von Betrugsmasche "Falsche Polizeibeamte"
Ratzeburg (ost)
22.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 21.07.2026 - Groß Grönau
Letzte Nacht sollen falsche Polizisten in Groß Grönau die Wertsachen eines älteren Mannes gestohlen haben. Mit der üblichen Methode, einen Zettel mit dem Namen des Angerufenen zu erwähnen, sollen die Betrüger den Mann telefonisch kontaktiert und sich als Polizeibeamte ausgegeben haben. Die Anrufer waren so überzeugend, dass der Mann in Groß Grönau zwei vermeintliche Polizisten in sein Haus ließ. Dort sollen sie verschiedene Wertgegenstände von noch unbekanntem Wert genommen und dann geflohen sein. Während des gesamten Vorfalls soll eine Betrügerin den Mann am Telefon gehalten haben, um ihn weiter zu verängstigen und die Drohkulisse aufrechtzuerhalten.
Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden: Sie waren etwa 25 Jahre alt und 175 cm - 180 cm groß. Beide trugen helle Kleidung und einen sogenannten Topfhut. Zur Unterscheidung kann gesagt werden, dass einer schwarze und der andere blonde lockige Haare hatte.
Die ermittelnde Kriminalpolizei aus Ratzeburg sucht nun nach Zeugen. Wer hat gestern zwischen 16.45 Uhr und 17.45 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße Am Wiesengrund in Groß Grönau gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail an Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegen.
Aus gegebenem Anlass rät die Polizei:
Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung. Verlangen Sie von angeblichen Polizisten die Vorlage eines Dienstausweises. Fragen Sie bei geringstem Zweifel nach und erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer Polizeidienststelle oder über 110. Wählen Sie die Nummern immer selbst.
Geben Sie am Telefon auch keine Informationen über Ihre finanzielle Situation preis. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: E-Scooter-Fahrer flüchtet vor der Polizei
Ratzeburg (ost)
22.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 21.07.2026 - Geesthacht
Gestern Abend ist ein Fahrer eines Elektrorollers auf der Flucht vor der Polizei gestürzt.
Ein Streifenwagen aus Geesthacht wurde am 21.07.2026 gegen 17.50 Uhr auf einen Elektroroller-Fahrer in der Hansastraße aufmerksam und plante, ihn anzuhalten und zu überprüfen. Als der Fahrer die Beamten bemerkte, die ihm bereits Anhaltesignale gegeben hatten, soll er seine Fahrt fortgesetzt und versucht haben zu fliehen. Die Strecke führte in Richtung Ziegenkrugkreuzung. Trotz roter Ampel fuhr er unerwartet weiter über die Kreuzung und bog in Richtung Worther Weg ab. Kurz nach der Kreuzung befindet sich im Worther Weg eine Baustelle. Die Straße ist derzeit auf eine Spur verengt. Der flüchtende Elektroroller-Fahrer soll auch hier die rote Baustellenampel sowie die entgegenkommenden Fahrzeuge ignoriert und seine Fahrt fortgesetzt haben. Nur durch das umsichtige Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer kam es hier zu keinem Unfall.
Am Ende des Worther Weges befindet sich ein Kreisverkehr. In diesem Bereich verlor der Elektroroller-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Rutschen und stürzte schließlich. Der Fahrer ist ein 18-jähriger Deutscher aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg. Weder er noch ein anderer Verkehrsteilnehmer wurden verletzt.
Warum der 18-Jährige die Flucht ergriff, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Beamten haben sein Fahrzeug beschlagnahmt.
Die Ermittler der Geesthachter Polizei suchen nun nach Zeugen und Geschädigten, die durch das Verhalten des Elektroroller-Fahrers gefährdet wurden, insbesondere nach den entgegenkommenden Fahrzeugführern aus dem Baustellenbereich. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per E-Mail unter Geesthacht.PR@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbrüche in Bargfeld-Stegen - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
22.07.2026 | Bezirk Stormarn | 18.-19.07.2026 - Bargfeld-Stegen
Am letzten Wochenende haben potenzielle Einbrecher die Dunkelheit ausgenutzt. Sie hatten es auf die Räumlichkeiten des Vereinsheims des Bargfelder Sportvereins in der Waldstraße in Bargfeld-Stegen sowie auf ein Restaurant abgesehen.
Nach bisherigen Informationen sollen zwischen Samstag (18.07.2026) 20.00 Uhr und Sonntag (19.07.2026) 12.40 Uhr unbekannte Täter in das Vereinsheim und ein Restaurant eingebrochen sein. Durch gewaltsam geöffnete Fenster seien die Einbrecher jeweils ins Innere der Gebäude gelangt. Über mögliche Art und Höhe des Diebesguts können derzeit keine Angaben gemacht werden.
Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260722.1 Elmshorn - Einbruch am helllichten Tag
Elmshorn (ost)
Am gestrigen Tag (21.07.2026) ereignete sich in Elmshorn ein Einbruch in den hinteren Anbau eines Einfamilienhauses. Nachdem die Einbrecherin oder der Einbrecher gewaltsam in die Wohnräume eingedrungen war, wurden Schmuck und antike Gegenstände gestohlen. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Als die 63-jährige Bewohnerin gegen 16:30 Uhr in ihr Haus in der Burdiekstraße zurückkehrte, bemerkte sie ein geöffnetes Fenster und das Fehlen ihres Schmucks. Außerdem wurden vier antike Kameras und ein Fernglas gestohlen. Der Gesamtwert liegt im vierstelligen Bereich.
Die Tat ereignete sich wahrscheinlich tagsüber am Dienstag, 21.07.2026, zwischen 06:20 Uhr und 16:30 Uhr. Ob eine Frau, die zwischen 15:00 und 16:00 Uhr bei einem direkten Nachbarn geklingelt hat, mit dem Einbruch in Verbindung gebracht werden kann, wird derzeit untersucht. Die Frau sprach in einer unverständlichen und nicht deutschen Sprache und hielt dem Anwohner einen Zettel vor.
Die Ermittlungen werden von der spezialisierten Abteilung 4 der Kriminalinspektion Pinneberg durchgeführt und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Personen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen zur Einbrecherin oder zum Einbrecher haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04101-2020 oder per E-Mail an SG4.pinneberg.KI@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Hilfeleistung bei alkoholisiertem Mann (4,37 Promille)
Neumünster (ost)
Heute Morgen gegen 09.15 Uhr wurden Bundespolizisten von Reisenden auf eine am Boden liegende Person im Bahnhof Neumünster aufmerksam gemacht.
Die Bundespolizisten konnten den Mann auch auf dem Bahnsteig antreffen. Dieser war kaum ansprechbar und konnte sich nicht artikulieren. Die Beamten erkannten in ihm einen Mann, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war.
Da sich der Gesundheitszustand des 41-jährigen Deutschen nicht besserte und er desorientiert wirkte, wurde ein Rettungswagen der Feuerwehr Neumünster hinzugerufen.
Eine zwischenzeitlich durchgeführte Atemalkoholkontrolle lieferte Aufschluss über den Hintergrund seines Zustandes. Er hatte so viel Alkohol konsumiert, dass er einen Wert von 4,37 Promille "pustete" (siehe Bild).
Er wurde mit dem Rettungswagen in das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster verbracht.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: Schashagen/Ostholstein Wohnmobil fängt während Fahrt an zu brennen - Autobahn gesperrt
Lübeck (ost)
Am Dienstagabend (21.07.2026) fing ein Wohnmobil während der Fahrt auf der Autobahn A 1 bei Schashagen Feuer. Der Fahrer schaffte es, das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen zum Stehen zu bringen. Das Wohnmobil wurde vollständig zerstört. Um das Feuer zu löschen und das Fahrzeug zu bergen, musste die Autobahn zunächst vollständig und später teilweise gesperrt werden. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro.
Ein 59-jähriger Mann aus der Nähe von Hannover fuhr am Dienstag gegen 18.20 Uhr mit seinem Iveco-Wohnmobil auf der Autobahn A 1 in Richtung Fehmarn. In der Nähe der Gemeinde Schashagen sollen zunächst Flammen aus dem vorderen linken Radkasten geschlagen haben. Der Fahrer konnte sein Wohnmobil noch auf den Seitenstreifen lenken, wo es dann vollständig ausbrannte.
Um das Feuer zu löschen, wurde die Anschlussstelle Pelzerhaken vollständig gesperrt, und Fahrzeuge aus dem Unfallbereich wurden über den Rastplatz Hasselburger Mühle umgeleitet. Gegen 21.00 Uhr konnte die Vollsperrung zunächst aufgehoben werden.
Ein Spezialunternehmen musste den Boden an der Brandstelle austauschen. Für die Bergung des Wohnmobils musste die Autobahn erneut gesperrt werden, was nach einer teilweisen Öffnung gegen 01.45 Uhr wieder aufgehoben wurde.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. Es wurden keine Personen verletzt.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260722.1 KielKreis Plön: erneute Betrugsmaschen durch falsche Bankmitarbeiter und falsche Polizeibeamte
Kiel / Kreis Plön (ost)
Gestern gab es erneut mehrere Betrugsfälle in Kiel und im Kreis Plön, bei denen die Täter vorgaben, Mitarbeiter einer Bank oder Polizeibeamte zu sein. In einigen Fällen entstand ein finanzieller Schaden. Die Polizei warnt dringend vor dieser Masche.
Die Opfer wurden von bisher unbekannten Tätern angerufen, die behaupteten, Mitarbeiter einer Bank oder Polizeibeamte zu sein. Die Anrufer gaben vor, dass es verdächtige Abbuchungen oder Manipulationen auf den Konten der Betroffenen gegeben habe. Um das Vermögen angeblich zu schützen, forderten sie die Bankkarte und die PIN herauszugeben. Anschließend holten die Täter die Karten an den Wohnsitzen der Opfer ab.
Anfang Juli kam es bereits im Großraum Kiel zu ähnlichen Vorfällen. Auch hier gaben sich die Täter als Mitarbeiter einer Bank aus, holten Bankkarten unter einem Vorwand ab und hoben anschließend Geld von den Konten der Opfer ab.
Die Polizei betont erneut: Weder Polizeibeamte noch Bankmitarbeiter werden Sie jemals auffordern, Ihre Bankkarte herauszugeben oder Ihre PIN telefonisch oder persönlich preiszugeben. Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie sofort auf. Geben Sie niemals Ihre Bankkarte, PIN oder andere Zugangsdaten an Unbekannte weiter.
Wenn Sie vermuten, Opfer dieses Betrugs geworden zu sein oder bereits Ihre Bankkarte weitergegeben haben, rufen Sie umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 110 an. Nur wenn die Polizei frühzeitig informiert wird, können Fahndungsmaßnahmen eingeleitet und die Täter möglicherweise gefasst oder weitere Geldabhebungen verhindert werden.
Das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Kiel führt die Ermittlungen durch und sucht Zeugen, die Informationen über den Vorfall oder den Täter haben. Bitte kontaktieren Sie die Polizei unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Scharbeutz/Ostholstein Mann beim Schwimmen in der Ostsee verstorben
Lübeck (ost)
Am Dienstagnachmittag wurde ein 70-Jähriger im Ortsteil Haffkrug leblos aus der Ostsee geborgen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche blieb er erfolglos. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.
Der 70-jährige Mann aus der Nähe von Erfurt ging am Dienstagnachmittag zum Schwimmen an einem unbeaufsichtigten Strandabschnitt im Ortsteil Haffkrug in die Ostsee.
Rettungsschwimmerinnen sahen etwas in der Entfernung in der Nähe des unbeaufsichtigten Hundestrands im Wasser treiben. Sie bemerkten auch, dass unter den anderen Strandbesuchern Aufregung herrschte. Die beiden Frauen eilten sofort zum Strand und begannen mit der Wiederbelebung des Mannes, der bereits von anderen Badegästen aus dem Wasser gezogen worden war.
Die Reanimationsversuche blieben erfolglos. Ein Notarzt, der mit dem Rettungshubschrauber zum Einsatzort geflogen wurde, stellte den Tod des Mannes fest.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260722-1-PDNMS- Tödlicher Verkehrsunfall auf der A215
Rumohr / A 215 (ost)
Am 21.07.2026 ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A 215. Ein 22-jähriger Motorradfahrer kam dabei ums Leben.
Gestern Abend gegen 19:25 Uhr wurden Polizeibeamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Mitte, Abteilung Bundesautobahn, zur A 215 in Richtung Kiel geschickt. Dort soll es zwischen den Anschlussstellen Blumenthal und Kiel zu einem Verkehrsunfall gekommen sein.
Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einem Ausbremsmanöver eines 24-jährigen Fahrers. Dadurch geriet ein 22-jähriger Motorradfahrer ins Schleudern und verunglückte tödlich.
Die Staatsanwaltschaft Kiel ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters an. Das PABR Mitte hat die Ermittlungen aufgenommen und arbeitet nun an der Rekonstruktion des Unfallhergangs.
Während der Unfallaufnahme war die A 215 für mehrere Stunden voll gesperrt. Gegen 01:00 Uhr wurde die Fahrbahn wieder freigegeben.
Constanze Becker
Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
FW-PI: Wedel: Brand im Dachbereich eines Gewerbebetriebes in Wedel - Feuerwehr verhindert Brandausbreitung
Pinneberg (ost)
Datum: Dienstag, 21. Juli 2026, 17:19 Uhr +++ Einsatzort: Wedel, Feldstraße +++ Einsatz: Feuer, 2 Löschzüge (FEU 2)
In einem Betrieb an der Feldstraße brach am Dienstagnachmittag ein Feuer im Dachbereich aus. Dank des koordinierten Vorgehens der Feuerwehren aus Wedel und Pinneberg konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Es gab keine Verletzten.
Um 17:19 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Wedel wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. In dem Betrieb werden unter anderem Verpackungsmaterialien produziert. Die Einsatzleitung lag bei dem stellvertretenden Wehrführer der Feuerwehr Wedel, Sebastian Meisel.
Bei der Erkundung bemerkten die Einsatzkräfte zunächst Brandgeruch. Kurz darauf wurde Rauchentwicklung unterhalb der Dachkonstruktion festgestellt, die sich schnell zu einer starken Rauch- und Flammenentwicklung im Dachbereich ausbreitete.
Die Feuerwehr startete sofort einen Innenangriff und bereitete gleichzeitig die Brandbekämpfung über die Drehleiter vor. Dank des koordinierten Vorgehens konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zur Unterstützung wurde die Freiwillige Feuerwehr Pinneberg nachalarmiert. Insgesamt waren etwa 80 Feuerwehrleute im Einsatz.
Für die Nachlöscharbeiten wurde unter anderem eine Feuerwehrdrohne eingesetzt, um Glutnester zu finden und die Brandstelle zu überwachen. Über die Drehleiter erhielten Atemschutzträger Zugang zum Dach. Dort wurden Abluftöffnungen geschaffen. Danach wurde das Gebäude mit Überdruckbelüftern belüftet. Aufgrund der komplexen Gebäudestruktur gestaltete sich dies zeitaufwendig. Um alle Brandherde zu erreichen, musste die Dachkonstruktion im betroffenen Bereich umfangreich geöffnet werden.
Mehrere Mitarbeiter konnten das Gebäude unverletzt verlassen.
Während des anstrengenden Einsatzes versorgte der DRK-Ortsverband Wedel die Einsatzkräfte mit Getränken. Auch die Bürgermeisterin von Wedel, Julia Fisauli-Aalto, informierte sich vor Ort über die Lage.
Der Einsatz endete um 23:00 Uhr. Anschließend wurden die Fahrzeuge und Geräte an der Feuerwache nachbereitet.
Die Brandursache wird von der Polizei untersucht. Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Schadenshöhe machen.
Kräfte
FF Wedel: ca. 55 mit 12 Fahrzeugen FF Pinneberg: 23 mit 5 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 3 mit 3 Fahrzeugen Einsatzleitung: Sebastian Meisel, stellvertretender Wehrführer FF Wedel
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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressesprecher
Torben Fehrs
Telefon: 04120 8254 70
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
https://www.kfv-pinneberg.de/
POL-HL: OH - HaffkrugFröhliche Aalwoche in Haffkrug - Verkehrshinweise der Polizei
Lübeck (ost)
Am bevorstehenden Wochenende (24.-26.07.2026) wird in Haffkrug die 65. Lustige Aalwoche gefeiert. Während dieser traditionsreichen Veranstaltung finden am Freitagnachmittag sowie am Sonntagmorgen und -nachmittag Festumzüge statt, die bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt sind. Die Umzüge werden von der Polizei begleitet.
Der große Festumzug startet am Sonntag um 14:00 Uhr und führt über die Dorfstraße - Am Knurrhahn - Aalweg - Bahnhofstraße - Strandallee und zurück zum Festplatz im Waldweg.
Insbesondere während des großen Umzugs wird es im Zentrum von Haffkrug zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen, und es wird Sperrungen in der Strandallee, Bahnhofstraße und Breitenkampstraße geben.
Ortskundige werden gebeten, den betroffenen Bereich großräumig zu umfahren. Es ist wichtig, die ausgewiesenen Parkplätze zu nutzen, Rettungswege freizuhalten und den Anweisungen von Polizei und Ordnern zu folgen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.







