Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 22.09.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.09.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-SE: Alarmübung: Mehrere Personen vermisst- Gemeinsame Übung von Feuerwehr und Rettungsdienst
Weddelbrook (ost)
Am Montagabend, dem 21.09.2026, fand in Weddelbrook eine umfangreiche Alarmübung der Freiwilligen Feuerwehren aus dem zweiten Zug des Amt Bad Bramstedt-Land und umliegender Feuerwehren statt.
Um 17:55 Uhr wurden die ersten Freiwilligen Feuerwehren mit dem Alarmstichwort "FEU 2 Y (Feuer, zwei Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr)" in die Glückstädter Straße nach Weddelbrook gerufen. Während einer Veranstaltung im "Wolters Gasthof" kam es zu einer unklaren Rauchentwicklung, bei der mehrere Personen in Gefahr waren. Der Gasthof beherbergt ein Restaurant, einen Biergarten und einen großen Saal für Veranstaltungen.
Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurden bereits erste Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Fußläufige Patienten und betroffene Personen wurden aus dem Gebäude geführt und am Sammelpunkt versorgt. Da weitere Personen im Gebäude vermutet wurden, musste eine schnelle Erkundung durchgeführt und die Rettung eingeleitet werden.
Die Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz verschafften sich über verschiedene Zugänge Zugang zum Gebäude und konnten im Verlauf der Übung alle Personen retten und dem Rettungsdienst übergeben.
Es wurde eine Verletztensammelstelle im hinteren Bereich außerhalb des Gebäudes eingerichtet, um alle verletzten und betroffenen Personen zu versorgen.
Die Brandbekämpfung erfolgte über verschiedene Wege, wobei die Zugänge zum Saal im hinteren Bereich des Gasthofs sowie im vorderen Bereich über Haupt- und Nebeneingänge genutzt wurden. Die Drehleiter aus Bad Bramstedt war ebenfalls im Einsatz. Die Wasserversorgung wurde über das örtliche Hydrantennetz sichergestellt.
Zur Lagebeurteilung wurde die Technische Einheit "Drohne" aus dem Amt Bad Bramstedt-Land eingesetzt, um die Einsatzstelle aus der Luft zu überwachen und weitere Maßnahmen zu ergreifen.
Zur Unterstützung bei der Brandbekämpfung wurden die Freiwillige Feuerwehr Wrist aus dem Kreis Steinburg und die Freiwillige Feuerwehr Lentföhrden aus dem Amt Auenland Südholstein angefordert.
Die Freiwillige Feuerwehr Armstedt im Amt Bad Bramstedt-Land war für die Einsatzstellenhygiene zuständig. Ein Bereich zur Einsatzstellenhygiene wurde eingerichtet und betreut, und eine grobe Reinigung der Einsatzschutzbekleidung der Atemschutzgeräteträger wurde durchgeführt. Im Falle eines realen Einsatzes würde die Kleidung gemäß den Vorschriften an eine Reinigungsfirma übergeben werden.
Nach etwa 90 Minuten war die Übung beendet, und alle Beteiligten konnten sich bei einem kleinen Imbiss stärken.
Ein herzlicher Dank geht an Wolters Gasthof, die verletzten Darsteller aus den Freiwilligen Feuerwehren Hardebek, Bimöhlen, Nützen-Kampen, Kaltenkirchen, Hohenlockstedt (Ortswehr Lockstedter Lager), DLRG Bad Bramstedt sowie die Übungsbeobachter und alle beteiligten Kameraden.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Weddelbrook
Freiwillige Feuerwehr Hitzhusen Freiwillige Feuerwehr Mönkloh Freiwillige Feuerwehr Heidmoor Freiwillige Feuerwehr Wrist Freiwillige Feuerwehr Lentföhrden Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt Führungsgruppe II des Amt Bad Bramstedt-Land Technische Einheit "Drohne" des Amt Bad Bramstedt-Land Einsatzstellenhygiene Amt Bad Bramstedt-Land durch Freiwillige Feuerwehr Armstedt Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit einem Pressesprecher Bürgermeisterin der Gemeinde Weddelbrook Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen sowie einem Krankentransportwagen
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-HL: Niendorf/ OstseeFritteusenöl in Brand geraten - mehrere Tausend Euro Sachschaden
Lübeck (ost)
Am Montagmittag (21.09.2026) brach in einem Imbiss in Niendorf/ Ostsee ein Feuer aus, als das Öl einer Fritteuse in Brand geriet. Nachdem ein Gast erfolglos versucht hatte, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, gelang es schließlich der Feuerwehr, die Flammen zu kontrollieren. Es gab keine Verletzten, aber es entstand erheblicher Sachschaden durch Ruß, Rauch und Anschmelzungen.
Um 12:15 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu dem Imbiss in der Strandstraße in Niendorf gerufen. Ein Gast versuchte vergeblich, das Feuer in der Fritteuse mit einem Feuerlöscher und Schaumlöschmittel zu löschen, was zu einer erneuten Entzündung führte. Die Feuerwehr konnte den Brand mit einem Rauchvorhang eindämmen. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
Am Montagnachmittag inspizierte die Kriminalpolizei den Brandort. Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass das Feuer vorsätzlich als Straftat gelegt wurde. Die Polizei prüft derzeit, ob ein technischer Defekt die Brandursache sein könnte.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260922.3 Heide: Polizei sucht Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung
Heide (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich in der Bahnhofstraße in Heide eine Konfrontation zwischen mehreren jungen Männern. Ein bisher Unbekannter verletzte dabei einen 22-jährigen Mann leicht mit einem Messer und flüchtete danach. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Um 03:10 Uhr geriet eine Gruppe junger Männer in der Bahnhofstraße in einen Streit mit einem Unbekannten. Während des Konflikts zog der Mann ein Messer und verletzte einen 22-Jährigen leicht an der Hand. Eine Behandlung im Krankenhaus war nicht erforderlich. Danach flüchtete der Unbekannte und ließ das Messer am Tatort zurück.
Der Verdächtige wird auf 18 bis 25 Jahre alt und etwa 170 bis 175 Zentimeter groß geschätzt.
Die Kriminalpolizei Heide ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu dem Unbekannten haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0481 940 bei der Polizei zu melden.
Anna Albrink
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - InnenstadtWerbecontainer der Bundeswehr mit einem schwarzen Stift beschmiert- Staatsschutz ermittelt
Lübeck (ost)
Am Abend des 18.09.2026 haben Polizeibeamte des 1. Polizeireviers An der Obertrave in Lübeck eine junge Frau auf frischer Tat erwischt. Sie wird verdächtigt, einen Werbecontainer der Bundeswehr dort mit einem schwarzen Stift beschmiert zu haben. Aufgrund eines möglichen politischen Hintergrunds ermittelt jetzt das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck. In der Nacht zuvor entdeckte die Polizei auch drei Verdächtige, gegen die wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ermittelt wird.
Um 22:40 Uhr befand sich die 17-jährige Frau aus Lübeck (deutsche Staatsangehörigkeit) in Begleitung eines 19-jährigen Mannes aus dem Kreis Stormarn (deutsche Staatsangehörigkeit) in der Nähe des Werbecontainers der Bundeswehr An der Obertrave. Direkt vor dem Container erwischten die Beamten des 1. Polizeireviers die 17-Jährige mit einem wasserfesten Permanentmarker in der Hand, während der 19-Jährige direkt neben ihr stand. Die aufgebrachte Schmiererei auf dem Container ließ sich nicht mit Wasser oder Wischen entfernen. Bei der folgenden Durchsuchung fanden die Polizisten auch mehrere Aufkleber, die dem linksextremen Spektrum zugeordnet werden können.
Das Staatsschutzkommissariat der Lübecker Kriminalpolizei ermittelt gegen die 17-Jährige wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, während eine mögliche Beteiligung des 19-Jährigen derzeit geprüft wird.
Schon in der Nacht zum 18.09.2026 hatten Beamte des 1. Polizeireviers 2 Frauen und einen Mann aus Lübeck, alle im Alter von 17 Jahren (deutsche Staatsangehörigkeit), in der Wallstraße entdeckt und bei ihnen Farbsprühdosen sowie Schablonen für politische Schriftzüge sichergestellt. Auch gegen sie wird wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ermittelt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - St. JürgenFahrradfahrer fährt Fußgängerin an - Zeugenaufruf
Lübeck (ost)
Am 07.09.2026 (Montag) hat es laut aktuellen Informationen in Lübeck - St. Jürgen einen Verkehrsunfall zwischen einem Radler und einer Fußgängerin gegeben, bei dem die Fußgängerin leichte Verletzungen erlitten hat. Der Radfahrer ist nach dem Unfall weggefahren. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nun nach Zeugen.
Um 12:00 Uhr soll eine 22-jährige Lübeckerin laut aktuellen Erkenntnissen von der Berliner Straße kommend den Kronsforder Allee entlang in Richtung des St. Jürgen Ring gegangen sein. Dabei hat sie den Gehweg auf der linken Seite benutzt. Beim Überqueren der Einmündung zur Plönniesstraße ist ihr ein Radfahrer auf dem Gehweg entgegengekommen und hat sie angefahren. Der vermutlich jugendliche Radfahrer ist danach weitergefahren. Die Lübeckerin hat leichte Verletzungen durch den Unfall erlitten.
Der Radfahrer ist vermutlich ein 14- bis 16-Jähriger mit kurzen Haaren. Zum Zeitpunkt des Vorfalls soll er eine schwarze Jacke und einen Fahrradhelm getragen haben.
Es sollen sich mehrere Personen in unmittelbarer Nähe zum Unfallort befunden haben. Aus diesem Grund bittet die Polizei Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Sachverhalt oder zum Tatverdächtigen geben können, sich telefonisch unter 0451 131 7480 oder per E-Mail unter Blankensee.Pst@polizei.landsh.de mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.
Die Polizeibeamten ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260922.2 Kiel: Ersthelfer nach Verkehrsunfall im Juli mit lebensgefährlich verletzter Fahrradfahrerin gesucht - Folgemeldung zu 260714.5
Kiel (ost)
Am 14.07.2026 ereignete sich gegen 7:55 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Radfahrerin. Der Vorfall fand an der Kreuzung von Hofholzallee und Russeer Weg statt. Die Ermittlungen werden vom Polizeibezirksrevier durchgeführt, das speziell nach den beiden männlichen Ersthelfern vor Ort sucht.
Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Es kam zu einer Kollision zwischen dem Lastwagen und der Radfahrerin, bei der die 62-jährige Frau lebensgefährlich verletzt wurde. Ein Rettungswagen brachte sie in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer erlitt einen Schock. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6314463
Die Unfallsachbearbeitung sucht explizit nach den beiden männlichen Ersthelfern, die unmittelbar nach dem Unfall der verletzten Radfahrerin geholfen haben. Diese werden gebeten, sich beim Polizeibezirksrevier Kiel unter der Nummer 0431-1601503 zu melden.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260922.1 - Kreis PinnebergKreis Segeberg: Zahlreiche Verkehrsverstöße mit E-Scootern
Kreis Segeberg / Kreis Pinneberg (ost)
Am Samstag und Sonntag wurden von Polizeistreifen mehrere Verkehrsverstöße mit E-Scootern festgestellt, hauptsächlich begangen von Kindern und Jugendlichen. Die Polizei fordert Eltern nachdrücklich auf, sich gemeinsam mit ihren Kindern vor der Teilnahme am Straßenverkehr über die gesetzlichen Bestimmungen zu informieren und Unterstützung zu erhalten.
Kreis Pinneberg
Halstenbek - Am Sonntagmittag kollidierte ein 13-jähriger Hamburger mit seinem E-Scooter mit einem vor der Autowaschanlage im Gewerbering wartenden Auto und entfernte sich zunächst. Der E-Scooter wurde ihm von seinem Vater zur Verfügung gestellt, ohne dass dieser das Mindestalter von 14 Jahren kannte.
Pinneberg - Bei der Schulwegsicherung am Freitagmorgen um 08:00 Uhr stoppten Polizeibeamte einen 20-jährigen Pinneberger mit einem abgelaufenen Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 in der Rübekampstraße. Der junge Mann (mazedonisch) gab an, dass er das Elektrokleinstfahrzeug bereits mit diesem Kennzeichen gekauft hatte und sich keine weiteren Gedanken darüber gemacht hatte.
Am frühen Sonntagnachmittag hielt eine Streife einen 20-jährigen Prisdorfer (deutsch) mit seinem E-Scooter in der Straße An der Mühlenau an, da sein Versicherungskennzeichen abgelaufen war. Der junge Mann hatte den Roller zum Geburtstag geschenkt bekommen und war bereits über die verschiedenen Farben der Versicherungsplaketten verwundert. Ihm droht ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Barmstedt - Am Freitagabend kontrollierten Beamte einen 17-jährigen Jugendlichen, der zwar nicht auf einem E-Scooter, sondern auf einem Leichtkraftrad in der Marktstraße unterwegs war. Das Versicherungskennzeichen war abgelaufen und nicht für das Fahrzeug ausgegeben. Der Jugendliche hatte auch keinen Führerschein.
Quickborn - In der Torfstraße ignorierte eine 14-jährige Jugendliche um kurz nach 23:00 Uhr die Aufforderung der Einsatzkräfte anzuhalten, wurde aber kurz darauf gestoppt. Sie war mit mehr als 20 km/h auf dem Gehweg unterwegs und ohne Licht. Bei der Kontrolle hatte die Quickbornerin 1,35 Promille Alkohol im Blut. Außerdem war der E-Scooter auf 45 km/h getunt, was eine Fahrerlaubnis erforderte, über die die 14-Jährige nicht verfügte. Ihr droht ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Schenefeld - Am Freitag kurz vor 18:00 Uhr stoppte eine Streife einen 39-jährigen Schenefelder (deutsch) mit seinem E-Scooter, da er auf dem Gehweg in der Borgfeldestraße fuhr. Die Polizisten stellten fest, dass kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Der Mann gab an, dass er den E-Scooter erst kürzlich gekauft hatte und nicht wusste, dass eine Versicherungspflicht bestand. Auch ihm droht ein Strafverfahren.
Wedel - Um 18:32 Uhr am Sonntag wollten Polizeibeamte einen E-Scooter in der Rissener Straße anhalten, da er unerlaubt auf dem Gehweg fuhr. Der 15-jährige Hamburger flüchtete zunächst mit seinem E-Scooter vor dem Streifenwagen und versuchte dann vergeblich zu entkommen. Auch hier war kein Versicherungskennzeichen angebracht. Der Tacho zeigte zudem eine Höchstgeschwindigkeit von 89 km/h an. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde der Roller sichergestellt und der Jugendliche seinen Eltern übergeben. Ihm droht ein Strafverfahren unter anderem wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich gegen 20:45 Uhr am Sonntagabend im Moorweg. Ein 14-jähriger Wedeler stürzte bei regennasser Straße mit seinem E-Scooter, als er sich wegen des einsetzenden Regens eine Kapuze aufsetzen wollte. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Kreis Segeberg
Norderstedt - Am Freitagmorgen kurz vor 09:00 Uhr bemerkten Einsatzkräfte einen E-Scooter in der Ulzburger Straße, der offensichtlich viel schneller als die erlaubten 20 km/h unterwegs war. Der Tacho des Streifenwagens zeigte beim Nebenherfahren 50 km/h an. Als die Beamten Anhaltesignale gaben, floh der 22-jährige Fahrer und stürzte beim Überfahren eines Bordsteins. Der Norderstedter gab an, den Scooter erst vor wenigen Tagen gebraucht gekauft zu haben und besaß keinen Führerschein. Das ursprünglich grüne Versicherungskennzeichen war mit schwarzer Farbe übermalt. Auch hier droht ein Strafverfahren.
Um 13:19 Uhr am selben Tag stoppte eine andere Streife einen 50-jährigen Norderstedter (syrisch) in der Ulzburger Straße, da sein E-Scooter ein grünes Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2025 hatte.
Am Samstagabend um 19:20 Uhr kontrollierte eine Streife in der Europaallee einen 13-jährigen Norderstedter auf seinem E-Scooter, da auch hier das Versicherungskennzeichen fehlte. Die Beamten übergaben den jungen Norderstedter an seine Eltern.
Henstedt-Ulzburg - Am Freitagmorgen um 07:35 Uhr bemerkte eine Streife im Rahmen der Schulwegsicherung zwei Mädchen (8 und 14 Jahre) auf E-Scootern in der Beckersbergstraße. Die Achtjährige erklärte, dass es sich um einen E-Scooter für Kinder handelte, der auf 16 km/h begrenzt war. Sie hatten den Roller in einem Elektrofachgeschäft gekauft und wurden nicht darauf hingewiesen, dass er nicht im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden durfte. Kinderroller dürfen NICHT im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden.
In der Gutenbergstraße stürzte kurz nach 20:00 Uhr ein 13-jähriger Kaltenkirchener mit einem E-Scooter allein auf einem Parkplatz und verletzte sich leicht. Ein Rettungswagen brachte den Jungen in ein Krankenhaus.
Kaltenkirchen - Am Freitag um 18:34 Uhr sprach ein Zeuge einen Jungen auf seinem E-Scooter in der Süderstraße an und informierte die Polizei. Die Beamten stellten fest, dass der Tacho bis zu 58 km/h anzeigte und kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Die Polizisten übergaben den 13-Jährigen anschließend seinen Eltern.
Trappenkamp - Am Samstagmittag überholte ein E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen einen Streifenwagen in der Gablonzer Straße. Der 23-jährige Fahrer erklärte bei der anschließenden Kontrolle, dass er den Roller erst kürzlich gekauft hatte. Der Trappenkamper hatte sich keine Gedanken über die Notwendigkeit eines Versicherungskennzeichens gemacht und schob sein Gefährt nach Hause.
Laut dem Verkehrssicherheitsbericht für Schleswig-Holstein hat die Anzahl der Elektrokleinstfahrzeuge im Verkehrsbereich bis 2025 stark zugenommen. Während 2020 landesweit 92 Verkehrsunfälle gezählt wurden, waren es 2025 insgesamt 930, die der Polizei bekannt waren. Die Dunkelziffer dürfte erheblich höher sein.
Besonders gefährdet ist bisher die Altersgruppe der 18- bis unter 35-Jährigen. Es muss mittlerweile davon ausgegangen werden, dass sich der Trend zu noch jüngeren Verkehrsteilnehmern verlagert.
Die Polizei empfiehlt dringend das Tragen eines Helms. Helme können Leben retten und schwere Verletzungen verhindern! Schutzkleidung kann auch Hautverletzungen vorbeugen. Fahr- und Sicherheitstrainings können Fahrerinnen und Fahrer auf besondere Situationen im Straßenverkehr vorbereiten.
Die Landespolizei Schleswig-Holstein stellt außerdem einen Flyer mit den wichtigsten Regeln und Hinweisen im Zusammenhang mit E-Scootern zur Verfügung:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/Verkehrssicherheit/Verhaltenstipps/EScooter/flyer_E_Scooter.pdf?__blob=publicationFile&v=2
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
Text: Lars Brockmann, Leiter SG 1.3, Polizeidirektion Bad Segeberg
POL-HL: HL- St. Jürgen17-jähriger Fahrer einer Simson nach Verkehrsunfall schwer verletzt
Lübeck (ost)
Am Dienstagmorgen (22.09.2026) wurde ein 17-Jähriger bei einem Verkehrsunfall in Lübeck St. Jürgen schwer verletzt. Er wurde auf der Krummesser Landstraße in Richtung Lübeck von einem abbiegenden PKW Citroen erfasst, während er mit seinem Kleinkraftrad Simson unterwegs war. Die Krummesser Landstraße musste für etwa 20 Minuten voll gesperrt werden, um den Unfall aufzunehmen und Rettungsmaßnahmen durchzuführen.
Den vorliegenden Informationen zufolge bog die 33-jährige Fahrerin des Citroen gegen 07:35 Uhr vom Niemarker Weg in die Krummesser Landstraße ein. Dabei kollidierte sie mit dem vorfahrtsberechtigten Fahrer der Simson, der von links auf der Krummesser Landstraße herankam. Durch die Wucht des Aufpralls landete das Kleinkraftrad im Straßengraben und der 17-jährige Fahrer stürzte dort hin.
Sanitäter brachten den schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzten jungen Lübecker zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Die Fahrerin des PKW und die drei Insassen blieben unverletzt.
Das Simson ist nicht mehr fahrbereit, ebenso entstanden Schäden an der linken Seite des PKW. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260922.2 Nindorf/Elpersbüttel: Mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen
Nindorf/Elpersbüttel (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es in Nindorf und Elpersbüttel insgesamt vier Diebstähle aus geparkten Fahrzeugen. Unbekannte haben Bargeld, Fahrzeugpapiere und andere Gegenstände gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen Sonntagabend und Montagmorgen wurden in den Straßen Muschelbank in Elpersbüttel sowie An der Tonkuhle und Boßelkamp in Nindorf Gegenstände aus insgesamt vier geparkten Fahrzeugen gestohlen. Zu der Beute gehörten unter anderem Bargeld und Fahrzeugpapiere.
Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter. Zeugen, die in den genannten Gebieten verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04832 2035-0 bei der Polizeistation Meldorf zu melden.
Anna Albrink
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Brand eines Mehrfamilienhauses
Ratzeburg (ost)
22.09.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 22.09.2026 - Börnsen
Früh am Morgen heute ereignete sich um 05.35 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Börnsener Straße in Börnsen, dessen Ursache bisher ungeklärt ist.
Alle zwölf Bewohner des Gebäudes blieben unverletzt.
Die Löscharbeiten sind derzeit noch im Gange. Die Bundesstraße 207 in der Nähe des Einsatzortes ist derzeit vollständig gesperrt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Handewitt: Sachbeschädigung und Bedrohung in Jarplund - Polizei sucht Geschädigte und Zeugen
Handewitt/Jarplund (ost)
Am Freitag, den 18.09.2026, um etwa 13:30 Uhr, ereignete sich in Handewitt (Jarplund) ein Vorfall, der zu einem Polizeieinsatz wegen Sachbeschädigung im Schruppweg führte. Ein zunächst unbekannter Täter hatte die Windschutzscheibe eines Kleinbusses eingeschlagen. Kurz zuvor hatte ein Zeuge beobachtet, wie eine männliche Person ein älteres Paar in der Europastraße belästigte und mit Gewalt bedrohte. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen und sucht nach den beiden möglichen Opfern sowie Zeugen der Sachbeschädigung.
Die Polizisten dokumentierten zunächst den Vorfall mit der beschädigten Windschutzscheibe und sicherten Spuren. Der Täter, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht identifiziert war, hatte die Scheibe anscheinend mit einem Stein aus einer nahegelegenen Gartenmauer zerstört und war dann in unbekannte Richtung geflohen.
Bei der Aufnahme der Anzeige wurde bekannt, dass ein Zeuge beobachtet hatte, wie ein älteres Paar auf dem Gehweg der Europastraße von einem Mann bedroht und eingeschüchtert wurde. Laut dem Zeugen wirkten die beiden sehr verängstigt.
Die Polizei leitete am Freitagnachmittag sofort Fahndungsmaßnahmen ein, konnte den Verdächtigen jedoch vorerst nicht finden. Mittlerweile konnte er jedoch ermittelt und polizeilichen Maßnahmen unterzogen werden. Es handelt sich um einen 39-jährigen Deutschen.
Die Polizeistation Handewitt hat die Ermittlungen aufgenommen. Das ältere Paar war leider nicht mehr vor Ort anzutreffen. Beide werden als Opfer und Zeugen in dem Verfahren in Betracht gezogen. Sie und mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 04608-6061370 oder per E-Mail an Handewitt.pst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260922.1 Kiel: Festnahme nach Einbruch in Tankstelle - Haftbefehl erlassen
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
Früh am Samstag gab es einen Einbruch in eine Tankstelle in Gaarden-Süd, bei dem mehrere Zigarettenpackungen gestohlen wurden. Während der Fahndung wurde ein 31-jähriger Verdächtiger festgenommen. Der Mann befindet sich in Haft.
Am Samstag, dem 19. September 26, gab es einen Einbruch in eine Tankstelle im Konrad-Adenauer-Damm. Um 02:15 Uhr wurde der Einbruchsalarm in der Polizeileitstelle ausgelöst. Streifenwagen aus verschiedenen Kieler Polizeirevieren rückten daraufhin für Fahndungsmaßnahmen und zur Spurensicherung aus.
Schon auf dem Weg zum Tatort entdeckten die Einsatzkräfte in der Nähe eine männliche Person, die ihr Fahrrad in Richtung Innenstadt schob und eine große Tasche bei sich hatte. Bei der Kontrolle fanden die Beamten mehrere Zigarettenpackungen in der Tasche und stellten sie sicher.
Bei der Spurensicherung stellten weitere Beamte fest, dass der Verdächtige die Eingangstür der Tankstelle mit einem Werkzeug aufgebrochen und den Verkaufsraum betreten hatte. Anschließend verließ er den Verkaufsraum mit einer gefüllten Tasche und fuhr mit dem Fahrrad davon.
Aufgrund der Beweise wurde der 31-jährige Deutsche vorläufig festgenommen und in Gewahrsam genommen.
Der 31-Jährige wurde am Samstag dem Amtsgericht Kiel vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ die Richterin einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf schweren Diebstahl. Der Mann wurde daraufhin inhaftiert.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel und der Staatsanwaltschaft Kiel durchgeführt. Es wird geprüft, ob der Festgenommene für weitere ähnliche Taten in Frage kommt.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260922.1 Neuendorf-Sachsenbande: Brand in leerstehendem Einfamilienhaus
Neuendorf-Sachsenbande (ost)
In der Nacht von gestern brannte ein leerstehendes Einfamilienhaus in Neuendorf-Sachsenbande. Nach den ersten Informationen der Kriminalpolizei kann nicht ausgeschlossen werden, dass Brandstiftung die Ursache war. Die Untersuchungen sind noch im Gange.
Um 02:50 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte den Brand in dem Gebäude in der Hackboe-Straße. Bereits in der letzten Woche gab es dort eine Verpuffung. Deshalb war das Haus derzeit unbewohnt.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Neuendorf-Sachsenbande und Wilster löschten das Feuer. Laut ersten Schätzungen entstand ein Schaden von etwa 100.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Itzehoe untersucht nun, wie das Feuer ausgebrochen ist. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wird auch vorsätzliche Brandstiftung als mögliche Ursache in Betracht gezogen.
Personen, die Informationen zum Brand haben oder verdächtige Beobachtungen in der Hackboe-Gegend in der Nacht gemacht haben, werden gebeten, sich unter 04821 6020 an die Kriminalpolizei zu wenden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








