Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 22.12.2025
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 22.12.2025 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-KI: 251222.4 Kiel: Unbekannte verwüsten Sporthalle in Elmschenhagen - Zeuginnen und Zeugen gesucht
Kiel (ost)
Am vergangenen Wochenende wurde eine Sporthalle in Elmschenhagen von unbekannten Tätern erheblich beschädigt. Die Polizeistation Wellsee hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Informationen aus der Bevölkerung.
Am Sonntag gegen 18 Uhr bemerkte ein Befugter an der Eingangstür der Sporthalle des Gymnasiums Elmschenhagen Beschädigungen. Unbekannte hatten sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude verschafft und im Inneren mehrere Türen sowie Inventar beschädigt. In den Sanitärräumen stand Wasser, außerdem gab es einen Wasserfilm auf den Fußböden der Flure, der Sporthalle und der Umkleideräume. Darüber hinaus wurden zahlreiche Spinde beschädigt.
In der Vergangenheit gab es dort bereits mehrere Fälle von Sachbeschädigung. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20.000 EUR.
Die Polizeistation Wellsee führt die Ermittlungen durch und sucht Zeuginnen und Zeugen, die am Sonntag zwischen 11 und 18 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. Hinweise werden von der zuständigen Polizeistation Wellsee unter der Rufnummer 0431-160 1480 entgegengenommen.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 251222.3 Kiel: Waffenkontrolle auf den Weihnachtsmärkten und am Kieler Hauptbahnhof
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Bundespolizeiinspektion Kiel und Polizeidirektion Kiel
Am Freitagnachmittag haben Einsatzkräfte des 2. Polizeireviers Kiel zusammen mit Kräften der Bundespolizeiinspektionen Flensburg und Kiel Waffenkontrollen zur Bekämpfung von Gewaltverbrechen auf und um die Bahnanlagen in Kiel Hauptbahnhof durchgeführt. Ebenso patrouillierten sie auf den nahegelegenen Weihnachtsmärkten in Kiel. Während der Kontrollen wurden einige Verstöße festgestellt und entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren eingeleitet.
Am 19.12.2025 zwischen 16:00 Uhr und 22:10 Uhr wurden insgesamt 135 Personen von Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektionen Flensburg und Kiel sowie Polizisten des 2. Polizeireviers Kiel im Bereich um den Kieler Hauptbahnhof und auf einigen Kieler Weihnachtsmärkten kontrolliert.
Zu Beginn der Kontrolle entdeckten Bundespolizisten aus Flensburg bei einem 27-jährigen Italiener im Kieler Hauptbahnhof etwa 150 Gramm Kokain. Er wird nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz angeklagt.
Sechs deutsche Männer im Alter von 25, 36, 38, 40, 55 und 62 Jahren, sowie ein 25-jähriger Usbeke und ein 46-jähriger Russe führten jeweils verbotene Messer oder Messer in der Öffentlichkeit mit sich, die auf Veranstaltungen wie einem Weihnachtsmarkt oder an Bahnhöfen gemäß des Waffengesetzes nicht erlaubt sind. Die Polizisten leiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Betroffenen ein.
Sowohl die meisten kontrollierten Personen als auch unbeteiligte Passanten begrüßten die polizeilichen Kontrollen.
Sowohl die Landes- als auch die Bundespolizei werden auch zukünftig ähnliche Kontrollen durchführen.
Magnus Gille, Polizeidirektion Kiel / Katharina Wala, Bundespolizeiinspektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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POL-RZ: Betrunkene Autofahrerin verunglückt
Ratzeburg (ost)
22.12.2025 | Kreis Stormarn | 21.12.2025 - Zarpen
Gestern Nachmittag (21.12.2025) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Lübecker Straße in der Nähe von Zarpen, bei dem eine 53-jährige Autofahrerin leicht verletzt wurde.
Es wird angenommen, dass eine Nordstormarnerin gegen 14.20 Uhr mit einem Opel die K 111 von Dahmsdorf kommend in Richtung Zarpen fuhr und in einem Rechtskurvenbereich die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals im linksseitigen Fahrbahngraben und die 53-jährige Fahrerin wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.
Während der Unfallaufnahme vor Ort bemerkten die Beamten bei der deutschen Fahrerin Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,53 Promille. Daraufhin musste sie sich einer Blutprobe unterziehen.
Die Polizisten beschlagnahmten ihren Führerschein.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Neversdorf - Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei bittet um Zeugenhinweise
Neversdorf (ost)
Am Samstag (20.12.2025) gegen Sonntag (21.12.2025) gab es in Neversdorf in der Hauptstraße einen Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Polizei Pinneberg hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.
Zwischen 17:45 Uhr und 02:10 Uhr drangen die Einbrecher wahrscheinlich gewaltsam durch eine Terrassentür in das Haus ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Es können noch keine abschließenden Angaben zu gestohlenen Gegenständen gemacht werden. Die Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.
Die Polizei Pinneberg bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, sich zu melden. Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail (SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de) an die Polizei weitergeleitet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Quickborn - Unbekannte Täter stehlen Armbanduhr bei Wohnungseinbruchdiebstahl - Polizei sucht Zeugen
Quickborn (ost)
Am 20.12.2025 (Samstag) ereignete sich zwischen 12:30 Uhr und 18:30 Uhr ein Einbruchdiebstahl in ein Reihenhaus in der Himmelmoorchaussee. Während des Vorfalls wurde eine Armbanduhr gestohlen.
Die Täter drangen gewaltsam in das Haus ein und betraten mehrere Räume. Sie durchsuchten Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertgegenständen. Dabei entdeckten sie eine Armbanduhr, die sie mitnahmen, bevor sie in unbekannte Richtung flohen.
Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg hoffen nun auf Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts bemerkt haben. Hinweise können unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Quickborn - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch
Quickborn (ost)
Von Donnerstag (18.12.2025) bis Freitag (19.12.2025) wurde in Quickborn in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Polizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Zwischen 16:30 Uhr am Donnerstag und 13:15 Uhr am Freitag drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Schwartmoorweg ein. Es wird angenommen, dass die Täter sich gewaltsam Zugang zum Gebäude über ein Fenster verschafft haben. Im Inneren des Hauses durchsuchten sie alle Schränke und Kommoden im Wohnbereich. Informationen zu gestohlenen Gegenständen liegen bisher nicht vor.
Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Die Polizei Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
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Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
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POL-HL: Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 1 - Fünf beteiligte Fahrzeuge und drei Verletzte
Lübeck (ost)
Am Freitagmittag (19.12.2025) ereignete sich in der Nähe der Autobahnausfahrt Moisling ein Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen und drei Personen, die leicht verletzt wurden. Es entstand erheblicher Sachschaden an den Autos. Die Bundesautobahn 1 in Richtung Ostholstein wurde für Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr gegen 12 Uhr ein 41-jähriger ukrainischer Staatsbürger mit seinem Iveco-LKW auf der Bundesautobahn 1 in Richtung Ostholstein. Der Verkehr staute sich an der Ausfahrt und der LKW-Fahrer fuhr auf das Stauende auf. Dadurch kam es zu einer Kollision mit vier anderen Fahrzeugen im Stau.
Bei den Zusammenstößen wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt: Der 41-jährige LKW-Fahrer war eingeklemmt und musste von der Berufsfeuerwehr Lübeck aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er wurde leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Eine 50-jährige Frau aus dem Kreis Pinneberg und ein 62-jähriger Mann aus dem Kreis Stormarn, die beide Beifahrer waren, wurden ebenfalls leicht verletzt. Die Frau wurde später ebenfalls ins Krankenhaus gebracht, während der Mann nach einer Erstversorgung vor Ort entlassen werden konnte.
Zwei LKW und ein PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 115.000 Euro geschätzt. Die Autobahn in Richtung Ostholstein war für etwa 90 Minuten für Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.
Gegen den LKW-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Die Unfallursache wird vom Polizeiautobahnrevier Scharbeutz untersucht.
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Muzaffer Maubach
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. Lorenz Mann nach Diebstahl in Hotel zurück ins Gefängnis
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Am Samstagmorgen (20.12.2025) wurde ein 49-jähriger Mann beim Diebstahl in einem Hotel in der Nähe des Bahnhofs erwischt. Der Mann wurde festgenommen und am Nachmittag einem Richter vorgeführt. Danach wurde der Verdächtige inhaftiert.
Letzten Samstag soll eine 40-jährige Angestellte des Hotels während des Frühstücks bemerkt haben, dass sich ein unbekannter Mann in einem Nebenraum bei den Schränken der Mitarbeiter aufgehalten haben soll.
Als sie ihn fragte, was er dort mache, soll er behauptet haben, ein Hotelgast zu sein und eine Zimmernummer genannt haben. Die Angestellte erkannte, dass die genannte Nummer nicht existierte. Sie schloss daraus, dass der Mann unbefugt in den Personalbereich eingedrungen war, um Dinge zu stehlen. Zuvor soll ihr aufgefallen sein, dass der Mann ein Portemonnaie in der Hand hielt.
Der Mann soll versucht haben zu fliehen. Die Hotelangestellte und eine Polizeibeamtin aus Niedersachsen, die zu Besuch war, sollen es jedoch geschafft haben, den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei vom 2. Polizeirevier festzuhalten. Dabei wurde die 40-Jährige leicht verletzt.
Bei der Durchsuchung des 49-jährigen Deutschen wurden nicht nur das Portemonnaie einer anderen Hotelangestellten, sondern auch ein Messer und eine Schere gefunden.
Der 49-Jährige gab den Beamten gegenüber an, dass er erst vor wenigen Wochen aus dem Gefängnis entlassen worden sei. Außerdem gestand er den Konsum von Betäubungsmitteln.
Aufgrund der Situation beantragte die Staatsanwaltschaft Lübeck beim Amtsgericht Lübeck einen Haftbefehl wegen Diebstahls mit Waffen. Der Verdächtige wurde noch am selben Tag dem Gericht vorgeführt, das einen Haftbefehl erließ. Danach wurde der Verdächtige inhaftiert.
Für weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Kaltenkirchen - Täter fliehen nach Einbruch ohne Beute - Polizei sucht Zeugen
Kaltenkirchen (ost)
Von Freitag, dem 19.12.2025 (18.00 Uhr), bis Samstag, dem 20.12.2025 (00.20 Uhr), gab es einen versuchten Einbruchdiebstahl in ein Reihenhaus im Sibylla-Merian-Weg. Nach den aktuellen Ermittlungen haben sich der oder die Täter ohne Diebesgut vom Tatort entfernt.
Während des Einbruchs haben unbekannte Täter gewaltsam ein Fenster geöffnet, um Zugang zum Haus zu erhalten. Sie durchsuchten dann die Räume nach Wertsachen. Es scheint jedoch, dass nichts aus dem Haus fehlt und die Täter in eine unbekannte Richtung geflohen sind.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Ermittlungen. Informationen zu Personen oder Fahrzeugen, die während des Vorfalls in der Nähe des Tatorts aufgefallen sind, können unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SH: Landespolizei gibt Hinweise für einen sicheren Jahreswechsel
Kiel (ost)
>>> Gemeinsame Pressemitteilung des Landespolizeiamtes und des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein <<<
Wie zu jedem Jahreswechsel geht die Landespolizei auch in diesem Jahr von einem stark erhöhten Einsatzaufkommen aus. Grundsätzlich kennzeichnet sich die Silvesternacht zwar quantitativ durch ein höheres Einsatzaufkommen, sie war jedoch aus polizeilicher Sicht in den vergangenen Jahren weitgehend ohne herausragende Vorkommnisse.
Ausgelassene Feiern, Alkohol- und Drogenkonsum sowie der Umgang mit Feuerwerk sorgen erfahrungsgemäß für den Großteil der Einsätze in der Silvesternacht. Wir appellieren mit Blick auf die ohnehin umfassende und vielfältige Belastung aller Einsatzkräfte zu verantwortungsvollem Feiern. Die Einsatzkräfte stellen immer wieder vermeidbare Auseinandersetzungen, teils durch erhöhtes Aggressionspotential nach Alkoholkonsum, sowie Störungen, Gefahren und Verletzungen durch den unachtsamen Umgang mit Pyrotechnik fest.
Dazu erklärt Schleswig-Holsteins Innenministerin Magdalena Finke: "Viele Menschen in Schleswig-Holstein freuen sich auf die Silvesternacht, auf dieses besondere Fest, auf die gemeinsame Feier mit ihren Familien und Freunden. Das geht mir ganz genauso. Es gab in den vergangenen Jahren in Schleswig-Holstein glücklicherweise nur wenige größere Vorfälle. Deswegen bitte ich darum Rücksicht zu nehmen, aufeinander zu achten, nicht unnötig andere Feiernde und auch nicht die Einsatzkräfte zu gefährden, die zum Schutz und zur Unterstützung für uns da sind und arbeiten. Lasst uns alle gemeinsam dafür sorgen, dass das neue Jahr ausgelassen und fröhlich, aber auch friedlich begrüßt werden kann."
Die Landespolizei wird für den Jahreswechsel den Streifendienst angemessen verstärken und Zusatzstreifen in den Polizeidirektionen durchführen. Polizeikräfte werden an Orten, die bisher Schwerpunkte in den Silvesternächten waren, verstärkt Präsenz zeigen. Die Einsatzkonzepte sehen ebenfalls vor, auf neue Szenarien und dynamische Einsatzentwicklungen flexibel und schnell zu reagieren.
Wir weisen darauf hin, dass bei Feuerwerken nach wie vor örtliche und regionale Beschränkungen zu beachten sind. In unmittelbarer Nähe von zum Beispiel Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sind Feuerwerke generell verboten, gleiches gilt für besonders geschützte und brandgefährdete Bauwerke wie zum Beispiel Reetdachhäuser. Auch Tiere sind betroffen: Lärm und Lichtblitze versetzen viele Tiere in Panik. Das gilt für Haustiere sowie insbesondere für Wildtiere.
Das Waffengesetz verbietet seit dem 31.10.2024 bundesweit das Führen von sämtlichen Messern bei öffentlichen Veranstaltungen. Gesetzliche Regelungen verbieten auch das Mitführen im Bus und Bahnverkehr sowohl bei Fernreisen als auch im Nahverkehr von Bus und Bahn. Unabhängig davon erinnert und appelliert die Polizei grundsätzlich daran, keine Waffen mitzuführen.
Alle Bürgerinnen und Bürger können durch Rücksicht und Respekt dazu beitragen, dass es ein friedlicher Jahreswechsel wird. Das erleichtert auch allen Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und dem Rettungsdienst die Arbeit.
Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern bereits jetzt einen sicheren Jahreswechsel und ein gesundes Jahr 2026!
Zuletzt einige Hinweise zum sicheren Umgang mit Feuerwerksartikeln:
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-IZ: 251222.7 Marne: Terrassentür aufgehebelt - Polizei bittet um Hinweise
Marne (ost)
Von Donnerstagmorgen bis Samstagmittag brachen Unbekannte in ein Haus in Marne ein. Die Einbrecher durchsuchten verschiedene Zimmer und stahlen Schmuck. Die Polizei bittet um Hinweise.
Der Vorfall ereignete sich zwischen Donnerstag, 11:00 Uhr, und Samstag, 13:30 Uhr, in einem Einfamilienhaus in der Rudolf-Virchow-Straße. Nach ersten Ermittlungen betraten die Täter das Grundstück von der Straße aus und gingen in den hinteren Bereich.
Dort brachen sie mit einem Werkzeug die Terrassentür auf und gelangten ins Wohnzimmer im Erdgeschoss. Anschließend durchsuchten sie Schränke und Schubladen in allen Zimmern. Sie stahlen Schmuck aus einem Schrank.
Dann verließen die Einbrecher das Haus durch die vordere Haustür. Sie öffneten die Tür mit einem von innen steckenden Schlüssel und zogen sie hinter sich zu.
Die Kriminalpolizei Heide bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0481 940 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbruch in Ahrensburg - Wer kann Hinweise geben?
Ratzeburg (ost)
22.12.2025 | Kreis Stormarn | 19.12.2025 - Ahrensburg
Letzten Freitag (19.12.2025) zwischen 10.30 Uhr und 21.55 Uhr ereignete sich im Finkenweg in Ahrensburg ein Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Wohnhaus ein und durchsuchten es nach Wertsachen. Sie erbeuteten Schmuck und Bargeld in einer noch nicht bekannten Menge.
Personen, die hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: ZeugeNotizschreiber gesucht
Ratzeburg (ost)
22.12.2025 | Kreis Stormarn | 16.12.2025 - Reinbek
Es wird vermutet, dass am vergangenen Dienstagvormittag (16.12.2025) gegen 11.40 Uhr ein unbekannter Fahrer beim Ein- oder Ausparken einen schwarzen VW Golf mit RZ-Kennzeichen auf dem Parkplatz Am Rosenplatz in Reinbek touchiert hat.
Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, ist der Unbekannte einfach davongefahren. Ein Zeuge hat einen Zettel mit Informationen über das verursachende Fahrzeug hinterlassen.
Die ermittelnden Beamten in Reinbek bitten den Zeugen / Zettelschreiber, sich unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per E-Mail unter Reinbek.PR@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung auf dem Weihnachtsmarkt
Elmshorn (ost)
Am 20.12.2025 (Samstag) ereignete sich gegen 21.25 Uhr eine Auseinandersetzung in der Marktstraße, bei der ein Beteiligter ein Messer zog und ein anderer ein Tierabwehrspray einsetzte.
Unmittelbar vor dem Vorfall beobachteten Besucher eines Marktstandes, wie ein Mann eine Frau und ein Kind verfolgte. Da die Situation verdächtig erschien, entschieden sich zwei Marktbesucher, den Mann anzusprechen. Auf die Frage, warum er die Frau und das Kind verfolgte, reagierte er aggressiv und fluchte in polnischer Sprache. Darüber hinaus soll der polnische Staatsbürger ein Messer aus seiner Jackentasche gezogen und bedrohlich auf die Verfolger zugegangen sein. Um sich gegen einen möglichen Messerangriff zu verteidigen, lieh sich einer der Männer, ein deutscher Staatsbürger, ein Tierabwehrspray von seiner Freundin und setzte es gegen den Angreifer ein. Zwischenzeitlich hatten Beobachter den Notruf gewählt, so dass die Einsatzkräfte nur wenige Minuten später am Ort des Geschehens eintrafen und die Beteiligten, jedoch nicht die Frau mit dem Kind, in unmittelbarer Nähe vorfanden.
Die Ermittler der Kriminalpolizei bitten nun neben anderen Zeugen, die Informationen zum Tathergang haben, insbesondere die Frau, die vom Tatverdächtigen verfolgt wurde, sich unter der Telefonnummer 04121-803-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Michael Bergmann
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POL-IZ: 251222.6 Hohenlockstedt: Kriminalpolizei bittet nach Einbruch um Zeugenhinweise
Hohenlockstedt (ost)
Letzte Woche gab es in Hohenlockstedt einen Einbruch in ein Einfamilienhaus. Unbekannte Täter gelangten über ein Fenster in das Gebäude, durchsuchten mehrere Räume und stahlen Bargeld und Schmuck. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Zwischen Dienstagmorgen um 09:00 Uhr und Freitagnachmittag um 15:00 Uhr betraten Unbekannte das rückwärtige Grundstück eines Einfamilienhauses in der Deutsch-Ordens-Straße. Sie brachen mit einem unbekannten Werkzeug ein Fenster im Wohnzimmer auf und gelangten so ins Gebäude.
Im Inneren betraten die Täter mehrere Räume und durchsuchten Schubladen und Schränke. Sie stahlen Bargeld in unbekannter Höhe und Schmuck. Danach verließen sie das Grundstück in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei Itzehoe führt die Ermittlungen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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POL-RZ: Kriminalpolizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
22.12.2025 | Bezirk Stormarn | 19.-21.12.2025 - Lütjensee / Tremsbüttel Zwischen dem 19.12.2025 und dem 21.12.2025 ereigneten sich zwei Einbrüche in Lütjensee und Tremsbüttel. Die ermittelnden Polizeibeamten suchen nach Zeugen.
In der Claudiusstraße in Tremsbüttel nutzten unbekannte Täter die Abwesenheit der Bewohner zwischen 19.12.2025 06.20 Uhr und 21.12.2025 19.15 Uhr, um in ein Einfamilienhaus einzudringen. Sie versuchten vergeblich, zwei Fenster gewaltsam zu öffnen. Da dies misslang, verließen sie das Haus ohne Beute.
In Lütjensee waren die Einbrecher jedoch erfolgreich. Zwischen dem 19.12.2025, 17.00 Uhr und dem 20.12.2025, 16.00 Uhr drangen sie gewaltsam durch ein geöffnetes Fenster in ein Einfamilienhaus ein. Anschließend durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen. Über die Höhe des möglichen Diebstahlschadens kann derzeit keine Angabe gemacht werden.
Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Personen, die sachdienliche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
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POL-RZ: Brand einer Lagerhalle
Ratzeburg (ost)
22.12.2025 | Kreis Stormarn | 20.12.2025 - Barsbüttel
Am Abend des Samstags (20.12.2025) gab es einen Brand in einer Lagerhalle in der Willinghusener Landstraße in Barsbüttel. Um 19.20 Uhr wurden die Rettungskräfte über den Brand in einer etwa 20 x 30 Meter großen Halle informiert.
Die Halle stand bereits in Vollbrand, als die Polizei eintraf.
Es gab keine Verletzten.
In der betroffenen Halle, die hauptsächlich als Lager und Werkstatt genutzt wurde, befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zwei Sattelzugmaschinen, verschiedene Gasflaschen und Ölvorräte.
Es liegen derzeit keine Informationen zur Brandursache und zum entstandenen Sachschaden vor.
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Sandra Kilian
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POL-IZ: 251222.5 Neuendorf: Unbekannte dringen in Gebäude ein und entwenden E-Bike
Neuendorf (ost)
In der Nacht zum Sonntag gab es in Neuendorf bei Elmshorn einen Einbruch in ein Wohn- und Geschäftsgebäude. Unbekannte drangen durch ein Fenster ein, durchsuchten mehrere Räume und entkamen mit gestohlenen Gegenständen.
Der Einbruch ereignete sich zwischen 01:30 Uhr und 05:25 Uhr in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in der Dünnenreihe. Eine Bewohnerin hörte ungewohnten Lärm durch eine Katze, die sich ungewöhnlich im Haus befand. Bei der Überprüfung bemerkte sie, dass ein Fenster zum Verkaufsraum und mehrere Innentüren geöffnet waren.
Nach ersten Informationen öffneten die Täter ein Fenster, um Zugang zum Gebäude zu erhalten. Im Inneren durchsuchten sie mehrere Räume und verschwanden dann unbemerkt. Sie stahlen eine Geldkassette mit Münzen und ein E-Bike der Marke Cube.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
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BPOL-FL: Kontrolle Reisebus; Pyrotechnik und Sturmhauben sichergestellt
Ellund (ost)
Samstagmorgen gegen 04.00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen Reisebus, der zur Einreise aus Dänemark kam, am Scandi-Park in Handewitt. Im Bus wurden 40 Männer angetroffen, die zum Fußballspiel in Wolfsburg wollten.
Bei der eingehenden Kontrolle entdeckten die Bundespolizisten neben mehr als 50 "Bengalos", Raketen und Böllern auch 19 Sturmhauben. Ein Sprengstoffspürhund der Bundespolizei "schlug" mehrfach an.
Einige Gegenstände konnten zwei dänischen Staatsbürgern zugeordnet werden. Die beiden Männer erwarten nun Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
Alle Gegenstände wurden durch die Bundespolizisten sichergestellt.(siehe Bild) Danach konnten die Fußballfans ihre Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-KI: 251222.2 Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
In der vergangenen Nacht ereignete sich in Kiel ein versuchtes Tötungsdelikt. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Kurz nach Mitternacht wurde eine schwer verletzte 25-jährige Person in einem Krankenhaus in Kiel vorgestellt. Durch erste Befragungen erhielten die alarmierten Einsatzkräfte Hinweise auf eine vorangegangene Gewalttat.
Um 8.30 Uhr stellte sich ein 39-jähriger Deutscher in Begleitung seines Rechtsanwalts auf einer Polizeidienststelle vor. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest.
Die polizeilichen Maßnahmen sind derzeit noch im Gange. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Informationen bekannt gegeben werden. Wir werden unaufgefordert weitere Informationen bereitstellen. Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel durchgeführt.
Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel
Hanna Borgwardt / Staatsanwaltschaft Kiel
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POL-RZ: Fußgänger von Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt
Ratzeburg (ost)
22.12.2025 | Bezirk Stormarn | 19.12.2025 - Braak
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Am letzten Freitagnachmittag (19.12.2025), gegen 16.20 Uhr, wurde ein 63-jähriger Mann auf der Straße Höhenkamp in Braak von einem Auto einer 61-jährigen Deutschen erfasst und tödlich verletzt.
Nach bisherigen Informationen fuhr die Fahrerin aus Stormarn mit ihrem Nissan in Richtung Braak auf der Straße Höhenkamp. Aus noch ungeklärten Gründen erfasste sie einen 63-jährigen Mann auf der Straße. Der Mann erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.
Ein Gutachter wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Lübeck hinzugezogen, um den genauen Unfallhergang zu klären.
Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich bei den ermittelnden Beamten der Polizeistation Großhansdorf unter der Telefonnummer 04102-4565-0 oder per E-Mail an Grosshansdorf.Pst@polizei.landsh.de zu melden.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecher der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
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POL-IZ: 251222.4 Glückstadt: Einbruch in Büroräume führt zum Diebstahl von Dienstfahrzeugen
Glückstadt (ost)
In der Nacht zum Sonntag gab es in Glückstadt einen Einbruch in die Büroräume einer sozialen Einrichtung. Unbekannte Diebe stahlen Fahrzeugschlüssel und flohen mit zwei Dienstfahrzeugen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen 19:00 Uhr und 07:00 Uhr brachen bisher unbekannte Täter in die Büroräume einer sozialen Einrichtung in der Königstraße ein. Sie betraten das Gebäude durch eine Notausgangstür und knackten dort einen Safe. Sie nahmen mehrere Fahrzeugschlüssel aus dem Safe.
Dann verließen die Diebe das Gebäude und stahlen mit den gestohlenen Schlüsseln zwei dienstlich genutzte Autos. Es handelt sich um zwei weiße Kia Picanto mit amtlichen Kennzeichen aus dem Kreis Segeberg.
Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen eines besonders schweren Diebstahls. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Königstraße gesehen haben oder Informationen zum Verbleib der Autos haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.
Björn Gustke
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POL-IZ: 251222.3 Kellinghusen: Pfefferspray an Schule versprüht: Polizei identifiziert Verursacher
Kellinghusen (ost)
Am 15. Oktober 2025 ereignete sich an der Gemeinschaftsschule Kellinghusen ein Zwischenfall, bei dem eine zunächst unbekannte Person eine reizende Substanz in einem Schulgang versprühte. Die Schule musste evakuiert werden, mehrere Schülerinnen und Schüler klagten über Atembeschwerden.
Die Polizei begann unverzüglich nach Bekanntwerden des Vorfalls mit den Ermittlungen. Eine Analyse der auf die Wand aufgebrachten Flüssigkeit ergab später, dass es sich um handelsübliches Pfefferspray handelte.
Im Zuge der Ermittlungen identifizierte die Polizeistation Kellinghusen einen 13-jährigen Schüler als Täter. Nach bisherigen Erkenntnissen handelte er ohne konkreten Grund. Der Schüler gestand die Tat in Anwesenheit seiner Eltern. Keines der betroffenen Kinder erlitt ernsthafte Verletzungen.
Der 13-Jährige ist nicht strafmündig. Nach deutschem Recht tragen Kinder unter 14 Jahren keine strafrechtliche Verantwortung. Daher sind strafrechtliche Maßnahmen ausgeschlossen.
Björn Gustke
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POL-IZ: 251222.2 Heide: Betrunkener Mann attackiert Verkäufer und Sicherheitsdienst auf Weihnachtsmarkt
Heide (ost)
Am Sonntagabend kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei betrunkenen Personen auf einem Weihnachtsmarkt in Heide, die später zu mehreren Straftaten führte. Ein Mann griff einen Verkäufer und später auch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest und leitete entsprechende strafrechtliche Maßnahmen ein.
Um 20:35 Uhr befanden sich viele Besucher auf dem Heider Wintermarkt auf dem Marktplatz in Heide, als Passanten ein streitendes Paar bemerkten. Während des Streits zog der 27-jährige Mann einen Brieföffner aus seiner Tasche. Umstehende dachten, es sei ein Messer, und informierten den Sicherheitsdienst des Marktes. Bevor der Sicherheitsdienst eingreifen konnte, gingen der Mann und die Frau gemeinsam über das Gelände des Weihnachtsmarktes.
Kurz darauf stahl die 22-jährige Frau an einem Verkaufsstand eine dort ausgestellte Figur. Der 49-jährige Verkäufer verfolgte sie und stellte sie zur Rede. Der Begleiter der Frau mischte sich ein und schlug dem Mann mit einer Bierflasche ins Gesicht. Der Verletzte erlitt leichte Verletzungen und begab sich zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.
Als sie versuchten, den Weihnachtsmarkt zu verlassen, griff der 27-Jährige zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an. Er schlug einen 24- und einen 29-jährigen Sicherheitsmitarbeiter und biss dem 29-Jährigen in den Oberarm. Beide Männer erlitten leichte Verletzungen, aber eine stationäre Behandlung war nicht erforderlich.
Die alarmierten Einsatzkräfte des Polizeireviers Heide nahmen den Mann und die Frau, beide polnische Staatsangehörige aus Heide, fest. Während der Maßnahmen beleidigte der 27-Jährige einen Polizeibeamten und spuckte ihm auf die Hose. Beide leisteten keinen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 1,86 Promille und bei der Frau 2,40 Promille. Es besteht außerdem der Verdacht eines zusätzlichen Betäubungsmittelkonsums. Ein Arzt entnahm beiden eine Blutprobe, und sie verbrachten die Nacht in Polizeigewahrsam.
Die Polizei Heide leitete Strafverfahren unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Beleidigung ein.
Björn Gustke
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POL-IZ: 251222.1 Norderwöhrden: Mehrere Kubikmeter Bauschutt illegal entsorgt
Norderwöhrden (ost)
Am Donnerstagabend gab es in Norderwöhrden einen Fall von unerlaubter Müllentsorgung. Unbekannte haben große Mengen Bauschutt an einer Zufahrt abgelagert. Die Polizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und bittet um Hinweise.
Zwischen 19:00 Uhr und 22:00 Uhr haben bisher unbekannte Personen im Pehrsenweg Bauschutt an der Zufahrt zum Bürgerwindpark abgelegt. Gegen 22:00 Uhr bemerkte ein Passant die Ablagerung, als er vorbeifuhr.
Das Material besteht hauptsächlich aus etwa vier Kubikmetern Bitumen Teerpappe. Nach ersten Schätzungen handelt es sich um Teile eines alten Schuppendachs. Die Polizei hat Spuren gesichert und eine Strafanzeige wegen unerlaubter Müllentsorgung aufgenommen.
Die Polizeistation Wesselburen bittet um Hinweise. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum im Bereich des Pehrsenwegs oder an der Zufahrt zum Bürgerwindpark gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04833 448976 zu melden.
Björn Gustke
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POL-KI: 251222.1 KielKreis Plön: Einladung Polizei Inside
Kiel / Kreis Plön (ost)
Die Polizeidirektion Kiel lädt Anfang des Jahres 2026 zu einer Informationsveranstaltung für zukünftige Bewerberinnen und Bewerber. Angesprochen sind alle Interessierten zwischen 15 und 47 Jahren.
Unter dem Motto "Polizei Inside" haben Besucherinnen und Besucher am Dienstag, den 06. Januar, zwischen 16 und 18 Uhr die Gelegenheit, mit Einstellungsberatern ins persönliche Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand über den Polizeiberuf sowie den Ablauf des Einstellungsverfahrens zu informieren.
Die Veranstaltung findet im 3. Polizeirevier Kiel statt. Dort erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die praktische Arbeit eines städtischen Polizeireviers.
Weitere Information sowie die Möglichkeit zur Anmeldung stehen hier bereit: https://t1p.de/vfbvs
Grundsätzlich können sich Interessierte stets individuell bei den Einstellungsberaterinnen und -beratern der Landespolizei informieren. Zur Kontaktliste geht es hier: https://t1p.de/BeraterEinstellung
Magnus Gille, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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POL-RZ: Maßnahmen gegen Einbruchskriminalität ausgeweitet
Ratzeburg (ost)
22.12.2025 | Polizeidirektion Ratzeburg
Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigt erfahrungsgemäß auch die Anzahl von Wohnungseinbrüchen. Auch in der Polizeidirektion Ratzeburg musste, insbesondere im Landkreis Stormarn, ein leichter Anstieg der Einbruchszahlen verzeichnet werden. In den Bereichen der Polizeireviere Ahrensburg und Reinbek wurden im Zeitraum von Anfang Oktober bis Mitte Dezember fünf Wohnungseinbrüche mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum gemeldet.
Die Polizei bereitet sich jedes Jahr darauf vor und ergreift entsprechende Maßnahmen zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität: Neben einer generellen Verstärkung der Streifentätigkeit spielt auch die qualifizierte Spurensuche und -sicherung eine wichtige Rolle. Auf diese Weise können zunächst unbekannte Täter identifiziert und mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten hergestellt werden, um wertvolle Beweise für anstehende Gerichtsverfahren zu sammeln. Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" setzt die Polizeidirektion Ratzeburg im Kampf gegen Einbrecher auch auf die professionelle Zusammenarbeit mit anderen Behörden, wie beispielsweise der benachbarten Landespolizei Hamburg.
Viele Straftäter operieren überregional und nutzen das gut ausgebaute Straßennetz für die Anfahrt zu potenziellen Tatorten und Fluchtrouten. Aufgrund der Nähe zu Hamburg und der guten Verkehrsanbindung waren Ahrensburg und Reinbek in den letzten Wochen stärker von Wohnungseinbrüchen betroffen als andere Regionen. Deshalb wurden von der Polizeidirektion Ratzeburg Anhalte- und Sichtkontrollen in diesen Gebieten angeordnet. Gemäß Beschluss des zuständigen Amtsgerichts wurden die erweiterten Befugnisse für Kontrollkräfte bis Mitte Januar 2026 verlängert. Im Rahmen der angeordneten Anhalte- und Sichtkontrollen dürfen die Beamten in den Gebieten des Polizeireviers Reinbek und Ahrensburg sowie auf den Abschnitten der Bundesautobahnen A1, A20 und A24, die in den örtlichen Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ratzeburg fallen, Fahrzeuge und Personen bei entsprechenden Kontrollen genauer unter die Lupe nehmen. Im Gegensatz zu normalen Verkehrskontrollen ist es den Einsatzkräften damit gestattet, den Innenraum von Fahrzeugen zu inspizieren. Die geschulten Augen der aufmerksamen Polizisten erkennen schnell, ob potenzielles Einbruchswerkzeug oder sogar Diebesgut transportiert wird.
Was kann ich selbst tun, um mich vor einem Einbruch zu schützen? Grundsätzlich gilt: "Gelegenheit macht Diebe."
Fenster. Gekippte Fenster sind genauso einladend wie offene Fenster.
Wenn Ihnen ein Schlüssel verloren geht, sollten Sie sofort das Schloss austauschen.
Bereitstehende Leitern können Einbrechern den Zugang erheblich erleichtern, und herumliegende Schraubendreher wirken wie eine Einladung. Außensteckdosen sollten nach Gebrauch ausgeschaltet werden.
Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz finden Sie unter www.polizei- beratung.de sowie unter www.k-einbruch.de .
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
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RKiSH: Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH plant moderne Neubauten an drei Standorten
Rendsburg (ost)
Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH setzt ihren strategischen Ausbau der rettungsdienstlichen Infrastruktur fort und plant gleich drei umfassende Bauvorhaben in den Gemeinden Nortorf, Borgstedt und Fockbek im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Ziel der Investitionen ist es, die Qualität der Notfallversorgung in der Region nachhaltig zu stärken, moderne Arbeitsbedingungen zu schaffen und zukünftigen Herausforderungen im Rettungsdienst gerecht zu werden.
"Unsere Neubauten im Kreis Rendsburg-Eckernförde sollen nicht nur funktional sein und eine optimierte Einsatzlogistik bieten, sondern auch die Arbeitsqualität und das Wohlbefinden unserer Teams verbessern. Moderne Arbeitsräume, klare Abläufe und nachhaltige Gebäudetechnikstandards sind dafür zentrale Voraussetzungen.", betont Sönke Lase als Geschäftsführer der RKiSH. "Damit soll ein Einsatzbetrieb gewährleistet werden, der sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Bevölkerung langfristig höchste Qualität bietet."
Neubau Rettungswache Nortorf
In Nortorf entsteht mit der Verlegung der Räumlichkeiten aus der Großen Mühlenstraße zum neuen gegenüberliegenden Standort in der Fabrikstraße eine moderne Rettungswache, die optimale Einsatzbedingungen für die Besatzungen und eine weiterhin schnelle Versorgung im gesamten Versorgungsgebiet in und um Nortorf ermöglicht. Der Neubau umfasst Funktionsbereiche für die Rettungsfachkräfte, Aufenthalts- und Ruheräume sowie moderne Fahrzeug- und Technikflächen. Mit dem Neubau reagiert die RKiSH auf steigende Einsatzzahlen und die Notwendigkeit zeitgemäßer Infrastruktur. Die Fertigstellung der neuen Rettungswache Nortorf ist für das vierte Quartal 2026 geplant. Ein Norderstedter Investor errichtet das Gebäude als Bauherr, die RKiSH ist dann Mieter.
Neuer Standort Borgstedt
Auch in Borgstedt wird in der Straße Torfweg ein leistungsfähiger Rettungsstandort errichtet, der die momentane Wache in Büdelsdorf ersetzt. Der Neubau schafft die Grundlage für eine verbesserte Einsatzabdeckung im Raum Rendsburg und unterstützt gleichzeitig die Struktur der nord-östlich benachbarten Rettungswachen, besonders durch die Nähe zur Autobahn. Die Planung beinhaltet energieeffiziente Bauelemente und eine moderne Fahrzeughalle für Rettungs- und Reservefahrzeuge sowie den Schwerlast-RTW. Einzug in die neue Wache Borgstedt soll nach derzeitigen Planungen im Sommer 2026 sein. Als Bauherr tritt eine Borgstedter Firma für Fahrzeugtechnik auf, die das Gebäude im Investorenmodell für die RKiSH errichtet.
Rettungswache Fockbek erhält Neubau
Übergangsweise wird in Fockbek künftig ein Rettungswagen der Wache Rendsburg stationiert. Bis zur endgültigen Neubauentscheidung im Amtsgebiet Hohner Harde werden die Mitarbeitenden in einem Standort in Containerbauweise ohne Fahrzeughalle auf dem Gelände des Hobby Wohnwagenwerks in Fockbek stationiert, der den besonderen Anforderungen eines 24/7-Rettungsdienstbetriebes gerecht wird.
Stärkung der regionalen Notfallversorgung und Kooperation mit regionalen Partnern
Mit allen drei Bauprojekten verfolgt die RKiSH das Ziel, die rettungsdienstliche Versorgung im nördlichen Schleswig-Holstein zukunftssicher auszurichten und vorhandene Strukturen zu optimieren. Die Modernisierungen bieten mehr Kapazitäten, verkürzte Wege, eine höhere Resilienz im Notfallgeschehen sowie attraktive Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte.
In Nortorf und Borgstedt tragen private Unternehmen maßgeblich dazu bei, moderne rettungsdienstliche Infrastruktur zu ermöglichen. Ihr Engagement schafft Planungssicherheit, beschleunigt Bauprozesse und stärkt die regionale Gesundheitsversorgung nachhaltig. Die RKiSH dankt allen beteiligten Partnern ausdrücklich für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Innovation zu fördern und gemeinsam in die Zukunft des Rettungsdienstes zu investieren.
Besonderer Dank gilt zudem den Kostenträgern, die durch die verlässliche Refinanzierung der Investitionen die Umsetzung dieser Bauprojekte ermöglichen. Ihre Unterstützung schafft die Grundlage dafür, moderne, sichere und zukunftsorientierte Arbeits- und Einsatzbedingungen bereitzustellen und die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes langfristig zu sichern.
"Die aktuellen Bauvorhaben im Rettungsdienst sind ein deutliches Bekenntnis zu einer leistungsfähigen und modernen Daseinsvorsorge. Es wird hier gezielt in zukunftsfeste Standorte, bessere Arbeitsbedingungen und eine noch zuverlässigere Versorgung für die Menschen im Kreis investiert und Verantwortung für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger übernommen." beschreibt Landrat Ingo Sander die angestoßenen Optimierungsmaßnahmen.
Die RKiSH wird zu den einzelnen Bauvorhaben jeweils zur Indienstnahme und Einweihung gesondert berichten und die Gebäude im Detail vorstellen. ..
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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
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POL-SE: Bad Segeberg - Infotag "POLIZEI INSIDE"
Bad Segeberg (ost)
Das erwartet Sie:
Wir planen den "POLIZEI INSIDE" Info-Tag für Sie und stehen bereit, um Ihre spezifischen Fragen zu beantworten. Sie haben die Möglichkeit, sich online für den folgenden Termin anzumelden: ► Dienstag, 13.01.2026, 16:00 bis 19:00 Uhr https://t1p.de/iu07z
Wir freuen uns auf Ihre Registrierung! +++ Wichtige Informationen +++ Am Tag der Veranstaltung bitten wir Sie, sich 15 Minuten vor Beginn im Polizeirevier Bad Segeberg, Dorfstraße 16-18, 23795 Bad Segeberg, einzufinden. Dort werden Sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Kiel empfangen. Bitte denken Sie daran, an diesem Tag Ihre Ausweisdokumente mitzubringen. Falls Sie trotz erfolgter Anmeldung nicht teilnehmen können, möchten wir Sie darum bitten, sich per E-Mail unter sg14.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de abzumelden. Um an der Veranstaltung teilnehmen zu können, ist es zwingend erforderlich, die Haftungsverzichtserklärung herunterzuladen, auszufüllen und unterschrieben mitzubringen. Ohne diese Haftungsverzichtserklärung https://t1p.de/bwqrj erhalten Sie keinen Zutritt zum Gelände!
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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