Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.02.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.02.2024 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: Lübeck - St. JürgenMädchen und Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht
Lübeck (ost)
Am 16. Februar 2024 ereignete sich an der Kreuzung Kronsforder Allee/Berliner Straße ein Verkehrsunfall. Ein Autofahrer, der abbog, kollidierte mit einem Mädchen, das mit dem Fahrrad unterwegs war. Nach dem Unfall stieg das Mädchen wieder auf ihr Fahrrad und fuhr weg. Die Polizei sucht nun nach ihr und anderen Zeugen.
An besagtem Freitagmittag fuhr ein 19-jähriger Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg gegen 13:30 Uhr mit seinem schwarzen Audi A3 von der Berliner Straße aus nach rechts in die Kronsforder Allee, um in Richtung Kronsforde weiterzufahren. Zur gleichen Zeit überquerte ein etwa sieben bis acht Jahre altes Mädchen mit dem Fahrrad die Fußgängerfurt.
Die beiden Verkehrsteilnehmer stießen zusammen, wodurch das Mädchen zunächst auf die Motorhaube des Audis und dann auf die Straße fiel. Aus unbekannten Gründen setzte sie sich danach wieder auf ihr Fahrrad und fuhr in Richtung Hirtenstraße davon. Der 19-Jährige suchte kurz darauf die Polizei auf und meldete den Vorfall. Es ist unbekannt, ob das junge Mädchen verletzt wurde, aber es ist nicht ausgeschlossen.
Vor diesem Hintergrund sucht die Polizeistation Blankensee nach dem Mädchen. Sie und mögliche Zeugen sowie Personen, die Informationen zu ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, unter der Rufnummer 0451 - 1316445 oder per E-Mail unter blankensee.pst@polizei.landsh.de Kontakt zur Polizei aufzunehmen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Pressegespräch im Berufsbildungszentrum (BBZ) Mölln
Ratzeburg (ost)
23. Februar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg 27.02.2024 - Mölln
In der Woche vom 26.02.2024 bis 01.03.2024 werden die Präventionsbeamtinnen und -beamten der Polizeidirektion Ratzeburg am BBZ Mölln die Themen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr sowie die Gefahren durch Handynutzung am Steuer vortragen.
Zielgruppe sind junge Fahrer im Alter von 17 - 25 Jahren.
Die Verkehrsunfallprävention der Polizeidirektion Ratzeburg widmet sich seit vielen Jahren diesem Thema, da die Zielgruppe "Junge Fahrer" immer noch überproportional an den schweren Verkehrsunfällen beteiligt ist.
Zwischen dem BBZ, welches für eine gute Organisation der Themenwoche sorgt, und den Präventionsbeamten der Polizeidirektion Ratzeburg gibt es eine gute Kooperation bei diesem präventiven Unterricht.
Wenn Sie Näheres über die Veranstaltung erfahren möchten, sind Sie als Medienvertreter zu einem Pressegespräch am
Dienstag, 27. Februar 2024
10:00 Uhr, Kerschensteinerstr. 2 Berufsbildungszentrum Mölln (BBZ) 23879 Mölln
herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich im Sekretariat.
Kathrin Bertelsen
Präventionsbeamtin Polizeidirektion Ratzeburg
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-HL: Ernennung und Vereidigung bei der Berufsfeuerwehr Lübeck25 Anwärter:innen beginnen Ausbildung bei der Feuerwehr
Lübeck (ost)
Für 25 Anwärter:innen, 20 von ihnen im mittleren Dienst und fünf im gehobenen Dienst, beginnt mit der heutigen Vereidigung ein neuer Lebensabschnitt. Stolz und in Uniform gekleidet wiederholten zwei junge Frauen und 23 junge Männer im Audienzsaal des Rathauses den von Innensenator Ludger Hinsen vorgesprochenen Eid.
Die neuen Beamt:innen auf Widerruf erwartet ab dem 1. März 2024 eine abwechslungsreiche Ausbildung. Auf dem Lehrplan stehen Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung und der Umgang mit gefährlichen Stoffen. Die 20 Brandmeisteranwärter:innen werden später nicht nur im Brandschutz und in der Technischen Hilfeleistung eingesetzt, sondern erhalten auch die Ausbildung zum/zur Rettungssanitäter:in, um später ebenfalls in der Notfallrettung auf einem Rettungswagen tätig zu sein. Neben den Praktika auf einer der Lübecker Feuer- und Rettungswachen absolvieren sie die Prüfung für den Lkw-Führerschein und nehmen an verschiedenen Sonderlehrgängen teil.
Fünf neue Kollegen haben sich nach einem abgeschlossenen Studium für die Laufbahn im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst entschieden. Nach dem Grundlehrgang an der Akademie der Feuerwehr Lübeck folgen weitere Ausbildungsabschnitte und Lehrgänge, die sie zu Führungskräften der Feuerwehr qualifizieren. Nach der abgeschlossenen Ausbildung zum/zur Oberbrandinspektor werden sie neben einer Sachgebietstätigkeit auch als Einsatzleiter im Einsatzdienst eingesetzt.
"Wir freuen uns sehr, dass wir mit der heutigen Einstellung von 25 Anwärter:innen die Sicherheit für die Bürger:innen der Hansestadt Lübeck nachhaltig stärken können", so Thomas Köstler, Bereichsleiter der Feuerwehr.
"Diverse kleine und größere Einsatzlagen in Lübeck zeigen deutlich, wie wichtig eine funktionierende Feuerwehr für die Sicherheit der Bevölkerung ist. Umso mehr freue ich mich, dass wir dieses Jahr eine hohe Zahl an Anwärter:innen einstellen. Ich wünsche allen Anwärter:innen viel Erfolg bei ihrer Ausbildung und dass sie immer heil von den Einsätzen wiederkommen", so Senator Hinsen.
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Berufsfeuerwehr Lübeck
Öffentlichkeitsarbeit
Lars Walther
Bornhövedstraße 10
23554 Lübeck
Telefon: 0451- 122 15 27
Fax: 0451- 122 37 89
E-Mail: lars.walther@luebeck.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de
POL-HL: Lübeck - St. GertrudBeschädigte Gartenpforten im Kleingärtnerverein - Polizei sucht nach Zeugen
Lübeck (ost)
Von Freitagabend (16.02.) bis Samstagvormittag (17.02.) wurden im Kleingärtnerverein Lübeck-Eichholz im Stadtteil St. Gertrud mehrere Gartenpforten beschädigt. Um die laufenden Ermittlungen zu unterstützen, bittet die Polizei nun um Zeugen der Vorfälle.
In der Nacht von Freitag, 17:00 Uhr, bis Samstag, 10:00 Uhr, wurden insgesamt 14 Gartenpforten im Kleingärtnerverein Lübeck-Eichholz in verschiedenen Varianten beschädigt, so die aktuellen Ermittlungen.
Die Polizeistation Eichholz sucht nun nach Zeugen, die möglicherweise Informationen über den Täter und/oder den Tathergang haben. Hinweise werden unter der Rufnummer: 0451-131 7360 oder per E-Mail unter: Eichholz.PSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 240223.2 Kiel: Autofahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Radfahrern
Kiel (ost)
Am Mittwochvormittag ereignete sich in Gaarden-Süd ein Verkehrsunfall zwischen einem Autofahrer und zwei Radfahrern. Der Fahrer des Lieferwagens flüchtete danach, ohne sich um die leicht Verletzten zu kümmern.
Die 18-jährige Radfahrerin gab an, dass sie gegen 11:15 Uhr zusammen mit ihrer gleichaltrigen Begleitung den Radweg entlang des Theodor-Heuss-Rings in Richtung Ostring unterwegs war. Als sie die Kreuzung zum Tonberg passierten, bog ein schwarzer Lieferwagen nach rechts in den Tonberg ab, ohne auf die Vorfahrt der Fahrräder zu achten. Daraufhin kam es zu einer Kollision mit den beiden Fahrrädern. Die beiden 18-Jährigen stürzten und erlitten dabei leichte Verletzungen. Der Fahrer fuhr weiter.
Es konnte lediglich angegeben werden, dass es sich um einen männlichen Fahrer handeln soll. Das Fahrzeug soll ein schwarzer VW Transporter sein. Angaben zum Kennzeichen liegen nicht vor.
Der Unfalldienst des Bezirksreviers führt die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht und sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Fahrzeug geben können. Das Fahrzeug könnte durch den Zusammenstoß Schäden im hinteren Bereich der Beifahrerseite aufweisen. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 160 1503 entgegen.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Rosendahl - Zug kollidiert mit PKW auf Bahnübergang - Fahrerin leicht verletzt
Rosendahl (ost)
Heute Mittag um etwa 11.45 Uhr erhielt die Leitstelle der Bundespolizei in Rosendahl bei Husum/Mildstedt Kenntnis von einem Zusammenstoß an einem Bahnübergang.
Die eingleisige Bahnstrecke zwischen Jübek und Husum wurde gesperrt und es wurden zwei Streifen entsandt. Gleichzeitig wurden Feuerwehr und Rettungsdienst von der Rettungsleitstelle alarmiert.
Bei dem Unfall fanden die Bundespolizisten einen beschädigten Ford C-Max vor (siehe Bild). Die 59-jährige Fahrerin wurde vom Rettungsdienst behandelt und mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der PKW erlitt erhebliche Schäden im Frontbereich, am Zug entstand nur geringer Sachschaden.
Die 37 Passagiere im Zug der Nordbahn blieben glücklicherweise unverletzt, dank einer schnellen Bremsung des Zuges.
Die Bahnstrecke wurde um 12.55 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.
Vor Ort waren die Feuerwehren Husum, Mildstedt und Ostenfeld, ein Notarzt und der Rettungsdienst sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei anwesend.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
BPOL-KI: Mann hält sich an fahrendem Zug fest - 46-Jähriger bringt sich in Lebensgefahr
Büchen (ost)
Am Donnerstag (22.02.2024) um etwa 11:17 Uhr informierte die Notrufzentrale Hannover die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Kiel darüber, dass sich ein männlicher Individuum außerhalb des fahrenden Zuges von Büchen nach Schwarzenbek festhielt.
Daraufhin wurden Polizeifahrzeuge sowohl von der Landes- als auch von der Bundespolizei zum Ort des Geschehens geschickt.
Kurz nachdem der Zug abgefahren war, erkannte der Zugführer des betroffenen Zuges die Gefahr und betätigte die Notbremse. Ein Mann stand auf dem Schlingerdämpfer und hielt sich an einem leicht geöffneten Fenster des Steuerwagens fest. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Zug bereits mit einer Geschwindigkeit von ca. 40-50 km/h. Der Regionalexpress kam knapp 500 Meter nach dem Verlassen des Bahnhofs Büchen zum Stillstand. Durch die Notbremsung wurde niemand verletzt. Der Mann stieg daraufhin in den Zug ein und fuhr weiter nach Schwarzenbek, wo die Polizei bereits auf ihn wartete.
Dem deutschen Staatsbürger gegenüber gab der Mann an, dass er den Zugstopp am Bahnhof Büchen nutzte, um eine Zigarette zu rauchen und dabei den Zeitpunkt zum Einsteigen in den Zug verpasste.
Weil sich seine Familie im Zug befand, entschied er sich, sie nicht alleine fahren zu lassen und hielt sich am fahrenden Zug fest. Dass er sich dabei in eine lebensgefährliche Situation brachte, war ihm zu diesem Zeitpunkt offenbar nicht bewusst.
Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren (Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr) eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Kiel durchgeführt.
Aufgrund der Einsatzmaßnahmen hatten zwei Züge insgesamt 38 Minuten Verspätung.
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Polizeioberkommissar Sven Klöckner
Telefon: 0431/98071 - 118
Fax: 0431/98071 - 299
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-IZ: 240223.3 Kreis Steinburg: Das war knapp...
Kreis Steinburg (ost)
Am Donnerstag versuchten Betrüger beinahe, einer Frau aus der Nähe von Glückstadt zehntausend Euro zu stehlen. Glücklicherweise vertraute die Dame ihrem Ehemann, bevor sie das Geld übergab.
Um 13.30 Uhr erhielt das Opfer einen Anruf von einem vermeintlichen Polizisten, der behauptete, dass Täter festgenommen worden seien, die versucht hätten, das Konto der 64-jährigen Frau zu plündern. Da immer noch verdächtige Transaktionen auf dem Konto stattfanden, wurde geraten, sofort 10.000 Euro abzuheben. Weitere Anweisungen sollten in einem späteren Gespräch folgen, und bis dahin sollte die Frau schweigen. Obwohl sie das Geld abhob, erzählte sie ihrem Mann von den Hintergründen. Dieser war misstrauisch und das Paar ging gemeinsam zur Polizei. Dort wurden sie über den Betrug informiert.
Später überwiesen die Eheleute das Geld wieder auf ihr Konto.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Kreis Schleswig-Flensburg: Diverse Verstöße bei Schwerlastkontrollen festgestellt
Kreis Schleswig-Flensburg (ost)
Am Mittwoch, dem 21.02.2024, führten Mitarbeiter des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Nord eine Schwerlaststreife im regulären Dienst durch.
Während der Kontrollen am Nachmittag wurden 13 Fahrzeuge überprüft. Alle überprüften Fahrzeuge wurden beanstandet. Es wurden mehrere Fälle von unzureichender Ladungssicherung oder Überladung festgestellt. Darüber hinaus stellten die Kollegen bei einem Fahrzeug eine gerissene Deichsel fest.
Des Weiteren stellten die Beamten Geschwindigkeitsüberschreitungen von Lastwagen sowie Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten fest. Ein weiteres Fahrzeug überschritt die zulässige Gesamthöhe.
Insgesamt wurde die Weiterfahrt von vier Fahrzeugen aus Sicherheitsgründen untersagt. Sowohl den betroffenen Fahrern als auch den verantwortlichen Spediteuren drohen nun hohe Geldstrafen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
HZA-IZ: Gemeinsamer Einsatz durch Zoll und Polizei in Pinneberger Kiosk24.000 Stück Zigaretten, 76 Kilogramm Tabak, zahlreiche Waffen und vieles mehr sichergestellt
Pinneberg, Itzehoe (ost)
Pinneberg, 23.02.2024
Fast 24.000 Stück Zigaretten, 76 Kilogramm Wasserpfeifentabak, sowie eine Schreckschusswaffe und 36 Pfeffersprays stellten Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Itzehoe und Polizeibedienstete des Polizeireviers Pinneberg bei einer gemeinsamen Kontrolle eines Kiosks in Pinneberg am 16.02.2024 sicher. Der entstandene Steuerschaden beläuft sich auf rund 8.100,- EUR.
"Anlass des Einsatzes war eine Prüfung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, wobei wir bereits nach kurzer Zeit diverse E-Zigaretten ohne deutsches Steuerzeichen im Verkaufsbereich feststellten.", so der Sprecher des Hauptzollamtes Itzehoe, Maurice Douce. "Aus diesem Grund schauten wir genauer hin und konnten weiteren unversteuerten Tabak und Zigaretten feststellen."
Im weiteren Verlauf konnten rund 76 Kilogramm Wasserpfeifentabak, 24.000 Stück Zigaretten, 35 Kilogramm Kaffee, aber auch eine Schreckschusswaffe, ein Schlagstock, ein Einhandmesser mit 28cm Klinge, sowie 36 Pfeffersprays festgestellt werden.
"Unterstützt wurden die Kolleginnen und Kollegen durch unseren Zollhund "Sam", der an verschiedenen Orten Kleinmengen an Marihuana anzeigte.", so Douce.
Zu den weiteren sichergestellten Beweismitteln gehören rund 8.000,- Euro Bargeld, 130 Tabletten verschreibungspflichtiger Medikamente, 3 Kilogramm Kautabak und ein gefälschter Führerschein.
Das Hauptzollamt Itzehoe und das Polizeirevier Pinneberg leiteten Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen der Steuerhinterziehung, des unerlaubten Waffenbesitzes und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln, ein. Die Ermittlungen dauern an und werden durch das Hauptzollamt Itzehoe und die Staatsanwaltschaft Itzehoe geführt.
Zusatzinformation: E-Zigaretten dürfen gem. § 14 Tabakerzeugnisgesetz höchstens ein Volumen von 2 Millilitern haben. E-Zigaretten mit einem Volumen von mehr als 2 Millilitern sind nicht verkehrsfähig und dürfen somit auch nicht im Handel auftauchen.
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Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 - 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-SE: Rickling - Mehrere versuchte Betrugstaten durch sogenannte Schockanrufe falscher Polizeibeamten - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Angesichts mehrerer ähnlicher Betrugsversuche in Pinneberg und im Kreis Segeberg sucht die Polizei nun nach möglichen Zeugen eines erneuten Vorfalls.
Am Donnerstag (22.02.2024) ereignete sich zwischen 12 und 17 Uhr erneut eine Tat im Bereich Rickling, bei der ein unbekannter Täter einen hohen Bargeldbetrag von einem älteren Ehepaar erbeutete.
Der Anrufer gab an, in einen Unfall verwickelt zu sein und deshalb von der Polizei festgenommen worden zu sein. Um einer Haftstrafe zu entgehen, forderte er als vermeintlicher Verwandter der Angerufenen eine Kaution von den Opfern. Der Anruf wurde an angebliche Staatsanwälte weitergeleitet, die durch weinerliche Stimmen schwer zu verstehen waren.
Das Bargeld wurde später von zwei männlichen Personen an der Wohnadresse der Angerufenen entgegengenommen.
Der erste Täter wird als kräftig und etwa 1,80m groß beschrieben. Er soll mit einem unbekannten Akzent gesprochen haben und zur Tatzeit dunkle Kleidung sowie eine schwarze Maske getragen haben.
Der zweite Täter sprach fließend Deutsch, trug eine braune Jacke, eine weiße Maske und eine Brille.
Es besteht die Möglichkeit, dass sich beide Personen am Tattag auch zu Fuß oder mit einem Fahrzeug in der Fehrenböteler Dorfstraße (Ortsteil Fehrenbötel) aufgehalten haben.
Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zur Ergreifung der Verdächtigen liefern können.
Anwohner von Fehrenbötel werden gebeten, eventuell vorhandene Kameraaufnahmen auf die beschriebenen Personen oder verdächtige Fahrzeuge zu überprüfen.
Hinweise aus der Bevölkerung werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.
In früheren Fällen ähnlicher Betrugsversuche gaben sich die Täter am Telefon als Polizeibeamte aus. Sie behaupteten, in der Nachbarschaft der Angerufenen seien Einbrüche verübt worden und sie hätten die Absicht, die Wertgegenstände der Angerufenen zu sichern.
Die Polizei fordert insbesondere ältere Menschen auf, bei solchen Anrufen misstrauisch zu sein und sofort die Polizei zu informieren. Jüngere Familienmitglieder werden ermutigt, ihre älteren Verwandten und Bekannten für das Thema zu sensibilisieren.
Besorgte Bürger können sich bei Unsicherheit im Umgang mit solchen Anrufen an jede örtliche Polizeidienststelle oder an das Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Bad Segeberg wenden (Bad Segeberg 04551 884-2141, Pinneberg 04101 2020). Dort erhalten potenzielle Opfer sowie Mitarbeiter von Geldinstituten entsprechende Hinweise.
Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren finden sich auf der Website der Landespolizei Schleswig-Holstein unter
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html
und auf der Website der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/
direkt.
Sicherheitstipps für Sie
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Anna Zatzkowski
Telefon: 04551-884-2020
Handy:
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Verkehrskontrollergebnisse
Ratzeburg (ost)
23. Februar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 22.02.2024 - BAB 24 / Gudow
Gestern (22.02.2024), zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr, führte das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Ratzeburg in Zusammenarbeit mit dem Hauptzollamt Lübeck eine Verkehrskontrolle auf der Raststätte Gudow an der BAB 24 in Richtung Berlin durch. Der Schwerpunkt der Kontrolle lag auf der Feststellung von überladenen Fahrzeugen.
Insgesamt wurden 35 Fahrzeuge beanstandet, davon waren 18 Fahrzeuge überladen (12 im Verwarnungsbereich, 6 im Bußgeldbereich).
Zwei Lkw mit Langholz wurden vor Ort von den Beamten gestoppt, da sie mehr als die erlaubten 40 t auf die Waage brachten. Ein Teil der Ladung wurde daraufhin vor Ort abgeladen.
Bei einem Mercedes Sprinter wurde festgestellt, dass die Anhängelast seines Fahrzeugs um 92 Prozent überschritten wurde. Anstelle der erlaubten 2000 kg stellten die kontrollierenden Beamten eine Anhängelast von 3840 kg fest. Der ausländische Fahrzeugführer durfte nicht weiterfahren und musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro zahlen.
Ein Autofahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis, was dazu führte, dass die Fahrt für ihn endete. Da das Auto auch nicht über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügte, musste es an der Kontrollstelle bleiben. Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere eines weiteren Autos ergaben sich Hinweise auf eine gefälschte Hauptuntersuchung. Gegen alle drei Fahrzeugführer wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Zusätzlich wurden weitere Ordnungswidrigkeiten von den Beamten festgestellt: 2 x technische Mängel an Lkw, 3 x nicht korrekt übergelegtes bzw. nicht vorhandenes Abreißseil, 1 x Überhöhe, 1 x Verstoß gegen Auflagen zur Kennzeichnung von Überbreite, 1 x Benutzung eines Mobiltelefons.
Bei einem kontrollierten Gespann wurde eine Achslastüberschreitung von 31,1 Prozent festgestellt. Anstatt der erlaubten 2240 kg lasteten 2940 kg auf der Hinterachse des Zugfahrzeugs. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und er zahlte vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 265,00 Euro.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Großkontrolle des Autobahnreviers Elmshorn
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstagmorgen (22.02.2024) führte das Polizeiautobahnrevier Elmshorn eine umfangreiche Fahrzeugkontrolle auf der A23 durch.
Ein spezielles Augenmerk lag dabei auf dem Schwerverkehr.
Zwischen 09:30 Uhr und 13:00 Uhr wurden insgesamt 29 Fahrer kontrolliert. Neben einem Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz und einem gegen das Lebensmittelrecht wurden 21 Ordnungswidrigkeiten geahndet. Die Polizeikräfte stellten unter anderem acht Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz, vier technische Mängel an den Fahrzeugen und drei Verstöße gegen die Ladungssicherung fest.
Die Polizei ist mit dem Verlauf der Kontrolle zufrieden und plant in Zukunft weitere ähnliche Überprüfungen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Anna Zatzkowski
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POL-IZ: 240223.2 Itzehoe: Automat aufgebrochen - Zeugen gesucht!
Itzehoe (ost)
Wahrscheinlich in der Nacht zum Donnerstag brachen Unbekannte in Itzehoe einen Zigarettenautomaten auf und stahlen den Inhalt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Um 08.00 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem geöffneten Zigarettenautomaten in der Pünstorfer Straße. Die Untersuchung des an einem Zaun befestigten Gerätes ergab, dass Diebe es aufgebrochen und Zigaretten sowie Bargeld entwendet haben. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbrecher gestört - Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
Am 23. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 22.02.2024 - Großhansdorf
Letzte Nacht (22.02.2024) ereignete sich gegen 20.15 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Groten Diek in Großhansdorf.
Nach aktuellen Informationen drangen unbekannte Einbrecher gewaltsam durch die Terrassentür in das Haus ein und durchsuchten die Räume nach Wertsachen.
Als der Bewohner nach Hause kam, wurden die Täter gestört und konnten unerkannt fliehen.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat gestern Abend verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
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BPOLD-BBS: Einladung - Traditioneller Jahresempfang norddeutscher Behörden und Dienststellen der Bundespolizei in Fuhlendorf -
Bad Bramstedt, Fuhlendorf, Cuxhaven, Flensburg, Kiel, Neustadt i.H., Rostock, Stralsund, Pasewalk (ost)
Am Donnerstag, dem 29. Februar 2024, wird der traditionelle Jahresempfang norddeutscher Behörden und Dienststellen der Bundespolizei bei der Bundespolizei - Fliegerstaffel in Fuhlendorf (Schleswig-Holstein; Kreis Segeberg) abgehalten.
Präsident Horst Kriesamer für die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, Präsident Michael Schuol für die Bundespolizeidirektion Hannover, Polizeidirektor Ingo Walter für die Bundespolizei - Fliegerstaffel Fuhlendorf und Polizeidirektor Sven Jahn für die Bundespolizeiabteilung Ratzeburg haben 300 geladene Gäste aus dem politischen Bereich sowie von nationalen und internationalen benachbarten Behörden begrüßt.
Anlässlich des Empfangs werden Hamburgs Innen- und Sportsenator Andy Grothe sowie der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Michael Schuol, zu den Gästen sprechen.
Die Bundespolizeidirektionen Hannover und Bad Bramstedt sind zuständig für die Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie die Freien und Hansestädte Hamburg und Bremen. Die Fliegerstaffel Fuhlendorf und die Bundespolizeiabteilung Ratzeburg sind deutschlandweit im Einsatz und unterstützen regelmäßig die norddeutschen Direktionen, beispielsweise bei der Luftüberwachung der Nord- und Ostsee, bei der Bahn- und Grenzpolizei oder bei Großveranstaltungen und im Fußballreiseverkehr.
Interessierte Medienvertreter sind herzlich zum Jahresempfang eingeladen.
Wann: 29. Februar 2024, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Wo: Bundespolizei-Fliegerstaffel Fuhlendorf, Bocksberg 2, 24649 Fuhlendorf
Die Anmeldung bis zum 26. Februar 2024 um 16:00 Uhr ist obligatorisch. Bitte senden Sie diese mit Angabe von Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum und Medium per E-Mail an: presse.badbramstedt@polizei.bund.de.
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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Wulf Winterhoff
Telefon: 04192 502 1011
E-Mail: wulf.winterhoff@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste
Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad
Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.
POL-IZ: 240223.1 Itzehoe: Unfall unter erheblichem Alkoholeinfluss
Itzehoe (ost)
Am Donnerstagabend gab es in Itzehoe einen Verkehrsunfall zwischen zwei Autofahrern. Der Verursacher war stark betrunken. Er musste einer Blutprobe zustimmen.
Um 20.00 Uhr fuhr eine 27-jährige Frau auf der Brunnenstraße in Richtung Juliengardeweg, von der Sandkuhle kommend. Im Kreuzungsbereich Brunnenstraße / Hermannstraße ignorierte ein 44-jähriger Mann, der von der Gartenstraße kommend die Hermannstraße befuhr, das Verkehrszeichen "Vorfahrt gewähren". Es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrer ohne Verletzungen.
Ein Atemalkoholtest bei dem Fahrer des Renault ergab einen Wert von 1,94 Promille. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an. Sie nahmen den Führerschein des Itzehoers an und leiteten ein Strafverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs ein.
Sowohl der Renault als auch der VW der Geschädigten erlitten Schäden in Höhe von 5.000 Euro.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
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LKA-SH: Wie sicher fühlen sich Bürger:innen in Schleswig-Holstein?/ Start der bundesweiten Studie "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024" (SKiD 2024)
Kiel (ost)
In dieser Woche startet erneut die bundesweite Befragung zu "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024" (SKiD 2024) des Bundeskriminalamtes (BKA) in Zusammenarbeit mit den Polizeien der Länder. Auch Schleswig-Holstein beteiligt sich an der Studie. Im nördlichsten Bundesland werden bereits seit 2015 eigene Dunkelfeldbefragungen durchgeführt, zuletzt im Jahr 2019. Seit 2020 werden diese Befragungen im SKiD-Projektverbund mit dem BKA fortgesetzt, sodass nun auch Vergleiche zwischen Schleswig-Holstein und dem Bundesgebiet möglich sind.
Ziel der Studie ist es, Erkenntnisse über das sogenannte Dunkelfeld der Kriminalität zu gewinnen. Damit ist der Teil der Straftaten gemeint, der der Polizei nicht zur Kenntnis gelangt und somit nicht offiziell registriert wird. Zudem wird im Rahmen der Befragung erhoben, wie sicher sich die Menschen in Deutschland fühlen, durch welche Kriminalitätsformen sie sich bedroht fühlen und wie sie die Arbeit der Polizei bewerten.
Dazu erhalten in den nächsten Tagen rund 25.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren in Schleswig-Holstein zunächst eine Vorankündigung per Post mit Informationen zur Studie. Zwei Wochen darauf folgen dann die Fragebögen, die auch online ausgefüllt werden können. Die Teilnahme ist freiwillig, die erhobenen Daten werden anonymisiert ausgewertet. Jeder ausgefüllte Fragebogen ist wichtig, betont Christoffer Glaubitz von der Kriminologischen Forschungsstelle im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA). "Wir hoffen, dass möglichst viele der zufällig ausgewählten Personen die Möglichkeit nutzen, an der Befragung teilzunehmen. Je mehr Befragte den Fragebogen beantworten, desto genauer ist das Bild, das wir zur Kriminalitätslage, dem vorherrschenden Sicherheitsgefühl und den Erfahrungen mit der Polizeiarbeit erhalten."
Die Grundgesamtheit für die Befragung bilden alle in der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten lebenden Personen, die zum Erhebungszeitpunkt 16 Jahre oder älter sind. Zu den rund 30.000 Personen, die das Bundeskriminalamt deutschlandweit als Basisstichprobe befragt, kommen weitere 126.000 Personen, mit denen neben Schleswig-Holstein auch die Bundesländer Berlin, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ihre ländereigenen Stichprobenanteile erhöhen. Der Vorteil der Erhöhung der Stichprobenanteile liegt dabei in der Möglichkeit, auch regionale Unterschiede innerhalb der Bundesländer abbilden zu können.
Schleswig-Holstein ergänzt die Befragung außerdem durch ein Sondermodul, wie Christoffer Glaubitz erläutert: "Eine aufmerksame Öffentlichkeit ist eine große Hilfe für die Polizei. Daher sind wir besonders auf die Antworten zu den erstmalig in die Befragung eingebrachten Themen Zivilcourage und Notrufverhalten gespannt." Das Projekt "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024" wird aus Mitteln des Fonds für die Innere Sicherheit durch die Europäische Union kofinanziert. Das BKA hat das Erhebungsinstitut infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH aus Bonn mit der Durchführung der Datenerhebung beauftragt.
Ausführliche Informationen zur Methodik, zur Erstellung der Fragebögen sowie Einzelheiten für Personen, die befragt werden und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) stehen gebündelt auf der BKA-Projektseite "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland - SKiD" unter www.bka.de/skid zur Verfügung.
Die Ergebnisberichte der letzten Dunkelfeldbefragung stehen unter folgenden Links zur Verfügung.
SH: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/LKA/KFS/_downloads/SKiD_2020_Kernbefunde_SH.pdf BKA: https://www.bka.de/ErgebnisseSKiD2020
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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-41119
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
POL-FL: Hasselberg: Verkehrsunfall nach Trunkenheit
Hasselberg (ost)
Am 21.02.2024 ereignete sich auf der Bundesstraße 199 ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Die Fahrerin, die den Unfall verursachte, stand anscheinend unter starkem Alkoholeinfluss.
Am Mittwoch, den 21.02.2024, gegen 09:30 Uhr, fuhr die 60-jährige Unfallverursacherin mit ihrem Auto auf der Bundesstraße 199 von Gelting kommend in Richtung Kappeln. Im Bereich der Baustelle in Gundelsby überholte sie ein Fahrzeug und stieß dabei mit zwei entgegenkommenden Autos zusammen. Die beteiligten Fahrzeuge wurden teilweise schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die Bundesstraße 199 war in diesem Abschnitt für etwa 1,5 Stunden gesperrt. Jedes Fahrzeug hatte einen Insassen. Die Unfallverursacherin und ein weiterer Beteiligter wurden leicht verletzt, die dritte Person blieb unverletzt.
Die Fahrerin, die den Unfall verursachte, war stark betrunken. Es wurde eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein wurde eingezogen. Sie muss sich nun wegen Trunkenheit am Steuer vor Gericht verantworten.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 240223.1 Molfsee: Polizei veröffentlicht Bilder nach Wohnungseinbruch
Molfsee (ost)
Schon im Januar gab es in Molfsee, Schulensee, einen Einbruch in eine Wohnung. Der Täter, der unbekannt ist, kam durch das Zerschlagen eines Fensters in ein Einfamilienhaus und stahl Wertgegenstände im hohen fünfstelligen Bereich. Eine Kamera auf dem Grundstück filmte den Täter, dessen Bilder nun mit gerichtlicher Genehmigung veröffentlicht werden. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung des Täters führen.
Vom 10.01.24 bis zum 13.01.24 war der Eigentümer des Einfamilienhauses in der Hamburger Landstraße in Molfsee nicht zu Hause. Als er am 13.01.24 zurückkehrte, stellte er fest, dass ein Fenster im Erdgeschoss eingeschlagen und seine gesamte Wohnung durchwühlt worden war. Offensichtlich flüchtete der Täter nach der Tat durch die Terrassentür, da diese bei seiner Ankunft ebenfalls offen stand. Der 73-jährige Geschädigte bemerkte dann das Fehlen von hochwertigem Schmuck im fünfstelligen Bereich, darunter Familienschmuck, insbesondere ein Siegelring mit dem Familienwappen, sowie zwei hochwertige antike Taschenuhren.
Eine Wildkamera im Garten des Grundstücks filmte am 11.01.24 um 03:30 Uhr eine männliche Person am besagten Fenster (siehe Bilder). Es wird angenommen, dass es sich bei dieser Person um den Tatverdächtigen handelt. Eine Nachbarin behauptet, dieselbe Person am 11.01.24 um 05:10 Uhr auf ihrem angrenzenden Grundstück gesehen zu haben.
Das Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Einbruch beobachtet haben, den Tatverdächtigen auf dem Foto identifizieren können, Hinweise zum Verbleib der Taschenuhren geben können oder anderweitig zur Aufklärung der Tat beitragen können.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung und Ergreifung der Täter führen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431-160 3333 entgegengenommen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Bad Bramstedt - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung
Bad Segeberg (ost)
Die Suche nach der vermissten Person vom 22.02.2024 wird eingestellt und aus dem Presseportal entfernt.
Die Vermisste hat ihre Eltern kontaktiert und ist mittlerweile wieder zu Hause angekommen.
Die Polizei dankt allen, die Hinweise gegeben haben sowie den Medienvertretern, die die Informationen veröffentlicht haben.
Wir bitten darum, das Bildmaterial zu entfernen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
FW-Kiel: Kiel Elmschenhagen - Zimmerbrand droht sich auszuweiten!
Kiel (ost)
Kiel, Wiener Allee, 02:53 Uhr. Früh am Morgen des 23.02.2024 erhielt die Integrierte Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Kiel einen Notruf über ein Feuer in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Wiener Allee. Der Anrufer berichtete, dass es im ersten Stockwerk einer Arztpraxis "aus dem Fenster brennen" würde.
Aufgrund der Meldung wurden der Löschzug der Ostwache und die Freiwillige Feuerwehr Elmschenhagen zur Einsatzstelle geschickt. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bestätigte sich ein Zimmerbrand, der auf den Dachstuhl zu übergreifen drohte. Schnell wurde eine große Anzahl von Feuer- und Rettungskräften zur Einsatzstelle beordert.
Das Feuer wurde mit mehreren Trupps und verschiedenen Angriffsrohren schnell unter Kontrolle gebracht. Insbesondere konnte der Brand im Dachstuhl erfolgreich durch den Einsatz einer Drehleiter bekämpft werden. Die Bewohner der durch Rauch gefährdeten Bereiche wurden vorsorglich evakuiert und in einem KVG Bus betreut.
Nach erfolgreicher Brandbekämpfung wurden Belüftungsmaßnahmen in den betroffenen Bereichen eingeleitet und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern gesucht. Das Feuer war so intensiv, dass bereits die Zwischendecke und Teile des Dachstuhls Feuer gefangen hatten.
Im Einsatz waren die Ostwache unterstützt durch die Hauptwache, die Freiwillige Feuerwehr Elmschenhagen und Wellsee, zwei Rettungswagen und ein Notarzt. Insgesamt waren 41 Feuer- und Rettungskräfte sowie 15 Einsatzfahrzeuge im Einsatz. Die voraussichtliche Gesamteinsatzdauer beträgt zwei Stunden.
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