Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.04.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.04.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-FL: Schleswig: Angreifer durch polizeilichen Schusswaffengebrauch gestoppt
Schleswig (ost)
In der Nacht vom Samstag (18.04.2026) auf den Sonntag (19.04.2026) gab es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil St. Jürgen in Schleswig zwei Polizeieinsätze. Beim zweiten Einsatz konnte ein unmittelbar bevorstehender Messerangriff durch den Einsatz einer Schusswaffe eines Polizeibeamten verhindert werden.
Der erste Vorfall ereignete sich gegen 23:20 Uhr, als ein 29-jähriger deutscher Staatsbürger in der Wohnung, die er mit seiner Mutter teilte, seine Schwester angegriffen haben soll. Die Polizeibeamten wiesen den Mann daraufhin aus der Wohnung.
Gegen 04:00 Uhr kehrte der Mann trotz des zuvor ausgesprochenen Platzverweises in die Wohnung seiner Mutter zurück, brach die Tür auf und griff seine Mutter mit einem Messer an. Die erneut gerufenen Polizeibeamten setzten zunächst Reizgas gegen den Beschuldigten ein, konnten den Angriff jedoch nicht stoppen. Daraufhin griff ein Beamter zur Schusswaffe.
Der Beschuldigte wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und am 21.04. einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
Dem Mann wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Rickling-Fehrenbötel - Schwerer Verkehrsunfall - Radfahrer lebensgefährlich verletzt
Rickling-Fehrenbötel (ost)
Am 22.04.2026 um 15:15 Uhr ereignete sich an der Ecke Wahlstedter Straße/Neumünsteraner Straße/Wahlstedter Weg/Blockskoppelweg ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Radfahrer wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr ein 65-jähriger Radfahrer aus Rickling auf dem rechten gemeinsamen Geh-/Radweg der Wahlstedter Straße in Richtung Rickling. An der Kreuzung versuchte der Mann laut ersten Untersuchungen, die Straßenseite zu wechseln, um auf dem linken Geh-/Radweg der Neumünsteraner Straße weiterzufahren. Beim Überqueren der Straße kam es zur Kollision mit dem Auto einer 46-jährigen Wahlstedterin, die ebenfalls auf der Wahlstedter Straße in Richtung Rickling unterwegs war.
Der Radfahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Wahlstedterin wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt.
Der Sachschaden wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde ein Gutachter mit der Untersuchung des Verkehrsunfalls beauftragt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Großenwiehe: Autofahrer nach schwerem Verkehrsunfall im Krankenhaus verstorben
Großenwiehe (ost)
Am späten Mittwochnachmittag (22.04.2026) gegen 17:00 Uhr ereignete sich in Großenwiehe ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 41-jähriger Mann tödlich verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen fuhr der Fahrer sein Auto auf der Flensburger Straße vom Ortskern kommend in Richtung Hüllerup. Er soll mit einer sehr hohen Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. In einer leichten Rechts-Links-Kurvenkombination kurz vor dem Ortsausgang verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab.
Der VW Passat fuhr etwa 50 Meter parallel zur Straße in einem Graben, bevor er mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum prallte.
Der 41-jährige Fahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde vor Ort von Ersthelfern und dem Rettungsdienst reanimiert und dann in ein Flensburger Krankenhaus gebracht, wo er kurz darauf an den Folgen des Unfalls verstarb.
Es gibt Hinweise auf eine deutliche Alkoholisierung des Fahrers.
Ein Sachverständiger wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Flensburg zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.
Die Untersuchungen zur Unfallursache, die von der Polizeistation Schafflund durchgeführt werden, sind noch im Gange. Zeugen, die Informationen zum Ablauf oder sonstige Angaben machen können, werden gebeten, sich unter 04639-3629900 oder per E-Mail an Schafflund.pst@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SH: Jochen Drews wird neuer Vertreter der Landespolizeidirektorin
Kiel (ost)
Jochen Drews wird Nachfolger von Stephan Nietz als ständiger Vertreter der Landespolizeidirektorin Dr. Maren Freyher. Der 49-Jährige leitete in den vergangenen Jahren verschiedene Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei in den Polizeidirektionen Bad Segeberg und Itzehoe. Zuletzt war er seit 2022 Leiter des Führungsstabes und stellvertretender Behördenleiter der Polizeidirektion Kiel.
Zum 01. April wechselte der Leitende Polizeidirektor ins Landespolizeiamt, um gemeinsam mit Stephan Nietz eine geordnete Übergabe der Amtsgeschäfte vor dessen Eintritt in den Ruhestand mit Ablauf Juni zu gewährleisten.
Der gebürtige Hamburger ist seit 29 Jahren Polizist und begann seine polizeiliche Laufbahn als Polizeikommissar auf dem Pinneberger Polizeirevier. Von 2009 bis 2011 absolvierte er das Masterstudium zum Aufstieg in den höheren Dienst an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. Jochen Drews lebt mit seiner Frau und zwei Kindern im Kreis Pinneberg.
"Ich freue mich auf die neue Aufgabe. In den vergangenen Jahren war ich in unterschiedlichen Leitungsfunktionen in Verantwortung und kann eine Vielzahl von unterschiedlichen Perspektiven in meine neue Funktion einbringen. Ich möchte die vor uns stehenden Herausforderungen annehmen und gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen dafür arbeiten, dass wir als Polizei unseren gesetzlichen und gesellschaftlichen Auftrag weiterhin so erfolgreich erfüllen."
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
POL-IZ: 260423.1 Brunsbüttel: Betonteil auf der Hochbrücke - Polizei sucht Zeugen
Brunsbüttel (ost)
Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Hochbrücke bei Brunsbüttel ein Verkehrsunfall. Ein Betonteil fiel auf die Fahrbahn und beschädigte ein Fahrzeug. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Nach den bisherigen Informationen fiel gegen 15:00 Uhr ein Betonteil von einem unbekannten Fahrzeug auf der Bundesstraße 5, das von Itzehoe in Richtung Marne fuhr. Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer konnte dem Hindernis nicht ausweichen und fuhr darüber. Dabei entstand Sachschaden an seinem Fahrzeug.
Die Polizei in Brunsbüttel führt Ermittlungen durch und sucht nach dem Fahrzeug, das den Unfall verursacht hat. Zeugen, die gesehen haben, welches Fahrzeug das Betonteil auf die Fahrbahn fallen ließ oder die Hinweise zum Fahrzeug oder Fahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Brunsbüttel unter 04852 60240 zu melden.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








