Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.04.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.04.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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RLS NORD: Dannewerk: Vermisste Seniorin tot aufgefunden.
Dannewerk (ost)
Die Seniorin, die seit Freitagmorgen vermisst wurde, wurde am Donnerstagnachmittag (23.04.2026) tot aufgefunden. Anwohner entdeckten die Frau auf einer Weide im Katenweg in Dannewerk. Die Untersuchungen zur Klärung der Todesursache haben begonnen und laufen derzeit noch. Die Polizei dankt der Bevölkerung ausdrücklich für die erhaltenen Hinweise und die Unterstützung bei der Suche. Es wird darum gebeten, das veröffentlichte Foto zu löschen und nicht weiterzuverbreiten.
Verantwortlich für diese Pressemitteilung: Jan Krüger | Polizeidirektion Flensburg | Norderhofenden 1 | 24937 Flensburg | Telefon: 0461 - 484 2010 | Telefax: 0431 - 986442010 | E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de | Seite 1 von 1
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. Jürgen Brand eines Anbaus einer Doppelhaushälfte in Lübeck St. Jürgen
Lübeck (ost)
Am Mittwochnachmittag (22.04.2026) brach in Lübeck St. Jürgen ein Feuer im Anbau einer Doppelhaushälfte aus. Die Feuerwehr war mit vielen Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Dank des intensiven Löscheinsatzes konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Es gab keine Verletzten. Die Lübecker Kriminalpolizei begann noch am Mittwochnachmittag mit den Ermittlungen zur Brandursache.
Das Feuer brach gegen 14.00 Uhr im Anbau einer Doppelhaushälfte in der Vorrader Straße aus. Während der Löscharbeiten sperrte das 4. Polizeirevier die Vorrader Straße zwischen den Straßen Auf dem Ruhm und dem Ringstedtenweg. Die Straße war nach Abschluss der Löscharbeiten um 16:40 Uhr wieder passierbar.
Nach einer ersten Untersuchung des Brandortes durch die Kriminalpolizei am Mittwochnachmittag, besuchten Ermittler des Kommissariats 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck am Donnerstag den Brandort. Nach aktuellen Informationen und Auswertung der Spuren entstand das Feuer durch einen technischen Defekt an einem Haushaltsgerät. Es gibt derzeit keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung.
Der Gesamtschaden des betroffenen Anbaus wird auf etwa 35.000EUR geschätzt. Die Doppelhaushälfte ist weiterhin bewohnbar.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Ermittlungserfolg gegen mutmaßlichen Drogenhandel - Festnahme nach Sicherstellung von rund 1,5 Kilogramm Heroin
Flensburg (ost)
Früh am Mittwochmorgen (22.04.2026) wurde in der Osterallee in Flensburg ein Mann nach einer Wohnungsdurchsuchung im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln festgenommen.
Ein anonymer Hinweis, der Mitte Februar 2026 bei der Polizei einging, war der Ausgangspunkt der Ermittlungen. In diesem Hinweis wurden mögliche Betäubungsmittelgeschäfte sowie die Beeinflussung und Einschüchterung von Personen im Zusammenhang mit dem Handel von Heroin beschrieben. Die Polizei überprüfte die Angaben und kam zu konkreten Ermittlungsansätzen.
Während der weiteren Ermittlungen durch das Kommissariat 7 der BKI Flensburg erhärtete sich der Verdacht gegen einen 52-jährigen Deutschen, was dazu führte, dass die Staatsanwaltschaft Flensburg einen Durchsuchungsbeschluss für eine Wohnung in der Osterallee erwirkte.
Die Durchsuchung fand am Mittwochmorgen statt. Dabei wurden Betäubungsmittel und mögliche Handelsutensilien in den Räumlichkeiten des Beschuldigten sowie in anderen ihm zugeordneten Bereichen gefunden und beschlagnahmt. Unter anderem wurde eine größere Menge Heroin von etwa 1,5 Kilogramm mit einem Straßenverkaufswert von rund 30.000 Euro sichergestellt.
Der Beschuldigte wurde vor Ort vorläufig verhaftet. Am selben Tag wurde er dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.
Die laufenden Ermittlungen, insbesondere zu möglichen Hintergründen und weiteren Beteiligten, sind noch im Gange.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. Lorenz NordE-Scooter-Fahrer nach Unfall lebensgefährlich verletzt
Lübeck (ost)
Am Mittwochnachmittag (22.04.2026) überquerte ein Fahrer eines Elektrorollers die Schwartauer Allee und kollidierte mit der Front eines herannahenden Kleintransporters, wodurch er lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen und die Straße blieb bis in die Abendstunden gesperrt.
Um 16.15 Uhr fuhr ein 29-jähriger Mann mit seinem E-Scooter die Schwartauer Allee von der Fackenburger Allee kommend in Richtung Schwartauer Landstraße. Dabei benutzte er den linken Radweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Es wird angenommen, dass er vor der Marquardstraße auf die Straße fuhr, um sie zu überqueren. Währenddessen näherte sich auf dem rechten Fahrstreifen ein VW Amarok in Richtung Fackenburger Allee.
Der 26-jährige Fahrer (deutsche Staatsangehörigkeit) konnte einen Zusammenstoß mit dem E-Scooter-Fahrer nicht vermeiden, der zu diesem Zeitpunkt auf den linken Fahrstreifen wechselte. Der 29-Jährige wurde durch die Kollision in die Luft geschleudert und blieb auf der Straße liegen. Er war bewusstlos und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt und setzte seine Fahrt fort.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Gutachter zur Unfallstelle geschickt. Daher blieb die Straße in Richtung Schwartauer Landstraße bis 18.50 Uhr gesperrt.
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Polizeidirektion Lübeck
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin -
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260423.2 Itzehoe: Veröffentlichung des Verkehrssicherheitsberichts 2025 für die Kreise Steinburg und Dithmarschen
Itzehoe (ost)
Der Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Itzehoe für die Kreise Steinburg und Dithmarschen wird in diesem Jahr über das Internet veröffentlicht.
Verkehrssicherheitsbericht 2025 für den Kreis Steinburg
Ab Dienstag, dem 28. April 2026, um 07:00 Uhr, sind die detaillierten Zahlen auf der Website der Landespolizei Schleswig-Holstein unter https://www.t1p.de/PD-Itzehoe abrufbar.
Am Veröffentlichungstag steht Herr Polizeihauptkommissar Thomas Thode, Leiter des Sachgebiets 1.3 der Polizeidirektion Itzehoe, von 10:00 bis 12:00 Uhr für Fragen und telefonische Statements unter der Telefonnummer 04821 602 2010 (Pressestelle der Polizeidirektion Itzehoe) zur Verfügung.
Verkehrssicherheitsbericht 2025 für den Kreis Dithmarschen
Ab Donnerstag, dem 30. April 2026, um 07:00 Uhr, sind die detaillierten Zahlen auf der Website der Landespolizei Schleswig-Holstein unter https://www.t1p.de/PD-Itzehoe abrufbar.
Am Veröffentlichungstag steht Herr Polizeihauptkommissar Thomas Thode, Leiter des Sachgebiets 1.3 der Polizeidirektion Itzehoe, von 10:00 bis 12:00 Uhr für Fragen und telefonische Statements unter der Telefonnummer 04821 602 2010 (Pressestelle der Polizeidirektion Itzehoe) zur Verfügung.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 260423.1 Kreis Plön: Waffen- und Messerkontrollen an den Bahnhöfen in Preetz und Raisdorf
Kreis Plön (ost)
Gestern haben Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei an zwei Bahnhöfen im Kreis Plön rund 130 Bus- und Bahnreisende auf Waffen und Messer überprüft. Dabei wurden vier Messer und eine geringe Menge Betäubungsmittel von den Beamten sichergestellt.
Die gemeinsamen Kontrollen begannen am Mittwoch gegen 16:00 Uhr an den Bahnhöfen Preetz und Raisdorf. Sie hatten das Ziel, das bestehende Mitführverbot von Waffen und Messern jeglicher Art im öffentlichen Nah- und Fernverkehr zu überprüfen. Die eingesetzten Polizeibeamten kontrollierten etwa 130 Personen und hielten sie kurzzeitig an.
Während der Kontrollen wurden insgesamt vier Messer gefunden, die von Reisenden griffbereit mitgeführt wurden. Die Polizeistation Schwentinental leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und beschlagnahmte die Messer. Ein weiterer Fahrgast hatte zwei kleine Drogentütchen mit berauschenden Pilzen bei sich, die ebenfalls sichergestellt wurden und zu einer Strafanzeige führten.
Die Kontrollen und die erhöhte Polizeipräsenz wurden von den Reisenden positiv aufgenommen. Gegen 20:00 Uhr waren die Maßnahmen abgeschlossen. An dem Einsatz waren Beamte der Polizeistation Schwentinental, des 2. Polizeireviers Kiel und der Bundespolizeiinspektion Kiel beteiligt.
Die gemeinsamen Kontrollen vereinen die Fähigkeiten von Landes- und Bundespolizei und erweitern den Handlungsspielraum in Bezug auf ihre jeweiligen Zuständigkeiten. Die Kontrollmaßnahmen zielen darauf ab, die Gewaltkriminalität in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an Bahnhöfen und Haltestellen zu reduzieren.
Das Verbot, Waffen und Messer jeglicher Art im öffentlichen Personennahverkehr mitzuführen, trat am 23.12.2024 durch eine Landesverordnung für Schleswig-Holstein in Kraft. Ebenso wurde am 31.10.2024 ein solches Verbot im Personenfernverkehr in das Waffengesetz aufgenommen. Verstöße gegen das Mitführverbot sind Ordnungswidrigkeiten.
Es gibt bestimmte Ausnahmen vom Mitführverbot unter strengen Bedingungen. Das Mitführen erlaubnisfreier Messer, die nicht griffbereit sind, ist erlaubt. Nicht griffbereit bedeutet, dass mehr als drei Handgriffe benötigt werden, um auf das Messer zuzugreifen. Personen, die aus beruflichen Gründen ein Messer in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren müssen, sollten es in einem verschlossenen Behälter aufbewahren, der wiederum in einer Tasche oder einem Rucksack verstaut ist.
Weitere Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) finden Sie auf der Website der Landesregierung Schleswig-Holstein unter: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/themen/inneres-sicherheit-verwaltung/innere-sicherheit/_functions/FAQ_Messerverbote
Mathias Stöwer - Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Schleswig: Gefährliche Verfolgung eines Rettungswagens - Polizei sucht Zeugen und roten Kleinwagen
Schleswig (ost)
Am Samstag (18.04.2026) ereigneten sich zwischen 9:00 Uhr und 9:25 Uhr im Stadtgebiet Schleswig im Rahmen einer Einsatzfahrt eines Rettungswagens mehrere gefährliche Verkehrssituationen.
Nach aktuellen Ermittlungen befand sich ein Team des Rettungsdienstes des Kreises Nordfriesland auf einer Einsatzfahrt von Wester-Ohrstedt zur Helios Klinik in Schleswig. Unter Verwendung von Sonder- und Wegerechten brachten die Einsatzkräfte eine Patientin in die Klinik.
Während der Fahrt folgte ein schwarzer VW Golf mit NF-Kennzeichen dem Rettungswagen über eine längere Strecke mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Der Fahrer orientierte sich am Fahrstil des Rettungswagens und führte ähnliche Überholmanöver durch.
An der Kreuzung Langseestraße/Kattenhunder Weg missachtete der Autofahrer laut Zeugenaussagen das Rotlicht und fuhr auf die Gegenfahrbahn, um dem Rettungswagen zu folgen.
Im Kreisverkehr St.-Jürgener-Straße kam es zu einer weiteren gefährlichen Situation: Ein bisher unbekannter Fahrer eines roten Kleinwagens mit Schleswiger Kennzeichen hielt am Straßenrand an, um dem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen. Der Fahrer des VW Golf versuchte ebenfalls zu überholen, was beinahe zu einem Zusammenstoß mit dem roten Kleinwagen führte, der nur durch eine Bremsung verhindert werden konnte.
Das ermittelnde Polizeirevier Schleswig sucht nun vor allem den Fahrer oder die Fahrerin des roten Kleinwagens mit SL-Kennzeichen sowie weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Fahrverhalten des genannten Fahrzeugs geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter 04621-840 oder per E-Mail an schleswig.pr@polizei.landsh.de entgegen.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das unerlaubte Folgen von Einsatzfahrzeugen sowie gefährliche Fahrmanöver erhebliche Risiken für alle Verkehrsteilnehmer darstellen und strafrechtlich verfolgt werden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-FL: Schleswig: Angreifer durch polizeilichen Schusswaffengebrauch gestoppt
Schleswig (ost)
In der Nacht vom Samstag (18.04.2026) auf den Sonntag (19.04.2026) gab es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil St. Jürgen in Schleswig zwei Polizeieinsätze. Beim zweiten Einsatz konnte ein unmittelbar bevorstehender Messerangriff durch den Einsatz einer Schusswaffe eines Polizeibeamten verhindert werden.
Der erste Vorfall ereignete sich gegen 23:20 Uhr, als ein 29-jähriger deutscher Staatsbürger in der Wohnung, die er mit seiner Mutter teilte, seine Schwester angegriffen haben soll. Die Polizeibeamten wiesen den Mann daraufhin aus der Wohnung.
Gegen 04:00 Uhr kehrte der Mann trotz des zuvor ausgesprochenen Platzverweises in die Wohnung seiner Mutter zurück, brach die Tür auf und griff seine Mutter mit einem Messer an. Die erneut gerufenen Polizeibeamten setzten zunächst Reizgas gegen den Beschuldigten ein, konnten den Angriff jedoch nicht stoppen. Daraufhin griff ein Beamter zur Schusswaffe.
Der Beschuldigte wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und am 21.04. einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
Dem Mann wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Rickling-Fehrenbötel - Schwerer Verkehrsunfall - Radfahrer lebensgefährlich verletzt
Rickling-Fehrenbötel (ost)
Am 22.04.2026 um 15:15 Uhr ereignete sich an der Ecke Wahlstedter Straße/Neumünsteraner Straße/Wahlstedter Weg/Blockskoppelweg ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Radfahrer wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr ein 65-jähriger Radfahrer aus Rickling auf dem rechten gemeinsamen Geh-/Radweg der Wahlstedter Straße in Richtung Rickling. An der Kreuzung versuchte der Mann laut ersten Untersuchungen, die Straßenseite zu wechseln, um auf dem linken Geh-/Radweg der Neumünsteraner Straße weiterzufahren. Beim Überqueren der Straße kam es zur Kollision mit dem Auto einer 46-jährigen Wahlstedterin, die ebenfalls auf der Wahlstedter Straße in Richtung Rickling unterwegs war.
Der Radfahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Wahlstedterin wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt.
Der Sachschaden wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde ein Gutachter mit der Untersuchung des Verkehrsunfalls beauftragt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Großenwiehe: Autofahrer nach schwerem Verkehrsunfall im Krankenhaus verstorben
Großenwiehe (ost)
Am späten Mittwochnachmittag (22.04.2026) gegen 17:00 Uhr ereignete sich in Großenwiehe ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 41-jähriger Mann tödlich verletzt wurde.
Nach bisherigen Informationen fuhr der Fahrer sein Auto auf der Flensburger Straße vom Ortskern kommend in Richtung Hüllerup. Er soll mit einer sehr hohen Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. In einer leichten Rechts-Links-Kurvenkombination kurz vor dem Ortsausgang verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab.
Der VW Passat fuhr etwa 50 Meter parallel zur Straße in einem Graben, bevor er mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum prallte.
Der 41-jährige Fahrer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Er wurde vor Ort von Ersthelfern und dem Rettungsdienst reanimiert und dann in ein Flensburger Krankenhaus gebracht, wo er kurz darauf an den Folgen des Unfalls verstarb.
Es gibt Hinweise auf eine deutliche Alkoholisierung des Fahrers.
Ein Sachverständiger wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Flensburg zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.
Die Untersuchungen zur Unfallursache, die von der Polizeistation Schafflund durchgeführt werden, sind noch im Gange. Zeugen, die Informationen zum Ablauf oder sonstige Angaben machen können, werden gebeten, sich unter 04639-3629900 oder per E-Mail an Schafflund.pst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
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POL-SH: Jochen Drews wird neuer Vertreter der Landespolizeidirektorin
Kiel (ost)
Jochen Drews wird Nachfolger von Stephan Nietz als ständiger Vertreter der Landespolizeidirektorin Dr. Maren Freyher. Der 49-Jährige leitete in den vergangenen Jahren verschiedene Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei in den Polizeidirektionen Bad Segeberg und Itzehoe. Zuletzt war er seit 2022 Leiter des Führungsstabes und stellvertretender Behördenleiter der Polizeidirektion Kiel.
Zum 01. April wechselte der Leitende Polizeidirektor ins Landespolizeiamt, um gemeinsam mit Stephan Nietz eine geordnete Übergabe der Amtsgeschäfte vor dessen Eintritt in den Ruhestand mit Ablauf Juni zu gewährleisten.
Der gebürtige Hamburger ist seit 29 Jahren Polizist und begann seine polizeiliche Laufbahn als Polizeikommissar auf dem Pinneberger Polizeirevier. Von 2009 bis 2011 absolvierte er das Masterstudium zum Aufstieg in den höheren Dienst an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. Jochen Drews lebt mit seiner Frau und zwei Kindern im Kreis Pinneberg.
"Ich freue mich auf die neue Aufgabe. In den vergangenen Jahren war ich in unterschiedlichen Leitungsfunktionen in Verantwortung und kann eine Vielzahl von unterschiedlichen Perspektiven in meine neue Funktion einbringen. Ich möchte die vor uns stehenden Herausforderungen annehmen und gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen dafür arbeiten, dass wir als Polizei unseren gesetzlichen und gesellschaftlichen Auftrag weiterhin so erfolgreich erfüllen."
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
POL-IZ: 260423.1 Brunsbüttel: Betonteil auf der Hochbrücke - Polizei sucht Zeugen
Brunsbüttel (ost)
Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Hochbrücke bei Brunsbüttel ein Verkehrsunfall. Ein Betonteil fiel auf die Fahrbahn und beschädigte ein Fahrzeug. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Nach den bisherigen Informationen fiel gegen 15:00 Uhr ein Betonteil von einem unbekannten Fahrzeug auf der Bundesstraße 5, das von Itzehoe in Richtung Marne fuhr. Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer konnte dem Hindernis nicht ausweichen und fuhr darüber. Dabei entstand Sachschaden an seinem Fahrzeug.
Die Polizei in Brunsbüttel führt Ermittlungen durch und sucht nach dem Fahrzeug, das den Unfall verursacht hat. Zeugen, die gesehen haben, welches Fahrzeug das Betonteil auf die Fahrbahn fallen ließ oder die Hinweise zum Fahrzeug oder Fahrer geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Brunsbüttel unter 04852 60240 zu melden.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








