Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.02.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 26.02.2024 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: HL-St. Jürgen/ 77-jähriger Rentner Siegfried H. vermisst- Polizei bittet um Mithilfe
Lübeck (ost)
Seit dem heutigen Montagnachmittag (26.02.) wird der Rentner Siegfried H., 77 Jahre alt, vermisst. Er wurde im Krankenhaus in der Ratzeburger Allee als vermisst gemeldet, seit 16:45 Uhr.
Er ist schlank und hat eine Halbglatze. Seine Haare sind grau. Auf der Oberseite seines Kopfes trägt er ein Pflaster. Er trägt eine schwarze Jacke, dunkle Jeans, ein graues Oberteil und schwarze Schuhe. Außerdem trägt er eine Brille.
Der Vermisste ist desorientiert und braucht dringend Hilfe. Bisher waren die polizeilichen Suchmaßnahmen erfolglos, auch mit einem Diensthund.
Bitte geben Sie Hinweise an den Kriminaldauerdienst in Lübeck unter der Nummer 0451-131-0 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Wir bitten um Unterstützung bei der Suche und um Verbreitung in den Medien. Vielen Dank.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle/4. PR HL
Stefan Muhtz
Telefon: 0451-131-0
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 2402261.4 Kiel: Vermisster angetroffen (Folgemeldung zu 240226.3)
Kiel (ost)
Der verschwundene Neunjährige wurde gerade mit einem Kumpel in der Nähe seines Wohnsitzes gefunden und ist nun sicher wieder zu Hause. Sein Verschwinden hat nichts mit einer Straftat zu tun.
Wir danken für die Verbreitung der ursprünglichen Meldung, die mittlerweile gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie vor allem das Foto des Jungen nicht weiter zu teilen.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
FW Bad Segeberg: Wohnungsbrand - eine Person durch die Feuerwehr gerettet
Bad Segeberg (ost)
Um 11:08 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg von der Kooperativen Regionalleitstelle West aus Elmshorn mit dem Einsatzstichwort FEU G, "Feuer größer als Standard", alarmiert. Ein Anrufer meldete über den Notruf einen lauten Knall und Rauchentwicklung im Dachbereich. Es gingen auch weitere Notrufe ein.
Die Einsatzkräfte erhielten während der Anfahrt von der Leitstelle die Information, dass sich noch Personen im Wohngebäude befinden. Der Einsatzleiter entschied daraufhin, das Einsatzstichwort auf Feuer 3 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr zu erhöhen.
Aufgrund der Alarmstufenerhöhung wurde die Sirene in Bad Segeberg ausgelöst und die Feuerwehr Wahlstedt mit einem Löschzug nachalarmiert, um ausreichend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben.
Bei Ankunft der Feuerwehrkräfte informierten Polizei und Rettungsdienst die Einsatzkräfte darüber, dass eine Person im Dachgeschoss vermisst wird und das betroffene Zimmer in Vollbrand steht. Eine weitere Person konnte das Gebäude eigenständig verlassen.
Unter Atemschutz wurde die Rettung mit zwei Trupps durchgeführt und die bewusstlose Person innerhalb kürzester Zeit gefunden und ins Freie gebracht. Die medizinische Versorgung übernahmen Rettungsdienst und Notärztin.
Aufgrund der Witterungsbedingungen konnte der alarmierte Rettungshubschrauber nicht unterstützen, daher wurde die betroffene Person bodengebunden mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik transportiert.
Die Feuerwehr führte unter Atemschutz einen Löschangriff durch, sodass um 11:29 Uhr "Feuer aus" gemeldet werden konnte.
Nach den Löscharbeiten unterstützte die Feuerwehr Wahlstedt bei den Nachlöscharbeiten und der Belüftung des Gebäudes. Teile des Daches wurden gesichert und kontrolliert, wobei auch eine Wärmebildkamera eingesetzt wurde.
Die Einsatzstelle wurde dann an die Kriminalpolizei übergeben. Angaben zu Verletzungen, Brandursache oder Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.
Im Einsatz waren:
FF Bad Segeberg 6 Fahrzeuge mit 29 Einsatzkräften
FF Wahlstedt
4 Fahrzeuge 20 Einsatzkräfte
Rettungsdienst
2 Rettungswagen 1 Notärztin 1 Einsatzleiter Rettungsdienst
Polizei und Kripo
DRK Fachberatung
Bürgermeister
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Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
Dennis Schubring
Telefon: 04551 530 9 777
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de
https://feuerwehr-badsegeberg.de/
POL-KI: 240226.3 Kiel: 9-jähriger Junge vermisst
Kiel (ost)
Seit Montagnachmittag wird der neun Jahre alte Blaise-Junior M. aus Kiel vermisst. Da bisherige Suchmaßnahmen nicht zu seinem Auffinden geführt haben, bitten wir Medien und Bevölkerung um Mithilfe.
Nach dem Ende des Unterrichts kehrte Blaise-Junior gegen 13:30 Uhr nicht wie vereinbart nach Hause in den Stadtteil Gaarden-Süd/Kronsburg zurück. Gegen 16 Uhr informierten seine Eltern die Polizei. Im Rahmen der laufenden Suche haben die eingesetzten Beamten herausgefunden, dass er sich nach dem Verlassen der Schule möglicherweise in der Diesterwegstraße an der Hamburger Chaussee und dem Petersburger Weg aufgehalten hat. Derzeit werden weitere Suchmaßnahmen durchgeführt, auch mit speziell ausgebildeten Hunden. Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass sein Verschwinden mit einem Verbrechen in Verbindung steht.
Der Junge ist etwa 145cm groß und hat kurzes, schwarzes Haar. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine schwarze Jacke, einen schwarzen Pullover mit dem Aufdruck "Tommy Hilfiger" und ebenfalls eine schwarze Hose. Er sollte seinen grünen Schulranzen bei sich haben.
Personen, die ihn heute Nachmittag gesehen haben oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, die Polizei unter der Nummer 110 zu informieren.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
FW Bad Segeberg: Wohnungsbrand - eine Person durch die Feuerwehr gerettet
Bad Segeberg (ost)
Um 11:08 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg von der Kooperativen Regionalleitststelle West in Elmshorn mit dem Einsatzstichwort FEU G, "Feuer größer als Standard", alarmiert.
Ein Anrufer meldete über den Notruf einen lauten Knall und Rauchentwicklung im Dachbereich. Es gingen auch weitere Notrufe ein.
Die Einsatzkräfte erhielten während der Anfahrt von der Leitstelle die Information, dass sich noch Personen im Wohngebäude befanden. Der Einsatzleiter entschied daher, das Einsatzstichwort auf Feuer 3 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr zu erhöhen.
Aufgrund der Alarmerhöhung wurde die Sirene in Bad Segeberg ausgelöst und die Feuerwehr Wahlstedt mit einem Löschzug nachalarmiert, um ausreichend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben.
Bei Ankunft der Feuerwehrkräfte informierten Polizei und Rettungsdienst die ersten Kräfte darüber, dass eine Person in der Dachgeschosswohnung vermisst wurde und das betroffene Zimmer in Vollbrand stand. Eine weitere Person konnte das Gebäude eigenständig verlassen.
Unter Atemschutz wurde sofort die Rettung von Menschenleben mit zwei Trupps durchgeführt und die vermisste, bewusstlose Person wurde innerhalb kürzester Zeit gefunden und ins Freie gebracht. Der Rettungsdienst übernahm dann die medizinische Versorgung zusammen mit der Notärztin.
Aufgrund der Witterungsbedingungen konnte der alarmierte Rettungshubschrauber nicht unterstützen, daher wurde die betroffene Person bodengebunden mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik transportiert.
Die Feuerwehr führte unter Atemschutz einen Löschangriff durch, sodass um 11:29 Uhr "Feuer aus" gemeldet werden konnte.
Nach den Löscharbeiten wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten mit Unterstützung der Feuerwehr Wahlstedt durchgeführt und das Gebäude gründlich belüftet. Teile des Daches wurden von außen gesichert und kontrolliert, wobei auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz kam.
Die Einsatzstelle wurde dann an die Kriminalpolizei übergeben. Bezüglich der Schwere der Verletzungen, der Brandursache oder des Schadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Im Einsatz waren:
FF Bad Segeberg 6 Fahrzeuge mit 29 Einsatzkräften
FF Wahlstedt
4 Fahrzeuge 20 Einsatzkräfte
Rettungsdienst
2 Rettungswagen 1 Notärztin 1 Einsatzleiter Rettungsdienst
Polizei und Kripo
DRK Fachberatung
Bürgermeister
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Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
Dennis Schubring
Telefon: 04551 530 9 777
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de
https://feuerwehr-badsegeberg.de/
POL-KI: 240226.2 Kiel: 47-jähriger Mann in Untersuchungshaft
Kiel (ost)
Gestern Abend wurde ein Mann in der Innenstadt von Polizeibeamten des 2. Polizeireviers Kiel festgenommen, weil er mehr als 250 g Heroin bei sich hatte. Am frühen Nachmittag wurde er dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Am Sonntagabend gegen 19:40 Uhr bemerkten zwei Polizisten des 2. Polizeireviers Kiel während ihres Streifendienstes am Sophienblatt einen Mann, der mit geballten Fäusten auf der Straße lief. Sie sprachen ihn an und brachten ihn auf den Gehweg. Bei einer Kontrolle fanden sie mehr als 250 g Heroin in verschiedenen Verpackungseinheiten.
Bei einer Durchsuchung der Wohnung auf Anordnung des Amtsgerichts Kiel fanden die Beamten weitere Drogen in geringer Menge, ein Smartphone und Utensilien, die auf Drogenhandel hindeuteten.
Ein 47-jähriger Verdächtiger wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft vom Amtsgericht Kiel in Untersuchungshaft genommen und befindet sich nun in Haft. Das Kommissariat 17 der Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Kiel haben die Ermittlungen aufgenommen und der Verdächtige wird sich vor Gericht für den Besitz und Handel mit Drogen verantworten müssen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - OldenburgWer vermisst sein Mountainbike?
Lübeck (ost)
Am Mittwoch (07.02.) wurde gegen 15:20 Uhr in Oldenburg in der Heiligenhafener Chaussee ein Fahrrad des Herstellers Firebird, Modell GTX 200, in den Farben hellgrün und schwarz entdeckt. Der Entdecker brachte es zur Polizeistation Oldenburg, wo es sicher aufbewahrt wurde. Bisher konnte die Besitzerin oder der Besitzer des Fahrrads nicht ermittelt werden.
Wer hat Informationen über die rechtmäßigen Eigentümer des Mountainbikes?
Die Polizeistation Oldenburg nimmt Hinweise unter der Telefonnummer: 04361-10550 oder per E-Mail: Oldenburg.PSt@polizei.landsh.de gerne entgegen. Foto: Polizei freigegeben
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Räuberischen Diebstahl
Ratzeburg (ost)
26. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 23.02.2024 - Reinbek
Letzten Freitag (23.02.2024) ereignete sich auf dem Parkplatz Am Rosenplatz in Reinbek ein räuberischer Diebstahl zum Schaden eines 80-jährigen Mannes.
Um 10.10 Uhr wurde der ältere Herr auf dem Parkplatz von einem Unbekannten angesprochen und um das Wechseln einer 2-Euro-Münze gebeten.
Während der Mann aus Barsbüttel nach passendem Kleingeld im Münzfach suchte, griff der Unbekannte in das Scheinfach des Seniors, nahm Geld heraus und versuchte zu fliehen. Zuerst gelang es dem Senior, den Unbekannten festzuhalten. Dieser wehrte sich jedoch, sodass der 80-Jährige den Täter mit der Beute losließ und zu Boden fiel. Danach flüchtete er in Richtung Rosenplatz.
Zum Glück blieb der Senior unverletzt.
Der Täter wurde als etwa 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank und südländisch aussehend beschrieben. Er hatte dunkle, kurze braune Haare. Er trug eine beige Fleecejacke, helle Hose und Turnschuhe.
Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zur Identität des Täters oder zum Tathergang haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 040/727707-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Mehrere Einbrüche beschäftigen die Kriminalpolizei
Ratzeburg (ost)
26. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 17.-24.02.2024 - Reinbek
In Reinbek gab es drei Einbrüche in Wohnungen.
Unbekannte Täter drangen am 22.02.2024 zwischen 14.40 Uhr und 23.40 Uhr gewaltsam über eine Balkontür im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses im Grenzweg in eine Wohnung ein.
Auch in der Stettiner Straße versuchten die Täter zunächst über die Balkontür einzudringen. Diese hielt jedoch stand, so dass sie dann gewaltsam ein Fenster öffneten, um in die Wohnung zu gelangen. Die Tatzeit liegt zwischen dem 17.02.2024, 00 Uhr und dem 24.02.2024, 17.15 Uhr.
Am Samstag (24.02.2024) brachen Unbekannte zwischen 14.15 Uhr und 20.30 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Insterburger Straße ein. Sie öffneten gewaltsam die Balkontür und durchsuchten dann die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen.
Angaben zur Art und Menge des gestohlenen Gutes können in allen drei Fällen noch nicht gemacht werden.
Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise zu den Taten oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge an den Tatorten gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/727707-0 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Mann beißt Bundespolizist
Kiel (ost)
Samstagnacht kam es im Kieler Hauptbahnhof zu einer wechselseitigen Körperverletzung unter Männern. Ein Beamter einer hinzueilenden Bundespolizeistreife wurde beim Einschreiten von einem Mann so stark in den Unterarm gebissen, dass die offene Wunde im Anschluss im Krankenhaus versorgt werden musste. Der Beamte war in der Folge nicht mehr dienstfähig.
Am 24.02.2024 gegen 02:45 Uhr gerieten zwei Männer auf dem Kieler Bahnhof aufgrund von Beleidigungen in Streit. Hierbei versuchte der Beleidigte auf sein Gegenüber einzuwirken. Vier weitere Männer mischten sich daraufhin in die Streitigkeiten ein. Über die Videoüberwachung des Kieler Bahnhofs wurde eine Streife der Bundespolizei auf die Auseinandersetzung aufmerksam und versuchte die Kontrahenten bei Eintreffen zu trennen. In dem Handgemenge biss ein 52-jähriger Deutscher einem Beamten der Bundespolizei unvermittelt in den Unterarm. Der Biss war so stark, dass sich der Beamte nur durch Zwangsanwendung in Form von körperlicher Gewalt von dem Biss lösen konnte. Der Mann wurde daraufhin am Boden fixiert und in die Wache der Bundespolizei am Kieler Bahnhof verbracht. Hierbei wurde festgestellt, dass die Bisswunde am Unterarm Verletzungen aufwies, die behandelt werden mussten. Der hinzugerufene Rettungsdienst nahm den Beamten daraufhin mit ins Krankenhaus, wo die Wunde untersucht und ärztlich versorgt wurde. Der 56-jährige Bundespolizist ist vorerst nicht dienstfähig. Mit Unterstützung des 4. Polizeireviers Kiel wurde der Sachverhalt währenddessen weiterbearbeitet und die entsprechenden Anzeigen aufgenommen. Der "beißende" Hauptbeschuldigte wurde in den Morgenstunden aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er muss sich nun u. a. wegen Tätlichem Angriff auf einen Vollstreckungsbeamten, Körperverletzung und Beleidigung verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 118
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-IZ: 240226.4 Itzehoe: Erst Schlüssel, dann Auto entwendet
Itzehoe (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat ein Unbekannter einer Frau in einer Bar in Itzehoe zuerst die Autoschlüssel gestohlen und dann das dazugehörige Fahrzeug. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Am Freitag besuchte die Geschädigte eine Feier in einer Sportwettenbar, wo sie ihren Mercedes auf einem Parkplatz in der Feldschmiede abstellte. Um 03.00 Uhr bemerkte die Frau, dass ihr Schlüsselbund fehlte, und gegen 13.00 Uhr stellte sie fest, dass auch ihr Auto gestohlen wurde - vermutlich mit dem gestohlenen Schlüssel.
Es handelte sich um einen schwarzen Mercedes Kombi mit dem Kennzeichen IZ-LM 2001 im Wert von etwa 18.000 Euro. Eine Suche in der Umgebung nach dem Fahrzeug verlief ergebnislos.
Personen, die Informationen über den Täter oder den Verbleib des Wagens haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 / 6020 an die Polizei in Itzehoe zu wenden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240226.3 Großenrade: Diebstahl von Kraftstoff
Großenrade (ost)
Möglicherweise in der Nacht zum Sonntag hat ein Unbekannter Kraftstoff aus einem auf einer Koppel in Großenrade abgestellten Bagger gestohlen. Die Polizei bittet nun um Zeugen, die Informationen über den Dieb haben.
Zwischen Samstag, 16.30 Uhr, und Sonntag, 07.30 Uhr, betraten Unbekannte eine Koppel an der Landesstraße 327, etwa tausend Meter vor dem Ortseingang Hochdonn. Sie stahlen etwa hundert Liter Kraftstoff im Wert von 120 Euro aus dem dort abgestellten Bagger.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Diebe. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Marne unter der Telefonnummer 04851 / 95070 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240226.2 Heide: Mit mehr als drei Promille auf dem Rad unterwegs
Heide (ost)
Nach einem Hinweis von einem Zeugen stoppte die Polizei am letzten Freitag einen Radfahrer, der stark betrunken in Schlangenlinien unterwegs war.
Um etwa 19.15 Uhr rief ein Zeuge die Polizei an, nachdem er einen offensichtlich alkoholisierten und unsicher fahrenden Radfahrer bemerkt hatte. Dieser fuhr auf der Hamburger Straße, wo ihn Polizisten an der Kreuzung zum Fritz-Thiedemann-Ring kontrollierten. Ein Atemalkoholtest bei dem 45-jährigen Mann ergab einen Wert von 3,02 Promille, woraufhin die Beamten die Entnahme einer Blutprobe anordneten. Aufgrund seines hohen Alkoholisierungsgrades wurde der Mann in Gewahrsam genommen und blieb bis zum heutigen Morgen dort.
Da der Beschuldigte keinen Eigentumsnachweis erbringen konnte, wurde sein Fahrrad vorerst von der Polizei sichergestellt. Er wird sich wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-SE: Kummerfeld - Einbruch in Einfamilienhaus übers Wochenende - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Vom Samstag (24.02.2024) bis zum Sonntag (25.02.2024) gab es einen Einbruch in ein Einfamilienhaus im Bereich "Bundesstraße" zwischen "In de Röth" und "Prisdorfer Straße".
Die Täter, deren Identität unbekannt ist, drangen zwischen 11:30 Uhr und 15:00 Uhr des folgenden Tages gewaltsam in das Wohnhaus ein und durchsuchten die Räume im Obergeschoss.
Es ist noch unklar, ob Wertgegenstände gestohlen wurden, da die Bewohnerin noch keine genaue Angabe machen konnte.
Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen oder möglichen Tätern werden von der Polizei erbeten und von der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240226.1 Meldorf: Raub auf Spielhalle
Meldorf (ost)
In der Nacht von heute gab es einen Raubüberfall in einer Spielhalle in Meldorf, bei dem zwei unbekannte Täter beteiligt waren. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die helfen könnten.
Zu etwa 03:00 Uhr betraten zwei vermummte und bewaffnete Männer die Spielhalle am Jungfernstieg. Sie bedrohten die Angestellte und verlangten nach Bargeld. Schließlich erbeuteten die Täter etwa 150 Euro und flüchteten in eine unbekannte Richtung. Eine Fahndung nach ihnen verlief erfolglos.
Die Räuber wurden als etwa 175 und 180 cm groß beschrieben, trugen Masken, waren dunkel gekleidet und hatten braune Augen. Hinweise zu den Verdächtigen oder dem Vorfall im Allgemeinen nimmt die Kripo in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Räuberischer Diebstahl im Drogeriemarkt
Ratzeburg (ost)
26. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 24.02.2024 - Bad Oldesloe
Letzten Samstag (24.02.204) ereignete sich gegen 16.30 Uhr ein räuberischer Diebstahl in einem Drogeriemarkt in der Besttorstraße in Bad Oldesloe.
Ein bisher unbekannter Mann wurde von einer Angestellten des Marktes kurz vor dem Verlassen des Ladens angesprochen. Sie hatte ihn zuvor dabei beobachtet, wie er nicht bezahlte Waren eingesteckt hatte.
Die Mitarbeiterin stellte sich dem Täter in den Weg, um seine Flucht zu verhindern. Er wehrte sich, drückte mehrmals gegen sie, drängte an ihr vorbei und flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße / Brunnenstraße.
Er wurde als etwa 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß und schlank beschrieben. Er trug eine Brille und einen Drei-Tage-Bart. Der Täter trug eine grüne Jogginghose mit Tarnmuster, eine dunkelgrüne / graue Fleecejacke und schwarze Schuhe. Außerdem hatte er eine beige Kappe auf.
Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Wer kann Informationen über die Tat und die Identität des Täters geben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04531/501-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
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Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
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POL-NMS: 240226-1-pdnms Zeugen und Hinweisgeber nach Unfallflucht in Rendsburg gesucht
Rendsburg (ost)
Am 24.02.2024 um etwa 18.35 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Schleswiger Chaussee in Rendsburg, bei dem ein 17-jähriger Rollerfahrer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Der junge Rollerfahrer war auf der Schleswiger Chaussee in Richtung Innenstadt unterwegs, als plötzlich eine Fußgängerin auf Höhe der Hausnummer 87 die Straße überquerte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der Rollerfahrer abrupt bremsen und stürzte dabei.
Nach dem Sturz fiel der 17-jährige in Richtung der Gegenfahrbahn, konnte aber schnell wieder aufstehen. Als er versuchte, seinen Roller wieder aufzurichten, wurde sein Fuß von einem dunklen Kleinwagen überrollt.
Sowohl der Fahrer des Kleinwagens als auch die Fußgängerin verließen unerlaubt die Unfallstelle.
Der verletzte Rollerfahrer wurde mit dem Rettungswagen in die Schön Klinik gebracht.
Die Polizei in Rendsburg bittet nun um Zeugenaufrufe oder Hinweise zum Unfallgeschehen. Hinweise bitte an die Polizei in Rendsburg unter der Telefonnummer 04331-2080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Halstenbek/ Hamburg - Rücknahme und Löschung der Öffentlichkeitsfahndung
Bad Segeberg (ost)
Am 25.02.2024 wurde die Frau aus Halstenbek, die seit dem 12.02.2024 vermisst wurde, in Hamburg tot aufgefunden.
Es gibt bisher keine Anzeichen für eine Fremdeinwirkung.
Alle Medienvertreter und Dritte werden darum gebeten, die persönlichen Daten, vor allem das Lichtbild, die im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wurden, zu löschen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Quickborn - Komplettentwendung eines BMW X 5 - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
In der Nacht vom 22. auf den 23. Februar 2024 kam es in Quickborn zu einem Diebstahl eines SUV.
Es handelt sich um einen weißen BMW X5.
Nach ersten Ermittlungen wurde das Fahrzeug mit Hamburger Kennzeichen im Tannenweg zwischen Donnerstag, dem 22. Februar 2024, 18:30 Uhr, und Freitag, dem 23. Februar 2024, 10:30 Uhr gestohlen.
Der Schaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.
Die Abteilung 5, komplexe Ermittlungen, der Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenhinweise, die verdächtige Personen in der Nähe des gestohlenen Fahrzeugs gesehen haben oder Beobachtungen in den vorherigen Tagen gemacht haben.
Hinweise werden von den Ermittlern unter der Rufnummer 04101 - 202 - 0 oder per E-Mail SG5.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
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POL-SE: Barmstedt - Drei Einbruchstaten bei Einfamilienhäusern - Unbekannte entwenden Bargeld und Schmuck - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Freitag (23.02.2024) wurden im Stadtgebiet Barmstedt drei Einbrüche in Einfamilienhäuser verübt, bei denen Unbekannte in zwei Fällen Bargeld und Schmuck gestohlen haben. Beim dritten Einbruch blieb es beim Versuch.
Zwischen 19:40 Uhr und 21:00 Uhr brachen die Täter gewaltsam in ein Haus in der Straße "Nappenhorner Koppel" ein und durchsuchten die Räume.
Es gab auch einen Einbruch im "Hans-Dössel-Weg" zwischen etwa 15:30 Uhr und 21:30 Uhr. Auch hier drangen Unbekannte gewaltsam ein und durchsuchten das Haus.
In derselben Zeitspanne gab es auch einen versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus im "Hans-Drössel-Weg", bei dem die Täter jedoch nicht ins Haus gelangen konnten.
Insgesamt wurden Bargeld und Schmuck im Wert von über 4.000 Euro gestohlen.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter in allen drei Fällen. Aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe der Einbrüche kann ein Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden.
Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen zur Tatzeit und in der Nähe der Tatorte oder mögliche Hinweise auf die Täter werden von der Polizei erbeten und von der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Zwei Einbrüche in Wohnhäuser am Rand des Liether Waldes - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstag (24.02.2024) gab es tagsüber Einbrüche in Einfamilienhäusern in den Straßen Liethmoor und Liether Feldstraße.
Die bislang unbekannten Täter drangen zwischen 13:40 Uhr und 20:55 Uhr gewaltsam in die Räumlichkeiten in Elmshorn ein.
Es ist noch unklar, ob die Täter Gegenstände aus den Wohnräumen gestohlen haben.
Nach Informationen aus der direkten Nachbarschaft wurde gegen 20:10 Uhr eine unbekannte Person in dunkler Kleidung auf einem der betroffenen Grundstücke gesehen. Es ist nicht klar, ob es sich dabei um einen möglichen Täter handelte.
Die sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen der örtlichen Polizei waren erfolglos.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen und sucht nun nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identifizierung des Verdächtigen geben können.
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinnberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Anna Zatzkowski
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POL-KI: 240226.1 Kiel: Containerschiff kollidiert mit Schleusenmauer
Kiel (ost)
Früh am Morgen stieß ein Frachtschiff beim Einlaufen in die Schleuse gegen die Mittelmauer, was zu leichten Schäden am Schiff und an der Mauer führte. Das Schiff setzte seine Reise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fort.
Um 05:15 Uhr kollidierte ein Containerschiff, das den Nord-Ostsee-Kanal befuhr, mit der Mittelmauer zwischen der Nord- und Südkammer der Kieler Schleuse. Bei dem Vorfall wurden sowohl das Schiff als auch die Mauer leicht beschädigt. Nach der Bewertung der Einsatzkräfte waren keine unmittelbaren Maßnahmen an Schiff und Mauer erforderlich.
Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschten schlechte Sichtverhältnisse aufgrund von Nebel mit einer Sichtweite von unter hundert Metern. Es kam zu keinem Wassereinbruch, keinen Personenschäden und keiner Umweltverschmutzung. Das Containerschiff konnte nach der polizeilichen Unfallaufnahme und Rücksprache mit der BG Verkehr und der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung die Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Alina Kelbing
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Bad Segeberg - Das neue Versicherungsjahr bringt eine neue Kennzeichenfarbe - ab Freitag bitte nur noch mit den neuen "blauen" Kennzeichenschildern fahren
Bad Segeberg (ost)
Am kommenden Freitag (01.03.2024) ist es wieder soweit. Nutzerinnen und Nutzer von Moped, Mofa, Roller und Elektrokleinstfahrzeugen (E-Rollern) brauchen für das neue Versicherungsjahr ein neues Versicherungskennzeichen. Blau ersetzt schwarz ab dem 01.03.2024.
Das heißt, dass alle schwarzen Versicherungskennzeichen mit Ablauf des 29.02.2024 automatisch ihre Gültigkeit verlieren. Ein Versicherungsschutz ist dann nicht mehr gegeben. Bei einem Unfall kann der oder die Fahrende dann für den gesamten Schaden haftbar gemacht werden. Und: Wer ohne Versicherungsschutz im öffentlichen Verkehrsraum fährt, macht sich strafbar. Denn § 6 des Pflichtversicherungsgesetzes besagt deutlich: Wer ein Fahrzeug auf öffentlichen Wegen oder Plätzen gebraucht oder den Gebrauch gestattet, obwohl für das Fahrzeug der nach § 1 Pflichtversicherungsgesetz erforderliche Haftpflichtversicherungsvertrag nicht oder nicht mehr besteht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Hierzu der Verkehrsüberwachungsdienst des Polizei-Autobahn und Bezirksrevieres Bad Segeberg: "Die Versicherung von Kraftfahrzeugen ist immer wichtig. Wer bei einem Unfall nicht selbst auf den Kosten für Sach- oder Personenschäden sitzen bleiben will, hat besser eine entsprechende Versicherung. Reparaturkosten, Arztrechnungen und weiter Kosten schlagen schnell mit vielen Tausend Euro zu Buche. Deshalb gilt ab Freitag: "entweder mit gültiger Versicherung oder zu Fuß"! Eine Schonzeit kann es in hier nicht geben. Wer ab dem 01. März 2024 mit einem schwarzen Kennzeichen fahrend angetroffen wird, muss sich wegen einer Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz verantworten und den Rest der Strecke schieben. Wer vorsätzlich so fährt oder sich unbelehrbar zeigt, dessen Fahrzeug müssen wir leider sicherstellen."
Zum Hintergrund: Welche Fahrzeuge benötigen ein Versicherungskennzeichen? - Mofas und Mopeds bis maximal 50 ccm Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h - E-Roller mit Betriebserlaubnis und maximal 45 km/h Höchstgeschwindigkeit - Elektrofahrräder mit Tretunterstützung bei Geschwindigkeiten über 25 km/h oder tretunabhängiger Motorunterstützung bis maximal 45 km/h - Quads und Trikes mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und einem Hubraum von maximal 50 ccm - Segways mit elektrischem Antrieb und einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. - Vierrädrige Leichtkraftfahrzeug bis 45 km/h
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zwei Einbrüche beschäftigen die Kriminalpolizei
Ratzeburg (ost)
26. Februar 2024 | Kreis Stormarn - 24.-26.02.2024 - Lütjensee / Ahrensburg
Letztes Wochenende gab es jeweils einen Wohnungseinbruch in Lütjensee und Ahrensburg.
In der Nacht von Samstag (24.02.2024) auf Sonntag (25.02.2024) wurde in der Grönwohlder Straße in Lütjensee in einen Anbau einer Doppelhaushälfte eingebrochen. Unbekannte Täter betraten zwischen 19.00 Uhr und 07.00 Uhr gewaltsam durch eine Terrassentür die Räumlichkeiten. Sie durchsuchten das Objekt nach Wertgegenständen und stahlen Schmuck und Bargeld in noch unbekannter Höhe.
In der Bornkampsweg in Ahrensburg drangen am 25.02.2024 unbekannte Täter zwischen 19.30 Uhr und 22.00 Uhr gewaltsam durch die Eingangstür in eine Wohnung ein. Ersten Informationen zufolge stahlen sie dort elektrische Geräte in noch unbekannter Höhe.
Die ermittelnde Kriminalpolizei in Ahrensburg bittet um Zeugenhinweise. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge an den beschriebenen Tatorten gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04102/809-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Körperverletzung
Ratzeburg (ost)
Am 26. Februar 2024 ereignete sich in Kreis Herzogtum Lauenburg am 17.02.2024 in Lauenburg.
Am 17.02.2024 wurde in der Straße Askanierring am ZOB in Lauenburg ein 47-jähriger Mann aus Lauenburg Opfer einer Körperverletzung, bei der er schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen erlitt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen und Hinweise zu den Tätern.
Es kam laut bisherigen Informationen gegen 05.45 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Mann aus Lauenburg und zwei anderen bisher unbekannten Männern am ZOB. Während des Streits griff einer der Männer den 47-Jährigen körperlich an, woraufhin er zu Boden fiel und mit dem Kopf aufschlug. Die Personen entfernten sich dann zu Fuß in Richtung Grünstraße und ließen den Verletzten am Boden zurück.
Die unbekannten Männer wurden als ca. 180 cm groß, dunkelhaarig und schlank beschrieben. Einer trug eine Art Jeansjacke und dunkle Hose, der andere ein dunkles Jackett und ebenfalls dunkle Hose.
Der Verletzte erlitt schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.
Die Polizei in Lauenburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet und bittet um Zeugenaussagen und Hinweise zu den Tätern.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








