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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 26.03.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.03.2026 – 17:08

POL-KI: 260326.4 Kiel: Unfallbeteiligte verstorben - Folgemeldung zu 260326.3

Kiel (ost)

Heute ereignete sich auf der Bundesstraße 404 in der Nähe der Abfahrt Kronsburg ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer und zwei Personen leicht verletzt wurden.

Bei dem Unfall kam eine 56-jährige Frau ums Leben.

Babette Weiß, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 17:08

POL-KI: 260326.4 Kiel: Unfallbeteiligte verstorben - Folgemeldung zu 260326.3

Kiel (ost)

Heute ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 404 in der Nähe der Abfahrt Kronsburg, bei dem zwei Personen schwer und zwei Personen leicht verletzt wurden.

Bei dem Unfall ist eine 56-jährige Frau, die beteiligt war, an den Folgen gestorben.

Babette Weiß, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 15:13

FW-Kiel: Einsatzabschlussmeldung | Hilfeleistungseinsatz auf der B404 Höhe Kiel-Meimersdorf

Kiel (ost)

Um etwa 10:15 Uhr ging in der Integrierten Regionalleitstelle Mitte ein Anruf über einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos und einem beteiligten Lastwagen auf der B404 in der Nähe der Abfahrt Neumeimersdorf ein. Daraufhin wurde eine große Anzahl von Feuerwehr und Rettungsdienst zur Unfallstelle geschickt.

Am Unfallort gab es ein großes Trümmerfeld. Keine der beteiligten Personen war im Auto eingeklemmt. Es war keine technische Rettung erforderlich, daher konnte sofort mit der umfassenden medizinischen Versorgung begonnen werden.

Aufgrund laufender polizeilicher Ermittlungen können wir derzeit keine Informationen zum Gesundheitszustand der beteiligten Personen machen. Weitere Informationen werden von der Polizei bereitgestellt.

Aus einem der Autos konnten die Einsatzkräfte einen Hund retten. Dieser wurde zu einem Tierarzt gebracht.

Insgesamt waren 30 Personen von der Hauptwache, der Ostwache und dem Rettungsdienst im Einsatz.

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Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

26.03.2026 – 14:59

POL-KI: 260326.3 Kiel: Verkehrsunfall mit schwer verletzten Person

Kiel (ost)

Heute hat es auf der Bundesstraße 404 in der Nähe der Ausfahrt Kronsburg einen Verkehrsunfall gegeben, bei dem zwei Personen schwer und zwei Personen leicht verletzt wurden. Die Polizei hat mit den Unfallermittlungen begonnen.

Um 10.15 Uhr ereignete sich der Unfall. Beteiligt waren zwei Autos und ein Lastwagen. Die Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sind derzeit im Gange.

Ein Gutachter kam vor Ort, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Bundesstraße bleibt so lange voll gesperrt, wie die Bergungsarbeiten andauern.

Babette Weiß, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 14:50

LKA-SH: Vermisstenfall Horst Georg Linnemann: Knochenfund im Brachenfelder Gehölz wird untersucht

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein

Basierend auf neuen Erkenntnissen hat die Abteilung Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein die Suche nach dem seit über elf Jahren vermissten Neumünsteraner Horst Georg Linnemann fortgesetzt und kürzlich einen Hinweis im Brachenfelder Gehölz bei Neumünster überprüft.

Mit Hilfe des Kampfmittelräumdienstes und der Spurensicherungsexperten des K 6 der Polizeidirektion Kiel wurde der Boden an der besagten Stelle aufgegraben. In der Grube entdeckten die Ermittler der CCU Knochen, deren Herkunft noch nicht eindeutig zugeordnet werden konnte. Ein forensisches Gutachten steht noch aus. Die Ermittlungen sind im Gange.

Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera, der zum Zeitpunkt seines Verschwindens 28 Jahre alt war, wird seit dem 15. Dezember 2014 vermisst. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Sein Körper konnte trotz intensiver Ermittlungs- und Suchmaßnahmen bisher nicht gefunden werden. Im Februar 2026 durchsuchte die CCU bereits ein Gebiet im Wattenbeker Gehege bei Neumünster. Auch ehemalige Baugruben an der Bundesstraße 4, die zum Zeitpunkt des Verschwindens von Linnemann geöffnet waren, wurden überprüft. Diese Suchaktionen blieben erfolglos.

Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Informationen zu den laufenden Ermittlungen bekannt gegeben werden.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Auffindung der Leiche und zur Identifizierung des oder der Täter führen.

Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise unter: Telefon 0431/160-42852

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Kiel, Oberstaatsanwalt Michael Bimler, Telefon 0431/604-3001 oder

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

26.03.2026 – 13:47

POL-RZ: Münzautomatenaufbrüche an einer Tankstelle

Ratzeburg (ost)

26.03.2026 | Bezirk Stormarn | 24.03.-25.03.2026 - Barsbüttel

In der Nacht von Dienstag (24.03.2026) auf Mittwoch (25.03.2026) ereigneten sich zwei Einbrüche in Münzautomaten auf dem Gelände einer Tankstelle in der Hauptstraße in Barsbüttel.

Zwischen 22.00 Uhr und 05.00 Uhr sollen unbekannte Täter gewaltsam die Wertfächer des Münzstaubsaugerautomaten und des Hochdruckreinigers geöffnet haben. Die Diebe konnten jedoch kein Kleingeld erbeuten, da die Automaten bereits geleert worden waren.

Die Polizeibeamten der Station Barsbüttel haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/35980504 oder per E-Mail unter Barsbuettel.PSt@polizei.landsh.de bei den Beamten zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 13:44

POL-RZ: Polizei kontrolliert am Vormittag 50 Fahrzeuge in Bad Oldesloe

Ratzeburg (ost)

26.03.2026 | Kreis Stormarn | 26.03.2026 - Bad Oldesloe

Am Donnerstagvormittag überprüfte die Polizei in Bad Oldesloe verschiedene Fahrzeuge und stellte dabei zahlreiche Verstöße fest.

Am 26.03.2026 führten acht Polizeibeamte des Reviers Bad Oldesloe am Vormittag eine stationäre Verkehrskontrolle in der Ratzeburger Straße durch, die etwa drei Stunden dauerte. Bei ungefähr 50 kontrollierten Fahrzeugen wurden insgesamt 34 Verstöße festgestellt. Die Kontrolle konzentrierte sich hauptsächlich auf PKW, aber auch einige LKW wurden überprüft. 22 Fahrer wurden verdächtigt, während der Fahrt ihr Mobiltelefon benutzt zu haben, während sieben keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten. In zwei Fällen war die Hauptuntersuchung der Fahrzeuge abgelaufen. Darüber hinaus sollen zwei Fahrer die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert haben. Bei einem 28-jährigen LKW-Fahrer gab es Hinweise auf möglichen Drogenkonsum vor Fahrtantritt, weshalb ein freiwilliger Drogenvortest durchgeführt wurde, der positiv ausfiel. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen. Alle Betroffenen müssen sich nun in entsprechenden Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten.

Das Ergebnis verdeutlicht die Bedeutung von polizeilichen Verkehrskontrollen für die Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr. Weitere Kontrollen sind bereits in Planung.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 12:36

POL-IZ: 260326.2 Burg: Beschilderung von Rundweg beschädigt, Verkehrszeichen entwendet

Burg (ost)

Am Dienstagnachmittag haben Unbekannte in Burg mehrere Wegweiser eines Rundwanderwegs beschädigt. Ebenfalls am Dienstag ist in derselben Stadt ein Verkehrszeichen verschwunden. Die Polizei prüft, ob es einen möglichen Zusammenhang gibt und bittet in beiden Fällen um Zeugenaussagen.

Zwischen 16:00 Uhr und 17:50 Uhr haben Unbekannte in einem Waldstück zwischen der Bahnhofstraße und der Waldstraße mehrere Wegweiser eines ausgeschilderten Rundwanderwegs beschädigt. Ersten Informationen zufolge beläuft sich der entstandene Schaden auf etwa 400 Euro. Die Polizei in Burg ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung.

Auch am Dienstag haben Unbekannte in der Straße Unterm Cleve das Verkehrszeichen 274-30 "Zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h" gestohlen. Eine genaue Tatzeit ist bisher nicht bekannt. Die Polizei ermittelt in diesem Fall wegen Diebstahls.

Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt, ist derzeit unklar. Die Polizei in Burg sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Hinweise geben können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04825 7799880 entgegengenommen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 11:30

POL-RZ: Zeugen nach Tankstelleinbruch gesucht

Ratzeburg (ost)

26.03.2026 | Kreis Stormarn | 25.03.2026 - Glinde

Früh gestern (25.03.2026), gegen 03.30 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam in eine Tankstelle in der Wilhelm-Bergner-Straße in Glinde ein und stahlen eine unbekannte Menge Zigarettenstangen.

Die Kriminalpolizei aus Reinbek hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen bezüglich Personen oder Fahrzeugen gemacht haben. Hinweise werden von den Beamten unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per E-Mail unter Reinbek.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 11:29

POL-RZ: Versuchter Einbruch in ein Reihenmittelhaus

Ratzeburg (ost)

26.03.2026 | Kreis Stormarn | 24.03. - 25.03.2026 - Ammersbek

In der Nacht vom Dienstag (24.03.2026) auf den Mittwoch (25.03.2026) wurde versucht, in ein Reihenmittelhaus in der Beekloh-Straße in Ammersbek einzubrechen.

Nach den bisherigen Informationen haben Unbekannte zwischen 18.00 Uhr und 07.30 Uhr versucht, durch die gewaltsam geöffnete Terrassentür in das Gebäude einzudringen, was jedoch fehlschlug.

Die ermittelnde Kriminalpolizei in Ahrensburg bittet um Zeugenaussagen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 11:02

FW-Kiel: Einsatzerstmeldung | Hilfeleistungseinsatz auf der B404 Höhe Kiel-Meimersdorf

Kiel (ost)

Derzeit sind wir in einem Rettungseinsatz auf der B404 in der Nähe von Kiel-Meimersdorf.

Da wir noch mit der Abwicklung des Einsatzes beschäftigt sind, bitten wir Sie, derzeit keine telefonischen Anfragen zu stellen. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese in einer weiteren Meldung veröffentlichen.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

26.03.2026 – 10:08

POL-KI: 260326.2 Kiel: Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raub auf Juweliergeschäft in Gaarden - Untersuchungshaftbefehle erlassen - Folgemeldung zu 251125.1 und 251125.3

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Kiel und dem Polizeipräsidium Kiel

Nach intensiven Ermittlungen konnten zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft in der Elisabethstraße am 24. November 2025 identifiziert werden. Untersuchungshaftbefehle wurden ausgestellt, einer der Verdächtigen befindet sich bereits in Haft, der andere ist derzeit flüchtig.

Am 3. März 2026 wurde ein 19-jähriger Verdächtiger litauischer Staatsangehörigkeit in Köln festgenommen, nachdem Ermittler des Kommissariats 13 der BKI Kiel die beiden Verdächtigen anhand von Spuren ausfindig gemacht hatten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurden Haftbefehle für beide Männer erlassen.

Der Aufenthaltsort des zweiten Verdächtigen ist unbekannt, die Polizei sucht intensiv nach ihm. Es wird nach folgender Person gefahndet:

Der 32-jährige litauische Staatsbürger Marius Gegzna steht unter dringendem Verdacht.

Das Foto des Verdächtigen wurde auf Anordnung des Amtsgerichts Kiel veröffentlicht, da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Festnahme geführt haben. Der Verdächtige wird wegen schweren Raubes und Körperverletzung gesucht.

Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort der Person geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Kiel unter der Rufnummer 0431-160 33 33 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Stephanie Lage, Polizeipräsidium Kiel

Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 09:30

POL-IZ: 260326.1 Itzehoe: Kriminalpolizei ermittelt nach mutmaßlichem Raubdelikt

Itzehoe (ost)

Gestern Abend gab es vor einer Lokalität in Itzehoe einen gewaltsamen Angriff auf einen 37-jährigen Mann. Polizeikräfte nahmen einen Verdächtigen in der Nähe vorläufig fest. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt gegen den 36-Jährigen wegen Raubes und sucht Zeugen.

Die Polizeikräfte des Reviers Itzehoe wurden gestern Abend um 22:05 Uhr zu einer gemeldeten Schlägerei in der Holzkampstraße gerufen. Vor Ort trafen sie auf einen 37-jährigen Itzehoer.

Nach ersten Untersuchungen sprach ein Mann den 37-Jährigen vor einer Lokalität an und griff ihn kurz darauf an. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem der Angreifer floh. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen, benötigte jedoch keine medizinische Behandlung vor Ort. Außerdem stellte er fest, dass seine Kette fehlte.

Bei der Fahndung trafen die Einsatzkräfte in der Nähe einen 36-jährigen Itzehoer an, auf den die Beschreibung passte. Die Polizisten nahmen den deutschen Verdächtigen vorläufig fest. Da der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand, ordneten die Einsatzkräfte eine Blutentnahme durch einen Arzt an.

Nach der Identifizierung des Beschuldigten wurde dieser vorerst wieder freigelassen. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt gegen den 36-Jährigen wegen eines Raubüberfalls und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 09:08

POL-NMS: 260326-4-pdnms Verkehrsunfall auf der A7 Höhe Neumünster, Vollsperrung A7

Neumünster / A7 (ost)

Am 26.03.2026 um etwa 08.25 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A 7, in Fahrtrichtung nach Norden, zwischen den Ausfahrten Neumünster Nord und Bordesholm, momentan gibt es dort eine Vollsperrung in Richtung Norden. Nach ersten Informationen stießen auf dem mittleren Fahrstreifen ein VW Bus und ein LKW aus bisher unbekannter Ursache zusammen. Der VW Bus geriet nach dem Zusammenstoß nach links und fuhr in die Leitplanke, daraufhin kippte der VW Bus um und blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer, der alleine in seinem Fahrzeug saß, wurde bei dem Unfall leicht verletzt, momentan ist die A7 in Höhe der Unfallstelle voll gesperrt, es kann zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen.

Viele Grüße

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

26.03.2026 – 09:00

POL-KI: 260326.1 Kiel: Kiel richtet Waffenverbotszonen ein - Verordnung tritt am 28. März in Kraft Folgemeldung zu 251211.1, 260213.2

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Stadt Kiel und der Polizeidirektion Kiel Das Tragen von Waffen und Messern in der Öffentlichkeit birgt ein großes Risiko und gefährdet die Sicherheit der Menschen. Um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, erlässt die Landeshauptstadt Kiel eine Verordnung über drei Waffenverbotszonen in der Innenstadt und Gaarden. Diese Verordnung tritt am Samstag, dem 28. März, in Kraft.

Etwa 50 Schilder wurden angebracht. Sie weisen an allen relevanten Zugängen auf die Verbotszonen hin. Lediglich am Hauptbahnhof konnten aufgrund einer laufenden Baumaßnahme noch nicht alle Schilder aufgestellt werden. Übersichtskarten mit dem genauen Verlauf der Zonen sind unter www.kiel.de/waffenverbot zu finden. Die Seite kann auch über einen QR-Code direkt auf den Schildern aufgerufen werden.

"Mit den Waffenverbotszonen setzen wir ein klares Signal für mehr Sicherheit an besonders sensiblen Orten. Gemeinsam mit der Polizei sorgen wir dafür, dass die Regeln konsequent eingehalten werden", erklärt Oberbürgermeister Ulf Kämpfer.

Mathias Engelmann, Leiter der Polizeidirektion Kiel, fügt hinzu: "Ich begrüße ausdrücklich, dass die Landeshauptstadt Kiel in enger Abstimmung mit der Polizei Waffenverbotszonen eingerichtet hat. Das schafft uns in diesen deutlich mit Gewaltkriminalität belasteten Bereichen neue Möglichkeiten für Kontrollen, die wir vorzugsweise gemeinsam mit der Stadt aber auch im Einzelfall ohne sie umsetzen werden."

Innerhalb der ausgewiesenen Zonen ist das Tragen von Waffen und Messern auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen grundsätzlich verboten. Die Bereiche zeichnen sich nach Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik sowie nach Einschätzung der Polizeidirektion Kiel durch eine im Vergleich zum übrigen Stadtgebiet höhere Anzahl relevanter Straftaten aus. Ferner können sich dort Menschenansammlungen bilden. Die Waffenverbotszonen gelten daher ganztägig und ganzjährig.

Drei Waffenverbotszonen für mehr Sicherheit und Schutz

Die Verordnung umfasst insgesamt drei räumlich klar abgegrenzte Zonen im Kieler Stadtgebiet. Dazu gehört zum einen der Bereich rund um den Hauptbahnhof, den Bahnhofsplatz, das Sophienblatt zwischen Ringstraße und Stresemannplatz, die Kaistraße zwischen Stresemannplatz und Platz der Kieler Matrosen, die Hörnbrücke sowie die Straße Am Germaniahafen einschließlich Ernst-Busch-Platz.

Eine weitere Waffenverbotszone wird im Stadtteil Gaarden eingerichtet und umfasst unter anderem den Vinetaplatz, die Johannesstraße, die Elisabethstraße, das Karlstal sowie angrenzende Straßen bis zur Gaardener Brücke.

Die dritte Zone befindet sich in der Altstadt und betrifft die Flämische Straße zwischen Wall und Eggerstedtstraße sowie den Geh- und Radweg vor den Gebäuden Wall 48 bis Wall 58.

Verstöße gegen das Waffenverbot stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden. Waffen und Messer, die verbotenerweise geführt werden, können eingezogen werden, wenn sie bei Kontrollen festgestellt werden.

Weitere Informationen gibt es online unter www.kiel.de/waffenverbot.

Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel Kerstin Graupner, Pressesprecherin der Stadt Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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26.03.2026 – 08:53

POL-NMS: 260326-3-pdnms Vorstellung des Verkehrssicherheitsberichtes 2025 für die Stadt Neumünster und den Kreis Rendsburg-Eckernförde

Neumünster / RD-Eck (ost)

Heute hat die Polizeidirektion Neumünster den Verkehrssicherheitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht.

Im aktuellen Verkehrssicherheitsbericht der Polizeidirektion Neumünster sind die Daten zu Verkehrsunfällen auf den Straßen von Neumünster und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde aus dem Jahr 2025 enthalten. Darüber hinaus werden Zahlen aus der Verkehrsüberwachung präsentiert und Ziele für 2026 genannt.

Den vollständigen Bericht finden Sie in dieser Pressemitteilung. Den Link zum im Internet veröffentlichten Verkehrssicherheitsbericht 2025 können Sie hier abrufen: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Neumuenster/pdNeumuenster_index

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

26.03.2026 – 08:24

POL-SE: Kreis Pinneberg - Serie von Spielzeugfiguren-Diebstahl aufgeklärt - Polizeireviere ermitteln mehrere Einzeltäter

Kreis Pinneberg (ost)

Im letzten Jahr (2025) gab es in Städten im Kreis Pinneberg vermehrt Diebstähle von Spielzeugfiguren in größerem Ausmaß. Dank der Ermittlungsarbeit der Polizeireviere Elmshorn und Wedel konnten sieben einzelne Täter überführt werden. Drei der Täter sitzen bereits im Gefängnis.

Seit Anfang 2025 kam es in Drogerien und Supermärkten im Kreis Pinneberg vermehrt zu Ladendiebstählen, bei denen Spielzeugfiguren zur Wiedergabe von Hörspielen gestohlen wurden.

Nach ersten Ermittlungsansätzen im Wedeler Bereich führte die gute Zusammenarbeit zwischen den Polizeirevieren Elmshorn und Wedel zu erfolgreichen Ermittlungen der dortigen Beamten. Insgesamt konnten sieben Verdächtige, die für die meisten Diebstähle verantwortlich sein dürften, anhand von Videomaterial überführt werden.

Drei der ermittelten Täter befinden sich derzeit bereits in Haft, auch wegen anderer Delikte.

Der Diebstahlserie entstand nach bisherigen Erkenntnissen ein Gesamtschaden von fast 20.000,-EUR.

Durch den Erfolg der Ermittlungen konnten in Elmshorn und Barmstedt 15 Straftaten aufgeklärt werden, bei denen ein Schaden von etwa 7.500,-EUR entstand.

Fünf der insgesamt sieben Täter waren auch im Wedeler Revierbereich von Tornesch über Uetersen bis Wedel aktiv. Die Ermittler klärten hier 23 Straftaten mit einem Schaden von ca. 12.000,-EUR auf.

Ein Verbrechen der Serie wurde auch in Pinneberg aufgedeckt. Dort wurden elf Figuren im Gesamtwert von 186,89EUR gestohlen.

Die sieben Täter aus Elmshorn im Alter von 26 bis 37 Jahren (1x mazedonischer, 1x syrischer, 5x deutscher Staatsangehörigkeit) werden nun in Strafverfahren wegen wiederholten Diebstahls zur Verantwortung gezogen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter sich zwar kennen, bisher konnten jedoch keine Hinweise auf eine organisierte Struktur nachgewiesen werden.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Erfolg solcher Ermittlungsverfahren stark von der Anzeigebereitschaft der Opfer abhängt und empfiehlt daher, konsequent Anzeige zu erstatten.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

26.03.2026 – 07:44

POL-NMS: 260326-2-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfallflucht in Brügge gesucht

Brügge ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 19.03.2026 ereignete sich gegen 12.40 Uhr in der Mühlenstraße in Brügge ein Verkehrsunfall, bei dem eine Schülerin der dritten Klasse der Grundschule schwer verletzt wurde. Das Mädchen war zu Fuß unterwegs und wollte die Straße überqueren, als sie von einem weißen Transporter berührt und zu Boden gestürzt wurde. Anschließend musste das Mädchen im Krankenhaus stationär aufgenommen werden.

Der Fahrer des Transporters, laut ersten Zeugenaussagen ein Mann mit einem auffälligen Schlangentattoo am Arm, flüchtete nach dem Unfall in unbekannte Richtung. Der Transporter, ähnlich einem VW T4 oder T5, hatte eine rote Haube und eine grüne Heckklappe. Die Polizei in Bordesholm bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat den Unfall beobachtet und kann weitere Informationen zu dem auffälligen Transporter geben? Bitte wenden Sie sich mit sachdienlichen Hinweisen an das Polizeirevier Bordesholm unter der Rufnummer 04322-96100.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

26.03.2026 – 07:23

POL-NMS: 260326-1-pdnms Schwerer Verkehrsunfall in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 25.03.2026 gegen 22.30 Uhr ereignete sich auf der Altonaer Straße in Neumünster ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 59-jähriger Fahrzeugführer schwer verletzt wurde. Die Altonaer Straße musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Der 59-jährige Fahrer beschleunigte sein Fahrzeug aus bisher unbekannten Gründen stark und geriet dann in Höhe einer Autowaschanlage in der Altonaer Straße 180 nach links von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte er mit einem Baum, mehreren Betonpollern und einem abgestellten Anhänger. Das Fahrzeug überschlug sich und kam schließlich neben der Fahrbahn zum Liegen.

Der Fahrer, der alleine im Auto saß, wurde bei dem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste den Mann aus dem Auto befreien. Anschließend wurde der 59-jährige Mann schwer verletzt ins FEK Neumünster gebracht, Lebensgefahr bestand nicht.

Die Altonaer Straße musste zwischen 22.30 Uhr und heute Morgen um 05.15 Uhr im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt werden. Ein Sachverständiger der Dekra war vor Ort, um den Unfall aufzunehmen.

Warum der Fahrer sein Fahrzeug so stark beschleunigte, wird derzeit in den laufenden Ermittlungen untersucht. Es liegen noch keine Angaben zur Höhe des Sachschadens vor.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

26.03.2026 – 00:21

FW Neumünster: FW-Neumünster: PKW überschlägt ich auf der Altonaer Straße

Neumünster (ost)

Heute, am 25. März 2026, erhielt die Leitstelle in Neumünster um 22:39 Uhr Kenntnis von einem Verkehrsunfall in der Altonaer Straße. Sofort wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr, 1 NEF und 2 RTW zur technischen Hilfeleistung mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Vor Ort befand sich ein PKW, in dem eine Person eingeklemmt war und auf dem Dach lag. Nachdem der PKW stabilisiert war, kümmerten sich die Kollegen des Rettungsdienstes um die eingeklemmte Person. Die Person wurde mithilfe von schwerem Gerät über eine große Seitenöffnung befreit. Anschließend wurde die schwer verletzte, aber noch ansprechbare Person ins Friedrich Ebert Krankenhaus gebracht.

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Carsten Voß
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24