Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.04.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 26.04.2024 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
FW-PI: Pfingstzeltlager der Feuerwehren im Kreis Pinneberg: 800 Kinder und Jugendliche freuen sich auf ein verlängertes Wochenende voller Spannung und Aktivitäten
Pinneberg (ost)
Elmshorn - Am Pfingstwochenende wird das große Pfingstzeltlager für die Jugendfeuerwehren im Kreis Pinneberg in Elmshorn stattfinden. 800 Kinder und Jugendliche werden erwartet und können sich auf spannende Aktivitäten zwischen dem 16. und 20. Mai freuen.
Für die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren ist es immer ein Highlight: Das jährliche Pfingstzeltlager, das traditionell immer von einer anderen Feuerwehr ausgerichtet wird. Dieses Jahr ist die freiwillige Feuerwehr Elmshorn Gastgeberin. Getauft wurde das Zeltlager auf den Namen "Krückaucamp".
Dabei ist es seit 2 Jahren das erste Mal, dass bei einem Zeltlager alle Jugendfeuerwehren des Kreises zusammenkommen. "In den vergangenen Jahren mussten die Zeltlager im großen Stil wegen der Corona-Pandemie kleiner ausfallen. Deswegen freuen wir uns umso mehr, dass wir als Elmshorner Wehr den Neuanfang wagen dürfen", sagt Michael Kanarski, stellvertretender Wehrführer der Feuerwehr Elmshorn. Damit so ein Zeltlager auch gelingen kann, ist eine große Kraftanstrengung erforderlich. Mehrere hundert Helferinnen und Helfer sind seit 2021 dabei, das Zeltlager vorzubereiten. In diesem Jahr entschied die Elmshorner Wehr sich mit großer Mehrheit, sich um die Ausrichtung zu bewerben. Um diese Kraftanstrengung weiß auch Gerlinde Langeloh. Die Kreisjugendwartin beim Kreisfeuerverband freut sich besonders auf die vielen Aktionen, die Kameradschaftspflege und allgemein ein schönes Wochenende beim Zeltlager in Elmshorn. "Besonders froh bin ich, dass nach 2 Jahren endlich wieder die Möglichkeit besteht, dass sich alle Jugendfeuerwehren im Kreis Pinneberg treffen können", fügt sie hinzu.
Stattfinden wird die Veranstaltung auf dem Gelände der Erich Kästner Gemeinschaftsschule in Elmshorn. Neben feuerwehrtypischen Wettkämpfen erwarten die Gäste auch andere spannende Aktivtäten wie zum Beispiel Nachtwanderungen und viele verschiedene Spiele.
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Freiwillige Feuerwehr Elmshorn
stv. Wehrführer
Michael Kanarski
Telefon: 04121 2626 37
E-Mail: wehrfuehrung@feuerwehr-elmshorn.de
POL-SE: Elmshorn - Schornsteinbrand in der Königstraße
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag (25.04.2024) ereignete sich in der Königstraße ein Schornsteinbrand in einem Imbiss, dessen Ursache bisher ungeklärt ist.
Weitere Informationen dazu finden sich in einer Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbandes vom 26.04.2024 unter dem folgenden Link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/22179/5766289
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei in Elmshorn aufgenommen und der Brandort wurde inzwischen freigegeben.
Es liegen noch keine Informationen zur Brandursache vor.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Bad Segeberg - Festnahme von zwei Tatverdächtigen nach räuberischem Diebstahl und Diebstahl mit Waffe
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag (25.04.2024) kam es nach einer kurzen Verfolgung zu der Festnahme von zwei Verdächtigen nach einem Diebstahl in einem Supermarkt.
Nach den aktuellen Ermittlungen sah ein Zeuge um 15:45 Uhr einen Mann, der Lebensmittel in eine Plastiktüte steckte und den Kassenbereich ohne zu bezahlen verließ.
Vor dem Fahrradständer wurde der 21-jährige Mann vom Ladendetektiv angesprochen und aufgefordert, die Plastiktüte herauszugeben.
Unter Drohung mit Gewalt und der Vorhaltung eines Schraubendrehers flüchtete der Mann mit einem anderen Verdächtigen in Richtung Bahnhof.
Während der sofortigen Fahndung nach den beiden flüchtigen Personen konnte ein 21-Jähriger am Bahnhof vorläufig mit der gestohlenen Ware festgenommen werden.
Der zweite Verdächtige, ein 27-jähriger Segeberger, wurde in der Nähe vorläufig festgenommen.
Nach der Anhörung beim Bereitschaftsrichter des AG Kiel wurden beide Personen nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen und müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls und Diebstahls mit Waffen verantworten.
Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die die Flucht der Personen zwischen dem Tatort in Gieschenhagen und dem Bahnhof beobachtet haben.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04551 - 884 - 0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
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POL-SE: Elmshorn - Komplettentwendung eines VW Golfs - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Von gestern Nachmittag bis heute Morgen (25./26.04.2024) wurde in der Raboisenstraße ein Auto gestohlen.
Der Geschädigte gab an, dass er seinen weißen VW Golf am Donnerstagnachmittag gegen 16:00 Uhr auf seiner Einfahrt abgestellt hatte. Am nächsten Morgen bemerkte er um 08:45 Uhr, dass sein Fahrzeug verschwunden war.
Der sechs Jahre alte VW Golf mit Pinneberger Kennzeichen wird vorläufig auf einen ungefähren Wert von 25.000 Euro geschätzt.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Fahrzeugs.
Das Sachgebiet 5 der Kriminalpolizei Pinneberg führt die Untersuchungen durch und bittet um Zeugenaussagen. Wer kann Informationen zu verdächtigen Personen am Tatort oder zum Verbleib des VW Golfs geben? Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 240426.3 Kiel: aktuelles Bild der Vermissten (Folgemeldung zu 240425.3)
Kiel (ost)
Das Bild von Charleen F., das gestern veröffentlicht wurde, wurde mittlerweile durch ein neueres Bild ersetzt. Dieses zeigt sie deutlich besser als das vorherige Bild und sollte daher eine bessere Identifizierung ermöglichen. Wir bitten darum, nur dieses Bild bei einer Veröffentlichung zu verwenden.
Am Montagabend gegen 18 Uhr wurde die 16-Jährige zuletzt in der Schulstraße in Kiel gesehen. Sie benötigt dringend ärztliche Hilfe. Trotz Suche an bekannten Orten in Kiel wurde sie nicht gefunden. Es wird vermutet, dass sie sich nicht mehr in Kiel aufhält. Charleen soll, wie auf dem Foto zu sehen, eine schwarze Winterjacke tragen.
Nach aktuellen Ermittlungen besteht kein Zusammenhang zwischen ihrem Verschwinden und einer Straftat.
Personen, die Informationen über ihren Aufenthaltsort haben oder sie seit Montagabend gesehen haben, werden gebeten, die Polizei unter 110 oder 0431/ 160 3333 zu kontaktieren.
Alina Kelbing
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - InnenstadtVerbotenes nächtliches Straßenrennen - Polizei stellt Fahrzeuge sicher und beschlagnahmt Führerscheine
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Donnerstag (25.04.24) fand in der Innenstadt von Lübeck ein illegales Straßenrennen statt. Zwei leistungsstarke Mittelklassewagen lieferten sich ein gefährliches Rennen. Die Polizei konnte die beiden Fahrzeuge stoppen und ihre Weiterfahrt verhindern.
Um 23:45 Uhr ging bei der Polizeieinsatzleitstelle die Meldung über ein illegales Rennen ein. Ein Zeuge berichtete von einem Vorfall in der Innenstadt von Lübeck, bei dem sich zwei VW Golf GTI ein gefährliches Rennen lieferten. Es kam sogar zu einem beinahe Unfall mit einem geparkten Fahrzeug in der "An der Mauer"-Straße. Die beiden PS-starken Autos wurden daraufhin gesucht.
Ein Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen wurde kurz darauf von Beamten des 2. Polizeireviers Lübeck in der Willy-Brandt-Allee gestoppt und kontrolliert. Am Steuer saß ein 21-jähriger Lübecker, begleitet von einer gleichaltrigen Beifahrerin.
Gleichzeitig wurde ein weiterer Golf GTI von einer Streifenwagenbesatzung des 4. Polizeireviers Lübeck am Gustav-Radbruch-Platz gestoppt. Der Fahrer war ein 22-jähriger Lübecker, begleitet von einer 20-jährigen Lübeckerin.
Die beiden Fahrer werden nun in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf illegales Straßenrennen verantwortlich gemacht. Ihre Führerscheine wurden noch in derselben Nacht von der Polizei eingezogen. Zudem wurden die beiden identischen Sportwagen beschlagnahmt, da die rechtmäßige Nutzung vor Ort nicht eindeutig festgestellt werden konnte.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wurden keine unbeteiligten Personen durch das Verhalten der jungen Fahrer gefährdet. Die Untersuchungen dazu dauern jedoch an und werden vom 1. Polizeirevier Lübeck durchgeführt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Haseldorf - Versuchter schwerer Raub in Bäckerei
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag (25.04.2024) ereignete sich gegen 13.50 Uhr in der Hauptstraße ein versuchter schwerer Raub. Der Täter konnte jedoch keine Beute machen.
Ersten Ermittlungen zufolge betrat ein maskierter Mann eine Bäckerei in der Hauptstraße und forderte unter Vorzeigen einer Schusswaffe Geld. Nachdem die Angestellten aus dem Verkaufsraum geflohen waren, verließ der Täter das Geschäft ohne Beute. Ein Kunde, der kurz nach dem Täter den Laden betrat, beobachtete die Flucht und informierte die Polizei darüber, dass der Verdächtige an einer Bushaltestelle sei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der Bus, in den der Verdächtige offenbar eingestiegen war, bereits abgefahren. Jedoch konnte das Fahrzeug von einer Polizeistreife in der Hauptstraße gestoppt werden. Im Bus wurde eine Person angetroffen, die der Beschreibung der Geschädigten und des weiteren Zeugen entsprach. Bei der Überprüfung der Person wurde eine Maske und eine Schreckschusswaffe gefunden. Der 19-jährige Tatverdächtige aus dem Kreis Pinneberg wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeirevier Pinneberg gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige entlassen.
Der junge Mann wird nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des versuchten schweren Raubes angeklagt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 240426.2 Kiel: vollendeter Schockanruf - 83-jähriger Kieler übergibt hohen Geldbetrag
Kiel (ost)
Am Donnerstagnachmittag ereignete sich in Wellingdorf, einem Stadtteil von Kiel, ein vollendeter Schockanruf. Ein 83-jähriger Mann übergab daraufhin einem Abholer einen Bargeldbetrag im fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Der Mann erhielt laut seiner Aussage gegen 15:30 Uhr einen Anruf von einer vermeintlichen Gerichtsmitarbeiterin, die behauptete, dass seine Tochter in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt sei, bei dem eine junge Radfahrerin angefahren wurde. Zeugen hätten außerdem beobachtet, wie seine Tochter während der Fahrt ihr Handy benutzte. Ihm wurde mitgeteilt, dass seine Tochter ins Gefängnis müsse, wenn er nicht eine Kaution in Höhe von 60.000 EUR zahle. Zudem wurde ihm nahegelegt, über den Anruf zu schweigen, da sonst der Vorfall in die Zeitung käme und er eine Strafe von 15.000 EUR zahlen müsse. Da der Mann angab, nicht über so viel Bargeld zu verfügen, einigte man sich auf die Übergabe von 25.000 EUR.
Die Anruferin setzte den Mann über einen längeren Zeitraum stark unter Druck, sodass er schließlich einem Abholer, der in der Nähe des Amtsgerichts Kiel im Stadtteil Südfriedhof auftauchte, das Bargeld übergab.
Der 83-jährige Mann beschrieb den Abholer als ungefähr 25-35 Jahre alt, gekleidet in eine hellblaue Jacke und dunkle, enge Hose. Eine genauere Beschreibung konnte er nicht abgeben.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut vor dieser Betrugsmasche. Personen, die im Bereich Südfriedhof einen solchen Mann gesehen haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
In den letzten Wochen und Monaten kam es vermehrt zu ähnlichen Schockanrufen. Wir möchten erneut auf diese Masche hinweisen:
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Mercedes rast rasant und rücksichtslos über die A 1 - Polizei sucht mögliche Geschädigte und Zeugen
Ratzeburg (ost)
26. April 2024 | Kreis Stormarn - 12.04.2024 - BAB 1 /Braak / Bad Schwartau
Schon am 12. April 2024 wurde ein Auto auf der Autobahn 1 rasant und rücksichtslos gefahren. Dem Fahrer gelang es, einer Kontrolle zu entkommen.
Erste Hinweise gingen gegen 16.00 Uhr bei der Polizei ein. Autofahrer auf der A1, die von Hamburg in Richtung Lübeck unterwegs waren, berichteten von einem weißen Mercedes mit Bremer Kennzeichen, der durch sein rücksichtsloses und schnelles Fahren auffiel. Es wurde von Überholmanövern über den Standstreifen mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h gesprochen.
Polizeibeamte des Autobahnreviers Bad Oldesloe konnten das beschriebene Fahrzeug am Autobahnkreuz Lübeck einholen, versuchten es anzuhalten und den Fahrer an der Anschlussstelle Lübeck-Zentrum zu kontrollieren.
Der Fahrer ignorierte jedoch die Anhaltesignale und konnte entkommen. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnte das Auto nicht mehr gesichtet und kontrolliert werden.
Das Autobahnrevier Bad Oldesloe führt nun die weiteren Ermittlungen. Glücklicherweise kam es nach bisherigen Erkenntnissen zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.
Falls Zeugen Angaben zum Fahrverhalten des Mercedes-Fahrers machen können oder Verkehrsteilnehmer durch das Fahren doch gefährdet wurden, werden Hinweise unter der Telefonnummer 04531/17060 entgegengenommen. Die Beamten bitten den Fahrer eines blauen BMW X5, der die A1 an der Anschlussstelle Lübeck-Zentrum verlassen hat, sich erneut mit der ermittelnden Dienststelle in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Diebstahl eines Portemonnaies, Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
26. April 2024 | Kreis Stormarn - 23.04.2024 - Bargteheide
Am 23.04.24 haben zwei Mädchen einer 80-jährigen Bargteheiderin vor dem Penny-Markt in Bargteheide, Rathausstraße, das Portemonnaie gestohlen.
Die ältere Dame verließ um 11.00 Uhr den Penny-Markt mit ihren Einkäufen, das Portemonnaie hielt sie in der Hand. Zwei Mädchen kamen auf sie zu, die zuvor auf den Einkaufswagen geklettert waren. Sie entrissen ihr das Portemonnaie und liefen dann in eine unbekannte Richtung davon. Es handelte sich anscheinend um zwei Mädchen im Alter von etwa 12-13 Jahren. Die Jugendlichen wurden wie folgt beschrieben: Dunkle, mittellange Haare, schlank. Sie trugen vermutlich weiße T-Shirts und schwarze Jacken.
Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Wer hat zur genannten Zeit das Geschehen vor dem Penny-Markt in Bargteheide beobachtet und kann Informationen über die Identität der Mädchen geben? Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Bargteheide unter der Telefonnummer 04532/70710 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Verkehrsunfall zwischen Pkw und Fahrrad
Ratzeburg (ost)
26. April 2024 | Kreis Stormarn - 25.04.2024 - Barsbüttel
Früh am Morgen des 25.04.24 ereignete sich in Barsbüttel in der Willinghusener Landstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrrad.
Um 05.30 Uhr überquerte ein 67-jähriger Barsbütteler Radfahrer die Willinghusener Landstraße in der Nähe der von-Bronsart-Straße. Ein 64-jähriger Autofahrer eines Renault aus Hamburg fuhr auf der Willinghusener Landstraße in Richtung Willinghusen. Es kam zu einer Kollision, als der Radfahrer die Straße überquerte.
Der Radfahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Lübeck - Handtaschenverlust führt zur Verhaftung
Lübeck (ost)
Offenbar hatte er nicht damit gerechnet. Als ein Mann am 24.04.24 am Bahnhof Lübeck seine verlorene Handtasche abholen wollte, wurde er von der Bundespolizei verhaftet.
Am 19.04.2024 gab ein Finder am Hauptbahnhof Lübeck eine vermutlich verlorene Männerhandtasche an die Bundespolizei weiter. Bei der Suche nach Eigentumsnachweisen wurde ein Personalausweis gefunden. Eine Überprüfung der Personalien ergab einen Haftbefehl zur Vollstreckung. Die Handtasche wurde als Fundsache beim Fundbüro der Deutschen Bahn AG am Hauptbahnhof abgegeben, mit der Anweisung, die Bundespolizei bei einer möglichen Abholung sofort zu informieren. So kam es, dass der 33-jährige am 24.04.2024 mittags am Hauptbahnhof in Lübeck erschien, um seine Handtasche abzuholen. Er wurde jedoch überrascht, als er auch auf Bundespolizisten traf, die die Verhaftung durchführten und den Haftbefehl vorlasen. Da er die geforderte Geldstrafe von etwa 1.850,- EUR, die die 70-tägige Haft hätte verhindern können, nicht bezahlen konnte, wurde er an eine Justizvollzugsanstalt übergeben.
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-KI: 240426.1 Kiel: Verkehrskontrollen im Kieler Stadtgebiet
Kiel (ost)
Am Donnerstag wurden an verschiedenen Stellen im Kieler Stadtgebiet Verkehrskontrollen durchgeführt. Die kontrollierenden Beamten überprüften sowohl Autofahrer als auch Radfahrer. Ein Autofahrer wurde ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt, ein anderer war betrunken. Es wurden Strafverfahren und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Am Donnerstag, 25.04.24, von 19 Uhr bis Freitag, 26.04.24, um 01:30 Uhr führten Einsatzkräfte des Polizeibezirksrevier Kiel und des 2. Polizeirevier Kiel zusammen mit dem Kommunalen Ordnungsdienst an zwei Kontrollstellen, in der Bergstraße und in der Eckernförder Straße, Kontrollen an rund 120 Fahrzeugen und 30 Radfahrern durch. Gleichzeitig wurden im Stadtgebiet mobile Verkehrskontrollen von weiteren Einsatzkräften durchgeführt. Insgesamt wurden zwei Strafanzeigen und 32 Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt. Ein 20-jähriger Fahrer wurde in Kiel-Pries kontrolliert, weil er das Einfahrtsverbot in einen Baustellenbereich missachtet hatte. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Ein Skoda-Fahrer, der in der Eckernförder Straße kontrolliert wurde, wurde positiv auf Alkohol getestet. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,14 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen. Der 48-jährige Mann gab an, dass sein Führerschein bereits im März von der Polizei eingezogen wurde, weil er alkoholisiert gefahren war. Auch ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei leitete entsprechende Strafanzeigen ein.
Trotz der festgestellten Verstöße ist festzustellen, dass die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer sich regelkonform im Straßenverkehr verhält. Die Polizeidirektion Kiel wird auch in Zukunft ähnliche Kontrollen im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative durchführen.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - MalenteUnfallflucht auf Supermarkt-Parkplatz - Zeugen gesucht
Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (25.04.2024) ereignete sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Malente ein Verkehrsunfall, bei dem ein geparkter Mercedes beschädigt wurde. Der Verursacher verließ die Szene ohne Erlaubnis. Die örtliche Polizei bittet nun um Zeugenaussagen zu dem Vorfall.
Zwischen 10:45 Uhr und 11:50 Uhr parkte eine 78-jährige Fahrerin aus Plön ihr silbernes Mercedes Cabriolet auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Bahnhofstraße. Nach einem Besuch in einem Café fuhr die Besitzerin zur nahegelegenen Tankstelle. Dort bemerkte sie erhebliche neue Schäden an der Fahrerseite ihres Autos. Sofort begab sie sich zur örtlichen Polizeidienststelle, um den Vorfall zu melden. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Hinweise auf den Verursacher verfügbar.
Nach den bisherigen Ermittlungen kam es wahrscheinlich zu einer Kollision mit dem silbernen Mercedes auf dem Parkplatz des Supermarktes in Malente. Es wird angenommen, dass ein bisher unbekannter Fahrer das Cabriolet während des Parkvorgangs berührte.
Da zum Zeitpunkt des Vorfalls ein Wochenmarkt nebenan stattfand, werden nun Zeugen gesucht, die Informationen zum Verursacher oder seinem Fahrzeug geben können.
Hinweise zu dem Vorfall, bei dem sich der Verdacht des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ergibt, nimmt die Polizeistation Malente unter der Telefonnummer: 04523-20178-0 oder per E-Mail unter: Malente.PST@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240426.2 Brunsbüttel: Drogen- und Waffenfund bei Festnahme
Brunsbüttel (ost)
Bei der Durchführung eines Haftbefehls am 25.04.2024 fanden die Polizeibeamten neben dem gesuchten Verdächtigen auch über ein Kilogramm verschiedener Drogen und mehrere Waffen in seiner Wohnung.
Am 25.04.2024 mittags wurde ein Haftbefehl gegen einen 38-jährigen vollstreckt. Dabei entdeckten die Einsatzkräfte zunächst eine große Menge Cannabis, die offen in der Wohnung lag und etwa dem Dreifachen der neuerdings erlaubten Menge von 50 Gramm entsprach. Aufgrund dieser Entdeckung erließ ein Richter einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Brunsbüttelers. Die Polizeibeamten fanden dort zusätzlich weitere Betäubungsmittel, einen vierstelligen Bargeldbetrag sowie ein Schwert und eine Schusswaffe. Alle Gegenstände wurden sichergestellt.
Nach der Durchsuchung wurde der Beschuldigte direkt in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Er wird sich in einem Verfahren wegen der gefundenen Waffen und Drogen verantworten müssen.
Jochen Zimmermann
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240426-1-pdnms Neumünster: Fuchs einfach zu groß?
Neumünster (ost)
Am 19.04.2024 führte die Autobahnpolizei Mitte eine umfangreiche Kontrolle von Schwerlastfahrzeugen auf dem Parkplatz Aalbek an der A 7 durch.
Die Beamten überprüften verschiedene Fahrzeuge, darunter fiel ihnen eines besonders auf. Ein Bagger "Fuchs", der eine lange Reise von Dänemark nach Polen antreten sollte, wog insgesamt 60 Tonnen, was die Beamten genauer hinsehen ließ. Dabei wurden erhebliche Mängel festgestellt, die selbst von einer Fachfirma vor Ort nicht behoben werden konnten.
Als ob das nicht genug wäre, darf ein so großer Bagger nur mit den erforderlichen Dokumenten reisen, die in diesem Fall nicht vorlagen. Daher wurde die Fahrt vor Ort abgebrochen. Erst wenn das Spezialfahrzeug wieder betriebsbereit ist und alle Papiere vorliegen, kann der Bagger seine Reise antreten.
Seit dem 19.04.2024 wurden bereits 3 erfolglose Versuche unternommen, den Schwertransport durchzuführen. In allen 3 Fällen konnten technische Probleme nicht behoben werden oder es wurde eigenmächtig ohne die Polizei weitergefahren. Daher wartet der Bagger bis heute auf die Reiseerlaubnis, die erst erteilt wird, wenn alle Vereinbarungen eingehalten und alle erforderlichen Dokumente vorgelegt werden.
Gegen den Fahrer, die Verantwortlichen und das Unternehmen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Weitere Ermittlungen sollen klären, ob der unrechtmäßig erlangte Gewinn aus dem Transport eingezogen werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Philipp Feddersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Stillstand auf der A1, Ausflug eines Jungbullen bremst Berufsverkehr aus
Ratzeburg (ost)
26. April 2024 | Kreis Stormarn - 25.04.2024 - BAB 1/ Stapelfeld
Am Morgen des 25.04.24 wurde die Polizei alarmiert, weil sich ein junges Rind auf der BAB1 befand.
Um 06.20 Uhr informierten Verkehrsteilnehmer über den Notruf der Polizei, dass das Tier auf der A 1 in Richtung Norden, in der Nähe der Anschlussstelle Stapelfeld, stand. Die Autobahn musste daraufhin vollständig gesperrt werden, die Sperrung dauerte etwa 10 Minuten. Durch das Eingreifen der Polizei und freundlicher Autofahrer, die aufgrund der Sperrung warten mussten, gelang es, den Jungbullen von der Autobahn auf die angrenzende Landstraße zu treiben. Der Besitzer des Tieres wurde kontaktiert. Ein hinzugezogener Tierarzt kam vor Ort und betäubte das Rind, damit es anschließend vom Landwirt verladen werden konnte.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
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POL-RZ: Pkw kommt von der Fahrbahn ab und kollidiert mit einem Baum
Ratzeburg (ost)
26. April 2024 | Kreis Stormarn - 25.04.2024 - Bad Oldesloe
Am Abend des 25.04.24 verlor ein Auto auf der B 75 bei Bad Oldesloe die Kontrolle und kollidierte mit einem Baum.
Um 22.00 Uhr fuhr der 56-jährige Fahrer eines Ford aus Norderstedt die Hamburger Straße in Bad Oldesloe entlang, von der Innenstadt in Richtung Elmenhorst. Aus bisher unbekannten Gründen kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr wurde gerufen, da Betriebsstoffe ausliefen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240426.1 Pahlen: Zwei Einbrüche in Pahlen - Die Polizei sucht nach Zeugen
Pahlen (ost)
Vom 22.04.2024 bis zum 23.04.2024 ereigneten sich zwei Einbrüche in unmittelbarer Nähe des Mühlenbergs. Unbekannte betraten zwischen 20:00 Uhr am 22.04.2024 und 08:00 Uhr am 23.04.2024 das Gelände des Schwimmbads. Dort brachen die Täter eine Tür zur Schwimmbadküche auf. Des Weiteren wurde ein Imbiss auf dem Schwimmbadparkplatz von Einbrechern angegriffen. Sie knackten ein Vorhängeschloss und betraten den Imbiss.
In beiden Fällen wurden keine Wertgegenstände gestohlen, aber es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt 600 Euro.
Hinweise zu den Vorfällen nimmt die Kripo Heide unter 0481-940 entgegen.
Jochen Zimmermann
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
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FW-PI: Umfangreicher Schornsteinbrand in Elmshorner Innenstadt führt zu Großeinsatz der Feuerwehr
Pinneberg (ost)
Datum: Freitag, 25. April 2024, 18.39 Uhr +++ Einsatzort: Elmshorn, Königstraße +++ Einsatz: FEU G (Feuer größer Standard)
Am Abend vor dem Freitag wurde die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn zu einem umfangreichen Schornsteinbrand im Herzen der Stadt gerufen.
Ein Holzkohlegrill in einem Restaurant in der Nähe des Bahnhofs fing Feuer. Als die ersten Feuerwehrleute am Ort des Geschehens eintrafen, stieg bereits dichter schwarzer Rauch aus dem Schornstein auf.
Die Gäste und Angestellten des Lokals hatten sich bereits in Sicherheit gebracht. Auch die Beamten der nahen Bundespolizeiwache begannen mit der Evakuierung des Gebäudes, in dem sich das Restaurant befand, damit sich die Feuerwehr vollständig auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnte. Es wurde niemand verletzt.
Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig. Der Rauchabzug verlief hinter einer Zwischendecke durch den gesamten Gastraum und führte dann senkrecht etwa zehn Meter in die Höhe am Gebäude entlang.
Nach Absprache mit einem Schornsteinfeger wurde beschlossen, den Schornstein zu öffnen und das brennende Material darin zu löschen. Dafür wurden unter anderem die beiden Drehleitern der Feuerwehr eingesetzt. Zudem musste die Zwischendecke im Gastraum geöffnet und die einzelnen Teile des Rauchabzugs ausgebaut und nach draußen gebracht werden, um gelöscht zu werden. Es wurde auch überprüft, ob das Feuer aufgrund der enormen Hitze im Rauchabzug auf andere Teile des Gebäudes übergegriffen hatte, was glücklicherweise nicht der Fall war. Die Bewohner konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.
Das Hauptproblem bei Schornsteinbränden besteht darin, dass sie nicht mit Wasser gelöscht werden können, da das Wasser aufgrund der hohen Hitze in den Schornsteinen explosionsartig verdampfen und große Schäden verursachen würde.
Die Einsatzkräfte mussten bei den Arbeiten am Schornstein unter schwerem Atemschutz vorgehen. Um genügend Atemschutzträger vor Ort zu haben, ließ Einsatzleiter Michael Kanarski Vollalarm für die Feuerwehr auslösen, so dass bis zu 85 Freiwillige Feuerwehrleute im Einsatz waren.
Nach fast vier Stunden war der Einsatz beendet.
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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Sebastian Kimstädt
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FW Norderstedt: Himmelfahrtskonzert im Forst - Fest für die gesamte Familie
Norderstedt (ost)
Am Donnerstag, den 09. Mai 2024, lädt die Freiwillige Feuerwehr Garstedt zum traditionellen Himmelfahrtskonzert in den Forst Harthagen ein. Von 09:30 bis 14:30 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher hier ein abwechslungsreiches Programm für die gesamte Familie.
Die beliebte Veranstaltung, die in diesem Jahr bereits in der 45. Auflage stattfindet, hat sich dabei im Laufe der Zeit von einem reinen Konzert zu einem über die Ortsgrenzen hinaus bekannten Fest für die gesamte Familie entwickelt.
Während die BigBand der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt mit ihren flotten Melodien für gute Stimmung und beste Unterhaltung sorgt, können sich auch die jüngsten Gäste auf eine tolle Zeit freuen. Auch in diesem Jahr wird wieder Spiel und Spaß mit der Jugendfeuerwehr Norderstedt für strahlende Gesichter sorgen. Dazu zählen unter anderem die Erkundung eines Feuerwehrfahrzeuges und dessen Technik, sowie eine Hüpfburg, die zum Austoben einlädt.
Auch für das leiblichen Wohl ist mit einer großen Auswahl an Speisen und Getränken zu familienfreundlichen Preisen bestens gesorgt. Ob Leckeres vom Grill, Kaffee und Kuchen oder erfrischende Getränke, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Die Veranstaltung findet inmitten des Waldes, auf der Lichtung an der ehemaligen Wetterschutzhütte der Waldjugend (Waldinformationspunkt der NABU-Gruppe), abseits von Alltag und Hektik, statt. Ebendiese besondere Kulisse mit dem Kontrast zum Städtischen macht den besonderen, einmaligen Reiz aus und zieht seit über 40 Jahren Besucherinnen und Besucher an. Erreichbar ist die Lichtung über den Friedrichsgaber Weg und den Harthagen.
Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt freut sich, auch in diesem Jahr wieder zahlreichen Gästen bei einem schönen Feiertag voller Musik, Spiel und Spaß inmitten der Natur begrüßen zu können.
"Die Veranstaltung bietet auch eine ideale Gelegenheit, mit der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt in Kontakt zu kommen und sich über das Ehrenamt zu informieren", so Ortswehrführer Florian Reichelt. "Bringen Sie Ihre Freunde und Familie mit und verbringen Sie gemeinsam mit uns einen schönen Himmelfahrtstag!"
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Feuerwehr Norderstedt
Pressesprecher
Niels Philip Kögler
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