Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 27.05.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.05.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW-LFVSH: EINLADUNG zum Vor-Ort Pressetermin: Auftakt der Initiative "Red Farmer" mit Landwirtschaftsministerin und Schirmherrin Cornelia Schmachtenberg
Kiel (ost)
Die folgende Einladung wurde bereits in der vergangenen Woche über den Presseverteiler des Bauernverbandes SH verschickt und wird nochmals zur Erinnerung beziehungsweise zur möglichst vollständigen Erreichung aller Adressaten versendet. Es handelt sich um denselben Pressetermin, daher kann es sein, dass Sie diese Einladung doppelt erhalten.
Wann: Freitag, den 29. Mai 2026 ab 10:45 Uhr bis ca. 12:00 Uhr
Wo: Steinfurther Weg 4-6, 24247 Mielkendorf
Was: Auftakt der Initiative "Red Farmer" mit Landwirtschaftsministerin und Schirmherrin Cornelia Schmachtenberg, Vize-Bauernpräsident Malte Jacobsen, Landesbrandmeister Jörg Nero und dem Präsidenten des Landesverbandes der Lohnunternehmer Hans-Jürgen Kock
Grußworte, Vorführung von im Einsatz erprobter Technik durch Lohnunternehmer und Freiwillige Feuerwehr, anschließend Zeit für O-Töne
"Red Farmer" in Schleswig-Holstein: Landwirte und Feuerwehren stärken Zusammenarbeit - Landwirtschaftsministerin und Schirmherrin Cornelia Schmachtenberg unterstützt Auftaktveranstaltung in Mielkendorf
Am Freitag, den 29. Mai 2026 wird die Initiative "Red Farmer" offiziell bei einem Pressetermin in Mielkendorf von Landwirtschaftsministerin und Schirmherrin Cornelia Schmachtenberg, Vize-Bauernpräsident Malte Jacobsen, Landesbrandmeister Jörg Nero und dem Präsidenten des Landesverbandes der Lohnunternehmer Hans-Jürgen Kock vorgestellt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Mielkendorf veranschaulicht zusammen mit einem Gespann bestehend aus Trecker und einem mit Wasser gefüllten Güllefass des Lohnunternehmers Christoph Ingwersen, wie die Zusammenarbeit in einer Einsatzsituation auf dem Feld mit bereits erprobter Technik funktionieren kann.
Landwirtschaftsministerin und Schirmherrin Cornelia Schmachtenberg betont: "Die Initiative Red Farmer zeigt eindrucksvoll, wie stark der Zusammenhalt im ländlichen Raum ist. Unsere Landwirtinnen und Landwirte kennen die Herausforderungen von Trockenheit, Vegetations- und Flächenbränden aus eigener Erfahrung - und sie sind bereit, ihre Technik, ihr Wissen und ihren Einsatz freiwillig in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Die enge Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Feuerwehr stärkt den Schutz von Menschen, Tieren und Natur gleichermaßen. Red Farmer verbindet praktisches Engagement mit moderner Vernetzung und macht sichtbar, wie Verantwortung vor Ort gelebt wird. Deshalb übernehme ich sehr gerne die Schirmherrschaft für dieses wichtige Projekt in Schleswig-Holstein."
Vize-Bauernverbandspräsident Malte Jacobsen ist begeistert: "Der ländliche Raum ist auf die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren angewiesen. Ein brennendes Strohlager, ein schwelender Kamin oder ein Unfall fordern das Engagement der Feuerwehren. Landwirte sind häufig selbst aktiv bei den Feuerwehren und unterstützen mit ihrer Technik bei besonderen Einsätzen. Durch die Entwicklung dieser Datenbank können Feuerwehren und Landwirte im Ernstfall noch besser zusammenarbeiten und schnell helfen. Umso mehr begrüßen und unterstützen wir die Initiative `Red Farmer`."
Landesbrandmeister Jörg Nero, der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Schleswig-Holstein, begrüßt die Zusammenarbeit: "Feuerwehr und Landwirtschaft sind insbesondere im ländlichen Raum seit jeher eng miteinander verbunden. Gerade in besonderen Einsatzlagen kann der schnelle Zugriff auf landwirtschaftliche Ressourcen und Technik ein entscheidender Vorteil sein. Mit Red Farmer steht uns nun auch in Schleswig-Holstein ein Portal zur Verfügung, das einen unkomplizierten Überblick über verfügbare Gerätschaften und Unterstützung ermöglicht, um im Einsatzfall gezielt darauf zurückgreifen zu können. Mein Dank gilt allen Landwirtinnen und Landwirten, die sich bereits registriert haben oder dies künftig tun, um den Feuerwehren im Land bei Bedarf zur Seite zu stehen."
Präsident des Lohnunternehmerverbandes Schleswig-Holstein Hans-Jürgen Kock sagt: "Die Initiative `Red Farmer` sorgt dafür, die Potenziale im ländlichen Raum zu bündeln und stärkt die Feuerwehren bei Einsätzen. Wir Lohnunternehmer unterstützen diese Initiative mit viel Engagement und leistungsstarker Technik!".
Hintergrund: Inspiriert von einer Idee im Kreisfeuerwehrverband Main-Spessart entstand die Initiative Red Farmer in der Süd-Pfalz und hat sich inzwischen in ganz Rheinland-Pfalz sowie in Bayern als feste Größe behauptet. Mit Unterstützung des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein, dem Bauernverband Schleswig-Holstein und dem Landesverband der Lohnunternehmer ist die Initiative jetzt auch in Schleswig-Holstein einsatzbereit!
Ziel der ehrenamtlichen Initiative Red Farmer ist es, die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehren und Landwirten zu stärken und Unterstützungsangebote von Seite der Landwirtschaft zu bündeln. In dem Onlineportal www.redfarmer.eu können sich Landwirte und Lohnunternehmer mit ihrem Standort und Telefonnummer registrieren. Sie hinterlegen und verwalten dort ihre Maschinen und Geräte, die für einen Feuerwehreinsatz nützlich sind. Im Ernstfall können ausgewählte Feuerwehrkräfte (Feuerwehrführungskräfte auf Kreisebene haben Zugangsdaten zum Portal www.Redfarmer.eu erhalten. Außerdem stehen die Leitstellen als Backoffice Lösung zur Kontaktvermittlung bereit.) auf die Daten zugreifen und somit Kontakt zu Landwirten aufnehmen. Hilfreiche Geräte sind beispielsweise ein Grubber für die Eingrenzung von Flächenbränden aber auch um Wasser- oder Güllefässer, die beim Löschwassertransport hilfreich sind. Geräte wie Teleskoplader, Bagger, Anhänger oder Zugfahrzeuge können in speziellen Einsatzlagen wie Hochwasser oder im Katastrophenschutz ebenfalls hilfreich sein und sollten registriert werden. Bei einem Anruf der Feuerwehr kann der Helfer entscheiden, ob er zu dem Zeitpunkt die Feuerwehr mit seinem Gerät unterstützen kann, es besteht keine Verpflichtung. Kann der Helfer unterstützen, erfolgt die Verpflichtung über die Einsatzleitung der Feuerwehr. Somit ist der Landwirt/Lohnunternehmer wie bisher unfallversichert und er kann eine Kostenerstattung bei der jeweiligen Gemeinde geltend machen. Was bereits seit vielen Jahren im kleinen Kreis über persönliche Kontakte funktioniert, soll nun mit Hilfe des Portals auch auf einer höheren Ebene angewendet werden können: Insbesondere bei großen Einsatzlagen wie z.B. im Katastrophenschutz ist es erforderlich, Helfer aus entfernteren Gegenden kontaktieren zu können, da womöglich die näheren Helfer selbst von der Schadenslage betroffen sein können. Somit wird durch das Portal die Kontaktherstellung zwischen Landwirten/Lohnunternehmern und Feuerwehr auch über große Entfernungen vereinfacht und sichergestellt.
Um Anmeldung wird gebeten: m.schwerdtfeger@bvsh.net
Weitere Informationen:
Für den Landesfeuerwehrverband Mareike Dahms, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, 0431 - 2000 82 16
Für den Bauernverband Schleswig-Holstein Maike Schwerdtfeger, Pressesprecherin, 0172 - 408 49 65
Hier geht es zur Originalquelle
Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
POL-HL: Ostholstein - NeustadtÖffentlichkeitsfahndung nach vermisster 53-Jährigen
Lübeck (ost)
Seit Dienstag (26.05.2026) ist Bettina G., 53 Jahre alt, verschwunden. Sie hat das Krankenhausgelände in Neustadt am Dienstagmorgen verlassen und ist noch nicht zurückgekehrt. Sie benötigt dringend ärztliche Hilfe, da sie auf Medikamente angewiesen ist.
Am Dienstag verließ die Frau um 09:25 Uhr das Krankenhausgelände. Es gibt keine Hinweise darauf, wohin sie gegangen sein könnte.
Die Vermisste ist ca. 160 cm groß und hat eine kräftige Statur. Sie hat dunkelblonde, schulterlange, leicht gelockte Haare und trug zuletzt ein rotes Sommerkleid. Außerdem hatte sie eine große beige Handtasche dabei.
Das Foto der Vermissten ist nicht mehr aktuell. Ihre Haare sind jetzt länger.
Personen, die die Vermisste gesehen haben oder Informationen über ihren aktuellen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Neustadt/Holstein unter der Telefonnummer 04561-61547 oder per E-Mail (neustadt.kpst@polizei.landsh.de) in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Lea Haubrich - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Kappeln: Radfahrer nach Streit auf Fahrradweg angegriffen - Polizei sucht Zeugen
Kappeln (ost)
Am Samstagnachmittag (24.05.2026) ereignete sich gegen 17:00 Uhr auf dem Radweg entlang der Nordstraße in Kappeln, in der Nähe der Kleingärten gegenüber der Einmündung Mehlbydiek, eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Radfahrer und einem bisher unbekannten Mann.
Nach bisherigen Informationen fuhr ein 79-jähriger Mann mit einem gemieteten E-Bike auf dem Radweg, als er durch Betätigen seiner Fahrradklingel zwei Personen, die nebeneinander gingen, auf sich aufmerksam machte, um passieren zu können. Daraufhin kam es zu einem verbalen Streit.
Der bisher unbekannte männliche Verdächtige soll den Radfahrer dann mit beiden Händen in den Straßengraben gestoßen haben. Der Geschädigte stürzte zusammen mit dem Fahrrad und zog sich mehrere Schürfwunden zu. Als er die Polizei rufen wollte, soll der Verdächtige ihm das Handy aus der Hand gerissen und auf den Boden geworfen haben. Danach soll er den Geschädigten erneut in den Graben gestoßen und bedroht haben.
Der Geschädigte erlitt unter anderem Schürfwunden am Bein und am Unterarm. Außerdem entstand Schaden am gemieteten E-Bike.
Der Geschädigte gab an, dass die Frau mehrmals versucht habe, den Mann zu beruhigen und sich für sein Verhalten entschuldigt habe. Anschließend verließen die beiden Personen wahrscheinlich das angrenzende Kleingartengelände.
Die Polizei Kappeln hat Ermittlungen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beschriebenen Personen geben können, sich unter der Telefonnummer 04642-9655901 oder per E-Mail an kappeln.pr@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-FL: Harrislee: 53-jähriger Mann nach Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Harrislee (ost)
Früh am Mittwochmorgen (27.05.2026) um 03:00 Uhr wurde ein beschädigter PKW abseits der Straße in der Niehuuser Straße nahe des Sachsenheimwegs in Harrislee entdeckt. Ersthelfer retteten den vermuteten Fahrer aus dem Auto und leisteten Erste Hilfe bis die Rettungskräfte eintrafen.
Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr der Audi wahrscheinlich die Niehuuser Straße von Niehuus kommend in Richtung Harrislee. In der Kurve an der Unfallstelle geriet das Fahrzeug aus unbekannten Gründen von der Straße ab und beschädigte dabei einen Stromkasten. Es wird vermutet, dass sich der PKW während des Unfalls überschlagen hat.
Der 53-jährige Deutsche erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde ein Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Straße war bis zum Abschluss der Unfallaufnahme- und Bergungsmaßnahmen bis 07:30 Uhr vollständig gesperrt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260527.2 Kiel: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Brand im Karlstal
Kiel (ost)
Am Montagabend gab es einen Brand in einem leeren Motel-Gebäude im Karlstal. Die Kriminalpolizei Kiel hat begonnen, wegen des Verdachts auf Brandstiftung zu ermitteln und sucht nach Zeugen.
Am Montag, dem 25.05.2026, um 20:40 Uhr bemerkten Anwohner Rauch aus dem leeren Motel-Gebäude im Karlstal. Die Feuerwehr Kiel konnte das Feuer, das im Keller des Gebäudes ausgebrochen war, löschen.
Zum Zeitpunkt des Brandes sahen Passanten drei jugendlich aussehende Personen in der Nähe des Gebäudes. Ob diese Personen mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, wird von der Polizei untersucht.
Das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung aufgenommen und sucht Zeugen, die Informationen zum Brand oder zu den drei Personen geben können. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 33 33 entgegengenommen.
Magnus Gille
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Zeugen nach Diebstahl aus Wohnung gesucht
Wedel (ost)
Am Samstagmorgen (23.05.2026) drang ein bisher unbekannter Täter in ein Mehrfamilienhaus in Wedel ein und stahl Wertgegenstände sowie Bargeld, nachdem er die Wohnungstür aufgebrochen hatte. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Laut den bisherigen Informationen betrat wahrscheinlich ein einzelner Täter zwischen 09:30 Uhr und 12:30 Uhr am Pfingstsamstag das Mehrfamilienhaus in der Boockholtzstraße in Wedel. In einer oberen Etage zwang er sich in die Wohnungstür eines 43-jährigen Mieters. Offenbar entwendete die bisher unbekannte Person gezielt elektronische Geräte und Bargeld. Es gibt bisher keine Spur von ihr.
Das spezialisierte Sachgebiet 4 der Kriminalpolizeistelle Pinneberg bittet daher um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen während des genannten Tatzeitraums gemacht haben oder Hinweise auf den möglichen Täter oder die mögliche Täterin geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-2020 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260527-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Eckernförde
Eckernförde (ost)
Am 17.05.26 um 09.50 Uhr ereignete sich auf der Kreuzung Lornsenplatz in Eckernförde ein Auffahrunfall. Zwei Autos (VW Passat weiß und Ford Kuga grau) planten, von der Rendsburger Straße in Richtung Flensburger Straße abzubiegen, als ein dunkles Auto, vermutlich unberechtigt, aus der Innenstadt in Richtung Rendsburger Straße den Lornsenplatz überquerte. Aufgrund des querenden dunklen Autos musste der Fahrer des weißen VW Passat eine Notbremsung durchführen, um eine Kollision zu vermeiden. Der nachfolgende Fahrer des Ford Kuga konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf den VW Passat auf. Nach Zeugenaussagen handelte es sich bei dem Fahrer des dunklen Autos, vermutlich eine Kombilimousine, um eine ältere männliche Person. Diese musste dem weißen VW Passat auf der Kreuzung ausweichen. Der Fahrer soll dabei erschrocken sein. Der Unfallverursacher fuhr jedoch weiter in die Rendsburger Straße. Vor dem VW Passat fuhren Fahrzeuge, die bei Grünlicht in die Flensburger Straße abbogen. Auch auf dem zweiten Abbiegestreifen befanden sich Fahrzeuge, die abgebogen sind. Zeugen, die Informationen über das vermeintlich dunkle Fahrzeug, das aus der Innenstadt kam, geben können oder den Fahrer des dunklen Autos, werden gebeten, sich telefonisch unter 04351-908-0 beim Polizeirevier Eckernförde zu melden.
Constanze Becker, Pressesprecherin PD Neumünster
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: OH- StockelsdorfJunger Motorradfahrer auf der Kreisstraße 52 bei Arfrade schwer verletzt
Lübeck (ost)
Am Dienstagabend (26.05.2026) wurde ein 20-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 52 bei Arfrade schwer verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge verlor er in einer Kurve nach einem Bremsmanöver die Kontrolle über sein Motorrad, berührte einen entgegenkommenden PKW und stürzte auf die Straße. Rettungskräfte brachten den Mann, der schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt war, unter ärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus.
Um 20:15 Uhr wurden Polizei, Notarzt und Rettungsdienst über den schweren Verkehrsunfall informiert. In einer Kurve der Kreisstraße 52 in der Nähe von Arfrade fanden die Einsatzkräfte den schwer verletzten 20-jährigen Ostholsteiner auf der Straße liegend. In der Nähe lag sein stark beschädigtes Motorrad. An der Unfallstelle waren weitere Motorradfahrer und der Fahrer eines BMW anwesend.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 20-Jährige mit seiner Honda auf der Kreisstraße 52 von Dissau kommend in Richtung der Landesstraße 184. Der 58-jährige Fahrer des BMW fuhr in entgegengesetzter Richtung. Beim Anblick des BMW in der Kurve bremste der Motorradfahrer zu stark, prallte dann gegen die Leitplanke und stürzte auf die Straße. Rettungskräfte versorgten den jungen Fahrer vor Ort und brachten ihn ins Krankenhaus. Der BMW-Fahrer blieb unverletzt.
Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Abtransport des stark beschädigten Motorrads. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 6000 Euro.
Während der Unfallaufnahme, Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrten die Polizisten aus Stockelsdorf die Kreisstraße 52. Es kam zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - BuntekuhPolizei stellt flüchtigen Dieb eines Kindertretrollers
Lübeck (ost)
Am Montagmorgen (25.05.2026) haben zwei Polizisten in Lübeck Buntekuh einen flüchtigen Dieb festgenommen. Ein aufmerksamer Zeuge hatte zuvor die Polizei verständigt, da ihm ein verdächtiger Mann mit einem Kinderroller in der Hand auf einem E-Scooter entgegenkam und offensichtlich auf der Flucht war. Zufällig waren Polizeibeamte des 4. Polizeireviers in der Nähe und konnten den Verdächtigen kurz nach der Tat festnehmen.
Um 08:50 Uhr hat sich ein Zeuge über den Polizeinotruf gemeldet und berichtet, dass ihm während eines Spaziergangs in einem Parkgelände nahe der Karavellenstraße eine männliche Person auf einem E-Scooter entgegengekommen sei. Der Mann habe einen Kinderroller in seiner Hand gehalten. Der Zeuge erkannte den Roller sofort, da er einem Kind aus seiner Nachbarschaft gehörte. Kurz zuvor hatte der Zeuge den Roller noch vor einem Mehrfamilienhaus gesehen. Aufgrund des Verdachts alarmierte er die Polizei.
Zur Tatzeit war ein Streifenwagen des 4. Polizeireviers Lübeck im Rahmen der regulären Streifentätigkeit in unmittelbarer Nähe des Tatorts. Der Verdächtige fuhr genau in dem Moment an den Beamten vorbei, als diesen die Beschreibung des flüchtigen Diebs per Funk übermittelt wurde. Die Polizisten kontrollierten den E-Scooter-Fahrer sofort.
Der Verdächtige war ein 51-jähriger Lübecker (deutscher Staatsangehöriger). Neben dem neuen Roller führte er eine Rohrzange und einen Steckschlüssel mit sich. Die Kabelzüge zur Bremse des Rollers waren gelöst und der Lenker war abmontiert. Der Verdächtige konnte keinen Eigentumsnachweis vorzeigen. Die Polizisten stellten den Roller sicher, um das Eigentum zu schützen. Die Werkzeuge wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Der Schaden beläuft sich auf einen hohen zweistelligen Betrag.
Die Polizeistation Buntekuh hat Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Lea Haubrich - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - LensahnBrennender Gabelstapler auf einem Betriebsgelände
Lübeck (ost)
Am Dienstagnachmittag (26.05.2026) gab es aufgrund eines technischen Problems einen Vollbrand eines Gabelstaplers auf einem Betriebshof in Lensahn. Es gab keine Verletzten und auch das angrenzende Gewerbegebäude wurde nicht beschädigt.
Um 14:45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Einsatz auf einem Betriebshof in Lensahn gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Gabelstapler in Flammen stand. Ein Mitarbeiter gab an, dass der Gabelstapler während der Benutzung im Bereich des Motors und der Batterie zu rauchen begann und dann Feuer fing.
Die Freiwillige Feuerwehr Lensahn konnte den Gabelstapler schnell löschen. Die Brandursache war ein technischer Defekt. Es gibt keine Hinweise auf strafbare Handlungen. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Betrag.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Lea Haubrich - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260527.1 Albersdorf: Unfallflucht auf Discounter-Parkplatz: Polizei sucht Zeugen
Albersdorf (ost)
Am Montagnachmittag ereignete sich auf dem Parkplatz eines Discounters in Albersdorf eine Verkehrsunfallflucht. Die Polizei sucht nun nach Personen, die den Vorfall beobachtet haben.
Zwischen 13:40 Uhr und 14:40 Uhr am Pfingstmontag wurde ein grauer Ford, der auf dem Parkplatz des Discounters in der Friedrichstraße abgestellt war, von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. An der hinteren Tür des Autos entstand eine größere Delle und Kratzer. Der Verursacher verließ den Unfallort, ohne auf den Fahrer des Fords zu warten oder die Polizei zu informieren.
Die Polizeistation Albersdorf hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet um die Mithilfe der Bevölkerung.
Personen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen über den Verursacher haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04835 223190 an die Polizeistation Albersdorf zu wenden.
Theresa Straßmann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: 13-Jähriger bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt - Mordkommission ermittelt
Flensburg (ost)
Am Dienstagabend (26.05.2026) ereignete sich gegen 22:45 Uhr an der Kreuzung Landsknechtstraße und Ritterstraße in Flensburg eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Derzeitigen Informationen zufolge wurde ein 13-jähriger deutscher Bürger von mindestens zwei männlichen Personen angegriffen. Während des Vorfalls erlitt das Opfer mehrere Stichverletzungen und wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Die Verdächtigen flüchteten zunächst vom Tatort, mindestens eine Person mit einem Fahrzeug. Im Zuge der sofortigen Fahndungsmaßnahmen konnten ein 43-jähriger und ein 17-jähriger rumänischer Staatsbürger vorläufig festgenommen werden. Beide wiesen ebenfalls Verletzungen auf und wurden ärztlich versorgt.
Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Flensburg hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Flensburg die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Die Hintergründe der Tat sowie der genaue Ablauf sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: Ratekau/Ostholstein Brand in einem Mehrfamilienhaus
Lübeck (ost)
Am Dienstagabend, dem 26.05.2026, gab es einen Brand in einer Einzimmerwohnung in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus in der Hauptstraße in Ratekau. Alle Bewohner des Gebäudes konnten das Haus unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.
Um 18.30 Uhr wurde ein Feuer in einer Wohnung eines kombinierten Wohn- und Geschäftshauses in der Hauptstraße von Ratekau gemeldet.
Die Bewohner und Besucher einer Veranstaltung im Erdgeschoss konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Der Mieter der von dem Brand betroffenen Wohnung war zum Zeitpunkt des Ausbruchs nicht zu Hause.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ratekau, Sereetz, Techau und Offendorf sowie Bad Schwartau waren im Einsatz. Während der Löscharbeiten musste die Bäderstraße vorübergehend gesperrt werden. Ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr musste während des Einsatzes vom Rettungsdienst behandelt werden und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Ersten Erkenntnissen zufolge könnte der Brand im Bereich des Balkons einer Wohnung im ersten Obergeschoss ausgebrochen sein und sich von dort aus in Richtung der Wohnung ausgebreitet haben. Sowohl diese Wohnung als auch die darüber liegende sind aufgrund von Brandschäden nicht mehr bewohnbar. Eine weitere Wohnung im 2. Obergeschoss wurde durch Raucheintragung beschädigt und ist derzeit ebenfalls nicht bewohnbar. Die Bewohner haben vorübergehend bei ihren Familien und Freunden Unterschlupf gefunden.
Der Schaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es gibt keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Festnahme nach Einbruch
Hardebek (ost)
Am Samstag (23.05.2026) Nacht beobachtete eine Bewohnerin eines Hauses in Hardebek über eine Kameraüberwachung, wie zwei Personen gewaltsam in ihr Haus eindrangen. Sie informierte die Polizei, die einen der Täter vor Ort festnahm.
Zu Pfingstsamstag erhielt die Hausbewohnerin um 01:40 Uhr eine Benachrichtigung auf ihrem Handy, dass verdächtige Personen von den Kameras im Haus aufgezeichnet wurden. Zu dieser Zeit war sie nicht zu Hause und informierte die Polizei. Mehrere Streifenwagen verschiedener Dienststellen rückten an.
Der Einsatz war erfolgreich: Die Beamten konnten einen der Täter bei seinem Fluchtversuch aus dem Haus festnehmen. Es handelte sich um einen 33-jährigen Georgier mit Wohnsitz in Deutschland. Nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurde er am nächsten Morgen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel aufgrund fehlender Haftgründe aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Trotz Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Hubschrauber der Polizei Hamburg eingesetzt wurde, konnte der zweite Täter nicht gefunden werden. Möglicherweise ist er mit einem Auto vom Tatort geflohen.
Die Polizei bittet um Hinweise. Wer hat verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitpunkts gemacht? Personen, die etwas gesehen haben oder Informationen zu möglichen Personen oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101 - 2020 bei der Kriminalpolizei in Pinneberg zu melden oder ihren Hinweis per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de zu senden.
Das spezialisierte Sachgebiet 4 der Kriminalinspektion Pinneberg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Wohnungseinbruchsdiebstahls aufgenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: BMW überschlägt sich - Fahrer leicht verletzt
Ratzeburg (ost)
27.05.2026 | Kreis Stormarn | 26.05.2026 - Brunsbek
Gestern Abend ereignete sich auf der Langeloher Straße bei Brunsbek ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug umkippte und der Fahrer leicht verletzt wurde.
Ein 18-jähriger deutscher Fahrer eines BMW soll am 26.05.2026 gegen 21:35 Uhr auf der Landstraße 160 von Kronshorst kommend in Richtung Langelohe aus noch ungeklärter Ursache zunächst nach links von der Fahrbahn abgekommen sein und im Straßengraben einen Baum gestreift haben. Der BMW soll dann wieder aus dem Graben gefahren sein und sich auf der Fahrbahn überschlagen haben, bevor er auf der anderen Straßenseite im Graben zum Stillstand kam.
Der Fahrer aus Stormarn konnte das stark beschädigte Fahrzeug selbstständig verlassen. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260527.1 Kreis Plön: Trost-Teddys für Polizeieinsätze - Medieneinladung
Plön (ost)
Wenn Kinder in schwierigen Situationen sind, ist Trost neben praktischer Hilfe besonders wichtig. Plüschtiere haben eine greifbare Trostfunktion. Holger Langhagen aus Stakendorf spendet seit vielen Jahren privat solche Teddybären an Hilfsorganisationen. Eine bedeutende Geste für die Kleinsten.
Die Polizei im Kreis Plön wird in Zukunft Teddybären in Einsatzfahrzeugen mitführen. Die Stofftiere werden von den Einsatzkräften als bewusstes Mittel zur Krisenintervention verwendet - und oft als erster Schritt zu weiterer Hilfe für die betroffenen Kinder, zum Beispiel nach Verkehrsunfällen oder anderen belastenden Einsätzen.
Am 10. Juni 2026 übergibt Holger Langhagen etwa 200 Stofftiere an Polizeikräfte, die dann bei Einsätzen als Überbringer dienen. Die Übergabe findet um 10 Uhr in Schönberg statt. Neben Polizeikräften aus dem Kreis Plön wird auch der Revierleiter des Polizeireviers Plön, Polizeioberrat Michael Martins, anwesend sein.
Medienvertreterinnen und -vertreter, die interessiert sind, sind eingeladen, die Übergabe zu begleiten. Eine vorherige Anmeldung bis zum 5. Juni 2026, 14 Uhr, wird gebeten.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Schwerverletzte nach Unfall im Begegnungsverkehr
Ratzeburg (ost)
27.05.2026 | Kreis Stormarn | 26.05.2026 - Trittau
Letzte Nacht gab es in Trittau einen Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten Autos. Bei dem Vorfall wurde eine Autofahrerin schwer verletzt.
Ein 45-jähriger deutscher Fahrer eines Ford Fiesta aus dem Kreis Stormarn soll gegen 17:55 Uhr die Gadebuscher Straße in Richtung Fun Park befahren haben. Aus bisher ungeklärter Ursache soll sie auf die Gegenfahrbahn geraten sein und dort mit einem entgegenkommenden Dacia Sandero kollidiert sein. Der 29-jährige Fahrer des Dacia aus Nordstormarn blieb unverletzt. Die 45-Jährige wurde sofort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme erhielten die Einsatzkräfte Hinweise auf eine mögliche Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit durch Medikamente bei der 45-Jährigen. Deshalb ordneten die Beamten die Entnahme einer Blutprobe an und beschlagnahmten den Führerschein der Frau.
In diesem Zusammenhang möchte die Polizei darauf hinweisen, dass bestimmte Medikamente die Fahrtüchtigkeit negativ beeinflussen können. Viele Arzneimittel - wie Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Schlafmittel oder Mittel gegen Allergien - können das Reaktionsvermögen, die Konzentration und die Wahrnehmung erheblich beeinträchtigen. Selbst leichte Einschränkungen können im Straßenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Worauf Verkehrsteilnehmende achten sollten:
Das Lenken eines Fahrzeugs unter dem Einfluss von fahruntauglichen Medikamenten kann den Tatbestand des §315c StGB - Gefährdung des Straßenverkehrs erfüllen. Neben empfindlichen Geld- oder Freiheitsstrafen drohen der Entzug der Fahrerlaubnis und versicherungsrechtliche Konsequenzen. Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmenden dazu auf, verantwortungsbewusst zu handeln und sich vor Fahrtantritt über mögliche Risiken ihrer Medikamente zu informieren. So kann jeder dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Bundespolizisten stellen Marihuana am Bahnhof sicher - Mann will flüchten
Flensburg (ost)
Gestern Abend um etwa 21.45 Uhr führten Bundespolizisten im Flensburger Bahnhof eine Kontrolle an einem jungen Mann durch. Er wies sich korrekt aus, zeigte jedoch an, dass er Rauschgift bei sich hatte.
Bei der Untersuchung seines Rucksacks fanden die Beamten dann über 50 Gramm Marihuana (siehe Abbildung).
Der Mann wollte keine Informationen über die Herkunft des Rauschgifts preisgeben. Auf dem Weg zum Polizeiwagen versuchte er dann zu fliehen, was von den Bundespolizisten verhindert wurde.
Nach der Sicherstellung des Rauschgifts durfte der 30-Jährige den Bahnhof verlassen. Ihm droht nun ein strafrechtliches Verfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: HL-StadtgebietAktion Toter Winkel 2026
Lübeck (ost)
"Warum sind große Fahrzeuge besonders gefährlich für mich als Radfahrer?", "Warum werde ich manchmal nicht gesehen?", "Worauf muss ich als Radfahrer besonders achten?": Um solche Fragen geht es an den teilnehmenden Lübecker Schulen wieder bei der "Aktion Toter Winkel" im April und Mai 2026.
Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, schweren Unfällen oder sogar zu tödlichen Verletzungen aufgrund des toten Winkels. Gerade, wenn man selbst kein Autofahrer ist, sind einem die lauernden Gefahren oft nicht bewusst.
Um den Lübecker Viertklässlern die Gefahren durch den toten Winkel näher zubringen, wird das Kooperationsprojekt auch in diesem Jahr im April / Mai 2026 in der Hansestadt durchgeführt. Es wird unterstützt von ehrenamtlichen Moderatoren des Round Table 104, des Old Table 29 und 104 sowie des Ladies Circle 7 aus Lübeck - gemeinsam mit der Lübecker Verkehrswacht, dem Stadtverkehr Lübeck, dem 3. Polizeirevier Lübeck und der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck.
Auch in diesem Jahr beteiligen sich wieder die Lübecker Entsorgungsbetriebe und der Stadtverkehr mit einem Fahrzeug, sowie insgesamt 10 Freiwilligen Feuerwehren aus ganz Lübeck. Wieder dabei ist auch das THW. Es wird für jeden der 18 Tagestermine ein passender LKW zur Verfügung gestellt: Ob Müllfahrzeug, Bus oder Einsatzfahrzeug von THW oder Feuerwehr. Und auch die jeweiligen Fahrzeugführer tragen ihren Teil dazu bei und berichten von gefährlichen Situationen aus ihrem Arbeitsalltag.
Alle Grund- und Gemeinschaftsschulen in Lübeck wurden im Vorfeld angeschrieben und konnten sich mit eigenem Terminwunsch zum Projekt anmelden. Die Durchführung ist für Schulen kostenfrei, und durch die Kooperation vieler Personen und Organisationen können in diesem Jahr 18 Schulen mit insgesamt 43 Schulklassen bedient werden. Das sind knapp 1.000 Schüler und Schülerinnen. Eine Fortführung des Projekts im nächsten Jahr ist geplant.
Für die Kinder und auch für die Lehrkräfte ist es spannend zu erleben, wie viele Menschen sich in den toten Winkel stellen können, ohne vom Fahrer gesehen zu werden. Jedes Kind darf auf dem Fahrersitz des Lastwagens Platz nehmen, sich selbst davon überzeugen und es selbst begreifen. Die Kinder lernen auch, dass zum Beispiel die vordere Achse eines Lastwagens beweglich ist und die Stellung der vorderen Reifen die Fahrtrichtung verrät, wenn sich die Räder in Bewegung setzen. "Ein guter Radfahrer achtet auf solche Dinge ,auch bei Fahrzeugen, die am Straßenrand abgestellt sind."
Beleuchtungseinrichtungen werden genauso besprochen wie der große Wendekreis eines Lastwagens und das enge Einziehen des hinteren Teils, was besonders bei Bussen und Anhängern gefährlich werden kann. Für die Kinder, die ja noch keine Autofahrer sind, ist das alles neu und sehr beeindruckend, sie nehmen viel von den Ausführungen der Moderatoren mit. Die Aktion "Toter Winkel" schließt sich an die verpflichtende Radfahrausbildung der jetzigen Viertklässler an, denn das sind die Kinder, die ab dem Sommer meist ohne Begleitung von Erwachsenen einen neuen Schulweg meistern müssen.
Ihr Schulweg ist nicht nur neu, sondern auch meist länger und um vieles gefährlicher. Eltern sollten daher den neuen Schulweg mit ihren Kindern mehrfach üben und sie in der Anfangszeit auf dem Rad begleiten. Wird ein neues Fahrrad angeschafft, sollte auf einen stabilen Gepäckträger Wert gelegt werden, an dem neben dem Gepäck auch die rückwärtige Beleuchtung sicher angebracht werden kann.
Fahrzeugführer sollten besonders in den ersten Wochen nach den Sommerferien noch mehr Rücksicht auf Rad fahrende Schulkinder nehmen, denn sie sind auch Verkehrsanfänger und reagieren oft nicht vorausschauend, manchmal sehr spontan und zuweilen nicht verkehrsgerecht.
Hier geht es zur Originalquelle
Silke Ziemann, Leiterin der Präventionsstelle der Polizeidirektion
Lübeck
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Verdacht des illegalen Kraftfahrzeugrennens auf der B 207Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
27.05.2026 | Polizeidirektion Ratzeburg | 25.05.2026
Am Montagabend fand angeblich ein illegales Autorennen auf der B207 im Kreis Herzogtum Lauenburg statt. Die Polizei hat beide beteiligten Fahrzeuge kontrolliert und sucht nun nach Zeugen und möglichen Opfern.
Am 25.05.2026 gegen 19:40 Uhr alarmierte ein besorgter Verkehrsteilnehmer die Notrufnummer, da ihm auf der B207 von Mölln in Richtung Schwarzenbek zwei Audi-Fahrzeuge aufgefallen seien. Beide Audis - einer grau mit Hamburger Kennzeichen, einer schwarz mit Hamburger Kurzzeitkennzeichen - sollen leistungsstarke Modelle gewesen sein und wurden auffällig gefahren. Die Fahrer sollen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein, verbotene und grob gefährliche Überholmanöver durchgeführt haben, teilweise entgegen der Fahrtrichtung, und dabei möglicherweise andere Verkehrsteilnehmer gefährdet haben. Dank des umsichtigen Verhaltens anderer kam es zu keinen Unfällen.
Die Polizeibeamten des Polizeiautobahnreviers Ratzeburg wollten die beiden hintereinander fahrenden Fahrzeuge kontrollieren und stellten sich vor den grauen Audi. Der Fahrer ignorierte zunächst das Anhaltesignal und versuchte, der Kontrolle zu entkommen, konnte jedoch schließlich in Elmenhorst gestoppt werden. Der schwarze Audi fuhr auf die A 24 in Richtung Hamburg und wurde später von Beamten der Polizei aus Glinde aufgegriffen und an der Anschlussstelle Moorfleet (A1) im Hamburger Stadtgebiet kontrolliert. Die beiden Fahrer waren angeblich 19 und 21 Jahre alte Deutsche aus Hamburg. Gegen beide Männer wird nun wegen des Verdachts auf illegales Autorennen ermittelt.
Die Polizei bittet Zeugen, die möglicherweise durch das Verhalten der beiden Männer gefährdet wurden, sich umgehend bei der Polizei in Schwarzenbek unter 04151/88940 oder per E-Mail unter schwarzenbek.pr@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








