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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 27.07.2026 in Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 27.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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27.07.2026 – 15:36

POL-SE: 20260727.2 - Leezen: Mann erleidet bei Unfall während Bauarbeiten tödliche Verletzungen

Leezen (Kreis SE) (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Pressestellen der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Bad Segeberg

Am Sonntagmorgen (26.07.2026) ereignete sich während Bauarbeiten an einem Einfamilienhaus in Leezen ein Unfall, bei dem ein 46-jähriger Arbeiter tödlich verletzt wurde. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.

Um 10:28 Uhr wurde der Notrufzentrale gemeldet, dass ein Mann bei Erdarbeiten von herabfallenden Teilen und einem Erdrutsch verschüttet wurde. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten zum Unfallort in Leezen. Auch ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass unter einer Treppe zum Hauseingang Erdarbeiten durchgeführt wurden. Dabei löste sich nach derzeitigem Stand der Dinge ein massives Stahlbetonbauteil und fiel auf einen 46-jährigen Arbeiter. Der Mann wurde zusätzlich von herabrutschender Erde verschüttet.

Ein Notarzt konnte nur den Tod des 46-Jährigen feststellen. Das Technische Hilfswerk wurde zur Sicherung der Unfallstelle und Bergung des Verstorbenen hinzugezogen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Todesursache wurden eingeleitet.

Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel

Maik Seidel, Polizeidirektion Bad Segeberg

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 15:20

POL-FL: Flensburg: Bronzestatue vom Mühlenfriedhof gestohlen - Polizei bittet um Hinweise

Flensburg (ost)

Ein Bronzestatue von etwa 180 Zentimetern Höhe wurde vom Mühlenfriedhof in Flensburg gestohlen. Am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, wurde der Diebstahl der Polizei gemeldet.

Die gestohlene Statue zeigte einen Engel mit ausgebreiteten Armen und stand auf einem Steinsockel, der etwa 150 Zentimeter hoch war. Es wird angenommen, dass die Figur zwischen Dienstag, dem 21. Juli 2026 um 15.45 Uhr und Mittwoch, dem 22. Juli 2026 um 15.45 Uhr, vom Sockel entfernt und gestohlen wurde. Der Wert der Statue wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Die Kriminalpolizei Flensburg bittet um Informationen. Personen, die verdächtige Beobachtungen auf oder in der Nähe des Friedhofs gemacht haben oder Informationen über den Verbleib der Statue haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0461-4840 oder per E-Mail an k7.flensburg.bki@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 15:15

POL-RZ: Gefährliches Überholmanöver auf der B207Polizei bittet um Zeugenhinweise

Ratzeburg (ost)

27.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 22.07.2026 - B 207 / Buchholz

Am Mittwochabend der letzten Woche soll es auf der B 207 in der Nähe von Buchholz zu einem riskanten Überholmanöver gekommen sein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise sowie Informationen von möglichen Betroffenen oder Geschädigten.

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Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ein. Gesucht werden vor allem der Fahrer oder die Fahrerin des entgegenkommenden grauen Kombis, aber auch weitere, im Rahmen des Vorfalls möglicherweise gefährdete oder geschädigte Verkehrsteilnehmer. Des weiteren bittet die Polizei Zeugen, die Hinweise zum tatverdächtigen Fahrer des schwarzen Golf geben können, sich umgehend beim Polizeirevier Ratzeburg unter 04541/8090 oder per Mail über ratzeburg.pr@polizei.landsh.de zu melden.

27.07.2026 – 15:04

POL-FL: Bredstedt: Haftbefehl gegen mutmaßlichen Drogenhändler

Bredstedt (ost)

Heute Morgen (27.07.2026) gab es einen Einsatz der Polizei in der Hohle Gasse in Bredstedt. Ein 48-jähriger Mann libanesischer Herkunft, der dort lebt, wurde verhaftet. Der Mann leistete Widerstand, was den Einsatz von Reizgas erforderlich machte.

Dem Mann wird vorgeworfen, im großen Stil mit Cannabis und anderen Drogen gehandelt zu haben. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung am 03.07.2026 wurden entsprechende Drogen, ein Beil und eine Schreckschusspistole gefunden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg erließ das Amtsgericht Flensburg daraufhin einen Haftbefehl gegen den 48-Jährigen. Dieser wurde heute Morgen von Beamten der Kriminalpolizei Husum und der Polizeistation Bredstedt vollstreckt.

Der Verdächtige verschanzte sich und warf Haushaltsgegenstände auf die Beamten. Um ihn festzunehmen, musste Reizgas eingesetzt werden. Dabei wurde der Mann leicht verletzt, so dass die Beamten nach seiner Festnahme Erste Hilfe leisteten. Der Beschuldigte wurde am Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt und dann inhaftiert.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 13:54

POL-NMS: 260727-2-pdnms Zeugen nach Einbruchsdiebstahl in Büdelsdorf gesucht

Büdelsdorf (ost)

Am 23.07.2026 zwischen 10.30 Uhr und 16.20 Uhr ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Heisterortstraße in Büdelsdorf, bei dem ein niedriger vierstelliger Bargeldbetrag gestohlen wurde.

Der Betroffene hatte sein Haus am 23.07.2026 um 10.30 Uhr verlassen. Als er um 16.20 Uhr zurückkehrte, bemerkte er, dass eingebrochen worden war. Der oder die Täter drangen über die Rückseite des Grundstücks durch eine Nebeneingangstür ein und brachen sie auf. Danach durchsuchten sie das gesamte Haus und entwendeten einen niedrigen vierstelligen Geldbetrag.

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Sönke Petersen

27.07.2026 – 13:48

HZA-IZ: Zoll verhindert Schmuggel von Rolex-Uhr und Goldschmuck im Wert von rund 30.000,- Euro am Flughafen Hamburg6.000,- Euro Einfuhrabgaben erhoben Zöllnerinnen und Zöllner am Hamburger Flughafen

Itzehoe, Hamburg (ost)

Hamburg, 15.07.2026

Eine Rolex Armbanduhr im Wert von über 15.000,- Euro und sechs Goldschmuckstücke, ebenfalls im Gesamtwert von rund 15.000,- Euro, entdeckten Zollbedienstete am Hamburger Flughafen am 15.07.2026 bei einer aus Dubai einreisenden 43-jährigen Frau. Die erhobenen Einfuhrabgaben in Höhe von über 6.000,- Euro entrichtete sie vor Ort.

"Die aufmerksamen Zöllnerinnen und Zöllner erblickten während der Zollkontrolle die hochpreisige Armbanduhr und weiteren Goldschmuck, die von der Reisenden getragen wurden.", so Maurice Douce, Vertreter des Hauptzollamtes Itzehoe.

Die Reisende erklärte den Zollbediensteten während der Zollkontrolle, dass sie während ihres viermonatigen Urlaubs in Dubai anlässlich ihres Geburtstages Geldgeschenke von ihren Eltern erhalten habe. Davon habe sie schließlich die Uhr, drei Goldarmbänder, zwei Goldringe und einen Goldarmreif gekauft.

Douce weiter: "Die Freigrenze von Waren, die nicht beim Zoll angemeldet und für die keine Einfuhrabgaben entrichtet werden müssen, beträgt 430,- Euro. Für Waren, die einen höheren Wert aufweisen, müssen die Reisenden beim Zoll vorstellig werden."

Die Reisende muss sich nun neben der Entrichtung der Einfuhrabgaben in Höhe von rund 6.000,- Euro zusätzlich mit einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung auseinandersetzen.

Die weiteren Ermittlungen werden durch das Hauptzollamt Itzehoe geführt und dauern noch an.

Zusatzinformation:

Die Steuerhinterziehung ist eine Straftat gem. § 370 Abs. 1 der Abgabenordnung (AO). Sie wird mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft.

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Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 - 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de

27.07.2026 – 13:32

POL-IZ: 260727.3 Wacken - Die Festivalanreise zum WOA läuft bisher weitestgehend reibungslos

Wacken (ost)

Am Sonntag, dem 26.07.2026, begann die Reise zum Wacken Open Air 2026. Trotz einiger Regenschauer blieben die Straßen gut befahrbar und die Ankommenden folgten den vom Veranstalter festgelegten Anreisewegen, was bisher zu keinen größeren Verkehrsproblemen führte.

Die Polizeikräfte werden auch in diesem Jahr während der gesamten Veranstaltungsdauer auf und um das Festivalgelände präsent sein und unterstützen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Eine Polizeiwache auf dem Festivalgelände steht den Besuchern jederzeit zur Verfügung.

Es wird erwartet, dass es am heutigen Montag und morgigen Dienstag zu vereinzelten Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten auf den Anreisewegen sowie beim Einlass auf die Campingplätze kommen wird. Die Ankommenden können sich jederzeit über die polizeilichen Social-Media-Kanäle sowie über die offiziellen Kanäle des Veranstalters auf dem Laufenden halten.

Jens Zeidler, Pressesprecher

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit

Wacken Open Air Festival 2026
Telefon: 04827 - 9319090
E-Mail: WOA-Oeffentlichkeitsarbeit.Itzehoe@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 13:17

LKA-SH: Sprengung eines Geldautomaten in Glinde: Das Landeskriminalamt ermittelt

Kiel (ost)

Am Montag, den 27. Juli 2026, haben Unbekannte in den frühen Morgenstunden gegen 4.30 Uhr einen Geldautomaten der Postbank in Glinde (Kreis Stromarn) gesprengt und die Geldkassetten gestohlen.

Nach der Explosion sahen Zeugen zwei Männer in Jogginghosen, die mit Stoffbeuteln auf Fahrrädern vom Tatort flohen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen, an denen auch ein Hubschrauber der Bundespolizei und Personenspürhunde beteiligt waren, blieben bisher ohne Erfolg.

Der Geldautomat, der vor dem Eingang einer kleinen Ladenzeile stand, wurde durch die Sprengung mit Festsprengstoff vollständig zerstört. Das Gebäude blieb unbeschädigt. Zum Ausmaß des Sachschadens liegen derzeit keine Informationen vor.

Die Ermittlungen hat das Landeskriminalamt übernommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben oder weitere hilfreiche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0431 160-42120 oder unter Polizeiruf 110 zu melden.

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

27.07.2026 – 13:06

POL-FL: Friedrichstadt - Sachbeschädigung am Mittelburggraben, Unbekannte zerschneiden Ölsperre, Wasserschutzpolizei sucht Zeugen

Friedrichstadt (ost)

In der Nacht von Donnerstag (23.07.26) auf Freitag (24.07.26) wurde im Mittelburggraben das Befestigungsseil einer Ölsperre, die von der Feuerwehr ausgebracht wurde, von unbekannten Tätern durchtrennt.

In den vorherigen Tagen wurden Ölverschmutzungen in der Mittelgracht entdeckt. Die Wasserschutzpolizei war ebenfalls vor Ort, um diese Gewässerverunreinigung einzudämmen. Am Donnerstagabend wurde eine Ölsperre von der Feuerwehr platziert und mit einem schwimmfähigen, ölabweisenden Seil gesichert. Am nächsten Morgen stellte man fest, dass dieses Seil durchgeschnitten wurde.

Die Wasserschutzpolizei bittet Zeugen, die möglicherweise Personen im Bereich des Mittelburggraben/Westersielzug gesehen haben, die mit dieser Sachbeschädigung in Verbindung stehen könnten, sich telefonisch unter der Rufnummer 04841-830660 zu melden. Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 12:54

BPOL-KI: Entspannte 137. Travemünder Woche aus bahnpolizeilicher Sicht

Lübeck-Travemünde (ost)

Während der 137. Travemünder Woche (TraWo) gab es in ihrem Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Kiel eine entspannte Atmosphäre und eine positive Bilanz aus bahnpolizeilicher Sicht. Laut Veranstalter machten sich etwa 600.000 Besucher auf den Weg zur Festmeile, wobei viele die Bahn als Verkehrsmittel nutzten.

Die Zugauslastungen auf der Strecke zwischen dem Hauptbahnhof Lübeck und dem Haltepunkt Travemünde Strand blieben über die Woche hinweg ohne nennenswerte Vorfälle. Lediglich an den Wochenenden waren einige Züge bei der An- und Abreise zu knapp über 100% ausgelastet. Die Bundespolizei musste in diesem Zusammenhang nicht eingreifen.

Alkoholbedingtes Fehlverhalten konnte in fast allen Fällen frühzeitig durch direkte Ansprachen gestoppt werden.

Das bewährte Einsatzkonzept der Bundespolizei sah auch in diesem Jahr eine erhöhte Präsenz von Einsatzkräften an den Bahnhöfen Lübeck und Travemünde vor. Hierbei wurde die Bundespolizeiinspektion Kiel von Einsatzkräften der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt sowie Diensthunden unterstützt.

Vom 17. bis 26.07.2026 gab es im Verantwortungsbereich der Bundespolizei etwa -1300- (2025: -1200-) polizeiliche Maßnahmen. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Identitätsfeststellungen und Gefährderansprachen (Verhaltensermahnungen). Die Anzahl der im bahnpolizeilichen Bereich festgestellten Straftaten sank im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise um etwa 36% auf nunmehr nur noch 14 (22) und blieb auch in qualitativer Hinsicht moderat. Die Schwerpunkte lagen bei Hausfriedensbrüchen, Körperverletzungen und Verstößen gegen das Waffengesetz.

Aus Sicht der Bundespolizei war auch die 137. Travemünder Woche eine vergleichsweise ruhige Veranstaltung mit besonnenen und friedlich feiernden Besuchern, die die Bahn als Verkehrsmittel nutzten.

André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

27.07.2026 – 12:25

BPOL-FL: Verlorene Tasche bei der Bundespolizei abholen - per Haftbefehl gesucht

Elmshorn/ Brunsbüttel (ost)

Am 26.07.2026 um etwa 18:15 Uhr erschien ein deutscher Mann im Alter von 30 Jahren am Bundespolizeirevier Brunsbüttel. Seine Tasche war in Elmshorn verloren gegangen und von Bundespolizisten sichergestellt worden.

Anstatt nur seine Tasche vorzufinden, wurde der Mann auch mit zwei Haftbefehlen konfrontiert, die gegen ihn vorlagen. Unter anderem hätte er insgesamt 305 Euro wegen Betrugs zahlen müssen. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 12-tägigen Haftstrafe in die JVA Itzehoe gebracht.

Nur wenige Stunden zuvor, gegen 15:00 Uhr, wurde ein 31-jähriger deutscher Staatsbürger in die JVA Itzehoe eingeliefert. Dieser war den gleichen Bundespolizisten am Bahnhof Elmshorn aufgefallen und einer Kontrolle unterzogen worden.

Es stellte sich heraus, dass der 31-Jährige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung per Haftbefehl gesucht wurde. Da er die geforderten 2500 Euro nicht zahlen konnte, wurde auch er in die JVA überstellt, wo eine 25-tägige Ersatzfreiheitsstrafe auf ihn wartet.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
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Mobil: 0172/ 4011 278
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27.07.2026 – 12:15

BPOL-FL: Ins Gleis zum Schlafen gelegt - Mann ruft verfassungsfeindliche Parolen

Flensburg (ost)

Am 26.07.2026 gegen 20:30 Uhr war eine Patrouille der Bundespolizei im Flensburger Hauptbahnhof unterwegs. Ein Mann legte sich vor den Augen der Bundespolizisten auf das Gleisbett von Gleis 2 und deckte sich mit seinem Schlafsack zu.

Die Beamten forderten den Mann sofort auf, den Gleisbereich zu verlassen, jedoch ohne Erfolg. Daraufhin gingen die Bundespolizisten nach Rücksprache mit dem Fahrdienstleiter auf das Gleis und holten den offensichtlich betrunkenen Mann zurück auf den Bahnsteig.

Er wehrte sich so heftig gegen die polizeilichen Maßnahmen, dass er in Handschellen gelegt werden musste. Dabei schrie er laut und rief verfassungsfeindliche Parolen wie "Heil Hitler" und "Sieg Heil". Auch das wurde von den uniformierten Polizeibeamten unterbunden.

Der 36-jährige polnische Staatsbürger wurde in die Räumlichkeiten der Bundespolizeiinspektion Flensburg gebracht. Bei der Überprüfung seiner Daten stellte sich heraus, dass er mit vier Fahndungsnotizen u.a. von verschiedenen Staatsanwaltschaften gesucht wurde, um seinen Aufenthaltsort zu ermitteln.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,59 Promille.

Nach einigen Stunden wurde der 36-Jährige wieder freigelassen, nachdem er seine zeitliche und örtliche Orientierung wiedererlangt hatte.

Gegen ihn wurden Verfahren wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Parolen sowie wegen des unerlaubten Betretens des Gleisbereichs eingeleitet.

Aus gegebenem Anlass warnt die Bundespolizeiinspektion Flensburg erneut vor fahrlässigem Verhalten an Bahnanlagen: Fahrlässiges Verhalten - insbesondere unter Alkoholeinfluss - im Bereich der Bahnanlagen kann zu schweren Unfällen führen. Dabei setzen sich die Personen durch ihr Handeln in vielen Fällen nicht nur selbst, sondern auch Zugreisende oder Helfer in Gefahr. Triebfahrzeugführer von einfahrenden Zügen können trotz schneller Reaktionen (Schnellbremsung) oft eine Kollision oder das Überfahren von Personen nicht mehr verhindern.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
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Thomas Hippler
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27.07.2026 – 11:18

POL-IZ: 260727.2 Glückstadt: Unwetter beschädigt zahlreiche Wohn- und Gewerbegebäude

Glückstadt (ost)

Am Sonntagabend hat ein heftiges Unwetter in Glückstadt und der Umgebung zahlreiche Wohn- und Gewerbegebäude beschädigt. Nach ersten Schätzungen wurden Schäden an etwa 40 bis 50 Gebäuden festgestellt. Es gab keine Verletzten.

Um 18:55 Uhr zog ein Unwetter mit Gewitter, Sturmböen und möglicherweise einer Windhose über Glückstadt und die umliegenden Gemeinden hinweg. Besonders starke Schäden wurden im Industriegebiet in der Straße Der Keil, in der Temming-Siedlung und in der Engelbrechtschen Wildnis verursacht.

Im Industriegebiet wurde das Dach einer Halle fast vollständig vom Sturm abgedeckt. Herumfliegende Dachteile beschädigten daraufhin erheblich weitere Industriegebäude und Anlagen.

In der Temming-Siedlung stellten die Rettungskräfte an vielen Reihenhäusern teilweise schwere oder vollständige Dachschäden fest. Der Sturm riss außerdem mehrere Gartenhäuser und Garagen aus ihren Verankerungen und schleuderte sie auf angrenzende Grundstücke.

Auch in der Engelbrechtschen Wildnis wurden die Dächer mehrerer Wohngebäude massiv durch das Unwetter beschädigt. Im Bereich des Schwarzen Weges gab es zudem Schäden an der Oberleitung der Bahnstrecke. Die Bahn leitete den Zugverkehr rechtzeitig um und setzte eigene Kräfte und Betriebsmittel für die Reparatur ein.

Nach ersten Schätzungen dürften insgesamt etwa 40 bis 50 Gebäude betroffen sein. Eine Person erlitt einen Nervenzusammenbruch und erhielt vorübergehend Betreuung. Körperliche Verletzungen wurden von den Rettungskräften nicht verzeichnet. Der Gesamtschaden wird nach einer ersten Einschätzung im hohen sechsstelligen bis siebenstelligen Bereich liegen.

Die Freiwillige Feuerwehr und das Technische Hilfswerk sicherten die betroffenen Gebäude und führten Notreparaturen durch. Die Stadtwerke und das Ordnungsamt Glückstadt boten weitere Sofort- und Hilfsmaßnahmen an. Eine Unterbringung der betroffenen Personen oder eine Abschaltung des Strom- und Leitungsnetzes war nicht erforderlich.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 11:09

POL-FL: Sylt//Tinnum - 78-Jähriger auf Campingplatz von Wohnmobil überrollt und verstorben

Sylt/Tinnum (ost)

Ein Rentner im Alter von 78 Jahren erlitt am Freitagnachmittag (24.07.26) tödliche Verletzungen, als er einem Freund beim Manövrieren seines Wohnmobils auf dem Campingplatz Südhörn half. Beide Rentner waren aus Niedersachsen mit ihren Wohnmobilen für einen gemeinsamen Urlaub auf Sylt angereist. Es wird vermutet, dass der 78-Jährige gestolpert ist, während er half, und dann vom Wohnmobil des 77-Jährigen überfahren wurde. Die Feuerwehr konnte den leblosen Körper des 78-Jährigen nur noch bergen. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Ein Sachverständiger der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde hinzugezogen, um den Unfall genau zu untersuchen. Beide Männer sind deutsche Staatsbürger.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 10:55

POL-IZ: 260727.1 Schenefeld/IZ: Carportbrand greift auf Wohnhaus über

Schenefeld/IZ (ost)

In der Nacht zum Sonntag brach in Schenefeld ein Carport in Brand aus. Das Feuer griff auf den Dachbereich eines benachbarten Wohnhauses über. Die Kriminalpolizei untersucht den Vorfall wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise.

Um 02:30 Uhr wurde Feuerwehr und Polizei ein brennender Carport im Moorlandsweg gemeldet. Ein Anwohner konnte ein dort geparktes Fahrzeug rechtzeitig in Sicherheit bringen. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand der Carport bereits in Flammen.

Das Feuer griff auf Teile des Dachs eines angrenzenden Mehrfamilienhauses über. Den Einsatzkräften gelang es, den Brand rechtzeitig zu löschen und weitere Schäden am Gebäude zu verhindern. Feuerwehren aus Schenefeld-Siezbüttel, Warringholz, Itzehoe und Aasbüttel waren an den Löscharbeiten beteiligt.

Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen kann eine vorsätzliche Brandstiftung als Ursache nicht ausgeschlossen werden. Die Untersuchungen dauern an.

Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Nacht im Bereich des Moorlandswegs beobachtet haben oder sonstige Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
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E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 10:39

POL-RZ: Zeugen gesucht: Diebstahl von Spiegelgläsern mehrerer Autos

Ratzeburg (ost)

27.07.2026 | Kreis Stormarn | 25./26.07.2026 - Glinde

Letztes Wochenende gab es in Glinde mehrere Diebstähle von Kraftfahrzeug-Spiegelgläsern. Die Polizei ermittelt und sucht nach möglichen Zeugen.

Zwischen dem 25. und 26.07.2026 haben Unbekannte in Glinde bei mindestens sieben geparkten Autos die Spiegelgläser der Außenspiegel gestohlen. Betroffen sind nach aktuellen Informationen die Straßen Am Bogen, Am Sportplatz, Mühlenstraße, Schrödersweg und Rödenbrooksweg sowie Fahrzeuge der Marken Audi, BMW und Mercedes-Benz. Die genaue Höhe des Schadens ist derzeit unbekannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die am Wochenende in Glinde in der Nähe der genannten Straßen Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Reinbek telefonisch unter 040/7277070 sowie per E-Mail über reinbek.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

27.07.2026 – 09:53

POL-NMS: 260727-1-pdnms Ersthelfer retten Leben in Elsdorf-Westermühlen

Elsdorf-Westermühlen ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 24.07.2026 gegen 16.50 Uhr ereignete sich ein medizinischer Notfall auf der L 39 in Elsdorf-Westermühlen, als ein 67-jähriger Autofahrer während der Fahrt bewusstlos wurde und das Fahrzeug mitten auf der Fahrbahn zum Stehen kam.

Zwei nachfolgende Fahrer hielten an und überprüften den Fahrer. Der 67-jährige Fahrer war am Steuer zusammengebrochen und reagierte nicht. Da das Auto verschlossen war, entschieden sich die beiden Ersthelfer, die Scheibe der Fahrertür einzuschlagen. Sie zogen den bewusstlosen Mann aus dem Auto und begannen sofort mit der Wiederbelebung, da kein Herzschlag mehr spürbar war.

Kurze Zeit später kam ein Krankenwagen vor Ort und setzte die bereits begonnene Wiederbelebung des 67-jährigen Mannes fort. Durch die schnellen Rettungsmaßnahmen der Ersthelfer und der Rettungskräfte konnte nach einiger Zeit wieder ein stabiler Herzschlag festgestellt werden. Der 67-jährige Mann wurde schließlich zur weiteren Behandlung in die Schönklinik nach Rendsburg gebracht.

Ohne das entschlossene Eingreifen der beiden Ersthelfer wäre dieser medizinische Notfall anders ausgegangen. Der 67-jährige Mann erholt sich mittlerweile und wird weiterhin in der Schönklinik betreut.

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

27.07.2026 – 08:00

POL-SE: 20260727.1 Hartenholm - Täter erlangen Bargeld bei Wohnungsraub

Hartenholm (ost)

Am späten Mittwochabend des 22.07.2026 drangen zwei bisher unbekannte Täter in das Haus eines Ehepaars in Hartenholm ein. Unter Drohungen und gewaltsamer Anwendung erlangten sie mehrere Hundert Euro und flohen unerkannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.

Nach aktuellen Ermittlungen betraten gegen 22:45 Uhr zwei vermummte Männer das Grundstück des 59- und 83-jährigen Ehepaars und gelangten vermutlich über einen Anbau in den Wohnbereich des Hauses. Dort griffen die Täter unter anderem mit Schlagwerkzeugen die beiden an. Der 83-jährige Mann musste später mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Täter flohen dann unerkannt mit Bargeld in Höhe eines oberen dreistelligen Betrags. Trotz sofortiger und intensiver Fahndung, an der auch ein Diensthund und ein Hubschrauber beteiligt waren, konnten die Täter nicht gefasst werden.

Vor diesem Hintergrund bittet die Polizei mögliche Zeugen um Hilfe. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: Einer der Männer soll etwas kleiner und etwa 1,65 m groß und sehr schlank gewesen sein. Er trug eine schwarze Sturmhaube, einen dunkelbraunen Hoodie, eine braune Cargohose und sprach mit Akzent. Der zweite Täter soll etwa 1,80 m groß und eher dicklich gewesen sein. Er trug neben einer Sturmhaube einen schwarzen Hoodie und eine Tarnfleckhose. Der zweite Mann hat nicht gesprochen. Beide sollen außerdem Handschuhe getragen haben, deren Innenflächen gummiert und die Handrücken aus Stoff waren.

Das Sachgebiet 2 der Kriminalpolizeistelle Bad Segeberg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Raubes und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet hat oder nähere Informationen zu den möglichen Tätern sowie ihrem Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04551-8843110 an die Ermittler zu wenden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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23795 Bad Segeberg

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