Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 28.06.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.06.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOL-KI: Abschlussmeldung Kieler Woche 2026
Kiel (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Mit dem heutigen Sonntag endet die 132. Kieler Woche. Rund drei Millionen Besucherinnen und Besucher feierten friedlich auf den Veranstaltungsflächen und entlang der Förde. Die Polizeidirektion Kiel und die Bundespolizeiinspektion Kiel ziehen eine positive Gesamtbilanz. Optimierte Einsatz- und Sicherheitskonzepte haben dazu beigetragen, dass die Kieler Woche 2026 sicher verlief.
Bilanz in Zahlen
Das zweite Mal in Folge registrierte die Landespolizei weniger Straftaten als in den Vorjahren im Bereich der Veranstaltungsflächen. Obwohl rund drei Millionen Gäste die zehntägige Veranstaltung besuchten, wurden bislang lediglich 283 Straftaten bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Zahl der Delikte mit 356 Taten auf einem höheren Niveau, im Jahr 2024 lag sie bei 365. Gemessen an der Besucherzahl bewegt sich das Straftatenaufkommen weiterhin auf einem niedrigen Niveau.
Den größten Anteil davon machten mit 107 (2025: 115) die Rohheitsdelikte aus, bei denen es sich überwiegend um Körperverletzungen (101) handelte. Raubstraftaten gab es lediglich 2 an der Zahl (Vorjahr 10). Bei den 9 (Vorjahr 10) bekannt gewordenen Sexualdelikten handelte es sich ganz überwiegend um sexuelle Belästigungen verbaler Art oder unerwünschte Berührungen. Es kam lediglich zu 13 registrierten Taschendiebstählen.
Zu größeren Auseinandersetzungen beziehungsweise Taten, bei denen Personen schwere Verletzungen erlitten, kam es nach bisherigen Erkenntnissen nicht.
Von Freitag, 19.05.26 bis Sonntag, 28.06.26, 06:00 Uhr fielen im bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich (Hauptbahnhof und Hafenanlagen) ca. 6400 polizeiliche Maßnahmen an (2025: ca. 4800). Hierbei handelte es sich überwiegend um Identitätsfeststellungen 1699 und präventive Durchsuchungen 1593, Gefährderansprachen 1287 und Kontrollen im Rahmen der erlassenen Allgemeinverfügung (AGV) an den Wochenenden 1287. Diese Allgemeinverfügung erweitert die bereits bestehenden Mitführverbote von Waffen und Messern im öffentlichen Personenverkehr um sogenannte gefährliche Gegenstände, wie Küchenmesser, Reizstoffsprühgeräte, Scheren,Schraubendreher, etc.
Das Straftatenaufkommen zog zum Veranstaltungsende hin mit 81 Delikten etwas an und verdoppelte sich knapp zum Vorjahresniveau (2025:48). Hierzu zählten im Schwerpunkt die Deliktsarten: Körperverletzungen 16 (8), Widerstände/ tätliche Angriffe gegen Bundespolizeibeamte 8 (4), Diebstähle 11 (8) und Beleidigungen 5 (5). Die Qualität und Ausprägung der jeweiligen Delikte sind jedoch vergleichsweise gering. Ein hoher Alkoholisierungsgrad war hierbei des Öfteren zu verzeichnen. Ebenso vereinten einzelne Personen gleich mehrere Delikte auf sich (z. B. Widerstand, Beleidigung,Körperverletzung). Die Bundespolizeiinspektion Kiel verzeichnete in ihrem Zuständigkeitsbereich auch zum Ende der Kieler Woche 2026 einen weitgehend friedlichen Verlauf mit fröhlich feiernden Besucherinnen und Besuchern. Ein großer Teil des Millionenpublikums nutzte das Verkehrsmittel Bahn zur An-und Abreise. Auch am finalen Wochenende waren täglich wieder weit über 100 Bundespolizistinnen und -polizisten im bahnpolizeilichen Einsatz. Die Bundespolizeiinspektion Kiel wurde zum großen Teil durch Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg und durch Diensthundeführer unterstützt.
Die Auslastung der Züge und Lenkung der Reisendenströme stellte sich grundsätzlich problemlos dar. Auch wenn Züge an den Wochenenden in Spitzenzeiten teilweise zu 200% ausgelastet waren, kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Abfahrtmöglichkeiten im Halbstundentakt, insbesondere Richtung Hamburg, trugen dazu bei. Kurzfristige Absperrungen von Bahnsteigen waren nur am Holstenbummel erforderlich, da die Kapazitäten der Bahnsteige erschöpft waren. Durch das überwiegend besonnene und verständnisvolle Verhalten der Reisenden und die schnelle Bereitstellung von Schienenersatzverkehr und Sammeltaxen, stellte auch der Ausfall des Bahnfunks am späten Dienstagabend kein größeres Problem dar. Am zweiten Samstag konnte eine ungewöhnlich späte Anreise zur Kieler Woche verzeichnet werden, die mutmaßlich auf die tropisch heißen Temperaturen zurückzuführen ist.
Kein Ort für Messer - Klare Kante gegen Klinge Gewalt- und Rohheitsdelikte mit Waffen, Messern oder gefährlichen Gegenstände, aber auch schon das bloße Mitführen, sind deutlich im polizeilichen Alltag präsent und beeinflussen die Sicherheit von der Bürgerinnen und Bürger. Die Einsatzkräfte der Landespolizei haben zum Teil gemeinsam mit Kräften der Stadt Kiel, dem Kommunalen Ordnungsdienst, an allen Veranstaltungstagen rund 350 Personen bezüglich des Mitführens von Messern kontrolliert und lediglich vier Verstöße gegen das Waffengesetz registriert. Das ist erneut ein sehr erfreuliches Ergebnis.
Die hohe Kontrollzahl im Verhältnis zu den festgestellten Verstößen lässt erkennen, dass die erlassene Allgemeinverfügung in Kombination mit der Landesverordnung S.-H. zum Mitführverbot von Waffen und Messern im ÖPNV sowie dem Mitführverbot von Waffen und Messern im ÖPFV gem. § 42b WaffG Wirkung zeigt.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt hat an beiden Wochenenden der Kieler Woche für den Kieler Bahnhof eine Allgemeinverfügung erlassen. "Ziel war es auch in diesem Jahr wieder, auffälliges Verhalten schon im Ansatz mit Gefährderansprachen zu begegnen und somit Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu verhinden. Die konsequenten Personenkontrollen u. a. auch im Rahmen der erlassenen Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen unterstützten hierbei erfolgreich", so der Leiter der Bundespolizeiinspektion Kiel, Sven-Lars Marienfeld. 1287 (899) Personen wurden aufgrund ihres Verhaltens ermahnt und bei 1546 (894) Personenkontrollen wurden insgesamt 27 (30) Verstöße festgestellt und mit Folgemaßnahmen belegt. Den Schwerpunkt bildeten Messer aller Art und Reizstoffsprühgeräte. Aber auch ein verbotener Schlagring wurde festgestellt und zur Anzeige gebracht.
Verkehrskontrollen der Landespolizei im Umfeld der Veranstaltungsflächen Die Einsatzkräfte führten während der Kieler Woche diverse Verkehrskontrollen durch. Sie unterzogen mehr als 260 Fahrzeugführerinnen und -führern einer Verkehrskontrolle. Ein Schwerpunkt lag auf der Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Nutzerinnen und Nutzern sogenannter E-Scooter (Elektrokleinstfahrzeuge). Hier stellten Einsatzkräfte besonders im Verlauf der ersten Hälfte der Kieler Woche eine hohe Anzahl an Verstößen fest. Insgesamt 14 der E-Scooter-Fahrer standen unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen. In drei dieser Fälle kam es zudem zu Unfällen. Der Spitzenwert lag bei 1,89 Promille. Darüber hinaus verunfallten zwei Nutzer von Elektrokleinstfahrzeugen, ohne unter dem Einfluss von Drogen- Alkohol- oder Medikamenten gestanden zu haben.
Zudem kontrollierten die Kolleginnen und Kollegen eine Radfahrerin, die mit 2,44 Promille im Bereich der Brunswiker Straße auf dem Heimweg von der Kieler Woche nach Hause unterwegs war. Ein Arzt entnahm ihr im Anschluss eine Blutprobe. Sie wird sich in einem Strafverfahren verantworten müssen.
Zweimal kam es zu Verkehrsunfällen mit Pkw-Fahrern, die ebenfalls unter dem Einfluss von Alkohol am Straßenverkehr teilnahmen. In zwei weiteren Fällen blieb es bei folgenlosen Trunkenheitsfahrten. Hier lag der Spitzenwert bei 2,79 Promille. Auch hier leiteten die Kräfte entsprechende Strafanzeigen ein. In allen Fällen verletzten sich die Verkehrsteilnehmer glücklicherweise nur leicht.
Auch wasserseitig kontrollierten unsere Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei den Schiffsverkehr. Freitag fiel den Einsatzkräften ein Motorboot auf, welches von Wendtorf in die Kieler Förde fuhr. Der Bootsführer ankerte im Fahrwasser direkt vor dem Dienstgebäude der Wasserschutzpolizei an der Kiellinie. Nachdem die Kräfte den 23-jährigen Mann auf sein Fehlverhalten hingewiesen hatten, stellten sie einen süßlichen Geruch fest. Im Rahmen der Kontrolle unterzogen sie dem Mann einem Drogenvortest, der positiv auf THC (Cannabis) reagierte. Ein Arzt entnahm dem 23-Jährigen eine Blutprobe. Die Beamtinnen und Beamten leiteten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige ein.
Veranstaltungsverlauf
Eine besondere Herausforderung stellte in diesem Jahr die außergewöhnliche Hitze dar. Neben der klassischen Polizeiarbeit gehörte deshalb auch das Kümmern und Helfen vielerorts zum Einsatzalltag.
Einsatzschwerpunkte waren die Kiellinie sowie der Innenstadtbereich. Haupteinsatztage waren einerseits der erste Freitag mit dem Soundcheck sowie der Freitag am zweiten Kieler Woche Wochenende. In vier Fällen (2025:11) kam es zum Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte.
Die Einsatzkräfte sprachen gegenüber 90 Personen (Vorjahr 63), die sich aggressiv oder störend verhielten, Platzverweise aus. Zehn Personen kamen aus gefahrenabwehrenden Gründen ins Polizeigewahrsam, weil sie mindestens uneinsichtig waren.
Die Zahl der polizeilich bekannt gewordenen alkoholbedingten hilflosen Personen ist im Vergleich zu 2024 und 2025 weiterhin stark gesunken. Drei Personen kamen zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Die geringe Anzahl ist dem im vorletzten Jahr eingeführten Konzept der Behandlungsplätze vor Ort, den so genannten "Liegeplätzen," zu verdanken.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt Kiel kontrollierten auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Polizei Kinder und Jugendliche auf der Kieler Woche. Die Jugendschutzstreifen sprachen diese gezielt auf ihren Alkohol- und Zigarettenkonsum an. Besondere Auffälligkeiten gab es in Bezug auf Alkohol nicht.
Samstag Mittag kam es zu einem Zwischenfall auf einem Segelboot, welches an der Reventloubrücke festgemacht hatte. Eine unsachgemäß gewartete Rettungsinsel explodierte an Bord des Segelschiffes, umherfliegende Teile beschädigten zwei Veranstaltungsbuden im Bereich der Kiellinie. Verletzte gab es glücklicherweise nicht. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sperrten den Bereich weiträumig ab und fertigten eine Strafanzeige wegen einer fahrlässigen Gefährdung des Schiffsverkehrs.
Resümee
Das polizeiliche Einsatzkonzept in Verbindung mit dem Sicherheitskonzept der Landeshauptstadt Kiel und der positiven Stimmung der Besucherinnen und Besucher sorgten für ein großartiges und entspanntes Sommer- und Segelfest. Die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der eingesetzten Kräfte zeigen, dass die hohe Polizeipräsenz, die intensiven Präventionsmaßnahmen und das Einsatz- und Sicherheitskonzept auf breite Akzeptanz gestoßen sind. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten, den Menschen eine fröhliche, sichere und unbeschwerte Kieler Woche zu ermöglichen, wurde erreicht.
"Eine Kieler Woche dieser Größenordnung ist nur möglich, weil viele Menschen Hand in Hand arbeiten. Mein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften, die bei teils großer Hitze mit hoher Professionalität, Augenmaß und großem Engagement für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher gesorgt haben. Gleichzeitig danke ich den Millionen Gästen, die unsere Maßnahmen überwiegend mit Verständnis begleitet und durch ihr verantwortungsbewusstes Verhalten ihren Teil zu einer friedlichen Kieler Woche beigetragen haben" so der leitende Kriminaldirektor Mathias Engelmann, Leiter der Polizeidirektion Kiel.
* Alle genannten Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum von Freitag, 19.06.26, 12:00 Uhr, bis Sonntag, 28.06.26, 06:00 Uhr. Es handelt sich um vorläufige Zahlen, die sich durch spätere Anzeigen erfahrungsgemäß noch leicht erhöhen können. Aufgrund dessen sind die genannten Zahlen aus dem Jahr 2025 etwas höher als in der Abschlussbilanz 2025 angegeben.
Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel
André Fischer / Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-KI: 260628.1 Kiel: Abschlussmeldung Kieler Woche 2026
Kiel (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Mit dem heutigen Sonntag endet die 132. Kieler Woche. Rund drei Millionen Besucherinnen und Besucher feierten friedlich auf den Veranstaltungsflächen und entlang der Förde. Die Polizeidirektion Kiel und die Bundespolizeiinspektion Kiel ziehen eine positive Gesamtbilanz. Optimierte Einsatz- und Sicherheitskonzepte haben dazu beigetragen, dass die Kieler Woche 2026 sicher verlief.
Bilanz in Zahlen
Das zweite Mal in Folge registrierte die Landespolizei weniger Straftaten als in den Vorjahren im Bereich der Veranstaltungsflächen. Obwohl rund drei Millionen Gäste die zehntägige Veranstaltung besuchten, wurden bislang lediglich 283 Straftaten bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag die Zahl der Delikte mit 356 Taten auf einem höheren Niveau, im Jahr 2024 lag sie bei 365. Gemessen an der Besucherzahl bewegt sich das Straftatenaufkommen weiterhin auf einem niedrigen Niveau.
Den größten Anteil davon machten mit 107 (2025: 115) die Rohheitsdelikte aus, bei denen es sich überwiegend um Körperverletzungen (101) handelte. Raubstraftaten gab es lediglich 2 an der Zahl (Vorjahr 10). Bei den 9 (Vorjahr 10) bekannt gewordenen Sexualdelikten handelte es sich ganz überwiegend um sexuelle Belästigungen verbaler Art oder unerwünschte Berührungen. Es kam lediglich zu 13 registrierten Taschendiebstählen.
Zu größeren Auseinandersetzungen beziehungsweise Taten, bei denen Personen schwere Verletzungen erlitten, kam es nach bisherigen Erkenntnissen nicht.
Von Freitag, 19.05.26 bis Sonntag, 28.06.26, 06:00 Uhr fielen im bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich (Hauptbahnhof und Hafenanlagen) ca. 6400 polizeiliche Maßnahmen an (2025: ca. 4800). Hierbei handelte es sich überwiegend um Identitätsfeststellungen 1699 und präventive Durchsuchungen 1593, Gefährderansprachen 1287 und Kontrollen im Rahmen der erlassenen Allgemeinverfügung (AGV) an den Wochenenden 1287. Diese Allgemeinverfügung erweitert die bereits bestehenden Mitführverbote von Waffen und Messern im öffentlichen Personenverkehr um sogenannte gefährliche Gegenstände, wie Küchenmesser, Reizstoffsprühgeräte, Scheren,Schraubendreher, etc.
Das Straftatenaufkommen zog zum Veranstaltungsende hin mit 81 Delikten etwas an und verdoppelte sich knapp zum Vorjahresniveau (2025:48). Hierzu zählten im Schwerpunkt die Deliktsarten: Körperverletzungen 16 (8), Widerstände/ tätliche Angriffe gegen Bundespolizeibeamte 8 (4), Diebstähle 11 (8) und Beleidigungen 5 (5). Die Qualität und Ausprägung der jeweiligen Delikte sind jedoch vergleichsweise gering. Ein hoher Alkoholisierungsgrad war hierbei des Öfteren zu verzeichnen. Ebenso vereinten einzelne Personen gleich mehrere Delikte auf sich (z. B. Widerstand, Beleidigung,Körperverletzung). Die Bundespolizeiinspektion Kiel verzeichnete in ihrem Zuständigkeitsbereich auch zum Ende der Kieler Woche 2026 einen weitgehend friedlichen Verlauf mit fröhlich feiernden Besucherinnen und Besuchern. Ein großer Teil des Millionenpublikums nutzte das Verkehrsmittel Bahn zur An-und Abreise. Auch am finalen Wochenende waren täglich wieder weit über 100 Bundespolizistinnen und -polizisten im bahnpolizeilichen Einsatz. Die Bundespolizeiinspektion Kiel wurde zum großen Teil durch Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, der Bundespolizeiabteilung Ratzeburg und durch Diensthundeführer unterstützt.
Die Auslastung der Züge und Lenkung der Reisendenströme stellte sich grundsätzlich problemlos dar. Auch wenn Züge an den Wochenenden in Spitzenzeiten teilweise zu 200% ausgelastet waren, kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Abfahrtmöglichkeiten im Halbstundentakt, insbesondere Richtung Hamburg, trugen dazu bei. Kurzfristige Absperrungen von Bahnsteigen waren nur am Holstenbummel erforderlich, da die Kapazitäten der Bahnsteige erschöpft waren. Durch das überwiegend besonnene und verständnisvolle Verhalten der Reisenden und die schnelle Bereitstellung von Schienenersatzverkehr und Sammeltaxen, stellte auch der Ausfall des Bahnfunks am späten Dienstagabend kein größeres Problem dar. Am zweiten Samstag konnte eine ungewöhnlich späte Anreise zur Kieler Woche verzeichnet werden, die mutmaßlich auf die tropisch heißen Temperaturen zurückzuführen ist.
Kein Ort für Messer - Klare Kante gegen Klinge Gewalt- und Rohheitsdelikte mit Waffen, Messern oder gefährlichen Gegenstände, aber auch schon das bloße Mitführen, sind deutlich im polizeilichen Alltag präsent und beeinflussen die Sicherheit von der Bürgerinnen und Bürger. Die Einsatzkräfte der Landespolizei haben zum Teil gemeinsam mit Kräften der Stadt Kiel, dem Kommunalen Ordnungsdienst, an allen Veranstaltungstagen rund 350 Personen bezüglich des Mitführens von Messern kontrolliert und lediglich vier Verstöße gegen das Waffengesetz registriert. Das ist erneut ein sehr erfreuliches Ergebnis.
Die hohe Kontrollzahl im Verhältnis zu den festgestellten Verstößen lässt erkennen, dass die erlassene Allgemeinverfügung in Kombination mit der Landesverordnung S.-H. zum Mitführverbot von Waffen und Messern im ÖPNV sowie dem Mitführverbot von Waffen und Messern im ÖPFV gem. § 42b WaffG Wirkung zeigt.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt hat an beiden Wochenenden der Kieler Woche für den Kieler Bahnhof eine Allgemeinverfügung erlassen. "Ziel war es auch in diesem Jahr wieder, auffälliges Verhalten schon im Ansatz mit Gefährderansprachen zu begegnen und somit Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zuverhinden. Die konsequenten Personenkontrollen u. a. auch im Rahmen der erlassenenen Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen unterstützten hierbei erfolgreich", so der Leiter der Bundespolizeiinspektion Kiel, Sven-Lars Marienfeld. 1287 (899) Personen wurden aufgrund ihres Verhaltens ermahnt und bei 1546 (894) Personenkontrollen wurden insgesamt 27 (30) Verstöße festgestellt und mit Folgemaßnahmen belegt. Den Schwerpunkt bildeten Messer aller Art und Reizstoffsprühgeräte. Aber auch ein verbotener Schlagring wurde festgestellt und zur Anzeige gebracht.
Verkehrskontrollen der Landespolizei im Umfeld der Veranstaltungsflächen Die Einsatzkräfte führten während der Kieler Woche diverse Verkehrskontrollen durch. Sie unterzogen mehr als 260 Fahrzeugführerinnen und -führern einer Verkehrskontrolle. Ein Schwerpunkt lag auf der Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Nutzerinnen und Nutzern sogenannter E-Scooter (Elektrokleinstfahrzeuge). Hier stellten Einsatzkräfte besonders im Verlauf der ersten Hälfte der Kieler Woche eine hohe Anzahl an Verstößen fest. Insgesamt 14 der E-Scooter-Fahrer standen unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen. In drei dieser Fälle kam es zudem zu Unfällen. Der Spitzenwert lag bei 1,89 Promille. Darüber hinaus verunfallten zwei Nutzer von Elektrokleinstfahrzeugen, ohne unter dem Einfluss von Drogen- Alkohol- oder Medikamenten gestanden zu haben.
Zudem kontrollierten die Kolleginnen und Kollegen eine Radfahrerin, die mit 2,44 Promille im Bereich der Brunswiker Straße auf dem Heimweg von der Kieler Woche nach Hause unterwegs war. Ein Arzt entnahm ihr im Anschluss eine Blutprobe. Sie wird sich in einem Strafverfahren verantworten müssen.
Zweimal kam es zu Verkehrsunfällen mit Pkw-Fahrern, die ebenfalls unter dem Einfluss von Alkohol am Straßenverkehr teilnahmen. In zwei weiteren Fällen blieb es bei folgenlosen Trunkenheitsfahrten. Hier lag der Spitzenwert bei 2,79 Promille. Auch hier leiteten die Kräfte entsprechende Strafanzeigen ein. In allen Fällen verletzten sich die Verkehrsteilnehmer glücklicherweise nur leicht.
Auch wasserseitig kontrollierten unsere Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei den Schiffsverkehr. Freitag fiel den Einsatzkräften ein Motorboot auf, welches von Wendtorf in die Kieler Förde fuhr. Der Bootsführer ankerte im Fahrwasser direkt vor dem Dienstgebäude der Wasserschutzpolizei an der Kiellinie. Nachdem die Kräfte den 23-jährigen Mann auf sein Fehlverhalten hingewiesen hatten, stellten sie einen süßlichen Geruch fest. Im Rahmen der Kontrolle unterzogen sie dem Mann einem Drogenvortest, der positiv auf THC (Cannabis) reagierte. Ein Arzt entnahm dem 23-Jährigen eine Blutprobe. Die Beamtinnen und Beamten leiteten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige ein.
Veranstaltungsverlauf
Eine besondere Herausforderung stellte in diesem Jahr die außergewöhnliche Hitze dar. Neben der klassischen Polizeiarbeit gehörte deshalb auch das Kümmern und Helfen vielerorts zum Einsatzalltag.
Einsatzschwerpunkte waren die Kiellinie sowie der Innenstadtbereich. Haupteinsatztage waren einerseits der erste Freitag mit dem Soundcheck sowie der Freitag am zweiten Kieler Woche Wochenende. In vier Fällen (2025:11) kam es zum Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte.
Die Einsatzkräfte sprachen gegenüber 90 Personen (Vorjahr 63), die sich aggressiv oder störend verhielten, Platzverweise aus. Zehn Personen kamen aus gefahrenabwehrenden Gründen ins Polizeigewahrsam, weil sie mindestens uneinsichtig waren.
Die Zahl der polizeilich bekannt gewordenen alkoholbedingten hilflosen Personen ist im Vergleich zu 2024 und 2025 weiterhin stark gesunken. Drei Personen kamen zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Die geringe Anzahl ist dem im vorletzten Jahr eingeführten Konzept der Behandlungsplätze vor Ort, den so genannten "Liegeplätzen," zu verdanken.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt Kiel kontrollierten auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Polizei Kinder und Jugendliche auf der Kieler Woche. Die Jugendschutzstreifen sprachen diese gezielt auf ihren Alkohol- und Zigarettenkonsum an. Besondere Auffälligkeiten gab es in Bezug auf Alkohol nicht.
Samstag Mittag kam es zu einem Zwischenfall auf einem Segelboot, welches an der Reventloubrücke festgemacht hatte. Eine unsachgemäß gewartete Rettungsinsel explodierte an Bord des Segelschiffes, umherfliegende Teile beschädigten zwei Veranstaltungsbuden im Bereich der Kiellinie. Verletzte gab es glücklicherweise nicht. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sperrten den Bereich weiträumig ab und fertigten eine Strafanzeige wegen einer fahrlässigen Gefährdung des Schiffsverkehrs.
Resümee
Das polizeiliche Einsatzkonzept in Verbindung mit dem Sicherheitskonzept der Landeshauptstadt Kiel und der positiven Stimmung der Besucherinnen und Besucher sorgten für ein großartiges und entspanntes Sommer- und Segelfest. Die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der eingesetzten Kräfte zeigen, dass die hohe Polizeipräsenz, die intensiven Präventionsmaßnahmen und das Einsatz- und Sicherheitskonzept auf breite Akzeptanz gestoßen sind. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten, den Menschen eine fröhliche, sichere und unbeschwerte Kieler Woche zu ermöglichen, wurde erreicht.
"Eine Kieler Woche dieser Größenordnung ist nur möglich, weil viele Menschen Hand in Hand arbeiten. Mein besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften, die bei teils großer Hitze mit hoher Professionalität, Augenmaß und großem Engagement für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher gesorgt haben. Gleichzeitig danke ich den Millionen Gästen, die unsere Maßnahmen überwiegend mit Verständnis begleitet und durch ihr verantwortungsbewusstes Verhalten ihren Teil zu einer friedlichen Kieler Woche beigetragen haben" so der leitende Kriminaldirektor Mathias Engelmann, Leiter der Polizeidirektion Kiel.
* Alle genannten Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum von Freitag, 19.06.26, 12:00 Uhr, bis Sonntag, 28.06.26, 06:00 Uhr. Es handelt sich um vorläufige Zahlen, die sich durch spätere Anzeigen erfahrungsgemäß noch leicht erhöhen können. Aufgrund dessen sind die genannten Zahlen aus dem Jahr 2025 etwas höher als in der Abschlussbilanz 2025 angegeben.
Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel
André Fischer / Bundespolizeiinspektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
FW-Kiel: Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr Kiel: Hohe Temperaturen und zahlreiche parallele Einsätze
Kiel (ost)
Die Feuerwehr Kiel hat einen sehr arbeitsreichen Tag erlebt. Aufgrund hoher Temperaturen, eines streifenden starken Hitzegewitters und vieler gleichzeitiger Einsätze waren die Einsatzkräfte stark gefordert.
Im Laufe des Samstags wurden insgesamt 19 Brandeinsätze und 14 Hilfeleistungseinsätze abgearbeitet. Im regulären Rettungsdienst wurden - ohne die zusätzlichen Einsätze im Rahmen der Kieler Woche - fast 150 Einsätze verzeichnet.
Zu den besonderen Ereignissen zählte der Brand von Metallschrott in einem Container auf einem Lastkraftwagen. Durch die starke Hitze wurden auch angrenzende Container beschädigt. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Es gab keine Verletzten.
Ein weiterer Einsatz führte die Feuerwehr auf die Autobahn 215 zu einem Verkehrsunfall mit drei leicht verletzten Personen. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten.
In den Abend- und Nachtstunden zog ein starkes Hitzegewitter nördlich an Kiel vorbei. Während das Stadtgebiet größtenteils verschont blieb, gab es im nördlich angrenzenden Kreis Rendsburg-Eckernförde viele wetterbedingte Einsätze. Die Integrierte Regionalleitstelle Mitte, die auch für diesen Kreis zuständig ist, verzeichnete dadurch eine erhöhte Auslastung. Insgesamt mussten dort etwa 90 wetterbedingte Einsätze koordiniert werden.
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Landeshauptstadt Kiel
Amt für Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophen- und Zivilschutz
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Telefax: 0431 / 5905 - 147
Mail: amt13medienanfragen@kiel.de (kein 24/7 Monitoring)
Web: https://kiel.de/feuerwehr
FW-SE: beginnender Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag
Bad Segeberg (ost)
In den frühen Morgenstunden des 28. Juni ereignete sich während eines schweren Unwetters über dem Kreis Segeberg ein Blitzeinschlag in einem Mehrfamilienhaus im Seegenweg in Fuhlendorf. Durch den Blitzeinschlag geriet der Dachstuhl des Gebäudes in Brand. Die Bewohner bemerkten das Feuer rechtzeitig, konnten das Gebäude eigenständig verlassen und alarmierten sofort die Feuerwehr. Um 04:06 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Fuhlendorf, Wiemersdorf und Armstedt mit dem Einsatzstichwort "Feuer größer als Standard" gerufen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war bereits Rauch aus dem Dachbereich sichtbar. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung. Ein handgeführtes C-Strahlrohr wurde unter umluftunabhängigem Atemschutz für den Innenangriff eingesetzt. Gleichzeitig erfolgte von außen ein weiterer Löschangriff. Da sich das Feuer im Dachbereich befand, wurde um 04:20 Uhr das Einsatzstichwort auf "Feuer 2 Löschzüge" erhöht. Daraufhin wurden der Drehleiterzug der Feuerwehr Bad Bramstedt sowie die Freiwillige Feuerwehr Bimöhlen nachalarmiert. Bereits um 04:30 Uhr war die Drehleiter einsatzbereit. Über diese wurde das Dach geöffnet, um einen effektiven Löschangriff von oben durchzuführen. Diese Maßnahme zeigte schnell Wirkung, sodass um 04:35 Uhr die Feuerwehr Bad Bramstedt melden konnte, dass die Flammen gelöscht waren. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde der Dachbereich mit Hilfe der Drehleiter und eines Einreißhakens weiter geöffnet, um Glutnester aufzuspüren und gezielt zu löschen. Aufgrund des anhaltenden Unwetters wurde ab ca. 5 Uhr die Anzahl der Einsatzkräfte reduziert, um sie nicht unnötig den Witterungsbedingungen auszusetzen und gleichzeitig die Einsatzbereitschaft für weitere wetterbedingte Einsätze sicherzustellen. Gegen 05:10 Uhr konnte schließlich "Feuer aus" gemeldet werden. Anschließend wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und der betroffene Dachbereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Die Aufräumarbeiten waren gegen 06:00 Uhr abgeschlossen. Insgesamt waren etwa 64 Einsatzkräfte im Einsatz. Beteiligte Einheiten: Feuerwehr Fuhlendorf Feuerwehr Wiemersdorf Feuerwehr Armstedt Feuerwehr Bimöhlen Feuerwehr Bad Bramstedt Führungsgruppe Amt Bad Bramstedt - Land Fachberater DRK Kreis Segeberg Polizei Pinneberg und Segeberg Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit einer Pressesprecherin
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecherin
Svea Elisabeth Widmann
E-Mail: s.widmann@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
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Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








