Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 28.07.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.07.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HL: Lübeck - St. JürgenFrontalzusammenstoß zwischen Linienbus und Lkw - Fünf Verletzte nach schwerem Verkehrsunfall
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeidirektion Lübeck +++
Am Dienstagmorgen (28.07.2026) ereignete sich in St. Jürgen, einem Stadtteil von Lübeck, ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Lkw. Beide Fahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und schwer verletzt. Drei Passagiere wurden ebenfalls verletzt. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um die Unfallursache zu klären. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft führen die Ermittlungen durch.
Um 09:00 Uhr fuhr laut aktuellem Stand ein Lastwagen die Langensahlstraße von der Kronsforder Landstraße kommend. Zur gleichen Zeit war ein Linienbus auf der Langensahlstraße aus Richtung Raabrede in Richtung Kronsforder Landstraße unterwegs.
Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Lastwagen während der Fahrt auf die Gegenfahrbahn des entgegenkommenden Linienbusses. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Aufgrund der heftigen Kollision wurden die Fahrerkabinen stark deformiert. Sowohl der 36-jährige Lastwagenfahrer als auch der 55-jährige Busfahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Die Feuerwehrkräfte befreiten beide Männer mit Hilfe von Rettungsgeräten aus den Fahrzeugen. Anschließend wurden sie mit schweren Verletzungen in Lübecker Krankenhäuser gebracht.
Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich nach ersten Erkenntnissen insgesamt neun Passagiere im Linienbus. Drei von ihnen wurden verletzt. Zwei der Verletzten mussten zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.
Aufgrund des Unfallgeschehens waren viele Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Ein leitender Notarzt wurde ebenfalls zur Einsatzstelle geschickt.
Ein Sachverständiger wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck zum Unfallort gerufen. Er ist damit beauftragt, den Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache dauern an.
Sowohl der Gelenkbus als auch der Lastwagen waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Eurobetrag geschätzt.
Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe aus beiden Fahrzeugen wurde eine Spezialfirma mit der Reinigung der Fahrbahn beauftragt. Die Reinigungsarbeiten dauerten bis in den Nachmittag.
Während der Unfallaufnahme, Bergungsarbeiten und Fahrbahnreinigung kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Kronsforder Landstraße, der Langensahlstraße und im angrenzenden Gewerbegebiet.
Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Philipp Jagelle - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260728.2 - Barmstedt - Zeugen nach Vandalismus in der Innenstadt gesucht
Barmstedt (ost)
In der Nacht vom Montag, den 27.07. auf Dienstag, den 28.07.2026, wurden von unbekannten Tätern verschiedene Straftaten begangen. Sie warfen einen Stein durch Fensterscheiben, kippten eine Mülltonne und ein Verkehrsschild um und rissen Blumen aus ihren Töpfen. Zwei Jugendliche wurden von der Polizei festgenommen. Es wird untersucht, ob sie mit den Taten in Verbindung gebracht werden können. Die Ermittler suchen nach Zeugen und weiteren Geschädigten.
Um 02:15 Uhr wurde eine 63-jährige Frau in der Mühlenstraße durch das Klirren einer Fensterscheibe in ihrer Wohnung geweckt. Sie hörte das Kichern von zwei jungen Männern und alarmierte die Polizei. Zwei Streifenwagen wurden geschickt und konnten einen 16- und einen 18-jährigen Barmstedter, beide deutsche Staatsbürger, in der Nähe finden. Sie werden verdächtigt, die Fensterscheibe der 63-Jährigen eingeworfen zu haben.
Während des Einsatzes entdeckten die Beamten weitere Schäden in der Mühlenstraße. Zwei Fenster im Obergeschoss eines Wohnhauses wurden zerstört, eine Mülltonne und ein temporäres Verkehrsschild wurden umgeworfen. Steine aus dem Gleisbett der nahe gelegenen AKN-Trasse wurden u.a. in der Straße Kuhberg und in der Marktstraße gefunden. Außerdem wurden Blumen auf dem Marktplatz aus ihren Töpfen gerissen und auf den Boden geworfen.
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Wer in der Nacht zum 28. Juli 2026 in der Innenstadt zu Barmstedt verdächtige Beobachtungen gemacht hat, Angaben zu möglichen Tatgeschehen machen kann oder selbst geschädigt ist, wird gebeten, sich mit den Ermittlern unter der Rufnummer 04123 - 684080 oder per Email unter barmstedt.pst@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.
POL-RZ: Schwerer Verkehrsunfall auf der B 207 bei FredeburgPolizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
28.07.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 27.07.2026 - B 207 / Fredeburg
Am Montagvormittag ereignete sich auf der B 207 bei Fredeburg im Kreis Herzogtum Lauenburg ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Kleinwagen und einem Lastwagen. Eine Person starb am Unfallort, zwei weitere wurden schwer verletzt.
Wir informierten darüber: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6322439
Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich direkt hinter dem beteiligten Lastwagen ein Fahrzeug befunden haben, dessen Fahrer oder Fahrerin möglicherweise wichtige Informationen zum Unfallhergang liefern könnte. Genauere Angaben zu diesem Auto sind derzeit nicht bekannt. Die Polizei bittet den genannten möglichen Zeugen sowie andere Verkehrsteilnehmer, die möglicherweise hilfreiche Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, sich telefonisch unter 04541/8090 oder per E-Mail über ratzeburg.pr@polizei.landsh.de bei der Polizei Ratzeburg zu melden.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: HL -TravemündePolizeiliche Bilanz der 137. Travemünder Woche
Lübeck (ost)
Von 17.07.2026 bis 26.07.2026 fand die 137. Ausgabe der Travemünder Woche statt. Die Polizeidirektion Lübeck war mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei aus Eutin, der Wasserschutzpolizei Travemünde, der Bundespolizeiinspektion Kiel und dem kommunalen Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck auf dem Veranstaltungsgelände präsent. Nach einem turbulenten Start am ersten Wochenende, bei dem die Polizei eine größere Auseinandersetzung beendete, verlief die diesjährige Travemünder Woche größtenteils ruhig.
Am Samstagabend (18.07.2026) kam es zu einer größeren Auseinandersetzung auf der Strandpromenade, bei der mehrere Personen, darunter Polizeibeamte und helfende Personen, verletzt wurden. Aufgrund dieser Vorfälle verstärkte die Polizei die ohnehin erhöhte Präsenz für den Rest der Veranstaltungsdauer noch weiter.
Bei einer geschätzten Besucherzahl von etwa 600.000 lag die Anzahl der registrierten Straftaten insgesamt bei 55, was relativ niedrig ist. 25 Fälle betrafen Körperverletzungen, zehn Diebstähle wurden gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen nach vorläufiger Auswertung rückläufig. Im Jahr 2025 verzeichnete die Polizei insgesamt 61 Straftaten, darunter 28 Körperverletzungen und 18 Diebstähle.
In 33 Fällen gab es polizeiliche Einsätze im Rahmen der Gefahrenabwehr. Die Beamten halfen beispielsweise hilflosen Personen, suchten nach Vermissten und schlichteten Streitigkeiten.
Unter dem Motto "Kein Ort für Messer!" überprüften Polizeibeamte gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck und der Bundespolizei etwa 550 Personen auf die Einhaltung des Messerverbots. Bei 7 Kontrollen stellten die Beamten entsprechende Verstöße fest. Das Verbot wurde bereits im Vorfeld mit einer Plakataktion im Nahverkehr und rund um das Veranstaltungsgelände angekündigt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
BPOL-KI: 15-Jähriger wollte Viagra verkaufen
Lübeck-Travemünde (ost)
Am 25.07.26 führte die Bundespolizei eine Kontrolle am Haltepunkt Travemünder-Strand durch, bei der ein 15-jähriger Jugendlicher überprüft wurde. Er hatte Viagra-Tabletten bei sich, die er anscheinend an Freunde und Bekannte verkaufen wollte.
Am Samstag, den 25.07.2026, unterstützten Beamte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt die Bundespolizeiinspektion Kiel während der Travemünder Woche 2026 am Haltepunkt Lübeck-Travemünde-Strand. Gegen 21:40 Uhr fiel ihnen ein junger Mann auf, der den Blickkontakt vermied und versuchte, den Polizisten auszuweichen. Der Jugendliche wurde gestoppt und aufgefordert, sich auszuweisen. Da der Haltepunkt während der Travemünder Woche als gefährdet eingestuft wurde, wurde der 15-jährige Deutsche nach gefährlichen oder verbotenen Gegenständen befragt und durchsucht. In einem Kartenetui um seinen Hals wurden -9- bunte Tabletten gefunden, die nicht in ihrer Originalverpackung waren und deren Wirkstoff nicht erkennbar war. Auf Nachfrage gab er an, dass es sich bei den blauen, roten und braunen Tabletten um das verschreibungspflichtige Arzneimittel Viagra handelte, die unterschiedliche Wirkstoffkonzentrationen enthielten. Als er gefragt wurde, was er damit vorhatte, sagte er, dass er sie gegen Bezahlung an Freunde weitergeben wollte. Da die vermuteten Viagra-Tabletten ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel darstellen, bestand nun der Verdacht auf eine Straftat und der Jugendliche wurde entsprechend informiert. Die Eltern wurden über den Vorfall informiert. Die Tabletten wurden beschlagnahmt und der 15-jährige wurde gegen 23:00 Uhr mit Erlaubnis seiner Eltern und einem Platzverweis vom Veranstaltungsgelände entlassen.
Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz verantworten.
André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-KI: 260728.3 Lütjenburg: Unbekannte beschädigen Verkehrsüberwachungsanhänger
Lütjenburg (ost)
Gestern Abend versuchten Unbekannte, einen Blitzeranhänger in der Nähe von Hohenfelde in Brand zu setzen. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Um 23:00 Uhr gestern legten Unbekannte Feuer neben einem Blitzeranhänger auf der Landstraße L 165 in der Nähe der Kapellenstraße. Die Freiwillige Feuerwehr Hohenfelde löschte den Brand.
Die äußere Folierung des Anhängers wurde durch das Feuer beschädigt. Ob weiterer Schaden entstanden ist, wird von der zuständigen Betreiberfirma ermittelt.
Die Aufzeichnungen der Geschwindigkeitsverstöße sind unbeschädigt geblieben, da sie sofort online verarbeitet und weitergeleitet werden.
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Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
POL-SE: 20260728.1 - Bilsen/Itzehoe: Fahndung nach vermeintlichem Tatverdächtigen nach Trickdiebstahl
Bilsen/Itzehoe (ost)
Bereits zu Beginn des Monats März ereignete sich in Bilsen ein vermeintlicher Trickdiebstahl. Zwei Männer betraten die Wohnung einer älteren Dame, nachdem sie sich zum Verkauf eines Musikinstruments verabredet hatten. Während sich die Frau mit einem der Täter im oberen Stockwerk des Hauses befand, entwendete der andere Mann offenbar eine Geldkassette. Bisherige Untersuchungen haben bisher nicht zur Aufklärung des Verbrechens geführt, weshalb die Polizei nun die Öffentlichkeit um Hilfe bittet.
Am 04. März (Mittwoch) dieses Jahres wurde die Rentnerin auf eine Anzeige in der Zeitung aufmerksam, in der jemand nach einem Akkordeon suchte. Die damals 92-jährige Frau rief daraufhin den vermeintlichen Inserenten an, der sofort zwei Männer zur Adresse der Frau schickte.
Unter einem Vorwand wurde die Frau von einem der Täter ins Obergeschoss gelockt. Der andere blieb im unteren Flur. Nachdem die ältere Dame den beiden das Akkordeon und auch ein Keyboard gegeben hatte, verließen die Männer das Haus. Später bemerkte das Opfer das Fehlen einer Geldkassette aus dem Wohnzimmer. In der Kassette befanden sich Bargeld, Dokumente und ein Autoschlüssel.
Bisherige umfangreiche Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der Verdächtigen geführt. Einer der Männer soll etwa 1,75 m groß, zwischen 25 und 30 Jahren alt und von kräftiger Statur gewesen sein, mit einem gebräunten Teint. Die zweite Person soll athletisch muskulös gewirkt haben und wurde ähnlich beschrieben.
Zwei weitere Vorfälle ereigneten sich ebenfalls Anfang März im Kreis Steinburg in den Ortschaften Oldendorf und Heiligenstedtenerkamp. In Oldendorf erbeuteten die Täter zwei hochwertige Armbanduhren. In Heiligenstedtenerkamp scheiterte ein Kaufgeschäft bereits an der Haustür. Dabei konnten Hinweise auf ein schwarzes Auto mit Kieler Kennzeichen erlangt werden.
Die Anzeige wurde bei einem Zeitungsverlag in Eckernförde aufgegeben und scheint landesweit geschaltet worden zu sein. Es gibt ein Foto der Person, die die Anzeige aufgegeben hat. Ob es sich um eine dritte Person handelt oder ob die Person auch in Bilsen war, wird derzeit ermittelt. Da auch diese Person bisher nicht identifiziert werden konnte, wendet sich die Polizei mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung.
Wer erkennt den Mann auf dem Foto und kann Informationen zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort geben? Die Ermittler suchen auch nach möglichen weiteren Opfern und Zeugen, die die Täter nicht nur in Bilsen beobachtet haben könnten. Hinweise, auch zu verdächtigen Fahrzeugen, nimmt die Polizeistation Quickborn unter der Rufnummer 04106 63000 oder per E-Mail unter quickborn.pst@polizei.landsh.de entgegen.
An dieser Stelle gibt die Polizei folgende Präventionstipps:
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260728.1 Wacken - Zweiter Anreisetag zum Wacken Open Air 2026 verlief störungsfrei und die Einsatzlage blieb ruhig
Wacken (ost)
Auch am Montag, dem 27.07.2026, strömten immer mehr Festivalbesucher nach Wacken und es gab nur geringe Wartezeiten bei der Anreise.
Das etablierte Verkehrskonzept mit den festgelegten Anreiserouten des Veranstalters scheint auch dieses Jahr zu funktionieren, wodurch Verkehrsprobleme weitgehend vermieden werden konnten.
Die Polizei erwartet auch heute, am Dienstag, ein weiterhin hohes Verkehrsaufkommen auf den Straßen rund um Wacken. Wenn man das Navigationsgerät rechtzeitig ausschaltet und den Wegweisern des Veranstalters vor Ort folgt, sollte man auch heute schnell zu den Campingplätzen gelangen können. Die Wege auf dem Festivalgelände sind nach wie vor gut befahrbar.
Die polizeiliche Präsenz in Bezug auf das Wacken Open Air 2026 bleibt auf einem niedrigen Niveau und bislang gab es keine besonderen Vorkommnisse.
Die Einsatzkräfte sind weiterhin im Veranstaltungsbereich präsent und stehen jedem Besucher zur Verfügung.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 04827 9319090
E-Mail: woa-oeffentlichkeitsarbeit.itzehoe.pd@polizei.landsh.de
Standort: Grundschule Wacken, Bokelrehmer Straße 51, 25596 Wacken
POL-RZ: Zeugen nach versuchtem Einbruch in Großhansdorf gesucht
Ratzeburg (ost)
28.07.2026 | Bezirk Stormarn | 26.07.2026 - Großhansdorf
In der Nacht von Samstag auf Sonntag soll es in Großhansdorf zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen sein. Die Polizei sucht nun nach den unbekannten Verdächtigen und bittet um Zeugenaussagen.
Am 26.07.2026 gegen kurz nach 03:00 Uhr sollen sich laut Zeugenaussagen mindestens zwei Unbekannte auf einem Grundstück im Kastanienweg in Großhansdorf aufgehalten haben. Dies weckte das Misstrauen einer Anwohnerin, die die Polizei verständigte. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte entdeckten mögliche Einbruchsspuren am Wohnhaus, die Tatverdächtigen sollen jedoch nicht ins Gebäude gelangt sein, soweit bekannt. Trotz intensiver Suche konnten die Beamten die flüchtigen Verdächtigen nicht finden, daher konnten sie bisher nicht identifiziert werden.
Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und sucht nun nach weiteren Zeugen, die am Sonntag in den frühen Morgenstunden in der Nähe möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260728.2 Lütjenburg: Zeugenaufruf nach mehreren Bränden in Lütjenburg
Lütjenburg (ost)
In der letzten Woche gab es Brände von drei Fahrzeugen in Lütjenburg. Die Kriminalpolizei Plön ermittelt und sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstag, dem 21.07.2026, gegen 03:00 Uhr morgens, entdeckte ein Augenzeuge im Schlesienweg in Lütjenburg ein brennendes Fahrzeug und alarmierte die Rettungskräfte. Zuvor hatte er einen lauten Knall gehört.
Früh am Sonntagmorgen gegen 00:45 Uhr hörten Zeugen in den Straßen Gieschenhagen und Gildeplatz ebenfalls Knallgeräusche. Kurz darauf sahen sie Feuerschein. Zwei Fahrzeuge, die in den Straßen Gieschenhagen und Gildeplatz geparkt waren, standen in Flammen. Zusätzlich brannte in der Straße Gieschenhagen neben einem Fahrzeug ein Müllcontainer und Teile einer Hecke. Eine weitere Anwohnerin der Straße Gieschenhagen meldete sich im Laufe des Sonntags bei der Polizei, da sie feststellte, dass der Müll in ihrer Mülltonne verbrannt war. Auch sie hatte in der Nacht einen lauten Knall gehört.
Bereits im Juni gab es einen Brand in Lütjenburg. Am 21.06.2026 brannten eine Hecke und Gartenabfälle in der Karolinenstraße, angrenzend an die Straße Gieschenhagen.
In allen Fällen wurden keine Personen verletzt.
Die Mitarbeiter der Kriminalpolizei Plön haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen nach Zeuginnen und Zeugen. Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst in Kiel unter 0431/160-3333 entgegengenommen.
Sollten Personen in Zukunft verdächtige Beobachtungen in Lütjenburg machen, werden sie gebeten, dies sofort der Polizei zu melden.
Alina Kelbing, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260728.1: Kiel/ Kreis Plön: Polizei Inside Beach Tour 2026 am Schönberger Strand
Kiel/ Kreis Plön (ost)
Die Polizei Inside Beach-Tour 2026 macht am 02.08.2026 unter dem Motto "Arbeiten, wo andere Urlaub machen" Halt am Schönberger Strand, um den "Tag der Retter" zu feiern. An insgesamt fünf verschiedenen Stränden im Land informiert die Landespolizei in diesem Jahr über den Polizeiberuf und das kommende Einstellungsverfahren.
Von 11:00 bis 17:00 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich zu informieren. Die Beach Area schafft eine entspannte Atmosphäre am Strand. Liegestühle und kühles Slush-Ice stehen für individuelle Gespräche mit den Einstellungsberaterinnen und Einstellungsberatern bereit. Außerdem können Interessierte beim Wikinger Schach, Spike Ball oder Boccia ihre zukünftigen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und Fragen stellen.
Ein besonderes Highlight an diesem Tag sind zwei Mantrailer-Hunde mit ihren Diensthundeführern, die für Fragen zu diesem speziellen Aufgabenbereich zur Verfügung stehen.
Bei Interesse können Bewerbungen für eine Ausbildung oder ein duales Studium zum 02.08.2027 über das Bewerbungsportal auf der Homepage der Landespolizei eingereicht werden.
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
Werbe- und Einstellungsstelle der Landespolizei SH - Nachwuchswerbung
Hubertushöhe, 23701 Eutin, 04521-81 555 55, karriere@polizei.landsh.de
Instagram: polizei.sh.karriere
Alina Kelbing, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: 10-jähriger in der Flensburg Galerie von Hund gebissen -Polizei sucht Zeugen
Flensburg (ost)
Nach einem Vorfall mit einem Hund in der Flensburg Galerie am Samstag (25.07.2026) bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Gemäß den bisherigen Informationen befanden sich ein 10-jähriger Junge und ein Freund zwischen 15:30 und 16:00 Uhr im Bereich der Restaurants, als der Junge von einem unangeleinten Hund ins Bein gebissen wurde. Der Hundehalter brachte das Tier sofort zurück und entschuldigte sich beim Jungen. Danach verließ er jedoch den Ort, ohne seine Kontaktdaten zu hinterlassen.
Der Junge erlitt durch den Biss leichte Verletzungen.
Der Hund wird als weiß-braun-schwarz mit langem Fell beschrieben. Der Mann, der den Hund zurückbrachte, soll zwischen 20 und 30 Jahre alt und blond gewesen sein. Er trug ein weißes Oberteil und eine schwarze Hose.
Die Polizei Flensburg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht sowohl den bisher unbekannten Hundehalter als auch Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich telefonisch unter 0461-4844240 oder per E-Mail an flensburg-mitte.pst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
HZA-KI: 54 Kilogramm Kath in Reisekoffern - Zoll stoppt mutmaßlichen Drogentransport nach Dänemark
Kiel, Bad Bramstedt, Neumünste, Offenbach,, Schleswig-Holstein (ost)
Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel haben in der Nacht zum 25. Juli 2026 bei einer Kontrolle auf dem Rastplatz Brokenlande an der A7 rund 54 Kilogramm frisches Kath sichergestellt.
Das Betäubungsmittel befand sich in zwei Reisekoffern im Kofferraum eines Pkw mit deutschem Kennzeichen. Gegen den 25-jährigen eritreischen Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Die Zöllnerinnen und Zöllner kontrollierten den Pkw gegen 0:30 Uhr im Rahmen einer zollrechtlichen Kontrolle. Der Fahrer gab an, von Offenbach nach Dänemark unterwegs zu sein. Auf Nachfrage erklärte er, keine verbotenen oder steuerpflichtigen Waren mitzuführen.
Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Einsatzkräfte im Kofferraum zwei Reisekoffer, in denen sich frisches Kath sowie mehrere Kühlpacks befanden. Die Verwiegung ergab ein Bruttogewicht von rund 54 Kilogramm.
Der Fahrer gab nach seiner Belehrung an, die beiden Koffer von einem Bekannten in Offenbach erhalten zu haben. Er habe den Auftrag gehabt, diese nach Dänemark zu bringen. Die Koffer mit den Drogen wurden sichergestellt.
"Das Kath wurde zwischenzeitlich vernichtet. Damit ist sichergestellt, dass die Drogen nicht mehr in Umlauf geraten können", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.
Die weiteren Ermittlungen führt das Hauptzollamt Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel.
Zusatzinformation
Kath ist eine vor allem in Ostafrika und auf der Arabischen Halbinsel verbreitete Pflanze. Die frischen Blätter enthalten die berauschenden Wirkstoffe Cathinon und Cathin und unterliegen in Deutschland den Vorschriften des Betäubungsmittelrechts. Da die Wirkstoffe bereits nach kurzer Zeit an Wirkung verlieren, wird Kath häufig frisch und gekühlt transportiert.
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-RZ: Schwerer Verkehrsunfall auf der B 207 bei Fredeburg
Ratzeburg (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und des Polizeipräsidiums Ratzeburg
28.07.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 27.07.2026 - B 207 / Fredeburg
Am Montagvormittag ereignete sich auf der B 207 bei Fredeburg im Kreis Herzogtum Lauenburg ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Kleinwagen und ein LKW beteiligt waren. Eine Person verstarb am Unfallort, während zwei weitere schwere Verletzungen erlitten.
Am 27.07.2026 gegen kurz nach 10:00 Uhr fand auf der B 207 zwischen Ratzeburg und Mölln ein schwerer Verkehrsunfall statt. Der 46-jährige Fahrer eines LKW aus dem Kreis Nordwestmecklenburg soll die B 207 von Ratzeburg in Richtung Mölln befahren haben. Ein 76-jähriger Deutscher aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg sei in entgegengesetzter Richtung mit einem VW Polo unterwegs gewesen. Aus bisher ungeklärten Gründen kam der Kleinwagenfahrer in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und geriet in den Gegenverkehr, wo er mit dem entgegenkommenden Kleinlaster kollidierte. Der Fahrer des Polo verstarb am Unfallort. Seine 81-jährige Beifahrerin aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg erlitt schwere Verletzungen, bei denen Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden kann. Der LKW-Fahrer erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Beide Fahrzeuge erlitten einen wirtschaftlichen Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Ein Unfallgutachter der DEKRA untersuchte die Unfallstelle. Nach der Freigabe durch den Gutachter wurde der Leichnam des Verstorbenen von den Beamten beschlagnahmt.
Viele Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Notfallseelsorge waren vor Ort. Die Fahrbahn war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt und konnte erst um 15:30 Uhr wieder freigegeben werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
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- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
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