Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 29.04.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 29.04.2026 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-SE: Erneut großer Wald- und Moorbrand im Kreis Segeberg
Großenaspe (ost)
Am heutigen Mittwoch, dem 29.04.2026, gegen kurz vor 15 Uhr entdeckte die Falknerin von der Flugwiese im Wildpark Eekholt aus eine dunklere Rauchentwicklung sowie Flammen im Wald- und Moorgebiet. Sofort informierte Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen welche umgehend den Notruf absetzten.
Um 14:59 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West mit dem Einsatzstichwort "FEU Wald" (Feuer in einem Wald, Standard) die ersten Einsatzkräfte zum Wildpark.
Während sich die Einsatzkräfte noch auf dem Weg zum Brandort befanden, übernahmen bereits 15 Mitarbeiter des Wildparks erste Löschversuche wie Geschäftsführer Wolf von Schenck mitteilte. "Durch die Mitarbeiter wurden 20 Besucher aus dem betroffenen Bereich evakuiert und anschließend mit einer Pumpe sowie Schläuchen und Feuerpatschen eine erste Brandbekämpfung eingeleitet.", berichtet Schenk weiter. Anschließend wurden sich in der Nähe befindliche Gehege vorsichtshalber ebenfalls evakuiert.
Bereits auf Anfahrt der Freiwilligen Feuerwehr Großenaspe war eine starke schwarze Rauchentwicklung im gesamten Bereich zu sehen. Aus diesem Grund wurde um 15:15 Uhr das Einsatzstichwort auf "FEU G Wald" (Feuer in einem Wald, größer als Standard) erhöht und weitere Kräfte zur Unterstützung alarmiert.
Umgehend wurden durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr die bereits durch die Parkmitarbeiter begonnenen Löschmaßnahmen übernommen sowie zusätzliche Feuerpatschen und Schlauchmaterial in den Einsatz gebracht. Parallel wurde damit begonnen, eine Wasserversorgung aus der nahegelegenen Osterau sowie dem Hydrantennetz zum Brandort zu legen.
Im weiteren Einsatzverlauf breitete sich das Feuer auf eine Fläche von vier Hektar (40.000 Quadratmeter) aus. Zwischenzeitlich erreichten die Flammen eine Höhe von drei bis fünf Metern. Beim Brandort handelt es sich um drei leerstehende Tiergehege mit einem teilweise schlecht erreichbaren und unwegsamen Gelände.
Zur Unterstützung der Einsatzkräfte am Boden wurde die Drohne der Technischen Einsatzleitung - Teileinheit Drohne - sowie der Feuerwehrflugdienst Holstein eingesetzt.
Zur Koordinierung der Brandbekämpfung wurden vier Einsatzabschnitte gebildet und das Feuer von mehreren Seiten gleichzeitig bekämpft, ein sogenannter Zangenangriff. Bei einer anschließenden konstanten Wasserversorgung konnte das Feuer mit mehreren handgeführten C-/ und D-Strahlrohren, dem Einsatz von mehreren Löschrucksäcken und Feuerpatschen schnell an einer weiteren Ausbreitung gehindert werden.
Um 16:11 Uhr konnte der Regionalleitstelle gemeldet werden, dass das Feuer unter Kontrolle ist.
Die Nachlöscharbeiten und Aufräumarbeiten werden noch bis mindestens 20 Uhr andauern.
Menschen und Tiere kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.
Zur Brandursache und Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Die Feuerwehr war mit rund 100 Einsatzkräften im Einsatz.
Eekholt- Geschäftsführer Wolf von Schenck bedankte sich bereits während des Einsatzes persönlich bei den Einsatzkräften. "Dank dem schnellen Einsatz unserer Mitarbeiter sowie der Feuerwehr kann der Wildpark geöffnet bleiben." Besonders stolz ist Schenck darauf, dass zwei Mal im Jahr ein Brandfall im Wildpark zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Großenaspe trainiert wird, damit wie in diesem Fall, alles schnell und reibungslos funktioniert.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Großenaspe Freiwillige Feuerwehr Heidmühlen Freiwillige Feuerwehr Kleinkummerfeld Freiwillige Feuerwehr Bimöhlen Freiwillige Feuerwehr Rickling Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Hasenmoor Freiwillige Feuerwehr Schmalfeld Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt Amt Bramstedt-Land Führungsgruppe Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Kreisbrandmeister, zwei Pressesprecher, Rufbereitschaft mit Wechsellader Technische Einsatzleitung: Teileinheit Drohne, Einsatzleitwagen 2, Einsatzleitung Segeberger Forst Feuerwehrflugdienst Holstein Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein: Rettungswagen Deutsches-Rotes-Kreuz: Fachberater, Krankentransportwagen Polizei Segeberg und Kriminalpolizei
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kreispressewart
Patrick Juschka
E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-SE: Tornesch - Polizei nimmt nach erfolgreicher Fahndung jugendlichen Straftäter fest
Tornesch (ost)
Heute Morgen ereignete sich eine Bedrohung in einem Lebensmittelmarkt in Tornesch. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6265202
Die intensiven Ermittlungen führten um 14.00 Uhr zum Erfolg. Ein 16-jähriger Verdächtiger (deutscher Staatsbürger) wurde verhaftet. Die Untersuchungen sind derzeit im Gange.
Beim Betrachten des Videomaterials des Marktes fiel den Beamten auf, dass sie den Verdächtigen aus früheren Fällen kannten. Danach wurde die Adresse des Jugendlichen aufgesucht. Gegen 14.00 Uhr wurde der Verdächtige dort angetroffen und ohne Widerstand vorläufig festgenommen. Der Täter befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260429-1-1-pdnms Update Vollsperrung B 430 Höhe Aukrug kann aufgehoben werden
B 430 Höhe Aukrug (ost)
Früh heute gegen 04.05 Uhr war ein Schwertransport auf der B 430 stecken geblieben (siehe auch Pressemitteilung 260429-1-pdnms).
Seit dem Mittag arbeitet ein Bergungsunternehmen daran, den Schwertransport wieder auf die Straße zu bringen. Gegen 15.15 Uhr sollte die B 430 wieder in beide Richtungen befahrbar sein, und die Vollsperrung wird dann aufgehoben.
Grüße
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Elmshorn - Unbekannte Täter erbeuten Bargeld bei Wohnungseinbruchdiebstahl
Elmshorn (ost)
Am Dienstag, den 28.04.2026, ereignete sich zwischen 07:30 Uhr und 14:30 Uhr ein Einbruchdiebstahl in der Sandbergstraße. Der oder die Täter erbeuteten einen Bargeldbetrag von mehreren Hundert Euro.
Während des Vorfalls drangen eine oder mehrere Personen gewaltsam durch eine Terrassentür in das Haus ein. Bei der Suche nach Diebesgut wurden einige Hundert Euro Bargeld entdeckt und gestohlen. Danach verließen die Täter den Tatort in unbekannte Richtung.
Die Ermittlungen zu diesem Fall werden von der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt. Hinweise auf verdächtige Vorkommnisse in der Nähe des Tatorts und zur Tatzeit können unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Tangstedt (OD) - Bewohner bemerken Einbruchsspuren an der Haustür - Täter brechen Versuch erfolglos ab - Polizei sucht Zeugen
Tangstedt (OD) (ost)
Am 28.04.2026 (Dienstag) ereignete sich in der Tangstedter Straße ein versuchter Einbruchdiebstahl in eine Wohnung. Die Einbrecher konnten jedoch nicht ins Haus gelangen und erbeuteten daher nichts.
Zwischen 07:20 Uhr und 14:30 Uhr waren die Bewohner nicht zu Hause. Bei ihrer Rückkehr bemerkten sie frische Spuren an der Haustür, die darauf hindeuten, dass unbekannte Täter versucht hatten, gewaltsam einzudringen.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise, falls jemand verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums gemacht hat. Informationen werden unter der Telefonnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Holm - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach versuchtem Wohnungseinbruchdiebstahl
Holm (ost)
Am 29.04.2026 (Mittwoch) ereignete sich zwischen 02:45 Uhr und 03:54 Uhr ein versuchter Einbruchdiebstahl in eine Wohnung. Ein oder mehrere Täter drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Bredhornweg ein, konnten jedoch keine Beute machen.
Um 02:45 Uhr wurde eine Bewohnerin durch ein lautes Geräusch geweckt. Danach hörte sie Geräusche von einer Person im Haus. Erst nach einer Weile der Stille ging die Bewohnerin ins Erdgeschoss, um die Polizei über den Notruf zu informieren.
Die Einsatzkräfte stellten fest, dass sich die Täter gewaltsam über den Keller Zugang zum Haus verschafft hatten. Im Anschluss wurde im Haus nach Wertgegenständen gesucht. Es scheint, dass nichts gestohlen wurde und die Täter in unbekannte Richtung geflohen sind.
Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet um Hinweise zu verdächtigen Vorkommnissen in der Nähe des Tatorts/-zeit. Informationen werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Zwei Haftbefehle bei Grenzkontrollen vollstreckt
Süderlügum/ Harrislee (ost)
Am 28.04.2026 haben Beamte der Bundespolizei innerhalb weniger Stunden zwei Haftbefehle an der deutsch-dänischen Grenze durchgesetzt.
Bei der ersten Kontrolle in Böglum überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Flensburg einen 52-jährigen Deutschen, der in Dänemark lebt, bei der Einreise nach Deutschland. Die Überprüfung seiner Daten in polizeilichen Fahndungssystemen ergab, dass der Mann wegen Verstoßes gegen Weisungen während der Führungsaufsicht gesucht wurde.
Vor Ort konnte er die Strafe von knapp 1700 Euro plus Gebühren begleichen. Durch die Zahlung entging er einer 24-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe.
Zusätzlich wurde der Mann von einer Staatsanwaltschaft gesucht, um seinen Aufenthaltsort wegen des Verdachts auf Diebstahl zu ermitteln. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 52-Jährige seine Fahrt fortsetzen.
Nur wenige Stunden später, gegen 14:45 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten am Grenzübergang Harrislee eine 48-jährige Italienerin. Es stellte sich heraus, dass die Frau wegen Erschleichens von Leistungen gesucht wurde. Da sie die geforderte Strafe von 300 Euro nicht zahlen konnte, wurde sie in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: Lübeck/Moisling Polizei findet Stehlgut und sucht nach den rechtmäßigen Besitzern
Lübeck (ost)
Während einer Durchsuchung am 09.04.2026 haben Polizeibeamte der Polizeistation Moisling zahlreiche Gegenstände sichergestellt, die wahrscheinlich bei Diebstählen oder Einbrüchen in Kellern gestohlen wurden. Die rechtmäßigen Besitzer werden gebeten, sich nun bei der Polizei zu melden.
Am 09.04.2026 durchsuchten Polizeibeamte bereits die Wohnungen von zwei Verdächtigen in der Umgebung der Moislinger Allee. Dabei entdeckten die Einsatzkräfte viele Gegenstände, die vermutlich aus Kellereinbrüchen oder anderen Diebstählen stammen. Darunter befanden sich eine Geige (mit der Aufschrift STAINER auf der Rückseite) im Koffer sowie ein blau, weiß und schwarz SUP inklusive Tasche, Paddel und Luftpumpe und mehrere alte Foto- und Familienalben.
Trotz intensiver Ermittlungen konnten die Gegenstände bisher nicht zugeordnet werden. Falls jemand einen der gezeigten Gegenstände erkennt, sollte sich der rechtmäßige Besitzer oder die Besitzerin bitte mit der Polizeiwache in Moisling in Verbindung setzen:
0451/131 7400 oder moisling.pst@polizei.landsh.de
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260429.3 KielKreis Plön: Verkehrskontrollen im Rahmen der bundesweiten Kontrollaktion "Zweiräder im Blick" in Kiel und im Kreis Plön
Kiel / Plön (ost)
Gestern wurden im Stadtgebiet von Kiel und im Kreis Plön mehrere Verkehrskontrollen von Einsatzkräften durchgeführt. Im Rahmen der bundesweiten Kontrollaktion "sicher,mobil.leben" fand der Kontroll- und Präventionstag unter dem Motto "Zweiräder im Blick" statt.
Am vergangenen Tag überprüften Polizeibeamte an verschiedenen Orten in Kiel und im Kreis Plön die Einhaltung von Verkehrsregeln bei etwa 400 Verkehrsteilnehmern. In 240 Fällen wurden Regelverstöße festgestellt.
Darunter waren 48 Verstöße gegen das Rotlicht. In 155 Fällen stellten die Beamten fest, dass Zweiradfahrer den Gehweg auf der falschen Seite benutzten. Fünf Verkehrsteilnehmer nutzten ihre Elektrokleinstfahrzeuge ohne gültige Zulassung. Die Einsatzkräfte leiteten entsprechende Strafanzeigen ein.
Bei einem Verkehrsteilnehmer, der ohne gültige Versicherung mit einem E-Scooter unterwegs war, bestand zudem der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe. Die Polizisten untersagten dem 18-Jährigen die Weiterfahrt.
Neben der Ahndung von Ordnungswidrigkeiten führten die Beamten viele Bürgergespräche mit einem verkehrserzieherischen Ansatz.
Die Polizeidirektion Kiel plant auch zukünftig ähnliche Kontrollen durchzuführen.
Katharina Ahlers, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SH: "Sicher mobil leben - Zweiräder im Blick" - Bilanz der Landespolizei Schleswig-Holstein
Kiel (ost)
2.800 Zweiräder kontrolliert, eine Vielzahl an Gesprächen geführt, Verständnis geweckt. So lässt sich das Fazit zur Kontrollaktion "Sicher mobil leben - Zweiräder im Blick" vom 28.04.2026 aus Sicht der Landespolizei Schleswig-Holstein zusammenfassen.
Mit über 300 Einsatzkräften kontrollierte die Landespolizei ganztägig den öffentlichen Verkehrsraum und legte den Fokus auf alle Verkehrsbeteiligten, welche auf zwei Rädern unterwegs waren. Von 3.187 kontrollierten Fahrzeugen, waren 2.834 zweirädrig. Innerhalb dieser Gruppe lag der Schwerpunkt auf Fahrrädern aller Art (1.798) sowie auf Elektrokleinstfahrzeugen wie E-Scootern (866).
Der jeweils größte Teil der festgestellten Verstöße lag bei der falschen Straßenbenutzung. "344 Mal wurden Fahrrad- und Pedelecfahrende auf Gehwegen, in Fußgängerzonen oder auf der falschen Straßenseite angetroffen, 72 Mal Personen mit Elektrokleinstfahrzeugen.", teilt Lars Hilgendorff vom verkehrspolizeilichen Aufgabenvollzug des Landespolizeiamtes Schleswig-Holstein mit. Diese Feststellungen decken sich mit den Zahlen aus dem Verkehrssicherheitsbericht 2025, wo jeweils etwas mehr als ein Drittel der Unfälle unter Beteiligung von Fahrrädern, Pedelecs oder E-Scootern auf die falsche Straßenbenutzung zurückzuführen seien. "Das Unfallrisiko steigt hierdurch, da andere Verkehrsteilnehmende in der Regel nicht damit rechnen, dass plötzlich aus der "falschen Richtung" jemand schnell herankommt. Die Sicherheit im Mischverkehr aus motorisierten und nicht-motorisierten Fahrzeugen kann nur durch ein regelkonformes Miteinander gewährleistet werden. Im Rahmen der Kontrollen trafen wir erfreulicherweise auf viele einsichtige Verkehrsteilnehmende.", hält Hilgendorff positiv fest. Die betroffenen Verkehrsteilnehmenden erwartet nun ein Verwarngeld in Höhe von 15 EUR.
Rotlichtverstöße (58 bei Fahrrad- und Pedelecfahrenden, 4 bei E-Scooter-Fahrenden) sowie Ablenkungen, beispielsweise durch die Handynutzung (39 bei Fahrrad- und Pedelecfahrenden, 16 bei E-Scooter-Fahrenden), waren weitere Feststellungen der Kontrollen. Auch diese Verstöße wurden konsequent geahndet und führen bei den Rotlichtverstöße, neben einem Bußgeld von mindestens 60 EUR, auch zu einem Punkt.
Mindestens genau so wichtig, wie die Ahndung festgestellter Verstöße, ist die Präventions- und Aufklärungsarbeit. "Es ist ein positiver Trend zur Nutzung von Kopfschutz und reflektierenden Elementen erkennbar. Unfallfolgen können so deutlich abgemildert werden." stellt Lars Hilgendorff erfreut fest. Und weiter: "Bei festgestellten Mängeln zeigten sich die Nutzer und Nutzerinnen einsichtig und technische Beratung wurde dankbar als Beitrag zur eigenen Sicherheit angenommen. Und auch das Wissen um spezifische Risiken, wie die unterschätzte Eigengeschwindigkeit und verlängerte Anhaltewege, insbesondere bei Pedelecs, konnte erfolgreich vermittelt werden."
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Aktion "sicher.mobil.leben, kein Selbstzweck ist, sondern eine Investition in unser aller Unversehrtheit. Die Landespolizei Schleswig-Holstein wird die Kontrolltätigkeiten wie Beratungs- und Aufklärungsmaßnahmen für die Verkehrssicherheit auch zukünftig weiter betreiben - über das Jahr verteilt, wie auch gebündelt in konzentrierten Aktionen.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260429.2 Süderheistedt: Einbruch in Wohnhaus - Polizei stellt Täter vor Ort
Süderheistedt (ost)
Am Dienstagmorgen wurden in Süderheistedt zwei Verdächtige nach einem Einbruch in ein Haus von Rettungskräften festgenommen. Die Polizei in Heide führt die Ermittlungen durch.
Um 08:20 Uhr rief ein Bewohner den Polizeinotruf an, nachdem er zwei Personen in seinem Haus in der Waldwegstraße bemerkt hatte. Die Diebe versuchten zunächst erfolglos, die Terrassentür aufzubrechen, gelangten dann aber über ein Fenster in die Werkstatt des Hauses.
Die Einsatzkräfte trafen kurz darauf am Tatort ein, als sich die Verdächtigen noch im Gebäude befanden. Die Polizisten sperrten die Ausgänge ab und nahmen beide Personen fest.
Die beiden Verdächtigen sind ein 38-jähriger Mann und eine 32-jährige Frau, beide deutsche Staatsbürger aus dem Kreis Dithmarschen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder freigelassen.
Die Polizei in Heide ermittelt wegen des Einbruchs in das Haus.
Anna Rossol
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Tornesch - Polizei fahndet nach Straftäter mit Schusswaffe
Tornesch (ost)
Derzeit findet in Tornesch ein größerer Polizeieinsatz statt, nachdem eine Person mit jugendlichem Aussehen um 9:42 Uhr einen Angestellten eines Lebensmittelmarktes mit einer silbernen Schusswaffe bedroht haben soll. Es wird berichtet, dass der junge Mann mindestens einmal in die Luft geschossen hat. Bei der Durchsuchung vor Ort wurde Schreckschussmunition gefunden, daher wird derzeit keine konkrete Gefahr angenommen.
Der Verdächtige ist derzeit auf der Flucht im Bereich der Esinger Straße. Die Polizei führt eine Nahbereichsfahndung durch.
Im Zusammenhang damit wurde eine nahegelegene Schule präventiv durchsucht, jedoch wurde die gesuchte Person nicht gefunden.
Derzeit werden Suchmaßnahmen im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Es wird erwartet, dass es zu einem größeren Polizeiaufgebot und zeitweiligen Störungen kommt.
Die Person wird wie folgt beschrieben: ca. 16-18 Jahre alt, 175 cm groß, trägt einen schwarzen Pullover, schwarze Hose und graue Sportschuhe. Der junge Mann soll außerdem dunkles, lockiges Haar haben. Eine mobile Pressestelle der Polizei ist vor Ort am Esinger Straße 3/Bahnhofsvorplatz verfügbar. Zeugen, die die beschriebene Person gesehen haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260429.2 Kiel: Motorradfahrer erleidet schwere Verletzungen nach Verkehrsunfall
Kiel (ost)
Am 28.04.2026 ereignete sich auf der B76 auf dem Konrad-Adenauer-Damm in Richtung Plön ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer stürzte beim Überholen. Der Mann wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Nach den bisherigen Informationen fuhr der Motorradfahrer am 28.04.2026 gegen 15:30 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Damm in Richtung Plön. Kurz vor der Tankstelle wollte er ein Auto überholen. Das vorausfahrende Auto wollte von der linken auf die rechte Spur wechseln, brach den Vorgang jedoch ab. Der Motorradfahrer bremste, fuhr auf den Grünstreifen neben der Leitplanke, rutschte aus und stürzte auf die linke Seite.
Der 61-jährige Motorradfahrer zog sich bei seinem Sturz schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus in Kiel.
Die Polizeidirektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen.
Katharina Ahlers, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Sylt: Mehrere Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss aus dem Verkehr gezogen
Sylt (ost)
Am Abend des Dienstags (28.04.2026) bis in die Nacht zum Mittwoch (29.04.2026) erwischten Polizeibeamte des Polizeireviers Sylt drei alkoholisierte Fahrer.
Gegen 19.00 Uhr am Dienstag verlor ein Rollerfahrer im Franz-Korwan-Weg die Kontrolle über sein Leichtkraftrad und kam von der Fahrbahn nach links ab. Der 64-Jährige verletzte sich leicht und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Beamten entdeckten vor Ort teilweise leere Alkoholflaschen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Dithmarscher 1,51 Promille. Ein Arzt nahm dem Mann eine Blutprobe ab, außerdem hatte der Fahrer keine Fahrerlaubnis. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Gegen 23.17 Uhr unterzogen die Beamten den Fahrer eines Ford-Pkw in der Süderstraße einer Verkehrskontrolle. Bei dem 51-jährigen Fahrer wurde Atemalkohol festgestellt, außerdem befand sich eine leere Bierflasche im Fahrzeug. Ein Alkoholwert von 0,8 Promille wurde vor Ort festgestellt. Gegen den polnischen Staatsbürger läuft nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Bei einem erstmaligen Verstoß drohen ihm 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot in Deutschland.
Kurz vor 1.00 Uhr nachts erwischten die Beamten einen weiteren alkoholisierten Fahrer in der Johann-Miller-Straße in Westerland. Auch hier gab es zunächst keine Fahrauffälligkeiten. Bei der Kontrolle bemerkten die Polizisten jedoch starken Atemalkoholgeruch bei dem Mercedes-Fahrer. Ein Test bestätigte den Verdacht mit 1,81 Promille. Ein Arzt entnahm dem 36-Jährigen eine Blutprobe und sein Führerschein wurde eingezogen. Gegen ihn wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Moorbrand - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen - Korrekturmeldung
Bad Segeberg (ost)
Es gab einen Fehler in Bezug auf die Telefonnummer der Kriminalpolizei Norderstedt in der Pressemitteilung vom 29.04.2026 um 09:25 Uhr. Die richtige Nummer lautet 040-52806-0.
Um Missverständnisse zu vermeiden, wurde die ursprüngliche Pressemitteilung bei Newsaktuell gelöscht und wird hiermit erneut veröffentlicht.
Wir entschuldigen uns für den Fehler.
Am Dienstagabend (28.04.2026) ereignete sich in Henstedt-Ulzburg ein Feuer im Schlappenmoor, einem renaturierten Moorgebiet im Naturschutzgebiet Oberalsterniederung. Die genauen Umstände der Brandentstehung sind derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft eine mögliche Brandstiftung oder fahrlässige Brandstiftung.
Gegen 20:25 Uhr wurde das Feuer von einer Zeugin über Notruf gemeldet. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich ein Feuer mit einer Breite von etwa 200 Metern dar. Aufgrund des schwierigen Geländes konnten die Feuerwehrfahrzeuge den Brandherd, der sich etwa 500 Meter nördlich des Togenkamps befand, nicht erreichen. Dadurch verzögerte sich die Brandbekämpfung.
Um 22:10 Uhr waren keine Flammen mehr sichtbar. Die Feuerwehr führte jedoch weiterhin Nachlöscharbeiten durch.
Ersten Schätzungen zufolge sollen 3-5 Hektar des Moorgebiets betroffen sein.
Während der Löscharbeiten erlitt ein Feuerwehrmann, ein 39-jähriger Henstedt-Ulzburger, eine Rauchgasvergiftung und wurde vor Ort medizinisch versorgt.
Die Ermittler der Kriminalpolizei Norderstedt haben die Untersuchungen aufgenommen, können jedoch derzeit keine Informationen zur möglichen Brandursache geben.
Personen/Zeugen, die Informationen zu diesem Feuer haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040-52806-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Lars Brockmann
Telefon: 04551-884-2022
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POL-KI: 260429.1 Kiel: Serie von Sachbeschädigungen - Polizei sucht Geschädigte und Zeugen
Kiel (ost)
Letztes Wochenende gab es im Stadtteil Wellingdorf eine Serie von Sachbeschädigungen. Bisher sind 80 Fälle bekannt, bei denen Gebäudefassaden, Autos und Verkehrszeichen rund um die Lütjenburger Straße mit Farbe besprüht wurden. Die Polizei sucht nach weiteren Opfern und Zeugen.
In der Nacht von Samstag, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 06:00 Uhr, ereignete sich eine Serie von Sachbeschädigungen. Am frühen Sonntagmorgen meldete ein Anwohner, dass er in der Lütjenburger Straße mehrere geparkte Autos entdeckt hatte, die mit Farbe besprüht worden waren. Daraufhin begaben sich Einsatzkräfte des 4. Polizeireviers zum Tatort und stellten fest, dass neben verschiedenen Autos auch Verkehrszeichen und Gebäudefassaden offensichtlich durch Sprühfarbe beschädigt worden waren.
In den umliegenden Straßen fanden die Polizeibeamtinnen und -beamten ähnliche Schmierereien vor. Nach bisherigen Erkenntnissen waren folgende Straßen betroffen: Elbinger Straße, Marienwerderstraße, Hangstraße, Klausdorfer Weg, Franziusallee, Selenter Straße, August-Sievers-Ring und Julius-Brecht-Straße.
Die Schmierereien bestanden hauptsächlich aus wahllos aufgetragener Farbe, außerdem Graffitis und in Einzelfällen auch Hakenkreuze. In allen Fällen dürfte blaue und grau-silberne Sprühfarbe verwendet worden sein. Einige Male konnte die Farbe leicht entfernt werden. In anderen Fällen war sie dauerhaft.
Die Einsatzkräfte leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gegen Unbekannt ein. Es dürfte eine Verbindung zwischen den Taten bestehen. Es gibt derzeit keine Hinweise auf einen oder mehrere Verdächtige. Die genaue Schadenshöhe kann noch nicht abschließend beziffert werden. Sie dürfte jedoch im geschätzten unteren bis mittleren fünfstelligen Bereich liegen. Möglicherweise gibt es noch weitere Opfer, die sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet haben.
Die weiteren Ermittlungen übernimmt der polizeiliche Staatsschutz im Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion Kiel. Die Polizei sucht nach Personen, die das Geschehen beobachtet haben. Möglicherweise wurden die Täter durch Überwachungskameras in den betroffenen Straßen aufgenommen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 entgegengenommen.
Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-FL: Zeugen nach versuchter räuberischer Erpressung gesucht
Husum (ost)
Am Morgen des Samstags (25.04.2026) ereignete sich in Husum ein versuchter schwerer Raubüberfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.
Der Betroffene saß gegen 05:50 Uhr in seinem Auto in der Straße "Lund" in Husum/Schobüll, als ein unbekannter Mann auf ihn zukam. Dieser verlangte Bargeld und das Smartphone von dem 34-Jährigen. Um der Situation zu entkommen, versuchte der Geschädigte wegzufahren, woraufhin der Täter Pfefferspray in das Fahrzeug sprühte. Außerdem soll der Mann mit einer Schreckschusswaffe auf die Windschutzscheibe geschlagen und schließlich geschossen haben.
Der Mann aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde verunfallte dann auf einem Privatgrundstück. Er wurde durch das Pfefferspray leicht verletzt, benötigte jedoch keine ärztliche Behandlung.
Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben:
Er trug eine schwarze Hose und eine schwarze Jacke.
Die Person stieg in einen grau-/silberfarbenen SUV, vermutlich der Marke Mercedes, ein, der in der Straße "An der Alten B5" stand, und floh in Richtung B5/Hattstedt.
Die Kriminalpolizei Husum führt die Ermittlungen und bittet Zeugen, die Informationen über den Täter oder das Fahrzeug haben, sich telefonisch unter 04841-8300 oder per E-Mail unter husum.kpst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
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POL-IZ: 260429.1 Schenefeld: Versuchter Einbruch in eine Tankstelle - Polizei sucht Zeugen
Schenefeld (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag versuchten drei Unbekannte, in Schenefeld in eine Tankstelle einzudringen. Die Täter flohen, ohne ins Gebäude zu gelangen. Die Kriminalpolizei Itzehoe führt Ermittlungen durch und bittet um Informationen.
Um 03:20 Uhr versuchten Unbekannte, die Eingangstür einer Tankstelle in der Holstenstraße aufzubrechen. Zu diesem Zeitpunkt war das Geschäft geschlossen. Eine Zeugin beobachtete die Situation, woraufhin die Täter die Tat abbrachen und mit einem dunklen Auto vom Tatort flüchteten.
Laut bisherigen Informationen handelte es sich um drei Personen. Eine Person wurde als offensichtlich männlich beschrieben und trug eine hellblaue Jeans, ein schwarzes Oberteil und weiße Turnschuhe. Eine andere Person war dunkel gekleidet und trug dunkle Sportschuhe mit weißen Schnürsenkeln sowie Handschuhe. Die dritte Person war ebenfalls dunkel gekleidet und trug einen größeren, hellen Beutel.
Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen des versuchten Einbruchs. Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder dem benutzten Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter 04821 6020 zu melden.
Anna Rossol
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
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POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Moorbrand - Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen
Henstedt-Ulzburg (ost)
Am Dienstagabend (28.04.2026) ereignete sich in Henstedt-Ulzburg ein Feuer im Schlappenmoor, einem renaturierten Moorgebiet im Naturschutzgebiet Oberalsterniederung. Die Ursachen für den Brand sind derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und prüft eine mögliche Brandstiftung oder fahrlässige Brandstiftung.
Um 20:25 Uhr wurde das Feuer von einer Zeugin über Notruf gemeldet. Als die Rettungskräfte eintrafen, sahen sie ein Feuer von etwa 200 Metern Breite. Das Feuer befand sich ungefähr 500 Meter in nördlicher Richtung von Togenkamp und war aufgrund des schwierigen Geländes für die Feuerwehrfahrzeuge unerreichbar. Daher verzögerte sich der Zugang zur Brandstelle.
Um 22:10 Uhr waren keine Flammen mehr sichtbar. Die Feuerwehr war jedoch weiterhin mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Ersten Schätzungen zufolge sollen 3-5 Hektar des Moorgebiets betroffen sein.
Während der Löscharbeiten erlitt ein Feuerwehrmann, ein 39-jähriger Henstedt-Ulzburger, eine Rauchgasvergiftung und wurde vor Ort medizinisch versorgt.
Die Ermittler der Kriminalpolizei Norderstedt haben die Untersuchungen aufgenommen, können jedoch derzeit keine Informationen über die mögliche Brandursache geben.
Personen oder Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Feuer haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 050-52806-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
RKiSH: Rezertifizierung gelungen: RKiSH hält ihre Qualitätsstandards weiterhin hoch
Pinneberg (ost)
Etwa zwei Jahre nachdem die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH erfolgreich erstzertifiziert wurde gemäß der Qualitätsmanagement-Richtlinie des Landes Schleswig-Holstein, wurde nun die Rezertifizierung mit großem Erfolg abgeschlossen. Jan Osnabrügge, stellvertretender Geschäftsführer, der das Zertifikat entgegennahm, war erfreut, dass der RKiSH ein sehr fortgeschrittenes und effektiv implementiertes Qualitätsmanagementsystem bescheinigt wurde.
Die Qualitätsmanagement-Richtlinie ist im Rettungsdienstgesetz von Schleswig-Holstein verankert und wird gemäß strengen Prüfkatalogen zertifiziert. Die Richtlinie orientiert sich an der DIN EN ISO 9001, ist jedoch speziell auf den operativen Rettungsdienst ausgerichtet und wird von der Koordinierungsstelle Rettungsdienst des SH-Landkreistag und des Städteverbandes für zwei Jahre verliehen.
Die RKiSH war 2023 landesweit unter den ersten Rettungsdiensten, die das Zertifikat erhalten hatten. Zwei Jahre später im Herbst 2025 wurde erneut die Einhaltung der erforderlichen Standards durch ein externes Auditorenteam unter der Leitung von Arne Krüger, Berufsfeuerwehr Kiel, überprüft. Für die RKiSH war dies eine herausfordernde Zeit, da der Wechsel der Geschäftsführung erst wenige Wochen zuvor stattgefunden hatte und viele Strukturen im Umbruch waren.
Auditor Arne Krüger lobte die vertrauensvolle und transparente Zusammenarbeit, die trotz der Veränderungen im Unternehmen während des gesamten Auditprozesses stattgefunden habe, und betonte den insgesamt hohen Reifegrad des Unternehmens.
Christoph Burk von der Koordinierungsstelle betonte die Idee, dass erfolgreiches Qualitätsmanagement im Rettungsdienst "nicht nur das Überreichen von Pokalen für Erfolge ist, sondern auch Fehlern in Form von Pokalen Raum bieten muss, damit sie sichtbar bleiben, um daraus zu lernen und besser zu werden."
Jens Parey, Leiter der Stabsstelle Qualitätsmanagement bei der RKiSH, bestätigte, dass ein strukturiertes und institutionalisiertes Qualitätsmanagement mittlerweile zur "DNA der RKiSH" gehört und die Mitarbeitenden bereits beim Onboarding so integriert werden, dass Qualitätsmanagement von Anfang an konsequent umgesetzt wird und keinen zusätzlichen Aufwand für die Belegschaft bedeutet.
Im Auditbericht wurde besonders die mitarbeiterzentrierte Führungskultur hervorgehoben, die die Interessen der Mitarbeitenden konsequent in den Vordergrund stellt und ein modernes, zukunftsorientiertes Unternehmensbild prägt. Auch die wissenschaftliche Ausarbeitung zur Prognose der Einsatzzahlen bis 2040 wurde als herausragendes Projekt positiv bewertet. Gelobt wurde, dass die gewonnenen Erkenntnisse bereits in strategische Unternehmensentscheidungen einfließen. Natürlich enthielt der Bericht des Auditorenteams auch Verbesserungsvorschläge und kritische Anmerkungen, die von der RKiSH dankbar angenommen wurden.
Alle Beteiligten waren sich einig, dass die erfolgreiche Rezertifizierung keine Selbstverständlichkeit darstellt, denn der definierte Standard in Schleswig-Holstein ist im bundesweiten Vergleich sehr hoch. Umso mehr freuen wir uns über diesen Erfolg und das gute Gefühl, als Rettungsdienstunternehmen höchste Qualitätsstandards für unsere Mitarbeitenden und Patienten zu erfüllen.
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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
E-Mail: c.mandel@rkish.de | pressestelle@rkish.de
www.rkish.de
Bitte beachten Sie die mitgesendeten Fotos. Die Bilder dürfen unter
Angabe "Foto: RKiSH" zweckgebunden für die Publikation der
vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere
Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen
Genehmigung.
POL-RZ: Unfall im Kreuzungsbereich mit einer Vielzahl von Verletzten
Ratzeburg (ost)
29.04.2026 | Kreis Stormarn | 28.04.2026 - Braak
Letzte Nacht gab es an der Kreuzung Höhenkamp / An der Chaussee in Braak einen Verkehrsunfall, bei dem sechs Personen verletzt wurden.
Derzeitigen Informationen zufolge bog ein 36-jähriger deutscher Fahrer eines Skoda am 28.04.2026 gegen 18:00 Uhr von einer Tankstelle nach links auf die Straße Höhenkamp in Richtung Braaker Mühle ab. Zunächst überquerte er die Fahrspur nach Stapelfeld. Dann kam es zu einer Kollision mit einem herannahenden BMW, der die Linksabbiegespur befuhr, die der Skoda-Fahrer noch überqueren musste. Nach dem Aufprall wurde der BMW in zwei wartende Fahrzeuge an der Ampel, einen Mercedes und einen VW Golf, geschleudert.
Der Skoda-Fahrer und der 78-jährige Fahrer des Mercedes aus dem Kreis Stormarn erlitten leichte Verletzungen. Auch ein 5-jähriger Junge im Golf wurde leicht verletzt. Der 47-jährige Fahrer des BMW aus Hamburg und sein 36-jähriger Beifahrer wurden ebenfalls leicht verletzt. Ein weiterer 24-jähriger Insasse im BMW zog sich schwere Verletzungen zu und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden wird auf etwa 26.000 Euro geschätzt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-SE: Einsatzkräfte bei größerem Wald- und Moorbrand gefordert
Henstedt-Ulzburg (ost)
Am gestrigen Dienstagabend, des 28.04.2026 meldete sich eine Reiterin über den Notruf 112 bei der Kooperative Regionalleitstelle West und berichtete von einer Rauchentwicklung sowie Flammenschein in einem Wald- und Moorgebiet im Bereich der Straße Togenkamp in Henstedt-Ulzburg.
Um 20:25 Uhr wurde der Löschzug der Ortswehr Henstedt mit dem Einsatzstichwort "FEU Wald" (Feuer in einem Wald, Standard) zu der gemeldeten Adresse alarmiert. Nachdem die ersten Einsatzkräfte vor Ort durch die Reiterin in die Lage eingewiesen wurden, stellte der Einsatzleiter schnell fest, dass es sich hierbei um einen intensiven und kräftezehrenden Einsatz handeln wird. Zu diesem Zeitpunkt standen bereits 1000 Quadratmeter Wald- und Moorgebiet in einem schlecht erreichbaren und unwegsamen Gelände in Vollbrand.
Anhand der neuen Informationen wurde um 20:59 Uhr das Einsatzstichwort auf "FEU 2" (Feuer, zwei Löschzüge) erhöht und Vollalarm für die Gemeindewehr Henstedt-Ulzburg ausgelöst. Bereits auf der Anfahrt war die schwarze Rauchentwicklung sowie Flammenschein für die Einsatzkräfte sichtbar.
Durch die zuerst eingesetzten Kräfte wurde mittels Feuerpatschen und Löschrucksäcken versucht, den Brand einzudämmen. Aufgrund der aktuell anhaltenden Trockenheit mit einem Graslandfeuerindex von 3 (mittlere Gefahr) breitete sich das Feuer aber schnell über den trockenen Boden aus.
In der Zwischenzeit wurde damit begonnen, von einem Hydranten des örtlichen Hydrantennetz eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke von über 1000 Meter bis zum Brandort zu legen. Aufgrund der örtlichen Beschaffenheiten konnten die Einsatzfahrzeuge die schmalen Feldwege nicht verlassen.
Trotz Windstille und eingeleiteter Löschmaßnahmen breitete sich das Feuer auf insgesamt 4000 Quadratmeter Wald- und Moorgebiet weiter aus.
Mit einer anschließenden konstanten Wasserversorgung konnte das Feuer schnell mit mehreren handgeführten C-/ und D-Strahlrohren, dem Einsatz von mehreren Löschrucksäcken und Feuerpatschen an einer weiteren Ausbreitung gehindert werden. Um 22:12 Uhr wurde der Kooperative Regionalleitstelle West "Feuer unter Kontrolle" gemeldet.
Während der Löscharbeiten und zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten wurde die Drohne der Ortswehr Norderstedt-Glashütte eingesetzt. Mithilfe der an der Drohne angebrachten Wärmebildkamera konnten die Drohnen-Operator die Einsatzkräfte direkt zu den Glutnestern führen.
Im Verlauf des Einsatzes musste ein Feuerwehrmann durch die Besatzung des Rettungswagen medizinisch versorgt und anschließend mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert werden.
Nachdem um 23:12 Uhr "Feuer aus" gemeldet werden konnte, begannen die Einsatzkräfte mit dem Rückbau bevor diese um 00:13 Uhr die Einsatzstelle verließen.
Aufgrund der Gefahr eines möglichen Wiederaufflammens von vereinzelten Schwelbränden unterhalb der Erdoberfläche wurde Schlauchmaterial vor Ort belassen, um ggf. schnell eingreifen zu können. Zusätzlich wird seitens der Feuerwehr eine regelmäßige Nachkontrolle angestrebt.
Zur Brandursache und Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Die Feuerwehr war mit rund 100 Einsatzkräften im Einsatz.
Eingesetzte Kräfte:
Gemeindewehr Henstedt-Ulzburg mit den Ortswehren Henstedt, Ulzburg und Götzberg Freiwillige Feuerwehr Norderstedt Glashütte: Drohnengruppe Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein: Rettungswagen Rettungsdienst-Verbund Stormarn: Rettungswagen Deutsches-Rotes-Kreuz: Fachberater Polizei Segeberg und Kriminalpolizei
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kreispressewart
Patrick Juschka
E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-NMS: 260429-1-pdnms Schwertransport auf B 430 mit Defekt liegengeblieben, Vollsperrung B 430 Höhe Aukrug
B 430 Höhe Aukrug (ost)
Am 29.04.2026 um 04.05 Uhr wurde die B 430 in der Nähe von Aukrug vollständig gesperrt, weil ein Schwertransporter stecken geblieben war. Aufgrund eines Reifenplatzers war ein Schwertransport mit zwei Achsen stecken geblieben, der Schwertransporter hatte Flügel für den Windpark in Aukrug geladen. Da dieser Flügel etwa 10 Meter in die Fahrbahn der B 430 ragte, musste die B 430 komplett gesperrt werden, eine Umleitung wurde von der Straßenmeisterei eingerichtet. Es wird wahrscheinlich den ganzen Tag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen aufgrund der Sperrung kommen, da die Bergung des Transporters viel Zeit in Anspruch nehmen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
FW-LFVSH: Presseinladung: landesweites Fitness-Projekt der Feuerwehren in Schleswig-Holstein "FitQuerBeet" erreicht nach einem Jahr großes Finale in Flensburg
Kiel (ost)
Ein Jahr, viele Kilometer und zahlreiche motivierte Feuerwehrleute: Ein bemerkenswertes Fitnessprojekt der Feuerwehren in Schleswig-Holstein erreicht seinen Höhepunkt. Nach etwa einem Jahr voller Reisen durch das gesamte Bundesland trifft der "FitQuerBeet"-Rucksack am 02. Mai 2026 in Flensburg ein.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (LFV SH) und die Hanseatische Feuerwehrunfallkasse Nord (HFUK Nord) laden Journalistinnen und Journalisten herzlich dazu ein, am festlichen Zieleinlauf teilzunehmen.
Worum geht es? Durch die Aktion "FitQuerBeet" wurde es geschafft, Feuerwehrleute in ganz Schleswig-Holstein für mehr Bewegung und Gesundheit zu begeistern. Seit dem 01. Mai 2025 wurde ein Rucksack mit GPS-Sender, hilfreichen Tipps und einem Logbuch von Feuerwehr zu Feuerwehr weitergereicht. Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem SUP oder schwimmend: Der Rucksack legte Etappe für Etappe - ausschließlich mit eigener Muskelkraft - quer durch Schleswig-Holstein zurück. Dank des integrierten GPS-Senders konnte jederzeit online verfolgt werden, wo sich der Rucksack gerade befand und welche Strecke bereits zurückgelegt war.
Ursprünglich auf sechs Monate angelegt, gewann die Aktion schnell an Dynamik und wurde um ein Jahr verlängert. Zahlreiche Wehren beteiligten sich nicht nur am sportlichen Transport des Rucksacks, sondern auch mit kreativen Beiträgen in den sozialen Medien und stärkten damit die Gemeinschaft und das Netzwerk innerhalb der Feuerwehrfamilie.
Zielankunft in Flensburg
Der letzte Abschnitt endet bei der Freiwilligen Feuerwehr Jürgensby in Flensburg.
Geplanter Ablauf am 02. Mai 2026:
Vor Ort werden unter anderem Landesbrandmeister Jörg Nero, der stellvertretende LFV-Vorsitzende Heiko Kaack sowie Stadtbrandmeister Mario Quade erwartet.
Ein besonderer Höhepunkt: Unter allen teilnehmenden Feuerwehren werden drei Gewinner ausgelost, die jeweils eine Kiste mit Fitnessausrüstung erhalten. Zudem liegt das Logbuch der Aktion zur Einsicht aus.
Für Fragen, weitere Informationen sowie zur Abstimmung von möglichen Bild- und Filmaufnahmen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung (siehe Pressekontakt).
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Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
Mobil: 01578 9343188
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








