Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 30.11.2023
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.11.2023 in Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
RLS NORD: Suche nach vermisster 42-jähriger Frau
Sylt (ots)
Seit dem 30.11.2003 wird die 42-jährige Nadine K. vermisst. Es wird vermutet, dass sie sich auf der Insel Sylt befindet. Frau K. benötigt dringend medizinische Hilfe. Wenn jemand Frau K. sieht, wird darum gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Frau K. ist 1,70 m groß, schlank und hat schulterlange blonde Haare.
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
POL-SE: WedelB 431 - Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr - Pkw entfernt sich unerlaubt - Polizei sucht Verursacher und Zeugen
Früh am Donnerstagmorgen (30.11.2023) ereignete sich in der Rissener Straße / B 431 ein Verkehrsunfall mit Sachschaden zwischen zwei PKWs. Später entfernte sich einer der Unfallbeteiligten, ohne dass ein Austausch von Personalien stattfand.
Ein blauer Ford Fiesta und ein grauer Renault Clio fuhren gegen 06:20 Uhr entgegengesetzt auf der Rissener Straße. Auf einer geraden Strecke kam es vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers im Gegenverkehr zu einer Berührung beider Fahrzeuge, wodurch die jeweiligen Außenspiegel beschädigt wurden.
Daraufhin setzte der blaue Ford Fiesta seine Fahrt fort und es fand kein Austausch von Personalien zwischen den Unfallbeteiligten statt.
Die Geschädigte gab einen Hinweis auf einen Zeugen, der möglicherweise Angaben zum Unfallhergang machen kann. Es handelte sich um einen Mann, der zur Unfallzeit die Rissener Straße mit einem Mercedes Van befuhr und auf etwa 45 Jahre geschätzt wird.
Ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort wurde eingeleitet.
Die derzeitigen Ermittlungen werden von der Polizei in Wedel durchgeführt und sachdienliche Hinweise können unter der Rufnummer 04103-5018-0 gemeldet werden. Insbesondere der genannte Zeuge und der Fahrer des blauen Ford Fiesta werden aufgefordert, sich bei der Polizei zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 231130.6 Wilster: Unfallbeteiligter gesucht
Am Mittwochmorgen ereignete sich in Wilster ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge im Gegenverkehr kollidierten. Nach dem Vorfall setzte einer der Beteiligten seine Fahrt fort und ließ den anderen mit einem beschädigten Spiegel zurück.
Um 06.30 Uhr fuhr ein Mann mit einem Ford Transit auf der Straße Stördorf von Heiligenstedten in Richtung Beidenfleth. Nachdem er auf die Straße Kasenort abgebogen war, stieß er mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Die Außenspiegel berührten sich und der Spiegel des Anzeigenden ging zu Bruch. Trotz des Unfalls hielt der zweite Unfallbeteiligte nicht an. Sein Fahrzeug war silberfarben.
Hinweise zu dem flüchtigen Auto nimmt die Polizei in Wilster unter der Telefonnummer 04823 / 92270 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 231130.5 Itzehoe: Handygewinn entpuppt sich als Betrug
Am Dienstag haben Telefonbetrüger erfolgreich Steam-Guthabenkarten-Codes von einer jungen Frau erhalten. Sie wurde mit einem angeblichen Gewinn gelockt, der sich jedoch als leeres Versprechen herausstellte.
Am Vormittag nahm eine unbekannte Person über WhatsApp Kontakt mit dem Opfer auf und informierte sie über den Gewinn eines iPhones. Um das Smartphone zu erhalten, sollte die Itzehoerin Steam-Karten im Wert von 50 Euro kaufen und die dazugehörigen Codes weitergeben. Die 21-Jährige ging auf die Forderung ein und übermittelte die gewünschten Informationen. Dies tat sie ein zweites Mal, im Wert von 100 Euro, und erst bei einer dritten Forderung kam ihr der Betrugsverdacht und sie erstattete Anzeige. Die bis dahin ausgegebenen 150 Euro waren jedoch unwiederbringlich verloren.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Bad SegebergB 206 - Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Verletzten, ein Pkw dreht sich aufs Dach - Polizei sucht Zeugen
Am Donnerstagmorgen (30.11.2023) ereignete sich auf der Bundesstraße 206 am östlichen Ortsausgang von Bad Segeberg ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Pkw, bei dem ein Fahrzeug umkippte und zwei Insassen verletzt wurden.
Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 08:30 Uhr zu einer Kollision zweier Pkw aufgrund eines fehlerhaften Fahrstreifenwechsels.
Ein 44-jähriger Fahrer eines BMW fuhr auf der Bundesstraße 206 in Richtung Bundesautobahn 20. Eine 86-jährige Fahrerin eines VW fuhr auf der benachbarten Fahrspur in derselben Richtung. Im weiteren Verlauf kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wodurch der VW umkippte und auf dem Dach liegen blieb.
Der 90-jährige Beifahrer im VW war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von Rettungskräften befreit werden. Er wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht jedoch keine Lebensgefahr für den Beifahrer aus Bayern.
Die 86-jährige Unfallverursacherin aus Trappenkamp erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Einsatzkräfte sperrten die Bundesstraße 206 für Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme bis etwa 09:40 Uhr vollständig ab.
Der Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen wird vorläufig auf knapp unter 30.000 Euro geschätzt.
Die genaue Unfallursache wird derzeit von der Polizei in Bad Segeberg ermittelt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04551-884-3401 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Kaltenkirchen - Kontrolle bestätigt das Polizeirevier Kaltenkirchen in ihren Feststellungen zur Winterreifenpflicht - Zahlreiche Fahrzeuge nicht ausgerüstet
Heute hat das Polizeirevier Kaltenkirchen eine Bilanz von 2 Kontrollen zur Winterreifenpflicht gezogen. Innerhalb von insgesamt vier Kontrollstunden, die auf zwei Kontrolltage verteilt waren, wurden 47 Verstöße von den Beamten festgestellt. In den meisten Fällen waren noch Sommerreifen montiert. Es gab auch einige Fälle von zu geringer Profiltiefe.
Selbstverständlich wird für jeden einzelnen Verstoß ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Trotzdem bewerteten die kontrollierten Personen diese Maßnahme größtenteils positiv.
Weitere Informationen zur Winterreifenpflicht finden Sie hier: https://www.bussgeldkatalog.org/winterreifenpflicht/
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: "Beinahekollision" auf dem Nord-Ostsee-Kanal
Am 28.11.2023, gegen 18:25 Uhr, ereignete sich beinahe eine Kollision zwischen der Fähre "Küstrin" des NOK und einem Frachtschiff in der Nähe des Fähranlegers Nobiskrug. Der Abstand zwischen den beiden soll nur wenige Meter betragen haben.
Die zuständige Wasserschutzpolizei Kiel (WSPR Kiel) bittet alle Zeugen, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls an Bord der NOK-Fähre befanden, sich mit dem Wasserschutzpolizeirevier Kiel telefonisch unter der Nummer 0431 / 160 1610 oder per E-Mail unter fd.kiel.wsprv@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.
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Sebastian Koch, POK
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
E-Mail: pressestelle.Neumuenster.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Raubtat zum Nachteil einer Rentnerin beschäftigt die Kriminalpolizei in Elmshorn - Zeugen, besonders zwei Frauen, die die Tat beobachten konnten, werden gebeten, sich zu melden
Am Mittwoch (29.11.2023) ereignete sich in der Sparkassen-Filiale in der Königstraße ein Raubüberfall auf eine 78-jährige Elmshornerin. Der Täter wurde von aufmerksamen Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
Um 15.54 Uhr hob die ältere Dame an einem der Geldautomaten innerhalb der Filiale Geld ab. Der 35-jährige Täter, ein Elmshorner, kam sofort von hinten auf sie zu und entriss ihr das zuvor abgehobene Bargeld. Da die Dame sich wehrte, kam es zu einem Handgemenge, bei dem zunächst die Rentnerin und dann auch der Täter bei seiner Flucht verletzt wurden. Im Foyer der Bank befanden sich zum Zeitpunkt des Vorfalls einige Frauen, die möglicherweise teilweise eingegriffen haben, aber auf jeden Fall Zeuginnen der Tat waren. Zwei dieser Zeuginnen sind der Polizei bisher nicht namentlich bekannt. Außerhalb der Bank wurde der Räuber dann von einem Passanten zu Fall gebracht und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
Die Zeuginnen und der Zeuge haben durch ihr Handeln maßgeblich dazu beigetragen, dass der Täter festgenommen werden konnte. Außerdem haben sich einige der Zeuginnen sehr fürsorglich und hilfreich um die geschädigte Rentnerin gekümmert.
Der Beschuldigte wird noch am Donnerstag (30.11.2023) dem Haftrichter beim Amtsgericht Itzehoe vorgeführt.
Die Ermittlungen zu diesem Fall werden von der Kriminalpolizei in Elmshorn durchgeführt. Zeugen, insbesondere auch die Frauen im Foyer der Bank, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04121-803-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
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POL-RZ: Schockanrufer erbeutet Geld als vermeintliche Kaution
30. November 2023 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 29.11.2023 - Büchen
In Angst und Schrecken versetzten Betrüger eine 83-jährige Frau aus Büchen.
Am Mittwochvormittag erhielt die Seniorin einen Anruf von einer angeblichen Polizeibehörde. In dem Telefonat teilte man ihr mit, dass ihre Tochter einen Unfall verursacht habe und der Unfallbeteiligte ums Leben gekommen sei. Auch eine weinende Frau, die sich als Tochter der Geschädigten ausgab, übernahm kurz die telefonische Gesprächsführung und bestätigte das beschriebene Unfallszenario. Um eine bevorstehende Haft abzuwenden, sei nun die Zahlung einer Kaution nötig.
Im Laufe des Tages gingen weitere Telefonate bei der Seniorin ein, angebliche Staatsanwälte, Mitarbeiter eines Amtsgerichtes etc. Mit der unter Schock stehenden Frau wurde dann eine persönliche Übergabe der Kaution an eine Botin vereinbart.
Gegen 14.30 Uhr erschien diese bei der Seniorin. Ihr wurde das Bargeld, in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages, übergeben. Die "Abholerin" wurde beschrieben als weiblich, ca. 60 Jahre alt und älter, ca. 150 cm - 160 cm groß. Sie war dunkel gekleidet und trug ihr Kopftuch und einen Schal sehr gesichtsbedeckend. Die Frau sprach akzentfrei Deutsch und entfernte sich im Anschluss in unbekannte Richtung.
Wenig später telefonierte die Geschädigte mit ihrer Tochter, wobei der Schwindel aufflog.
Die Kriminalpolizei in Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer hat gegen 14.30 Uhr in Bahnhofsnähe, in einer kleinen Stichstraße zur Lauenburger Straße die beschriebene Person wahrgenommen oder kann sonstige sachdienliche Hinweise dazu geben? Nach derzeitigen Erkenntnissen sind am Mittwoch in Büchen weitere Schockanrufe bei verschiedenen Bürgern eingegangen. Sollten Sie dazu weitere Hinweise geben können, angezeigte Telefonnummern oder ähnliches notiert haben, teilen Sie auch dies bitte den Beamten unter der Telefonnummer 04152/8003-0 mit.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 231130.3 Itzehoe: Verkehrsunfall am Kreisverkehr B5, keine Verletzten
Am Mittwoch (29.11.23) um 12:24 Uhr fuhr eine 55-jährige Frau aus Itzehoe mit ihrem VW Golf vom Juliankadamm kommend in den Kreisverkehr der Autobahnanschlussstelle Itzehoe-Mitte. Dort übersah sie einen 76-jährigen Autofahrer aus Brokdorf, der sich bereits im Kreisverkehr befand. Es kam zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge. Zum Glück wurde niemand verletzt. An beiden Autos entstand ein Sachschaden im vorderen Bereich, der auf insgesamt etwa 5000 Euro geschätzt wird.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - MoislingFahrzeug brennt vor Mehrfamilienhaus - Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen
In den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstags (30.11.) ereignete sich im Stadtteil Moisling in Lübeck ein Fahrzeugbrand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen, trotzdem entstand erheblicher Sachschaden. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht nach Zeugen.
Gegen 01:15 Uhr wurde der Notruf darüber informiert, dass ein Fahrzeug in Flammen vor einem Wohnhaus in der Geniner Dorfstraße steht. Die Polizei und die Feuerwehr wurden sofort zum Einsatzort geschickt.
Vor Ort bestätigte sich die Meldung für die Einsatzkräfte. Der Motorraum eines BMWs, der vor einem Mehrfamilienhaus geparkt war, brannte vollständig.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und verhinderte, dass die Flammen auf andere Fahrzeuge übergreifen. Dennoch wurden zwei Autos, die direkt neben dem brennenden Fahrzeug geparkt waren, durch die Hitze beschädigt.
Auch die Fassade des nahegelegenen Mehrfamilienhauses wurde vom Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Neben Blasenbildung an der Hauswand wurde auch ein Fenster im Erdgeschoss durch die Hitze beschädigt.
Es können noch keine Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens gemacht werden. Die Ursache des Feuers ist bisher ungeklärt, jedoch kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
Das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Es werden Zeugen gesucht, die Informationen zur Entstehung des Feuers geben können.
Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0451 131 0 oder per E-Mail an K11.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Mark-Dominik Wille
Telefon: 0451/131 2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Hüttener Berge - Bundespolizei entdeckt bei Kontrolle als Gehstock getarnten "Stockdegen"
Alt Duvenstedt (ots)
Bei der ersten Inspektion glaubte ein Bundespolizist während einer PKW-Kontrolle, dass er einen auffälligen Gehstock vor sich hatte. Doch bei genauerer Betrachtung stellte sich die harmlose Gehhilfe als Stockdegen heraus, der nach dem Waffengesetz als verbotene Waffe gilt.
Gestern Mittag gegen 12.30 Uhr entschied sich eine Streife der Bundespolizei Flensburg dazu, einen schwarzen Mercedes SUV mit bulgarischem Kennzeichen auf dem Autobahnrastplatz Hüttener Berge zu kontrollieren. Die fünf Insassen konnten sich ordnungsgemäß gegenüber den Beamten identifizieren. Als ein Bundespolizist einen Blick ins Fahrzeug warf, fiel ihm ein ungewöhnlicher Gehstock mit goldenem Griff neben dem Beifahrer auf.
Bei genauerer Betrachtung konnte der Beamte feststellen, dass sich der goldene Kopf drehen ließ und ein Degen (siehe Bild) mit einer Klingenlänge von etwa 44 cm zum Vorschein kam. Da es sich bei diesem sogenannten "Stockdegen" um eine verbotene Waffe handelt, die als harmloser Alltagsgegenstand getarnt ist, stellt dies einen Verstoß gegen das Gesetz dar. Der "Gehstock" wurde beschlagnahmt und der 26-jährige Besitzer erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-RZ: Brand einer Lagerhalle
30. November 2023 | Kreis Stormarn - 21.11.2023 - Reinbek Gestern Morgen (29.11.2023), gegen 10.10 Uhr, wurde der Feuerausbruch in einer Lagerhalle in der Hans-Geier-Straße in Reinbek gemeldet.
Als die Polizeibeamten eintrafen, bemerkten sie bereits eine starke Rauchentwicklung in dem Gebäude, das als Lager- und Werkstatthalle genutzt wurde. Obwohl die Feuerwehren schnell eingriffen, brannte die Halle im weiteren Verlauf vollständig ab.
Aufgrund des dichten Rauchs wurde über die Nina-Warnapp darauf hingewiesen, dass Fenster und Türen geschlossen gehalten werden sollten. Die Bewohner der angrenzenden Häuser wurden vorsorglich evakuiert. Nach der Evakuierung konnten sie in ihre Wohnungen zurückkehren.
Es wurden keine Personen durch den Brand verletzt. Es liegen noch keine Informationen über den entstandenen Sachschaden vor. Der Brandort wurde beschlagnahmt und die Brandursachenermittlung wurde von der Kriminalpolizei in Reinbek übernommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 231130.3 Weddingstedt: Feuer in Produktionshalle bei Schweißarbeiten, zwei Leichtverletzte
Am Mittwoch (29.11.23) ereignete sich um 11:43 Uhr ein Feuerwehreinsatz in einer Produktionshalle in der Industriestraße. Beim Durchführen von Schweißarbeiten entstand ein Brand in einer Schmierstoffanlage. Der entstandene Sachschaden wird momentan auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehren aus Wesseln, Weddingstedt und Heide waren an dem Einsatz beteiligt. Zwei Angestellte (24 und 29 Jahre alt) erlitten leichte Verletzungen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-IZ: 231130.2 Dellstedt: Versuchter Einbruch in Einfamilienhaus
Am Mittwoch (29.11.23) versuchten unbekannte Täter vermutlich in den frühen Morgenstunden in ein Haus für eine einzelne Familie in der Langen Reihe einzudringen. Sie versuchten mehrmals, die Tür am Eingang aufzuhebeln, konnten jedoch keinen Zugang zu den Räumen bekommen. Gegen 2:30 Uhr bellten Hunde auf dem benachbarten Grundstück drei Personen an, die sich im Außenbereich aufhielten und schnell weggingen. Es gab keine weiteren Schäden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und nimmt nützliche Hinweise unter 0481-940 entgegen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn, PHK in
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
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POL-HL: OH-GrömitzSchwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 501 mit mehreren Verletzten
Am Abend des Mittwochs (29.11.) ereignete sich auf der Bundesstraße 501 bei Grömitz ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem vier Personen schwere Verletzungen erlitten und zwei weitere leicht verletzt wurden. Die Bundesstraße war für ungefähr zwei Stunden komplett gesperrt.
Gegen 20:40 Uhr wurden die Polizei und der Rettungsdienst über mehrere Verletzte infolge eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 501, zwischen Grömitz und Cismar, informiert. Vor Ort wurden ein stark beschädigter Nissan Infinity, der quer zur Fahrbahn stand, sowie ein Citroen mit einem Achsbruch festgestellt. Die insgesamt sechs Insassen der Fahrzeuge wurden medizinisch versorgt.
Nach aktuellen Ermittlungen fuhr ein 32-jähriger Fahrer aus Hamburg mit seinem PKW Nissan auf der Bundesstraße 501 aus Richtung Grönwohldshorst kommend in Fahrtrichtung Grömitz. In einer Rechtskurve nahe Cismar verlor der Mann offenbar aufgrund einer nicht angepassten Geschwindigkeit an die Witterung die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und stieß anschließend mit dem entgegenkommenden Citroen einer 39-jährigen Ostholsteinerin zusammen.
Durch den Zusammenstoß wurde die Fahrerin des Citroen leicht verletzt. Vier Insassen des Nissan im Alter zwischen drei und 58 Jahren erlitten schwere Verletzungen, während ein 66-jähriger Mitfahrer leichte Verletzungen erlitt. Alle Unfallbeteiligten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, um weitere medizinische Versorgung zu erhalten.
Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit, daher mussten sie abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.
Während der polizeilichen Maßnahmen war die Bundesstraße 501 bis 23 Uhr komplett gesperrt.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung führen die Beamten der Polizeistation Grömitz durch.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
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POL-IZ: 231130.1 Schülp: Diesel aus Baustellenfahrzeug entwendet, bereits zweite Tat auf Baustelle
Zwischen Montag (27.11.23) um 16 Uhr und dem folgenden Tag um 8 Uhr wurden ungekannte Täter etwa 40 Liter Diesel aus einer Scherenhebelbühne an einer Baustelle in der Hauptstraße gestohlen. Zuvor wurden bereits zwischen dem 24. und dem 27.11.23 insgesamt 24 Flaschen PU-Schaum aus einem Kofferanhänger mit Vorhängeschloss entwendet. Der Gesamtschaden beträgt etwa 540 Euro. Die Polizei nimmt sachdienliche Hinweise unter 04833-448976 entgegen.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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RKiSH: Forum Elektromobilität - Umweltminister am Stand der RKiSH
Heide / Kiel (ots)
Bei der 11. Konferenz zur Elektromobilität in Schleswig-Holstein besuchte Tobias Goldschmidt, der Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur von Schleswig-Holstein, am 29.11.2023 in Kiel den Elektro-Rettungswagen der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH. Das Fahrzeug wird seit 2022 auf der Insel Helgoland eingesetzt und erhielt eine erhebliche finanzielle Unterstützung vom Land Schleswig-Holstein.
Klimaschutz und Elektromobilität sind mittlerweile gängige Begriffe im Alltag. Die RKiSH, der größte kommunale Rettungsdienst in Deutschland, hat den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen in ihrer Unternehmensphilosophie verankert und im letzten Jahr den ersten Elektro-Rettungswagen auf der Insel Helgoland in Betrieb genommen.
Minister Tobias Goldschmidt besuchte im Rahmen der 11. Konferenz zur Elektromobilität in Schleswig-Holstein den Stand der RKiSH und machte sich persönlich ein Bild vom Elektro-Rettungswagen. Im Gespräch mit den Mitarbeitern der Rettungsdienst-Kooperation wurden die Entwicklung des Fahrzeugs und die bisherigen Erfahrungen auf der Insel diskutiert. Eine besondere Herausforderung für den Rettungsdienst auf Helgoland ist die nahezu autofreie Architektur und Infrastruktur auf der Hauptinsel.
Bereits im letzten Jahr betonte Minister Goldschmidt die Bedeutung der Elektromobilität sowohl in Städten als auch auf den Inseln. Die Entwicklung des Elektro-Rettungswagens wurde gezielt für den Einsatz auf der Hochseeinsel vorangetrieben und setzt einen innovativen Impuls für den Klimaschutz in Schleswig-Holstein. Mithilfe des Förderprogramms IMPULS (Infrastruktur-Modernisierungs-Programm für unser Land Schleswig-Holstein) wurde ab Mitte November 2022 eines der Dieselfahrzeuge auf Helgoland ersetzt.
"Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir als gemeinnütziges Unternehmen tragen. Wir gehen bedarfsgerecht, wirtschaftlich und nachhaltig mit unseren Ressourcen um. Wir gestalten ein leistungsfähiges und innovatives Unternehmen", zitierte RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis eines der genannten Ziele. "Deshalb war es für uns selbstverständlich, dass wir einen Elektro-Rettungswagen für Helgoland beschafft haben."
Der vollelektrische Rettungswagen, der von der Fa. Ambulanzmobile Schönebeck auf einem Volkswagen eCrafter Kastenwagen mit Hochdach aufgebaut wurde, ist seit über einem Jahr mit mittlerweile sehr positiven Erfahrungen auf der Insel im Einsatz. Es handelte sich um den zweiten Rettungswagen in Deutschland, der komplett elektrisch genutzt wird, und damit weltweit eines der ersten vollelektrischen Fahrzeuge im Rettungsdienst überhaupt.
Die größte Herausforderung bestand darin, ein Batteriesystem zu realisieren, das allen Anforderungen des Fahrbetriebs und des elektrischen Betriebs des Patientenraums eines Rettungswagens gerecht wird. Im bisherigen einjährigen Praxisbetrieb hat sich der Erfolg gezeigt.
Der E-RTW ist bei einem Gesamtgewicht von 4.350 kg neben den geforderten Ausbauten und Gerätschaften gemäß DIN EN 1789:2020 Typ C zusätzlich mit zwei Rettungswesten und einem speziellen Falttragensystem zur Rettung aus engen Schiffsräumen ausgestattet. Die luftgefederte Tragenlagerung mit Querverschiebung und die kraftunterstützte Trage mit Beladehilfe wurden zur Verbesserung des Patientenkomforts und zur Unterstützung der Rettungskräfte in den Rettungswagen integriert, wie es bei vielen Festland-Rettungswagen der Fall ist.
Während eines jährlich geplanten Werkstattaufenthalts auf dem Festland wird der E-RTW auf Helgoland derzeit durch ein Reservefahrzeug ersetzt und konnte daher als Ausstellungsfahrzeug am Elektromobilitätsforum teilnehmen.
Hintergrund:
Das IMPULS-Programm hat einen Investitionsumfang von rund 4,8 Milliarden Euro. Mit Hilfe des Programms sollen die Infrastruktur in Schleswig-Holstein saniert und modernisiert werden. Seit der Einführung von IMPULS im Jahr 2015 wurde das milliardenschwere Investitionsprogramm bereits mehrmals erweitert. Das Programm umfasst heute eine Vielzahl von Infrastrukturbereichen, darunter auch den Bereich der Elektromobilität.
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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
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POL-SE: KisdorfK21 - Fahrzeug kommt bei Schneeglätte von der Fahrbahn ab, beschädigt Verkehrszeichen und entfernt sich unerlaubt - Polizei sucht Verursacher und Zeugen
Am Dienstag (28.11.2023) ereignete sich in den frühen Morgenstunden an der Kreuzung "Wakendorfer Straße/Naher Straße" auf der K 21 ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Verkehrszeichen beschädigt wurden. Der Fahrer des Unfallfahrzeugs verließ daraufhin den Unfallort, ohne sich bei der Polizei zu melden.
Der Verkehrsunfall wurde um 06:40 Uhr festgestellt. Anhand der frischen Spuren im Schnee sollte die genaue Unfallzeit nicht viel früher feststellbar sein.
Das bisher unbekannte Fahrzeug fuhr von Wakendorf II in Richtung Kisdorferwohld und verlor in einer Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug. Dabei überfuhr der Unbekannte zwei Verkehrszeichen auf einer Verkehrsinsel, rutschte in einen Graben und entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.
Der entstandene Sachschaden an den Schildern wird vorläufig auf 500 Euro geschätzt.
Ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort wurde eingeleitet und die aktuellen Ermittlungen werden von der Polizei in Henstedt-Ulzburg durchgeführt.
Zeugen und der Verursacher des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 04193-99130 zu melden.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








