Die Wasserschutzpolizei kontrollierte gestern ein Segelboot in Kiel, bei dem sowohl der Bootsführer als auch sein Begleiter unter Alkoholeinfluss standen. Eine Strafanzeige wurde gefertigt.
Alkohol am Steuer: Segelbootführer und Begleiter unter Einfluss kontrolliert

Kiel (ost)
Am gestrigen Tag überprüfte die Wasserschutzpolizei ein Segelboot in der Innenförde. Sowohl der Bootskapitän als auch sein Mitfahrer standen unter Alkoholeinfluss. Eine Strafanzeige wurde von den Beamten erstellt.
Um 19:30 Uhr führten die Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei eine Kontrolle auf der Kieler Innenförde durch, nachdem ein Hinweis von der Bevölkerung bei der Regionalleitstelle eingegangen war. Bei dem 31-jährigen Bootsführer und seinem 40-jährigen Begleiter wurde Alkoholgeruch festgestellt. Beide Männer willigten in einen freiwilligen Atemalkoholtest ein. Der Test ergab bei beiden einen Wert von über zwei Promille. Ein Arzt entnahm beiden im Anschluss eine Blutprobe. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Das Segelboot wurde zum Wasserschutzpolizeirevier geschleppt und dort in Verwahrung genommen.
Gegen den Bootskapitän wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und gegen die Begleitperson wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Tätigkeiten im Decksdienst unter Alkoholeinfluss eingeleitet.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 11693 Fälle aufgezeichnet, während es im Jahr 2022 nur noch 10944 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 10509 auf 9931 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 9190 auf 8645, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.693 | 10.944 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 10.509 | 9.931 |
| Anzahl der Verdächtigen | 9.190 | 8.645 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.938 | 7.470 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.252 | 1.175 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.576 | 1.664 |
Quelle: Bundeskriminalamt








