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Anreisetag zum Wacken Open Air 2026

Polizei lobt ruhige Einsatzlage trotz Verkehrsaufkommen und Diebstählen.

Foto: unsplash

Wacken (ost)

Am dritten Tag der Anreise zum Wacken Open Air 2026 verlief das Geschehen aus Sicht der Polizei größtenteils ruhig. Das Anreisekonzept des Veranstalters hat sich erneut bewährt, sodass die Wartezeiten auf dem Weg zum Festivalgelände im Rahmen blieben.

Vor allem am Dienstagnachmittag gab es auf den vorgegebenen Anreiserouten ein hohes Verkehrsaufkommen. Dennoch funktionierte das Anreisekonzept des Veranstalters gut. Aufgrund der vielen Besucher sperrten die Einsatzkräfte die Hauptstraße in Wacken um 14:15 Uhr für den Verkehr. Später am Abend nahm die Anzahl der Personen deutlich ab, so dass die Sperrung um 22:40 Uhr aufgehoben werden konnte. Die Polizei und die Ordnungsbehörde werden die Verkehrssituation weiterhin überwachen und die Hauptstraße bei Bedarf erneut für den Verkehr sperren.

Im Zusammenhang mit dem Festival meldete die Polizei in den späten Abendstunden drei Diebstähle aus Zelten und Fahrzeugen sowie insgesamt drei Fälle von Körperverletzung. In zwei Fällen wurden ein 30-jähriger Deutscher und ein 63-jähriger Deutscher nach Körperverletzungen vom Festivalgelände verwiesen. Beide mussten danach auch ihre Fahrzeuge vom Gelände entfernen.

Zusätzlich erlitt ein Mitarbeiter des Veranstalters in der vergangenen Nacht einen medizinischen Notfall.

Insgesamt beurteilt die Polizei die Situation, angesichts der großen Anzahl von Personen auf und um das Festivalgelände, weiterhin als ruhig.

Anna Albrink, Pressesprecherin

Quelle: Presseportal

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