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Bad Bramstedt: Einbruch in Einfamilienhaus am Nachmittag

Am Montagnachmittag wurde in der Friesenstraße in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Bad Bramstedt (ost)

Am Montagnachmittag (05.08.2024) wurde in der Friesenstraße in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Bisher sind keine gestohlenen Gegenstände bekannt.

Während eines kurzen Zeitraums von 15:15 Uhr bis 16:30 Uhr drang eine unbekannte Täterschaft gewaltsam in das Gebäude ein und durchsuchte die Räume. Die Hausbewohner, die das Haus kurzzeitig verlassen hatten, entdeckten den Einbruch bei ihrer Rückkehr und alarmierten die Polizei.

Es wird geschätzt, dass ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro durch eine zerstörte Glasscheibe entstanden ist.

Bisher gibt es keine Informationen über die Täter oder ihre Fluchtrichtung.

Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Pinneberg -Sachgebiet 4- durchgeführt. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Geräuschen in der Nähe des Tatorts werden erbeten und von der Polizei unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 380 nahezu konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 293 auf 335 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 45 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 129 auf 158. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 23528 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.249 2.675
Anzahl der aufgeklärten Fälle 385 400
Anzahl der Verdächtigen 341 380
Anzahl der männlichen Verdächtigen 293 335
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 129 158

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, wovon 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, davon waren 80 männlich und 9 weiblich. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle von Mord registriert, von denen jedoch nur 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, wovon 56 männlich und 6 weiblich waren. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2022 in Bayern die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland – insgesamt 403.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 74 70
Anzahl der aufgeklärten Fälle 70 55
Anzahl der Verdächtigen 89 62
Anzahl der männlichen Verdächtigen 80 56
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 25 29

Quelle: Bundeskriminalamt

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