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Bad Oldesloe: Autobahn-Trunkenheitsfahrt endet beinahe in Unfall

Ein 54-jähriger Mann wurde mit 1,53 Promille auf der A1 gestoppt, nachdem er beinahe einen Unfall verursacht hatte.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

03. Juni 2024 | Kreis Stormarn – 31.05.2024 – BAB 1/ Bargteheide

Am Freitag (31. Mai 2024) wurde eine Trunkenheitsfahrt von Beamten des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe beendet.

Um 21:15 Uhr meldeten Zeugen einen auffällig fahrenden grauen Renault Master mit Pinneberger Kennzeichen (PI) auf der Autobahn 1 in Richtung Fehmarn. Das Fahrzeug wurde bis zum Stillstand auf der Autobahn abgebremst, wodurch ein Unfall nur durch starkes Bremsen und Ausweichen anderer Verkehrsteilnehmer vermieden werden konnte. Das Fahrzeug verließ die Autobahn am Autobahnkreuz Bargteheide. In der Straße „Lohe“ in Bargteheide wurde der Transporter gestoppt. Der Fahrer war ein 54-jähriger Mann aus der Nähe von Bad Oldesloe. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,53 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobenentnahme an und beschlagnahmten seinen Führerschein.

Der 54-jährige Transporter-Fahrer wird wegen des Verdachts der Straßengefährdung und Trunkenheit am Steuer zur Verantwortung gezogen. Zeugen, die den Transporter und sein Fahrverhalten ebenfalls beobachtet haben, können sich beim Polizeiautobahn- und Bezirksrevier in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04153/ 1706-0 melden.

Kontakt:

Polizeidirektion Ratzeburg
– Stabsstelle / Presse –
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2022 10.944 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 10.509 auf 9.931 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 9.190 auf 8.645, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 70.510 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% der Gesamtzahl aus, mit 1.753 Fällen. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 382 Fällen registriert, was 0,46% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 83,33% der Gesamtzahl, mit 68.911 Fällen. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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