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Bad Oldesloe: Falschfahrer auf der A21

Polizei sucht dringend Zeugen für Vorfall auf der Autobahn A21 bei Hamburg. Wer hat etwas beobachtet?

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

17.04.2026 | Bezirk Stormarn | 16.04.2026 – A21

Gestern Nacht soll ein Fahrer in die falsche Richtung auf der A21 gefahren sein. Obwohl die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen durchführte, konnte das Fahrzeug nicht gefunden werden und es werden nun weitere Zeugen gesucht.

Am 16.04.2026 gegen 19:25 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, da ein unbekannter Autofahrer die A21 in Richtung Kiel zwischen dem Autobahnkreuz Bargteheide und der Anschlussstelle Bad Oldesloe Süd entgegen der Fahrtrichtung befahren haben soll. Der mögliche Falschfahrer fuhr in Richtung Hamburg und verließ die Autobahn am Kreuz Bargteheide. Von dort aus soll er auf der B404 in Richtung Schwarzenbek weitergefahren sein. Die Polizei startete umfangreiche Suchmaßnahmen, konnte das Auto jedoch nicht mehr finden, sodass der verdächtige Fahrer bisher nicht identifiziert werden konnte. Es wird vermutet, dass es sich bei dem Auto um ein kleineres Modell der Marke VW handelte, möglicherweise in blauer oder grauer Farbe.

Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und sucht nun Zeugen für den Vorfall. Wer war am Donnerstagabend zu der genannten Zeit auf dem Abschnitt der A21 unterwegs und hat etwas gesehen, das zur Klärung des Vorfalls beitragen könnte? Hinweise nimmt das Polizei-Autobahnrevier in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531/17060 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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