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Bad Oldesloe: Sicherheit Schulweg und Verkehrskontrolle

Polizei kontrolliert Fahrräder von Schülern für bessere Sichtbarkeit und ahndet Verstöße gegen Handyverbot und fehlenden Sicherheitsgurt.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

29.01.2025| Bezirk Stormarn | 28.01.2025 – Bad Oldesloe

Einige Polizeibeamte des Polizeireviers Bad Oldesloe haben gestern früh (28.01.2025) die alltägliche Sicherung des Schulwegs genutzt, um die Fahrräder der eintreffenden Schüler und Schülerinnen am Schulzentrum genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn „sehen und gesehen werden“ ist besonders in der dunklen Jahreszeit von größter Bedeutung, was eine funktionierende und gesetzeskonforme Beleuchtung der Fahrräder erfordert. Diese Überprüfung führte glücklicherweise zu keinen Beanstandungen.

Daraufhin wurde die Kontrolle der Fahrzeuge in der Ratzeburger Straße fortgesetzt. In den 2 ½ Stunden gab es zwar keine Beanstandungen bei den überprüften Fahrzeugen, jedoch wurde ein Fehlverhalten der Fahrer besonders deutlich. 21 Fahrzeugführer benutzten trotz der mittlerweile in fast allen Fahrzeugen vorhandenen Freisprecheinrichtungen ihre Mobiltelefone in unzulässiger Weise.

Zusätzlich hatten sechs Personen ihren vorgeschriebenen Sicherheitsgurt nicht angelegt.

In allen genannten Fällen werden die Verkehrsteilnehmer sich in Ordnungswidrigkeitsverfahren verantworten müssen.

Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmer dazu auf, die Vorschriften im Straßenverkehr einzuhalten. Die Anzahl der Verstöße zeigt, dass solche Kontrollen regelmäßig durchgeführt werden müssen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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