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Bad Segeberg: Einbruch in Einfamilienhaus in Holm – Polizei sucht Zeugen

Am Samstag kam es zu einem Einbruch, bei dem keine Gegenstände entwendet wurden. Die Täter sind bisher unbekannt.

Foto: Depositphotos

Bad Segeberg (ost)

Am Samstag (09.03.2024) gab es einen Einbruch in ein Einfamilienhaus im Lehmweg, bei dem die Täter nach bisherigen Informationen keine Gegenstände gestohlen haben.

Die beiden Geschädigten gaben an, dass die Tat zwischen 18:00 Uhr und 23:20 Uhr stattgefunden haben muss.

Die Einbrecher brachen gewaltsam in das Haus ein und durchsuchten die Räume im Erdgeschoss. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Die Polizei bittet um Hinweise zu verdächtigen Vorkommnissen in der Nähe des Tatorts oder möglichen Verdächtigen. Diese können bei der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

Kontakt:

Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 im Jahr 2021 auf 400 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 380 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.249 2.675
Anzahl der aufgeklärten Fälle 385 400
Anzahl der Verdächtigen 341 380
Anzahl der männlichen Verdächtigen 293 335
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 129 158

Quelle: Bundeskriminalamt

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