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Bad Segeberg: Elmshorn – Polizei führt Verkehrskontrollen durch

Am Himmelfahrtstag stellte die Polizei in Elmshorn Verstöße in Bezug auf Alkohol und Drogen fest, leitete Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagte Weiterfahrten.

Foto: Depositphotos

Bad Segeberg (ost)

Am Feiertag Christi Himmelfahrt (09.05.2024) führten Polizeibeamte des Reviers Elmshorn mehrere Verkehrskontrollen in der Stadt durch und identifizierten insgesamt zehn Fahrer, bei denen der Verdacht auf Alkohol- oder Drogenkonsum bestand.

Die Überprüfungen wurden von verschiedenen Streifenwagenbesatzungen sporadisch durchgeführt und erstreckten sich über das gesamte Stadtgebiet Elmshorn im Zeitraum von etwa 12:00 Uhr bis 18:30 Uhr.

Ein 47-jähriger Fahrer eines Kleintransporters und ein 51-jähriger Audi-Fahrer zeigten nach einem Atemalkoholtest einen Wert von über 0,5 Promille. Darüber hinaus bestand der Verdacht, dass ein 26-jähriger Audi-Fahrer unter dem Einfluss von THC stand.

Zusätzlich wurden sieben Fahrer von E-Scootern angehalten, bei denen jeweils der Verdacht auf Drogenkonsum während der Kontrolle bestand (6 x THC und 1 x Kokain).

In allen zehn Fällen leiteten die Einsatzkräfte Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagten die Weiterfahrt mit den Fahrzeugen.

Kontakt:

Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle erfasst, während es im Jahr 2022 nur noch 10.944 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 10.509 auf 9.931 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 9.190 auf 8.645, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7.938 auf 7.470 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1.252 auf 1.175 zurückging. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 1.576 auf 1.664. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Drogenfälle in Deutschland verzeichnet – 70.510.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

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