Am vergangenen Wochenende kam es zu zwei Wohnungseinbrüchen in Pinneberg. Die Kriminalpolizei sucht dringend nach Zeugen für die Taten.
Bad Segeberg: Pinneberg – Wohnungseinbrüche am Wochenende

Bad Segeberg (ost)
Am letzten Wochenende gab es in Pinneberg zwei Wohnungseinbrüche.
Der erste Vorfall ereignete sich von Freitag auf Samstag (14./15.06.2024) in der Fahltskamp-Straße. Zwischen etwa 19:30 Uhr und 13:30 Uhr drang eine unbekannte Person gewaltsam in die betroffene Wohnung im Obergeschoss ein und durchsuchte sie. Es ist bisher nicht bekannt, ob etwas gestohlen wurde.
Der zweite Einbruch fand am Sonntag (16.06.2024) zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Dr.-Theodor-Haubach-Straße statt. Auch hier brach eine unbekannte Person gewaltsam in die Wohnung im Obergeschoss ein. Es wurde eine geringe Menge Bargeld entwendet.
Es liegen keine Hinweise auf die Täter der beiden Taten vor, daher bittet die zuständige Abteilung 4 der Kriminalpolizei Pinneberg um Zeugenaussagen.
Hinweise zu verdächtigen Vorkommnissen während der Tatzeiträume werden von der Kriminalpolizei Pinneberg unter Tel: 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 341 auf 380. Von den Verdächtigen waren 293 männlich, 48 weiblich und 129 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








