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Bad Segeberg: Schmuckdiebstahl in Sülfeld

Unbekannte Täter stehlen Schmuck im niedrigen 4-stelligen Bereich aus einem Einfamilienhaus. Polizei bittet um Hinweise zu einem orangenen Pritschenwagen.

Foto: Depositphotos

Bad Segeberg (ost)

Schon am 29.04.2024 (Montag) wurde Schmuck aus einem Einfamilienhaus in der Hauptstraße gestohlen. Die 83-jährige Geschädigte war von 09.45 Uhr bis 10.45 Uhr im Garten beschäftigt. Der Haustürschlüssel steckte in der Tür. Als sie um 10.45 Uhr ins Haus ging, traf sie auf einen Mann. Er behauptete, dass niemand geöffnet hätte, als er klingelte oder klopfte, also öffnete er selbst mit dem steckenden Schlüssel. Angeblich wollte er etwas verkaufen. Die ältere Dame fragte nach einer Visitenkarte. Der Mann sagte, er würde sie aus seinem Auto holen, kehrte aber nicht zurück.

Erst heute, am Donnerstag (06.06.2024), wurde im Zuge der Ermittlungen bekannt, dass ein orangefarbener Pritschenwagen in diesem Fall eine Rolle spielen könnte. Ein solches Fahrzeug wurde am Tatort in der Hauptstraße gesehen.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg bittet die Bevölkerung um Hinweise, ob ein solches Fahrzeug anderen Personen aufgefallen ist und ob weitere Informationen zu Aufschriften, Kennzeichen oder anderen Details gemacht werden können. Hinweise können unter der Rufnummer 04551-884-0 gegeben werden.

Die Polizei gibt folgenden Rat:

Einschleichdiebe nutzen unbeobachtete Momente, um in Häuser einzudringen. Es wird dringend empfohlen, auch bei kurzem Verlassen des Hauses die Türen abzuschließen und offene Fenster zu schließen. Gleiches gilt, wenn Sie im Garten oder bei Nachbarn sind und die Türen nicht im Blick haben. Einschleichdiebe handeln schnell und ihre Taten bleiben oft unbemerkt, da die gestohlenen Geldbeträge nicht besonders hoch sein müssen.

Kontakt:

Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 – 884-2024
Handy: 0160 – 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, wovon 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 70, wovon jedoch nur 55 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 62, wobei 56 männliche und 6 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 403 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 74 70
Anzahl der aufgeklärten Fälle 70 55
Anzahl der Verdächtigen 89 62
Anzahl der männlichen Verdächtigen 80 56
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 25 29

Quelle: Bundeskriminalamt

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