Ein Mann wurde von Unbekannten beraubt und verletzt. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise zur Aufklärung des Vorfalls.
Bad Segeberg: Überfall am Kaltenkirchener Bahnhof – Kriminalpolizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)
Am Dienstag (16.04.2024) wurde der Polizei ein möglicher Raubüberfall am Bahnhof Kaltenkirchen gemeldet, bei dem ein Mann von Unbekannten beraubt und verletzt wurde.
Der 38-jährige Geschädigte gab an, dass die Tat bereits in der Nacht auf Donnerstag (11.04.2024) zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr auf der Seite zur Hamburger Straße im Bereich des Bahnhofsvorplatzes stattgefunden habe.
Einige Männer sprachen den Geschädigten an und forderten die Herausgabe seiner Tasche. Danach stießen sie den 38-Jährigen zu Boden und raubten Wertgegenstände wie Bargeld und ein Smartphone im Wert von mehreren hundert Euro.
Aufgrund des Alkoholisierungsgrades des Opfers sind weitere Einzelheiten zu dem Vorfall bisher nicht bekannt. Er schätzte das Alter der Täter auf etwa 25 Jahre.
Die Verletzungen, die das Opfer bei dem Sturz erlitt, mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Die Abteilung 2 der Kriminalpolizei in Bad Segeberg leitet die Ermittlungen und bittet um Zeugenaussagen zur Aufklärung des Verbrechens. Wer hat etwas beobachtet? Wer hat eine Gruppe von Personen zur mutmaßlichen Tatzeit am Bahnhof Kaltenkirchen weglaufen sehen? Hinweise werden unter der Rufnummer 04551-884-0 entgegengenommen.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, wovon 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle gemeldet, von denen jedoch nur 55 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 62, wovon 56 männlich und 6 weiblich waren. 29 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 74 | 70 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 70 | 55 |
| Anzahl der Verdächtigen | 89 | 62 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 80 | 56 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 25 | 29 |
Quelle: Bundeskriminalamt








